• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Smart gewährt nochmals höhere Elektroauto-Rabatte

16.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Smart-5-1-3

Bild: Smart

Smart hat seine Rabatte nochmals deutlich erhöht. Nun gibt es beim Kompakt-SUV #1 und dem etwas größeren Crossover #3 einen Nachlass in Höhe von 6000 Euro, beim neuen Mittelklasse-SUV #5 sind es jetzt 4000 Euro.

Seit November 2025 lag der gewährte Nachlass beim #1 und #3 bei 5000 Euro, beim #5 war es die Hälfte. Jetzt legt Smart nach und erhöht die Rabatte für seine drei aktuellen Modelle. Beim #1 und #3 sparen Kunden nun 1000 Euro mehr, also insgesamt 6000 Euro gegenüber dem Listenpreis. Beim #5 gibt es 1500 Euro mehr, womit sich ein Nachlass von 4000 Euro ergibt.

Darüber hinaus profitiert man hierzulande bei der Anschaffung eines neuen Smart von der ab 1 Januar 2026 geltenden neuen staatlichen Elektroauto-Kaufprämie. Diese erhalten Privatkunden beim Kauf von Elektroautos, Plug-in-Hybriden und E-Autos mit sogenanntem Range Extender. Je nach Fahrzeugart und persönlichen Umständen liegt der Zuschuss zwischen 1500 und 6000 Euro. Es gibt Einkommensobergrenzen, bis zu denen die Förderung ausgezahlt wird – diese liegen bei 80.000 Euro Haushaltseinkommen im Jahr, mit zwei Kindern bei 90.000 Euro.

Zieht man die bis zu 6000 Euro Förderung des Bundes vom aktuellen Smart-Rabatt ab, ist das derzeitige Einstiegsmodell, der #1 Pure, ab 24.990 Euro zu haben. Regulär kostet dieses Elektroauto neu mindestens 36.990 Euro. Der #3 Pro ist mit der Prämie bei Smart ab 34.490 Euro erhältlich, der #5 Pro ab 41.900 Euro.

Newsletter

Via: Smart
Tags: Aktion, Preise, Smart #1, Smart #3, Smart #5Unternehmen: Smart
Antrieb: Elektroauto

Nio meldet 100 Millionen Batteriewechsel, weitere Stationen geplant

Verivox-Auswertung: Tesla wird in Deutschland am häufigsten auf Kredit gekauft

Auch interessant

Peugeot (E-)408 im Jahr 2026 mit leichtem Facelift bestellbar

Umweltminister Schneider mahnt: „Erneuerbare Energien sind Sicherheitsenergien“

Smart #5: Over-the-Air-Update verbessert Komfort, Konnektivität & Benutzerfreundlichkeit

Smart-#5-Software-Update-2026-5

Kia EV5 nun auch als Allradler und GT-Modell bestellbar

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    16.02.2026 um 14:12

    Zu wenig.
    Ein Smart 3 Premium mit Metalliclack und sonst nichts (und 455 km WLTP) kostet lt. Konfigurator fast 50.000 Euro. Weitere Berechnungen überflüssig. Rechts oben ist ein „X“…

    Antworten
    • Andre meint

      16.02.2026 um 14:42

      Premium heißt bei Smart immer die Vollausstattung, daher kann man nichts mehr hinzufügen. Nach Abzug des Rabattes bleiben ca. 44 k€. Nach Abzug der Förderung (3-6 k€) eben 38-41 k€.
      Ein vergleichbarer Golf (Ausstattung+Leistung) kostet mehr.

