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Mercedes meldet hohe Nachfrage nach neuen Elektroautos CLA und GLC

27.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 40 Kommentare

Mercedes-GLC-EQ

Bild: Mercedes‑Benz

Die elektrischen Mercedes-Modelle CLA und GLC sind so gefragt, dass Kunden, die jetzt bestellen, leicht ein halbes Jahr auf ihr Auto warten müssen. Schon vor der Entscheidung der Bundesregierung, eine neue Elektroauto-Kaufprämie einzuführen, sei die Nachfrage erheblich gestiegen, sagte Mercedes-Vertriebsvorstand Mathias Geisen im Gespräch mit Auto Motor und Sport.

„Wir lagen bereits im vierten Quartal des letzten Jahres deutlich über dem Vorquartal – bei den batterieelektrischen Fahrzeugen betrug der Zuwachs 18 Prozent“, so Geisen. Besonders stark steige aktuell die Nachfrage für die elektrischen Modelle CLA und GLC, erklärte der Manager. Was Mercedes besonders positiv stimme, seien die Auftragseingänge für den CLA. Der GLC stehe noch nicht einmal in den Verkaufsräumen, sei aber ebenfalls sehr gefragt.

„Aufgrund der hohen Nachfrage liegen wir bei der Lieferfähigkeit mittlerweile weit in der zweiten Jahreshälfte und versuchen bereits, die Produktionskapazität überall zu erhöhen, wo wir können“, berichtete Geisen. Die Kaufprämie spielt seiner Ansicht nach für den Nachfrageboom keine Rolle: „Für uns ist wichtig, dass wir Autos anbieten, die für den Kunden per se attraktiv sind – das ist unser Fokus. Wir wollen keine Autos bauen, die nur dann am Markt funktionieren, wenn sie gefördert werden.“

Auch der neue Elektro-CLA ist laut Mercedes sehr gefragt

Der jüngste CLA fährt auf der neuen, vorrangig für Elektroautos konzipierten Mercedes Modular Architecture (MMA). Er startete im letzten Jahr als Limousine, wenig später folgte eine Kombiversion. Die Leistung des CLA mit EQ Technologie reicht derzeit von 165 kW (224 PS) bis 260 kW (354 PS), die Reichweite nach WLTP-Norm von 543 bis 792 Kilometern. Los geht es bei 49.420,70 Euro. Neben den rein elektrischen Versionen gibt es die Baureihe auch mit Hybridantrieb.

Der 2025 nach dem aktuellen CLA eingeführte neue GLC ist in den Ausführungen mit Batterieantrieb das erste Modell auf der Elektroauto-Plattform MB.EA-M (Mercedes-Benz Electric Architecture). Die zunächst einzige bestellbare Variante mit 360 kW (489 PS) Leistung und 673 Kilometer Reichweite Mercedes GLC mit EQ Technologie kostet hierzulande mindestens 71.281 Euro. Weitere Ausführungen werden erwartet.

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: Mercedes CLA, Mercedes CLA mit EQ Technologie, Mercedes CLA Shooting Brake mit EQ-Technologie, Mercedes GLC, Mercedes GLC mit EQ TechnologieUnternehmen: Mercedes-Benz
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MK meint

    27.02.2026 um 20:17

    Die Kaufprämie, die es nur bei einem maximalen Jahres-Bruttogehalt von bis zu 80.000 € gibt, was dann netto eher so 45.000 bis 50.000 € sein dürften, wird bei einem GLC „ab“ gut 71.000 € zzgl. Überführungskosten und Extras wohl auch in Zukunft keine Rolle spielen.
    Generell werden in Deutschland gut 60% aller Neuwagen auf Firmen zugelassen, die sowieso keinerlei Prämienanspruch haben. Bei einem Hersteller wie Mercedes dürfte der Anteil eher deutlich über diesem Schnitt über alle Marken liegen.

