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ADAC-Wintertest 2026: So stark schrumpft die E-Auto-Reichweite

21.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 52 Kommentare

Audi-A6-Avant-e-tron-

Bild: Audi (Symbolbild)

Der ADAC hat nach 2025 auch in diesem Jahr erneut untersucht, wie reisetauglich Elektroautos für Familien unter winterlichen Bedingungen sind. Im Test standen 14 aktuelle Modelle, die sowohl eine WLTP-Reichweite von mindestens 500 Kilometern als auch eine Familienbewertung von mindestens Note 3,0 im ADAC Autotest erfüllen.

Die Tests fanden im ADAC-Testlabor Elektromobilität statt. Dort simulierten die Ingenieure die Fahrt von München nach Berlin bei 0 Grad Außentemperatur auf der Autobahn A9, inklusive Steigungen, Gefällen und realistischem Verkehrsaufkommen. Ziel war es, alle Fahrzeuge unter identischen Bedingungen zu vergleichen.

Bei Winterkälte und Autobahntempo zeigte sich, dass kein Auto die rund 580 Kilometer ohne Zwischenstopp bewältigen kann. Die meisten Familienautos benötigten mindestens zwei Ladepausen von jeweils 20 Minuten. Ausnahmen bildeten der Audi A6 und der Smart #5, die mit nur einem Stopp ans Ziel kamen.

Der Sieg geht an den Audi A6 Avant e-tron in der Version Performance, er überzeugte mit einem Verbrauch von 23,2 kWh und schaffte 441 Kilometer nonstop. Nach 3 Stunden und 49 Minuten Fahrt lädt er in 20 Minuten Strom für weitere 300 Kilometer nach. „Das ist enorm viel und so viel, wie kein anderes Auto im Testfeld nachlädt“, so der ADAC. Der direkte Konkurrent BMW i5 Kombi schneidet auf der Langstrecke deutlich schlechter ab: Er kommt 90 Kilometer weniger weit, verbraucht 2,4 kWh mehr auf 100 Kilometer und lädt beim Stopp nur Strom für 184 Kilometer nach – 115 Kilometer weniger als der Audi.

ADAC1
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: ADAC

Der Smart #5 zeigt, dass hohe Ladeleistung oft von der Ladesäule begrenzt wird. Die maximale Herstellerangabe liegt bei 400 kW, die Test-Säule liefert aber nur 300 kW. Trotzdem erreicht der Smart die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent in 17 Minuten und 16 Sekunden und erhält Strom für 264 Kilometer. Nachteilig wirkt sich der hohe Verbrauch von 28,9 kWh des SUV aus.

Das Tesla Model Y ist mit 22,2 kWh Verbrauch am effizientesten, kann aber mit der Ladegeschwindigkeit des Audi nicht mithalten. Ein längerer Stopp von 25 bis 30 Minuten wäre in der Praxis ausreichend, entfiel jedoch im ADAC-Test zur Vergleichbarkeit.

Am unteren Ende rangiert der BYD Sealion 7 AWD Excellence mit einem extrem hohen Verbrauch von 35,3 kWh pro 100 Kilometer. Auch der Volvo EX90 verbraucht 31,6 kWh, schafft aber dank der 107-kWh-Batterie noch 360 Kilometer Reichweite.

Auffällig ist die Leistung der 800-Volt-Systeme, die besonders hohe Ladeleistungen ermöglichen. Fahrzeuge wie der Audi A6 und der Smart #5 profitieren davon. Auch 400-Volt-Systeme, wie im VW ID.7 Tourer, zeigen eine solide Ladeperformance von über 200 Kilometern in 20 Minuten.

ADAC2
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: ADAC

„Interessant ist die Erkenntnis, dass alle konkurrenzfähigen Fahrzeuge mit einer Wärmepumpe ausgestattet vorfuhren. Eine Wärmepumpe ist quasi ein Muss und gehört daher inzwischen bei vielen Fahrzeugen zur Serienausstattung“, so der ADAC.

Ein geringer Stromverbrauch hat nicht nur Reichweitenvorteile, sondern reduziert auch Kosten. So liegen die Stromkosten im ADAC-Test für die gleiche Strecke beim BYD um 60 Prozent höher als beim sparsamen Tesla Model Y.

