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VW ID.4: Namenswechsel zu ID. Tiguan mit Facelift bestätigt

23.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 54 Kommentare

VW-ID4

Bild: VW (Symbolbild)

VWs im Jahr 2020 eingeführtes elektrisches Mittelklasse-SUV ID.4 steht vor einem größeren Facelift. Erwartet wird neben neuer, leistungsstärkerer Technik ein aktualisiertes Design. Wie nun bekannt wird, ändert sich auch der Name der Baureihe: Sie wird künftig ID. Tiguan heißen.

Die Umbenennung bestätigte die IG Metall Emden laut Berichten bei einer Veranstaltung öffentlich. Der Name ID. Tiguan wird demnach mit dem Facelift des beliebten Elektro-SUV im Laufe dieses Jahres eingeführt. Aktuelle Erlkönigfotos zeigen, dass es optische Änderungen an Front und Heck geben wird – wohl, um die Optik an die des Verbrenner-SUV Tiguan anzupassen.

VW will die Modelle seiner Elektroauto-Familie ID. künftig weniger eigenständig designen und mehr den herkömmlich angetriebenen Baureihen ähneln lassen. Dazu gehört auch eine angepasste Nomenklatur, bei der „ID.“ nicht mehr mit einer Ziffer, sondern mit einem bestehenden Modellnamen ergänzt wird.

Laut der IG Metall soll die Produktion des ID. Tiguan in Emden bis Ende 2031 laufen. Der ID.4 wurde ursprünglich nur im sächsischen Werk Zwickau hergestellt, das der Volkswagen-Konzern komplett auf die Elektroautos der MEB-Plattform umgestellt hatte. In Emden wurde später eine zusätzliche Produktion eingerichtet. Der ID. Tiguan soll dem Portal Electrive zufolge nur noch aus Emden kommen, die ID.4-Fertigung in Zwickau auslaufen. Die in Zwickau vom Band rollende SUV-Coupé-Variante des ID.4 namens ID.5 läuft laut dem Hersteller ohne Nachfolger aus.

Neben Änderungen an Optik und Name wird für den ID.4 eine technische Aufwertung erwartet. Das SUV wechselt dann auf den überarbeiteten Elektroauto-Baukasten MEB+. Das umfasst Berichten zufolge einen neuen Einstiegsmotor, und die Batterien in der Basisvariante dürften auf die kostengünstigere LFP-Zellchemie (Lithium-Eisenphosphat) wechseln. Zudem soll die Software ein Upgrade mit einem verbesserten, Künstliche-Intelligenz-gestützten Sprachassistenten erhalten und das derzeit unterdimensionierte digitale Kombiinstrument größer werden.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig) & Electrive
Tags: Marketing, Produktion, VW ID.4Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    24.01.2026 um 19:34

    Unter eingeführten modellbezeichnungen können sich mehr leute in etwa die grösse und bauform vorstellen. Das „ID.“ vornedran zeigt den reinen elektroantrieb.
    Wird interessant, ob das ID.3-facelift im herbst auch zu ID.Golf wird.

    Antworten
    • CaptainPicard meint

      24.01.2026 um 19:41

      Wäre seltsam zwischen einem ID Polo und einem ID Tiguan einen ID.3 dazwischen zu haben.

      Antworten
      • hu.ms meint

        25.01.2026 um 10:13

        Genau !
        Ich hätte gerne einen ID.Golf variant mit 79kwh akku und 160kw motor für 40K.

        Antworten
  2. Kobayashi Maru meint

    24.01.2026 um 17:42

    Taigo, Tiguan, T-Cross, T-Roc, Tayron, Touareg, Touran, ID.7 Tourer,

    Geht’s noch?
    Nicht sehr kreativ ?!?!?
    T-Polo und T-Golf fehlen noch.

    Antworten
    • Future meint

      25.01.2026 um 16:48

      Man kann sich ja notfalls das Schildchen abbauen und was eigenes draufkleben, was besser passt.

      Antworten
  3. MADD meint

    24.01.2026 um 09:23

    Ich fahre einen ID.4 und bin sehr zufrieden. Auch mit dem Namen. Ich will keinen Tiguan fahren!

