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Audi bestätigt A2-Neuauflage als kompaktes Elektroauto

17.03.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 43 Kommentare

Audi-A2-e-tron-2026-Teaser

Bild: Audi

Im Rahmen der Vorstellung der Geschäftszahlen des Jahres 2025 kündigte Audi „im Kompaktsegment“ das neue Modell A2 e-tron an. A2 hieß einst ein Kleinwagen mit besonderem, auf Effizienz ausgerichtetem Minivan-Design. Ganz so kompakt wie das von 1999 bis 2005 verkaufte Ur-Modell mit nur 3826 Millimetern Länge dürfte die Neuauflage aber nicht werden.

Audi veröffentlichte eine Designskizze, die erste Hinweise auf die Silhouette des neuen Elektroautos gibt. Die Form erinnert an den ursprünglichen A2, lässt jedoch eine etwas fülligere und rundere Karosserie mit der aktuellen Designsprache der E-Autos der Premiummarke erahnen.

Der neue A2 soll am Stammsitz von Audi in Ingolstadt hergestellt werden. Die offizielle Vorstellung wird im Herbst dieses Jahres erwartet. Das Modell soll die auslaufenden Verbrenner A1 und Q2 ersetzen. Eigentlich wollte die Volkswagen-Tochter kein Modell unter dem um die 4,4 Meter langen A3 mehr anbieten, bringt nun aber doch ein noch kompakteres E-Auto auf den Markt.

CEO Gernot Döllner erklärte, der neue A2 sei Teil einer Strategie, mit der die Audi-Elektrofahrzeugpalette einem breiteren Markt zugänglich gemacht werden solle. „Wir haben zugehört: Unsere Kundinnen und Kunden wünschen sich elektrische Mobilität, die im Alltag überzeugt“, wird der Manager zitiert. „Der A2 e-tron ist unser Versprechen, genau das zu liefern – effizient, kompakt und selbstbewusst. Wir machen den Einstieg in die elektrische Audi Welt einfacher und relevanter denn je.“

Döllner weiter: „Der A2 e-tron ist zentral für unsere Marke und auch für den Standort Deutschland. Mit der Produktion einer zusätzlichen vollelektrischen Modellfamilie in Ingolstadt sichern wir Arbeitsplätze und liefern E-Mobilität ‚made in Germany‘.“

Die Basis des neuen A2 stellt nach Informationen von Autocar Volkswagens E-Auto-Baukasten MEB. Die Größe und Spezifikationen sollen nahe am VW-Kompaktwagen ID.3 liegen. Audi bekräftigte dem Autoportal zufolge, der neue A2 werde die „Mission“ des konsequent auf Effizienz ausgelegten, noch mit Verbrenner fahrenden Originals fortsetzen.

Im Februar im Netz aufgetauchte Fotos sollen eine noch ausgiebig getarnte Vorserienversion des neuen A2 zeigen. Die Aufnahmen erinnern wie der nun veröffentlichte Teaser von Audi an die Fahrzeugform des Ur-A2. Vorn scheint die Designsprache von Audis aktuellen Elektroautos mit weitgehend geschlossenem, stilisiertem Grill durchzudringen. Hinten ist die größte Ähnlichkeit mit dem ersten A2 zu erkennen, wo ein markanter „Bürzel“ das Heckfenster teilt und wie ein integrierter kleiner Spoiler wirkt.

Die Wiederauflage des A2 ist laut Berichten schon weit fortgeschritten. Die Markteinführung soll 2027 geplant sein. Als Preis werden umgerechnet um die 35.000 Euro erwartet. Aktuell kostet das erschwinglichste Elektroauto von Audi mit dem SUV Q4 e-tron mindestens 46.150 Euro.

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Via: Audi & Autocar
Tags: Audi A2, Audi A2 e-tron, DesignUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    20.03.2026 um 08:52

    Es gibt offensichtlich genug leute, bei denen die 4 ringe vorne und hinten auch auf einem kompakter drauf sein müssen.
    Da gibt man gerne 5.000 oder mehr für gleiche technik wie ID.3 neo aus um damit „image“ zu kaufen. Ist das eigentlich noch vorhanden – also ist audi noch „premium“ ?

