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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Mercedes-Benz stellt Wasserstoff-Lkw NextGenH2 Truck vor

26.01.2026 in Transport von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

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Bilder: Daimler Truck

Nach dem erfolgreichen Entwicklungs- und Testprogramm mit Prototypen der ersten Generation seiner Brennstoffzellen-Lkw zeigt Daimler Truck nun erstmals den Mercedes-Benz NextGenH2 Truck. Der Wasserstoff-Lkw markiere einen weiteren Entwicklungsschritt auf dem Weg zum nachhaltigen Transport mit wasserstoffbasierten Antrieben, erklärt das Unternehmen. Im Rahmen einer Kleinserienproduktion sollen 100 der weiterentwickelten Sattelzugmaschinen im Mercedes-Werk Wörth gebaut und ab Ende 2026 bei Kunden in den Praxisbetrieb gehen.

„Wasserstoffbasierte Antriebe sind neben batterieelektrischen Lösungen entscheidend für die nachhaltige Transformation unserer Branche. Mit dem NextGenH2 Truck gehen wir den nächsten technologischen Schritt bei Brennstoffzellen-Lkw. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir ab Ende 2026 die Kleinserie mit hoher Reichweite und seriennaher Technologie in den täglichen Transporteinsatz bringen“, so Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks.

Die bewährten Stärken des Mercedes-Benz GenH2 Truck der ersten Generation seien bei der Entwicklung des neuen Modells übernommen worden. So komme weiterhin Flüssigwasserstoff zum Einsatz, der Reichweiten von deutlich über 1000 Kilometern mit einer Tankfüllung bei voller Ausladung ermögliche. Die Umwandlung des Wasserstoffs in elektrische Energie an Bord des Lkw übernehme die bewährte Brennstoffzelle BZA150 von Cellcentric.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen laut dem Hersteller aktuelle Serienkomponenten aus dem batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600. Dazu gehören die aerodynamisch optimierte ProCabin, die neue Generation der integrierten E-Achse, das moderne Multimedia Cockpit Interactive 2 sowie die neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen basierend auf der aktuellen E/E-Architektur. Wie sein Vorgänger eigne sich der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im schweren Fernverkehr, erklärt der Anbieter.

Flüssigwasserstoff für über 1000 Kilometer Reichweite

Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzugt Daimler Truck den Einsatz von Flüssigwasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand bei -253 Grad Celsius im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und eine vergleichbare Leistungsfähigkeit wie ein konventioneller Diesel-Lkw ermöglicht.

Das Volumen der beiden Flüssigwasserstofftanks wurde gegenüber der ersten Generation des Mercedes-Benz GenH2 Truck erhöht, sodass nun beidseitig insgesamt bis zu 85 Kilogramm Wasserstoff aufgenommen werden können. Mit dem von Daimler Truck und Linde geschaffenen sLH2-Tankstandard soll sich der Lkw so innerhalb von 10 bis 15 Minuten mit Flüssigwasserstoff wieder volltanken lassen – „so sicher, schnell und einfach, wie bei heutigen Diesel-Lkw“.

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Der Transportaufwand von Flüssigwasserstoff lasse sich zudem deutlich reduzieren und Flüssigwasserstofftanks böten gegenüber gasförmigem Druckwasserstoff Vorteile bei Kosten und Gewicht, unterstreicht das Unternehmen. So ermögliche der Einsatz von Flüssigwasserstoff unter anderem eine höhere Nutzlast, die Einsätze vergleichbar mit heutigen Diesel-Lkw erlaube. Daimler Truck habe dies bereits Ende 2023 erfolgreich demonstriert, als auf einer Rekordfahrt ein Mercedes-Benz GenH2 Truck mit einem Gesamtzuggewicht von etwa 40 Tonnen mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff insgesamt 1047 Kilometer zurücklegte.