In der Gesamtauswertung erhält kein Fahrzeug die Bestnote „sehr gut“. Am nächsten dran ist der Audi A6 Avant e-tron, gefolgt vom Tesla Model Y mit „gerade noch gut“. Zehn weitere Autos, darunter VW ID.7 und Opel Grandland, bekommen ein „befriedigend“. Nur Volvo EX90 und BYD Sealion 7 schneiden mit „ausreichend“ ab.

Die ausführlichen Ergebnisse des „Winter-Stresstests“ hat der ADAC hier veröffentlicht.

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Via: ADAC
Tags: Test, WinterUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Uwe meint

    22.01.2026 um 16:50

    Glückwünsche an Audi zum Sieg.

    Antworten
  2. Freddy K meint

    21.01.2026 um 18:58

    Ich geh da nach meinen Er-fahrungen. Und die zählen für mich.
    Man hat hier halt zufällig Autis getestet. Alle haben gemeinsam das sie im Winter mehr Verbrauch haben als im Frühjahr. Isso…
    Und wie beim Verbrenner, der im Winter auch nen höheren Verbrauch hat, kam völlig überraschend und auf mysteriöser Weise heraus das es Unterschiede bei verschiedenen Modellen gibt… Is praktisch wieder was für die Autoquartettspieler hier.

    Antworten
    • R2D2 meint

      22.01.2026 um 09:49

      Beim Verbrenner verändert sich lediglich der Preis je 100 KM. Beim BEV verändert sich der Preis je 100 KM und massiv die Reichweite und somit auch das Wellness Gefühl beim fahren von Strecken….

      Antworten
  3. hu.ms meint

    21.01.2026 um 15:54

    Nach abzug von 10% rabatt ist der elroq der einzige in dieser top10-liste der für unter 40K zu haben ist.
    Viele jahre war tesla auf diesem testgebiet klar vorne – jetzt wurden sie überholt und es werden noch einige mehr kommen. Der beste mercedes auf dem geibiet war garnicht im test. CLA und EQS wären auch vor den teslas gewesen.
    Meine rede seit 2 jahren: tesla stagniert bei reichweite und laden – andere entwickeln sich weiter.

    Antworten
    • MichaelEV meint

      21.01.2026 um 18:31

      Klar, ein echtes Problem für Tesla, dass sie einen höheren Preis verlangen können, keine 10% Rabatt geben müssen und dabei weltweit 10x mehr verkauft bekommen.

      Und warum stehen M3/MY Standard wohl nicht auf der Liste? Weil sie einfach nicht getestet wurden!

      Antworten
    • Lotti meint

      21.01.2026 um 18:59

      Guten Morgen!
      1. Die Reichweitenstärksten Tesla Modele waren gar nicht im Test.
      2. möchte Tesla gar nicht das Reichweitenstärkste Auto anbieten, sondern die effizientesten, sichersten und modernsten Fahrzeuge die in Zukunft Autonom fahren können und werden.

      Antworten
  4. Peter meint

    21.01.2026 um 15:20

    Zeigt einmal mehr wie fern der Realität der WLTP Verbrauch ist. Der taugt nicht einmal als geringer Anhaltspunkt, wenn ein Auto mit Reichweite über der Fahrstrecke 2 Mal nachladen muss. Und vom vermeintlichen Vorteil bei den Spritkosten bleibt auch nicht mehr viel übrig, wenn man mit 22 kWh noch zu den Siegern gehört. Selbst wenn man die Grundgebühr ignoriert, sind das dann 8,6c/km. Fair gerechnet jenseits der 10c. Da bleibt der Diesel bequem drunter. Und 0 Grad ist ja noch ziemlich mild, wenn ich kommenden Samstag morgens losfahre, ist eher so mit -5 zu rechnen…

    Antworten
  5. Gernot meint

    21.01.2026 um 13:47

    Einmal mehr methodisch kaputt, was der ADAC macht. Bei einigen Autos werden die Normalvarianten getestet und bei anderen die Performance-AWD-Varianten, die nun mal wegen strukturellem Mehrgewicht und höheren Verlusten einen höheren Verbrauch haben. Diese Fahrzeuge sind bewusst auf Höchstleistung und nicht auf maximale Effizienz ausgelegt.

    Warum hat man bei Tesla nicht RWD LR getestet? Bei BYD dürfte genau kein Kunde zur absolut teuersten verfügbaren Modellvariante des Sealion 7 greifen. Warum beim Volvo nicht die bereits ziemlich sportliche Standardvariante, die 52 km weiter fährt?

