Beim laut den Verantwortlichen weltgrößten Elektroauto-Reichweitentest „El Prix“ des norwegischen Automobilverbands NAF und des Fachmediums Motor Anfang Juni galt nicht das Fahrzeug mit der größten absoluten Reichweite als Testsieger. Entscheidend war, wie gut die tatsächlich erzielte Reichweite im Verhältnis zur offiziell angegebenen WLTP-Reichweite ausfiel.
Als klarer Testsieger ging der Elektro-Van Xpeng X9 hervor. Das neue Modell aus China erzielte mit 646 Kilometern gegenüber einer offiziell ermittelten und beworbenen WLTP-Reichweite von 580 Kilometern eine positive Abweichung um 11,4 Prozent.
Die Testfahrt fand dem Angaben zufolge bei trockenen Straßen sowie Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad statt. Die Testroute bestand aus einer ausgeglichenen Mischung aus Stadt, Landstraße und Autobahn. Auf letzteren sind Norwegen im Ausnahmefall bis zu 110 km/h erlaubt.
Am anderen Ende der Skala lag das in China gebaute große SUV-Coupé MG IM6. Das Modell erzielte 446 Kilometer bei einer angegebenen WLTP-Reichweite von 505 Kilometern und verzeichnete damit eine negative Abweichung von 11,7 Prozent. Nils Sødal vom NAF zeigte sich überrascht über dieses Ergebnis, insbesondere weil der ebenfalls getestete MG S6 3,4 Prozent mehr Reichweite als im Prospekt genannt schaffte.
Meist nur geringe Reichweiten-Abweichungen
Der Xpeng X9 und MG IM6 hoben sich damit deutlich von den übrigen Fahrzeugen ab. Die große Mehrheit der insgesamt 24 getesteten Modelle wies nur geringe Abweichungen gegenüber den offiziellen Reichweitenangaben auf. Laut Sødal ermöglichen E-Autos an Sommertagen im Großen und Ganzen Reichweiten, die den offiziellen Werten entsprechen.
Die größte tatsächlich gefahrene Distanz erzielte die neue Elektro-Generation des Mittelklasse-SUVs BMW X3. Der iX3 legte 781 Kilometer zurück und übertraf damit die für die konkret getestete Variante angegebene WLTP-Reichweite von 770 Kilometern. Damit war es das Elektroauto mit der höchsten absoluten Reichweite im Testfeld. Es habe zeitweise danach ausgesehen, als könne der E-BMW noch deutlich weiter fahren, so Sødald. Im Verlauf des Tages habe sich dieser Vorsprung jedoch verringert. Unabhängig davon bezeichnete er das Ergebnis als gut.


M. meint
Ich halte diesen „Test“ für methodisch extrem unsauber.
Da wäre zum einen das Streckenprofil: https://www.naf.no/elbil/elprix
Die Route ist generell ansteigend, von 50m ü. NN zwischendurch auf 967m, um dann bei 770m zu enden – das alleine ist schon fragwürdig genug. Dann war die Temperatur gegen Ende niedriger als am Anfang, bei 10°C wird man sicher auch die Heizung benutzt haben. Das betrifft aber Fahrzeuge mit langer Fahrzeit mehr als Fahrzeuge, die früher ausgeschieden sind., weil sie eben mehr/länger heizen müssen, ihre Durchschnittstemperatur war ja geringer! Wenn man dann sieht, dass die meisten Fahrzeuge trotz dieser Umständen +/-5% Abweichung von WLTP haben, wird die Durchschnittsgeschwindigkeit spürbar unter der des WLTP gelegen haben. Wie groß der Autobahnanteil war, und wie schnell man tatsächlich gefahren ist, dazu habe ich keine Angaben gefunden (wer hat – gerne nachreichen).
Dann ist es nicht egal, wo einem Auto der Strom ausgeht. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Elektroauto BERGAB liegen bleibt, während es rekuperierend Strom in die Batterie lädt und den SoC ERHÖHT? Aber die Kuppe, bergauf… die muss man erreichen. Wer wie der Dongfeng Vigo bei km 348 liegenbliebt, hat Pech: bei km 350 wäre er über die Kuppe gewesen – und hätte sich bergab den Strom rekuperieren können, um vielleicht bis Hjinkinn (km 370) zu kommen. Kein kleiner Unterschied, wenn es um %-Werte auf Basis des WLTP geht. Das hätte ihn auf Platz 2 gebracht.
Richtig kurios wird es aber erst am Ende: Bei ausreichender Restenergie wird die Strecke zwischen Hjerkinn und Enden beliebig oft wiederholt! Das heißt: die Autos fahren mal bergauf, und davon das 28 km lange Teilstück zw. Folldal und Hjerkinn wieder bergab! Und dann zurück. Und das schert man am Schluss über einen Kamm? Egal, wo ein Auto hängengeblieben ist? Weil, wir erinnern uns: das Auto muss noch 40 km/h schaffen… ist es da egal, ob es hoch oder runter geht? Ist es für den Verbrauch egal, ob es mehr Steigung oder mehr Gefälle gefahren ist?
