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Tesla-Chef Musk warnt vor Gewerkschaft und droht mit Expansions-Stopp in Grünheide

26.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 45 Kommentare

Bild: Tesla

Anfang März stehen bei Tesla im deutschen Werk Grünheide nahe Berlin Betriebsratswahlen an. CEO Elon Musk hat sich per Videobotschaft an die Belegschaft in Brandenburg gewandt. Darin droht er mit einem Ende der Werkserweiterung, wenn der Standort nicht „frei von externen Einflüssen“ bleibe. Damit meinte er laut Medienberichten unter Berufung auf Teilnehmer der internen Veranstaltung in Grünheide die IG Metall. Ein Mitschnitt des Videos ist nicht öffentlich verfügbar.

„Nun, die Dinge werden sicherlich schwieriger, wenn es sozusagen externe Organisationen gibt, die Tesla in die falsche Richtung drängen“, wird Musk vom Handelsblatt zitiert. „Wir werden die Fabrik nicht schließen, aber realistisch gesehen werden wir auch nicht erweitern.“

Dass Musk gewerkschaftlich organisierte Arbeit ablehnt, ist schon länger bekannt. In Grünheide verfolgt diese Linie für ihn der deutsche Werkleiter André Thierig. Die Lage zwischen dem Management und der Gewerkschaft hat sich vor der anstehenden Wahl zuletzt dramatisch zugespitzt: Eine angebliche heimliche Laptop-Aufnahme sorgte im deutschen Tesla-Werk für Wirbel und könnte rechtliche Konsequenzen haben. Die IG Metall wehrt sich juristisch gegen die Vorwürfe.

Der Spiegel schreibt von einem „Kulturkampf“: Auf der einen Seite stehe mit Tesla ein libertär geprägter US-Techkonzern, der die Gewerkschaft aus dem Unternehmen raushalten will. Auf der anderen Seite sei eine deutsche Arbeitnehmervertretung, die Mitbestimmung gewohnt ist und diese auch in der Gigafabrik einfordert. Die IG Metall stellt derzeit im Tesla-Betriebsrat die größte Fraktion, es haben sich aber andere Listen zusammengeschlossen und verfügen so über eine Mehrheit.

Die jüngste Aussage des Tesla-CEO zum Standort Grünheide ist Berichten zufolge während eines Videointerviews mit Musk vor der Belegschaft gefallen. Das vorab aufgezeichnete Gespräch führte Werkleiter Thierig zusammen mit Musk in Austin in Texas, am Mittwoch wurde es – in Anwesenheit von Thierig – in der deutschen Fabrik vorgespielt. Nach „einer Weile“ im Gesprächsverlauf soll Thierig dann Musk gefragt haben: „Hast du einen Rat für das Team in ‚Giga Berlin‘, wie wir auf deine Vision hinarbeiten können?“ Daraufhin soll der CEO die obigen Aussagen getätigt haben.

„Eine der coolsten Fabriken der Welt“

Im weiteren Verlauf sprach Musk von „einer der coolsten Fabriken der Welt“. „Giga Berlin ist eine fantastische Fabrik“, wird er zitiert. „Die Stimmung dort ist cool. Wenn man herumläuft, wissen Sie, es ist sehr sauber, es ist innen und außen ziemlich schön.“ Tesla habe „gerade damit begonnen, die Produktion der Batteriezellen hochzufahren“. Zuletzt hieß es eigentlich, das Unternehmen sehe die schon länger geplante Akkufertigung in Brandenburg erst ab 2027 vor.

Auch die Fertigung des Mittelklasse-SUV Model Y soll Musk zufolge skaliert werden, „besonders sobald wir die Genehmigung für mehr überwachte Full-Self-Driving-Funktionen bekommen“. Das nächste große Produkt werde „höchstwahrscheinlich das Tesla Cybercab“, also Teslas neues Robotaxi. Aber es gebe auch Möglichkeiten für den humanoiden Roboter Optimus und den E-Lkw Semi. „Tesla hat also viele Produkte in der Pipeline, es gibt viel Potenzial. Ich denke, wenn die Dinge gut laufen, würden wir Giga Berlin so weit wie möglich ausbauen“, erklärte der CEO.

