Der neue Audi RS 5 ist der erste seiner Art: „ein Hochleistungs-Plug-in-Hybrid (PHEV) mit echten RS-Genen und ausgeklügelter Hybrid-Technologie“, werben die Ingolstädter. „Ob sportliche Kurvenjagd, ausdauernde Performance auf langen Strecken oder elektrisches Gleiten durch die Stadt – der RS 5 meistert jede Situation souverän, agil und mit beeindruckender Präzision.“
Zum ersten Mal kombiniert Audi Sport einen 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 375 kW (510 PS) und eine 130 kW/177 PS starke E-Maschine. Hinzu kommen das „feinjustierte“ RS-Sportfahrwerk mit 2-Ventil-Dämpfer-Technologie und der neu entwickelte Antriebsstrang quattro mit Dynamic Torque Control, der erstmalig elektromechanisches Torque Vectoring an der Hinterachse ermöglicht. Die Längsverteilung übernimmt das neue selbstsperrende Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment. Die Querverteilung erfolgt durch das neu entwickelte Hinterachsgetriebe, das die Momente zwischen den Hinterrädern verteilt. Das ergibt laut den Entwicklern „ein außergewöhnlich agiles, souveränes und müheloses Fahrerlebnis“.
„Das neue Top-Modell der A5-Baureihe ist unser erster Hochleistungs-Plug-in-Hybrid. Mit unserem neu entwickelten Antriebsstrang quattro mit Dynamic Torque Control setzen wir elektromechanisches Torque Vectoring im Hinterachsgetriebe weltweit erstmals in Großserie ein. Das technisch ausgefeilte Zusammenspiel von Verbrenner- und Elektroantrieb vereint Performance und Effizienz wie nie zuvor bei Audi. Kundinnen und Kunden erleben so beides: maximale Sportlichkeit und Komfort im Alltag“, erklärt Audi-CEO Gernot Döllner.
Rolf Michl, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH: „Der RS 5 mit seinem innovativen Antriebskonzept markiert den Beginn eines neuen Zeitalters der RS-Modelle. Dabei bringen wir die von unseren Kunden geschätzten Fahreigenschaften mit innovativen Technologien auf ein neues Fahrdynamiklevel und verbessern zudem die Alltagstauglichkeit mit elektrischer Reichweite. Ein echtes RS-Fahrerlebnis, neu interpretiert.“
Mit rund neun Zentimetern mehr Breite vorn und hinten im Vergleich zum Audi-A5-Grundmodell sowie ausgestellten Radhäusern steht die RS-Version selbstbewusst auf der Straße. An der Front dominiert der dreidimensionale Singleframe mit Wabengitter, flankiert von Air Curtains, die den Luftstrom optimal lenken. Am Heck prägen der aerodynamisch gestaltete Diffusor und die ovalen, matten Endrohre der RS-Sportabgasanlage den Abschluss. Sowohl tagsüber als auch nachts setzen die abgedunkelten Matrix-LED-Scheinwerfer mit ihrer digitalen Tagfahrlicht-Signatur im stilisierten Zielflaggen-Design Akzente.
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Mit seiner Premiere als „High-Performance-PHEV“ kommt erstmals in einem RS-Modell ein elektrifizierter und modular aufgebauter Triebstrang zum Einsatz. Kernkomponenten sind das laut Audi umfangreich weiterentwickelte 2,9-Liter-V6-TFSI-Biturbo-Aggregat, die 130 kW starke E-Maschine, das hybridische Achtganggetriebe sowie das komplett neu entwickelte Hinterachsgetriebe mit elektromechanischem Torque Vectoring als Weltneuheit in Großserie: „quattro mit Dynamic Torque Control“.
„Durch das intelligente Zusammenspiel von Aktuator, Überlagerungsgetriebe und Differenzial verteilt das Torque Vectoring die Antriebsmomente je nach Fahrsituation nahezu vollvariabel zwischen den Hinterrädern und sorgt damit für hohe Agilität und Stabilität“, erläutert das Unternehmen. Die Fahrdynamikregelung berechne blitzschnell das optimale Differenzmoment für die vorliegende Fahrsituation. Dieses werde anschließend durch das Torque-Vectoring-System „unmittelbar und mit enormer Präzision“ umgesetzt. „Damit ist das elektromechanische Torque Vectoring der unsichtbare Dirigent, der Fahrspaß und Sicherheit wie nie zuvor orchestriert und für Kundinnen und Kunden erlebbar macht“, heißt es.
