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Mercedes EQS: Erlkönigfotos kündigen weiteres Facelift an

20.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Mercedes-EQS

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Vor vier Jahren wurde mit dem EQS ein Elektroauto-Pendant zur Mercedes-Benz S-Klasse eingeführt. Zum Änderungsjahr 2024 erhielt die Baureihe ein umfangreiches Update-Paket. Demnächst steht eine weitere Aufwertung an, auf die Erlkönigfotos einen Ausblick geben.

Im April 2021 erhielt der EQS unter anderem mehr Reichweite und eine größere Anhängelast, eine neue Kühlerverkleidung mit Applikationen in Chrom und stehendem Mercedes-Stern auf der Fronthaube sowie mehr Komfort im Fond. Schon davor gehörte das Modell zu den Elektroautos mit der größten Reichweite. Durch eine von 108,4 auf 118 kWh erhöhte Batteriekapazität stieg die maximale Reichweite auf über 800 Kilometer.

Mercedes bereitet laut Berichten die Einführung einer ersten rein elektrischen S-Klasse als Ersatz für den EQS vor. Die letzten neuen Modelle der Elektroauto-Familie EQ kommen trotz sehr wettbewerbsfähiger Technik nicht wie erhofft am Markt an. Das liegt wohl insbesondere auch an dem eigenständigen, auf Aerodynamik getrimmten Design. Die Schwaben haben daher beschlossen, ihre Vollstromer künftig optisch den herkömmlichen angetriebenen Modellen ähneln zu lassen und bei der Namensgebung auf den Zusatz „mit EQ Technologie“ umzuschwenken.

There are still changes on the horizon for Mercedes' flagship electric sedan, and they're more than skin-deep. https://t.co/10iTmu7xpv

— The Drive (@thedrive) January 16, 2026

Optische und technische Änderungen erwartet

Bevor das vollelektrische Modell S-Klasse mit EQ Technologie auf den Markt kommt, erhält der angezählte EQS noch einmal ein Facelift. Es wird laut Carscoops voraussichtlich noch in diesem Jahr starten und mehr als nur oberflächliche Änderungen mit sich bringen. Die aktuellen Erlkönigfotos zeigen ein Vorserienauto, das der Tarnung zufolge vorn und hinten optische Änderungen trägt – welche genau, lässt sich nicht feststellen.

Unter dem Blech wird erwartet, dass der EQS von der bisherigen 400- auf eine neue 800-Volt-Architektur wechselt. Das dürfte insbesondere der Ladeleistung zugutekommen. Das bestehende Modell kann mit maximal 200 kW Strom in die Akkus leiten, um in 31 Minuten die Fahrbatterie von 10 auf 80 Prozent zu füllen. Das übertreffen bereits diverse andere E-Autos und dürfte sich mit dem nächsten Update deutlich verbessern.

Gerüchten zufolge erhält der EQS auch eine verbesserte Batteriechemie sowie von Mercedes-Benz selbst entwickelte Elektromotoren. Der EQS könnte auch sein Ein-Gang-Getriebe gegen ein neues Zwei-Gang-Getriebe austauschen. Unter dem Strich könnte das für noch mehr Reichweite sorgen, wobei diese mit mindestens 790 und bis zu 816 Kilometern pro Ladung nach WLTP-Norm bereits sehr groß ist.

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Via: Carscoops
Tags: Design, Mercedes EQSUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Die Wahrheit meint

    21.01.2026 um 13:15

    Der EQS wird durch kleine, optische Änderungen nicht aus seinem Verkaufstief heraus finden.

    Mit viel TamTam den Drive Pilot Level 3 eingeführt, auch wenn es ein stark kastriertes Level 3 war, jetzt still und leise auf Level 2 zurückgeschlichen.

    Tesla führt bei den Assistenzsystemen und arbeitet an Level 4. Dieses Jahr kommen gute Nachrichten von der UNECE, der niederländischen RDW und schau an, auch von der deutschen Presse.
    Mercedes hat sich rudert zurück, Tesla legt weiter vor.

    Antworten
    • M. meint

      21.01.2026 um 19:37

      „Tesla führt bei den Assistenzsystemen und arbeitet an Level 4.“
      Immer der gleiche Schmarrn. Die haben Level 2, sonst nichts, und auch nichts anderes beantragt.
      Die führen bei nichts.

      Antworten
      • Holger meint

        22.01.2026 um 09:35

        Schmarrn ist es marketingwirksam einen schönwetter Abstandstempomat mit Lenkfunktion als Level 3 System zu deklarieren und dann zu merken, dass man technologisch in einer Sackgasse steckt und dem System nicht länger vertraut!

        Und was Tesla betrifft: Ich würde nicht dagegen wetten.

        Antworten
  2. Holger meint

    20.01.2026 um 15:48

    Also ich wäre ja für min. 150 kWh Akku und dazu ein 6-Ganggetriebe. Das gilt natürlich auch für BMW und Porsche/Audi. Dann haben gerade die deutschen Verbrennerfreunde eine große Reichweite inkl. ECHTE Schaltvorgänge(Unterstützt durch Soundgenerator) und ZF kann dann wieder mehr Getriebe bauen.
    Braucht es dafür eigentlich auch eine Kupplung? Preis ist doch Nebensache.

    Win/Win :D

    Antworten
  3. Besser-BEV-Wisser meint

    20.01.2026 um 14:27

    Technisch wird das gut.
    Schön wird der EQS nimmer….

    Antworten
  4. Miro meint

    20.01.2026 um 14:19

    Ich hoffe er wird nicht wieder so ein knarzender Plastikbomber.

    Antworten
    • Mäx meint

      21.01.2026 um 08:56

      Es bleibt aber ja ein Mercedes, also würde mir da nicht zu viele Hoffnungen machen ;)

      Antworten

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