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Porsche soll Zusammenlegung der Taycan- und Panamera-Baureihen erwägen

09.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

Porsche-Panamera-Taycan

Bild: Porsche

Porsche bietet seine 5052 Millimeter lange Oberklasselimousine Panamera seit einiger Zeit auch als Plug-in-Hybrid an. Seit mehreren Jahren gibt es darunter positioniert zudem die sich 4963 Millimeter streckende Elektroauto-Baureihe Taycan als Sportlimousine und Shooting Brake. Laut einem Bericht gibt es Überlegungen, die beiden Modellreihen zusammenzulegen und den Kunden diverse Antriebe zu bieten.

Hintergrund sind Autocar zufolge umfassendere Kostensenkungsmaßnahmen des neuen Porsche-CEO Michael Leiters nach einem Rückgang der Verkaufszahlen und hohen Kosten im Zusammenhang mit der angepassten Modellstrategie. Porsche hatte eigentlich einen schnellen Umstieg auf Elektroautos erwartet, die Nachfrage wächst jedoch nicht so stark wie gedacht. Das Management hat daher entschieden, länger und auch auf neue Verbrennerfahrzeuge zu setzen.

Die Eindämmung der Entwicklungsausgaben, die durch eine Vereinheitlichung der Panamera- und Taycan-Modellreihen erreicht werden könnten, werde als ein Schwerpunkt von Leiters angesehen, so der Bericht. Für den Taycan hatte Porsche eine Plattform namens J1 entwickelt, die auch die Konzernschwester Audi für den e-tron GT nutzt. Neue Vollstromer der Marke fahren auf der Premium Platform Electric (PPE), die breiter in der Volkswagen-Gruppe ausgerollt wird. Für die nächste Taycan-Generation war aber schon die kommende Scalable Systems Platform (SSP) vorgesehen, auf die perspektivisch die meisten Autos des Volkswagen-Konzerns wechseln sollen.

Plattformen sollen unterschiedlich bleiben

Der Panamera hat als Basis den auch beim Bentley Continental GT verwendeten Modularen Standardantriebsbaukasten (MSB) des Volkswagen-Konzerns. Diese Architektur soll nach Informationen von Autocar durch die neuere Premium Platform Combustion (PPC) ersetzt werden, wenn später in diesem Jahrzehnt die dritte Generation des Panamera startet.

Two become one: Porsche is considering merging the Taycan and Panamera into a single model 👀 https://t.co/FzN6roiWhP pic.twitter.com/ceXoniL3pv

— Autocar (@autocar) March 9, 2026

Da die Kosten für die Entwicklung komplett eigenständiger Elektro-Modelle die Rentabilität belasten, überprüft Porsche offenbar derzeit die langfristige Rentabilität der Panamera- und Taycan-Modelle als völlig separate Entwicklungsprogramme. Quellen zufolge erwägt das Unternehmen eine stärkere gemeinsame Nutzung von Bauteilen und die Möglichkeit einer gemeinsamen Identität. Die Nachfolgefahrzeuge sollen allerdings weiterhin unterschiedliche Plattformen verwenden.

Beim mittelgroßen SUV Macan und dem großen SUV Cayenne verfolgt Porsche bereits die Strategie, flankierend rein elektrische Fahrzeuge und Versionen mit Verbrennungsmotor unter dem gleichen Namen, aber mit unterschiedlicher Plattform-Technologie anzubieten. Bei der möglichen Zusammenlegung von Panamera und Taycan könnte ähnlich vorgegangen werden.

Was eine Zusammenlegung für das Design von Panamera und Taycan bedeuten würde, bleibt abzuwarten. Macan und Cayenne weisen als E-Autos und Verbrenner jeweils eine deutlich andere Optik auf. Das Gleiche gilt derzeit für die noch unterschiedlich bezeichneten Modelle Panamera und Taycan. Letzter ist anders als die Limousine Panamera in zwei Karosserie-Varianten als sportliche Limousine sowie Shooting Brake verfügbar.

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Via: Autocar
Tags: Porsche Panamera, Porsche TaycanUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. CJuser meint

    09.03.2026 um 22:56

    Die Entscheidung ist absolut nachvollziehbar. Etwas zwischen den beiden Baureihen wäre eh passender. Ähnlich wie es bspw. auch Maserati vor hat/hatte. Hier war geplant den nächsten Quattroporte kleiner und sportlicher zu machen und dafür den Ghibli wieder zu streichen.

    Antworten
  2. Paule meint

    09.03.2026 um 22:16

    Meine Idee, den gesamten Porscheladen zu kaufen scheint sich tatsächlich in Kürze umsetzen zu lassen.
    Heute 36,45 EUR
    -37%im Jahr
    Nach 3 Jahre halbiert.
    Goldman Sachs kann sein Kursziel gar nicht schnell genug nachziehen. Epischer Einbruch Umsatz auch beim Umsatz. Analysten mit 9,97 Milliarden Euro nach 11,52 Milliarden Euro im Vorjahr. 11. März kommt die nächste Klatsche. China hat sich erledigt.