Uff….
Die NAF kritisiert den WLTP und wünscht sich einen Industriestandard – das hier ist er nicht. Dann besser den WLTP um einen Wintertest ergänzen…
Aber man könnte den Test doch mal rückwärts fahren, also in Enden auf 770m starten, und dann runter ans Meer. Die Reichweiten wären noch viel besser, aber genauso „praxisnah“.
Jörg2 meint
Ja, wie im wirklichen Leben: Es gibt „Wetter“ und es gibt „Streckenprofil“.
Ich vermute, genau diesen Abgleich zwischen WLTP und wirklichen Leben, will dieser Test leisten.
Mäx meint
Du hast den Punkt leider gar nicht verstanden.
Der Test ist strukturell einfach schlecht aufgebaut, beansprucht aber mit den Ergebnissen eine gewisse Vergleichbarkeit, die gar nicht gegeben ist.
Warum schlecht aufgebaut?
Schaffst du nur 300km weil ein kleinerer Akku verbaut ist, werden nur ca. 300 Höhenmeter zurückgelegt, dementsprechend besser ist die Effizienz im Ergebnis dann.
Ist der Akku größer und man bleibt bei ca. 360km liegen, hat man ca. 900 Höhenmeter zurückgelegt. Was macht das wohl mit der Effizienz?
Schaffst du die volle Strecke von 445km, aufgrund eines großen Akkus wird dann zwischen zwei Punkten hin und hergefahren, die trotzdem noch 150 Höhenmeter trennen.
Wenn du also gerade mal wieder auf einem höher gelegen Stück liegen bleibst, sagt die Effizienz wieder tschüss.
Generell bleiben die Fahrzeuge die mehr als 330km schaffen aber auf einer höheren Höhe liegen, was die Effizienz eher verschlechtert.
Zur Vergleichbarkeit der Ergebnisse wäre ein Rundkurs mit wenig Steigungen besser
> wenig Höhenunterschiede
> Windeinfluss minimiert weil mal aus jeder Richtung
> man kommt mehrmals an den gleichen Steigungen vorbei was den Zeitpunkt nicht so wichtig macht, wann der Saft ausgeht.
So hätte man zwischen Gjovik und Left eine 130km lange Strecke mit 100m Höhenunterschied die man nach erreichen immer hin und her fahren könnte.
Dann hätte man zumindest keinen extremen Anstieg wie bei Kilometer 332 bis 350.
Klar ist das die Realität, aber vergleichbar ist das eben nur bedingt.
Aber ein verwertbares Ergebnis ergibt sich eben nicht.
Alles was ich machen kann ist eigentlich nach Name sortieren und die Ergebnisse präsentieren, aber nicht werten.
Jörg2 meint
Mäx
Die fahren das seit Jahren so.
Wenn Du etwas vergleichen willst, dann gibt es dafür im Laufe der Zeit ausreichend Datenmaterial.
Völlig egal, wie solcher Test aufgebaut ist, er bildet eher nie das flexible Fahrprofil drs einzelnen Testergebnislesers ab.
DAS sollte dem Leser bewusst sein. Dann mäkelt er auch nicht dran rum.
Es bleibt natürlich jedem freigestellt, seinen eigenen, höchstpersönlichen Test mit „seinem“ Wetter, „seiner“ Tagrszeit…. zu machen.
Diesen Test zu zerreden, dessen Testkriterien klar und deutlich sind (und nicht jedem gefallen müssen) ist sinnfrei.
M. meint
Nur weil die das seit Jahren machen und die Kriterien „klar und deutlich“ sind, macht der Test nicht mehr Sinn.
Dieses Ergebnis lässt sich nirgendwo auf der Welt reproduzieren.
Mit der Realität hat das nicht mal was in Norwegen zu tun – außer man entschließt sich, seine Fahrten immer (!) in Oslo zu starten und in den Bergen enden zu lassen – dort hin- und herfahren, ja, aber ohne jemals wieder zurückzufahren (weil die Ergebnisse dann ja andere wären…).
Auf das Problem mit dem Höhenprofil hat Mäx ja nochmal hingewiesen und es erklärt.
Der WLTP hat seine Schwächen, die Temperatur gehört dazu. Aber sie ist wenigstens für alle gleich, und nicht für die Autos mit hoher Reichweite niedriger als für die mit geringerer Reichweite. Beim WLTP fahren auch alle das gleiche Profil ab, statt jeder ein anderes – deswegen kann man es überhaupt erst vergleichen, was der Sinn solcher Normen ist.
Jörg2 meint
Hmmm….
