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Nio beauftragt DHL mit Aftermarket-Logistik in Nordwesteuropa

06.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

NIO-ET5-2021-4

Bild: DHL Group

Der chinesische Elektroautobauer Nio hat DHL mit der Aftermarket-Logistik in Nordwesteuropa beauftragt. Der Logistikdienstleister übernimmt Lagerung, Distribution und Zollabwicklung von Ersatzteilen und Zubehör. Die Abwicklung erfolgt vom Automotive Campus in Holtum in den Niederlanden aus, von wo aus sowohl die Premium-Modelle der Marke Nio als auch die neue Kompaktwagenmarke Firefly im After-Sales-Bereich versorgt werden.

Der Standort liegt in der Nähe zentraler europäischer Verkehrskorridore und soll dadurch kurze Lieferzeiten sowie flexible Kapazitäten ermöglichen. Für die Umsetzung bündelt DHL die Leistungen mehrerer Geschäftsbereiche: DHL Supply Chain, DHL Global Forwarding und DHL Freight arbeiten in einer integrierten Lieferkettenlösung zusammen. Ziel ist eine zentrale Steuerung von Lagerhaltung, Transport und Zollprozessen.

„Wir sind stolz darauf, dass Nio sich für DHL entschieden hat“, so Rik van den Broeck, Business Unit Director South East bei DHL Supply Chain. Die Zusammenarbeit spiegele den gemeinsamen Anspruch wider, nachhaltige Mobilität zu beschleunigen. Mit dem Automotive Campus in Holtum und spezialisierter Expertise im Automobilsektor könne man Nio mit effizienten und zukunftsfähigen Logistiklösungen unterstützen.

Nio betreibt in Europa unter anderem Batteriewechselstationen sowie sogenannte Nio Houses, darunter einen Flagship-Store in Amsterdam. Mit der Beauftragung von DHL stärkt das Unternehmen nach eigenen Angaben seine logistische Grundlage für weiteres Wachstum in Europa. Die Kooperation solle Effizienz, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit in der Ersatzteillogistik fördern und sei Teil der langfristigen Ausrichtung im Bereich nachhaltiger Mobilität.

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Via: Transport Online
Unternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post), Firefly, Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Handyman meint

    08.03.2026 um 12:25

    Klingt wohl eher als wenn man die Logistik für die vorgeschriebenen 15 Jahre Ersatzteillieferung nach Rückzug aus Europa auslagern will.

    Der Anfang vom Ende von Nio in Europa. AUS DEN Massenmarkt hat man sich ja schon zurückgezogen und auf die Kernpunkte beschränkt.

    500 Millionen Verlust im letzten Quartal spricht halt nicht für Nio. Nachdem man schon mal pleite war und vom chinesischen Staat gerettet wurde.

    Antworten
    • Future meint

      08.03.2026 um 19:52

      @Handyman, Nio hatte im vierten Quartal 2025 (Q4/2025) doch den ersten operativen Quartalsgewinn der Unternehmensgeschichte. Das kann man auch hier im Portal nachlesen. Also, da sollte man nicht so überheblich sein, sondern einfach abwarten. Jeder Nio auf den Weltmärkten ist eben kein Verbrenner von VW geworden. Die Elektroautos von VW kauft ja eh kaum einer außerhalb Europas. Vielleicht reden die Käufer in China so über VW wie Handyman über Nio.

      Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    06.03.2026 um 16:51

    Bisher braucht Nio die Warenannahmen seiner Dependancen in Deutschland nicht zu vergrößern. Eher könnte man einen der zahlreichen Manager mit einem Besen die Spinnweben entfernen lassen. 6 Autos hat man dieses Jahr zugelassen.