    Als ob es nur am Namen liegt, dass die Elektrofahrzeuge nicht so angelaufen sind wie geplant. Aber die aktuellen Fahrzeuge sind endlich konkurrenzfähig zu Verbrennern.

    Die Ladeinfrastruktur ist inzwischen auch sehr gut und wir weiter ausgebaut. Zuhause an der Wallbox laden ist ohnehin am Besten und dann noch mit PV Strom vom Dach –> unschlagbar günstig.

    Und noch was gefällt mir an meinem ID.4 richtig gut (neben dem ID Light): die Standheizung, die das Scheiben-Frei-Kratzen im Winter ersetzt UND keine stinkenden Abgase mehr direkt nach dem Starten des kalten Verbrenner-Motors.

    Bleibt geschmeidig :-)

    Antworten
  4. Jörg2 meint

    24.01.2026 um 08:14

    Eine nachvollziehbare Strategie um die ins Scheitern geführte ID-Strategie begrifflich loszuwerden und die Reste dieser Entwicklung mit altem, guten Namen aufzuwerten.

    Antworten
  5. South meint

    23.01.2026 um 21:45

    Mja, die alten Namen von VW haben nun mal einen guten Bekanntheitsgrad und es ist superklar sinnvoll, dass in das E Zeitalter zu „retten“. Aber Name hin oder her, es geht darum, was sich am ID.4 verändert.
    Prinzipiell ist ein SUV beim E Auto besonders nachteilig, da das Design Reichweite frisst und das genau auf der Autobahn, eben genau bei Langstreckenfahrten zu Buche schlägt. Leider wird der ID.4 auf der Übergangsplattform MEB+ angeboten, die auch kein 800V Laden ermöglicht. Da können viele Wettbewerber heute schon mehr und der ID.Tiguan kommt erst noch raus…in der Klasse eigentlich ein Nogo…

    Antworten
    • hu.ms meint

      24.01.2026 um 07:37

      Nogo für dich.
      Die zulassungszahlen in europa werden zeigen, wie das die kaufinteressenten sehen.
      In China und USA kommen ja dieses jahr andere, länderspezifische VW- modelle. Erfolg ungewiss.

      Antworten
      • South meint

        24.01.2026 um 09:04

        Die Liste der E Autos mit 800V ist auch in Europa sehr schnell länger geworden…VW hat ja mit SSP auch eine 800V Architektur in der Pipeline, VW kommt aber halt nicht in die Gänge, deshalb werden die Kunden mit MEB+ abgespeist… und deshalb verbreiten hier die VW Mitarbeiter die Parole, ist ja alles nicht sooo wichtig ;-)
        Ich sag immer, verkaufen man alles, reine Preisfrage, aber dafür hat VW nicht die richtige Kostenstruktur…

        Antworten
        • hu.ms meint

          24.01.2026 um 10:26

          Die BEV der VW-group sind in europa marktführer. Jetzt werden die fehler/nachteile korrigiert. Das wird sich sicher positiv auf die zulassungszahlen auswirken. 800V brauchen die langstreckenfahrer = ca. 10 %.
          An den kosten wird gearbeitet. Der schreibtilschjob-überhang durch die vielen marken wird mittelfristig abgebaut. Ob das reichen wird. Keine ahnung.

        • South meint

          24.01.2026 um 14:05

          … wenn nur 10% der Leute 800V brauchen würden, warum hat dann sogar VW beim SSP auf 800V gesetzt?

        • hu.ms meint

          24.01.2026 um 19:31

          Ist doch logisch: Weil sie auch an diese kaufinteressenten verkaufen wollen.
          Und weil es auch bei den paar urlaubsfahrten angenehm aber eben nicht wichtig ist.

