• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Kosmera prüft Elektroauto-Produktion in Deutschland

19.01.2026 in Autoindustrie, Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-5
    Star Razer
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-2
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-1
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-4
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-3
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-4
    Star Matrix
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-3
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-1
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-2
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-5
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-6
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-5
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-2
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-1
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-4
  • Kosmera-Star-Razer-CES-2026-3
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-4
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-3
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-1
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-2
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-5
  • Kosmera-Star-Matrix-CES-2026-6

Bilder: Kosmera

Kosmera aus China, zugehörig zum bisher für moderne Staubsauger und Haushaltsgeräte bekannten Unternehmen Dreame Technology, prüft die Produktion seiner geplanten Elektroautos in Europa. Auf der Messe CES in den USA zeigte das Unternehmen kürzlich zwei Batterie-Boliden als Ausblick auf seine ersten Modelle. Die Produktion könnte auch in Deutschland erfolgen.

Bei der CES hat Kosmera viertürige Sportwagen-Prototypen mit flacher Karosserie präsentiert: den Star Razer als potenten Straßen-/Alltags-GT sowie das noch dynamischere, aggressivere und aerodynamisch optimierte Modell Star Matrix. Die E-Autos unterscheiden sich optisch insbesondere an der Front: Der Star Razer wirkt glatter und straßenorientierter mit einer geschlossenen, klaren Frontpartie und integrierten Lufteinlässen. Der Star Matrix zeigt eine aggressivere Front mit größeren Öffnungen, ausgeprägten Aero-Elementen und stärker betonten Kanten.

Die beiden von Kosmera gezeigten E-Sportler sind mit elektrischen Motoren an jedem einzelnen Rad ausgestattet, die jeweils 350 kW/467 PS Leistung entwickeln. Dank in Summe bis zu 1500 kW/2040 PS, Leichtbau und besonders guter Aerodynamik soll es in unter zwei Sekunden von 0 auf Tempo 100 gehen. Beide Elektroautos nutzen eine 800-Volt-Plattform, was eine besonders schnelle Aufladung der 120-kWh-Batterie möglich machen soll. Angaben zur Reichweite gibt es noch nicht.

Europa-Produktion in Deutschland möglich

Kosmera hat während der CES auch offiziell die Standortsuche für ein neues europäisches Werk für Elektrofahrzeuge eingeleitet. Das Vorhaben sei Teil einer mehrphasigen europäischen Produktions- und Innovationsstrategie mit einem potenziellen Investitionsvolumen von mehreren Milliarden Euro – „und Deutschland als zentralem strategischen Fokus der ersten Phase“, hieß es.

Erste Gespräche mit unter anderen mehreren deutschen Bundesländern zu Energie-, Infrastruktur- und Förderrahmen sollen bereits laufen. „Erwartet werden direkte und indirekte Beschäftigungsimpulse, der Aufbau lokaler Industriekompetenzen und die Einbindung deutscher sowie europäischer Zulieferer“, so Kosmera in einer Mitteilung zur CES.

Der aktuelle Fertigungsplan umfasse den Erwerb von Grundstücken, den Bau von Anlagen, fortschrittliche Produktionssysteme sowie die ökologische Integration und stelle eine potenzielle Investition in Höhe von mehreren Milliarden Euro dar. Mit dem Zwischenziel, innerhalb von drei Jahren eine jährliche Produktionskapazität von 300.000 Einheiten zu erreichen, betrage der voraussichtliche Zeitrahmen vom Start bis zur ersten Produktion etwa 28 Monate – vorbehaltlich der endgültigen Standortauswahl und der behördlichen Genehmigung.

„3-in-1 Innovation Hub“ in Deutschland

Geplant sei ein „3-in-1 Innovation Hub“ in Deutschland: Ein Pilotstandort mit 10.000 Einheiten pro Jahr „Showcase-Kapazität (R&D Center, Inkubationshub, Transparent Factory)“ als erster Baustein eines regionalen High-Tech-Clusters nach dem Vorbild eines „European Silicon Valley“ – gemeinsam mit Forschung, Start-ups und europäischen Venture-Capital-Partnern. Innerhalb von fünf Jahren werde ein Zielvolumen von bis zu einer Million Fahrzeugen pro Jahr in Europa angestrebt, „gestützt auf intelligente, hochautomatisierte und nachhaltige Fertigungssysteme“.

„Europa ist ein weltweit führender Markt und ein potenzieller Knotenpunkt für fortschrittliche Fertigung, der für unsere globale Strategie von zentraler Bedeutung ist“, sagt Winter Chen, CEO von Kosmera. „Wir sind entschlossen, eng mit europäischen Partnern zusammenzuarbeiten, um eine verantwortungsbewusste, innovative und nachhaltige industrielle Präsenz aufzubauen, die zur Zukunft der Mobilität in der Region beiträgt. Unsere Vision umfasst nicht nur eine hochmoderne Produktionsstätte, sondern auch dynamische Innovationszentren, die gemeinsam das nächste Kapitel des europäischen technologischen Fortschritts gestalten.“

Auch E-Autos der Marke Dreame geplant

Auch unter der Dachmarke Dreame Technology sollen Elektroautos angeboten werden. Der auf der CES vorgestellte viertürige Sportwagen Nebula 1 erzeugt mit vier Motoren 1399 kW/1902 PS und soll damit in 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. 2027 soll das Erstlingswerk von Dreame für den Automarkt bereit für die Produktion sein. Für den Sportwagen versprechen die Entwickler neben der sehr hohen Leistung unter anderem auch ein aktives Aerodynamik-Kit. Zur Batterie und Reichweite werden noch keine Angaben gemacht, auch nicht nur Höchstgeschwindigkeit.

