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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Volkswagen soll drastisches Sparpogramm bis Ende 2028 erwägen

16.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 56 Kommentare

VW-Wolfsburg

Bild: VW

Volkswagen plant laut einem Bericht des Manager Magazins ein drastisches Sparprogramm. Bis Ende 2028 soll Konzernchef Oliver Blume die Kosten um 20 Prozent senken wollen. Dazu könnte es auch Werksschließungen geben. Das hätten Insider nach einer Klausur oberster Führungskräfte Mitte Januar in Berlin durchsickern lassen.

Anderenfalls sei die Rendite angesichts der Flaute in China, der US-Zollpolitik und des schwierigen Wettbewerbsumfelds nicht auf ein zukunftsfähiges Niveau zu bringen, schreibt das Wirtschaftsmagazin. Auch die Ausgaben für Software und die doppelte Entwicklung von Verbrennern und Elektroantrieben blieben schließlich hoch.

„Wir müssen die Gewinnschwelle senken“, wird Blume zitiert. 20 Prozent Kostenminus seien „die Ambition“, heiße es an der Konzernspitze – in den Marken und Gesellschaften, über alle Kostenarten hinweg. 20 Prozent ginge bei Volkswagen in die Richtung von 60 Milliarden Euro.

Wie genau das ambitionierte Zeil erreicht werden soll, sagte das Management bei der Klausur noch nicht. Aber eigentlich sei klar: „überall“, berichtet das Manager Magazin unter Berufung auf einen Anwesenden. Finanzchef Arno Antlitz soll schon weiter denken. „Steuerungsthemen, Projekte, Kosten. Das wird ein Sanierungsprogramm“, erzählte ein Beteiligter.

„Im Prinzip“ soll alles auf dem Prüfstand stehen: „Materialkosten, Entwicklung, Vertrieb, Overhead.“ Ein Insider erwartet radikalere Schritte als zuletzt bei der Kernmarke VW, wo bis 2030 rund 35.000 Stellen gestrichen werden sollen: „Es muss auch um Werksschließungen gehen.“

Was das neue Programm für die Jobs im Konzern bedeutet, ist laut dem Bericht noch offen. Bei VW und Audi würden 2024 und 2025 beschlossene Abbauprogramme gerade erst umgesetzt. Bei Porsche hätten Betriebsrat und Vorstand ihre Verhandlungen im Dezember verschoben. Bei VW und Audi stünden im März Betriebsratswahlen an. Bis dahin werde es ruhig bleiben, erwarteten viele im Unternehmen – „aber auch nur bis dahin“, so das Manager Magazin.

Gegenüber der Bild verwies Volkswagen auf bereits laufende Performance-Programme und Einsparungen in zweistelliger Milliardenhöhe. Zu den Berichten über ein neues 20-Prozent-Sparziel und mögliche Werksschließungen äußerte sich der Konzern nicht konkret. Am 10. März möchte CEOa Blume einen Zwischenstand vorstellen.

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Via: Manager Magazin (kostenpflichtig) & Bild
Tags: KostenUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. LMdeB meint

    17.02.2026 um 08:46

    Von der „AutoStadt“ zum „AutoDorf“. Wenn man sich die Überdimensionierung des Komplexes anschaut, kann man das durchaus auch als sinnvoll erachten.
    Von „Dream Big“ zu „Live Real“ … :-/)

    Antworten
  2. Frred Feuerstein meint

    17.02.2026 um 08:42

    Der Buchtitel: Volkswagen und die Suche nach den Milliarden. Eine Tragödie…🥳

    Antworten
  3. RudiFaehrtTesla meint

    17.02.2026 um 08:15

    Es ist wie überall, Unternehmen haben Fett angesetzt. Der Wasserkopf ist bei VW gigantisch und extrem teuer. Da geht es nun denen endlich an den Kragen. Die verzweifelten von denen schreiben hier ständig komische Texte…

    Antworten
    • Leon meint

      17.02.2026 um 08:59

      Du musst VW ja nicht mögen und hast mit deiner Kritik im Kern sicher nicht unrecht. Aber dass es uns allen schlechter geht, wenn unsere Kernindustrie wegbricht, ist dir klar? Also Schadenfreude kommt da bei mir nicht auf, denn am Ende ist es unser aller Schaden.