Jetzt geht es um Reproduzierbarkeit. Darauf ist dieser Test nicht ausgerichtet. Er ist ausschließlich auf den Vergleich WLTP und Realität abgestellt. Was hierbei als „Realität“ angenommen wird (abweichend zur WLTP-„Realität“), beschreibt der Test deutlich. Das das nicht zum eigenen Fahrprofil passt, sollte jedem klar sein.
Von „methodischer Schwäche“ ist nun keine Rede mehr. Diese Einschätzung ist auch Quatsch. Für das aufzuzeigende Ergebnis ist dieser Test aber sowas von methodisch richtig. Dies sowohl in der Durchführung als auch in der Darstellung der Kriterien und Durchführungssituationen. Richtig ist auch, die Vergleichbarkeit zu vorjährigen Tests aufrecht zu erhalten.
In Summe ergibt sich ein Bild von Weiterentwicklung und weiterhin großer Ergebnisspreizung. Nicht mehr, nicht weniger.
Soetwas auf sich persönlich, sein heutiges persönliches Fahrprofil (oder das von morgen?), sein persönliches Auto/Wetter/Stromfuss… runterbrechen zu wollen, ist methodisch völlig falsch.
M. meint
Von methodischer Schwäche ist nach wie vor die Rede, du liest es halt nicht raus, weil du das nicht willst.
Es ist nun eigentlich breit genug (und unabhängig von irgendeinem Hersteller) erklärt worden, warum das nichts taugt. Es ist mit dem fragwürdigen Höhenprofil erklärt worden, mit den fallenden Temperaturwerten (was beides umso mehr reinschlägt, je länger die Fahrt dauert bzw. je weiter sie geht), und mit dem unsauberen Kriterium, ständig wechselnde Leistungsanforderungen an die Batterie in ein lineares Ergebnis zu überführen. Das ist technisch haarsträubender Unsinn, nichts weiter. Es gibt auch keine „Realität“, mit der man von Oslo in die Berge, und dort etwas hin- und her fährt, aber nie wieder nach Oslo zurück. In jedem halbwegs tauglichen Reichweitentest ist wenigstens das Höhenprofil ausgeglichen, deswegen macht man das oft in einer Art Kreisfahrt, wie das z.B. auch Nextmove gemacht hat.
Aber wenn er dir taugt, ich mein… mich wundert da schon lange nichts mehr.
hu.ms meint
Jörg, diesmal bin ich bei dir !
MrBlueEyes meint
Na da hat der iX3 der versammelten Konkurrenz mal wieder gezeigt, wo der Bartel den Most holt 😁
War nicht anders zu erwarten… bestes BEV aktuell… und das sogar als SUV…
Sobald der neue i3 Neue Klasse kommt, können die anderen mal so richtig einpacken…
Und diesen Feature-Vorteil hat BMW jetzt erst einmal die nächsten Jahre… Chapeau…
South meint
Naja, das ist ja das große Fragezeichen. In der Tabelle wird ja nach WLTP vs. tatsächlich Reichweite sortiert, also wer weiter kommt als WLTP „versprochen“ und da liegt ganz klar der Xpeng X9 vorne. Also nicht dass ich dem Testresultat da war abgewinnen könnte, aber das ist mal das nüchterne Ergebnis.
Die Überschrift ist auch so lala. Der Schluss, dass der iX3 die höchste Reichweite hat ist erstmal an sich auch korrekt, aber eben auch Banane, denn er hat ja auch immerhin den größten Accu. Fraglich zudem, wie groß der Reichweitenvorteil kosten- und fahrtechnisch erkauft werden musste, wenn ein Konkurrenzmodell dafür vielleicht 50km weniger weit kommt, aber ansonsten deutlich besser sein könnte. Zudem wird der iX3 aufgrund der nachteiligen SUV Form bei höheren Geschwindigkeiten vermutlich schlechter abschneiden. Ein reiner Reichweitenvergleich ist ein Witz, denn die Kunden kaufen ja ein Auto nicht nur wegen der Reichweite.
Und da gehts schon los. Es sind ja nicht einmal alles Modelle und wie gesagt, enorm wichtige Parameter wie Ladeleistung, Preis… etc…. enthalten.
Ich will jetzt BMW hier nicht schlecht machen, aber so ein Darstellung ist nicht ehrlich.
In Kürze. Der Test ist dafür gedacht, dass man sieht, wie weit man eben in der Praxis kommt, denn man kriegt meist nur die WLTP und hier auch nur für wenige ausgewählte Modelle. Mehr aber auch nicht… was aber wirklich gut an dem Test ablesen kann, vorbei sind die Zeiten der geringen Reichweiten. Kaum mehr ein Modell unter 450km…. die eAutos sind heute wirklich Praxis und Langstreckentauglich, wobei ich persönlich kein Modell mehr ohne 800V kaufen würde, denn dann sind sie auch komfortabel langstrecktauglich. Das wäre neben dem Preis, die wichtigste Zusatzinfo….
