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Retail4Multi-Use: Wie Supermärkte Flotten bei der Elektromobilität unterstützen können

26.02.2026 in Aufladen & Tanken, Fuhrpark von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Bild: RLI | Pinja Saarela

Im Rahmen des Projekts Retail4Multi-Use schlägt Gombo Boß vom Reiner Lemoine Institut vor, bestehende Ladeinfrastruktur an Supermarktparkplätzen außerhalb der Öffnungszeiten für gewerbliche Flotten zu nutzen. Ziel ist es, diese Ladesäulen effizienter auszunutzen und gleichzeitig Unternehmen, die auf Elektromobilität umsteigen, eine kostengünstige Ladeoption zu bieten.

Boß beschreibt das Konzept im Gespräch mit dem Portal Electrive als ein „Synergie-Modell“, das zu einer „Win-Win-Situation für alle Beteiligten“ führen kann. Diese Idee basiert auf der geteilten Nutzung von Ladeinfrastruktur, wobei die Parkplätze tagsüber für Kunden und nachts für gewerbliche Flotten zur Verfügung stehen.

Die Vorteile dieses Modells: Supermarktparkplätze bleiben nachts ungenutzt, während viele Flottenbetreiber genau zu dieser Zeit Ladebedarf haben. Eine Umfrage unter 47 Flottenbetreibern ergab, dass über 60 Prozent grundsätzlich bereit wären, die Ladeinfrastruktur von Einzelhandelsunternehmen zu nutzen.

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In Berlin zeigen Simulationen, dass durch diese Mehrfachnutzung zwischen 300 und 400 Ladepunkte im öffentlichen Raum eingespart werden könnten. In einem flexiblen Szenario mit verschiebbaren Ladezeiten wäre sogar eine Reduktion des Bedarfs um bis zu 17 Prozent möglich. Gleichzeitig könnte die am Einzelhandel abgegebene Energiemenge um mehr als 250 Prozent steigen.

Vor der Realisierung der potenziellen Vorteile gilt es praktische Herausforderungen zu bewältigen. Ein Problem stellt die Organisation der Ladezeiten dar. „Die größte Herausforderung ist die Verschiebung der Ladezeiten in der realen Welt“, erklärt Boß. Insbesondere stellt sich die Frage, wie man sicherstellt, dass die elektrischen Flottenfahrzeuge tatsächlich nachts auf den Supermarktparkplätzen laden. Eine Lösung könnte ein Concierge-Service sein, der die Ladevorgänge organisiert.

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Via: Electrive
Tags: LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    01.03.2026 um 15:24

    So ein Unfug kann nur aus Berlin stammen. Warum sollte ich meine Fahrzeuge nachts laden lassen, wenn die Mitarbeiter das tagsüber zwischen zwei Termine machen können? Und wer sollte die Autos nachts zum laden fahren und dann wieder abholen?

    Antworten
    • SEDE meint

      01.03.2026 um 18:54

      Sag mal, willst du das nicht verstehen oder willst du nicht? Es geht um Flottenfuhrparks. Die werden abends abgestellt, über nacht geladen und am nächsten morgen wieder abgeholt. Gemein sind Autovermietungen, Firmenwagen die nicht Privat genutzt werden dürfen oder……
      Das ganze natürlich ohne Blockiergebühr. Bei mir gibt es einen REWE/Aldi Parkplatz, der hat acht Ladesäulen von der EnBW. Die sind Nachts verweist. Um diese Zeit auch Strom zu verkaufen soll das Angebot sein. Kein Unfug sondern bessere Auslastung der Ladesäulen.

      Antworten
      • R2D2 meint

        03.03.2026 um 16:34

        achsoooo, du meinst Flotten.. na logo! Da kommen dann 20 bis 100 BEVs, die Fahrer steigen dann in zwei Reisebusse um und werden danach nach Hause gefahren…. Ich stell mir das gerade richtig cool vor, wie das zu organisieren ist.

        Morgens dann anders herum.

        Antworten
  2. South meint

    26.02.2026 um 12:11

    Auch wieder gut gemeint, hört sich gut und logisch an, wird aber nur sehr begrenzt tatsächlich umsetzbar sein. Viele Unternehmen arbeiten am Wochenende bzw. ab 17-18 nicht mehr, die Supermärkte haben aber deutlich längere Öffnungszeiten bzw. sind auch an Samstagen offen. Man kann also nicht den Supermarktparkplatz einfach mit Firmenfahrzeugen pflastern, nur um AC zu laden… und die Kunden nehmen ganz sicher kein „Buchungssystem“ an…

    Antworten
    • M. meint

      28.02.2026 um 11:32

      Das Problem hat man ja auch gesehen.
      „Eine Lösung könnte ein Concierge-Service sein, der die Ladevorgänge organisiert.“
      Das könnte über eine reine Softwarelösung hinausgehen, indem ein autorisierter Dienstleister die Fahrzeuge nach Ladenschluss abholt und an die Ladestationen bringt.
      So wie früher der Tankwart den Job gemacht hat.

      Das wird nicht immer praktikabel sein, aber bevor man es komplett verwirft, kann man es im Einzelfall zumindest mal durchplanen.

      Antworten

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