Peugeot baut das Angebot für den Kompakten Rifter aus und bietet mehr Auswahlmöglichkeiten. Neben einer erweiterten Motorenpalette profitieren Käufer von zusätzlichen Ausstattungsoptionen.
Mit dem neuen Modelljahr wird der Rifter mit zusätzlichen Serienausstattungen ergänzt. So wird auf dem Ausstattungsniveau Allure die Fahreraufmerksamkeitswarnung inklusive Driver Monitoring Kamera serienmäßig, die ab dem 1. Juli 2026 verpflichtend ist.
Darüber hinaus verfügt der vollelektrische E-Rifter künftig serienmäßig über einen bidirektionalen 11-kW-Bordlader inklusive der Vorbereitung für die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L). Für die Nutzung der V2L-Funktion ist ein separat erhältlicher Adapter erforderlich.
Auch das Optionsangebot wird weiter ausgebaut: Für den Rifter sind unter anderem als Einzeloption eine Sitzheizung für die Vordersitze, das Infotainmentsystem i-Connect Advanced sowie je nach Motorisierung Schaltwippen am Lenkrad erhältlich. Zudem können Kunden den Innenraum mit drei Einzelsitzen in der zweiten Sitzreihe flexibler gestalten.
Neue Diesel- und Benzin-Versionen ergänzen das Elektro-Angebot für den Van und sollen besonders Kunden ansprechen, die häufig längere Strecken zurücklegen. Neben den neuen Verbrenner-Versionen ist der Rifter weiterhin in der vollelektrischen Variante verfügbar. Der Elektromotor des ab 38.220 Euro kostenden Modells leistet 100 kW (136 PS), die Reichweite gemäß WLTP-Norm beträgt bis zu 339 Kilometer.

M. meint
Vom Format passt das Auto gut zu Familien, Bekannte hatten einen.
Aber mit 339 km WLTP machst du damit nichts.
Das Auto ist groß genug für einen Wochenendausflug zu viert, aber die Batterie nicht.
Daran hätte Peugeot arbeiten müssen, nicht an „Optionen“.
Jeff Healey meint
Absolut richtig.
Stellantis lernt einfach nicht aus seinen Fehlern: Wenn die Reichweite/Batterie-Grösse im Verhältnis zum Preis nicht konkurrenzfähig sind, helfen auch tausend neue Optionen nichts. Neben diesen Defiziten fehlt es überall bei der Software, selbst bei richtig teuren Modellen: Keine Akku-Vorkonditionierung, Keine Ladelimit-Einstellung, keine PKW-Vorwärmung per Zeitschaltung, etc., etc…
ph91 meint
Das ist halt der Nachteil von Mischplattformen, da ist der Bauraum für den Akku vorgegeben und daher ist es da nicht so einfach einen größeren Akku einzubauen.
Sieht man ja auch an Astra und Co., dem hätte ein 60 oder 70 kWh Akku auch wesentlich besser gestanden.