    Antworten
  2. Elektroheinz meint

    18.03.2026 um 09:52

    Ein A2 mit 37 kWh – ich freue mich schon /s

    Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 10:06

      CaptainPicard meint
      17.03.2026 um 13:00
      Nein, ist ein ID.3 mit Audi-Logo. Also selber Radstand und RWD, hat nichts mit dem ID Cross und ID Polo zu tun.

      ‐—-‐—————-‐—-‐—————-‐—-‐—————-‐—-‐—————-‐—-‐—————-‐—-‐—————-
      Falls er Recht hat, kann der nicht mit 37 kWh kommen. Der kleinste Akku dort hat um die 58 netto.
      Aber ich denke mal, 37 kWh für 35k€ würde sich Audi sowieso nicht trauen, falls die noch irgendwas merken. ;-)

      Antworten
    • A-P meint

      18.03.2026 um 14:45

      Elektroheinz:

      Der Audi A2 e-tron gehört zur selben Klasse wie der VW ID.3 NEO oder der Cupra NEW Born, basiert also auf dem MEB+. Die kleinste Batteriegröße läge demnach bei 50 kWh oder 58 kWh (netto).

      Den MEB Entry (eine verkürzte Version des MEB mit nur Frontantrieb) gibt es ausschließlich für Modelle wie den VW ID.Polo, den Cupra Raval, den Skoda Epiq und den VW ID.Cross. Hier kommen Batterien mit ca. 37 kWh (LFP) und 52 kWh (NMC) zum Einsatz.

      Antworten
  3. Skodafahrer meint

    18.03.2026 um 08:11

    Audi könnte in Zukunft Premiumzellen mit Si Anode bei mehr Autos verbauen.
    Aber ab welchem Modell?
    Bei den neuen Einheitszellen wird es 3 Qualitätsklassen geben.
    1. Die LFP Basiszelle
    2. Die NCM Zelle
    3. NCM mit Silicium Anode, heute wird eine Silicium Anode nur im Porsche Taycan und im Audi RS e-tron GT verwendet

    Antworten
  4. Justin Case meint

    18.03.2026 um 08:01

    Wenn man sich anschaut, was der A2 einmal war, dann leuchtet mir gar nicht ein, warum das nicht auf der MEB-Frontantriebsplattform steht. Die 400kg extra passen nicht zu einem „A2“.

    Antworten
    • M. meint

      18.03.2026 um 09:21

      Da hast du schon recht. Cross als Spender war auch meine erste Idee. Hätte auch zeitlich gepasst.

      Antworten
    • hu.ms meint

      20.03.2026 um 11:54

      Die grössere reichweite braucht mehr akku und der hat natürlich sein gewicht.

      Antworten
  5. hu.ms meint

    17.03.2026 um 20:03

    Den habe ich gestern erst gesehen – natürlich getarnt – zwei hintereinander in Lermoos, Tirol.

    Antworten
    • Envision meint

      18.03.2026 um 07:42

      Hoffentlich hat der größeren Kofferraum, das ist für mich der Killer der ganzen ID3 Derivate, so 430l aufwärts wären nice, dann kommt der echt infrage – als einziges Fahrzeug, weil ich kein SUV ala Elroq will, Anhängerkupplung scheint ja zu kommen. und selbst der neue E Polo eins tiefer kommt mit für Klasse üppigen Kofferraum von 435l, habe noch Hoffnung der ist hinten paar cm länger als ein ID3 deswegen, aber schwer aus Prototypen zu erkennen.

      Antworten
      • ap500 meint

        18.03.2026 um 08:55

        @Envision was willste den alles Transportieren? Für den Urlaub ist der 50er Akku leider zu klein.
        Ich sehe fast alle Pendler allein im 2t Auto!!
        Der Polo braucht als Volumenmodell einen 80er-100er Akku. Der kommt aber zuerst im Golf9 aus der SSP Basis und erst später im Polo.

        Antworten
        • Envision meint

          18.03.2026 um 10:24

          Normales praktisch kompaktes Alltagsauto für fast alles, auch Urlaub, dafür plane ich den 79kwh Akku (der wird ja wohl auch kommen) und der Kofferraum sollte halt eher so Richtung Kia EV3 Niveau haben, der war schon ganz gut im Autohaus, der private ID3 von meinem Chef war mir zu klein.