    Antworten
    • Future meint

      06.03.2026 um 19:46

      DHL ist ja ein weltweites Unternehmen, so wie es Nio auch ist. Im Text oben steht, dass es um Nordwesteuropa geht. Im Text steht weiterhin, dass die ganze Abwicklung das Automotive Campus in Holtum in den Niederlanden macht. Da steht nirgendwo etwas von Deutschland. Man muss doch nicht immer alles auf Deutschland beziehen.
      Zur Erinnerung: Nio hatte im vierten Quartal 2025 (Q4/2025) den ersten operativen Quartalsgewinn der Unternehmensgeschichte. Das ist also alles eine sehr positive Entwicklung für einen großartigen Hersteller, der ausschließlich saubere Elektroautos im Portfolio hat und wächst.
      Man kann sich also auch mal auf das Positive konzentrieren, denn immerhin verdient ein deutsche Logistiker ja auch etwas daran.

      Antworten
      • M. meint

        06.03.2026 um 20:16

        Apropos saubere Elektroautos: ist Nio auch in so einem CO2-Pool?

        Antworten
        • Future meint

          07.03.2026 um 16:21

          Ich wünsche mir sehr, dass die alten schmutzigen Verbrennerhersteller ordentlich was zahlen müssen an Nio und die anderen sauberen Autiobauer. Der Dieselpreis ist ja auch noch viel zu niedrig. Es muss den Herstellern und den Autofahrern noch viel mehr Geld abgeknöpft werden für diese Vergiftung, die sie jeden Tag verursachen. Ich bin da auch sehr zuversichtlich, dass es mit Reiche, Merz und Trump noch viel teurer wird. Da haben sich die Verbrennerfahrer halt die richtigen Leute gewählt.

        • M. meint

          09.03.2026 um 12:56

          Du wünschst dir also, dass mit Geldzahlungen der Verbrenner länger am Leben erhalten werden kann. Also, dass BEV-Hersteller es ermöglichen, dass mehr Dreck in die Luft gepumpt werden kann?
          Das ist aber eine ganz andere Story als die, die du sonst immer erzählst.
          Denn dann müsstest du ja froh sein, dass Verbrenner nicht mehr gebaut werden können.
          Aber Geld… für Geld tun manche Leute alles.

      • Mary Schmitt meint

        06.03.2026 um 21:41

        Die Zentrale in den Niederlanden ist nicht der Empfänger der Ersatzteile und des Zubehörs. Oder werden die Nio zur Reparatur und wenn sie einen Wackeldackel für die Heckablage bekommen sollen nach Holtum eingeschickt? Wohl kaum. Also kommen Ersatzteile und Zubehör auch nach Deutschland. Da darf man sich in einem deutschen Blog durchaus mal die Auswirkungen dieses großartigen Deals auf unsere heimischen Nio-Niederlassungen vorstellen. Zumal 2026 genau doppelt so viele Rolls Royce Spectre wie alle Nio zusammen zugelassen wurden.

        Antworten
        • Future meint

          07.03.2026 um 16:15

          Natürlich. Aber ich habe mir den Text nochmal durchgelesen. Deutschland wird tatsächlich kein einziges Mal erwähnt. Es scheint wohl nicht so wichtig zu sein.

        • eBikerin meint

          08.03.2026 um 11:33

          Deutschland ist der größte markt für Elektroautos in Europa. Könnte mir also schon vorstellen, dass das irgendwie wichtig ist, oder?

      • Handyman meint

        08.03.2026 um 09:37

        Will dich nicht enttäuschen Nio hat wieder eine halbe Milliarde Verlust gemacht.

        https://invezz.com/de/news/2026/03/06/nio-aktienkurs-prognose-vor-den-zahlen-kaufen-verkaufen-oder-halten/

        Antworten
        • Future meint

          09.03.2026 um 08:44

          Deshalb gibt es so wenig Risikokapital in Deutschland. Man ist hier zu ungeduldig. Ich sage dann immer, dass Tesla oder Amazon auch ein paar Jahre gebraucht haben bis zur Profitabilität. Vermutlich gibt es deshalb auch so wenige junge Unternehmen von weltweiter Bedeutung in Deutschland – wir haben hier vor allem Old Economy, außer SAP. Natürlich wird nicht jeder neue Hersteller aus China überleben – aber das ist Teil des Plans bei der vielen Konkurrenz. Und Nio gefällt mir natürlich sehr gut, weil sie nur BEV bauen. Wer nur BEV baut, hat es eben nicht leicht, weil die Margen von den Verbrennern fehlen.

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