Tesla verkauft schon länger gegen Aufpreis fortschrittliche Selbstfahr-Funktionen. Doch „Full Self Driving (FSD)“ ist in der EU noch nicht zugelassen. Kürzlich nannte das Unternehmen einen weiteren Termin, an dem FSD in einem ersten Land in der Region offiziell erlaubt werden könnte. Die niederländische Behörde RDW reagierte entgegen der üblichen Gepflogenheiten öffentlich darauf.
Gemeinsam mit der RDW habe man die abschließende Testphase abgeschlossen und alle für die Zulassung sowie die Ausnahmegenehmigungen erforderlichen Unterlagen eingereicht, so das Profil Tesla Europa auf der Plattform X. „Das RDW-Team prüft derzeit intern die Unterlagen und die Testergebnisse. Es hat mitgeteilt, dass die Zulassung für die Niederlande nun voraussichtlich am 10. April erteilt wird – eine Verschiebung gegenüber dem ursprünglich geplanten Termin am 20. März –, und wir freuen uns auf den erfolgreichen Abschluss dieser Zusammenarbeit.“
Die Behörde RDW reagierte darauf und veröffentlichte auf ihrer Website eine Mitteilung. Eigentlich kommentiere man Anträge von Autoherstellern nicht, da es um sensible Informationen gehe. Aufgrund der vielen Medienanfragen zu dem Thema habe man sich aber zu einer Stellungnahme entschieden.
In seiner Nachricht auf X gebe Tesla an, sich in der finalen Phase des Bewertungsverfahrens zu befinden, so die Behörde. „Das ist korrekt; Tesla und die RDW durchlaufen derzeit die letzten Schritte des Bewertungsverfahrens. Das gemeinsame intensive Testprogramm begann vor etwa 18 Monaten. Während der gesamten Laufzeit und insbesondere in dieser finalen Phase prüft die RDW die Testergebnisse sorgfältig und analysiert die Daten. Unsere Prüfer bewerten in dieser Phase alle Daten und Testergebnisse. Nach Abschluss dieses Prozesses wird über die Zulassung des Fahrerassistenzsystems FSD entschieden. Für die RDW hat die Verkehrssicherheit dabei oberste Priorität.“
Es bleibt also weiter abzuwarten, ob und wann FSD auch in der EU für die Kunden freigeschaltet werden darf. Tesla gibt sich in seiner Mitteilung auf X zuversichtlich: „Nach der Zulassung in den Niederlanden können die europäischen Länder diese Zulassung auf nationaler Ebene anerkennen. Wir rechnen im Laufe des Sommers mit einer möglichen EU-weiten Zulassung.“ Und weiter: „Wir freuen uns sehr auf die Zulassung im April und darauf, FSD (Supervised) unseren geduldigen Kunden in der EU anbieten zu können!“
„Volles Potenzial für autonomes Fahren (überwacht)“
In Deutschland heißt das entsprechende Angebot „Volles Potenzial für autonomes Fahren (überwacht)“ und kostet 7500 Euro. Am Beispiel seines Mittelklasse-SUVs erklärt Tesla: „Wenn Volles Potenzial für autonomes Fahren (überwacht) aktiviert ist, versucht Model Y, zum Zielort zu fahren, Kurven zu folgen, an Kreuzungen anzuhalten und diese zu überqueren, nach links und rechts abzubiegen, durch Kreisverkehre zu navigieren und auf Autobahnen aufzufahren bzw. diese zu verlassen.“
Weiter heißt es: „Im Gegensatz zu Abstandsgeschwindigkeitsregler, Lenkassistent und Mit Lenkassistent navigieren, die für den Einsatz auf mehrspurigen Straßen mit klaren Fahrbahnmarkierungen gedacht sind, ist Volles Potenzial für autonomes Fahren (überwacht) für eine Vielzahl von Fahrszenarien gedacht. Volles Potenzial für autonomes Fahren (überwacht) ist auf beliebigen Straßen möglich, auch in Wohngebieten und in der Stadt.“
Das Unternehmen betont, dass in bestimmten Situationen ein Eingreifen des Fahrers erforderlich sein könne – etwa auf engen Straßen mit entgegenkommenden Fahrzeugen, in Baustellenbereichen oder beim Durchfahren komplexer Kreuzungen. Das System erfordere deshalb „einen vollständig aufmerksamen Fahrer“ und zeige eine Reihe eskalierender Warnungen an, auf die der Fahrer reagieren muss.
Die Vision von Tesla-Chef Elon Musk ist, dass Millionen Elektroautos der Marke zukünftig autonom unterwegs sein werden. Die Reife der Technologie dafür ist umstritten. So rückt eine aktuelle Auswertung der US-Behörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) mögliche Schwächen in den Fokus.

Die Wahrheit meint
Die EU wird es zur Pflicht erklären.
Nicht heute, aber es wird kommen.
Und als Geschenk wird es auch nicht kommen, sondern den Fahrzeugkauf weiter verteuern.
Die Vorteile sind aber unter anderem:
– Weniger Unfälle, Staus, Verletzte, Tote, Entlastung des Gesundheitssystems
– Wegfall der Führerscheinpflicht (echte Kostenersparnis), das Auto fährt autonom
Mateo meint
FSD?
Nicht mal geschenkt.
hu.ms meint
Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.
hu.ms meint
Überschrift ist unzutreffend !
Bei FSD fehlt der zusatz: supervised bzw. überwacht.
hu.ms meint
Eigentlich ganz einfach:
Wenn tesla eine schnelle und laute fahrerinfo integriert, dass das system selbst nicht mehr fahren kann (neben, regen u.a.) wird die zulassung kommen. Warum auch nicht ?
Interessiert doch ohnehin nur ein paar nerds, die gerne dauern zuschauen wie das autos selbst fährt – und das ja auch müssen…
M. meint
Ja. Ich finde das ständig dabei zuschauen müssen anstrengender als wenn ich das gleich selbst mache.
Wenn ich selbst mache, beobachte ich den Verkehr.
Wenn das Auto fährt, beobachte ich den Verkehr und zusätzlich, ob das Auto das richtig macht. Und muss das auch tun, damit ich notfalls eingreifen kann. Sofort. Und zwischendurch (jedenfalls hier) soll ich noch am Lenkrad wackeln, damit das Auto weiß, dass ich noch da bin.
Jetzt erzähl mir keiner, dass das Auto ja ganz doll alleine fährt, und man nicht so doll aufpassen muss – genau dann geht das immer schief, und genau deswegen ist es nicht erlaubt, etwas anderes mit der Zeit zu machen.