        • South meint

          25.01.2026 um 00:25

          Ah hu.ms Mä rch enstunde. … denn, bo a h, nicht jede Langstreckenfahrt ist ein Urlaubsfahrt und Schnellladen bringt nicht nur auf Langstrecke etwas, sondern bei jedem Schnellladevorgang, was einige Kundengruppen auch im Alltag mal machen müssen… und nicht jeder Kauf hat was mit einem harten Bedarf zu tun, sondern es geht auch um Komfort… und voila … die Wahrheit. Deine 10% sind schlicht erfunden.
          VW hat selbst kommuniziert, dass der Grund schlicht an Problemen in Projekten liegt…da gabs nun wirklich genug Artikel…

        • Duesendaniel meint

          26.01.2026 um 00:17

          South: „da gabs nun wirklich genug Artikel“ – Wer es glaubt…
          hu.ms hat schon Recht, 800V sind ein netter Luxus, aber nicht wichtig.
          Und wenn man Langstreckenfahrer bzw. Vielfahrer beziffern will sollte man erst mal definieren, was das überhaupt ist. Ab 20.000 oder 30.000 km/Jahr?
          Die meisten fahren ihre Langstrecken wohl eher mit dem Mund. 1000 km am Stück, 2 Minuten Turbo-Tanken, dann wieder 1000 km usw. Gilt ja in bestimmten Kreisen immer noch als besonders männlich.

        • South meint

          26.01.2026 um 07:09

          VW hat selbst Probleme mit der SSP Plattform eingeräumt und eine Verzögerung bestätigt. Da gab’s ein paar Artikel hier.
          Und 800V, zumindest ab Kompaktklasse aufwärts, ist kein Luxus. Denn der Schmarrn fängt schon an, dass man das nur auf Langstrecken braucht. Aber. Man braucht es bei jedem Schnellladevorgang und der ist nicht automatisch nur auf Langstrecke.
          Aktuell haben verständlicherweise eher viele Kunden eine E Auto, welche auch komfortabel AC Laden können, es wird aber auch Kunden geben, die keinen Zugang zum AC Lader haben und im Alltag Schnellladen müssen.
          Ein Fahrzeug über 35T ohne Schnellladefähigkeit wird schneller an Wert verlieren…

  6. LOL meint

    23.01.2026 um 15:03

    was soll Tiguan überhaupt heißen ?
    warum Golf ? oder Polo ? …
    warum nicht einfa VW 1, VW 2, VW 3, VW X, VW Y, VW Z ?
    wäre doch viel zweckmäßiger
    aber klar man kann ein Auto auch „Audi A6 Avant e-tron quattro 50 4-Weels 5-Doors PLUS RS SPORT“ nennen

    TRIGGER ZUM WOCHENENDE… viel Spaß

    Antworten
    • CJuser meint

      23.01.2026 um 15:28

      Tiguan ist eine Wortkreation aus Tiger und Leguan. Die Tiere findest du beim aktuellen Tiguan auch auf den Seitenscheiben abgebildet.

      Antworten
      • Aztasu meint

        23.01.2026 um 16:09

        Genau. Das gilt übrigens auch für Tyron, welches ein Kunstwort aus „tiger + iron“ sein soll. Der Touareg ist nach dem in der afrikanischen Wüste und Steppe lebenden Volk der Tuareg benannt. Der Porsche Macan leitet sich aus dem indonesischen Wort für Tiger ab, Cayenne für den Lateinamerikanischen bzw. mittlerweile in vielen tropischen Gebieten angebauten Cayenne-Pfeffer ab. Da gebe es noch andere Beispiele, ich persönlich finde solche Namen schöner als VW 1, VW 2 etc.

        Antworten
        • Future meint

          25.01.2026 um 16:51

          Wieso hat sich VW beim Audi Etron denn am französischen Wort für K…haufen orientiert, wenn man sonst im Konzern eigentlich weiß, wo man sich einen Namen hernehmen kann? Ich habe das nie verstanden.

        • Thorsten 0711 meint

          26.01.2026 um 08:57

          Un étron ;-) Ähnliches bedeutet auch die Art und Weise wie Toyota MR2 im Französichen ausgeprochen wird: „merde“

          Wieso heißt der Pajero in spanischsprachigen Ländern „Wi***r“? Es gibt noch mehr Fails, Fiat Uno zB. oder Ford Pinto.