    Aber bei VW, Skoda, Mercedes hat man die Standardvarianten genommen und die sehen dann im Test besser aus. Warum da nicht der ID.7 GTX? Ach, der verbraucht dann auch 2,5 kWh/100km mehr und dann würde VW nicht so gut aussehen? Warum nicht der EQE 500 4MATIC? Warum nicht der Enyaq RS?

    Nicht falsch verstehen: Ich finde solche Praxistests an sich schon sinnvoll, aber das Ergebnis, was hier gezeichnet wird, wirkt eben stark verzerrend.

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      21.01.2026 um 14:02

      Echt jetzt?!

      Es ist einfach ein vergleich zwischen 14 beliebigen Modellen… kann sich jeder selbst seine Schlüsse ziehen…

      Nach deinen Vorstellungen müsste der ADAC dann diesen Test ja mit dutzenden oder gar hunderten Modell- und Motorvarianten machen… völlig unrealistisch und wenig zielführend in der Masse…

      Antworten
      • Gernot meint

        22.01.2026 um 11:04

        «Es ist einfach ein vergleich zwischen 14 beliebigen Modellen… kann sich jeder selbst seine Schlüsse ziehen…»

        Ich weiß nicht, was Du Dir davon erhoffst, so offensichtlich zu lügen? Das Ergebnis ist eine Rankingtabelle nach Noten. Willst Du das bestreiten? Das Ranking wird in diesem Artikel sogar wieder gegeben!

        VW, BMW, Mercedes, Skoda, Audi, Porsche hätten schlechter abgeschnitten, wenn man denn die verfügbaren AWD-Varianten getestet hätte. Umgekehrt hätten Tesla, BYD, Volvo besser abgeschnitten, wenn man auch da die verfügbaren Varianten ohne AWD genommen hätte. Und Du willst ernsthaft erzählen, dass es reiner Zufall sei, dass bei den getesteten Modellen deutscher Konzerne keine einzige AWD-Variante dabei ist? Natürlich ist das Absicht und der Vergleich methodisch kaputt.

        Antworten
    • Karl Mayruth meint

      21.01.2026 um 14:37

      Letztlich ist doch auch vor allem die Kernaussage relevant, unabhängig von gewissen Unterschieden je nach Modell und Hersteller…

      Antworten
    • BEV meint

      21.01.2026 um 14:51

      ganz einfach, man sieht, dass das MY LR AWD die Beste wahl ist und muss sich nicht mit RWD zufrieden geben =)

      Antworten
    • ChriBri meint

      21.01.2026 um 15:36

      Bei BYD gibt es wahrscheinlich einen technischen Grund für die höchste Ausstattungsvariante: nur die vermag schnell weit unter 30min zu laden, alle anderen Versionen können das nicht. Ungeachtet dessen ist der Verbrauch aber jenseits von gut und böse, gleiches gilt aber anscheinend auch im Sommer, wenn man die Testberichte zur Kenntnis nimmt.

      Antworten
    • hu.ms meint

      21.01.2026 um 15:58

      Der CLA hätte auch M3 LR geschlagen. Bei diesem testbereich sind 800V einfach von vorteil.

      Antworten
      • Newchie meint

        25.01.2026 um 11:46

        Welchen Vorteil hat 800V zu 400V?

        Antworten
  6. Future meint

    21.01.2026 um 13:16

    Geld spielt ja keine Rolle beim Neuwagenkauf. Meistens sind es ja eh Dienstwagen oder Firmenwagen. Wer aber trotzdem Geld sparen will und gleichzeitig klimafreundlich unterwegs sein möchte, der könnte sich also für ein effizientes Elektroauto entscheiden. Bemerkenswert ist also dieser Satz im Text: »So liegen die Stromkosten im ADAC-Test für die gleiche Strecke beim BYD um 60 Prozent höher als beim sparsamen Tesla Model Y.«

    Antworten
    • R2D2 meint

      22.01.2026 um 09:51

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
      • R2D2 meint

        22.01.2026 um 17:55

        Interesant ecomento. Bei Firmen spielt Geld also keine Rolle wenn es um Autos geht, aber wenn ich was über Grüne schreibe, wird sofort gelöscht.

        Antworten
    • R2D2 meint

      22.01.2026 um 18:04

      joooo future, Firmen kaufen einfach so Autos. egal was es kostet, selbst die Putzfrau fährt Porsche.

      p.s. eine Gewerbeanmeldung kostet kaum mehr als ein Dönerteller. Also, was hindert sich?