Was natürlich eine Erleichterung ist: die Assistenten als Sicherheitsnetz. Notbremsassistent, Querverkehrswarner, Abstandstempomat, Totwinkelwarner. Das ist schon eine Unterstützung.
Fred Feuerstein meint
Weil man auch bei FSD am Lenkrad wackeln muss…Übrigens muss man das schon seit mehr als einem Jahr auch hierzulande nicht mehr, aber woher sollst du das auch wissen. Dein alter Diesel hat nicht mal einen Spurhalteassistent…Immerhin kannst du dich damit brüsten Autokratien durch den Kauf deines Kraftstoffes zu unterstützen.
M. meint
Oh, sind die lernfähig? Wenigstens einmal? Unter anderen Umständen würde ich das ja mal testen. Aber vielleicht warte ich noch die nächsten 10 Punkte ab.
Ja, ich mache das mit Kraftstoff, du gleich mit dem ganzen Auto. Mir ist das bewusst, und ich werde das ändern, aber was ist mit dir?
Fred Feuerstein meint
Ja, du hast Recht, ich habe mit dem VW id.3 einen Fehler gemacht. Aber die Firma muss ihn ja nur einen überschaubaren Zeitraum halten. Solange verdient das Auto Geld. Wie lange fährst du noch DIesel? Redest ja mindestens seit 2 Jahren davon, zu wechseln…
M. meint
Billiger Ablenkungsversuch nach üblichem Muster.
Man muss Blume wirklich nicht mögen, aber
wieviel Geld hat der an Trump gespendet?
auf wie vielen Bühnen ist der mit dem Typ rumgesprungen?
in wie vielen Swing States hat der Wählerbeeinflussung mit Lotterien gemacht?
wo hat er den Klimawandel als „nicht wichtig“* bezeichnet?
auf wie vielen Wahlveranstaltungen der AfD war er zugeschaltet?
Jetzt kannst du wieder über Moralapostel reden, wenn du willst. Du hast ja sonst nichts.
*ich kann dir den Wortlaut nochmal posten, falls du dich nicht mehr erinnern kannst.
Fred Feuerstein meint
Völlig egal…Es ist: Ein Auto, egal was du daraus machst. Du brauchst es nicht kaufen. Fahr weiter Diesel und kauf weiter Gas für die Heizung.
M. meint
Dunhast also keine Antworten auf meine Fragen?
Warum überrascht mich das nicht?
hu.ms meint
Er hat doch eine antwort: „Völlig Egal“.
Kommt meist wenn man keine argumente hat.
Fred Feuerstein meint
Warum sollte ich deine Fragen beantworten? Für dich ist ein Auto politisch, du hast eine Mission gegen Tesla. Das beantwortet alle Fragen.
Für mich ist es nur ein Auto, so wie jedes andere auch auf unseren Hof.
Die Wahrheit meint
>>> David meint. 26.03.2026 um 12:01
Tesla versucht mit allen Mitteln, seine substandard Level 2 Systeme als autonomes fahren darzustellen. <<<
David versucht mit allen Mittel, die Erfolge von Tesla klein zu reden, seit Jahren. Er wird offensichtlich immer nervöser, da die realen Erfolge des autonomen Fahrens unübersehbar näher rücken. Zumal sein Arbeitgeber mit herunter gelassenen Hosen bloß da steht. Der Wettbewerb kann ab Sommer 2026 offen ausgetragen werden und alle "Teslakiller" können gegen die Referenz antreten. Ich bin gespannt und erwarte bessere Ergebnisse, als wie deutsche Autohersteller beim Vergleichstest des doch recht simplen Notbremsassisten ablieferten. Die waren schlicht blamabel. Bleibt nur zu hoffen, dass der NCAP Crash Test die neuen Systeme mit in die Sternebewertungen aufnimmt. 5 Sterne sollten auf 10 Sterne ausgeweitet werden, um die großen Unterschiede klarer herauszustellen.
Wie auch immer "David" es bewertet, die Zulassungsstellen RDW (eigene Fahrtests) und UNECE (regelbasiert) dürften mehr Kompetenz beweisen und das FSD in der zunächst überwachten Version neutraler bewerten und im April 26 bzw. Juni 2026 mit einer Zulassung belohnen.
Die RDW hat in den Niederlanden das System in den vergangenen 18 Monaten intensiv überprüft. Die Ergebnisse werden final ausgewertet und in ein Prüfbericht gefaßt, der Grundlage für die Zulassung ist.
Presse und Medien werden auf das Thema aufmerksam. Redakteure nahmen an Mitfahrten teil und waren ausnahmslos positiv überrascht bis begeistert. Verflogen ist jegliche Kritik gegen Tesla. Die überwachten Fahrten zeigen mehr als deutlich; wie ausgereift die Softwareversion 14.1.7 bereits in Europa agiert. In den USA kommt bald die FSD V14.3 in Kundenfahrzeuge, die nochmal einen gewaltigen Entwicklungsfortschritt beweist.
Die Robotaxiflotte in USA fährt bereits ohne Fahrer autonom. Europa wird mit Abstand folgen. Die UNECE Regeln können im Juni 26 beschlossen werden. Das deckt dann auch fahrerloses Fahren ab.
Ich denke endlich insgesamt eine positive Entwicklung für Tesla und deutsche Autobauer. Auch wenn Mercedes und BMW aus Lever 3 ausgestiegen sind, weil die Kunden es angeblich nicht gekauft haben. Der wahre Grund lag im stark eingeschränktem Nutzungsumfang. Die wenigen Kunden, die die deutschen Systeme kauften, bewerteten die Systeme als unbrauchbar. Das war das Aus und man rudert auf Level 2 zurück.
Eine Sicherheitsbewertung ist leicht nachvollziehbar, da TESLA mit mehr als 1,6 Millionen unfallfrei gefahreren Testkilometern in Europa auch Kritiker überzeugt.
Wenn ich dagen den haarsträubenden Vorschlag der Regierung zur Laienausbildung mit erhoffter Kostenreduzierung der Führerscheinausbildung betrachte und die Risiken abwäge, dass ein Fahranfänger von einem Führerscheininhaber begleitet fahren soll, um günstig Fahrpraxis zu sammeln, gleichzeitig die Begleitperson ohne Doppelpedalerie keine Fehlerkorrekturen und kaum Eingriffe zur Unfallvermeidung vornehmen kann, ist mir ein überwachtes, autonomes Fahren, wie Tesla es anbietet, deutlich sicherer, da der Fahrer jederzeit eingreifen kann und im Zweifel auch eingreifen muss, gemäß SAE Level 2.
