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Carwow-Umfrage zur staatlichen Elektroauto-Förderung: Rabatte pushen Stromer-Kauf

29.01.2026 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Renault-5-Electric

Bild: Renault (Symbolbild)

Eine Umfrage des Portals Carwow unter seinen Nutzern zeigt, dass finanzielle Anreize die Kaufentscheidung für Elektroautos maßgeblich beeinflussen. Besonders Hersteller, die zusätzlich zur neuen staatlichen E-Auto-Kaufprämie eigene Boni oder Rabatte anbieten, können sich im Wettbewerb klar absetzen.

Fast 60 Prozent der Befragten geben an, dass sie sich aufgrund der staatlichen Förderung eher für ein Elektroauto entscheiden würden – 47 Prozent sogar deutlich eher. Noch größer ist der Effekt, wenn Hersteller selbst aktiv werden: 73 Prozent würden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Marke entscheiden, wenn diese zusätzlich zur staatlichen Prämie weitere Preisnachlässe anbietet.

„Unsere Daten zeigen sehr klar: Der Preis ist aktuell der entscheidende Hebel für den Durchbruch der Elektromobilität“, so Philipp Sayler von Amende, CEO von Carwow Deutschland. „Hersteller, die ergänzend zur staatlichen Förderung eigene Rabatte oder Boni anbieten, verschaffen sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Verbraucherinnen und Verbraucher vergleichen sehr genau und belohnen Marken, die mit entsprechenden Preisnachlässen einen weiteren Anreiz zur E-Auto-Förderung schaffen und den Umstieg dadurch finanziell attraktiv machen.“

Deutlich wird auch eine klare Präferenz für vollelektrische Fahrzeuge: 63 Prozent der Befragten würden sich für einen reinen Stromer entscheiden, während Plug-in-Hybride nur für 18 Prozent infrage kommen.

Trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten in Deutschland bleibt der klassische Autokauf weiter vorn: 47 Prozent würden ein E-Auto kaufen, nur 30 Prozent bevorzugen Leasing. „Dass sich fast jede zweite Person aktuell eher für den Kauf als für Leasing entscheidet, zeigt: Viele Menschen wollen langfristige Planungssicherheit und Transparenz bei den Kosten. Gerade in einem noch jungen Markt wie der Elektromobilität ist Vertrauen ein zentraler Faktor“, sagt Sayler von Amende.

Weitere zentrale Ergebnisse der Carwow-Umfrage: 59 Prozent der Teilnehmer sind durch die staatliche Prämie eher bereit, ein E-Auto zu wählen (47 % „deutlich eher“, 12 % „etwas eher“). 73 Prozent würden sich eher für eine bestimmte Marke entscheiden, wenn der Hersteller zusätzlich zur staatlichen Förderung einen Bonus anbietet. 63 Prozent bevorzugen ein vollelektrisches Fahrzeug, nur 18 Prozent einen Plug-in-Hybriden. 47 Prozent würden ein E-Auto kaufen, 30 Prozent bevorzugen Leasing.

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Via: Carwow
Tags: Aktion, FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eBikerin meint

    30.01.2026 um 08:40

    Bei solchen Studien muss ich zwangsläufig an Louis de Funes denken: Nein – Doch – Ohhh!

    Antworten
    • Future meint

      30.01.2026 um 08:48

      Jedes Portal macht eben seine »Studien« für die PR-Reichweite. Und es funktioniert ja auch bestens, weil die Redaktionen die Meldungen dankend aufnehmen und überall im Land über Carwow berichtet wird. So geht erfolgreiche PR. Bei Verivox hatten wir es ja auch gerade.

      Antworten
      • eBikerin meint

        30.01.2026 um 10:34

        Das wir beide uns mal einig sind. Muss wohl am Freitag liegen ;-)

        Antworten
        • Future meint

          31.01.2026 um 15:43

          Als gute Demokraten würden wir uns auch in allen anderen Fällen bestimmt immer auf einen Kompromiss verständigen können ;-)
          Leider nimmt die Kompromissbereitschaft aber wohl eher ab in den westlichen Gesellschaften.