      Antworten
      • Haubentaucher meint

        17.02.2026 um 09:16

        Das müsste mal stichhaltig begründet werden. Es gibt Steuereinnahmen und gut (zu gut) bezahlte Jobs, das reicht mir nicht. Ein paar Stakeholder und Aktionäre bekommen Entlohnungen aber das fällt nicht unter Allgemeinwohl. Ich behaupte die jahrzehntelange Fixierung auf „unsere“ Autoindustrie hat uns viel gekostet, wie man jetzt sieht. Das ständige Pampern hat unfähige Manager gefördert und Innovationsvermögen und Resilienz auch in in anderen Branchen abgewürgt.

        Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        17.02.2026 um 09:56

        Nein Leon, ich möchte ja eben nicht, dass VW untergeht!
        Es muss dort aber aufgeräumt werden. Der gigantische Wasserkopf dort sorgt aber automatisch dafür, dass die ohne Steuertopf-Subventionen untergehen werden.

        Antworten
      • Jörg2 meint

        17.02.2026 um 11:14

        Leon

        Die Kernindustrie „Verbrennungsmotor“ wird wegbrechen, weltweit, egal ob man das mag oder nicht.
        Da der Bedarf an Mobilität und Transport aber nicht wegfällt, wird es andere Lösungen geben.
        Eine Bestandsindustrie, die nicht dahin umschwenkt, geht unter.
        Eine Bestandsindustrie, die sich per Regularien und Zollabgrenzungen dem technologischen Wettbewerb im Bereich der nächsten Lösung entzieht, wird schlechtere Produkte generieren und dann untergehen, wenn die Schutzwälle aus Regularien und Zollabgrenzung nicht funktionieren.

        Nur am Rand:
        Die KP China hat fast vollständig die Zollschranken zu afrikanischen Ländern fallen lassen. Den steigenden Bedarf dieser Länder an Mobilität und Transport wird wohl China decken. Das beginnt beim Baum von Eisenbahnstrecken und Hafenanlagen und wird auch die Bereitstellung von Pkw und Lkw beinhalten. Für diesen Bereich (preiswerte Pkw/Lkw) hat die „Prämium“-Autopolitik unserer Autoindustrie keine Antwort, keine Produkte.

        Antworten
        • Halber Akku meint

          17.02.2026 um 20:11

          So ist es. Inzwischen haben einige afrikanische Länder, damit begonnen, eine eigene (Elektro-)fahrzeugproduktion aufzubauen. Wer ihnen dabei geholfen hat und daran mitverdient dürfte klar sein.

      • hu.ms meint

        17.02.2026 um 14:42

        Der begriff wasserkopf erscheint mir unzutreffend. Eigentlich geht es um fast alle, die nicht am produktionsband stehen aber mehr als die MA dort verdienen.

        Antworten
      • Future meint

        17.02.2026 um 21:06

        @Leon, diese »Kernindustrie« trägt knapp 5 Prozent zur Wertschöpfung bei. Das ist schon ordentlich, aber es ist eben auch viel weniger, als es uns die mächtige Lobby dieser Industrie ständig einredet.

        Antworten
  4. Futureman meint

    16.02.2026 um 19:35

    Unten sparen damit oben mehr verdient wird. Typisch VW

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.02.2026 um 19:52

      Bist du dir da sicher ?
      Ich glaube, dass mehr die jobs abgebaut werden, bei denen mehr bezahlt wird als am band.

      Antworten
      • Gerry meint

        16.02.2026 um 20:06

        …das wär aber neu bei VW 😆.
        Ich würde als allererstes die socialmedia-Kasperl ala daaavid und co. abbauen 👍.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.02.2026 um 20:58

          Die stehen eher auf keiner Lohnliste. Deren „Niveau“ kostet nichts.

    • Deity meint

      17.02.2026 um 09:09

      Das ist doch mal wieder typisch populistisches Geschwafel. Die bösen Manager da oben die mehr Boni einkassieren wollen und dafür Leute raus hauen.

      Das der größte deutsche Automobilkonzern mitsamt seines Speckgürtels an Zulieferern derzeit am Scheideweg steht scheint den meisten noch nicht ganz klar zu sein.
      Seit der Krise 2019 dachte ich mir schon, dass wir noch einige große Namen verschwinden sehen. Und VW stand bei mir ganz oben auf der Liste.