Insofern wäre es sogar sinnvoller, wenn ein Fahranfänger mit einem Tesla mit im Hintergrund laufendem FSD üben könnte und das System immer dann eingreift und übernimmt, wenn Fehler drohen. Eine entsprechende Protokollierung könnte den Lernfortschritt auswerten. Ein Fahrlehrer könnte nach x.xxx Kilometern die Ausbildung übernehmen oder fortsetzen.
Das wäre eine sichere und neutralere Alternative, statt der gefährlicheren Variante mit tatenlosem Beifahrer.
Powerwall Thorsten meint
Was ist schön zusammengefasst und dem ist eigentlich auch nichts hinzuzufügen
Die einzig spannende Frage, die sich mir stellt:
In welcher Reihenfolge werden die anderen europäischen Länder den Beispiel von Holland folgen und wie schon mehrfach gesagt, meine Prognose ist und bleibt:
In Deutschland wird die Zulassung- nicht zuletzt wegen aller Lobbyisten, wie sie ja auch hier täglich tätig sind – zuletzt oder zumindest im letzten viertel der Länder erfolgen.
Aztasu meint
Es gibt kaum Erfolge, und in Anbetracht der Versprechungen muss man sogar sagen das es keine Erfolge gibt. Das ist einfach ein Fakt. Kalifornien hat gerade erst bestätigt das Tesla ein Level 2 System hat, ALLE Hersteller der Welt könnten ein Level 2 System haben, viele haben es.
Level 2 ist absolut witzlos.
hu.ms meint
Solange das vom fahrer überwachte systeme sind, kann das gerne überall zugelassen werden. Das interessiert doch nur ein paar technik-nerds.
Entscheidend ist das völlig selbständige fahren ohne überwachung !
Und genau da, werden die europäischen hersteller ihre interessen in Brüssel zu schützen wissen, sollen sie bis dahin nicht auch soweit sein.
David meint
Meine Güte, du schreibst dir dein ganzes Leben auf. Das lese ich nicht.
Nur ganz kurz auf der Faktenebene: es gibt keine Robotaxi Flotte. Electrek hat die Daten auseinandergenommen, die Tesla nolens volens melden musste. Es gibt ein einziges Auto, das zu sehr wenigen Zeiten in Austin ohne Fahrer unterwegs ist und das wird ferngesteuert. Teleoperator. Tesla selber vermeidet sorgfältig das Wort autonom.
Jetzt ist die Sache mit dem RoboTaxis Service in Kalifornien aufgekippt. Es sind nur Taxis. Ohne jegliche autonome Fähigkeiten. Ebenso sind jetzt in den Niederlanden die Randbedingungen der Zulassung klar geworden und sie zeigen genau das gleiche. Ein Level 2 System ohne jegliche autonome Fähigkeiten.
Vor allen Dingen gibt es nirgends in der Welt von Tesla eine Anmeldung für Level 4 Testfahrten, die Voraussetzung für eine Genehmigung autonomer Fahrzeuge wären. Viele andere machen die und einige haben schon einen Pfad zur Zulassung zeitlich aufgezeigt. Waymo hat sie schon. Tesla hat nichts!
Powerwall Thorsten meint
Wann wirst du endlich aufwachen und akzeptieren, daß das Ganze ein Prozess ist.
Am Ende wird der gewinnen, dessen Fahrzeuge:
1.) autonom fahren können
2.) die Erlaubnis dafür bekommen
3.) universell einsetzbar sind (kein geofence)
4.) schnell produzierbar sind
5.) günstig produziert werden können
6.) autonom geladen und gereinigt werden
Und……
bei 1-6 den größten Gewinn erwirtschaften
Weltweit gesehen gebe ich persönlich Tesla hier die besten Aussichten für die Erfüllung dieser Punkte.
Jetzt darf jeder hier seinen persönlichen Robo Favoriten benennen und die 6 Kategorien abfragen und entweder mit:
möglich
weniger möglich
oder unmöglich bewerten
Dann erst kommt die alles entscheidende Frage:
Wieviel Gewinn?
Wer steht am Ende noch im Ring
Wie sich dieser Markt wo auf der Welt unter welchen Mitbewerbern aufteilt?
Time will tell
hu.ms meint
Thorsten,
über deine auf tesla zugeschnittenen 6 punkte musste ich schmunzeln.
Es gibt nur einen entscheidenen faktor: die rentabilität von fahrerlosen taxis !
Aber bis die wirklich in europa genehmigt werden, werden noch viele jahre vergehen und tesla wird sicher nicht der erste und einzige sein – sollte sie es jemals soweit bringen.
Und geanu: Time will tell…
hu.ms meint
„Die Robotaxiflotte in USA fährt bereits ohne Fahrer autonom.“
Da sitzt doch immer noch ein tesla-MA vorne im auto !
Ohne fährt waymo u.a.
Ich wette EM verkauft bald meint
Klar ist doch: EM hält massiv an seinem FSD Plan fest, weil es bei einer erfolgreichen Zulassung der einzig verbleibende USP für Tesla ist. Technisch ist Tesla nur noch ein Hersteller unter vielen (inkl. China) und hat qualitativ (hinreichend Evidenz mangelhaftem Abschneidens) hinsichtlich neuer Modelle wenig aussichtsreiches in Aussicht. Egal ob deutsche, chinesische, tschechische als auch koreanische fluten den Markt, insbesondere in 2026, mit neuen und technisch hervorragenden Fahrzeugen (siehe CLA, iX3, i3, EV3, Renault 5, Skoda Elroq, VW ID7, BYD, Xaomi, etc.). Die Luft wird dünner…
David meint
Das ist kein USP. Autonomes fahren wäre ein USP 2018 gewesen, als es Murks für alle Tesla Serienfahrzeuge versprochen hatte. Im Moment ist autonomes Fahren der USP von Waymo. U heißt unique. Aber der heiße Atem der Wettbewerber ist zu spüren. Da gibt es so einige, die für nächstes Jahr auf eine Zulassung hoffen. Nicht alle werden sie bekommen, aber ebenso unwahrscheinlich ist, dass alle keine Zulassung bekommen werden. Tesla ist nicht dabei. Sie haben nirgends auf der Welt Testfahrten für autonomes Fahren laufen.
David meint
Tesla versucht mit allen Mitteln, seine substandard Level 2 Systeme als autonomes fahren darzustellen.