      Antworten
  7. Fred Feuerstein meint

    21.01.2026 um 12:46

    Das eigentlich spannende ist ja, dass der Porsche Macan so derart schlecht in der Klimakammer abschneidet. Da bringt ihm das tolle 800 V System nichts, da das Fahrzeug halt ineffizient ist,

    Antworten
    • Noka Hust meint

      21.01.2026 um 13:26

      Ist wirklich komisch, da er ja technisch von der Basis identisch zum A6 Etron ist. Vermutlich liegt es an den Testbedingungen, dass da war falsch gelaufen ist. So hoch ist der Macan nicht, über 10% Unterschied zum Audi sollten es nicht sein. Komisch ist auch, dass der ID7 mehr als der A6 verbraucht, was in den meisten anderen Tests nicht der Fall ist.

      Antworten
      • Till meint

        21.01.2026 um 17:14

        Da ist leider nichts falsch gelaufen. Im PFF Forum kann man das im Macan E Bereich nachlesen.

        Antworten
  8. MrBlueEyes meint

    21.01.2026 um 12:24

    Generell eine gute Orientierung für die Langstreckentauglichkeit ist der Vergleich auf evDataBase mit deren „1-Stopp-Distanz“
    (100% Start -> erste Etappe –> 15 Minuten laden –> Zweite Etappe bis „leer“)

    Da erreicht der iX3 als einziger ein 5-Sterne-Rating…

    Kleiner Vergleich: („1-Stopp-Distanz“)
    BMW iX3: 742 Km
    A6 e-tron Avant: 688 Km
    Model Y AWD: 556 Km

    Da sieht man ebenfalls, wo der Bartel den Most holt 😅

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      21.01.2026 um 12:26

      „Da erreicht der iX3 als einziger ein 5-Sterne-Rating…“

      „Einer der Wenigen“ wäre korrekter…

      Antworten
    • Andi EE meint

      21.01.2026 um 13:36

      Das ist Quartett-Quark. Du musst eine Sache/Errungenschaft immer in Relation zum Preis anschauen. Der dümmste Hersteller schafft es, mit einer grossen Batterie eine grosse „1-Stopp-Distanz“, das ist doch keine Kunst. Die Kunst ist es, eine solche Eigenschaft preiswert und ohne grosse Nachteile in anderen wichtigen Eigenschaften, zu erreichen.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        21.01.2026 um 13:40

        Würde BMW so kleine Akkus wie Tesla verbauen, würden sie auch nicht mehr kosten ;-)

        Lass es bitte einfach, diese abgehängte Firma zu verteidigen… es macht Null Sinn…

        Du kannst es drehen und wenden, wie du willst… aber T läuft der Konkurrenz mittlerweile hinterher und ist uninteressant…

        Antworten
        • Andi EE meint

          21.01.2026 um 17:59

          Wieviel BEVs verkauft BMW und wieviel Tesla weltweit. Einfach den Text hier schreiben, dann kannst du noch was lernen. 😉 Wiederholen hilft, nicht den Blödsinn den du sonst schreibst. Einfach nur die beiden Zahlen und jeweils dem Hersteller zuordnen, kriegst du das hin?

    • EdgarW meint

      21.01.2026 um 13:40

      Den EVDB-1-Stop-Wert empfehle ich auch immer BEV-Kauf-Interessenten.
      Der iX3 macht sich wirklich sehr gut, da hat BMW wirklich ganze Arbeit geleistet. Allerdings gibt’s ja auch noch das Kriterium „Familienkasse“, also Preis. Bei dem lohnt sich aus Familiensicht (wenn der Fast-Kombi als ausreichend erachtet wird) auf den Mercedes-Benz CLA Shooting Brake 250+, 5 Sterne und 738 km für 57t€, recht deutlich unterhalb des iX3 mit 67t€.

      Aus dem ADAC-Testfeld schafft keiner 5 Sterne, am nähesten kommt aber der Audi A6 Avant e-tron performance mit 688 km (4,5 Sterne), die Bewertungs-Grenze für fünf Sterne beträgt dort aktuell 700 km. Der kaum weniger familientaugliche Audi A6 Sportback e-tron performance (Schrägheck statt Kombi) kommt mit 718 km die vollen 5 Sterne.