Auf den Einwand Thierigs, dass man in Grünheide „viel Platz“ habe, soll Musk geantwortet haben: „Nun, vorausgesetzt, dass die Behörden unterstützend sind und die Menschen unterstützend sind. Dann würden wir wahrscheinlich erweitern, um es zum größten Fabrikkomplex in Europa zu machen.“

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Tags: IG Metall, ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Anonym meint

    26.02.2026 um 15:40

    Ach ja die bösen definitiv nicht fehlerfreien Gewerkschaften denen aber jeder Arbeiter zu einem großen Teil seine Arbeitnehmerrechte und guten Arbeitsbedingungen sowie ein ausreichendes Gehalt zu verdanken hat.
    So viel Ehrlichkeit muss sein.

    Jaja klar, der Gewerkschaftler ist faul aber man selbst ein Malocher; wer’s glaubt…
    Wie war das noch mit 80% halten sich für einen besseren Autofahrer als der Durchschnitt ;)

    Nicht zu hohe Löhne sind das Problem sondern unzureichende Automatisierung und Kurzsichtigkeit auf allen Ebenen in den Unternehmen. Kurzsichtigkeit bei der Politik, der Gesellschaft/Bürgern und den Unternehmen.

    Nochmal zu den Löhnen, was für eine fatale Lohnspirale? Die einzige fatale Lohnspirale ist bei den Managern vorhanden, denn deren Gehälter und Boni sind trotz nicht erbrachter Leistung ein Vielfaches so stark gestiegen wie das der Arbeiter.

    Wenn die Gehälter der Arbeiter wieder sinken sollen, bedeutet dass einen Rückgang der Kaufkraft und damit eine Rezession.

    Eine Gewerkschaft kann nur so gut sein wie seine Mitglieder. Das es der deutschen Autoindustrie bzw. generell Wirtschaft schlecht geht, hat herzlich wenig mit Gewerkschaften zu tun, denn diese Bequemlichkeit und Wohlstandsverdrossenheit wie sie auch hier in tausenden Kommentaren offenbart wurde ist auch ganz unabhängig von der Gewerkschaft vorhanden.

    Ziemlich gegen das eigene Interesse als Arbeitnehmer jene Vereine schlecht zu reden die für die eigenen Rechte kämpfen.
    Das Arbeiten in Ländern mit schwachen Gewerkschaften ist wesentlich schlechter als hier.

    Mit ist es unbegreiflich wie man gegen sein kann dem man seine Privilegien zu verdanken hat…
    Deutschland muss echt zur derzeitigen USA werden damit hier wieder zur Besinnung gekommen wird.

    Es ist buchstäblich der Job von Musk sich mit der Gewerkschaft gut zu stellen oder zumindest klarzukommen. Eine gute Chefetage weiß die organisierten Arbeiter zu nutzen und zu fördern. Eine gute Chefetage weiß wie man die Arbeiter für die Zukunft, Expansion usw. motiviert.
    Denn das macht eine gute Führungskraft.

    Wenn die Führungsetage ein vernünftiges Angebot macht gibt es keinen Grund das dieses von den Arbeitskräften abgelehnt wird.
    Und da Musk ja ein super geiler CEO ist, das behauptet er immer von sich, sollte er das mit Leichtigkeit hinbekommen…
    Das er bzw. allgemein viele Chefetagen nicht mit den Arbeitskräften umgehen können, völlig egal ob in einer Gewerkschaft organisiert oder nicht, spricht nicht gegen die Arbeiter/ Gewerkschaft sondern zeigt die soziale Inkompetenz der Chefetage.

    Wenn die Gewerkschaft für die Chefetage ein Problem ist, dann ist auch die Chefetage ein Problem. Aber klar es ist immer der ‚kleine Mann‘ schuld…

    PS: Nach dem katastrophalen Cybertruck und eher mauen Upgrades bei MY und M3 sollte man echt nicht zu viel das Cybercab hypen. Wird sicher ein solides Fahrzeug aber mehr auch nicht. Zumal solche Cybercabs in China in Shenzen schon von chinesischen Herstellern rumfahren.

    Antworten
    • M. meint

      26.02.2026 um 16:52

      Nur 80%? ;-)

      Die Sache ist: den Gewerkschaften haben die Arbeitnehmer viel zu verdanken, das ist ganz bestimmt so! Nur suchen die Gewerkschaften nach einem Grund, weiterhin Mitglieder zu binden – und womit begründen sie das?
      Meistens geht es um
      – kürzere Wochenarbeitszeiten,
      – mehr Geld
      Und das muss man in einer vernetzten Welt eben auch global sehen, da kann sich nicht ein Land Millionen km von allen anderen entfernen. Wenn das so gemacht wird, weichen die Firmen in andere Länder aus – siehe Ungarn. Die machen das doch nicht ohne Grund.
      Da wäre es an der Zeit, dass Gewerkschaften auch mal ihre eigene Rolle im HEUTE hinterfragen, also was sie ihren Mitgliedern sagen, wofür sie stehen. Wenn Firmen bei Forderungen so leicht ausweichen können, wie sie es heute eben können (auch innerhalb der EU), ist da eine Grenze erreicht, was man noch fordern kann. Manchmal ist der Spatz in der Hand eben besser als die Taube auf dem Dach.