Diese Typengenehmigungs-Thema ist so eine Fama. Da steht sogar im Text von Tesla, dass das Auto eben nicht autonom von Punkt zu Punkt fährt, sondern der Fahrer eingreifen muss. Die typischen Eingreifpunkte sind sogar beschrieben: Belebte Kreuzungen und enge Straßen mit Gegenverkehr sowie Baustellen. Das sind aber nicht die einzigen Eingriffspunkte, auch das ist gesagt worden. Der Fahrer muss damit rechnen, jederzeit eingreifen zu müssen.
Oder anders gesagt: das System kann nichts. Auch das steht da explizit: „…versucht…zum Ziel zu fahren.“. Ja, das versucht es seit zwölf Jahren.
Langsam Werden die Behörden allerdings klarer: zuerst hat es in China eine Meldung gegeben, dass Tesla kein autonomes System zur Prüfung vorgelegt hat und jetzt reichte es der in Kalifornien für die Sicherheit Zuständigen Shao Pat und sie hat explizit gesagt, was hinter Teslas RoboTaxis steckt:
Nichts! Der Dienst ist zwar als Robotaxi benannt und die Autos sind so beschriftet. Aber sie haben die für autonomes Fahren notwendige Lizenz nicht, sondern nur eine Taxilizenz: California regulator confirms Tesla is ‘not operating an autonomous vehicle service’
Jörg2 meint
„Tesla versucht mit allen Mitteln, seine substandard Level 2 Systeme als autonomes fahren darzustellen.“
Nein, tuen Sie nicht.
Wie schon geschrieben wurde: „Das Unternehmen betont, dass in bestimmten Situationen ein Eingreifen des Fahrers erforderlich sein könne – etwa auf engen Straßen mit entgegenkommenden Fahrzeugen, in Baustellenbereichen oder beim Durchfahren komplexer Kreuzungen. Das System erfordere deshalb „einen vollständig aufmerksamen Fahrer“ und zeige eine Reihe eskalierender Warnungen an, auf die der Fahrer reagieren muss.“
Das ist deutlich ein L2-System.
M. meint
Ah, und ich dachte nach deinem letzten Beitrag schon, dass Tesla nichts von dieser Kategorisierung hält.
Ist aber egal, wie Tesla das nennt – bei den Fans, die genau das in Frage gestellt haben, reift so langsam die Erkenntnis, was das ist, und noch wichtiger: was nicht.
Jörg2 meint
M
Dann lies bitte nocheinmal, wie meine Meinung/Unterstellung dazu ist.
In Kurzform:
Auf der technischen Seite ist es Tesla egal, dass es solche L´s gibt.
Auf der Haftungsseite bleibt Tesla im Bereich L2 und beschreibt sein System entsprechend.
M. meint
Dir geht es also wieder nicht um Funktion, sondern um… um was eigentlich? Grammatik?
Die Funktionsseite ist ganz klar: das ist L2 und sonst nichts. Nur der Name schießt – aus nachvollziehbaren kommerziellen Gründen – darüber hinaus, weshalb die (durch tragische Fehlleistungen mit Todesfolgen in etlichen Fällen) behördlich ERZWUNGENE Beschreibung zur Leistungsfähigkeit des Systems anno 2026 weniger verspricht als die von 2017.
Haftung… vielleicht müssten wir mal die ganzen Verfahren vor US-Gerichten durchgehen, die sich mit getöteten Fahrern oder Passanten beschäftigen. Hätte es damals eine realistische (aber weniger lukrative) Aussagen gegen, was das System tatsächlich kann, dann hätten es auch weniger verblendete Fans für bare Münze genommen, und so einige Menschen wären noch am Leben.
Die Ignoranz dessen, was da vor sich geht (und ging), diese schulterzuckende, Todesfälle billigende Haltung zur Verteidigung eines Geschäftsmodells… das ist es, was an euch so abstoßend ist.
Und ich wette, sobald das System (wo auch immer) zugelassen ist, werden wir wieder überschwemmt mit überschwenglichen Fahrberichten, ganz egal, welchen Wahrheitsgehalt die haben.
Nur, um das mal klarzustellen: auch einem BMW oder Mercedes würde ich mein Leben nicht anvertrauen, obwohl Tests weniger epische Fehlleistungen zeigen.
Der eigentliche Unterschied ist, dass man dort nie so fetan hat, als wäre da etwas anderes als ein Assitenzsystem, und für den Unterschied muss man nicht mal in Beschreibungen abtauchen – der Name des Systems sagt es schon aus. Von „full self“ habe ich dort nie etwas gelesen.
Jörg2 meint
M
Da scheine ich mich Dir nicht verständlich machen zu können.
Die Level sind, wenn man(n) so will, ein Rechtskonstrukt. In den 5 Abstufungen „Schubladen“. Abwärtskompatibel.
In der Theorie kann ein Hersteller ein funktionstüchtiges L5-Auto auf den Markt bringen, dieses aber per Bedienungsanleitung auf das L2-Niveau drücken. Dazu reicht, das ständige Überwachen durch den Fahrer in die Bedienungsanleitung zu schreiben.
Wir hätten also technische ein L5-Auto und rechtlich ein L2-Auto.
Ist das verständlich?
Ich unterstelle, Tesla (vielleicht auch andere) geht diesen Weg. Sie halten sich haftungsfrei per „ständig zu überwachen = L2“ und entwickeln technisch weiter.
Ich persönlich halte von den Leveln nichts. Wie das Beispiel Mercedes zeigt („erstes L3 weltweit…“) sagt das Level wenig über die technischen Fähigkeiten aus. Es reicht offenbar ausgestanzte Fahrbedingungen zu definieren, um mit solchen L3-Stempeln versehen zu werden (KBA war das wohl). Man muss dann tief in Bedienungsanleitung gucken. Bei Tesla findet man da wohl „ständig überwachen“.
Ich als Nutzer würde bei einem z.B. L3 immer davon ausgehen, dass dieses Auto das in den üblichen Fahrsituationen durchgängig kann. Also Stadt, BAB, Landstrasse… alle üblichen Geschwindigkeitsbereiche etc.
M. meint
Oben hast du doch erst geschrieben: das ist deutlich ein L2 System. Da hatte ich kurz den Eindruck, du wärst in der Realität angekommen.
Und jetzt meinst du doch, es könnte eigentlich L5 sein, aber lieber L2 zertifizieren, weil das sonst Stress gibt?
