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Erster vollelektrischer Porsche-Club kommt aus Italien

27.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Porsche-Taycan-Turbo

Bild: Porsche

Der „Registro Italiano E-motion“ ist der weltweit erste Porsche-Club für Fahrer von rein elektrischen Sportwagen. Vor einem Dreivierteljahr gründete sich der Club in Franciacorta. Bei seiner ersten gemeinsamen Ausfahrt im September letzten Jahres zählten die Initiatoren 131 Teilnehmer in 73 Elektroautos.

Ins Leben gerufen wurde der Registro Italiano E-motion 2025 mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde im Porsche Experience Center in Franciacorta. Andrea Siviero, IT-Spezialist aus Mailand und in seiner Freizeit Sprecher des Porsche Clubs Registro Italiano E-motion: „Dieses Experience Center ist so etwas wie die Heimat unseres Clubs. Im Mai haben wir hier die Gründungsurkunde unterzeichnet.“

Mit seinem reinen E-Fokus handelt es sich bei dem Club laut Porsche um eine Weltpremiere. Am Porsche Experience Center in Franciacorta startete die erste Ausfahrt nach der Club-Gründung. Die Teilnehmer machten sich in 73 Taycan- und Macan-Modellen auf den Weg zum „Traumwerk“ von Hans-Peter Porsche bei Salzburg. Der Enkel von Unternehmensgründer Ferdinand Porsche zeigt in dem Erlebnismuseum seine private Sammlung der Öffentlichkeit.

Die Reisegruppe war laut Porsche grundverschieden, im Alter, in den Berufen und Hobbys. „Aber alle teilen die Leidenschaft für elektrifizierte Porsche-Sportwagen, und das meist mit der ganzen Familie. Seien sie nun Musikproduzenten, IT-Unternehmer oder Hersteller von Gesundheitsdrinks. Oder auch Studierende.“

„Die Menschen und die Energie zwischen uns“ machten den E-Auto-Club besonders, sagt Präsident Massimo Piccinno. „Bei uns geht es lockerer zu. Ich sage immer: Du trittst nicht in einen Club ein, sondern in eine Familie. Unsere Mitglieder sind zwischen Ende 20 und Mitte 70. Das Mindset ist energiegeladen, offen für Innovation, positiv gegenüber Veränderungen. Diese Haltung ist Teil unserer Leidenschaft. Ein elektrischer Porsche ist die logische Konsequenz.“

„Sie haben im Registro Italiano E-motion viele junge Mitglieder, viele Familien, auch hier auf der Tour. Elektrische Porsche eignen sich sehr gut für sie“, ergänzt Andrea Gruppach, Präsident des italienischen Porsche-Club-Verbandes. In anderen Clubs herrsche oft Drängelei bei Ausfahrten, um schnell voranzukommen. „Hier ist es anders: Man nimmt sich Zeit, fährt ohne Hast, genießt sogar das Laden. Es ist eine andere Art des schnellen Reisens.“

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Via: Porsche
Unternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paule meint

    28.02.2026 um 14:15

    Das ist das schöne bei Porsche spielt der Faktor Zeit den Käufern in die Karten.

    Während man noch vor einigen Jahren einen ordentlichen fünfstelligen Betrag für einen einzelnen Porsche zahlen musste wird es in Kürze möglich sein, dafür den gesamten Konzern kaufen zu können. Wertverlust immer noch konstant ca 30% pro Jahr. Zurecht wurden sie aus dem dax geworfen, und bald Member bei den pennystocks.

    Aber hey, was will man mit Porsche? Geld Verbrennen genügt auch ein großer Haufen und Zündholz.