Das präzise abgestimmte Zusammenspiel aller Fahrwerkskomponenten definiere das charakteristische Fahrverhalten des RS 5, so Audi weiter. „Im Fokus stehen eine optimierte RS-spezifische Vorder- und Hinterachse, das RS-Sportfahrwerk mit innovativer 2-Ventil-Dämpfer-Technologie, die RS-typisch abgestimmte Lenkung, große 20- und 21-Zoll-Räder mit spezifisch abgestimmten Reifen sowie leistungsstarke Stahl- und Keramikbremsanlagen. Der Einsatz eines 2-Ventil-Systems ermöglicht beides, ein besonders komfortables und enorm sportliches Fahrerlebnis. Nick- und Wankbewegungen der Karosserie werden spürbar reduziert und die Dämpfer reagieren besonders schnell auf wechselnde Fahrbahnbedingungen.“
Rein elektrisch können 84 Kilometer nach WLTP-Norm gefahren werden, dafür ist eine Batterie mit 25,9 kWh Speicherkapazität verbaut. Die E-Technik hilft dabei, den RS 5 in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Mit dem „Audi Sport Paket“ erreicht der Teilzeitstromer 285 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Kraftstoffverbrauch wird angegeben mit 4,5–3,8 l/100 km, der Stromverbrauch mit 18,7–17,7 kWh/100 km und die CO2-Emissionen mit 102–86 g/km.
Die neue serienmäßige Funktion „Audi driving experience“ erlaubt eine detaillierte Auswertung der gefahrenen Strecken über die Darstellung im 14,5-Zoll-MMI-Touchdisplay. Auf Rundkursen lassen sich Zeiten sektorweise analysieren und speichern. Im Audi-drive-select-Modus „RS torque rear“ liefert die Funktion zudem Einblicke etwa in den erzielten Driftwinkel.
Der Audi RS 5 mit 470 kW/639 PS maximaler Systemleistung ist in Deutschland als Limousine ab 106.200 Euro erhältlich. Der Preis für den RS 5 Avant startet bei 107.850 Euro. Die neuen Modelle, die in Neckarsulm produziert werden, sind im ersten Quartal 2026 in Europa bestellbar. Die Markteinführung ist für den Sommer 2026 geplant.













Giordano Bruno meint
3,6 s von 0-100 schafft der EX 30 von Volvo auch und selbst ein Kia beschleunigt schneller, dafür braucht es nicht so eine Karre!!!
Future meint
Der EX30 hat aber keine 2 Rohre von Siemens Energy am Heck.
Der Look macht ja den Unterschied. Das ist wichtig beim Posen.
brainDotExe meint
Der EX30 verliert aber bei der Vmax deutlich, das ist bei so einem Auto relevanter als die 0-100 Zeit.
Giordano Bruno meint
Da hilft eben nur ein Tempolimit (s.a. Klimaziele), gell? Es muss ja nicht gleich die 100 sein, 120 tut es auch, ist eh die beste Reisegeschwindigkeit für ein BEV.
M. meint
Das Problem ist, dass das hier kein BEV ist.
120 als Tempolinit halte ich für fast so sinnvoll wie 130, aber Verbrenner können (im Rahmen der ihnen eigenen Ineffizienz) ohne große (weitere) Effizienzverluste gefahren werden.
Claus meint
@Giordano Bruno
Wofür ein Tempolimit? Fahr einfach deine 120 km/h und dafür brauchst du kein Tempolimit. Niemand wird gezwungen schneller zu fahren.
Wasco meint
Bald gibt es auch einen neuen Hybrid Motor von horse powertrain Codename H12 der 3,3 Liter auf 100 km wltp verbraucht.
Das ist eine Effizienz von 44,2%, d.h. 40% weniger als reguläre Verbrenner.
Respekt wenn’s stimmt.
Das erste Demo Fahrzeug wird im Frühjahr präsentiert.
Kraftstoff ist ein Biokraftstoff aus Abfällen namens exan 95 oder so.
100% erneuerbar.
Ben meint
Und weil der Kraftstoff so toll ist und der Motor sogar die Luft reinigt wird das Abgas in den Innenraum geleitet da dies sauberer ist als die Außenluft.
Future meint
Was werden die Poser dazu sagen, dass sie Biomüll in den Tank kippen sollen. Aber das ist ja wohl auch nur PR-Prosa.