    Von daher: Wie viel Prozent der GLC-Neuwagenkunden werden wohl Prämienberechtigt sein? Mit viel Glück 5%? Und bei jemandem, der einfach mal zwei volle Jahresgehälter für einen Neuwagen hinblättert, würde ich als Finanzbeamter aber ganz genau hinschauen ;)

    Antworten
    • Stef meint

      28.02.2026 um 08:07

      Nix Bruttogehalt. Zu versteuerndes Einkommen.

      Antworten
      • MK meint

        28.02.2026 um 11:22

        @Stef:
        Sie haben recht…das ist mindestens das Bruttogehalt und bei einigen noch andere Nebeneinkünfte dazu. Damit ist es noch unwahrscheinlicher, dass sich jemand innerhalb dieser Grenze findet, der sich mal eben einen neuen Mercedes anschafft.

        Antworten
        • M. meint

          01.03.2026 um 10:51

          Stimmt auch nicht, durch Werbungskosten, Sonderausgaben und Freibeträge kann das zu versteuernde Einkommen auch geringer ausfallen.

        • MK meint

          02.03.2026 um 19:14

          @M.
          Sie haben recht…ich meine: Bei den meisten dingen habe ich ja auch entsprechende Kosten dagegen, also das Geld trotzdem nicht fürs Auto zur Verfügung…aber den Freibetrag hatte ich tatsächlich vergessen. Grade bei einer Familie mit Kindern macht das natürlich einiges aus.

    • KT meint

      28.02.2026 um 21:32

      Nein, anders herum. Das zu versteuernde Einkommen nach diversen Abzügen. Es kann also auch ein Bruttogehalt im sechsstelligen Bereich sein.

      Antworten
    • MrBlueEyes meint

      01.03.2026 um 11:27

      Jetzt googel mal, wie viele Millionäre es in Deutschland gibt, die nur von ihrem Vermögen leben? 😉

      Die Förderung ist völlig falsch aufgezogen

      Ich hätte einfach eine Preisgrenze für den Listenpreis der Autos gemacht… und die bei 40 oder 50K gezogen… basta…

      Antworten
  2. ChriBri meint

    27.02.2026 um 13:38

    auch wenn die Fahrzeuge für mich wegen des ganzen Sternchenblingbling innen wie außen nicht infrage kommen, macht Mercedes mit denen doch relativ viel richtig. O. k., die Ladezeiten werden nicht ganz geschafft, aber Effizienz und grundsätzliche EV-Funktionalität ist ja tatsächlich bei den Fahrzeugen vorhanden. Je mehr der Markt bringt, desto besser für einen Durchsatz der E-Mobilität. Es müssen nur auch bei Mercedes preiswertere Fahrzeug hinzukommen.

    Antworten
  3. Haubentaucher meint

    27.02.2026 um 12:51

    Was soll Mercedes denn sonst kommunizieren. Bislang war der CLA nicht der Heilsbringer trotz gegenteiliger Ankündigungen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      27.02.2026 um 13:57

      hast du da auch Informationen oder ist das ein Gefühl?

      Antworten
    • MK meint

      27.02.2026 um 20:11

      @Haubentaucher:
      Naja, seit September erstmals seit Corona wieder ein Drei-Schicht-Betrieb im Werk Rastatt und die besten Verkaufszahlen für ein Elektromodell unter der Marke Mercedes. Mehr dürfte man wohl kaum erwarten oder? Ein Coupe, dass noch dazu erst ab rund 50.000 € startet, wird natürlich nie die Verkaufszahlen eines VW Golf erreichen, aber das ist ja auch nicht der Anspruch.
      Ich habe mir grade mal beim Kraftfahrtbundesamt die Zulassungszahlen für den Januar 2026 angeschaut: Auf Platz 1 kommt der GLC und auf Platz 2 dann schon der CLA. Wenn ich zum Vergleich auf die Statistik z.B. für 2024 vor Einführung des neuen, vollelektrischen CLA schaue, ist auch da der GLC vorne. Danach kommen aber alle möglichen Modelle: E-Klasse, C-Klasse, GLA, A-Klasse und sogar die V-Klasse…und erst danach kommt irgendwo unter „ferner liefen“ der CLA. Die monatlichen Zulassungszahlen des CLA haben sich gegenüber vorher auch in absoluten Zahlen rund verdoppelt.
      In einem allgemein schwierigen, schrumpfenden PKW-Markt finde ich eine Verdopplung schon ziemlich gut.