      Was anderes wäre es, wenn es in anderen Ländern ähnlich „mächtige“ Gewerkschaften gäbe, so dass Konzerne überall vor den gleichen Problemen stehen würden.
      Aber das ist nicht so, und da es Konzernen (da kann man kein einziges Unternehmen ausschließen) ausschließlich um Profit und nicht um das Wohlwollen der AN geht, tut man was man kann, um das zu unterbinden.

      Was aber hier noch gar nicht zur Sprache kam:
      Die Story der überlegenen Profitabilität. Die basiert (die aktuellen Zahlen sind ja bekannt) auch auf einem niedrigeren Lohnniveau – und die hätte sich mit einem Lohnniveau wie im Wettbewerbsumfeld weitgehend erledigt. Das passt dem Chef auch ganz bestimmt nicht, siehe oben.

      Aber: insgesamt verdienen die Leute in GH sicher nicht schlecht. Weniger als in WOB, aber hat das mal jemand mit anderen Branchen verglichen? Krankenhäuser? Lebensmittelherstellung? Gebäudereinigung, und 100 andere? Warum wird das Zusammenstecken von Autos besser bezahlt als das Pflegen von kranken Menschen? DA stimmt doch was nicht.

      Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      26.02.2026 um 17:47

      So – geht es dir jetzt besser?
      Ich frage mich wie es die über 120.000 Mitarbeiter bei Tesla nur aushalten können – vieleicht sprichst du mal mit denen,anstatt hier deine kruden Theorien zu verbreiten.
      Time will teach you

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        26.02.2026 um 20:26

        Beim Bau der Pyramiden waren ja auch sehr viele beschäftigt…

        Antworten
        • Tim Leiser meint

          26.02.2026 um 20:35

          Das ist ein dämlicher Vergleich! Da wurden Sklaven beschäftigt gegen ihren willen.

          Dennoch ist es immer sehr naiv zu glauben, dass jeder Mensch immer und überall eine Wahl haben kann. Für viele in dieser Region ist die „Alternative“ eben die Arbeitslosigkeit.

  2. bs meint

    26.02.2026 um 14:20

    Es gibt weltweit wenig Autofabriken mit Gewerkschaften, die erfolgreich im eAuto-Zeitalter angekommen sind. Wenn die Kollegen in Grünheide das anders sehen, dann viel Erfolg. Tesla wird den Ausbau stoppen und die internationale Märkten aus andere Länder bedienen. Noch wichtiger aber, andere Firmen werden sich 2 Mal überlegen, in Deutschland Werken hinzustellen.

    Antworten
    • Future meint

      26.02.2026 um 15:30

      Die Tesla Fabrik wird das letzte neue große Automobilwerk in Deutschland gewesen sein. Sowas wird hier keiner mehr bauen. Zum Vergleich: BYD baut sein derzeit größtes Werk in Zhengzhou auf eine Fläche von etwa 11 x 11 Kilometern, was es zu einer der flächenmäßig größten Autofabriken weltweit macht, ausgelegt auf 1 Mio. Fahrzeuge. Die Fabrik ist dann so groß wie San Francisco. In Deutschland wäre sowas überhaupt nicht mehr durchsetzbar. Ein neues »Wolfsburg« würde doch niemand mehr haben wollen in Deutschland und es wäre sicherlich auch nicht wirtschaftlich. Deshalb ist Ungarn wohl auch so erfolgreich bei der Ansiedlung von neuen Automobilfabriken.

      Antworten
      • M. meint

        26.02.2026 um 15:47

        Was hat das mit „wollen“ zu tun?
        Weiß ja nicht, wo du hier eine zusammenhängende Fläche von 121 km² finden wolltest, ohne im großen Stil Menschen zu enteignen.
        Was ja auch etwas ist, das in Diktaturen (ganz grundsätzlich) einfacher ist. Vielleicht mit Baumwollbauern. Man weiß es nicht.