      Antworten
      • M. meint

        16.02.2026 um 21:35

        Nein, Vollausstattung definiert sich hier schlicht dadurch, dass man andere Dinge gar nicht erst anbietet. Generell ist das so, dass man bei keiner Line irgendwas außer der Farbe konfigurieren kann – wenn in der Line eine Option fehlt, muss man gleich zur nächsten Line (und tief in den Geldbeutel) greifen.
        Beispiele:
        – bessere Sitze
        – andere Bezugsstoffe
        – zu öffnendes Panoramadach – kein Verzicht auf das überflüssige feste Glasdach möglich, alleine das ist ein NoGo)
        – Wärmepumpe nur ab Premium, nicht zu „Pro“ oder „Pro+“ buchbar, s.o.
        – andere Räder (Design, Dimension)
        – größere Batterie (LongRange)
        – AHK

        Das ist das, was ich auf den ersten Blick sehe – kein Anspruch auf VOLLständigkeit.
        Persönlicher Wunsch wäre noch: die Kindergarten-Bedienoberfläche austauschen zu können, das Comic-Zeug kann ist nett für den Nachwuchs in der Grundschule, aber sonst…

        Die Förderung ist keine Leistung von Smart – kannst du streichen. Die 38k sind sowieso rein theoretisch, das bekommt niemand, weil die Förderberechtigten nicht mal 20k für ein Auto ausgeben.
        Aus meiner Sicht sind temporäre 44 k€ bei weitem zu viel. Vergleiche mit dem Golf interessieren mich da NULL.

        Antworten
  2. Powerwall Thorsten meint

    16.02.2026 um 11:11

    Mal sehen wie die Argumentation der Bürogemeinschaft vom vergangenen Wochenende diesen Preisnachlass jetzt plötzlich als gut und sinnvoll rechtfertigt – ich finde ja Preisnachlässe generell sinnvoll, solange sie transparent und für jeden Kunden gleichberechtigt ablaufen.
    Preisverhandlungen ala orientalischer Basar hingegen, wie er hingegen gerne in den Autohäusern der Alt-OEMs abgehalten wird ist mir zutiefst zuwider.

    Antworten
    • Future meint

      16.02.2026 um 12:30

      Preisverhandlungen beim Konsum mögen im Orient ja zur Kultur dazugehören. Ich möchte jedes Produkt mit maximal 5 Klicks kaufen können – und zwar zum besten Preis, der für alle Kunden gleichermaßen gilt.

      Antworten
      • M. meint

        16.02.2026 um 15:15

        Falls du es nicht gemerkt hast: auch das hier ist eine Preisverhandlung.
        Der Kunde kauft die Kisten nicht? Vielleicht mit etwas Preissenkung?
        Die, die dann gekauft haben (so wie du), haben eben mehr gezahlt.
        Wären alle so, würde es solche Rabatte nicht geben.

        Und, nebenbei bemerkt: was hierzulande zur Kultur gehört, bestimmst nicht alleine du.

        Antworten
        • Future meint

          16.02.2026 um 17:23

          Zum Verhandeln gehören immer zwei, die das wollen: Verkäufer und Käufer.
          Einen einheitlichen Preis macht der Hersteller aber für alle. Das ist wie mit der Butter im Supermarkt, für die jeder auch den gleichen Preis bezahlt. Rabatte und Preisnachlässe gelten dann auch wieder für alle, die die App des Supermarktes haben. So einfach kann dann verkaufen sein. Warum sollte ich als Kunde nicht selbst bestimmen können, wie ich kaufen will? Beim Verkäufer mag ich eben nicht kaufen und wenn der Hersteller keinen einheitlichen Preis über ein paar Klicks anbietet, dann kaufe ich diesem Hersteller eben nichts ab. Apple macht das übrigens ganz vorbildlich als Hersteller.

        • Tinto meint

          16.02.2026 um 21:13

          Würdest du Chinesische Butter kaufen? Vermutlich nicht mal mit hohem Rabatt.

        • M. meint

          16.02.2026 um 21:42

          Damit wir uns nicht falsch verstehen: ausnahmslos jeder Hersteller hat einen einheitlichen Preis, der dir angezeigt wird. Und wenn du nichts sagst, wirst du den bei jedem Hersteller auch zahlen. Da kannst du dich entspannen, denn: ob der Händler einen Rabatt bietet oder nicht, das findest du nur raus, wenn du fragst. Wenn du nicht fragst: Einheitspreis.
          Ist doch super!

          Ich hab da generell kein Problem: wenn mir der Preis passt, zu dem es angeboten wird, kaufe ich. Wenn mir der Preis nicht passt, kann ich fragen.
          Wenn mir die Antwort nicht passt, muss der VK hoffen, dass andere das anders sehen und dann eben zum friss-oder stirb-Preis kaufen.