Also: wenn das ein L5 wäre, gäbe es keinen Stress, weil es das könnte. Es kann es aber nicht, was inzwischen bei zahllosen Gelegenheiten bewiesen wurde. Wenn du also glaubst, dass jemand, der
– 2017 behauptete, „bald autonom von Küste zu Küste fahren“ zu können,
– der seine Systeme „Autopilot“ und „Full Self Driving“ nennt – auch noch, nachdem das schon Menschenleben gekostet hat (auch von Menschen, die keine Bedienungsanleitungen lesen brauchten, da sie Passanten waren),
– der versucht hat, die Behörde zu demontieren, die solche Unfälle in den USA untersucht
– der nur auf behördlichen Druck hin überhaupt mal „supervised“ hinzufügen ließ,
– der medialen Druck auf die RDW aufbaute und Fans veranlasste, „sich bei der RDW (schon jetzt!) für die Genehmigung zu danken, bevor die überhaupt entschieden hatte
– für L2 eine Ausnahmegenehmigung braucht, weil es regulär eben nicht taugt….
… der lässt sich die Möglichkeit entgehen, ein L5-System als das erste L5-System zu vermarkten, obwohl es GENAU das ist, was er für ein Robotaxi braucht, damit es ein Robotaxi ist (und keins, das ferngesteuert wird).
Das glaubst du? Das unterstellst du Tesla?
Kollege, du steckst tiefer im Religions-Sumpf als du dir selbst eingestehen willst.
Und Thema „Bedienungsanleitungen“: das solltest du vielleicht mal an die Teslafahrer* adressieren – mir brauchst du das nicht zu sagen, ich weiß, dass das kein L5 ist. Aber Menschen, die eine Präsentation mit „Elon“ sehen, 3 Videos auf X verlinkt, die dann das Auto online bestellen, weil man ja Probefahrten nicht mehr braucht – die lesen Bedienunganleitungen? Vor oder dem sie 7,5k€ für den Unsinn bezahlt haben?
Komplett entrückt. Fernab jeder Realität, was du hier von dir gibst.
*und welche, die es gerne wären, wie AndiEE
David meint
Das schreibe ich ja selber. Es ändert nichts daran, dass sie grundsätzlich den Eindruck erwecken wollen, das sei autonomes Fahren. Ich nannte das Beispiel aus Kalifornien. Dort hat die Chefin der Sicherheitsbehörde es für nötig befunden, das klarzustellen. Für mich nachvollziehbar, denn der Dienst nennt sich RoboTaxi und das steht auch auf den Autos. Such gerne nach „Tesla RoboTaxi, San Francisco“. Dann weißt du, was ich meine.
Jörg2 meint
Wenn die Chefin einer Sicherheitsbehörde etwas klarstellen muss (ich vermute, in Richtung Produktnutzer – vor allem an die, die sich nicht an die Bedienungsanleitung halten), dann muss sie das tun.
Was hat das nun mit den Vorgängen in den Niederlanden zu tun?
Ändert das etwas an den Realitäten?
Wer schon immer der Meinung war, dass Tesla-System sei L2, dem gebe ich auch jetzt noch uneingeschrängt Recht. Es sagt halt nur nichts über die technischen Fähigkeiten des Systems aus.
M. meint
„Es sagt halt nur nichts über die technischen Fähigkeiten des Systems aus.“
Doch: der Begriff „full self“ ist anmaßend und grob irreführend. Das sagt es aus.
Findest du es selbst, oder soll ich dir helfen, welcher Level für „full self“ steht?
Haben sie das beantragt?
Selbstredend nicht.
Jörg2 meint
M
Ja, richtige Männer lesen keine Bedienungsanleitung, wissen nichts über die jahrelangen Inhalte diversen Tesla-Foren und fahren mit dem AUDI-Quattro jedwede Sprungschanze hoch.
Glaubst Du tatsächlich, dass sich Tesla-Nutzer der Grenzen des Systems nicht bewusst sind? Die Mehrheit dieser Fahrer scheinen sich über die PR von Tesla weniger zu erregen, als einige Nichtnutzer dieser Autos.
Wie ich das finde, dass Tesla den Begriff „FSD“ in die Welt gesetzt hat? Es ist mir egal. Ich verstehe das als PR. Es ist mir egal. Ich fahre diese Autos nicht.
Wenn ich mich darüber aufregen würde, dass PR oft nicht mit der Realität übereinstimmt, dann hätte ich sehr sehr viel zu tun. Von „Müller-Milch“ (die hoffentlich von einer Kuh kommt) bis „Tee-Wurst“ (hoffentlich ohne Tee drin)….
Ich habe verstanden, Du findest solche PR blöd und warnst unaufhörchlich die Welt (egal, ob es die Welt interessiert).
Jörg2 meint
M
Lies doch bitte nochmal.
„L2“ sagt nichts über die technischen Fähigkeiten aus.
M. meint
Doch, das tut es. Ich zitieren mal aus der J3016:
2 Partial Automation (Teilautomatisierung)
Fahrmodus-spezifische Übernahme von Lenkung und Beschleunigung / Verzögerung durch ein oder mehrere Fahrerassistenzsysteme unter Verwendung von Informationen über die Fahrumgebung mit der Erwartung, dass der Fahrer alle verbleibenden Aspekte der dynamischen Fahraufgaben übernimmt.
…..
Stufe 5 Full Automation (Vollautomatisierung)
vollständige Ausführung aller Aspekte der dynamischen Fahraufgabe durch ein automatisiertes Fahrsystem, welches wie ein menschlicher Fahrer alle Fahrbahn- und Umgebungsbedingungen beherrscht
Es gibt davon abweichende Formulierungen in anderen Normen, aber KEINE davon abweichende Definition für L2 oder L5.
Dunkel-O meint
Was ist eigentlich mit den älteren Tesla“s, z.B. Baujahr 2017, weiß dass jemand?
Ich habe damals FSD im Sonderangebot für 3.000 € bestellt. Kann ich nun auf Hardware-Aktualisierung pochen?
Jörg2 meint
Frag doch einfach Deinen Vertragspartner. Mit dem musst Du (und er mit Dir) klarkommen. Forenwissen hilft da eher nicht.
David meint
Das ist ein ausgezeichnetes Thema und in den USA gibt es da schon Kanzleien, die entsprechende Mandantschaft sammeln. Auch in Deutschland ist ja die Branche der Tesla Anwälte immerhin ein lukrativer Geschäftszweig, den diese Firma geschaffen hat. Da könntest du auf jeden Fall schon einmal Kontakt suchen.
Jörg2 meint
Dr. Stoll & Sauer
Future meint
Dr. Stoll & Sauer führte die erste Musterfeststellungsklage gegen VW an und vertritt tausende Geschädigte.