  2. South meint

    29.01.2026 um 16:29

    Ich kaufe auch. Die Gründe sind simpel…
    Zwar kann man bei dem einen oder anderem Leasing im Leasingzeitraum tatsächlich mal günstiger fahren, aber das „Lohnen“ fängt beim Fahren eine „alten“ Autos an, denn Autos verlieren degressiv an Wert, also die ersten Jahre viel und danach viel weniger bis fast gar nichts mehr. Wenn man also sein Auto gut behandelt und lange Fährt, sollte man deutlich besser dran sein, anstatt relativ neue Fahrzeuge mit Leasing aneinanderzureihen. Und man ist zu einem gewissen Punkt nicht der Inflation ausgesetzt. Steigen die Autopreise stark an, was ja die letzten Jahre der Fall war, juckt mich das als „Altautobesitzer“ erstmal nicht. Beim Leasing bekomme ich promt nach dem Leasingzeitraum ein teureres Angebot.
    Der zweite Punkt sind die Kilometer. Ich fahre viel, da ist Leasing schlicht nix… und Leasing ist nicht kostenlos (Kapitalverzinsung…)..
    Leasing hat natürlich auch Vorteile, wenn man gerne wenig Kilometer fährt und immer gern das aktuellste Modell haben möchte, das Geld nicht reinstecken will und ein gutes Angebot erwischt… yoa, warum nicht?
    Für mich ist Leasing zu teuer…

    Antworten
    • South meint

      29.01.2026 um 16:36

      .. und nur am Rande, dass kann man clever ausreizen und das machen die meisten Kunden. Man kauft sich ein Auto gebraucht, so nach gut drei bis Jahren… dann fährt man das lange… den größten Wertverlust hat also der Leasingnehmer getragen…
      Aber hey, will jetzt keinem das Leasing madig machen. Bei E Autos kommen auch noch Techniksprünge hinzu, aber nicht zu leasen ist in den allermeisten deutlich cleverer. Die Hersteller lieben natürlich Leasing… besser kriegt man Autos nicht in den Markt…

      Antworten
      • R2D2 meint

        29.01.2026 um 16:42

        Du solltest Anlageberater werden. Deine hardfacts sind fantastisch.

        Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        29.01.2026 um 16:54

        Das sehe ich auch so. Meiner war 4 Jahre alt mit 35500 km, 27000€ weniger bezahlt als der BLP.

        Antworten
  3. Steffen meint

    29.01.2026 um 14:20

    „Dass sich fast jede zweite Person aktuell eher für den Kauf als für Leasing entscheidet, zeigt: Viele Menschen wollen langfristige Planungssicherheit und Transparenz bei den Kosten.

    Das ist ja genau falsch herum: Ich nutze Full-Service-Firmenleasing, weil ich genau dadurch weiß, was ich über Jahre hinweg monatlich fürs Auto bezahlen werde. Beim Kauf weiß man ja nie, welche Reparaturen oder Inspektionskosten kommen.

    Antworten
    • MK meint

      29.01.2026 um 16:29

      Da haben Sie sicher grundsätzlich recht. Aber es kommt halt auf den Anwender an: Ich fahre mit meinem Auto 45.000 km pro Jahr, fahre durchs Gelände, habe einen großen Hund und war in den letzten 10 Jahren nicht ein einziges Mal in der Wachanlage. Steinschläge und Kratzer in der Karosserie bleiben so wie sie sind.
      Für jemanden, der ein gepflegtes modernes Auto haben will, haben Sie also sicher recht. Für jemanden wie mich, der einen Neuwagen kauft und den dann so lange fährt, bis es ein wirtschaftlicher Totalschaden ist, ist Leasing einfach eine absurd teure Angelegenheit…zumal man bei 45.000 km im letzten Jahr bei einem mehrjährigen Leasing auch ganz schnell mal 20.000 oder 30.000 km neben der ursprünglichen Kilometerschätzung liegt. Grade wenn man drüber liegt, ist das extrem bitter: Der objektive Wertverlust des Fahrzeugs unterscheidet sich kaum, ob ich 180.000 km oder 200.000 km damit gefahren bin…die Nachzahlung beim Leasing ist aber horrend.