          Scheinbar ist das hier nicht passiert. Deswegen gibt’s jetzt Rabatt.
          (Falls das noch kommen soll: ja, andere machen das auch, aber das ändert ja nichts daran, dass Idee und Wirklichkeit stellenweise ein Stück auseinander liegen)

        • Future meint

          18.02.2026 um 21:43

          Ich habe nichts gegen Rabatte, Sonderangebote und Extras, wenn sie für alle einheitlich gelten. Bei Verhandlungssachen bin ich aber raus. Ich mag auch keine Autohäuser – die sind noch schlimmer als Einkaufszentren.

        • M. meint

          18.02.2026 um 21:47

          Dann lass es.
          Kauf dein Auto im Internet zum Einheitspreis, und wenn du beim ersten Mal drinsitzen merkst, dass das vollunbequem ist, hast du ja 2 Wochen Zeit, das Ding zurückzuschicken.
          Mich nervt sowas bei Schuhen schon, aber Autos…

      • brainDotExe meint

        17.02.2026 um 13:22

        Dann wirst du gezwungenermaßen immer einen schlechteren Preis bezahlen.
        Ich möchte beim Auto einen individuellen Preis, der niedriger ist als der öffentlich kommunizierte und für nicht alle Kunden gleichermaßen gilt.

        Antworten
        • Future meint

          18.02.2026 um 21:40

          Ich kaufe einfach nicht beim Verkäufer, wenn Preise Verhandlungssache sind. An der Käsetheke im Supermarkt kaufe ich auch nicht, wenn der Emmentaler Verhandlungssache ist. Ich kaufe dann eben einfach woanders ein.

        • M. meint

          18.02.2026 um 21:48

          „Future“ will den vollen Preis bezahlen.
          Wir sollten ihn einfach machen lassen. So hat der Händler bei den anderen weniger Probleme, den Rabatt zu zahlen. Der Schnitt stimmt ja.
          Es bräuchte mehr Leute wie „Future“!

  3. Matthias meint

    16.02.2026 um 10:02

    Tja, wie wäre es mal den Rabatt „zwei Türen, ein bis zwei Meter Blechblase, 1000 bis 1500 kg Ballast“ von den derzeitigen Angeboten abzuziehen?

    Antworten
    • ID.alist meint

      16.02.2026 um 10:34

      Der #2 ist schon angekündigt. Geld mit solchen Stadtflöhe zu verdienen ist nicht einfach, vor allem hier in Europa wo viele den Komfort und Qualität eines RollsRoyce für den Preis einer Ente in den 80’er erwarten.

      Antworten
      • Future meint

        16.02.2026 um 13:05

        Car News China hat berichtet, dass der Smart #2 bereits in 3 Monaten präsentiert werden soll. Die Kapazität des Akkus soll bei 30 kWh liegen. Europa wartet auf das kleine Auto – es wurde ja auch hier immer wieder gefordert. Jetzt geht es endlich los.

        Antworten
        • Future meint

          16.02.2026 um 17:11

          Mal sehen, wie das winzige Auto gelingt. Wenn es sehr effizient wird und sich schnell laden lässt, dann reicht so eine kleine Batterie doch vollkommen aus.
          Ein elektrischer Nachfolger für den Smart Fortwo wird seit Jahren diskutiert und eingefordert – auch weil das kleine Auto angeblich für die DNA der Marke stünde. Das war in der Autopresse und den Blogs überall schon Thema. Offenbar erfüllt Smart jetzt diesen Wunsch. Ich finde es auch gut, wenn jetzt endlich wieder mehr kleine Autos auf die Märkte kommen.

        • Tinto meint

          16.02.2026 um 21:17

          Er muss das schreiben, sonst kommt kein Geld mehr aus China.

        • Future meint

          18.02.2026 um 21:47

          Ich hatte nie einen Smart, Tinto. Aber nicht nur die Chinesen helfen uns bei den kleinen Autos, auch die Franzosen machen das. Wir sollten dankbar dafür sein und nicht immer nur ans Geld denken in Deutschland.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de