      Antworten
  4. MrBlueEyes meint

    27.02.2026 um 10:41

    Ein voll ausgestatteter GLC EQ kostet Liste 100.000€ und kommt ca, 150 Km weniger weit nach WLTP als der ebenfalls voll ausgestattete iX3 (ja, paar weniger Optionen verfügbar) für ca. 85.000€

    Naja, muss man wollen… zudem wäre der Unterschied im Leasing bei uns für mein Beispiel bei stolzen 200€ …ziemlich selbstbewusst von Mercedes vor dem Hintergrund der Performance der Konkurrenz…

    Ende 2026 oder Anfang ´27, wenn wir valide Verkaufszahlen haben, wird es erst spannend…

    Antworten
    • MK meint

      27.02.2026 um 20:28

      @MrBlueEyes
      Mercedes wird ja dieses Jahr auch den neuen elektrischen GLB rausbringen, der grade mal 5 cm kürzer wird als der BMW iX3 und damit auch dem GLC ziemlich nahe kommt (und durch generell „steilere Konturen“ wahrscheinlich nahezu identische Platzverhältnisse im innern bietet), aber mindestens 10.000 € „billiger“ werden und rund 50 km mehr Reichweite als der GLC haben soll. Schauen wir mal, ob die Konkurrenz für den GLC also nicht in Zukunft sogar aus dem Hause Mercedes selber kommt.
      Ich kann auf jeden Fall nicht nachvollziehen, warum Mercedes siene Modelle nur noch „sehr groß“ und „noch viel größer“ anbietet. Ich meine: Wenn in der Abfolge der Klassen (A-B-C-E-S) schon die Zweit“kleinste“ auf rund 4,75 m Länge kommt, fragt man sich schon, ob der nächste GLS nicht auf einer Actros-Plattform entsteht…

      Antworten
  5. David meint

    27.02.2026 um 10:32

    Das ist nicht erstaunlich, dass die neuen Modelle, die Effizienz mit gescheiten Aussehen koppeln, eine gute Akzeptanz haben. Das war ja der Plan von Mercedes, denn sie hängen noch den Zielen etwas hinterher. Sie standen also unter Zugzwang, und jetzt fällt Spannung ab, weil der Markt die neuen Modelle gut annimmt.

    Das ist eine andere Situation als bei BMW, die im Grunde genommen die Ziele für die EU erfüllt haben, bevor die erste neue Klasse auf den Markt tritt. Aber sie werden trotzdem Modell für Modell auf diese Plattform setzen, weil sie so günstiger produzieren und die Skaleneffekte realisieren. Zudem müssen sie wie Mercedes Profit aus ihrem Technologievorsprung schlagen.

    Es ist nicht für alle Zeiten festgeschrieben, dass Newcomer wie Tesla in den Abgrund fallen, die Japaner nichts haben, die Chinesen hierzulande nur mittelmäßiges anbieten und Stellantis und Renault nichts ab Mittelklasse anbieten, was ernstzunehmen ist. Diese Zeit muss man nutzen. Es ist mehr ein Märchen aus der Tesla Blase, dass die OEM ganz hart am EU Limit produzieren. Die bauen sich ein Kundenpolster von Menschen, die nur noch elektrisch fahren, auf.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      27.02.2026 um 11:53

      Nettojahresgewinn (Mrd EUR)

      Jahr / BMW / Mercedes
      2022 / 18,6 / 14,8
      2023 / 12,2 / 14,5
      2024 / 7,7 / 10,4
      2025 / Prognose kleiner 7,7 / 5,3

      Antworten
      • Mäx meint

        27.02.2026 um 13:21

        Was möchte uns der Ersteller mit diesem Post mitteilen?