„Zuverlässige und effiziente Brennstoffzellentechnologie“

Die Brennstoffzelle BZA 150 von Cellcentric – dem Joint Venture zwischen Daimler Truck und der Volvo Group – bildet auch im NextGenH2 Truck das Herzstück des Antriebs. Hier sind zwei Brennstoffzellenaggregate als Twin-System mit in Summe 300 kW Systemleistung (zweimal je 150 kW) platzsparend im Motorraum unterhalb der Kabine in den NextGenH2 Truck integriert.

„Das wasserstoffbasierte Antriebskonzept überzeugte dabei in den vergangenen Jahren bereits bei intensiven Test- und Entwicklungsfahrten durch Zuverlässigkeit und Effizienz unter Realbedingungen“, wirbt der Nutzfahrzeughersteller. „So lag beispielsweise der durchschnittliche Wasserstoffverbrauch der Brennstoffzellen-Lkw bei ersten kundennahen Erprobungen mit dem Mercedes-Benz GenH2 Truck je nach Einsatz zwischen 5,6 kg/100 km und 8 kg/100 km, bei einem durchschnittlichen Gesamtzuggewicht zwischen 16 und 34 Tonnen.“

Bei der Funktionsweise der Brennstoffzelle entsteht durch die Reaktion zwischen Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) elektrische Energie. Diese treibt zusammen mit einer Pufferbatterie die in die E-Achse integrierten E-Motoren an. Einzige Emission dieses Prozesses ist Wasserdampf.

„Serienkomponenten sorgen für Technologiesprung“

Der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck überzeuge durch eine hohe technologische Reife, unter anderem durch den Einsatz modernster Komponenten aus den Serienfahrzeugen von Mercedes-Benz Trucks, verspricht der Hersteller. Dazu gehöre auch die ProCabin, die neben dem Mercedes-Benz Actros L und dem batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 nun auch erstmals in einem Brennstoffzellen-Lkw zum Einsatz kommt. Damit profitiere nun auch der NextGenH2 Truck vom um neun Prozent verbesserten cW-Wert im Vergleich zur Vorgängerkabine.

Der NextGenH2 Truck biete ein Fahrerlebnis auf sehr hohem Niveau, das seinem batterieelektrischen Pendant eActros 600 in nichts nachsteht, heißt es weiter. Die dynamische Kraftentfaltung durch das sofort abrufbare hohe Drehmoment, das souveräne und komfortable Fahrverhalten sowie der niedrige Geräuschpegel innen und außen seien bekannte Vorteile, die der Brennstoffzellen-Lkw als elektrisch angetriebenes Fahrzeug mit Wasserstoff als Energiequelle ausspielen kann. Auch in anspruchsvollen Fahrsituation am Berg oder bei hoher Zuladung könne der NextGenH2 Truck mit einer Leistung von bis zu 340 kW (im Economy Modus) beziehungsweise bis zu 370 kW (im Power Modus) punkten.

Herzstück des Energiespeichersystems ist eine von Daimler Truck eigens entwickelte Hochvoltbatterie mit einer installierten Kapazität von 101 kWh. Die Batterie basiert auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und wirkt als Pufferbatterie für die Brennstoffzelle und speichert die Energie beim Rekuperieren. Der NextGenH2 Truck nutzt zudem dieselbe elektrische Antriebsachse aus hauseigener Entwicklung, wie sie im Mercedes-Benz eActros 600 zum Einsatz kommt. Das Unternehmen verspricht hohe Effizienz, die 4-Gang-Schaltung (inklusive zweier Rückwärtsgänge) biete dabei stets eine optimale Kraftentfaltung.

Im Zusammenspiel der Komponenten soll sich der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck besonders durch seine leistungsfähige Rekuperation beim Bergabfahren oder bei Bremsvorgängen auszeichnen. Dabei wandelt die E-Achse Bewegungsenergie zurück in elektrischen Strom, der direkt wieder in die Pufferbatterie gespeist wird. Diese Rückgewinnung erhöhe spürbar die Gesamtreichweite und ermögliche verbesserte Verbrauchswerte, erklären die Entwickler.