        • ap500 meint

          20.03.2026 um 08:12

          @Envision JA praktische kompakte Autos für Alltag und Urlaub werden von der Masse gekauft. Da muss also der Preis stimmen. Und der wird erst mit dem SSP Baukasten stimmen wenn fast keine Verbrenner mehr parallel gebaut werden.

      • hu.ms meint

        20.03.2026 um 11:57

        Wieviele personen im HH bzw. fahren in den urlaub ?
        Bis 3 nasen im ID.3 überhaupt kein problem: ski und gepäck alles innen !

        Antworten
  6. A-P meint

    17.03.2026 um 15:38

    Das Cockpit des künftigen Audi A2 e-tron wird dem des Audi A6 e-tron sehr ähnlich sehen. Man kann online bereits unter Schlagworten wie „2027 Audi A2 e-tron interior leaked“ erste Eindrücke finden. Es steht zu befürchten, dass Audi auch hier viele Elemente in Klavierlack-Optik verbauen wird.

    Antworten
    • CaptainPicard meint

      17.03.2026 um 15:57

      Die Spy Shots zeigen auch dass es mit Anhänger getestet wird, das wäre dann vielleicht ein Grund den Audi A2 statt einen ID.3/Born zu nehmen.

      Antworten
      • M. meint

        17.03.2026 um 16:22

        Wenn es beim A2 geht, ist es technisch nicht mehr nachvollziehbar, warum das bei ID.3 und Born nicht gehen soll.
        Bis auf Ausschnitte im hinteren Stoßfänger/Diffusor ist die Technik dann doch komplett identisch.

        Antworten
        • M3P_2024 meint

          17.03.2026 um 18:16

          ID.3 Facelift wird Anhänger ziehen können. Born nur Fahrradträger.

        • M. meint

          17.03.2026 um 22:54

          Sicher?
          Aber Born nur Fahrrad? Zum 🤮
          Verstehe echt nicht, was für ein Problem die haben.

      • Ben meint

        17.03.2026 um 18:02

        Warum sollte man einen A2 statt einen ID.3 Neo nehmen nur weil er dann mit 4 Ringen teurer ist ?
        Der A2 steht auf dem MEB+ und ist ein Schwestermodel des Neo/Cupra.
        Frag David der muss es ja wissen wir, waren ja auf bestimmt auf dem gleichen Workshop in WOB.

        Antworten
      • Jan meint

        17.03.2026 um 18:32

        Der id3 jetzige kann mit Anhängerkupplung nachgerüstet werden. Damit kann er 1500kg ziehen.
        Einfach mal googeln.

        Antworten
        • M. meint

          17.03.2026 um 22:58

          Ja. Haben wir hier auch schon x-mal besprochen.
          VW genehmigt das nicht, und wenn du dann was ander Kiste hast, kannst du dich mit denen rumschlagen.
          Ich kauf denen doch kein Auto ab, um deren Problem zu lösen, für das sie selbst zu ….. sind.
          Wenn die das nicht auf die Reihe bekommen, das wie ne ganz normale Firma ab Werk mit Garantie anzubieten, dann eben nicht.

      • hu.ms meint

        17.03.2026 um 19:51

        Anhänger ziehen ist eine frage der grundkonstruktion. Die ist bei ID.3 und born nicht gegeben. Kommt sie mit dem update im herbst ? Glaube nicht.

        Antworten
    • South meint

      17.03.2026 um 16:21

      Also an sich ja gar nicht schlecht, dass sich die Optik innen an den A6etron orientiert, denn diese lieblos hingeklatschten Monitore sind ja grausam, sogar BMW ist bei der neuen Klasse auf diese Unsitte aufgesprungen. Aber das Problem liegt an der Technik und die ist weit weg von Vorsprung durch Technik. Der A6etron hat mit dem PPE 800V Technik, der A2 ist im Grunde ein teurer ID.3 auf betagter Technik, zu nem stolzem Preis…

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.03.2026 um 19:54

        Ist der im vergleich hoch-effiziente VW-motor und der 79kwh akku betagte technik ?
        Ich glaube, du läufst mit schäuklappen herum.