      Die sind einfach zu ineffizient und rückständig in der Konzernstruktur aufgebaut.
      Da reicht es nicht mal 20-30% Leute raus zu hauen. Da muss die komplette Unternehmenskultur umgedacht werden.

      Antworten
  5. Mary Schmitt meint

    16.02.2026 um 19:19

    Ist das lustig hier, wie die Fraktion Tesla logikfrei pöbeln muss. Weil die Fakten sind wie sie sind. Freund Gerry hält dem VW Konzern ernsthaft 41,1% Marktanteil bei den BEV vor, eine Dominanz, die der VW Konzern nie zuvor in einem Segment hatte.

    VW hatte übrigens nie Volkswagen im Sinne einer Einstiegsklasse gebaut, sondern immer teurere Fahrzeuge, die dennoch oft gekauft wurden. Genau wie jetzt. Der Käfer war der Vorgänger des Golf, ein Familienauto, das immer deutlich teurer als vergleichbare Fahrzeuge von Renault und Citroen war. Nicht zu schreiben von echten Kleinwagen.

    Es gibt wieder eine satte Dividende. Obwohl man die Aktionäre schon darauf vorbereitet hatte, es gibt keine. Hätten sie verziehen. Das brauchte es aber nicht, business as usual. Gewinn muss VW machen, weil man, wenn man sagt, man will keinen machen, steuerlich in Schwierigkeiten gerät.

    Tesla muss dagegen weiterhin die Balken biegen und bei einem KGV von 386 irgendwem auf dem Nar.renschiff weismachen, das käme irgendwann was. Glauben nur immer weniger mit Blick auf Waymo und das Freilichtmuseum aus zwei Youngtimern und einem Ladenetz mit nur halber Spannung.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      17.02.2026 um 08:58

      So einen Blödsinn…Zunächst ist die Dividende noch gar nicht sicher, klar ist: Sie muss gezahlt werden sonst fliegt der Konzern aus dem DAX. Zum anderen sind sonst die Anteilseigner stinksauer. Das Land Niedersachsen braucht die Dividende.
      Volkswagen ist ein Unternehmen naturgemäß mit Gewinnerzielungsabsicht, ist ja keine Wohlfahrtsveranstaltung. Und wenn sie keinen Gewinn machen würden, was in den nächsten Jahren durchaus passieren kann, der Free Cashflow wird ja schon bei 0 liegen und nächstes Jahr sieht nicht besser aus, eher schlechter. Insofern, wird spannend…
      Erstmal wurden die 6 Milliarden die gefehlt haben gefunden und jetzt können erstmal schön Boni ausgezahlt werden. Die Welt kann so schön sein.

      Antworten
      • Future meint

        17.02.2026 um 21:10

        Man hat beispielsweise »Forderungen« verkauft, um die 6 Mrd. zu finden.
        Ohne Boni und Dividende wäre die Stimmung wohl zu schlecht geworden. Die Party muss doch irgendwie weitergehen.

        Antworten
  6. Jörg2 meint

    16.02.2026 um 18:50

    Da brennt es unter dem Dach.

    Die Kosten müssen dem schrumpfenden Geschäft angepasst werden.

    Antworten
  7. hu.ms meint

    16.02.2026 um 18:42

    Bei dem thema muss man viele jahre zurücksehen. Jahre in denen mrd. aus china-verkäufen überwiesen wurden und demzufolge man sich viele schreibtisch-jobs leisten konnte:
    Jede marke mit eigener entwicklung, werbung, vertrieb, kunden-finanzierung usw.
    Ersteres kommt nicht mehr – folglich muss auch das letztere massiv zurückgefahren werden.
    Kurz gesagt: Gesundschrumpfen !
    Und wg. der zoll-risiken und des immer mehr zurückgehenden absatztes in china heisst es jetzt: effizient in europa für europa die antriebsarten bauen, die nachgefragt werden.
    Und es in china nochmal mit auf kundenansprüche ausgelegte modelle versuchen.
    In USA wirds mit den scout-BEV erst nach einem regierungswechsel interessanter.