Paule meint
bestes Elektroauto – glaube ich nicht. der iX3 dem Lucid Air Grand Touring nicht mal ansatzweise das Wasser reichen.
M. meint
Er kam zumindest mal 61 km weiter…
MrBlueEyes meint
Ich lach mich schlapp… 70 K SUV von BMW gegen 130 K Ami-Limousine, die trotz viel größerem Akku nur marginal weiter kommt (zumindest auf dem Papier)
Aber Hauptsache was geschrieben, gell 😅
Paule meint
Es ging um die Frage des besten Autos, oder wurde jetzt auch schon der Preis diskutiert ist das bei der Bewertung ob bestes Auto oder nicht in Relation zu setzen? Dann sollte man das auch bei dem Vergleich andere Fahrzeuge gegen den ix3 unter Berücksichtigung des kaufpreises machen.
Referendar meint
Wer legt denn fest welches das „beste BEV “ ist, du?
hu.ms meint
FALSCH Paule !
Es ging darum welches auto bei der fahrstrecke am nächsten am angegebenen wltp-wert bleibt bzw. diesen um wieviel % sogar übertrifft.
Wer lesen kann und das auch versteht, hat deutliche vorteile.
Aztasu meint
Klar, überall. Ob bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit, technische Funktionen. Software ist sogar deutlich besser bei BMW. Nur beim Platzangebot geht der Punkt aufgrund der deutlich größeren Abmessungen an den Lucid Gravity der dann natürlich auch deutlich teurer ist. Leistung geht bei den Trio-Motor Varianten zunächst an Lucid aber BMW M bringt ja eine Sportversion des iX3. Ein besseres SUV für den Preis als den iX3 gibt es schlicht nicht
brainDotExe meint
Naja, bestes Elektroauto wird ja nicht ausschließlich durch Reichweite, Verbrauch und Ladeleistung definiert, da kommen noch die ganzen klassischen Automobiltugenden dabei. Die Summe macht es und da ist der iX3 nunmal sehr gut.
Der iX3 halt aktuell sowohl den Titel „World Car of the Year“ und „World Electric Vehicle, der Lucid nicht. Von daher passt die Aussage.
JuergenII meint
Könnte es vielleicht auch an der Akkugröße gelegen haben? Denn was die Abweichung vom WLTP Wert angeht war sowohl Mazda als auch Toyota teilweise deutlich besser. Mir fehlt, und das wäre wirklich aussagekräftig gewesen, der tatsächliche Verbrauch über die Strecke.
MrBlueEyes meint
Natürlich liegt es am großen Akku PLUS der Effizienz… nur hat eben BMW diesen großen Akku und andere können das aktuell nicht… und der i3 als Limousine bekommt diesen großen Akku auch… der Laie staunt, der Fachmann wundert sich 😃
Ich helfe bei der Mathematik gerne weiter:
108,7 KWh / 781 Km = 13,92 KWh/100Km
JuergenII meint
Ich denke Fabelverbräuche helfen da nicht unbedingt weiter. In der Praxis verbraucht der iX3 lt. den momentan durchgeführten Tests in der Praxis zwischen 18,7 kWh/100 km (sehr sparsamer Fahrstiel) und 24 kWh/100 km (normale Fahrweise in D). Das ist zwar immer noch recht sparsam, aber auch nicht um wellten Besser als bei der Konkurrenz. Da kann der böse Produzent aus Grünheide bei seinem SUV doch ganz gut mithalten.
M. meint
Da haben wir es wieder: dieser Test spiegelt nicht die Praxis.
Was man aber aus der Praxis inzwischen zahlloser Verbrauchsfahrten weiß: der Wettbewerber aus Grünheide ist auch sparsam, aber nicht soo sparsam, gerade wenn man Radgrößen usw. mit einbezieht. Bei den erzielbaren Reichweiten spielt er aber eine Liga darunter. Und neben technischen „Eigenheiten“, die man vielleicht ignorieren kann, muss man sich halt mit dem Chef anfreunden können. Aber das nur in Ländern, die noch keine Dikaturen sind, viele Länder haben den Prozess ja hinter sich, dort ist es dann natürlich egal. Immerhin ist das Ding billig.
Adrian meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
Future meint
Der Testsieger ist also der Xpeng X9. Das ist beeindruckend, aber sicherlich haben die wenigsten in Deutschland damit gerechnet. Andererseits ist die aktuelle Kampagne von XPeng vermutlich allen aufgefallen. Die haben das Marketing hochgefahren im Land.
