• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Citroën verdoppelt neue deutsche Elektroauto-Förderung

20.01.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

Citroen-e-C3

Bild: Citroën

Citroën Deutschland begrüßt die neue Elektroauto- und Plug-in-Hybrid-Kaufprämie der Bundesregierung. Im Rahmen einer Aktion verdoppelt der Hersteller die staatliche Prämie beim Kauf eines Stromers.

„Ziel der Förderung ist es, Elektrofahrzeuge für möglichst viele Menschen bezahlbar zu machen – insbesondere für private Haushalte mit mittleren und niedrigeren Einkommen. Damit trifft die Förderung den Nerv der Zeit und ergänzt konsequent das Citroën-Angebot an komfortablen, alltagstauglichen und preislich attraktiven Elektrofahrzeugen“, so das Unternehmen.

Die staatliche Förderung richtet sich an Privatkunden. Sie unterstützt beim Kauf oder beim Leasing eines neuen, erstmals in Deutschland zuzulassenden Fahrzeugs der Klasse M1 mit rein elektrischem oder extern aufladbarem Hybridantrieb. Förderfähig sind Käufer, deren zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen maximal 80.000 Euro beträgt. Die Einkommensgrenze erhöht sich für bis zu zwei Kinder um 5000 Euro je Kind. Unter dem Strich kann die Förderung bis zu 6000 Euro betragen.

Die Förderung wird nach der Fahrzeugzulassung durch die Halter selbst beantragt und nach Prüfung von der Bundesregierung ausgezahlt. Gültig ist sie rückwirkend für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2026 erstmals neu zugelassen wurden. Entscheidend ist nicht das Datum des Kaufvertrags, sondern der Zulassung. Der Antrag muss bis spätestens ein Jahr nach der Zulassung erfolgen. Die Förderung schreibt eine Mindesthaltedauer bei Kauf und Leasing von 36 Monaten vor.

Bestehen die Voraussetzungen für die staatliche Förderung, verdoppelt Citroën die vom Bund gewährte Subvention. Bei einer Berechtigung zur maximalen staatlichen Förderung bedeute dies etwa beim Kauf eines ë-C3 Urban Range in der Ausstattungsvariante „You“ einen Preisvorteil von bis zu 12.000 Euro. „So beträgt die wirtschaftliche Belastung für das Fahrzeug mit einem Kaufpreis von 19.990 Euro (UPE) nur noch 7.990 Euro“, wirbt Citroën.

Alle elektrischen Modelle von Citroën wie beispielsweise ë-C3 Aircross, ë-C4 oder C5 Aircross Elektro oder C5 Aircross Plug-in-Hybrid profitieren von der Förderung der Marke.

„Elektromobilität darf kein Luxus bleiben“, sagt Xavier Chardon, CEO von Citroën. Thomas Goldboom, Geschäftsführer von Citroën Deutschland: „Die neue staatliche Förderung unterstützt genau unseren Gedanken, Elektromobilität muss für alle erschwinglich sein. Wir freuen uns über diesen Schritt der Bundesregierung und gehen ihn doppelt mit. Mit unseren immer bewusst bezahlbaren Elektrofahrzeugen wird elektrische Mobilität für immer mehr Menschen möglich.“

Newsletter

Via: Citroën
Tags: Aktion, FörderungUnternehmen: Citroën
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Škoda liefert 174.900 Elektroautos im Jahr 2025 aus

Experten kritisieren neue Elektroauto-Kaufprämie

Auch interessant

XPeng bietet G9 mit Kundenvorteil von über 10.000 Euro an

XPeng-G9

DAT Barometer April 2026: E-Auto-Prämie führt kaum zu vorgezogenen Käufen

Astra-Sports-Tourer-Plug-in-Hybrid

Europäische Firmen drängen auf Mautbefreiung für emissionsfreie Lastwagen

Mercedes-eActros

Umfrage: Neue Elektroauto-Prämie überzeugt nur wenige

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    20.01.2026 um 10:29

    Selbst in der Preisklasse kosten jetzt Verbrenner plötzlich das Doppelte. Wer sich da für die Kurzstrecke bzw. Zweitwagen noch einen Stinker holt, muss schon ein sehr großer Fan von dreckiger Luft sein.
    Die Befürchtung war doch, das bei der Einführung einer Förderung die Preise steigen. Bei vielen Herstellern passiert jetzt das Gegenteil. Ob das mit VW so abgesprochen war?