  7. David meint

    23.01.2026 um 11:29

    Die Umbenennung ist ja keine große Sache. Irgendwann hätte man es machen müssen, weil man signalisieren wollte, das Elektroauto ist der Normalzustand. Man hatte die Änderung der Nomenklatur eingeleitet mit dem ID.Buzz. Da kam das sehr gut an. Ich weiß nur nicht, ob man das vergleichen kann. Schließlich stand nie im Raum, den ID.Buzz ID.9 zu nennen. Zum Facelift ist aber ein guter Zeitpunkt, denn so kann man dem Kunden klarer machen, dass es eigentlich unterm Strich ein neues Auto ist. VW investiert in die Produkte. Der Erfolg ist also kein Zufall.

    Antworten
  8. LMdeB meint

    23.01.2026 um 11:19

    O.k., Namenswechsel akzeptiert.

    Antworten
  9. Elvenpath meint

    23.01.2026 um 11:15

    Bei so peinlichen Kunstwörtern wie „Tiguan“, oder „Tayron“ kriege ich wirklich Würgreflexe. Wer denkt sich so was aus?

    Antworten
    • LMdeB meint

      23.01.2026 um 13:00

      Du bist der/die/das Richtige für’s VW-Marketing!

      Antworten
    • Marek meint

      23.01.2026 um 13:55

      Das so d keine peinlichen Kunstwörter, bitte um etwas Respekt. Tiguan ist georgisch für Falke und Tayron türkisch für Luchs.
      Ein bisschen recherchieren sollte man schon…

      Antworten
    • R2D2 meint

      23.01.2026 um 15:26

      Elvenpath
      …

      mit etwas Allgemeinbildung wüsste man, das VW immer schon seine Fahrzeuge nach Winde benannt hat.

      Golf, Polo, Passat, Jetta, Bora….

      wurde das in der Waldorfschule nicht kommuniziert?

      Antworten
  10. hu.ms meint

    23.01.2026 um 10:51

    Neue bezeichnung.
    Neue erkennbare aussenoptik = wirkliches facelift.
    Neue innenausstattung, neue bedienelemente (bisherige fehler beseitigt).
    Neue akkus.
    Und bei den amis gibts nur OTA…

    Antworten
    • EdgarW meint

      23.01.2026 um 12:43

      Und neue Motoren (APP350) bei den Modellen unter 77 kWh.
      Und wahrscheinlich noch so manches mehr.

      Antworten
    • Werner Mauss meint

      24.01.2026 um 22:17

      Was Neues gibt’s erst wenn das alte Zeug aus den überdimensionierten Lagern verbaut wurde. Das billigste Zeug an denen der entsprechende Zulieferer sich am Rande der Insolvenz entlang hangelt. Mehr als 2 Jahre Garantie auf das Fertigprodukt wäre wahrscheinlich das Ende.

      Antworten
  11. Peter meint

    23.01.2026 um 10:49

    Bin gespannt, ob sie mit den LFP-Akkus auch an der Ladekurve schrauben. Ein sehr langes ca. 180kW-Plateau würde auch mit 400 V bei einem ca. 80er Akku für 10-80% Ladezeiten von etwa 20 Minuten ermöglichen.

    Antworten
    • Micha meint

      23.01.2026 um 11:21

      Der LFP-Akku wird niemals 80 kWh haben. Wahrscheinlich wie aktuell 52 kWh, ganz vielleicht 58 kWh.

      Antworten
      • CJuser meint

        23.01.2026 um 12:07

        Knapp 60 kWh müssten es schon sein. Darunter macht m.E. nicht mal in der Kompaktklasse Sinn. Mercedes-Benz verbaut auch mindestens 58 kWh in seinen Einstiegsmodellen.

        Antworten
      • Matze meint

        23.01.2026 um 12:13

        Warum niemals?

        Antworten
        • A-P meint

          23.01.2026 um 12:39

          Ich bin sehr gespannt, ob der LFP zur Pure- oder zur Pro-Version gehört (sowohl beim ID. Tiguan als auch beim ID.3 bzw. ID. Golf) und vor allem, wie groß der Akku ausfallen wird.