    Antworten
  3. Nostradamus meint

    09.03.2026 um 20:40

    Seit wann ist Panamera eine „Kombilimousine“?
    Sie hat ein elegantes Fließheck, keinesfalls Kombi!

    Antworten
    • Mäx meint

      10.03.2026 um 08:04

      Sport und Cross Turismo?

      Antworten
  4. Ralph Rechner meint

    09.03.2026 um 18:43

    Hochpreismarke und dann die kongruenten Fehler wie Stellantis, Volkswagen etc. Die Fahrzeuge werden dadurch immer uniformer und beliebiger.
    Was vordergründig annähernd kaufmännischen Sinn ergeben könnte, ist für den Spirit einer Marke schädlich.

    Antworten
  5. Mäx meint

    09.03.2026 um 11:26

    „Bei der möglichen Zusammenlegung von Panamera und Taycan könnte ähnlich vorgegangen werden.“
    Wie genau soll jetzt Geld gespart werden?
    Wie danach gesagt wird, sind die Fahrzeuge (Cayenne und Macan) völlig unterschiedliche auf anderen Plattformen usw. so wie es auch beim Taycan/Panamera der Fall ist.
    Wie spart man nun also Geld mit der reinen Umbenennung?
    Oder sollten die Namensschildchen hinten auf den Autos gar so teuer sein?

    Antworten
    • David meint

      09.03.2026 um 11:31

      Das steht doch im Text, bitte lesen: Es sollen mehr Gleichteile genutzt werden.

      Antworten
      • Mäx meint

        09.03.2026 um 12:43

        Erklär doch mal.
        Cayenne (9YB) und Cayenne (E4) haben was für Gleichteile?
        Macan (95B) und Macan (XAB) haben was für Gleichteile?
        Denn so habe ich es zitiert, „könnte ähnlich vorgegangen werden.“
        Was spart man also für Teile wenn man so vorgeht gegenüber dem bisherigen Vorgehen?

        Antworten
        • MK meint

          09.03.2026 um 16:38

          @Mäx:
          Ich habe grade keine Ahnung, welche Gleichteile in den genannten Modellen verbaut sind…aber: Man kann da viel machen und darf nicht nur an Karosserie und Antrieb denken. Das kann von Felgen über Lenkrad. Touchscreen, Sitze bis hin zu Kleinigkeiten wie Blinkerhebel oder Leselampe im Dachhimmel gehen. So kann man zwei vermeintlich vollkommen unterschiedliche Autos haben, die dennoch tausende Gleichteile haben.

          Unabhängig davon ist es natürlich so, dass man auch zwei unterschiedliche Autos mit gleichem Namen und zwei gleiche Autos mit unterschiedlichem Namen herausbringen kann und die Benennung, wenn es bei zwei Plattformen bleibt, natürlich erstmal ein reines Marketing-Thema ist. Ist ja auch nichts anderes, wenn aus dem ID.4 der ID.Tiguan wird: Man hält einen Namen für beliebter/bekannter und überträgt den auf ein anderes Produkt.

        • Mäx meint

          09.03.2026 um 17:14

          Ja, das sag ich doch.
          Porsche will wohl sparen in dem der Taycan demnächst Panamera heißt.
          Und ich frage ja nur wie das umgesetzt werden soll, denn am Beispiel Macan und Cayenne sieht man dass da sehr wenig Gleichteile verwendet werden.
          Ich rede da nicht über den Blinkerhebel, sondern Dinge die eben teuer sind.
          Weil Blinkerhebel, Lenkrad, Taster Displays usw. kann ich wenn ich will auch so gleich verwenden, egal oder der Taycan jetzt Panamera heißt.

          Wir sind hier denke ich alle der gleichen Meinung (außer D) dass es reines Marketing ist, um die Kunden besser abzuholen und den verbrannten Namen Taycan verschwinden zu lassen.
          Wie du sagst, macht es VW beim ID.Tiguan ja ebenso.

        • David meint

          09.03.2026 um 20:26

          Was ist daran so schwer? Man wählt eine einheitliche Höhe und Breite. Ebenso werden die Federbeindome gleich gesetzt. Dann kannst du sämtliche Außenteile und die Inneneinrichtung und sämtliche Fahrwerkskomponenten mit Rädern und Bremsen teilen.

          Das ist bisher nicht der Fall. Der Taycan ist flacher und breiter, lenkt aggressiver ein mit deutlichem Ackermann-Effekt ähnlich 911. Auch das Cockpit ist bisher anders, im Taycan gibt es ein modernes Curved Display, im Panamera sind die virtuellen Instrumente klassisch gerade und eingerahmt.

          Bisher versprüht der Panamera Opa-Vibes und der Taycan beeindruckt durch seine Supersportwagen-Optik. Selbst Tesla-Fans rutscht immer wieder aus Versehen „Sportwagen“ heraus, obwohl es Limousine/Kombi ist.