    Antworten
  2. Karl Mayruth meint

    20.01.2026 um 09:34

    Das Bild zum Artikel finde ich ja super:
    Also eine knappe halbe Stunde rumstehen und sich von komischen Typen volllabern lassen, um danach (z.B. bei den jetzigen Temperaturen) im C3 Elektro effektiv mit 20-80% keine 200km Reichweite gewonnen zu haben…

    Antworten
    • Micha meint

      20.01.2026 um 09:46

      Es gibt Leute, die fahren kaum Langstrecke und kommen mit 200 km eine Woche aus. So ungefähr die Hälfte der Autofahrer übrigens. Der Rest kann sich natürlich ein anderes Auto zulegen.

      Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      20.01.2026 um 09:53

      Manch e-Bike Fahrer steht noch wesentlich länger läd noch viel langsamer und kommt noch weniger weit – so hat eben jedes Fahrzeug seinen persönlichen Usecase.
      Nicht jeder braucht 800 km Reichweite für 80.000 € um seine Mobilitätsansprüche erfüllt zu sehen.
      Über den Sinn von Verbrennern möchte ich in diesem Forum eigentlich nicht diskutieren

      Antworten
      • brainDotExe meint

        20.01.2026 um 10:07

        Besser haben als brauchen.
        800 km WLTP gibt’s aber schon deutlich unter 80.000€.
        Geht bei deutschen Herstellern bei ca. 58.000€ los.

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          20.01.2026 um 10:27

          Welche?

        • brainDotExe meint

          20.01.2026 um 10:35

          BMW iX3 zum Beispiel.

        • Powerwall Thorsten meint

          20.01.2026 um 10:40

          Den nackten Hirsch will aber außer Brain niemand fahren

        • brainDotExe meint

          20.01.2026 um 10:52

          Da es einen „nackten Hirsch“ nicht mehr wirklich gibt, wollen das vorläufige Basismodell sehr wohl viele Leute haben.

          Aber ja, beim richtigen Basismodell, welches nachgereicht wird, wird das wahrscheinlich der Fall sein.

        • RudiFaehrtTesla meint

          20.01.2026 um 12:49

          Soeben gegoogelt:
          68.900 Euro
          Der neue BMW iX3 ist ab sofort bestellbar, zu einem Einstiegspreis ab 68.900 Euro für den 50 xDrive. Ab März 2026 sollen die Modelle dann beim Händler stehen.

        • brainDotExe meint

          20.01.2026 um 13:03

          Listenpreis wohl gemerkt, abzüglich Rabatt ab ca. 58.000€.

        • RudiFaehrtTesla meint

          21.01.2026 um 08:42

          Wie schon erwähnt, der iX3 kostet neu ab 68.900 Euro. Punkt!
          Alles andere ist irrelevnt.

        • brainDotExe meint

          21.01.2026 um 12:26

          Wie schon erwähnt, für den iX3 bezahlt man neu nach Rabatt ab 58.000€. Punkt!
          Alles andere ist irrelevant. Listenpreise sind für den Barkauf uninteressant.

    • Dunkel-O meint

      20.01.2026 um 12:39

      Die beiden könnten bei den jetzigen Temperaturen auch die Rücksitze umlegen und es sich im Auto gemütlich machen. Denn man kann ja beim Elektroauto die Heizung laufen lassen ohne die Luft zu verpesten.
      So könnte man die halbe Stunde schön rumbekommen.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        20.01.2026 um 14:45

        😍 für manche ist das Glas immer halb leer, andere hingegen….

        Antworten
  3. R2D2 meint

    20.01.2026 um 09:32

    Schön das Firmen erneut leer ausgehen. Es ist offenkundig, täglich in allen Medien omnipräsent, das die dt. Regierungen (völlig egal welche **** gerade regieren) an der keinerlei Interesse an Industrie, Wirtschaft, Handwerk oder Dienstleistunggewerbe haben.

    Antworten
    • Tt07 meint

      20.01.2026 um 10:39

      Ja das finde ich auch gut, dass Firmen hier leer ausgehen!

      Antworten
      • R2D2 meint

        20.01.2026 um 11:56

        Mach dir keine Sorgen, in wenigen Jahren wird du kaum noch Streß mit Firmen in Deutschland haben. Die sind dann alle weg. Dann schmeißen Rentner und Beamte den Laden alleine…

        Antworten
  4. brainDotExe meint

    20.01.2026 um 09:24

    Sehr interessant, mal sehen ob Opel mit dem Frontera nachzieht.

    Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de