    Antworten
  8. R2D2 meint

    16.02.2026 um 18:37

    Im ganzen VW Konzern produziert ein MA im ganzen Jahr 14 Fahrzeuge. Bei Toyota sind es 30 Fahrzeuge… ich denke mit -20% Belegschaft ist da erst der Anfang gemacht.

    Antworten
    • Future meint

      17.02.2026 um 21:12

      Bis 2030 sollen ja auch 35.000 Stellen reduziert werden. Wo sollen die Leute denn alle hin? Jetzt müssen erstmal ein paar Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Das geht auch nicht so schnell.

      Antworten
  9. Freddy K meint

    16.02.2026 um 18:35

    Und natürlich spart man an
    – Arbeitern
    – Service
    – Qualität
    – Händlernetzwerk
    – Verlagerung von Teileproduktion ins Ausland
    – Mehr Teile aus China, weil billiger. Um besser geht’s ja nicht

    Wo man nicht spart
    – Vorstand
    – Management (im Gegenteil, lieber noch mehr Manager)
    – Aktionärsauschüttungen
    – Millionenschweres Sponsoring
    – Werbungsgedöns
    – Lobbyisten
    – Cayman Islands

    Man ist jetzt ganz schlau und setzt ab 2028 ne KI ein die dann den Service und Vertrieb übernimmt…. Dann darf der Händler mit KI streiten….
    Und man kann dann wieder mehr Manager versorgen….

    Irgendwo vergisst VW das die Arbeiter und die Kunden das Geld bringen…
    Aber so ists in jedem grossen deutschen Unternehmen. Alle fern vom gesundem Menschenverstand.

    Antworten
    • R2D2 meint

      16.02.2026 um 18:39

      Welche Qualität? Ich hatte letzte Woche einen ID7 als Ersatzwagen… kennste rolling stones? ich meine nicht die Musik, sondern die Geräusche aus den Antriebswellen?
      ansonsten ein super Auto. Der Trafelassist ist gigantisch… barock das Display im 1986er Style mit verschiebbaren Blöcken, wie Tetrist.

      Antworten
    • Jeff Healey meint

      16.02.2026 um 20:31

      Ja, das ist wahrscheinlich näher an der Wahrheit dran, als mancher es wahrhaben möchte, speziell die beiden letzten Sätze.

      Antworten
  10. Ossisailor meint

    16.02.2026 um 16:36

    Es muss unterschieden werden zwischen VW als Marke und dem VW als Konzern. Der Artikel befaßt sich mit der Forderung nach Einsparungen im VW-Konzern.
    Bei VW als Marke läuft bereits seit über 1 Jahr ein drastisches Sparprogramm, zu dem auch der sozialverträgliche Abbau von 30.000 Mitarbeitern gehört, von dem bereits rund 20.000 vereinbart sind.

    Antworten
    • Future meint

      16.02.2026 um 17:41

      Wenn VW in Deutschland bis zu 35.000 Stellen abbauen will bis 2030 (Quelle: SPON, 16.02.2025), dann wird man wegen der fehlenden Auslastung bestimmt auch nicht alle Werke behalten wollen. Das kann wirtschaftlich doch keinen Sinn machen. Allerdings könnte VW Auftragsfertiger werden für chinesische Hersteller und so seine Überkapazitäten abbauen. Außerdem könnte VW endlich auch militärische Drohnen bauen, so wie es jetzt Renault macht. Es gibt viele Möglichkeiten für VW. Elli könnte endlich auch die angekündigten Großspeicher bauen.

      Antworten
  11. Haubentaucher meint

    16.02.2026 um 14:39

    Ein Besuch beim VW-Händler und der Blick in den Konfigurator zeigen, dass etwas passieren muss und wird.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.02.2026 um 16:15

      Herzlichen Glückwunsch! Hätte nicht gedacht, dass bei dir was passieren wird. Aber Respekt, das ist eine gute Entscheidung! Letztes Jahr haben 41,1% aller BEV-Interessenten bei uns ein Fahrzeug aus dem VW Konzern gewählt. Da bist du in bester Gesellschaft.

      Antworten
      • Gerry meint

        16.02.2026 um 18:41

        Ob man beim Konzern der millionenfach Dieselmotoren manipuliert hat und dafür 33 Milliarden Euro Strafzahlungen leisten musste in guter Gesellschaft ist lassen wir mal dahingestellt.
        Sicher ist auf jeden Fall, der VW-Anteil am BEV-Markt wäre deutlich höher wenn sie endlich mal einen elektrischen Volkswagen anbieten würden 😉👍.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.02.2026 um 18:45

          Noch höher als 40% in D und 30% in europa BEV-marktanteil der VWgroup ?

