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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Ford betont Leistungsfähigkeit von E-Transporter-Allradsystem des E-Transit Custom

26.02.2026 in Transport von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

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Bilder: Ford

Das Elektro-Modell des E-Transit Custom bietet künftig eine neue Allradoption. Ford betont die Leistungsfähigkeit des Systems. Der E-Transit Custom AWD verfüge über ein ausgeklügeltes neues Allradantriebssystem, das eine motorisierte Vorderachse zusätzlich zum bestehenden Heckmotor integriert und bis zu 630 Nm Drehmoment intelligent auf alle vier Räder verteilt. Dies sorge für optimale Bodenhaftung und erhöhe die Energierückgewinnung durch regeneratives Bremsen.

Die neue Kombination aus emissionsfreiem Fahren und sicherer Traktion dürfte laut Ford vor allem in Skandinavien und den Alpenregionen Anklang finden und sei auch für Hersteller von Reisemobilen interessant, die nach dem idealen elektrischen Van als Basisfahrzeug suchen. „Durch die Erweiterung des E-Transit Custom um Modelle mit Allradantrieb bieten wir auch Kunden, die unter anspruchsvollsten Bedingungen arbeiten, die Produktivitäts- und Effizienzvorteile der Ford Pro Elektromobilität“, so Andy Fells, Chefingenieur des E-Transit-Custom-Programms.

Zwei leistungsfähige E-Antriebseinheiten

Das intelligente neue Allradantriebssystem des E-Transit Custom wurde den Angaben nach speziell für die elektrische Plattform entwickelt. Die Ingenieure haben die Vorderachse mit einer leistungsstarken elektrischen Antriebseinheit ausgestattet, die mit dem Heckmotor zusammenarbeitet, um das Drehmoment präzise auf die einzelnen Räder zu verteilen und so auf das Verhalten des Fahrers und die verfügbare Bodenhaftung zu reagieren.

Im Gegensatz zu einem mechanischen Allradantriebssystem, bei dem Vorder- und Hinterachse miteinander verbunden sind, arbeiten die beiden elektrischen Antriebseinheiten des E-Transit Custom AWD völlig unabhängig voneinander. Jede Einheit kann die volle Leistung des Fahrzeugs bereitstellen, um trotz unterschiedlicher Griffigkeit die Kontrolle und Leistung aufrechtzuerhalten.

„Das unmittelbare, lineare Drehmoment und die Langsamfahrkontrolle (Slow-Speed Control) der elektrischen Leistung machen den E-Transit Custom zu einem Fahrzeug, das auch in schwierigen Fahrsituationen Vertrauen und Leistungsfähigkeit vermittelt“, wirbt Ford. „Der Radschlupf wird bis zu 50 Mal pro Sekunde überwacht, sodass das Drehmoment in Echtzeit angepasst werden kann, um Stabilität und Kontrolle zu gewährleisten.“

Das Allradsystem arbeitet mit den Fahrerassistenzsystemen des E-Transit Custom zusammen und kann auch reagieren, wenn sich die Bodenhaftung von links nach rechts oder von vorne nach hinten ändert. Computer überwachen die Lenkbewegungen des Fahrers sowie die Bodenhaftung und steuern dann je nach Bedarf Drehmoment und Bremskraft für jedes Rad. Dies soll beim Anfahren aus dem Stand helfen, wenn eine Seite des Transporters in Schlamm oder Schnee steht, und beim Fahren auf losem Untergrund oder auf nasser Fahrbahn.

„Überraschende Effizienzvorteile“

Die Möglichkeit, das Drehmoment vollständig zwischen den Vorder- und Hinterrädern aufzuteilen, ist laut den Entwicklern auch eine sehr effektive Methode, um Über- oder Untersteuern zu verringern. So verbessere das System die Kurvenstabilität des E-Transit Custom AWD. Die Verwendung einer Doppelmotor-Konfiguration bringe auch überraschende Effizienzvorteile mit sich. Bei langsamer Fahrt mit häufigem Anhalten und Anfahren, wie sie für städtische Lieferrouten typisch sei, könne der E-Transit Custom AWD bis zu 50 Prozent mehr regenerative Bremskraft als das Standardmodell zurückgewinnen, um die Reichweite zu optimieren.

Der „Slippery Mode“ reduziere das Durchdrehen der Räder auf vereisten, schlammigen und nassen Oberflächen auf ein absolutes Minimum, sorge für Kontrolle und erhöhe das Vertrauen und die Sicherheit des Fahrers, so Ford. Der „Trail-Modus“ sei für lose Untergründe – wie Schotter oder sandbedeckten Asphalt – entwickelt worden, indem er mehr Radschlupf zulässt. Dieser „kontrollierte Schlupf” trage zu einem besser vorhersehbaren und stabileren Fahrverhalten auf sehr losem Untergrund bei.

Mit Leistungsoptionen von 100 kW (136 PS), 160 kW (218 PS) oder 210 kW (285 PS) ist das Allradantriebssystem für mehrere Modell- und Karosserievarianten erhältlich, als Kastenwagen, Kombi, Doppelkabine und MultiCab. In seiner leistungsstärksten Ausführung liefert das System ein Gesamtdrehmoment von bis zu 630 Nm aus dem Stand, – mehr als 50 Prozent mehr als die Version mit Hinterradantrieb – ermöglicht so eine Nutzlast von bis zu 914 Kilogramm und zieht gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 2300 Kilogramm.

Neben der Einführung des neuen Allradantriebs erhöht Ford Pro die Batteriekapazität für alle E-TransitCustom-Modelle. Die nutzbare Kapazität beträgt nun 70 kWh statt bisher 64 kWh: Dadurch wird die maximale elektrische Reichweite nach WLTP-Norm auf 373 Kilometer – mehr als 10 Prozent mehr im Vergleich zum vorherigen Modelljahr – oder bis zu 342 Kilometer mit Allradantrieb erhöht.

Trotz der größeren Batteriekapazität lassen sich die neuesten E-Transit Custom-Modelle dank überarbeiteter Software schneller als zuvor aufladen. Eine Schnellladung mit einem 125-kW-Gleichstrom-Schnellladegerät kann in 10 Minuten eine Reichweite von rund 114 Kilometern hinzufügen. Bei längeren Fahrten kann eine Ladung von 10 bis 80 Prozent in weniger als einer halben Stunde durchgeführt werden.

Die gleichen Batterie-, Lade- und Allradantriebsfunktionen sind auch für die Van-Variante E-Tourneo Custom verfügbar.

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Via: Ford
Tags: Elektro-Transporter, Ford E-Transit CustomUnternehmen: Ford
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MRK meint

    26.02.2026 um 17:51

    Fahre nun den ersten Winter mit dem e-tourneo custom heckler in den alpen über 1000m und geschlossener schneedeck von dez bis märz. steile anstiege täglich bei jeder erdenklichen schnee und eis-situation. den allrad gabs damals noch nicht, aber ich habe ihn diesen winter auch nie vermisst. ein einziges mal hab ich auf den slippery mode zugegriffen um bergab rie reku zu verhindern. einzig die64er gegen die 70er batterie würd ich tauschen. ansonsten begeistert von dem wagen. auch auf der langstrecke bei -8 grad familientaugliche reichweite. ladekurve ist ok lange hoch, ladeleistung könnte höher sein, so gut wie nie über 100kw

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