Auch die Hochvoltkomponenten sind serienmäßig vom Mercedes-Benz eActros 600 übernommen, genauso wie die neueste E/E-Architektur. So kommen im NextGenH2 Truck nun auch die aktuellen Sicherheitssysteme wie der Active Brake Assist 6, der Front Guard Assist oder Active Sideguard Assist 2 zum Einsatz. Zudem ermöglicht die E/E Architektur den Schutz durch aktuelle Cybersecurity-Standards.

„Innovative Lösungen verbessern Einsatzfähigkeit für Kunden“

Die ersten kundennahen Erprobungen des Mercedes-Benz GenH2 Truck stellten dem Entwicklungsteam von Daimler Truck Feedback von Kunden zur Verfügung. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse flossen in die Weiterentwicklung des NextGenH2 ein.

„Dank einer innovativen und platzsparenden Anordnung der Komponenten im Tech-Tower hinter der Kabine ist dieser nun deutlich kompakter“, heißt es etwa. „Dadurch konnte der Radstand des NextGenH2 Truck gegenüber dem Vorgängermodell um 150 mm auf 4,000 Millimeter verkürzt werden. Dies erhöht die Flexibilität für die Kunden, da nun verschiedene Anhänger-Kombinationen und eine breite Abdeckung von Standard-Aufliegern unter Anwendung der EU-Längenvorschriften möglich sind.“

Im Tech-Tower befindet sich zudem ein neues Boil-Off Management System, das die relevanten gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit Wasserstoff erfüllt, unter anderem für das Abstellen des Fahrzeugs in geschlossenen Räumen. Das integrierte Kühlsystem soll dafür sorgen, dass auch bei sehr hohen Umgebungstemperaturen oder sehr anspruchsvoller Topografie dauerhaft stabile Betriebsbedingungen gegeben sind.

Eine neue Sensorik, die auf austretenden Wasserstoff reagiert, ermöglicht nun auch die Übernachtung in den zwei serienmäßig verbauten Betten in der Kabine. Darüber hinaus sorgt eine neu entwickelte Seitenverkleidung mit integrierten Crash-Elementen für einen verbesserten Schutz der Flüssigwasserstofftanks bei Unfällen. Die aerodynamisch verbesserte Verkleidung ist mit Trittplatten ausgestattet, die die Sicherheit erhöhen, die Zugänglichkeit erleichtern und eine verbesserte Aerodynamik bieten.

Die Entwicklung, Produktion und der Praxiseinsatz der NextGenH2 Trucks, die ab Ende 2026 bei Kunden eingesetzt werden sollen, werden vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) und den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit einer bereitgestellten Förderung von 226 Millionen Euro unterstützt. Die Serienproduktion von Brennstoffzellen-Lkw ist für die frühen 2030er-Jahre geplant.

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Via: Daimler Truck
Tags: Lkw, Mercedes GenH2 Truck, Mercedes NextGenH2 TruckUnternehmen: Daimler Truck, Mercedes-Benz
Antrieb: Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    26.01.2026 um 17:04

    Die 1.000 KM Reichweite ist auch bitter nötig, bei der „Auswahl“ an Tankstellen für diese Wundertechnik. Und dann kann man als Spedition auch nicht jeden Auftrag annehmen, weil ziemlich schnell Ende Gelände ist.

    Und dabei hat Daimler mit dem E Actros wirklich ein super Pferdchen im Angebot.

    Antworten
  2. Ossisailor meint

    26.01.2026 um 12:09

    Der Daimler fährt mir flüssigem H2, das auf -253 °C gekühlt und daher mit Tiefstkühl-Tankwagen an die Tankstellen transportiert und dort weiter auf Temperatur (- 253°C) gehalten werden muss. Von diesen Tankstellen gibt es gerade mal 2 in D. Die „normalen“ Tankstellen bieten H2 gasförmig an, entweder mit 700 oder mit 350 bar. Für die ist der H2-Actros aber nicht gedacht und nicht geeignet.
    Flüssig-H2 wird also auf – 253 °C gekühlt, mit Tiefstkühl-Tankfahrzeugen zu den Tankstellen transportiert und dort auf dieser Temperatur gehalten und auch so vertankt. Das kann preislich überhaupt nicht hinhauen bei diesem ganzen Aufwand und dem dafür nötigen zusätzlichen Energieaufwand, der die energetische Bilanz von H2 weiter versaut.