        • Andi EE meint

          17.02.2026 um 08:26

          Man hat es ja versucht, wenn man so viele neue BEV-Modelle auflegt, nur hat es halt nicht funktioniert. Die Ingenieure sind nicht die die man brauchen würde, das Management hat eine überschaubare Qualität … das ist dann halt das Resultat. Ich find das das Resultat ist genau das was zu erwarten war. Man hat die grosse Expertise weder in der Software/KI noch in der Batterietechnologie. Aber den Willen kann man VW ja nicht absprechen, man kann es einfach nicht, respektive das P/L ist unter diesen Umständen, dass man die wichtigsten Dinge nicht selber kann, halt so wie es ist.

          Eigentlich hätte man die Ingenieure auswechseln müssen, Software, Batterie und meiner Meinung nach auch Produktions-Automatisierung (im Westen ein Muss) sind die Dinge wo man top sein muss, damit man ein konkurrenzfähiges BEV (gutes P/L) designen,roduzieren und dann auch erfolgreich verkaufen kann.

        • hu.ms meint

          17.02.2026 um 14:46

          @Andi:
          Warum sind VW-BEV mit 30% marktanteil in europa nicht konkurrenzfähig ?

        • Andi EE meint

          17.02.2026 um 21:20

          Weil Europa alleine egal für den weltweiten Absatz eines globalen Autoherstellers ist. Der Blick auf Europa ist wenn überhaupt, nur den Kopf in den Sand stecken, vor der unangenehmen Wahrheit.

        • hu.ms meint

          18.02.2026 um 08:36

          Andi:
          Du hast immer noch nicht verstanden, dass seit mind. 3 jahren in jedem der grossen teilmärkte andere käuferanforderungen bestehen.
          Europa läuft gut und wird mit den käuferorientierten anpassungen bei neuen ID.polo, ID.tiguan, ID.3 noch dieses jahr weiter marktanteile zulegen.
          VW wird auch dieses jahr auf china- und USA – käufer abgestimmte BEV bringen – erfolg dort unsicher.
          Tesla liegt da ja in europa total daneben und in china und USA geht der absatz auch zurück und es wird nichts neues kommen.

  12. BEV meint

    16.02.2026 um 14:32

    ist doch klar, mindestens 20% der Belegschaft kann aussortiert werden, wie in jedem großen deutschen Unternehmen
    wenn es zu viel wird und man immer wieder nach Gründen sucht neue Leute einzustellen, dann werden zu viele ineffiziente und unnötige Tätigkeiten ausgefürht nur um die Leute zu beschäftigen … in den Unternehmen wird schon lang nicht mehr gedacht wie man das beste fürs Produkt (für den Kunden) mit dem effizientesten Prozessen erreicht, sondern nur wie man die eigene Darseinsberechtigung bergründen kann
    das ist in der Politik nicht anders, hier könnte man sicher von der kleinen Gemende bis hoch zur EU mehr als 30% einsparen, warum braucht man so viele Ebenen, geht das nicht mit weniger?
    Zurück zu VW, wo man jetzt mit Rivian, Xpeng und weiteren Unternehmen zusammenarbeitet, muss zwangsläufig intern etwas wegfallen, sonst verwaltet man sich zu tode anstatt effizient zu denken und zu arbeiten
    Das ging halt Jehrzehnte lang gut und deswegen hat man so einen Overhead aufgebaut, aber nie wurde zwischendurch mal aufgeräumt, es wurde einfach immer mehr
    andere Firmen kritisiert man immer wenn die mal 10% der Belegschaft rauswerfen obwohl Milliarden Gewinne erzielt werden, ein Unternehmen ist kein Sozialamt