Mit dem Autoprojekt hat man laut Dreame Technology von Anfang an den globalen Markt ins Visier genommen. Im Fokus stehe mit der Kernmarke bewusst nicht der Preiswettbewerb, sondern der Aufbau einer „High-End-Marke“ durch technologischen Mehrwert. Dazu nutze man eine ausgereifte Lieferkette für intelligente E-Fahrzeuge. Die umfangreichen globalen Vertriebskanäle des Unternehmens sollen einen bedeutenden Vorteil für die Expansion seines Automobilgeschäfts im Ausland darstellen.

Newsletter

Via: Kosmera
Tags: Kosmera Star Matrix, Kosmera Star Razera, Marketing, ProduktionUnternehmen: Dreame Technology, Kosmera
Antrieb: Elektroauto

BDEW-Umfrage: Wie zufrieden sind E-Auto-Fahrer?

Erfolgreiche Tests von Oberleitungs-Elektro-Lkw durch RWTH Aachen

Auch interessant

VW ID.4: Namenswechsel zu ID. Tiguan mit Facelift bestätigt

VW-ID4

Togg will Elektroauto-Produktion auf 60.000 Einheiten steigern

Volvo Cars stellt Geschäftsbetrieb von Novo Energy vorerst ein

Novo-Werk-Northvolt-Volvo

Nio produziert 1.000.000. Elektroauto

NIO-ET5-Touring-gelb

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. LMdeB meint

    23.01.2026 um 13:12

    Dream on Dreamer … (by „The Brand New Heavies“)

    Antworten
  2. R2D2 meint

    19.01.2026 um 23:31

    Aha… in einer Pilotanlage wollen die also 10.000 Fahrzeuge bauen. Das Startup namens Mercedes verkauft von der S-Klasse etwas mehr im Quartal. Davon sind 30% Maybachs. Ich weiss jetzt nicht genau, ob diese Klientel was anderes kaufen möchte, nur weil da jetzt statt 600 PS, 2.600 PS am Preisschild steht? Aber ich bewundere auf jeden Fall die Entschlossenheit. Leerstehende Fabrikhallen gibt es aktuell in Deutscheland eh genug. Ich denke das wird klappen mit Kosmera und dem Luxus Wagen.

    Antworten
  3. Nobe meint

    19.01.2026 um 16:28

    Hätte ich das Geld würde ich ihn kaufen . Gefällt mir . Und welche Marke in Germany Investiert ist mir egal . Hauptsache Arbeitsplätze. Nur leider reicht das Geld nicht um sowas in der Garage zu haben . Aber die Chinesen geben Gas.

    Antworten
  4. Guest1893 meint

    19.01.2026 um 15:17

    Da hat sich jemand bei der Front schön von Bugatti inspirieren lassen.

    Antworten
  5. Ossisailor meint

    19.01.2026 um 12:50

    Die kommen mit den Flitzern nach Emden. Nirgendwo in Deutschland läßt es sich mit >200 km/h entspannter rasen als auf der A 31 nach Süden.

    Antworten
  6. David meint

    19.01.2026 um 12:41

    Schon wieder ne Staubsauger Firma, die in Deutschland ein Werk bauen möchte. Das kann ja nur ein voller Erfolg werden. Am Ende haben wir in Ostdeutschland 60 Autowerke von Staubsaugerherstellern. Irgendwann wird Dyson auch nicht mehr Nein sagen können, obwohl sie ja die Entwicklung ihres Elektroautos vor Jahren eingestellt hatten.

    Naja, vielleicht bauen die alle dann auch persönliche Haushaltsroboter, wenn schon das Werk steht. Hier im Kommentarbereich scheint ja nicht jeder eine Familie zu haben. Da wäre das für sämtliche Bedürfnisse vermutlich eine gute Lösung.

    Antworten
    • R2D2 meint

      19.01.2026 um 23:19

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
      • R2D2 meint

        20.01.2026 um 08:14

        Das war doch sachlich. Die Postings von Da vid haben wirklich gefehlt und dann im gleichen Atemzug den Mitmenschen fehlende sozial Kontakte zu besitzen. Herrlich. So ein Posting auf ecomento schreibt man mittlerweilen doch zwischen zwei Schluck Aperol. Da muss niemand irgendwo am heimischen PC ganz alleine leben.

        Antworten
    • Future meint

      20.01.2026 um 09:18

      Gut, dass Dav id die Humanoiden ausdrücklich erwähnt. Er weiß jetzt, warum die Leute sich in 10 Jahren den Roboter kaufen (zuerst in China und USA), obwohl der soviel kostet wie ein ID. (Quelle: SPON, 13.12.2025)

      Antworten
    • LMdeB meint

      23.01.2026 um 13:13

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
  7. Futureman meint

    19.01.2026 um 12:22

    Endlich Autos mit Düsenantrieb :-)
    Allerdings sollte sie sich das mit dem Standort Deutschland überlegen. Hier sind grundsätzlich Firmenneubauten kritisch gesehen und wenn es in den Bereich E-Autos geht, geht es mehr um Wasserverbrauch und die Ernte von dafür vorgesehen Baumplantagen als für den Nutzen in der Region. Und um zukunftsfähige Technik geht es in Deutschland schon gar nicht.

    Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de