    • M. meint

      09.03.2026 um 11:46

      Man kann zumindest sagen, dass es 2 4-türige Sportlimousinen sind, und dann kann man sich fragen, ob eine „kleine“ Firma wie Porsche davon 2 braucht, und ob man die Entwicklung von 2 stemmen will.
      Und da sich Porschekunden eh noch nicht so sicher sind, was E-Mobilität angeht, könnte es sich lohnen, die auf einer Multiantriebsplattform zu bringen, also ähnlich dem, was BMW mit dem i4 getan hatte.
      Cayenne und Macan sind jetzt da, so wie sie sind – ob das eine gute Idee war, wird man bald wissen, aber es ändert nichts mehr.
      Bei Panamera und Taycan stehen irgendwann Nachfolger an, dann sollte man wissen, auf welche Beine man das stellen will. Da halte ich es noch nicht für ausgemacht, dass es verschiedene Plattformen für den Antrieb geben wird. Aber 2 Modellbaureihen wird es scheinbar nicht mehr geben.

      Antworten
      • Mäx meint

        09.03.2026 um 15:11

        Ja eine Mischplattform wäre in der Größe Porsche vermutlich sinnvoll.
        Über den Konzern gibt es die Plattformen aber quasi kostenlos und daher wieder relativ egal.
        Die J1 war teuer, wurden ja nur Taycan und e-tron GT darauf gebaut, also wenig Stückzahlen und dann nach gerade mal 4 Jahren nochmal umfangreich überarbeitet.
        Aber nur weil man das Kind jetzt Panamera nennt, wird es nicht günstiger zu bauen, wenn man weiterhin auf zwei Plattformen setzt (so wie es im Artikel steht).
        Gleichteile kannst du auch so benutzen im Innenraum (Tacho, Infotainment Elemente, Schalter etc.) und wird ja auch schon.
        Dafür muss man den Taycan nicht Panamera nennen.
        Es ist wohl eher so, dass der Name verbrannt ist (Wertverlust, Rückrufe etc.) und man gewissermaßen ein Rebranding/Relaunch mit dem Namen Panamera versucht.

        Antworten
        • M. meint

          09.03.2026 um 16:32

          Der Artikel gibt ja nicht notwendigerweise die Meinung von Porsche wider.
          Aus meiner Sicht (die auch nicht die von Porsche sein muss) gehören Panamera und Taycan für die Zukunft auf eine Plattform, die als Multiantriebsplattform kommen muss.
          Ob man dann unbedingt noch Panamera und Taycan unterscheiden muss… aber man könnte es ja so machen, dass die Verbrenner-Derivate Panamera heißen, und die BEV eben Taycan. Optisch unterschiedliche Gestaltung ist ja nicht so schwierig.
          Das ist alles technisch nicht optimal, aber wenn man es von Beginn an plant, ist der Gewinn (gesparte Milliarden) für das Unternehmen größer als etwas Kapazitätsverlust im Taycan.
          Und man kann das Ding auf einer Linie bauen – Vorbild i4.

          Das Thema Wertverlust sehe ich lange nicht so kritisch. Erstens wird das (auch hier) immer viel dramatischer dargestellt, als es wirklich ist – hoher Wertverlust in der Luxusklasse ist ja normal, und dann findet man die immer genannten Fast-Noch-Neuwagen für 50% vom LP sowieso nicht.

        • Mäx meint

          09.03.2026 um 17:21

          Die Mischplattform hätte man vorher gebraucht, nicht für die Zukunft.
          Die Kompromisse sind dann zu groß denke ich.
          Über den Konzern holt man sich die Stückzahlen für Skalierung sowieso.
          In Bratislava baut man den Elektro und Verbrenner Cayenne auch auf einer Linie, scheint also auch nicht so schlimm, es braucht keine extra Linie.

          Ja, Wertverlust ist gepusht worden. Aber lies mal die Kommentare in den Porsche Foren, da ist das immer noch ein viel aufgegriffener Punkt.
          Und so kann man sich eben der negativen Publicity entledigen.

        • M. meint

          10.03.2026 um 10:04

          Ich bin leider viel zu wenig in Porsche Foren.
          Ich bin auch nicht sicher, dass ich dort irgendwas lesen möchte. ;-)
          Daher beziehe ich mich ersatzweise auf Horrormeldungen, die hier zu lesen waren, wonach selbst Jahreswagen 50% und mehr Wertverlust hätten.
          Immer, wenn ich dann fragte, wo man einen solch günstigen Taycan findet, war es wieder still. Und in den einschlägigen Autobörsen findet man allenfalls Dreijährige zu 50%, mit meist „entsprechenden Laufleistungen“, das kann aber nicht gemeint worden sein, weil das eben nicht weit weg von normal ist.

          Klar ist eine Mischbauweise heute nicht mehr optimal. Aber auch Porsche braucht gewisse Stückzahlen bei jeder Baureihe. Entweder hat man die, oder…

    • Seo meint

      09.03.2026 um 18:08

      Man kann den aktuelle Bodeneinheit für die Batterie benutzen. Hierzu braucht man keine neue Anlagen bauen z.b

      Antworten

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