• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Dacia Spring bleibt vorerst neben neuem Elektro-Kleinwagen im Verkauf

23.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Dacia-Spring

Bild: Dacia

Dacia hat die Einführung eines weiteren Elektroautos nach dem kleinen SUV Spring angekündigt. Das Modell hat als Basis den neuen Twingo des Mutterunternehmens Renault. Dacia wird damit bald zwei Vollstromer ähnlicher Größe im Programm haben. Der Spring soll perspektivisch auslaufen, sich bis dahin aber dank seiner kürzlichen erneuten Aufwertung und dem niedrigen Preis weiter gut verkaufen.

Das zweite Elektroauto der rumänischen Günstigmarke soll bis Mitte des Jahres vorgestellt werden und 2026 zu einem anvisierten Preis von 18.000 Euro starten. Der Spring kostet hierzulande aktuell regulär 16.900 Euro, bis März zieht der Hersteller davon im Rahmen einer Aktion 5000 Euro ab. In Deutschland kostet das Modell nach Abzug der neuen staatlichen Elektroauto-Kaufprämie derzeit einige nur 5900 Euro.

Beide E-Autos von Dacia werden neben dem Twingo in Renaults Werk in Slowenien vom Band rollen. Die neue Elektro-Baureihe von Dacia wird Teasern zufolge bei den Proportionen dem Twingo ähneln, jedoch unter anderem mit einer vertikaleren Heckklappe für einen vielseitigeren Laderaum aufwarten. Die zwei künftigen E-Autos der Rumänen sollen sich eher durch ihr Design als durch ihre Technologie unterscheiden.

Dacia-Produktchef Patrice Lévy-Bencheton erklärte gegenüber Autocar, dass die Baureihen nebeneinander bestehen könnten, da sie zwar beide Elektrofahrzeuge des A-Segments (Kleinstwagen) seien, „sich aber dennoch deutlich unterscheiden – das wird deutlich, wenn wir das Auto vorstellen: Größe, Form usw.“. Das neue Modell werde etwas größer als der 3,7 Meter lange Spring ausfallen und wie der neue Twingo um die 3,8 Meter lang sein.

„Beide Angebote sind sinnvoll und bleiben auf dem Markt“

Lévy-Bencheton stellte in Aussicht, dass beide E-Modelle etwa ein Jahr lang nebeneinander bestehen bleiben, wobei der Spring „je nach Situation“ in Bezug auf lokale Anreize und Nachfrage in verschiedenen Märkten auslaufen soll. „Die beiden Angebote sind sinnvoll und bleiben auf dem Markt, und es ist dann Aufgabe des Verkaufsteams, sie zu positionieren“, sagte er. Dacias Vertriebs- und Marketingchef Frank Marotte fügte hinzu, dass die beiden E-Autos „zu unterschiedlichen Preisen und mit unterschiedlichen Designs angeboten würden – „und wir werden herausfinden, was die Kunden kaufen werden“.

Der Spring basiert auf dem Renault City K-ZE, der seit 2019 in verschiedenen Märkten weltweit verkauft wird und mit nur geringfügigen Anpassungen für europäische Kunden aus China nach Europa importiert wird. Das neue Elektroauto von Dacia hingegen wurde laut dem Bericht in Europa speziell für den lokalen Markt entwickelt. Beim zugrundeliegenden neuen Batterie-Twingo hat Renault allerdings auf China-Know-how zurückgegriffen, um ihn möglichst schnell in Serie zu bringen.

Dass der Spring erst kürzlich abermals aktualisiert und aufgewertet wurde, obwohl ein neues Elektroauto vor der Einführung steht, ist der besonderen Marktsituation geschuldet. Es erscheine vielleicht etwas seltsam, das Produkt so spät in seinem Lebenszyklus noch zu aktualisieren, räumte Motte ein. Es sei aber wichtig, das Auto auf dem neuesten Stand zu halten, um seine Position auf dem Markt und seine kommerzielle Attraktivität zu sichern.

„Wir haben den Spring verbessert, denn in der Welt der Elektrofahrzeuge muss man sein Produkt verbessern, egal um welches es sich handelt, wenn man seinen Wert erhalten will“, so der Manager. „Wir sind fest davon überzeugt, dass dies notwendig ist – andernfalls kann man bei einigen Mitbewerbern deutlich sehen, dass der Wert sinkt, weil die Technologie nicht mehr auf dem neuesten Stand ist.“ Man wolle das Produkt ständig aktualisieren und es technologisch auf dem neuesten Stand halten.

Newsletter

Via: Autocar
Tags: Dacia SpringUnternehmen: Dacia
Antrieb: Elektroauto

General-Motors-Chefin Barra hat „keine Reue“ hinsichtlich Elektroautos

Enercity bietet intelligentes Laden an 900 öffentlichen AC-Ladepunkten

Auch interessant

Dacia Spring: „Erstmals ist ein Elektroauto günstiger als ein Verbrenner“

Dacia-Spring

Dacia bestätigt: Spring kostet mit Förderung vorerst nur noch 5900 Euro

Dacia-Spring

ADAC Autotest 2025: Elektroautos dominieren beim Preis-Leistungs-Ranking

Hyundai-Inster

Dacia bietet Spring mit 5.000-Euro-„Elektrobonus“ ab 11.900 Euro an

Dacia-Spring

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Johnny meint

    23.01.2026 um 18:53

    Ich bin Mal gespannt auf den neuen kleinen… Bei mir steht ein Neukauf an und der könnte interessant sein.

    Antworten
  2. MK meint

    23.01.2026 um 12:12

    Der neue Kleinstwagen und der Amp Small-Plattform dürfte das klar bessere Auto sein.
    Der Dacia Spring basiert auf einem Billigstauto für Indien, in das ein Elektroantriebsstrang reingedengelt wurde.
    Vermutlich hat man mit Dongfeng, dem Hersteller des Spring, langjährige Verträge und kommt nicht raus. Das ist das Risiko wenn man statt eigener Entwicklung und Produktion in China zukauft.
    Der Käufer kann sich freuen, denn Renault bekommt den Spring nur noch mit sehr hohen Rabatten los.

    Antworten
    • EdgarW meint

      23.01.2026 um 13:00

      Chna, nicht Indien. Dort wird er aber unter anderem auch produziert.

      Ich bin mal faul und itiere aus Wikipedia:
      „Der Dacia Spring Electric ist weitgehend baugleich mit dem Renault City K-ZE und verschiedenen Modellen von Dongfeng. Sie werden seit 2019 produziert und basieren auf der CMF-A-Plattform, die auch bei dem in Indien und Brasilien produzierten Renault Kwid und dem Datsun redi-GO verwendet wird.“

      Antworten
      • MK meint

        23.01.2026 um 13:41

        Basis des Renault K-ZE ist der bereits 2015 in Indien erschiene Renault Kwid.

        Antworten
        • Atze67 meint

          23.01.2026 um 16:07

          Falsch, das Basis Modell ist der Dongfeng EX1 und der gleichzeitig auch der alleinige Hersteller für Renault. Der neue Twingo wird im Geely Werk in Slowenien hergestellt, vermutlich aufgrund der Zölle.

    • Atze67 meint

      23.01.2026 um 16:13

      Nun, kann man so sehen, muss man jedoch nicht. BMW vermarket ihre E-Autos in Europa nur noch. Der Hersteller BMW Brilliance ist mittlerweile ein reiner China Hersteller.

      Antworten
      • MK meint

        23.01.2026 um 16:44

        Auch dieser Donguan ist vom Renault Kwid abgeleitet.

        Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de