Der BMW fährt echt sehr weit mit seinem viel zu großen Akku und das wird die Reichweitenängste der vielen Dieselfahrer hoffentlich mal verringern, damit die endlich den auch noch den Absprung schaffen. Gestern ist mir der BMW mit seinen eigentlich niedlichen Hasenzähnen zum ersten Mal hier in meinem Stadtteil begegnet. Ich muss sagen, auf den Fotos wirkt er deutlich besser und auch kleiner. In der Realität erscheint er schon sehr wuchtig, wenn er da vor der privaten Kita steht. Aber so fühlen sich die lieben Kleinen wohl besonders sicher. Das ist ja das wichtgste.
eBikerin meint
„Der Testsieger ist also der Xpeng X9 und Der BMW fährt echt sehr weit mit seinem viel zu großen Akku “
Dann schauen wir mal: Xpeng X9 – 98 kWh Brutto – BMW iX3 115 kWh Brutto
Xpeng – 15,17 kWh/100km (Hinterradantrieb)
iX3 – 14,72 kWh/100km (Allrad)
Naja wir haben wohl verschiedene Ansichten wie man den Sieger berechnet. Und warum der BMW einen viel zu großen Akku hat, weisst natürlich nur du. Aber ich kann dich beruhigen, der BMW iX3 40 hat dann auch nur noch 86 kWh Brutto und hat trotzdem 67 km mehr WLTP als der XPeng.
Jörg2 meint
eBikerin
Und wenn Du Dir nochmal die Testkriterien dieses Test ansiehst!?
So in Richtung „WLTP vs. Realität“…
M. meint
Nicht WLTP vs. Realität, sondern WLTP vs. „anderer, noch sinnloserer Test“.
Mäx meint
Ich vermute es wurde einfach nur die Tabelle angeschaut, und da steht der XPeng dann auf Platz 1, weil er eben am meisten Mehrreichweite liefert, also über WLTP.
Paule meint
bereits 2025 getestet (noch mit den alten Akku)
Tesla Model 3 LR RWD
702 km WLTP
721 km Test
+ 2,7%
Tesla Model Y LR AWD
586 km WLTP
652 km Test
+ 11,3%
David meint
Ja, und was haben die jetzt, nachdem die Schwachlastzellen zwangsimplantiert wurden? 500 km?
Aztasu meint
Ganz schön mittelmäßig für angeblich so flache und effiziente Autos
Future meint
Mir persönlich ist der Sieger egal, solange es kein VW ist, aber im Text steht: »Als klarer Testsieger ging der Elektro-Van Xpeng X9 hervor.« Es ist gleich der 2. Absatz von oben. Warum will man sowas einfach nicht wahrhaben in Deutschland.
Paule meint
Würde jetzt aus drei Stimmen hier im Blog nicht auf Deutschland schließen wollen. Ich behaupte mal, 90% der x-peng Kunden kennen diesen Test nicht in entscheiden sich nach anderen Kriterien für oder gegen das Auto
brainDotExe meint
Ich meine mir persönlich ist es auch egal, solange es kein Tesla ist.
Aber anhand der Tabelle kann man sich ja dann auch seinen persönlichen Testsieger raussuchen.
Wenn zum Beispiel Abweichung vom WLTP, wie bei den allermeisten Käufern, irrelevant ist und die maximale reale Reichweite unabhängig von der Akkugröße und Verbrauch relevant ist.
Referendar meint
Das Schlusslicht in dieser Kategorie stammt ebenfalls aus China. Hast du wohl überlesen, oder willst es nicht wahrhaben?
Übrigens testet NAF in mehreren Kategorien, und im tatsächlich aussagekräftigen Reichweitentest war der ix3 klarer Testsieger. Deshalb, bevor du hier wieder einmal für ganz Deutschland sprichst, lies doch vorher einfach mal den ganzen Test.
Es lohnt sich.
hu.ms meint
Es ist kein BEV aus der VW-group in der liste. Wird schon seine gründe haben…
Fischmeister meint
Der Xpeng ist aber auch deutlich größer. Von daher ist der Verbrauch des BMW nun kein Wunder. Und ob Heck oder Allrad ist völlig egal. Solange Traktion da ist, ist der BMW ein reiner Heckantrieb. Er schleppt nur unnötig Gewicht mit sich rum.
McGybrush meint
Ich hatte mal den iX3 für ein Wochenende da ich an den i3 interessiert bin. Aber der Verbrauch war deutlich höher als jede Pressewerte.
Ich hatte an dem Wochenende eine Fahrt von 2x 40km gemacht.
Sonniges Wetter (20C’ ohne Klima)
die exakt die gleiche Strecke nochmal mit meinem Model 3 LR gefahren.
Der iX3 hatte 21.4kW und 9% Akku von dem 108kWh verbraucht.
Mein Model 3 LR hat 14.5kW Verbraucht und 8% Akku von 65kWh Akku verfahren. (2020 150.000km 65kW / 85% Nutzbar nach Degradation von vorher 74kWh Neu).