        Ich würde aber sagen: für gerade mal 1 Mio. Autos pro Jahr sind 121 km² viel.
        Flächeneffizienz sieht anders aus.
        Zum Vergleich: das gesamte Grundstück Grünheide hat 400 Hektar (= 4 km²) inkl. Logistik-Infrastruktur. Dort bauen die zwar (aktuell) nicht das ganze Auto, aber trotzdem…

        Antworten
        • Future meint

          26.02.2026 um 17:16

          Ich vermute, dass die Mio. nur der Anfang sein wird. Ich glaube, dass die Menschen in Deutschland nicht nur wegen der engen Besiedlung keine neuen großen Werke mehr in der Nähe haben wollen.

        • M. meint

          26.02.2026 um 17:32

          Aha!
          Ja, die Fläche müsste auch für 10 Mio. reichen.
          Nur, wie man das bei den heute schon massiven Überkapazitäten rechtfertigen will – da bin ich gespannt.
          Vielleicht macht man es aber auch wie Foxconn, die sich in 3 Fabriken 350.000 Arbeiter halten, die sitzen ja in der gleichen Region.
          In dem Zuge könnte man 20 andere Fabriken schließen.

          Was die Menschen in Deutschland angeht, sind die Motive sicher unterschiedlich. Aber in einer Fabrik wohnen wollen sicher nur wenige, da hast du sicher Recht.
          Und das müssten die ja, wenn sich die Fabrik auf ganz Berlin ausdehnt, um mal ein Vergleichsbeispiel zu nennen.

      • brainDotExe meint

        26.02.2026 um 23:46

        Wofür denn auch? Unsere Hersteller haben genügend Kapazitäten in Deutschland. Neue Werke werden nicht wirklich gebraucht.

        Antworten
  3. RaleG meint

    26.02.2026 um 13:42

    Der IG-Metall geht es schon lange nicht mehr um die Arbeitnehmer – es geht ihr nur noch um Macht und politischen Einfluss und dafür wird schmutzig gekämpft.
    Gut, dass das die Tesla-Mitarbeiter auch erkannt haben. Hoffentlich bleibt das so – für den Standort.

    Antworten
  4. Powerwall Thorsten meint

    26.02.2026 um 11:29

    Meiner meines Wissens nach leben wir hier in einem freien Land, und jeder Arbeitnehmer kann sich aussuchen, zu welchen Bedingungen er bei einem er bei einem Arbeitgeber arbeitet. Wenn Ihnen diese Bedingungen nicht mehr gefallen, kann er kündigen und sich einen neuen Arbeitgeber suchen.
    Die Gewerkschaften haben mit ihren immer höheren Lohnforderungen hier in den letzten Jahren eine fatale Preisspirale in Gang gesetzt, an der jetzt jeder – vom Gemüsehändler bis zum Pizzaproduzenten -teilhaben möchte.
    So funktioniert das aber auf Dauer nicht.
    Vielleicht sollte sich die IG-Metall hier mal etwas zurücknehmen und dem angeblich mündigem Bürger die Entscheidung überlassen, ob und zu welchen Bedingungen er wo arbeiten möchte?
    Sollte sie diese Lektion nicht langsam gelernt haben, kann sich der Industriestandort Deutschland von der Weltbühne verabschieden.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      26.02.2026 um 12:25

      In einem freien Land kann man aber genau so gut beim Arbeitgeber bleiben und ihn zu besseren Bedingungen drängen. Dazu kann man auch Vertreter wählen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        26.02.2026 um 12:56

        Oder man kann auch akzeptieren, dass der mündige Bürger sich für eine Mitgliedschaft in der IG Metall entschieden hat, und diese ihn nun eben vertritt.

        Antworten
    • Würg meint

      26.02.2026 um 12:58

      Voll auf Linie vom Guru…

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        26.02.2026 um 14:21

        Dann bleib doch bei den etablierten Gurus.

        Den fleissigen Mitarbeitern die Mai Prämie ersatzlos streichen, weil kein offensichlich Geld da ist. Umsatz und Gewinne einbrechen. Eine (Fehl)Leistung die sich ein CEO an die Backe schmieren kann und nicht der fleissige Arbeiter am Band.

        Dann 6 Milliarden durch Bilanzkosmetik ( Verschiebetricks) aus dem Hut zaubern und CEO und Manager mit Boni und Dividenden auszahlen. Kaum geschehen wieder Armut heucheln, nach Hilfe rufen und Sparmaßnahmen für ein 60 Milliardenloch verkünden. Schichten reduzieren, Werke auf Schließung oder Nutzungdänderung (Rececling oder militärische Produktion) und Mitarbeiterentlassungen diskutieren ist die Zukunft. Dafür sind dann fette Boni immer möglich.