      Insgesamt finden sich dort immerhin 15 Fahrzeuge (Teils Variationen des selben Modells) mit 5 Sternen, 4,5 Sterne (mehr als 639 km+) erreichen immerhin 49 Modelle inklusive der 15 Modelle mit 5 Sternen.

      Zusammenfassend die ersten 5 EVDB-1-Stop-Werte der Modelle aus dem ADAC-Test, ADAC-Rang in Klammern:
      1. (1.) Audi A6 Avant e-tron performance 4,5 Sterne (688 km)
      2. (4.) Smart #5 Premium: 4 Sterne (579 km)
      3. (2.) Tesla Model Y Premium AWD: 3,5 Sterne (556 km)
      4. (3.) VW ID.7 Tourer Pro: 3,5 Sterne (541 km)
      5. (5.) Polestar 4 Long Range Single Motor: 3,5 Sterne (533 km)

      Vor dem BMW iX3 liegen dort übrigens noch Mercedes CLA 250+ und 350, Porsche Taycan Plus und Lucid Air Grand Touring … ein echter Exot :-)

      Antworten
      • Bodensee meint

        21.01.2026 um 18:04

        Die Familienkasse sagt, kauf dir einen Octavia Selection Diesel AHK für 33k Straßenpreis. Platz ohne Ende und da ist alles dran, was man braucht. In der TCO schlägt der jedes 70k Elektroauto locker und sowas wie 1-Stopp-Distanz rechnest du dir höchstens aus, wenn ein Wohnwagen am Haken hängt.

        Ist jetzt ein bisschen spitz formuliert, zeigt aber halt das Problem auf. Gute Elektroautos sind einfach noch viel zu teuer.

        Antworten
  9. Dagobert meint

    21.01.2026 um 12:22

    Was genau versteht der ADAC in diesem Test unter „Autobahntempo“? Eine konkrete Angabe dazu findet sich im Artikel nicht. Ebenso fehlt eine transparente Information zur eingestellten Innenraumtemperatur.

    Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass in der Kältekammer offenbar kein realitätsnaher Fahrtwind simuliert wird (lt. Bildern der Kammer im ADAC Artikel). Dieser hat jedoch einen erheblichen Einfluss auf den Heizbedarf, da er die erzwungene Konvektion und damit die Wärmeverluste deutlich erhöht. Ohne Angabe der gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeit und der Randbedingungen sind die Ergebnisse daher nur sehr eingeschränkt aussagekräftig.

    Die ausgewiesenen Verbrauchswerte erscheinen mir insgesamt unrealistisch niedrig. Ich bin mit unserem Smart #1 im Winter zweimal rund 100 km Autobahn gefahren. Dabei lagen die Verbräuche immer bei etwa 35 kWh/100 km. Ein Hin- und Rückweg ohne Nachladen war nicht möglich. Das entspricht in der Praxis keiner Autobahnreichweite von 200 km bei 160–180 km/h Tempomat (ca. 135 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit), 22 °C Innenraumtemperatur und Außentemperaturen um den Gefrierpunkt.

    Wenn selbst ein Smart #5 im ADAC-Test lediglich 28,9 kWh/100 km verbraucht haben soll, drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein sehr realitätsfernes Fahrprofil zugrunde gelegt wurde, das mit tatsächlichem Autobahnbetrieb wenig zu tun hat.

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      21.01.2026 um 12:27

      Steht alles auf der ADAC-Seite… diese zu finden und zu lesen, wäre sicher schneller gegangen als die Fragen hier zu stellen…. ;-)

      Antworten
      • Dagobert meint

        22.01.2026 um 11:09

        Touche, das habe ich überlesen – 116 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Das bildet tatsächlich eine relativ alltägliche durchschnittliche Autobahnfahrt ab. Persönlich fahre ich zwar deutlich schneller – viele aber auch langsamer. Da wundern die vergleichsweise niedrigen Verbräuche vom Rollenprüfstand umso mehr.

        Antworten
    • MrBlueEyes meint

      21.01.2026 um 12:40

      „Dabei lagen die Verbräuche immer bei etwa 35 kWh/100 km.“

      Doch, das kommt beim #5 im Winter und bei 160 bis 180 Km/h sehr gut hin.