Da kann doch was nicht mit dem
iX3 gestimmt haben. Der hätte bei mir nur etwas über 500km geschafft. 30km 130km/h auf der Autobahn und 10km Innenstadt. Bei 20C‘
Gunnar meint
Ein SUV bei 130 km/h braucht nun mal mehr Energie als eine Limousine bei 130 km/h
MrBlueEyes meint
Du vergleichst jetzt echt ein MidSize-SUV mit einer Limousine?
Wenn das Satire sein soll, dann bitte kennzeichnen :)
Wenn man es berechnet, kommt der iX3 bei 130 Km/h auf ca. 21,5 KWh… und das Model 3 RWD LR auf ca. 16,5 KWh…
Passt also alles ins Bild, deine Beobachtungen, aber ist ja auch logisch bei SUV vs. Limousine…
wosis meint
Der Vergleich des Verbrauchs einer RWD Limousine mit einem AWD SUV ist natürlich quatsch. Natürlich wird letzterer mehr Verbrauchen. Außerdem sagt ein Vergleich von zwei Fahrten an zwei Tagen nichts aus: Temperatur? Wind?Durchschnittsgeschwindigkeit? Dazu gibt es ja WLTP, um vergleichbare Werte zu haben.
Paule meint
Warum ist der Vergleich Quatsch? Wenn ich mich für ein Auto entscheiden muss sind es genau solche Vergleiche, die mich zu einer Entscheidung bringen. Vorteil Reichweite: RWD-Limousine. Das ist das Ergebnis des Vergleiches.
Vergleiche sind dazu da, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkennen. Vergleiche als Quatsch zu bezeichnen, weil nicht nahezu identische Dinge verglichen werden – ist Quatsch.
MrBlueEyes meint
Doch, es ist Quatsch… wenn ich ein SUV möchte, schaue ich nicht nach einem Model 3
Wenn ich eine Limousine möchte, schaue ich nicht nach dem iX3
Und wenn ich Reichweite möchte, schaue ich eh nicht bei Tesla… weil BMW da besser ist…
So einfach 😉
brainDotExe meint
Natürlich ist der Vergleich Quatsch. Wenn ich ein Auto kaufen will, entscheide ich mich vorher auf Bauform und Klasse. Da wird nicht SUV mit Limousine verglichen.
SUV kommt für mich persönlich generell nicht in Frage, weder iX3 noch Model Y.
MK meint
@Paule:
Es ist Ihnen vielleicht nicht klar, aber viele Menschen wählen als erstes die Karosserieform, weil sie einen tatsächlichen Bedarf z.B. bestimmter Kofferraummaße haben und vergleichen dann nur Modelle, die diese grundsätzliche Bedingung schon mal erfüllen. So war es bei mir auch: Mit Hund, der im Kofferraum mitfahren soll, will ich auf jeden Fall ein Steilheck. Alle Autos, die diese Bedingung nicht erfüllen, sind raus, egal, wie toll sie sonst sind. Dass dadurch eine schlechtere Aerodynamik und ein Mehrverbrauch entsteht, ist mir klar. Aber ich vergleiche dann halt innerhalb dieser Kategorie.
Future meint
Das Model 3 ist extrem effizient. Das hat der aktuelle Test des billigsten Modells auf electrive vom letzten Wochenende gerade wieder eindrucksvoll bestätigt.
Allerdings ist Verschwendung eben auch mit der Elektromobilität immer noch da. Es gibt eben immer noch viel zu viel von allem im Land: zuviele Rohstoffe für die großen Akkus, zu viel billigen Strom für die SUVs. Der Ressourcenverbrauch ist weiterhin viel zu hoch. Die Autos müssen noch viel grüner werden – beim Model 3 sieht man doch, das sowas möglich ist. Und natürlich gibt es auch noch ein paar andere sehr sparsame und ressourcenschonende Fahrzeuge für alle, die nichts amerikanisches mehr kaufen wollen.
Aztasu meint
Nope
brainDotExe meint
You get what you pay for. Für manch einen mit geringeren Ansprüchen mag so ein minimalistisches Model 3 ausreichen. Viele wollen halt mehr, mehr Auto, mehr Akku, etc.
Wenn die dafür zahlen, sollen sie es bekommen. So funktioniert Marktwirtschaft, da ist keine Verschwendung, besser haben als brauchen.
Future meint
Brain, demnach ist die »Marktwirtschaft« also der Grund dafür, dass der Mensch das einzige Lebewesen ist, das seinen Lebensraum zerstört. Ich meine, man sollte es sich nicht immer so einfach machen mit den Erklärungen, sondern nach Lösungen suchen, wie es besser geht.
brainDotExe meint
Das mag der Umweltlobby vielleicht nicht gefallen, aber auch beim Elektroauto gilt besser haben als brauchen.
Ein um 20% größerer Akku macht jetzt aber wirklich nicht den Lebensraum kaputt.
M. meint
„Ich hatte mal den iX3 für ein Wochenende da ich an den i3 interessiert bin.“
Ja, genau. Dich interessiert eine Limo, also testest du einen SUV.