        Bei Tesla gab es eine Lohn/Gehaltserhöhung ganz ohne Kampf und Krampf. Und für ganz fleissige gibt es Aktien on Top, die auch was Wert sind. Da wird noch Leistung belohnt.

        Welcher Guru ist für die Mitarbeiter interessanter?

        Antworten
        • eBikerin meint

          26.02.2026 um 14:30

          „Und für ganz fleissige gibt es Aktien on Top, “
          Das ist mir jetzt aber neu das die MA in Deutschland Aktien bekommen – ist es nicht eher so, dass es Aktienoptionen gibt?
          Ich hoffe du kennst den Unterschied.

    • Gunnar meint

      26.02.2026 um 13:13

      Du verschließt die Augen vor der Realität. Ob absichtlich oder nicht, darf jeder selber entscheiden, der deine Kommentare hier schon länger liest.
      Die Realität ist aktuell leider nicht die, dass sich jeder frei entscheiden kann und jeder selber in der Hand hat, zu welchen Bedingungen er arbeiten möchte. Wo nimmst du nur diesen Hochmut und diese Arroganz her, sowas einfach mal frei zu behaupten?
      Gerade im Automobilsektor herrscht Krisenstimmung. Bedingt durch die vielen vielen Stellenstreichungen ist da gerade das Gegenteil der Fall. Jobsuche in dieser Branche und auch in anderen verwandten Branchen ist extrem schwierig.
      Klar, es gibt immer Einzelfälle, aber die fallen dann unter den Begriff der anekdotischen Evidenz.

      Antworten
      • eBikerin meint

        26.02.2026 um 14:08

        „Die Realität ist aktuell leider nicht die, dass sich jeder frei entscheiden kann und jeder selber in der Hand hat, zu welchen Bedingungen er arbeiten möchte.“
        Besonders nicht wenn man in Grünheide arbeitet. Welche großen Alternativen hat man denn in Brandenburg sonst noch?
        Ach bestimmt meint er man kann dann ja einfach so mal nach München umziehen, oder nach Györ oder so.

        Antworten
  5. BEV meint

    26.02.2026 um 11:06

    Rückblickend würde er genau so wie unsere „deutschen“ „Premium“hersteller ein Werk in Ungarn bauen ….
    aber er hats durchgezogen und das Werk steht und läuft, jetzt wirds langweilig, einfach so weiter machen und wieder neue Autos entwickeln und wieder neue Autos entwickeln und wieder neue Autos entwickeln (also das was unsere gelobte Automobilbranche seit 100 Jahren macht) ist einfach langweilig, das reizt ihn nicht und daher wirds auf kurz oder lang auch auslaufen
    wenn überhaupt, dann baut man noch ein Auto mit der neuen Bauweise, das geht noch viel schneller und braucht weniger Werke
    der Grund das deutsche Werk zu halten ist lediglich, dass China unberechenbar ist und er sich von China unabhängiger machen will

    Antworten
    • Andi EE meint

      26.02.2026 um 12:19

      „… wieder neue Autos entwickeln und wieder neue Autos entwickeln und wieder neue Autos entwickeln (also das was unsere gelobte Automobilbranche seit 100 Jahren macht) ist einfach langweilig, das reizt ihn nicht und daher wirds auf kurz oder lang auch auslaufen“

      Nein, er macht ja mit dem Robotaxi / Cybercab / FSD ein neues Fahrzeug. Schlussendlich ist ja der Personentransport von Tür zu Tür das Wichtige, nicht der Besitz des Fahrzeugs. Die Kosten für den Nutzer halbieren, ist doch ein sinniges Ziel / die Essenz was die anderen eigentlich auch in der Branche tun müssten. Die Elektromobilität kommt doch primär wegen Kosten nur schwer in die Gänge, nicht weil das siebenmillionste Modell noch nicht auf dem Markt ist.

      Mir kommt das eher so vor, als Musk der einzige dieser CEOs ist, der denken kann. Der Rest ist einfach total unfähig.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        26.02.2026 um 23:48

        „Schlussendlich ist ja der Personentransport von Tür zu Tür das Wichtige, nicht der Besitz des Fahrzeugs.“

        Selten so gelacht. Natürlich will man auch ein Fahrzeug besitzen.