    Antworten
  13. South meint

    16.02.2026 um 14:18

    Es muss um tiefgreifende Reformen gehen und hoffentlich nicht nur um dumpfes Sparen… 20% sind übrigens viel zu wenig…. das Händlernetz und Werkstattnetz könnte gezehntelt werden, auch die Markenanzahl, Modelle, Varianten und zu guter Letzt der Sonderausstattungswahn…von Investitionen in den alten Verbrenner ganz zu schweigen. Der Wasserkopf ist keine Übertreibung… es sollte auch um SINNVOLLE funktionale Software gehen. Es einfach wieder ein Produkt mit ordentlicher Preis- Leistung rauskommen, was der Konzern profitabel verkaufen kann, denn die Finanzkennzahlen sind ja schon fast legendär unterirdisch.
    … und mit solchen und ähnlichen Problemen ist VW nicht alleine. Selbst wenn man beim BMW iX3 sich den Fahrassisten kauft, läuft er in vier Jahren ab. Wer denkt sich so eine Kundenveralberung aus. Man soll den Kunden begeistern, nicht vergraulen…

    Antworten
    • Andi EE meint

      16.02.2026 um 14:47

      „Es muss um tiefgreifende Reformen gehen und hoffentlich nicht nur um dumpfes Sparen… 20% sind übrigens viel zu wenig…. das Händlernetz und Werkstattnetz könnte gezehntelt werden, auch die Markenanzahl, Modelle, Varianten und zu guter Letzt der Sonderausstattungswahn…von Investitionen in den alten Verbrenner ganz zu schweigen.“

      Markenanzahl, Modelle und Varianten stimme ich zu, unverständlich dass man sich so viele Überscheidungen leistet. Händlernetz belastet aber das Betriebsergebnis vermutlich nicht, das ist eher problematisch, weil das einen Aufpreis fürs Fahrzeug bedeutet.

      „Es einfach wieder ein Produkt mit ordentlicher Preis- Leistung rauskommen, was der Konzern profitabel verkaufen kann, … “
      Das A und O, zum8ndrst eine attraktive Cashcow bei den BEVs ist Pflicht.

      Antworten
    • Future meint

      16.02.2026 um 17:44

      Apropos Finanzkennzahlen – die ‌Ratingagentur S&P hat den Ausblick für Volkswagen schon kurz vor Weihnachten auf »negativ« gesenkt. VW ist also bei den Kellerkindern angekommen. Es kann nur besser werden, oder?

      Antworten
  14. David meint

    16.02.2026 um 14:04

    Das übliche Spiel. Kommt jedes Jahr wieder. Letztes Jahr hieß es „drei Werksschließungen“. Das bedeutet, entweder es ist dieses Jahr entspannter mit dem Geld oder mit dem Betriebsrat. Tatsächlich ist es der Betriebsrat. Der war schon deutlich schlimmer drauf.

    Antworten
    • South meint

      16.02.2026 um 14:20

      Business as usual… der Gewinn ist um 60% eingebrochen und war vorher schon für die Brachen ein Witz, unterirdisch…

      Antworten
    • Ben meint

      16.02.2026 um 18:10

      Ist das so, warum sollen wir nach den erreichen des Ziels Fahrzeuge für 4000€ zu produzieren nun die Fahrzeuge für 3500€ produzieren wärend wir die Kosten auf weniger Fahrzeuge verteilen müssen ?

      Antworten
      • Freddy K meint

        16.02.2026 um 18:37

        Hör mal… Hat doch die VDA – Frau gesagt das überall auf der Welt der Verbrenner gewünscht wird. Überall… Also…

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.02.2026 um 18:50

          Gebaut wird was nachgefragt wird.
          Geh einfach auf den marktplatz oder aldi-parkplatz und versuche leute vom neukauf eines BEV zu überzeugen.
          Du wirst dein blaues wunder erleben.
          Praxis erfahren – nicht theorie schreiben !

        • Jörg2 meint

          17.02.2026 um 08:13

          „Gebaut wird was nachgefragt wird.“

          Es kann nur nachgefragt werden, was angeboten wird.
          „Nachfragesteuerung“ -> s. PR, regulatorische Rahmenbedingungen (und die Lobbyarbeit hierzu)….

          Ich frage z.B. seit Jahrzehnten nach unkaputtbaren Konsumgütern mit Lebenslanggarantie. Bisher Fehlanzeige.

        • hu.ms meint

          17.02.2026 um 14:49

          Der schluss von sich auf die mehrheit geht meist in die hose ?
          Schon mal darüber nachgedacht, dass der mehrheit ein günstiger preis wichtiger ist als teure qualität ?