      Der ist halt aerodynamisch absolut schlecht… das könnte man vorher rausfinden…

      Cw-Wert 0,27… Stirnfläche ca. 2,67 m²… Gewicht 2270 Kg… Nebenaggregate Winter 5KW:
      – 160 Km/h: errechneter Verbrauch: 34,38 KW/h auf 100 Km
      – 180 Km/h: errechneter Verbrauch: 40,84 KW/h auf 100 Km

      Da hat ein iX3 bei diesen Geschwindigkeiten rund 3 bis 4 KWh weniger Verbrauch… und dazu noch den viel größeren Akku…

      Die Physik lässt sich nun einmal nicht austricksen… aber zumindest vorher grob abschätzen… ;-)

      Antworten
      • Andi EE meint

        21.01.2026 um 13:47

        Nein das ist anhaltende Verbraucher-Desinformation durch den WLTP-Wert. Für BEVs sollte man einen Autobahnverbrauchswert zwingend vorschreiben, weil der so stark vom WLTP-Wert abweicht.

        Beim Verbrenner schenkt Stop&Go stark ein, deshalb ist dort die Differenz viel kleiner als beim BEV. Es ist eine massive Verbrauchertäuschung was mit dem WLTP an Verbrauch vorgetäuscht wird, wenn man dann regelmäßig Autobahn fährt. Es kann der doppelte Verbrauch sein (= Reichweitenhalbierung), welche wohl bei anderen Deklarationen bei Verbrauchsgütern nicht erlaubt wäre.

        Antworten
        • MrBlueEyes meint

          21.01.2026 um 14:30

          IM WLTP-Testverfahren werden u.a. 4 Zyklen separat gefahren, wovon einer „Extra High“, also Autobahn ist ungefähr… jedoch auch mit annähernd 100 Km/h nur bedingt aussagekräftig…

          Und auch der „Kombinierte Wert“ ist ein anderer als einfach nur Akkukapazität/Reichweite, weil da auch die Ladeverluste mit drin sind…

          Aber ja, die Hersteller sollten verpflichtet sein, zusätzlich ALLE 4 Teil-Testzyklen offenlegen zu müssen…

          Grundsätzlich ist der Sinn eines jeden genormten Testverfahrens die Vergleichbarkeit zwischen den Modellen bei definierten Bedingungen…

  10. Andi EE meint

    21.01.2026 um 11:58

    @ADAC … bitte nicht 20 Minuten nachladen, sondern den Verbrauch nachladen. Sonst ist das eine krasse Verfälschung der Realität.

    Antworten
  11. R2D2 meint

    21.01.2026 um 11:45

    Zwei Stopps für 580 KM. Und bei Start und Ziel muss man nochmal laden. Das zeigt wo das Problem beim BEV ist. Und im Test waren wirklich gute E-Autos dabei…

    Antworten
  12. MrBlueEyes meint

    21.01.2026 um 11:01

    Ein paar zusätzliche Anmerkungen:

    1) Geladen wurde nur an einem 300 KW Charger… wenn der iX3 oder CLA oder oder oder demnächst mit getestet werden, dann sollte das auf jeden Fall mit einem 400 KW Charger passieren… sonst verfälscht das die Performance der Fahrzeuge, die diese Ladeleistung abrufen können…

    2) Interessant wäre, die notwendige Leistung der Nebenverbraucher zu kennen… ich habe ja eine Excel zum berechnen der Verbräuche und Reichweiten… interessanterweise stimmen die Verbräuche bei angenommenem Schnitt von 116 Km/h (laut ADAC) und der Leistung der Nebenverbraucher bei angenommenen 5 KW (Testtemperatur 0°C) ziemlich gut zusammen…

    3) Aus meiner Tabelle lässt sich ableiten, dass der iX3 das Ding haushoch gewonnen hätte, UND dass ein kommender i3 potenziell in der Lage wäre, fast ohne Stopp durchzufahren… dieser Test nächstes Jahr wird spannend…

    Antworten
    • MichaelEV meint

      21.01.2026 um 11:16

      Wenn iX3/CLA nebeneinander am 400kW-Charger laden, könnte man die Leistung auch von 300 auf 200kW reduzieren;-)

      Antworten
  13. David meint

    21.01.2026 um 10:34

    Naja, erstens ist es ein ADAC Test und dieser Verein hat die Elektromobilität noch nicht verstanden. Sie simulieren alles auf einem Prüfstand, aber die Frage ist, woher sie die Widerstände bekommen. Antwort: Sie lassen das Auto einmal ausrollen. Anders gesagt: man misst einmal unter nicht zu kontrollierten Bedingungen und multipliziert die Messfehler dieser Messung mit dem Faktor 1000.