        Antworten
  6. David meint

    26.02.2026 um 10:07

    Das ist nicht schwer zu durchschauen. Tesla nutzt den Konflikt mit der Gewerkschaft, um eine Erklärung dafür zu haben, dass man den Betrieb einstellt. Da wird man viele kleine Schritte gehen. Aber trotzdem wird jeder unterm Strich sagen: Sie sind in Deutschland gescheitert.

    Wobei es natürlich wahr ist, dass sie sich mit deutschen Gegebenheiten vorher nicht auseinandergesetzt hatten und von Bürgerbeteiligung über Wasserrecht bis zu Lohnfortzahlung immer wieder überrascht wurden.

    Antworten
    • Ben meint

      26.02.2026 um 10:33

      Ist in Emden und Zwickau das gleiche, die böse Gewerkschaft wird dafür sorgen das man seine Ziele nicht einhalten kann und so will man z.B Emden bis 2032 schließen und von Unternehmensseite hofft man das rechte, AfD gefürte Betriebsräte übernehmen um die Werke schneller schließen zu können in Zwickau z.B das BfB unter der Führung des AfD Stadtrates von Aue.
      Aber David du weist ja sowieso wie es in Mosel ausschaut, schließlich bist du ja meiner Einladung gefolgt und warst gestern wieder bei der Betriebsversammlung in Mosel dabei.

      Antworten
    • BEV meint

      26.02.2026 um 10:53

      hat er ja auch nicht unrecht …
      die Gewerkschaften sind maßgeblich am Niedergang der deutschen Industrie beteiligt … der wohlstand ist einfach zu groß geworden, keiner will mehr was tun, jeder ruht sich auf seiner Beschäftigungssicherung aus
      wird man ja bei VW sehen, wei das Endet, man wird deutsche Werke schließen und viele Mitarbeiter entlassen, der Laden ist viel zu Groß dafür, dass jetzt xpeng und rivian neue Technologien entwickeln

      Antworten
  7. Future meint

    26.02.2026 um 10:04

    Soviel Gegenwind kennt die mächtige IG Metall natürlich nicht in Deutschland. Aber hey, die IG Metall wird es mit ihren Forderungen schon noch schaffen, dass weitere Industriearbeitsplätze ins billigere Ausland verlagert werden. Eigentlich ist das auch eine ganz normale Entwicklung. Andere Industrien sind da ja auch schon deutlich weiter: Bergbau, Schiffbau, Textil, Unterhaltungserlektronik usw. Die IG Metall sorgt dafür, dass der größte aller Sektoren weiter wächst: Im Dienstleistungssektor übernimmt dann Verdi.

    Antworten
    • David meint

      26.02.2026 um 10:19

      Unsinn. Die IG-Metall hat seit Jahrzehnten einen Schwund an Mitgliedern und einen Schwund an Industriebetrieben, für die sie sich zuständig fühlt. Alle, die dort jetzt in Führungsposition sind, sind mit diesem Mangel aufgewachsen.

      Im Logistik-/Dienstleistungssektor ist der Organisationsgrad extrem gering und sehr viele Unternehmen machen keine Tarifverträge. Da hatte Tesla arrogant auf Erfahrungen von Landsleuten verzichtet. UPS ist seit 50 Jahren in Deutschland und Verdi hat da noch keinen Fuß in die Tür bekommen. Weil man geschickt mit eigenen Listen arbeitet, und freundlich und mitarbeiternahe agiert.

      Antworten
      • Future meint

        26.02.2026 um 11:43

        Wenn die Metaller immer weniger werden, dann muss die Gewerkschaft vermutlich immer lauter werden. Anders kann ich mir dieses Theater nicht erklären.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          26.02.2026 um 11:52

          Das „Geschäftsmodell“, auf der Ebene „Arbeitnehmerverbände – Gewerkschaften“, über Tarifverträge Mitglieder zu werben, funktioniert immer weniger (immer weniger tarifgebundene Unternehmen).
          Was bleibt, ist der Weg über die innerbetriebliche Mitarbeitervertretung (Betriebsrat) um Betriebsvereinbarungen mitgestalten zu können.
          Im Kern geht es immer um Differenzierungsklauseln, also die ausgehandelte Besserstellung der Gewerkschaftsmitglieder, zwecks Mitgliedergewinnung.