        Antworten
        • Jörg2 meint

          27.02.2026 um 16:42

          Das ich den letzten Absatz vom kleinen Goliath wenig von der Realität gedeckt finde.
          Der 4-Jahrestrend (mehr war ich zu faul rauszusuchen) ist eine schwarze Piste.

        • M. meint

          27.02.2026 um 16:52

          Das kann man so sehen, aber wenn man das so sieht, kann man sich gleich auch noch bestimmte Wettbewerber ansehen, das wurde hier sicher ganz bewusst nicht gemacht.

        • Jörg2 meint

          27.02.2026 um 17:42

          M

          Du kannst das gerne nachliefern. Ich vermute, es wird an den Zahlen/Trend von BMW und Mercedes nichts ändern.

          Wen siehst Du als Mitbewerber?

          Nur nochmals am Rande: Deine Vermutungen über mich, treffen regelmäßig nicht zu.

        • Jörg2 meint

          28.02.2026 um 08:56

          M

          Was jetzt? Keine Zahlen von Dir?
          Dann waren Dir die Fakten beim Gemotze garnicht so wichtig?

          Blose Vermutung: Vielleicht etwas mehr das oft inhaltslose, reflexartige „Gegenschreiben“ in die Selbstbeobachtung nehmen?

        • M. meint

          01.03.2026 um 10:59

          Sorry, ich lese auch nicht alles und ständig – von dir sowieso nicht.
          Aber Teslafans fügen – immer dann, wenn es beliebt, sonst natürlich nicht – den Laden von diesem durchgeknallen Vogel in Tex… hinzu.
          Kennst du die Zahlen oder soll ich…?
          Und wir könnten die Regulary Credits mal mitbetrachten, also den Bestandteil, der bei einer dieser Firmen so einträglich war – weil das ein anderes Licht auf die eigentlichen Produkterträge wirft, vor allem in der Zukunft…

          Aber wir können uns auch drauf einigen, dass der Vergleich tatsächlich zu gewagt ist, hier gehts ja um Premium, und vielleicht ist das doch nicht nur PR.
          Nur festlegen sollten wir das schon mal, auch wenn’s dann manchmal schmerzt. ;-)

        • Jörg2 meint

          01.03.2026 um 16:53

          M

          Immer wieder spannend:

          Im Artikel geht es um Mercedes. Ich bringe Zahlen von Mercedes. Zur Einordnung bringe ich Zahlen eines zweiten deutschen Herstellers, der sich (so wie Mercedes) auch eher nicht als Massenhersteller definiert.

          Dir fehlen dann da Zahlen weiterer Vergleichsunternehmen. Auf meine Nachfrage kommt dann von Dir „Tesla“.

          Warum Tesla immer immer wieder die Bench ist, gerade auch von Grabenkämpfern, erschließt sich mir nicht.

          Für Dich scheint Tesla eine Messlatte bei Vergleichen mit Mercedes zu sein. Warum?

          Alter Gemischthersteller vs. Nur-BEV-Hersteller. Das passt doch eher nicht.
          Hochpreishersteller vs. Mittelpreishersteller. Passt auch nicht.
          Vielmodellhersteller vs. Schmalspurmodellhersteller.
          ….

          Vielleicht erstmal ins Unreine vorschreiben, einen Tag liegen lassen und dann nochmal draufgucken bevor es in die Welt geht?

  6. Ben meint

    27.02.2026 um 10:25

    Ach schade, noch dem Akkuskandal und Verarsche am deutschen Kunden ist Mercedes natürlich erstmal raus, tja nach dem Abgasskandal, den kommenden Hybridskandal nun ein Akkuskandal, und da wundert man sich warum die deutsche Autoindustrie auf dem absteigenden Ast ist.