      Antworten
      • R2D2 meint

        29.01.2026 um 16:47

        ein gutes business case ist es, egal ob gewerblich oder privat… denke dir einfach das nach 6 bis 7 Jahren der restwert 0 Euro beträgt. Dann freut man sich über jeden Euro der darüber liegt. Dann ist es auch völlig wumpe, ob die Eierkiste jede Woche gewaschen wurden (natürlich war das ohne kosten… *) oder ob der Hund tagelang darin geschlafen hat, der Wagen nie gewaschen oder auch sonst irgenwie gepflegt wurde.

        Antworten
        • MK meint

          29.01.2026 um 22:18

          Ich sag mal so: Kein Verbrenner hat bisher bei meiner Anwendung jemals 200.000 km geschafft. Wenn das aktuelle Elektroauto also 5 Jahre durchhält bevor es auf den Schrott geht, hat es meine Erwartungen und alle vorherigen Verbrenner übertroffen….und deswegen mache ich mir auch keine Gedanken über rostende Beulen: Das Fahrwerk ist längst vorher durch. Beim Verbrenner kamen dann neben z.B. neuen Reifen, Fußmatten auch noch neue Bremsen, Ölwechsel, Zahnriemenwechsel oder ähnliches dazu.
          Gleichzeitig weiß ich, dass ein Auto, das ich fahre, nach vier Jahren so viel erlebt hat, dass es bei der Leasingrückgabe definitiv beim Wert Null liegt. Und niemand hindert den Leasinggeber daran, dass Nachtrag für Schäden und gezahlte Leasingraten zusammen mehr als der verhandelte Kaufpreis betragen…und die Hoffnung, dass das Auto länger als vier Jahre bei mir bleibt für dieses Geld, stirbt ja bekanntlich zuletzt ;)

  4. Micha meint

    29.01.2026 um 13:29

    „Dass sich fast jede zweite Person aktuell eher für den Kauf als für Leasing entscheidet, zeigt: Viele Menschen wollen langfristige Planungssicherheit und Transparenz bei den Kosten.“
    Ziemlich unsinniges Argument. Gerade beim Leasing hat man doch Planungssicherheit und Kostentransparenz. Klar, bleibt auch hier eine Unsicherheit bei eventuell zu begleichenden Schäden, aber die ist deutlich geringer als heute die Restwerte in fünf Jahren zu prognostizieren.

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      29.01.2026 um 13:44

      Nein, beim Leasing musst du dir Gedanken machen, was nach 3 Jahren sein wird. Gibt es dann weiterhin attraktive Angebote? Beim Kauf hast du ungleich mehr Freiheiten – du kannst gleich wieder verkaufen oder erst nach 10 Jahren.

      Antworten
      • Steffen meint

        29.01.2026 um 14:24

        Nä, bei mir kommt nach vier Jahren eben das nächste Leasing-Auto. Die Kosten kann man dann ja immer noch steuern, indem man eben entsprechende Modelle und entsprechende Ausstattung wählt. Außerdem ging es in dem Argument nicht um Freiheiten, sondern um Planungssicherheit. Das ist in etwa das Gegenteil. Ich brauche mir keine Gedanken darüber machen, ob ich in zehn Jahren mein Auto überhaupt noch verkauft bekomme und zu welchem Preis (Verbrenner dann unverkäuflich wegen BEVs oder Regularien? BEV wegen neuer Technologie wie Festkörperbatterie schwer verkäuflich?).

        Antworten

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