          Unter Effektivitätsbetrachtungen (auch unter PR-Betrachtungen) ist ein Unternehmen mit mehr als 10.000 Beschäftigten für die Gewerkschaft interessanter als das Kleinunternehmen mit 10…15 Mitarbeitern. Allerdings ist es wohl oft so, dass (auf Grund ökonomischen Drucks) die Mitarbeitersituation in den Kleinunternehmen eher eine Besserung braucht.

        • M. meint

          26.02.2026 um 21:06

          Bis 20 Mitarbeiter ist der Betriebsrat 1 Person.
          Und dass sie einen Betriebsrat brauchen, darauf müssen die Mitarbeiter selbst kommen.
          Da muss ja schon der Zufall mitspielen, dass es eine Person ist, die in der IGM ist. Wenn es zu der Zeit keinen Tarifvertrag im Unternehmen gibt, oder das Unternehmen eh auf Tarifniveau zahlt (es gibt Branchen, die haben Nachwuchsprobleme, die können eh nicht unter Tarif zahlen), gibt es nicht viel Grund, einfach mal so in eine Gewerkschaft einzutreten.
          Ja, und dann ist das einzige Betriebsratsmitglied – sollte ein BR gegründet werden – keiner von einer Gewerkschaft.

  8. MrBlueEyes meint

    26.02.2026 um 09:59

    Welchen Grund gäbe es für „Expansion“? 😅

    Antworten
    • David meint

      26.02.2026 um 10:09

      Nur den Grund, das Gesicht zu wahren. Denn man hatte diese Pläne sogar noch forciert, als die Verkaufszahlen schon fielen.

      Antworten
    • Andi EE meint

      26.02.2026 um 10:16

      Semi, Robotaxi, MY L, Batteriefertigung Fahrzeuge, Powerwall und die Solarmodule, stationäre Grossspeicher … aber welcher Verrückte würde in diesem Umfeld weiter investieren. Ich kann mir das nur aus einem einzigen Grund vorstellen, weil leider schon alles schon an Infrastruktur in Grünheide steht. Was für eine Fehlinvestition in dieses absteigende Land, so viel Geld zu verlochen. So schade, dass man da nicht in eines der nahen ehemaligen Ostblockländer, die Fabrik erstellt hat.

      Antworten
      • Tim Leiser meint

        26.02.2026 um 10:50

        Der Ausbau würde perspektivisch sicher 5+ Jahre dauern. Sollte in diesem Zeitraum nicht der Optimus in der Lage sein, die Arbeiter zu ersetzen? Oder glaubt Musk selbst nicht daran, dass er produktiv arbeiten kann in absehbarer Zeit?

        Antworten
        • Andi EE meint

          26.02.2026 um 11:13

          Wir müssen jetzt abwarten, wie der unboxed-Robotaxi-Produktion aussieht. Nach dem Youtuber Joe Tegtmeier, sollen schon mehr als 100 Cybercabs produziert worden sein (sind in der Giga Austin).

          Diese Art der Produktion hat man in Grünheide nicht, die ist mehr als Generation zurück. Man kann jetzt noch nicht sagen, wieviel Platz für den Generalisten Optimus in so einem Verfahren überhaupt noch ist. Ich rechne auf jeden Fall mit kritischen Dingen, dass hier Optimus-ähliche Robotik zum Einsatz kommt, die auf Teslas Automations-Technologie basiert und mindestens den menschlichen Einsatz halbiert, wenn nicht auf 10% vom jetzigen Niveau drückt.

          Vom Volumen her, wenn das mit FSD klappt, wird das Cybercab alles bei weitem in den Schatten stellen. Es gilt generell, alles was ein hervorragendes P/L hat, wird funktionieren und von den Usern massenweise angenommen.

      • Fra p. meint

        26.02.2026 um 10:53

        Semi, powerwall kann man in der USA verkaufen da man ein gewissen import schutz gegen ausländischen hersteller hat. Batteriezellen fertigung kann ich mir nicht mehr vorstellen da ist tesla weit hinter zeitplan, modul montage ja. Semi LKW für europa passt nicht da der markt komplexer ist als der USA markt. USA markt hat einen lokalen lock in, solarmodule als beispiel sind 3-4 mal teurer als in europa da hätte selbst meyer burger noch wirtschaftlich produzieren können.
        Die UNECE hat viele regulatorien in der planung aber heute robotaxis in europa zu fertigen ist man mindestens 5-8 jahre zu früh.