    Zudem hatten sie ihre eigenen Empfehlungen vergessen, die da lauten, alle 2 Stunden eine Pause zu machen. Wenn man das macht, hat man keine Ladepausen, sondern nur Pausen. Zudem sind die aktuellen Geschäftsfahrzeuge nur mit dem Audi vertreten gewesen. Zumindest der Mercedes CLA wäre ja schon verfügbar.

    Man beachte aber – natürlich unter Berücksichtigung der starken Messfehler -dass trotzdem zwei Chinesen ganz hinten liegen. Mit über 50 % mehr Verbrauch gegenüber den effizientesten Wagen in diesem sogenannten Test. Das hatte man auch schon in seriösen Tests als Ergebnis.

    Antworten
    • ID.alist meint

      21.01.2026 um 10:57

      Du hast wohl nicht alles gelesen oder?
      Die simulieren die fahrt auf einen Rollenprüfstand um die Ergebnisse vergleiche zu können. Alle Autos fahren dieselbe Strecke von Berlin nach München. Den Steigungsverlauf sowie der Geschwindigkeitsverlauf ist zuvor in eine echte Fahrt gemessen worden.
      Und zumThema Messfehler und Ausrollen:
      Die Fahrwiderstandswerte (f0, f1, f2) eines Fahrzeuges sind im CoC-Papier unter den Positionen 47.1.3.0 bis 47.1.3.2 aufgeführt, und diese werden im Prüfstand hinterlegt.

      Die haben Elektromobilität viellicht ncht verstanden, aber die Wissen was die tun müssen um Autos zu vergleichen, nicht so wie manch YT’er.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        21.01.2026 um 11:03

        Wer glaubt denn Da.vid bei seinen Ausführungen? Ist doch schon hinlänglich bekannt dass seine Faktennähe maximal auf dem Niveau von T.rump liegt.
        Aber danke für die Richtigstellung!

        Antworten
        • MichaelEV meint

          21.01.2026 um 11:31

          Man muss in da schon vorstehen. Redet die ganze Zeit andere Produkte in den Himmel und am Ende kommt der ADAC daher und lässt alles als Märchen dastehen.
          Und dann noch der Kontext dazu (neue Modelle haben höhere Reichweiten, AWD statt RWD mit höherem Verbrauch, Model 3 wird nochmal deutlich besser abschneiden), das tut weh.

        • David meint

          21.01.2026 um 12:13

          Diese Fahrten sind nicht real gemacht worden. Sie sind simuliert worden. Dass das Streckenprofil durch eine echte Fahrt genommen wurde, spielt keine Rolle. Denn das ist ja bei allen gleich. Der ADAC testet hier keine Winterreichweite, sondern macht eine Modellrechnung mit Idealwerten.

          Die Strecke wird einmal mit irgendeinem Referenzauto „eingemessen“ und dann für alle als fix angenommen. Aero ist aber nicht absolut, sondern hängt vom Fahrzeug selbst ab. Wandnähe, Unterboden, Spurbreite – jedes Auto reagiert anders. Das wird komplett plattgebügelt.

          Dazu kommen Fahrwiderstände aus dem CoC. Herstellerwerte, die muss man erst einmal glauben. Aber wenn, wurden sie unter Idealbedingungen ermittelt. Warm, normiert, Sommerlogik. Im Wintertest. Genau da liegt der zweite und dritte systematische Fehler.

          Am Ende fehlen genau die Effekte, die im Winter Reichweite kosten: kalte, dichtere Luft, die auf einen echten Karosseriekörper wirkt, steife Reifen, kalte Lager, also echte Wechselwirkungen zwischen Auto und Umgebung. Der Prüfstand kann das nur pauschal, nicht fahrzeugspezifisch.
          Ergebnis: glattgezogene Zahlen, wenig Realität und als Aussage über echte Winterreichweite eher so mittel.

          Tatsächlich hatte der ADAC auf Kritik mal darauf hingewiesen, dass er das mit einem Ausrolltest abgleicht. Aber ein einmaliger Ausrolltest ist ebenso unseriös. Zumal die Bedingungen nicht kontrolliert sind. Es ist also nicht ein Tunnel ohne jegliche Windeinflüsse und es ist nicht sichergestellt, dass das Fahrzeug in allen Komponenten wie Achsen, Lager und Getriebe eine definierte Temperatur hat.