Wer würde das nicht so machen?
Jörg2 meint
Vielleicht gibt es noch andere Dinge, die jemanden interessieren könnten:
Anmutungsqualität
Bedienkonzepte
Serviceeinstellung des Autohauses
….
Ist soetwas für Dich vorstellbar? Oder sind für Dich nur Deine Kriterien, Wertvorstellungen…. einziger Maßstab?
M. meint
Für mich schon.
Aber geschrieben hat er nur vom Verbrauch, falls du oben nochmal nachlesen möchtest.
embee meint
die verbaute Technik und die Funktionen werden die Gleichen sein…
von daher macht der Vorabvergleich um einen Eindruck zu gelangen schon Sinn
McGybrush meint
Post gilt für 90% aller folgenden Kommentare
Danke für die absolut vielen Sinnlosen Kommentare. Aber wirkliche. dank an die wenigen die meinen eigentlichen Punkt (Verbrauch bei Sonne mit 500km maximaler Reichweite) verstanden und verteidigt haben.
Klar weiss ich das ein SUV mehr verbraucht als eine Limousine.
Wetter? Lest Ihr mein Post nicht durch. War Identisch Sonnig.
Ich bin, um den Verbrauch des SUV‘s nicht zu sehr zu verfälschen nur 110km/h gefahren da ich wusste das ich das mit dem Model 3 LR nochmal fahre.
Warum Allrad vs Heck? Wieder keine Ahnung. BEIDE Autos waren Allrad. War aber nicht das was ich hinterfragen wollte.
Die Kernfrage. Ich fande den Verbrauch von iX3 zu hoch im Vergleich zu dem was ALLE Tester im Netz so berichten die DEUTLICH mehr Autobahn, bei teilweise Regen gefahren sind. Auch mit 150km/h statt 110km/h und kleinen Autobahnanteil.
Der iX3 wird mit Reichweiten von echten 650km gelobt.
Ich hätte ein Verbrauch von 18kWh statt 21kWh erwartet.
Vergesst das ich ein Model 3 zum Vergleich gefahren. Die fahrt mit dem iX3 für sich allein war schon zu weit weg vom Verbrauch gegenüber der Presse und YouTubern.
Unabhängig davon das ich ein zweites Auto getestet hab.
Ein SUV,Auto muss sich wenn es Hart auf Hart kommt gegen ein Haus oder Ausbildung behaupten. Das eine oder das andere.
Ich hab schon mal abgewogen zwischen einem Gebrauchten Auto oder ein neues Fahrrad.
Daher auch SUV oder Limo. Was ist besser? Wenn mir beide gefallen.
Limo sieht schön aus hat wenig Verbrauch. SUV sitze ich besser und man kann in den Urlaub mit mehr Leuten in einem Auto fahren.
Bei mir kommt erst der Verbrauch und Reichweite. Dann Preis. Dann Optik. DANACH ganz irgendwann erst ob es ein SUV, VAN oder Limo werden würde. Das die letzte Auswahl überhaupt. Platztechnisch bin ich auf keine Spezielle Bauform angewisen. Es ist mir quasi egal.
Ja wenn ich mich für den i3 interessiere dann hab ich 3 Möglichkeiten.
a) Ich fahre im März 26 ein iX3 der von innen, den Akku und Antrieb dem i3 entspricht.
b) ich warte bis 2027 um den i3 fahren zu können.
c) Ich breche bei BMW in die Forschungsabteilung ein um heute ein i3 zu fahren.
MK meint
@McGybrush:
Mit welchen Reifen sind Sie denn gefahren? Das kann schon mal schnell 20% Verbrauchsunterschied ausmachen…
David meint
Das sind Hardcore Tesla-Fans, die alle Tests exakt danach drehen, dass Tesla gut aussieht. Umso erstaunliche, dass sie es diesmal nur geschafft haben, bei Mercedes die reichweitenschwächste Version zu bekommen. Bei BMW gab’s nur ein Modell. Sicher haben sie dort die dicksten Walzen aufgezogen, so sind sie eben, nur die Tesla laufen immer mit den besten Rädern und den besten Reifen.
Aber es war nichts zu machen. Der Reichweitennachteil von Tesla ist so dermaßen groß, dass man es nicht mehr mehr gewagt hat, sie aus dem letzten Test zu erwähnen. Vor allem, weil dann eine Diskussion entbrannt wäre, wie das denn jetzt nach der Entfeinerung mit den Schwachlastzellenn aussähe.
Also unterm Strich ein irrelevanter Test. Doch wenigstens wird er in Norwegen selbst ins letzte Kaff die Nachricht transportieren, dass Tesla einfach nicht mehr mithalten kann.
McGybrush meint
Du sagst Harcore Tesla Fan…
Du bist Hardcore Gegener.