        Antworten
      • M. meint

        26.02.2026 um 15:06

        Du willst aus Grünheide einen Gemischtwarenladen machen?
        Warum sollte jemand den Semi da bauen?
        Wie groß ist hier die Nachfrage nach einem YL?
        (ok – kann man alles exportieren)
        Grossspeicher, – warum dort? Die passen nicht zum Fabriklayout – kann man erweitern, aber viele Effekte hat man davon nicht.
        Das kommt alles nicht, egal ob Gewerkschaft oder nicht Gewerkschaft, weil es einfach keinen Sinn ergibt. Das ist nur Geplänkel von dir.
        Nebenbei bemerkt, Solarmodule… das meinst du doch nicht ernst?
        Obwohl…. DU vielleicht schon.
        Echt der Hammer, was „Spezialisten“ hier raushauen. 😂

        Antworten
  9. Besser-BEV-Wisser meint

    26.02.2026 um 09:53

    Mal abgesehen davon das ich Musks hochtrabenden Versprechungen misstraue:
    Warum muss in DE immer alles Schlechtgeredet werden?
    Da baut jemand im Hochlohnland Germany ein hochmoderne Fabrik, schafft Arbeitsplätze, bringt Know-How, zahlt (zumindest ein bisschen) Steuern hier. Und es wird trotzdem nur kritisiert und genörgelt!
    Die IG Metall hat sicher ihre Berechtigung und ihre Verdienste, aber auch die muss sich Anpassen und Leistungsorientiert sein. Sonst schafft sie sich selbst hat.
    Und wenn Tesla nach O-Europa geht, dann hat die IG Metall gar nix mehr zu melden.

    Antworten
  10. Justin Case meint

    26.02.2026 um 09:45

    Solange Regeln nützlich waren (z.B. Elektroautoförderungen) hat Egon diese gerne eingesammelt. Mitlerweile scheint er sich auf allen Ebenen so möchtig zu fühlen, dass er jedwede Form von Regel oder Staat (der etwas anderes ist als sich gegenseitig bereichernde Oligarchen) ablehnt.
    Elend.

    Antworten
    • Mäx meint

      26.02.2026 um 09:50

      Das hat Musk ja aber nicht für sich gepachtet.
      Ist das doch eher ein Phänomen von Ultrareichen; man fühlt sich so mächtig, dass man sich auch nicht mehr vor dem Gesetz gleich fühlt.
      > weltweit sollte es keine Milliardäre geben
      Aber in den Augen der Neoliberalen ist man dann ja direkt ein linksradikaler Marxist oder gleich Terrorist.

      Antworten
    • Future meint

      26.02.2026 um 10:14

      Die IG Metall ist nicht der Staat. Unternehmer sind das auch nicht. Es sind die Lobbyisten, die im Staat dafür sorgen, welche Regeln es gibt. Natürlich versuchen Gewerkschafter und Unternehmer mit ihren Lobbyisten einen entsprechenden Einfluss im Staat durchzusetzen. Aber für die Betriebsräte ist der Staat wohl nicht zuständig. Die Arbeiter in der Fabrik sind dafür doch zuständig und müssen sich die jetzt wählen, so habe ich das verstanden. Unternehmer und IG Metall befinden sich dabei wohl im Wettbewerb um die Macht im Unternehmen.

      Antworten
      • Justin Case meint

        26.02.2026 um 10:31

        Betriebliche Mitbestimmung ist in Deutschland gesetzlich geregelt und die Mitarbeiter eines Unternehmens sind frei darin, ihre Vertreter zu bestimmen.
        Die freie Ausübung dieses Rechts wird hier bekämpft.
        Der Hebel, mit dem die Schere zwischen Kapital- und Arbeitseinkünften immer weiter geöffnet wurde und wird, liegt in der Ausnutzung international konkurrierender Rechtsrahmen und der Anfälligkeit von Politikern (Menschen) für finanzielle Vorteile (am Beispiel der aktuell in den USA ausufernden Korruptìon).

        Antworten
        • Tinti meint

          26.02.2026 um 11:15

          Richtig Justin, in Deutschland gilt Tarifautonomie. In AGs sind 50% des Aufsichtsrats mit Arbeitnehmervertretern zu besetzen, das ist Gesetz. Soziale Marktwirtschaft gefällt nicht jedem, das ist klar, aber lustig dass ein bald 1000facher Milliardär mit Trump im Rücken Angst vor einer kleinen Deutschen Gewerkschaft hat. Wie süss :-)

    • Thomas Claus meint

      26.02.2026 um 10:32

      Die eAuto Förderung hat natürlich der Kunde bekommen und damit mitgenommen.

      Antworten

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