    Antworten
  2. David meint

    27.02.2026 um 10:13

    Ich bin nie in Fahrzeug Clubs, WhatsApp Listen oder markenspezifischen Foren. Denn wenn ich ein Auto fahre, habe ich mich zwar bewusst dafür entschieden, aber nicht für andere, die das auch fahren. Abgesehen davon, dass mein Leben mit Beruf, Familie und Freunden ausgefüllt ist. Das ist so eine seltsame Eigenart einiger Menschen, dass sie sich mit anderen verbünden müssen. Aber warum nicht? Auf jeden Fall dürfte dieser Club Wachstumspotenzial haben, obwohl Clubs an sich sonst keines haben.

    Antworten
    • ID.alist meint

      27.02.2026 um 10:43

      Ein Club oder Verein bietet einem die Möglichkeit andere Menschen zu treffen mit zumindest einen gemeinsamen Interesse. Wenn man das Auto einfach nur als Transportmittel sieht, dann kann ich deine Meinung verstehen. Ich bin auch nie eines IKEA Billy Schrank Clubs beigetreten.

      Antworten
    • Micha meint

      27.02.2026 um 10:49

      „Das ist so eine seltsame Eigenart einiger Menschen, dass sie sich mit anderen verbünden müssen.“
      Ich würde sagen, dass ist eine zentrale Eigenart des Homo Sapiens. Bei dir ja offenbar auch. In welcher Form diese Verbündung stattfindet, Sportverein, Kegelclub, Beziehung oder sonstige Freundschaften, ist natürlich hochindividuell.

      Antworten
      • David meint

        27.02.2026 um 11:02

        Naja, hier war das verbünden, also der Bund in Betonung. Meint Verwaltung und Regeln in der Freizeit. Das gefällt mir nicht und zunehmend mehr Leuten nicht. Freunde kann man sich aussuchen, Vereinskollegen nicht.

        Antworten
        • Paule meint

          27.02.2026 um 19:47

          Du lebst ja schon hier. Du merkst es nur nicht.

        • Tim Leiser meint

          28.02.2026 um 09:22

          Und eigentlich ist das sehr dramatisch. Vereine sind eine Möglichkeit, mit Menschen persönlich in Kontakt zu treten, die sich in vielen Bereichen außerhalb der eigenen Bubbel bewegen. Ich bin überzeugt: würden wir alle, die wir hier auf niedrigstem Niveau aufeinander eindreschen in einem Verein sein, in dem wir einem gemeinsamen Hobby nachgehen würden (hier eintragen, was man selbst gerne macht, zum Beispiel Wandern oder in einer Band spielen) wären das echte Gespräche, durch die alle voneinander profitieren können.

          Vielleicht ist es eine nostalgische Romantisierung, aber ich glaube, dass man auch zum Beispiel mit politisch unterschiedlichen Haltungen früher besser umgehen konnte, als Vereine noch eine gesellschaftliche Relevanz hatten

  3. GuteFrage meint

    27.02.2026 um 09:56

    In Italien fahren die Studierenden Porsche, ist ja interessant.

    Antworten
    • David meint

      27.02.2026 um 11:04

      Auch ich hatte meinen ersten 911 als Studierender. Was hat das für eine Aussage?

      Antworten
    • eBikerin meint

      27.02.2026 um 13:07

      Ja wahnsinn – auch in Italien gibt es Studenten mit reichen Eltern. Wer hätte das geglaubt.

      Antworten
    • Cristian meint

      27.02.2026 um 15:21

      Deswegen wäre die Eintrittsschwelle für so einen Club in Deutschland 50+! Damit in der typisch deutschen Neidkultur die Harmonie nicht gestört wird.

      Antworten
    • Future meint

      27.02.2026 um 15:24

      Der einzige Porschefahrer an meiner Uni damals hatte so ein schnöseliges Image. Aber sein Porsche war auch nicht das neueste Modell.

      Antworten
      • Paule meint

        27.02.2026 um 19:49

        Du kennst David? 🤣

        Antworten
        • Future meint

          27.02.2026 um 20:37

          Nein, der hieß damals Stefan und es war auch kein 911er – also kann das nicht Dav id gewesen sein ;-)

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