M. meint
An Carnot kommt keiner vorbei. Die Grenzen sind gesteckt.
Im WLTP kann man mit Hybrid sicher was erreichen, man kann auch in einem quasistationären Betrieb was erreichen (entsprechend große 2T-Diesel erreichen >50%), aber im Realbetrieb wird das nie was – 1000-fach zu sehen bei den ganzen PHEV.
Und der Betrieb mit Biomüll klingt nett – aber das ist von der Masse viel zu wenig.
Das endet dann wieder bei umdeklariertem Palmöl aus ehemaligem Regenwald – man kann sich vielleicht blind und taub stellen, u, das nicht mitzubekommen, aber ändert das am Ende etwas?
Hört auf, an Wunder zu glauben. Benzin wird entweder synthetisch (inkl. CO2 Capture) hergestellt, wenn das (auch wirtschaftlich) realisierbar ist, oder gar nicht.
MrBlueEyes meint
Und wenn ein Jahr später der elektrische M3 mit 1000 PS oder mehr kommt, dann redet von dieser Ungestalt niemand mehr… wetten? 🤷🏼♂️
Steven B. meint
„Unterhalten sich 2 E-Mobilisten“ Vor 15 Jahren bin ich mit dem TT RS Roadstar super gerne über die Pässe der Schweiz gejagt. Motoren sprechen zu einem und geben dir den idealen Zeitpunkt zum hoch- und runterschalten bekannt, so dass die geforderte und benötigte Leistung zum richten zeitpunkt auf dem Asphalt anliegt. Selbst Motorräder wurden gejagt von diesem Geschoss. Wenn ich heute über die Pässe fahre, dann ist das aber etwa anderes, das Fahrwerk ist immer noch super gut und liegt perfekt auf der Strasse, aber die Leistung ist einfach dauerhaft vorhanden, mit einem Verbrennermotor musste man arbeiten um den richtigen Zeitpunkt zum schalten und beschleunigen zu haben. Das ist jetzt wirklich wenig emotional mit einem 450 PS Elektroauto. Ich fahre super gerne meinen A6 etron, aber es ist in diesen Dingen eben doch ein Unterschied vorhanden. eine Rückkehr ist dennoch ausgeschlossen, aber auch dieser Hybrid wird seine Fans und Käufer finden.
cbzac meint
Das Auto hat leider exakt nichts mit ECO zu tun – wenn man den nicht fährt wie einen Dacia Spring ist er durstiger als seine nicht-Plugin-Hybriden Vorgänger und hat zusätzlichen einen größeren CO2-Rucksack.
Das möchten offenbar auch die Endrohre in die Welt posaunen.
brainDotExe meint
Es erwartet ja auch keiner, dass ein Audi RS etwas mit ECO zu tun hat, das ist eine andere Zielgruppe.
Claus meint
Bei einem RS-Modell wird erwartet, dass er einfach nur besser nach vorne geht danke E-Unterstützung.
Ar Pu meint
Audi scheint es weiterhin nicht zu verstehen: Warum setzen sie nach wie vor auf dieses ganze (Billig‑)Klavierlack‑Gedöns?
Simon meint
Vor 10 Jahren stand mal Audi für Elegantes Design und Sportlichkeit. Quasi das Beste von Mercedes und BMW. Dazu den hochwertigen Innenraum. Aktuell hat man Kunststoffblenden außen und Klavierlack und Hartplastik innen. Zumindest auf den Bilden sieht der echt schlecht aus.
MrBlueEyes meint
Außerdem knapp 2,4 Tonnen… nee, is klar… 😅
MrBlueEyes meint
Kann es sein, dass der richtig schlimm und verbastelt aussieht?! 😵💫
Audi hat echt keine Ideen mehr… ich finde, der sieht schrecklich aus… ich mochte Audi mal… fuhr selbst einen A4 Quattro als er noch schön war…
Gerade am Heck passt doch gar nichts zusammen und auch die Front musste scheinbar mit aller Ge walt irgendwie „fetter“ gemacht werden, so scheint es…
Nicht schön meines Erachtens… jm2c
Böhser Neffe meint
Das Heck könnte aus GTA Online sein, forged carbon scheint es wohl in echt zu geben, wem es gefällt soll es kaufen, aber das Heck mit den Offenrohren ist schon hart übertrieben, aber immer noch besser als die ganzen seelenlosen Staubsauger-Autos.