M. meint
Stoll & Sauer muss man über https://dein-tesla-anwalt.de/ anfunken, sonst landet man bei der Diesel-Schiene und bekommt dein Eindruck, die haben damit nichts zu tun.
Oder man geht zu „teslaanwalt.de“, die haben auch etwas Erfahrung.
Zu kompliziert?
https://tff-forum.de/t/tesla-recht-news-aus-dem-dschungel/31005/20
Da turnt auch ein Anwalt rum. Der wird die Frage auch sicher kennen.
Jörg2 meint
Ich glaube, der Kanzlei ist die Marke egal.
M. meint
Dein Glaube sei dir unbenommen.
Aber hier geht’s um Erfahrung mit dem Thema.
Fred Feuerstein meint
Die Kanzlei hat auch sehr viel Erfahrung mit dem Porsche Taycan und einer schicken Klage gegen den Hersteller dieses Fahrzeuges mit einer Premium KBA Rückrufliste…
M. meint
Ja, das passt auch perfekt zur Frage eines Hardware-Upgrades bei Tesla.
Gratulation zu deinen Fähigkeiten zur Fokusierung.
Fred Feuerstein meint
Ja, deine Fokussierung (nicht Fokusierung) auf Tesla ist beeindruckend. Die stellst du hier sehr anschaulich zur Schau.
M. meint
Nicht im Glashaus mit Steinen werfen.
Das ist ein Tesla-Thread, die Frage behandelte einen Tesla, da sollte man sich auch damit befassen.
Wird sonst auch immer gefordert. Ist diese Forderung eine Einbahnstraße?
Aber danke für das „s“, dann war dein Auftritt hier nicht wenigstens komplett überflüssig.
Fred Feuerstein meint
29 Kommentare, ist schon beeindruckend mit wie viel Energie du gegen Tesla schreibst. Man sieht sehr deutlich: Du hast eine Mission. Viel Freude.
M. meint
Ich balanciere nur den Unfug aus, den es hier zu lesen gibt.
Je mehr Unfug, umso mehr…
Jetzt sind’s dann 30.
Schön, einen Fan zu haben, der einem so eng folgt.
Fred Feuerstein meint
Missionare gab es früher auch schon, waren nie beliebt und besessen. Deine Mission hast du hinreichend beschrieben.
M. meint
Du deine doch auch, ohne es zu wollen.
Aber deine Missionierungsversuche hin zum Hersteller mit einem Chef mit Ansichten aus 1950 und Weltherrschaftsphantasien (frag mich nach Links) fruchten nicht überall.
Ist deine Quote gefährdet?
Fred Feuerstein meint
Ja, meine Missionierungsversuche zu VW id.3 sind gescheitert, der Tesla MY ist im Fuhrpark beliebter. Geld verdienen beide Fahrzeuge. Das wiederum ist meine Mission.
M. meint
Wenn du bei mir irgendwelche Missionierungsversuche ausgerechnet für den ID.3 siehst, bist du noch verblendeter, als ich es für möglich hielt.
Ich wette, deine Aussage kannst du nicht mit Fakten belegen.
Zufälligerweise habe ich vom ID.3 nämlich selbst keine so hohe Meinung… nur weil ich nicht jeden einzelnen Aspekt an dem Auto ständig schlecht rede.
Fred Feuerstein meint
Nein, dich muss ich nicht missionieren, du fährst nen dreckigen Diesel, damit ist alles gesagt.
Du kannst hingegen weiter deine Anti Tesla Mission weiterführen, viel Freude dabei.
M. meint
Du kannst nicht mal beziffern, wie viele Millionen Verbrenner der von EM ins Amt gehievte Agent Orange dem Land zisätzlich beschert hat.
Was man beziffern kann, sind die 5 Millionen Tonnen CO2, die die Gaskraftwerke pro Jahr ausstoßen werden, die EM gerade für KI baut.
Ist dir alles egal.
Der, dessen Kurs du so verbissen verteidigst, steckt sein von (getäuschten) Umweltschützern mit früheren Aussagen ergaunertes Geld in alles, nur nicht in Umweltschutz. Das, was du dafür hältst, ist nichts weiter als ein Geschäftsmodell, das gut funktioniert hat. Jetzt, wo es nicht mehr das Wachstum gibt, sind BEV nicht mehr so wichtig. Er macht andere Dinge. Sagt er, begründet er, von CO2 Einsparung keine Rede mehr, und alle plappern das nach. Merkst du das eigentlich?
Und da stört dich ein (1) Auto, das dank HO (inzwischen) und ÖPV die meiste Zeit in der Garage steht. Der Sprit darin hat noch 1,60 gekostet. Iran war da noch nicht mal eine Schlagzeile. „SoT“ aktuell 70%. An Ostern nehmen wir den ICE. Ich hab letztes Jahr nicht mal die Sommerräder draufgemacht, weil sich das einfach nicht lohnte. Der Verkauf des Autos würde (der Umwelt) mehr schaden als nutzen. Sowas kauft man nicht zum Rumstehen (hatte ich auch nicht, aber Zeiten ändern sich).
Aber ich erwarte gar nicht, dass du das glaubst. Ich kann dir nur versichern, dass das Ding verschrottet wird, wenn die Zeit kommt, weil ein Verkauf – ich hoffe, das ist nicht zu hoch für dich – der Umwelt nichts bringt. Dann fährt es ja weiter, richtig?
(mir aber schon, verschenken muss man die Dinger immer noch nicht. Es mutiert nicht zum E46, egal wie sehnlich du dir das wünschst)
Fred Feuerstein meint
„Der, dessen Kurs du so verbissen verteidigst,“ Dafür hätte ich gerne Belege, dass ich das tue, ich bin wirklich gespannt.
hu.ms meint
2017 gabs M3 nur in USA. In D erst 2019 !
Wieder mal eine geschichte aus dem biergarten ?
Powerwall Thorsten meint
„ Du könntest aber natürlich auch die „schlauen Kommentare der Anti -Tesla- Fraktion hier ignorieren und einfach mal abwarten.
Ist bei dir schon eine Hardware drei verbaut so wie in unserem Tesla?
Da wird es ja in Zukunft eventuell entweder die Möglichkeit geben das System dementsprechend herunter zu skalieren und auch so nutzbar zu machen, oder Tesla hat ja für die early adopter eine Kompensation in irgendeiner Form, versprochen.
Wir warten auf alle Fälle erst einmal ganz entspannt ab, was die Zukunft da so bringt und machen nicht jetzt schon die Pferde scheu.