        Antworten
      • hu.ms meint

        17.03.2026 um 19:56

        Für die 4 ringe vorne und hinten dran mussten schon immer 5.000 extra hingelegt werden. Ähnlich wie beim stern oder der niere.Nennt man image-aufschlag. Ist es offensichtlich einigen wert.

        Antworten
        • South meint

          18.03.2026 um 08:38

          Natürlich ist Audi immer teurer, ist ja schließlich die Premiummarke, aber das konnte man dann auch wirklich Vorsprung durch Technik nennen… und das ist die Technik im ID.3 sicher nicht mehr…
          Mal ehrlich. Audi angemessen hätten sie mit dem SSP und 800V Technik einsteigen müssen, so muss der Kunde mit dem alten Aufsatz für nen stolzen Preis vorlieb nehmen… oder sollte das besser lassen…

        • hu.ms meint

          20.03.2026 um 12:01

          Es ist ein kompakter und unter diesen kann der neue akku, motor u.a., das im ID.3 neo kommt locker mithalten.
          Welcher andere kompakter bis 4.40m hat 800 V und zu welchem preis ?

      • A-P meint

        18.03.2026 um 08:14

        Es ist nicht korrekt, die 400-Volt-Technik pauschal als betagt zu bezeichnen; sie ist nicht automatisch schlechter als Systeme mit höherer Spannung. Der MEB+ stellt eine konsequente Weiterentwicklung dar, die auf eine deutlich höhere Effizienz abzielt. Die Plattform ist zudem so konzipiert, dass sie flexibel auf modernere Zellchemie in der Zukunft angepasst werden kann.

        Darüber hinaus kommen deutlich verbesserte Antriebe zum Einsatz. Neben dem leistungsstarken APP550 spielt hierbei vor allem der neue APP350 eine Schlüsselrolle: Er wurde gezielt entwickelt, um die Schwächen des Vorgängers APP310 zu beheben und durch optimiertes Thermomanagement sowie effizientere Inverter die Reichweite spürbar zu steigern. Man kann daher davon ausgehen, dass der MEB+ ein sehr ausgereiftes und zuverlässiges Gesamtsystem sein wird.

        Antworten
        • South meint

          18.03.2026 um 08:55

          Doch die 400V Technik ist betagt und ohne jeden Zweifel nicht dass, was man von einem Premiumanbieter erwarten darf. Auch bei VW ist ja 800V schon in der Pipeline, dass mit dem SSP endlich zu beheben. Es ist heute bereits absehbar, dass so ein Auto in wenigen Jahren deutlich an Wert verliert und das nur, weil VW nicht in die Puschen kommt? Ja, never ever…
          Und Motor, Accu und Ladezeit, dass alles ist zentral beim Nutzen und spielt ja zusammen. Was hilft mir den ein effizienter Motor, wenn ich dass dann beim Laden wieder versepple?

        • A-P meint

          18.03.2026 um 09:25

          „Was hilft mir den ein effizienter Motor, wenn ich dass dann beim Laden wieder versepple?“

          Tatsächlich beträgt der Zeitunterschied bei Fahrzeugen dieser Klasse oft nur etwa 5 bis 8 Minuten im Vergleich zu aktuellen 800-Volt-Systemen – ein vernachlässigbarer Wert im Verhältnis zum massiven Preisvorteil der 400-Volt-Technik. Da die meisten Menschen nicht täglich Langstrecken fahren, fällt dieser Punkt im Alltag kaum ins Gewicht.“

        • South meint

          18.03.2026 um 09:50

          Also ganz sicher nicht. Da könnte man ja auch sagen. Was solls ob man 30 oder 20 Minuten lädt.
          Ne Viertelstunde machen die allermeisten sowieso Pause, das bedeutet, dass Minuten, die on Top oben drauf kommen, genau die sind, die man sich gerne sparen möchte. Also genau das macht es eben aus. Und 800V ist bei den neuen Modellen, die jetzt kommen Standard. Bei den Chinesen sowieso, aber auch in deutschen Modellen wie CLA, neue Klasse Modelle, KIA, Hyundai…
          Das muss jetzt natürlich nicht jeder Klein- oder Kleinstwagen haben, aber Kompaktwagen sind sehr oft Erstautos und da ist das wichtig und nochmal. Wir reden hier von einem vermeidlichen Premiumprodukt.