        • Micha meint

          23.01.2026 um 13:01

          Okay, „niemals“ war etwas übertrieben, aber alle bisherigen Informationen sprechen dafür, dass LFP nur in den Einstiegsvarianten genutzt wird. Die liegt beim ID.4 aktuell bei 52 kWh. Selbst wenn man mit die nochmal erhöht, wird es wohl ziemlich sicher unter 60 kWh bleiben. Sonst müsste man den Einstiegspreis erhöhen.

        • Pse meint

          23.01.2026 um 13:46

          Alle Informationen sprechen nur darüber, das es beim MEB 4 stacks von Einheitszelle gibt, statt drei. Also statt 38kWh wie im ID.Polo, wird ID.Tiguan mindestens 50kWh sein. Wenn mann es auf die 40 Zellen (statt 32) verlängert, kommt man auf 64kWh. Da die Zelle aber nur 25mm dick ist, kommt mann auf nur 1m langen stack.
          Nur zur Erinnerung, altes MEB modul ist etwa 25cm breit, und es passen 6 nebeneinander, also da passen um 50% mehr, das wäre 96kWh im LFP und dann 140kWh in NCM :-). So kommt es aber nicht aus da es zum Schluss zu schwer und zu teuer wird.
          Also man hat genug Platz, was wir im MEB+ sehen werden ist das was sich mit eine Marge gut verkaufen lässt.

  12. hu.ms meint

    23.01.2026 um 10:47

    hu.ms meint
    19.01.2026 um 18:00
    „GTI“ kommt nicht in verbindung mit den modellbezeichnungen mit ziffer.

    Antworten
    CJuser meint
    20.01.2026 um 10:15
    Glaubst du etwa, der ID.3 wird zum ID. Golf? Der ID.3 GTX wird mit der 2. PA nämlich zum GTI.
    Antworten
    hu.ms meint
    20.01.2026 um 12:19
    Wir weden sehen….. :-))

    Ging schneller als ich dachte… :-))

    Antworten
    • CJuser meint

      23.01.2026 um 12:10

      Also ich würde weiterhin nicht darauf wetten, dass der ID.3 zum ID. Golf wird. Man hat ja bereits offiziell zugegeben, dass der ID.3 mehr von einem Golf Plus hat. Dann wird wohl eher ein ID. Sportsvan daraus. :D

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.01.2026 um 16:56

        Es ging doch um „GTI“ !
        Das kommt nicht mit ID.3 bis 7.
        Erst mit wegfall der ziffern.
        Start mit ende ID.4. Wird spannend was sie beim ähnlich grossen ID.3 facelift bei der bezeichnung machen.
        Ich vermute „ID.Golf“ – da die neue plattform beim kompakter frühestens in 3 jahren zum einsatz kommen wird.

        Antworten
  13. Cupra meint

    23.01.2026 um 10:40

    Kapazitätserweiterung der Akkus solls ja auch geben. Es werden rund 20% durch die neuen Batterien durch kapazitätssteigerung und Packaging der Batterie erwartet

    Antworten
    • Peter meint

      23.01.2026 um 10:51

      20% on top? Dann wären das im Maximum knapp 100kWh (brutto) …

      Antworten
      • Anonym meint

        23.01.2026 um 11:46

        Der ähnlich große Peugeot 3008 hat bereits knapp 100kWh. Wäre auf jeden Fall wünschenswert. Eine dritte Akkugröße oberhalb 59 und 79kWh wäre doch gut.

        Antworten
    • CJuser meint

      23.01.2026 um 12:22

      Ich habe irgendwo mal etwas davon gelesen, dass es zukünftig 85-90 kWh geben soll, aber keinen Schimmer ob Brutto oder Netto (hoffentlich). 100 kWh leider (noch) nicht.