M. meint
Klar. Warum jetzt etwas haben wollen, was man vor Jahren bezahlt hat?
Auch ne gute Strategie, vielleicht löst der TÜV diese Frage bis dahin.
Mary Schmitt meint
„Das Unternehmen betont, dass in bestimmten Situationen ein Eingreifen des Fahrers erforderlich sein könne – etwa auf engen Straßen mit entgegenkommenden Fahrzeugen, in Baustellenbereichen oder beim Durchfahren komplexer Kreuzungen. Das System erfordere deshalb „einen vollständig aufmerksamen Fahrer“ und zeige eine Reihe eskalierender Warnungen an, auf die der Fahrer reagieren muss.“
Das Tesla-FSD-Team sprang als Tiger ab – und landete als Bettvorleger. Meine Güte, haben die holländischen Behörden den Scam entzaubert! Da ist nichts mehr mit „Full“ – eskalierende Warnungen, auf die der Fahrer reagieren muss. Hol das Stöckchen! Eingreifen ist Pflicht, da bekommt das „Self“ eine neue Bedeutung. Der Fahrer muss selber fahren.
Für dieses läppische, garantiert bimmelnde und klingelnde Level 2 System – wer wird da bitte 7,5 k zahlen? Das ist doch Realitätsverlust!
Powerwall Thorsten meint
Bimmeln deutsche Level 2 Systeme nicht, wenn sie dich Tür zu Tür fahren, wenn es auf einer Straße einmal eng werden könnte?
Ach so, das können die ja gar nicht.
Möchtest du der interessierten Community noch eine Quelle mit Zeitstempel für die von dir gemachten Aussagen machen?
Nur der Vollständigkeit halber, falls das jemand im Kontext nachlesen möchte.
Wir haben übrigens die siebeneinhalbtausend € gerne bezahlt, insbesondere meine Frau hat das sehr entlastet, wenn der Tesla in den Schweizer Tunneln wie festgenagelt die Spur gehalten hat, wenn wir den Wohnwagen an die Adria gezogen haben.
Wann hast denn du so deine persönlichen Erfahrungen gemacht?
Ach so, auch gar nicht – war irgendwie klar, Davida
hu.ms meint
„wenn sie dich Tür zu Tür fahren“
Das kann kein auto in D – mangels fähigkeiten und zulassung !
Jörg2 meint
Das ist, so mein Eindruck, zunehmend nur noch eine Zulassungsfrage.
Aber natürlich braucht es Stabilität im System und Sicherheit für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Für diese Prüfung gibt es dann die Behörden. In den USA aktuell: Ist die Information an den Fahrer VOR der Rückübergabe an den Fahrer auf Grund schlechter Sicht/Kameraleistung so ausreichend. In den Niederlanden: Bekommt Tesla innerhalb der L2-Spezifikation die Freigaben für seinen aktuellen Softwareentwicklungsstand.
Jörg2 meint
Ich glaube, Tesla beschreibt sein System richtig.
Ist das für Dich neu?
M. meint
Du glaubst das. Andere werden vielleicht schlechter bezahlt, und glauben deswegen nicht alles. Wer weiß.
https://dawnproject.com/tesla-full-self-driving-fails-real-world-driving-test-with-professional-driving-instructor/
https://cleantechnica.com/2024/04/16/recent-tesla-full-self-driving-fails-just-a-blip-in-the-progress-or-endemic/
(jaja, das ist 2 Jahre alt, aber immerhin war das der 12. Anlauf, aus FSD mehr zu machen als einen Lenkassistenten)
https://www.webpronews.com/tesla-fsd-fails-model-y-crashes-55-miles-into-cross-country-drive/
https://electrek.co/2026/03/18/tesla-cybertruck-fsd-crash-video-musk-logs-overconfidence/
Mehr, oder reicht das erstmal?
hu.ms meint
„Nach Abschluss dieses Prozesses wird über die Zulassung des Fahrerassistenzsystems FSD entschieden. Für die RDW hat die Verkehrssicherheit dabei oberste Priorität.“
Nachdem aktuell die US-zulassungsbehörde die bereits seit jahren erteile genemigung für tesla FSD wegen der probleme bei schlechter sicht (reines camera-system) überprüft, werden sich bestimmt auch die niederländer nochmal diesen teilbereich genau ansehen…
Time wil tell…
M. meint
Die sind generell sehr Tesla-freundlich (immer schon), sonst hätte es ja keinen Grund gegeben, ausgerechnet die auszuwählen. Die EU hat ja wirklich ausreichend andere Länder mit ähnlichen Behörden (und größeren Märkten…) zu bieten – aber eben keine mit ähnlich hohen Erfolgsaussichten.
Ich denke schon, dass die das durchwinken, aber es ist eben eine andere Frage, ob andere Länder das übernehmen.
Aber… wehe nicht, dann werden die Niederländer die einzigen vernünftigen Europäer sein. ;-)
Jörg2 meint
M
Ich habe mal gelesen, dass ganz schlicht Nicht-EU-Hersteller, die per Schiff nach Europa importieren, im Land des Zielhafens die eventuell notwendigen baulichen Regionalanpassungen vornehmen und in diesem Land mit den Zulassungsbehörden sprechen.
Aber vielleicht stimmt ja Deine Darstellung und die niederländische Behörde hat in die Welt gesetzt, dass sie außerordentlich Tesla-freundlich wäre, noch bevor vor vielen Jahren überhaupt das erste Fahrzeug europäischen Boden erreicht hat.
Ist diese „teslafreundlich“-Argument dann auch die Vorbereitung auf Deine Textbeiträge bei Zulassung der aktuellen Dinge in den Niederlanden?
Ob die andern EU-Länder das dann übernehmen, also die Arbeit der niederländischen Behörden für gut befinden oder sie als Deppen abstrafen… DAS finde ich auch spannend
M. meint
Tesla-Jörg, ganz spannend, was du so liest.
Jetzt kommt (z.B.) dieses Y gar nicht mit dem Schiff. Darum scheint’s nicht zu gehen.
Die Software wird aber auch nicht „umgebaut“, weil es nicht geht – sagt Tesla. Es muss mühsam angepasst werden, und diese Version wird dann nicjt die in den USA sein. Das ist der Grund für dieses Verfahren: eine reguläre Zulassung ist nicht möglich.
Die RDW war auch zuvor schon die Anlaufstelle für (solche und andere) Zulassungen bei Tesla. Vielleicht findest du dazu sogar auf dieser Seite was dazu, ansonsten… schau dich mal außerhalb um.