R2D2 meint
V6 BiTurbo mit Doppelwumms auf ecomento. yes baby, danke liebe Redaktion. Und die Bibeltruppe dreht völlig durch. Dabei fährt das dingens doch auch bischen elektrisch *gg
Halber Akku meint
Mein 1986 14 Jahre alter 02er BMW fuhr auch schon ein bisschen elektrisch. Immer wenn er nicht anspringen wollte, bin ich paar Meter nur mit dem 12 Volt Anlasser gefahren, bis sich der Verbrennungsmotor „dazugeschaltet“ hat. Rekord waren 500 Meter am Stück als wir mit dem Ding aus dem ersten Italienurlaub zurück wollten. Hohe Luftfeuchtigkeit und so, mochte der Vergaser nicht. Die12 Volt Batterie habe ich damals regelmäßig aufgeladen. Ich habe Plug In Hybrid damals quasi erfunden 😁
Future meint
Das Kirchengesangbuch mit den paar Audiringen liegt auch schon im Handschuhfach. Kurz vor dem Ende zeigt uns Audi jetzt nochmal, warum keiner diese Marke vermissen wird. Audi steht eben immer noch für diese Haltung von Vorgestern. Ade, Audi.
Ben meint
Ist halt ne langweilige lahme Verbrennerkarre den jeder 0815 BEV an der Ampel stehen lässt.
Mein früheres altes 201er Model 3 hatte schon knapp 600PS und Audi kommt jetzt mit nem Hybrid ???
brainDotExe meint
Wenn man noch so kindische Dinge winge Ampelrennen macht, ja dann vielleicht.
Auf der Autobahn und Nordschleife fährt der RS5 Kreise um ein Model 3.
Haubentaucher meint
Audi geht´s halt noch nicht schlecht genug.
Karl S meint
Das empfinde ich genauso. Erst wenn ihnen negative wirtschaftliche
Prognosen um die Ohren fliegen, und die IG-Metall ihnen auf die Zehen
steigt, weil nochmals etliche 100(0) Arbeiter entlassen werden müssen, dann
wird sich (vielleicht) was ändern. Das ganze Preis-Leistungs-Gefüge passt
nicht mehr. Zu teuer, falsche Produkte, Preisdruck durch Fernost-Konkurrenz,
Fahrzeuge werden als Dividendenbringer konzipiert, auf Kundenwünsche wie
früher kann nicht mehr Rücksicht genommen werden.
Lotti meint
Triggerwarnung:
Wow doppelt so teuer und ne halbe Sekunde langsamer als …. 😂
brainDotExe meint
Die 0-200 und 100-200 Zeiten sind doch noch gar nicht bekannt, oder spielst du ernsthaft auf die, für die Praxis eher irrelevante, 0-100 Zeit an? 😂
Future meint
Jeder Ring beim Audi kostet eben 10k.
Deshalb hat Audi in China die Ringe jetzt weggelassen und schon kostet der Audi mit den 800 V dort auch nur noch halb so viel. So einfach geht das.
brainDotExe meint
Passt doch, LowTech für China und das Original für uns.
Tesla-Fan meint
Ich finde das toll, heißt glaube Rennstart oder so. Beide Pedale treten, Drehzahl kurz unterm Begrenzer und dann die Kupplung schnippen lassen. Einmal, zweimal, dreimal,,, und deaktiviert/kaputt. Die Werkstatt freut es.
Andere Autos können das lautlos und immer und immer wieder, ganz ohne Werkstattbesuch. ✌️
brainDotExe meint
Endlich mal wieder ein schöner Audi, nur die Endrohren sehen etwas unpassend aus, da hätte man lieber vier kleinere nehmen sollen.
Optimist meint
Der rote als Kombi, mega da sehe ich mich! Gut auf den riesigen Kühlergrill und die Klavierlackoptik im Innenraum könnte ich verzichten. Aber warum fährt der nur 84km rein elektrisch? WLTP 18 kWh/100km und eine 25 kWh Batterie, was stimmt da nicht? Aber die Optik, der breite Stand voll mein Ding. Aber leider nicht meine Preisklasse. Warum bauen die sowas nicht rein elektrisch?
brainDotExe meint
Der Verbrauch von ca. 18 kWh bezieht sich auf den Hybridbetrieb, wo der Verbrenner mitarbeitet.
Optimist meint
Achso, ok Danke!
