Citroën Deutschland begrüßt die neue Elektroauto- und Plug-in-Hybrid-Kaufprämie der Bundesregierung. Im Rahmen einer Aktion verdoppelt der Hersteller die staatliche Prämie beim Kauf eines Stromers.
„Ziel der Förderung ist es, Elektrofahrzeuge für möglichst viele Menschen bezahlbar zu machen – insbesondere für private Haushalte mit mittleren und niedrigeren Einkommen. Damit trifft die Förderung den Nerv der Zeit und ergänzt konsequent das Citroën-Angebot an komfortablen, alltagstauglichen und preislich attraktiven Elektrofahrzeugen“, so das Unternehmen.
Die staatliche Förderung richtet sich an Privatkunden. Sie unterstützt beim Kauf oder beim Leasing eines neuen, erstmals in Deutschland zuzulassenden Fahrzeugs der Klasse M1 mit rein elektrischem oder extern aufladbarem Hybridantrieb. Förderfähig sind Käufer, deren zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen maximal 80.000 Euro beträgt. Die Einkommensgrenze erhöht sich für bis zu zwei Kinder um 5000 Euro je Kind. Unter dem Strich kann die Förderung bis zu 6000 Euro betragen.
Die Förderung wird nach der Fahrzeugzulassung durch die Halter selbst beantragt und nach Prüfung von der Bundesregierung ausgezahlt. Gültig ist sie rückwirkend für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2026 erstmals neu zugelassen wurden. Entscheidend ist nicht das Datum des Kaufvertrags, sondern der Zulassung. Der Antrag muss bis spätestens ein Jahr nach der Zulassung erfolgen. Die Förderung schreibt eine Mindesthaltedauer bei Kauf und Leasing von 36 Monaten vor.
Bestehen die Voraussetzungen für die staatliche Förderung, verdoppelt Citroën die vom Bund gewährte Subvention. Bei einer Berechtigung zur maximalen staatlichen Förderung bedeute dies etwa beim Kauf eines ë-C3 Urban Range in der Ausstattungsvariante „You“ einen Preisvorteil von bis zu 12.000 Euro. „So beträgt die wirtschaftliche Belastung für das Fahrzeug mit einem Kaufpreis von 19.990 Euro (UPE) nur noch 7.990 Euro“, wirbt Citroën.
Alle elektrischen Modelle von Citroën wie beispielsweise ë-C3 Aircross, ë-C4 oder C5 Aircross Elektro oder C5 Aircross Plug-in-Hybrid profitieren von der Förderung der Marke.
„Elektromobilität darf kein Luxus bleiben“, sagt Xavier Chardon, CEO von Citroën. Thomas Goldboom, Geschäftsführer von Citroën Deutschland: „Die neue staatliche Förderung unterstützt genau unseren Gedanken, Elektromobilität muss für alle erschwinglich sein. Wir freuen uns über diesen Schritt der Bundesregierung und gehen ihn doppelt mit. Mit unseren immer bewusst bezahlbaren Elektrofahrzeugen wird elektrische Mobilität für immer mehr Menschen möglich.“

Futureman meint
Selbst in der Preisklasse kosten jetzt Verbrenner plötzlich das Doppelte. Wer sich da für die Kurzstrecke bzw. Zweitwagen noch einen Stinker holt, muss schon ein sehr großer Fan von dreckiger Luft sein.
Die Befürchtung war doch, das bei der Einführung einer Förderung die Preise steigen. Bei vielen Herstellern passiert jetzt das Gegenteil. Ob das mit VW so abgesprochen war?
Karl Mayruth meint
Das Bild zum Artikel finde ich ja super:
Also eine knappe halbe Stunde rumstehen und sich von komischen Typen volllabern lassen, um danach (z.B. bei den jetzigen Temperaturen) im C3 Elektro effektiv mit 20-80% keine 200km Reichweite gewonnen zu haben…
Micha meint
Es gibt Leute, die fahren kaum Langstrecke und kommen mit 200 km eine Woche aus. So ungefähr die Hälfte der Autofahrer übrigens. Der Rest kann sich natürlich ein anderes Auto zulegen.
Powerwall Thorsten meint
Manch e-Bike Fahrer steht noch wesentlich länger läd noch viel langsamer und kommt noch weniger weit – so hat eben jedes Fahrzeug seinen persönlichen Usecase.
Nicht jeder braucht 800 km Reichweite für 80.000 € um seine Mobilitätsansprüche erfüllt zu sehen.
Über den Sinn von Verbrennern möchte ich in diesem Forum eigentlich nicht diskutieren
brainDotExe meint
Besser haben als brauchen.
800 km WLTP gibt’s aber schon deutlich unter 80.000€.
Geht bei deutschen Herstellern bei ca. 58.000€ los.
RudiFaehrtTesla meint
Welche?
brainDotExe meint
BMW iX3 zum Beispiel.
Powerwall Thorsten meint
Den nackten Hirsch will aber außer Brain niemand fahren
brainDotExe meint
Da es einen „nackten Hirsch“ nicht mehr wirklich gibt, wollen das vorläufige Basismodell sehr wohl viele Leute haben.
Aber ja, beim richtigen Basismodell, welches nachgereicht wird, wird das wahrscheinlich der Fall sein.
RudiFaehrtTesla meint
Soeben gegoogelt:
68.900 Euro
Der neue BMW iX3 ist ab sofort bestellbar, zu einem Einstiegspreis ab 68.900 Euro für den 50 xDrive. Ab März 2026 sollen die Modelle dann beim Händler stehen.
brainDotExe meint
Listenpreis wohl gemerkt, abzüglich Rabatt ab ca. 58.000€.
RudiFaehrtTesla meint
Wie schon erwähnt, der iX3 kostet neu ab 68.900 Euro. Punkt!
Alles andere ist irrelevnt.
brainDotExe meint
Wie schon erwähnt, für den iX3 bezahlt man neu nach Rabatt ab 58.000€. Punkt!
Alles andere ist irrelevant. Listenpreise sind für den Barkauf uninteressant.
Dunkel-O meint
Die beiden könnten bei den jetzigen Temperaturen auch die Rücksitze umlegen und es sich im Auto gemütlich machen. Denn man kann ja beim Elektroauto die Heizung laufen lassen ohne die Luft zu verpesten.
So könnte man die halbe Stunde schön rumbekommen.
Jeff Healey meint
😍 für manche ist das Glas immer halb leer, andere hingegen….
R2D2 meint
Schön das Firmen erneut leer ausgehen. Es ist offenkundig, täglich in allen Medien omnipräsent, das die dt. Regierungen (völlig egal welche **** gerade regieren) an der keinerlei Interesse an Industrie, Wirtschaft, Handwerk oder Dienstleistunggewerbe haben.
Tt07 meint
Ja das finde ich auch gut, dass Firmen hier leer ausgehen!
R2D2 meint
Mach dir keine Sorgen, in wenigen Jahren wird du kaum noch Streß mit Firmen in Deutschland haben. Die sind dann alle weg. Dann schmeißen Rentner und Beamte den Laden alleine…
brainDotExe meint
Sehr interessant, mal sehen ob Opel mit dem Frontera nachzieht.