    Antworten
  3. Simon meint

    26.01.2026 um 11:49

    Kann mir mal wer erklären warum Wasserstoff und nicht Methan? Das wäre leichter zu speichern und weniger Diffusion. Beides ist aber deutlich teurer als Batterieelektrisch, das Thema ist durch.

    Antworten
    • Ossisailor meint

      26.01.2026 um 12:11

      Methan ist extrem klimaschädlich

      Antworten
  4. Ben meint

    26.01.2026 um 10:27

    Und der LKW ist vor der Geburt schon tot, aus dem Alltag weis man das 8kg/100km Verbrauch normal sind, somit ist dieser LKW von den Treibstoffkosten pro Jahr knapp 125000€ teurer als der BEV-LKW nur mit dem Benefit das er in der Anschaffung, Wartung und Betrieb teurer ist als der BEV LKW, es nur noch 50 Tankstellen in Deutschland gibt, also für Speditionen im transit durch Deutschland auch nicht geeignet und das Beste idt das dieser H²-LKW nichts besser macht als der BEV-LKW.
    Ein Schuss in den Ofen Mercedes.

    https://www.youtube.com/shorts/_j2FCjtYqPk

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      26.01.2026 um 11:55

      Vielleicht kaufen japanische Kunden, wo man dort doch so H2-fixiert ist. Aber vermutlich geht es nur um das Abgreifen von Subventionen.

      Antworten
    • Mark Müller meint

      26.01.2026 um 19:58

      Ein paar Meldungen später hier, beim Beitrag zu den H2-Plänen von BMW und Hyundai steht:
      „… in Korea gibt es bereits ein flächendeckendes Tankstellennetz und mit rund 5,50 Euro pro kg auch ein attraktives Preisniveau.“
      Schon ein Preis von 10€ pro kg Wasserstoff würde etwa einem Strompreis von 55 Cents pro kWh entsprechen. Das wird in wenigen Jahren machbar sein.

      Antworten
      • Thomas meint

        26.01.2026 um 23:02

        Solange niemand dort tankt, kann man das ja auch gut flächendeckend subventionieren.

        Zudem dürfte flüssig-H2 noch mal eine ganze Ecke teurer sein.

        Antworten
  5. Gunnar meint

    26.01.2026 um 10:03

    Verbrauch: 5,6 bis 8kg pro 100km. Aktuell kostet ein kg H2 zwischen 9,50 € und 15 €.
    Das macht dann eine Kostenspanne von 53,2 € bis 120 € auf 100km.
    Beim eLKW liegt der Verbrauch zwischen 90 und 120 kWh/100km. Mit Preisen zwischen 20ct (Depotladen) und 40 ct (öffentliche HPCs) liegt die Kostenspanne zwischen 18€ und 48€.
    Also selbst die obere Kostengrenze des eLKWs liegt noch unter der unteren Grenze des Wasserstoff-LKWs.
    Anschaffungskosten und Betriebskosten sind mit H2 weiterhin höher als mit einem BEV.

    Antworten
    • Micha meint

      26.01.2026 um 10:26

      Dazu kommt, dass der Wasserstoff in der breiten Praxis immer noch fossil ist. Für den hohen Preis ist also nicht mal ökologisch was gewonnen.

      Antworten
      • Futureman meint

        26.01.2026 um 11:53

        Und da sind Leitungsverluste und Speicherverluste auch noch nicht mit berechnet. Es bleibt schleierhaft, warum das flüchtigste Element der Erde so gehypt wird.

        Antworten
        • T meint

          27.01.2026 um 07:07

          (zu h2=hype) Ist halt Champagner ;-) – den trinkt man standardmässig aber auch nicht statt kaffee.

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