          Übrigens hatte damals, als Tesla noch eine Rolle in Deutschland spielte, die Tesla Gemeinde sich mit meinen Argumenten gegen diesen Test ausgesprochen. Denn wie auch jetzt war damals der Tesla mit über 22 kWh auf 100 km ermittelt worden. Das konnte ja gar nicht sein, weil die eigene Bordanzeige war noch nie über 17 gegangen bla bla bla. Jetzt ist man fast vom Markt und man sieht deutlich, egal was man von diesem sogenannten Test hält, wie überlegen der Audi ist. Natürlich werden BMW und der Mercedes mindestens ähnlich gut abschneiden.

  14. MrBlueEyes meint

    21.01.2026 um 10:23

    Werter ADAC, diesen Test bitte gleich mit dem iX3 wiederholen, sobald verfügbar…

    Der wird dann auf Platz 1 stehen… es gilt nur noch zu klären, WIE derbe er alle anderen abzieht… :-)

    Antworten
    • ID.alist meint

      21.01.2026 um 10:52

      Den Test haben die schon letzten Winter gemacht. Ich schätze in Januar 27 wirst Du den iX sehen können.

      Antworten
    • Effendie meint

      21.01.2026 um 11:23

      Wenn ich die WLTP Werte anschaue vom iX3 wird es dort keine große Überraschung im Zuge der Effizienz geben. Das testen auf dem Prüfstand ist wesentlich vergleichbarer als in der freien Wildnis. Die Ladeleistung wird auch beim PPE auf 390KW Ladeleistung und Kapazität auf 113 Kwh steigen siehe Porsche Cayenne. Der Reichweitengewinn kommt fast zu 90% aus der größeren Kapazität 94,9 zu 108,7.Gespannt bin ich natürlich, auf die ersten echten Test in freier Wildnis.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        21.01.2026 um 11:30

        Ja natürlich… Akku ist das neue Hubraum… sprich, Akku ist nur durch noch mehr Akku zu ersetzen :)

        Aber genau deshalb ist BMW ja aktuell Benchmark… die Kombination aus großem Akku, super Ladeperformance und Effizienz sind das Geheimnis… bei allen anderen Mitbewerbern krankt es immer an irgendeiner dieser 3 Punkte…

        Antworten
      • Andi EE meint

        21.01.2026 um 13:57

        @Effendie
        „Das testen auf dem Prüfstand ist wesentlich vergleichbarer als in der freien Wildnis.“

        In der Theorie, … seit dem Dieselskandal sollte man sich solche Sprüche wirklich verkneifen. Es ist ganz wichtig, dass man diese Ansagen/Versprechungen in der Realität in unabhängigen Tests gegencheckt. Wenn der Prüfstand-Test bekannt ist, können sich die Hersteller auf alles vorbereiten und oft sind es absurdeste Methoden die angewendet werden, um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Fugen abkleben, Sitze ausbauen, Kühlöffnungen kleiner machen … , ich würde soweit gehen, dass man mindestens 10 unabhängige Tests benötigt, um die ganzen Schummeleien, Bevorzugungen und Sympathien halbwegs eliminieren zu können.

        Antworten
        • Tinto meint

          21.01.2026 um 17:07

          Was hat denn der ADAC mit dem Dieselskandal zu tun, ausser dass er den Abgasbetrug bestätig hat und den betroffen Kunden geraten gegen VW zu klagen. Aber das hast du vermutlich nicht gemeint.
          10 unabhängige Tests, ja klar, warum nicht gleich 100 oder 1000? Solange testen bis deine Tesla vorne liegen? ;-)

        • Andi EE meint

          21.01.2026 um 18:05

          @Tinto
          Der ADAC hat jahrzehntelang die Pannenstatistik zugunsten der Deutschen OEMs besch.issen, wenn das keine Analogie zu euren OEMs im Dieselskandal ist. In beiden Fällen kommt das daher, als würde hier Wahrheit über Standfestigkeit und Umweltfreudlichkeit verbreitet, dabei waren das mit die grössten Cheater der Szene. Sorry, unabhängig testen ist ein MUSS in diesem Umfeld.

        • Tinto meint

          22.01.2026 um 00:51

          Ok, wie gewohnt von dir keine Argumente zum Thema, nur Beschimpfungen. War klar.

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