Du bist quasi mit Deinem eigenen Argument Quitt was beide Seiten angeht. Auf Deutsch… Du bist kein Prozent besser. Nur halt vom anderen Lager.
Aztasu meint
Nein, er ist Realist. Tesla ist an Mittelmäßigkeit nicht zu überbieten. Das ist alles
Paule meint
Also ich fahre Tesla und viele Eckpunkte finde ich nicht Mittelmaß. Power, Beschleunigung, Crashsicherheit, Vmax, Effizienz, geringster Preis pro Kilometer Reichweite….
Bei solchen wichtigen Eckpunkten hat Tesla fast alle abgehangen. Du liegst komplett daneben, komplett.
Jörg2 meint
„Mittelmäßigkeit“
Als Produktstrategie, um einen Großteil der möglichen Käuferschaft abzuholen, nicht so schlecht.
Teslas Verkaufszahlen stützen das.
Mäx meint
Du hast Verfolgungswahn bzw. siehst Gespenster.
Immer die erste Vorstufe zum Schwurbeln.
Und demnächst wird dann Tichy und Konsorten zitiert.
Die WLTP Angabe beim BMW steht dabei; da diese immer Konfigurationsspezifisch ist, kann man sehr gut zurückverfolgen welche Reifen da drauf waren, sehr wahrscheinlich 21″ Räder weil man da bei um die 770km Reichweite rauskommt.
Außerdem ist es nicht die Schuld der Tester, dass Vorführwagen/Testwagen vollvoll ausgestattet sind und mit hübschen großen teuren Rädern, aber dann entsprechend abkacken in Sachen Verbrauch/Reichweite.
Das hat dann nichts mit einer großen Weltverschwörung der Tesla Fans zu tun.
Übrigens war kein Tesla dabei diesmal.
Paule meint
„Übrigens war kein Tesla dabei diesmal.“
Puuuh. Da hat BMW aber noch mal Glück gehabt! ;-)
Powerwall Thorsten meint
Übrigens David gerade reingekommen:
Facts versus FUD
In Edmunds‘ real-world range test, the Model 3 RWD traveled 393 miles on a single charge, 30 miles more than its EPA rating.
The publication also measured 4.61 miles per kWh, making it the most efficient production EV it has tested to date.
Our report on EVwire
M. meint
🥱
Recent 2026 model test results include:
2026 Tesla Model 3 RWD: Achieved 393 miles, beating its EPA estimate by 30 miles and becoming the most efficient EV tested (21.7 kWh/100 mi).
2026 Mercedes-Benz CLA 250+: Recorded 434 miles, surpassing its EPA rating by 60 miles.
2026 Mercedes-Benz CLA 350 EV: Drove 385 miles, exceeding its EPA estimate by 73 miles.
2026 Toyota bZ XLE Plus: Reached 331 miles, outperforming its EPA rating by 17 miles.
2026 Cadillac Optiq: Traveled 339 miles, delivering 12.2% more range than advertised.
Powerwall Thorsten meint
„Efficiency“ verstehen ist nicht so deine Kernkompetenz, oder?
M. meint
Deine eigenen Posts zu verstehen ist nicht so deine Kernkompetenz, oder?
Referendar meint
Glückwunsch BMW!
South meint
Ok, durften der VW Konzern und Tesla nicht teilnehmen? Was sagt denn der Test überhaupt aus?
Und mal angemerkt. Wer die Reichweitenbremsen wie SUV und Allrad weglässt kommt sogar noch weiter… dann würde wohl der i3 vorneliegen… wenn denn Reichweite das wichtigste Kriterium sein sollte… ja auch immer fraglich, ob’s denn auf ein paar Kilometer mehr oder weniger überhaupt ankommt…
Mäx meint
Das norwegische Magazin macht diesen Test seit einigen Jahren 1x im Sommer und 1x im Winter.
Dass nicht immer alle Fahrzeuge aller Hersteller bei jedem Test dabei sein können ist doch wohl klar oder?
Oft werden vor allem neue Fahrzeuge getestet, da das einfach interessanter ist als der 5. Test eines 3 Jahre alten Fahrzeugs.
Letztes Jahr waren z.B. Model 3 und Y dabei, dieses Mal eben nicht.
Ich bin mir nicht sicher ob die Route immer gleich ist, aber dann könnte man zumindest grob mit den Werten aus den letzten Jahren der Sommerreichweiten vergleichen (mit bestimmter Unsicherheit wegen Temperatur und Wetter).
ID.alist meint
NAF ist das Norwegische ADAC Pendant.
ID.alist meint
Die Route scheint immer gleich zu sein, sowohl im Winter wie im Sommer.
Rob meint
Liegt wohl daran das immer nur neue Modelle getestet werden.
Interessant könnte zum Beispiel sein, wie sich verschiedene Modelle bei vergleichbaren Bedingungen im Hinblick auf die offiziellen Reichweitenangaben schlagen.