      Antworten
    • BEV meint

      23.01.2026 um 12:40

      sinnvoller wäre effizentere Motoren, gerade bei den Varianten mit kleinem Akku

      Antworten
      • A-P meint

        23.01.2026 um 12:59

        Der bisher eingesetzte APP310 entfällt. An seine Stelle tritt der neue APP350, ein deutlich effizienteres Motorsystem. Der APP350 erreicht in wesentlichen Betriebspunkten ein Effizienzniveau auf Technologie­basis des APP550, ist jedoch als neuer Basismotor für MEB+‑Fahrzeuge ausgelegt. Die MEB+‑Entry‑Modelle mit Frontantrieb erhalten hingegen einen eigenen APP‑Motor, den APP290.

        Antworten
        • Pse meint

          23.01.2026 um 13:50

          APP350 wird schon wesentlich effizienter als APP550, daher würde ich wetten dass es auch ein neue APPXXX gibt, der dann SIC inverter hat und genauso effizient ist.
          Unter der Plane war doch noch etwas an dem Wiener Symposium was versteckt für den GTI bereich.

      • hu.ms meint

        23.01.2026 um 17:00

        Noch wichtiger: effizientere akku-heizung um den strom-mehrverbrauch unterhalb 8° zu reduzieren.

        Antworten
  14. Ben meint

    23.01.2026 um 10:39

    Schön wie VW in der Öffentlichkeit darstellen will das die Produktion des ID.4 bei uns in Zwickau ausläuft, die Wahrheit ist aber das Emden durch die zu geringe Nachfrage des ID.7 nicht ausgelasstet wäre und somit noch mehr sparen müsste und sich verkleinern müsste unter anderem mit Personalabbau.
    Da Emden ja aber in Niedersachsen liegt wird und in Zwickau das Produkt weggenommen und das größte BEV-Werk VWs darf diese Jahr nur noch 193k Fahrzeuge Produzieren anstatt 390k tecchnisch mögliche, also nochmals ein Kontingentverliust von 30k Fahrzeugen im Vergleiuch zu 2025.
    Fun Fact:
    Wir haben im letzen Quartal 25 das ID.4 Kontingent aus Emden wiederbekommen und Emden hat nur noch die Überproduktion abgearbeitet, der Grund war massive beschwerden der Autohäuser wegen extremer Nacharbeit den ID.4 Modellen aus Emden.
    Aber hey was erwartet man auch wenn man Fahrzeuge aus der Produktion eines Werkes nimmt was 6 Anläufe termingerecht geschafft hat und nach Emden schafft die noch nie einen einzigen Anlauf termingerecht geschafft haben.
    Der einzige Trost ist das nun Fördergelder von Sachsen geflssen sind zur Unterstützung des Aufbaus der Kreislaufwirtschaft in Zwickau oh und ich freue mich schon auf das 2. Halbjahr wenn die Produktion der ganzen Faceliftmodelle des ID.3, Cupra und Q4 beginnen.

    Antworten
  15. CJuser meint

    23.01.2026 um 10:35

    Ich habe mit einer Umbenennung zwar erst bei der zweiten Generation gerechnet (und der Zusammenlegung mit/Streichung des Verbrenner-Tiguan), aber schön, dass man wieder weg von den Zahlen geht. Es gibt schon genug Hersteller, die ihre Modelle langweilig durchnummerieren. Mit am meisten gespannt bin ich aber auf das Interieur der MEB31-Modelle (MEB+ mit Heckantrieb).

    Antworten
    • brainDotExe meint

      23.01.2026 um 11:34

      Wichtig und richtig!
      Mit diesen Bezeichnung denkt man direkt an einen typischen VW und die Klasseeinteilungen ist ersichtlich.

      Antworten
  16. LOL meint

    23.01.2026 um 09:54

    ehrlich gesagt finde ich ID.4 besser .. hab diese komischen VW Namen auch nie verstanden

    Antworten
    • A-P meint

      23.01.2026 um 12:41

      ehrlich gesagt, finde ich ID.Tiguan besser….hab diese komischen ID-Nummern nie verstanden! ;-)

      Antworten
    • hu.ms meint

      23.01.2026 um 17:04

      Für die breite masse sind bekannte modell-bezeichnungen einfacher und möglicherweise sogar verkaufsfördernd.

      Antworten

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