        • hu.ms meint

          18.02.2026 um 08:42

          @Jörg:
          VW bietet in europa eine gute BEV-palette an, die in wenigen monaten durch 4 neue kleinwagen ergänzt wird. Entsprechend ist der marktanteil in europa von rd. 30%.
          In china kommen dieses jahr 3 neue modelle suf die dortigen käuferansprüche abgestimmt. Erfolg ungewiss. Alleine wg. „buy chinese“, das auch tesla dort rückgänge beschert.

    • Jörg2 meint

      16.02.2026 um 18:53

      „Das übliche Spiel. Kommt jedes Jahr wieder.“

      Ja, langsam gewöhnt man sich an die Schrumpfung des Konzerns. Und es wird wohl so weitergehen.

      Antworten
  15. Daniel S meint

    16.02.2026 um 13:02

    „ Auch die Ausgaben für Software und die doppelte Entwicklung von Verbrennern und Elektroantrieben blieben schließlich hoch“
    Dann hört doch auf Entwicklungsgelder an Verbrenner zu verschwenden.

    Antworten
  16. Future meint

    16.02.2026 um 12:55

    Das »Sparprogramm« ist vermutlich vor allem Politik. Damit will Blume den Betriebsrat ruhigstellen und die Politik aufschrecken. Solche Machtspielchen gehören doch dazu. Das Land mit den besten Subventionen darf dann auch die Werke behalten. Alles ist eben im Wettbewerb und kann gegeneinander ausgespielt werden. Wir werden es beobachten.

    Antworten
    • MK meint

      16.02.2026 um 15:27

      So ist es doch immer: Werkschließungen in Deutschland sind viel zu teuer, um so kurzfristig, wie Hr. Blume das braucht, eine reale Einsparung zu bringen. Das schreit man wie Sie sagen nur für Politik und Betriebsrat hinaus: Der Betriebsrat gibt bei der ein oder anderen betriebsbedingten Kündigung nach, die Politik macht noch wieder ein bisschen Fördergeld locker und beide feiern sich dafür, dass sie mit ihren Maßnahmen und Verhandlungsgeschick die vom „bösen Management“ „geplanten“ Werkschließungen verhindert hätten….und das Management ist froh, dass man das, was man von Anfang eigentlich tatsächlich geplant hatte, zu 100% durchbekommen hat, weil man beim „Kompromiss“ nur das nachgegeben hat, was man sowieso nie vor hatte umzusetzen.

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  17. Fred Feuerstein meint

    16.02.2026 um 12:52

    Na ja, in diesem Jahr werden ja erstmal fleißig die Boni ausgeschüttet, da man plötzlich die fehlenden 6 Milliarden Euro gefunden hat. Ab 2027 kann dann gespart werden.Und wie üblich bei den Mitarbeitern, aber nicht in der Vorstandsebene. So ein verl.ogener Konzern.

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.02.2026 um 18:52

      Ohne boni springen die leistungsträger ab !
      Weg müssen die schreibtisch-pupser bei jeder marke.

      Antworten
  18. Jeff Healey meint

    16.02.2026 um 12:41

    „Wie genau das ambitionierte Zeil erreicht werden soll, sagte das Management bei der Klausur noch nicht.“

    Mein Vorschlag:
    Fangt mal bei Eurer Wasserköpfigen Verwaltung an.
    Gerade VW hätte es dringend nötig.

    Antworten
    • Mäx meint

      16.02.2026 um 12:53

      Hätte auch noch konstruktive Kritik:
      Meetings
      Wer mal in so einem VW Meeting sitzt, wundert sich über die Anzahl der Teilnehmer, vielfach ohne eine Wortmeldung vieler Beteiligten, über Stunden.

      Schon klar, dass es nicht ohne eine gewisse Anzahl an Ebenen funktioniert, aber wenn man sich VW Mitarbeiterstamm und Toyota Mitarbeiterstamm anguckt, wundert es schon, wieso VW für weniger Fahrzeuge fast die doppelte Belegschaft benötigt.

      Antworten
      • hu.ms meint

        16.02.2026 um 18:54

        Viele marken, viele schreibtisch-jobs.
        Da kann mann einiges zusammenlegen.

        Antworten

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