CJuser meint
Etwas stört mich nur der riesige Schlund, ABER das hat bei Audi ja insgesamt bald ein Ende. Dennoch schön, dass man bei Audi Sport den Übergang so vollzieht. Mal schauen, ob man beim kommenden RS 6 dieses System dann mit einem V8 kombiniert. Allerdings darf man wohl die Frage stellen, wo der RS Q6 e-tron und das Topmodell vom A6 e-tron (ob nun S6 e-tron performance oder RS 6 e-tron) bleiben. Zumindest ersteres schien man noch veröffentlichen zu wollen.
Deity meint
Die Proportionen sind sehr gute gelungen. Der erste Audi seit langem der mir von außen optisch mal wieder gefällt.
Wenn da nicht der Innenraum wäre.
Genau wie beim A6 E-Tron das gleiche Spiel.
So einen Innenraum kannst du einem, der Über 100k für ein Auto ausgibt, eigentlich nicht antun.
Jeff Healey meint
Na ja, wer auf martialisch anmutende Kühlergrills steht, die sich gefühlt von Außenspiegel zu Außenspiegel ziehen, dann ja.
Ich persönlich empfinde das als überzogen aggressives und spätpubertäres Design.
Meine Meinung, sorry dafür.
mipu meint
Yay, und sowas wird am Ende steuerlich gefördert, weil ein ungenutzter E-Motor irgendwo unter die Haube geschraubt wurde? Aber Hauptsache E-Kennzeichen … und Endrohre die so dick sind wie das Ego des Fahrers Defizite hat. Bin ja mal gespannt, ob wir es gesellschaftlich irgendwann schaffen, solche Fahrzeuge als asozial zu brandmarken ….
Future meint
Natürlich sind solche Fahrzeuge auch heute schon »asozial«, unverantwortlich, nicht nachhaltig, und sie stehen auch für diese Vergangenheit, als Benzin noch gerne eingeatmet wurde von den Autofans. Natürlich hat die Industrie dafür gesogt, dass die Allgemeinheit den vielen Spaß jetzt auch noch subventionieren muss. Das ist eben das Geschäftsmodell einer überheblichen Branche, die den Wandel mit aller Macht weiter vor sich herschieben muss.
eBikerin meint
In welcher Weise subventioniert den die Allgemeint hat dieses Auto?
Future meint
Es ist doch nicht nur die ungerechtfertigte staatliche Prämie für Hybride, die die Allgemeinheit finanzieren muss. Es sind auch die ganzen Kosten für all die Folgeschäden, die diese Technologie in dem Spaßauto eben anrichtet. Das kann man also sehr wohl auch heute bereits als »asozial« einordnen. In einigen Jahren wird es dann hoffentlich vorbei sein damit.
R2D2 meint
Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.
Lars meint
Hochleistungs-Plug-in-Hybrid zählt auch nur in Bezug auf die PS
brainDotExe meint
In PS wird die Leistung beim PKW nunmal gemessen. Hättest du es lieber in kW?
Calimator meint
Wenn das Auto wirklich so große Lufteinlässe benötigt, zeigt das eigentlich nur wie ineffizient der Antrieb ist, dass er so viel Kühlung benötigt. Mal abgesehen davon, dass es ziemlich lächerlich aussieht wenn die ganze Front nur noch aus Kühlergrill besteht.
brainDotExe meint
Nimmst du etwa an, dass bei diesem Auto Effizienz im Vordergrund steht?
Wenn ja, wieso?
Design ist wie immer Geschmackssache, der Zielgruppe wird er gut gefallen, schön bullig und aggressiv.
Tt07 meint
Warum muss ein Auto aggressiv aussehen?
Und nein, Du brauchst die Frage nicht beantworten. Es wäre eh an den Haaren herbeigezogen….
brainDotExe meint
Weil es gut aussieht und gefällig ist.
Gegenfrage: Warum muss ein Auto langweilig aussehen?
Mäx meint
Also ich finde das Auto von vorne und schräg vorne auch gut.
Aber das Heck bzw. der Auspuff ist wirklich einfach albern.
A-P meint
Dieser Audi sieht hinten – besonders der Heckstoßfänger – wirklich mega‑grottenhässlich aus. Es wirkt, als wäre er von einem jugendlichen Hobbytuner zusammengebastelt. Das hat mit „geil“ überhaupt nichts mehr zu tun! Und dieses protzig-aggressive Design hat mit dem Wort „schön“ ebenfalls nichts zu tun. Mir gefallen die früheren Modelle des Audi RS wesentlich besser: zurückhaltend und trotzdem sehr sportlich, ohne dass sie pubertär wirken.