    Antworten
    • EQ-Fahrer meint

      27.02.2026 um 11:53

      Welchem Akku-Skandal? Dass ein Zulieferer Mist baut und deshalb nun tausende Autos zurückgerufen werden um die Batterie zu tauschen soll ein Skandal sein?

      Betroffen sind ja nicht alle EQA/EQB Modelle sondern nur die mit der Batterie des einen Herstellers.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        27.02.2026 um 11:57

        Der „Skandal“ ist die Abarbeitsgeschwindigkeit durch den Finalproduzenten.
        Jetzt, nach diversen Klageeinreichungen, bewegt sich das Unternehmen, auch um drohende Vertragsrückabwicklungen zu verhindern.

        Völlig egal, ob ein Zulieferer Mist gebaut hat, die Wareneingangskontrolle beim Produzenten unzureichend war… Gegenüber dem Endkunden haftet der Händler.

        Antworten
        • SB meint

          27.02.2026 um 13:12

          Man kann nicht wegdiskutieren, dass das für die Betroffenen nicht gut läuft.
          Aber: es braucht nun mal seine Zeit, die Batterien von 50.000 Fahrzeugen zu tauschen.
          Es müssen 3,5 Jahresproduktionen der Batterie produziert werden – wir sprechen hier von einer Batterie deren Produktionskapazität in den nächsten Wochen eigentlich auf Nachserienversorgung umgestellt wird.
          Sinnvollerweise schult man die Mechaniker nochmal speziell auf die Reparaturen um Risiken beim Tausch in den Werkstätten zu minimieren.
          Die Batterien sind in einem kritischen Zustand, d.h. Transport nur im Spezialbehälter. Die sind nicht unendlich vorhanden.
          Das alles in wenigen Monaten auf die Beine zu Stellen ist durchaus eine Leistung, die andere Hersteller erstmal so hinbekommen müssen.

        • Jörg2 meint

          27.02.2026 um 13:22

          SB

          Wenn ich es richtig verfolgt habe, dann hat das Unternehmen mehr als ein Jahr gebraucht, um sich zum Tausch durchzuringen.
          DAS ist der Skandal.

        • brainDotExe meint

          27.02.2026 um 14:02

          Nochmal, was soll daran „Skandal“ sein?
          Business as usual.

        • M. meint

          27.02.2026 um 15:59

          Ein Skandal wäre es, wenn Autos gebrannt hätten und es KEINEN Rückraf gegeben hätte.
          Aber das war eine andere Firma, da muss man das anders bewerten.

        • Jörg2 meint

          27.02.2026 um 18:04

          M

          Wir hatten das schon. Ist bei Dir aber wohl nicht angekommen:
          Die US-Behörden haben den Druck auf Mercedes erhöht, nachdem dort zwei Fahrzeuge gebrannt hatten.

          Der „Skandal“ ist nicht der Umstand des Serienschadens. Der „Skandal“ ist der Umgang von Mercedes damit. Wie Mercedes darauf reagiert hat (zwei Updates, Nutzungseinschränkung…) wurde hier bereits behandelt und ist im WWW gut nachlesbar.

        • M. meint

          01.03.2026 um 11:38

          Nein, das letzte Mal war es noch ein EQE.
          Ist der hier betroffen?

          Es gibt keinen „Serienschaden“, es gibt nur ein Risiko. Mit einem Softwareupdate – sonst anerkanntes Allheilmittel – war das Risiko nur reduziert, aber nicht beseitigt, also wird getauscht. Die Kunden haben nun neue Batterien.
          Das ist vielleicht ja auch was wert.

          Den Austausch von Batterien können US-Behörden nur in den USA anordnen. Für Autos in anderen Ländern sind die nicht zuständig, da machen die Firmen das dann auf Anordnung anderer Behörden oder auch mal „so“. MB tauscht die Batterien weltweit.
          Nutzungsbeschränkungen… das awar auch das, was es beim Model S damals gab, und die Kisten bekamen nie neue Batterien… wollen wir da mal nach Bildern suchen?