        • M. meint

          18.03.2026 um 11:06

          Mich würde mal interessieren, woher diese Pausenlängenstatistik stammt.
          Es gibt ja die, die gerne durchfahren, und wir haben auch schon 90 Minuten Pause gemacht. Aber 15 Minuten noch nie.

        • A-P meint

          18.03.2026 um 14:57

          Momentan sind 800V-Systeme für Kompaktwagen (C-Segment) eindeutig zu teuer. Nicht ohne Grund setzen auch der Kia EV3, der EV4 oder das Tesla Model 3 weiterhin auf 400V. Bis jetzt gibt es in Europa kein einziges Fahrzeug der Kompaktklasse (C-Segment) mit 800V-Technik. Ein 800V-System ist eben auch kein heiliger Gral.

        • M. meint

          19.03.2026 um 19:10

          Doch, es gibt den BYD Atto 3 Evo. Der hat jetzt 75 kWh und 800V.
          Allerdings… er lädt mit 220 kW Peak von 10 auf 80 in 25 Minuten.
          Wenn wir jetzt mal schauen… das scheint jetzt kein Vorteil gegenüber guten 400V Autos zu sein, die hauseigene HighEnd Technologie hat ihm BYD scheinbar nicht gegönnt.

  7. ID.4 statt Golf meint

    17.03.2026 um 14:38

    2027 auf MEB Basis, das wird spannend. Heißt im Umkehrschluss, dass Audi dann noch keinen neuen Baukasten erwartet aber mit dem A2 noch Potential im Markt sieht. Was der dann besser/anders kann als der komfortable ID.3 Neo oder der sportliche Cupra Born? Der A1 war als kleines, auffälliges und relativ günstiges zweit – Auto etabliert, oder für den gehobenen Nachwuchs als Erstwagen. Aber Audi muss etwas machen, die Marke verliert an Wert und Beliebtheit – bis zum Q4 ist es nur teure VW Technik, da drüber dann gefühlt ein halber Porsche aber dafür zu teuer. Vielleicht sind die Audis in Bayern noch Gewünscht weil heimish? In meinen Träumen taucht Audi zumindest nicht mehr auf der (zugegeben realistischen) Wunschliste auf.

    Antworten
    • M. meint

      17.03.2026 um 15:38

      Allgemein würde ich die Aufteilung so verstehen:
      VW: eher konservativ
      Cupra: sportiv, eher preiswert (also der Seat Sportschuh)
      Audi: auch sportiv, aber mehr in Richtung Premium (auch wenn es da in letzter Zeit wohl hakt)

      Dazu könnte sich Audi, wie schon beim Q4 – neben dem Äußeren auch im Interieur stärker absetzen. Also Displays integrieren statt aufsetzen, usw.

      Aber entgegen aller Verschwörungsmythen hier bin ich gar kein VW-Flüsterer, ich kann mich also irren. ;-)

      Antworten
      • A-P meint

        17.03.2026 um 15:51

        @M. -> wegen Interieur -> siehe oben unter den Kommentar von A-P ;-)

        Antworten
        • M. meint

          17.03.2026 um 16:20

          Ah ja, danke.
          Klavierlack wäre natürlich nicht nötig gewesen.
          Aber zur Not klebt man da was drüber. ;-)

  8. M. meint

    17.03.2026 um 12:56

    Wird wohl auf dem ID.Cross basieren und die kleine Batterie weglassen.
    Bei 35k als Einstieg, meine ich.

    Antworten
    • CaptainPicard meint

      17.03.2026 um 13:00

      Nein, ist ein ID.3 mit Audi-Logo. Also selber Radstand und RWD, hat nichts mit dem ID Cross und ID Polo zu tun.

      Antworten
      • M. meint

        17.03.2026 um 13:12

        Ah, ok. Also Basis „Neo“. Das ist ja auch ok, man muss sich optisch und bei der Ausstattung schon etwas vom ID.3 absetzen.

        Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        17.03.2026 um 16:15

        Sozusagen ein Edel-ID3/Elrok mit Anhängelast und sportlichem Fahrwerk.
        Könnte ne Zielgruppe finden.

        Antworten

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