          Schon lustig, wer hier immer so entrüstet tut, wenn sein Blick durch die Fanbrille kritisiert wird… um im nächsten Moment wieder durch die Fanbrille zu schauen, um Sachverhalte unterschiedlich zu bewerten.

        • Jörg2 meint

          01.03.2026 um 17:30

          M

          Da ist dann tatsächlich wenig bei Dir hängen geblieben.

          Aber das ist nicht so schlimm. Wenn Du Deine vorgefasste Meinung gegenprüfen möchtest, kannst Du im WWW viel zum Gesamtvorgang lesen. Inkl. Zeitleiste.

        • Jörg2 meint

          01.03.2026 um 17:39

          Ach, vergessen:

          M, bitte merken: Ich bin kein Fan irgendeines Autoherstellers. In solchen „Regionen“ bewege ich mich nicht.

          Das Du solche Zuordnung machst, hat wohl eher etwas mit Dir zu tun.

          Mich interessiert der Umstieg hin zum abgasfreien BEV. Mich ärgert, wenn hierbei Dinge nicht klappen, ausgebremst werden oder Kunden schlecht behandelt werden. Völlig egal, welcher Hersteller.
          Und so wird dieser Akku-Serienschaden bei Mercedes keinen Deut besser, wenn andere Hersteller bei ähnlichen Dingen auch schlecht agieren. Diese Kleinfritzen „aber Otto hat auch…“ ist nicht meine Ebene.

        • Tinto meint

          01.03.2026 um 17:55

          Jörg, deine Kommentare haben schon ein gewisses “ Gschmäckle“ , wie man bei uns sagt. Als es um Tesla Unfälle
          ging, war deine Reaktion auf M. lediglich “ künstliche Empörung“.
          Bei Mercedes ist natürlich sofort ein Skandal am Start.
          Meine Meinung, du machst dich unglaubwürdig. Steh doch endlich dazu, ein Tesla Fanboy zu sein. Wissen doch eh längst alle die hier schon länger deine Kommentare lesen.

        • Jörg2 meint

          01.03.2026 um 21:54

          Tinto

          Wenn Du die Welt in solche Kategorien einteilen möchtest, nur zu.
          Aber wozu?

      • Steffen meint

        27.02.2026 um 16:42

        Bei meinem E3/DC-Hausspeicher wurden auch nach zwei Jahren 2 LG-Batterieblöcke ausgetauscht weil die Charge nicht gut war. Hab davon echt profitiert, denn ich konnte dann noch ein drittes Batteriemodul zu den dann wieder neuen Modulen packen. Das wäre davor nicht möglich gewesen (ging nur bis zu einem Jahr lang). Außerdem habe ich nun zwei neuere Batterien, die länger halten werden als die Originalen.

        Antworten
    • Stef meint

      28.02.2026 um 08:12

      Alle mir bekannten Zahlen bei einem Tier 1 supplier sagen dass 2027 das Tal relativ durchschritten sein dürfte. Aber ja. Der Abgesang auf die Deutschen OEMs. Seit 20 Jahren überholt uns der Chinese. I know.

      Antworten
  7. GuteFrage meint

    27.02.2026 um 09:04

    Die Nachfrage nach elektrischen Autos ist einfach zu gering und man schafft seine CO2-Ziele nicht, aber gleichzeitig kann man nicht schnell genug produzieren?

    Antworten
  8. Gunnar meint

    27.02.2026 um 08:55

    Wie so immer bei solchen Meldungen vermisse ich konkrete Zahlen, Daten, Fakten.
    Wie hoch ist der Auftragseingang? Wie hoch ist die aktuelle Produktionsrate? Welche Produktionsrate wird als Ziel in sagen wir mal 6 Monaten ausgegeben?

    Antworten
    • Micha meint

      27.02.2026 um 08:58

      Warum sollte sich Mercedes hier in die Karten schauen lassen? Sie werden als AG genau die Zahlen veröffentlichen, die sie müssen. Der Rest ist Marketing.

      Antworten

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