Und da du nach meiner „Vorbereitung auf meine Textbeiträge bei Zulassung der aktuellen Dinge in den Niederlanden“ fragst – deine habe ich gefunden: entweder erkennt man die Arbeit der Niederländer an, oder man stempelt sie zu Deppen ab – oder sind vielleicht die die Deppen, die es nicht übernehmen? So einfach ist das also. ;-)
Man könnte ja auch auf die Idee kommen, dass die RDW das – als nationale Behörde – für die regionalen Anforderungen in den Niederlanden prüft, und nicht für Portugal, Ungarn oder eben auch Deutschland. Die RDW hat jetzt – wie lange, ein Jahr? Länger? – mit Tesla einen Weg gesucht, das hinzubekommen, die anderen waren nicht involviert. Aber wenn da jemand nicht gleich auf den Zug aufspringt, dann… aber genau solche Typen wie dich hatte ich im Sinn, als ich das oben geschrieben habe – danke für die schnelle Bestätigung.
Und Thorsten, mit jemandem, der Ausreden für das Weglassen von Ultraschallsensoren, Regensensoren, Blinkerhebeln und mehr findet, braucht man hier nicht über „so billig wie möglich“ zu reden. Dieses Prinzip hat man bei Tesla längst zu einer eigenen Wissenschaft entwickelt. Von „gut“ war da nie eine Rede, das kannst du ja in Teslaforen nachlesen, das müssen wir hier nicht machen ;-)
Jörg2 meint
M
Du bist putzig. Die Faktenlage passt Dir nicht und dem Boten (also mir) möchtest Du einen Stempel verpassen.
Tesla hat in 2012 in den Niederlanden (Tilburg) seinen europäischen Sitz gegründet. Ab 2013 erfolgte dort in Endmontage der über den Seeweg kommenden Tesla-Fahrzeuge (damals MS).
Die niederländischen Zulassungsbehörden haben offenbar eine fast 15jährige Erfahrung mit Tesla. Mit Typengenehmigungen, deren Anpassungen etc.
Warum sollte nun andere Zulassungsbehörden genutzt werden, deren Erfahrungswerte damit vielleicht bei Null liegen? Ich, als Bürger, der darauf vertrauen möchte, dass die Behörden richtig arbeiten/entscheiden… hätte auch solche Dinge lieber in der Hand von Behörden mit einschlägiger Erfahrung.
Ja, ich gehe auch davon aus, dass die nationale niederländische Behörde ausschließlich für ihr Hoheitsgebiet rechtsverbindliche Entscheidungen treffen kann. Das sollte bei nationalen Behörden wohl eher klar sein. Bisher ist mir kein Fall bekannt, indem die anderen nationalen Zulassungsbehörden in der EU Entscheidungen einer zuständigen nationalen behörde nicht übernommen hätten.
Ich habe ein wenig das Gefühl, Du ärgerst Dich über einige Dinge die Du nicht ändern kannst und dieser Ärger engt Deine Sicht auf die Dinge ein.
M. meint
Du musst also doch noch ins Internet. Oder nochmal.
Aber natürlich sind Beziehungen zur RDW auchbdann nützlich, wenn die aktuelle Fragestellung gar nicht (nur) mit den Niederlanden zu tun hat.
Die Geschichte des MS ist bekannt.
Mir geht es aber gar nicht um das, was in den Niederlanden gilt oder nicht. Du hast schon Recht: was dort erlaubt ist und was nicht, kann ich nicht beeinflussen, aber ich werde auch dort sicher nicht überfahren werden. Für die RWD und die Menschen dort hoffe ich einfach, intern so viel Druck zur anachbesserung des Systems auf Tesla ausgeübt zu haben, wie Tesla das umgekehrt bei seinen (medial gut belegten) „Erwartungen“ betr. der Genehmigung gemacht hat.
Und außerdem hoffe ich, dass man es anderen nationalen Zulassungsbehörden nicht pauschal Dummheit oder ähnliches unterstellt, sollten sie für sich eigene Untersuchungen anstellen wollen. Immerhin geht es hier um Leib und Leben, bei Fahrzeuginsassen und bei unbeteiligten Passanten, und das ging in der Vergangenheit nicht immer gut für die aus.
Deren Sicherheit sollte über den Geschäftsinteressen eines Superreichen stehen, aber ich frage mich natürlich, ob du dieses Ansinnen überhaupt nachvollziehen können WILLST.
Und bevor zu fragst: solche „Kollateralschäden“ sind massenhaft belegt, und es gehört ein gewaltiger Gehaltsscheck dazu, die nicht finden zu können.
Was keine Unterstellung sein soll.
Jörg2 meint
M
Du musst vielleicht 2…3x lesen, was ich geschrieben habe.
Ich unterstelle keiner Behörde außerhalb der Niederlande Dummheit.
M. meint
Dann lies du jetzt auch nochmal.
Jörg2 meint
M
„Dann lies du jetzt auch nochmal.“
Welchen Teil, welche Aussage von welchem Post meinst Du?
Powerwall Thorsten meint
Die Deutschen werden die einzigen unvernünftigen Europäer sein. Wetten das?
Ob das wohl irgendetwas mit der heimischen Autoindustrie zu tun hat? Fragen über Fragen?
Powerwall Thorsten meint
PS
So gut wie nötig, aber so billig wie möglich, lernt man das nicht schon im ersten Semester im Ingenieursstudium – wahrscheinlich sogar an der FH
M. meint
„So billig wie möglich“
Auto
– Radarsensoren
– Ultraschallsensoren
– Regensensor
– Blinkerhebel
….
——‐————————
= Tesla
„So gut wie nötig“ ist halt einfach eine Definition von EM, die keine Funktionsfähigkeit voraussetzt; und die deshalb von denen, die das ausbaden dürfen, ganz anders wahrgenommen wird (aber Menschen können sich an viele gewöhnen, das stimmt), das kann man in Teslaforen gut nachlesen…
Jochen meint
Die RDW ist der Hauptsitz in Europa, deswegen auch die angestrebte Zulassung…
Powerwall Thorsten meint
An den Herrn Ingenieur (FH)
Du musst nicht ablenken, es geht hier um das Ziel autonomes Fahren – soweit kannst du hoffentlich folgen, oder?
Tesla hat seit vielen Jahren, wie du vielleicht mitbekommen hast – anfangs glaube ich sieben später sogar mehr Kameras in alle Autos integriert – egal ob du „ FSD“ gekauft hast oder nicht.
Elon war im Gegensatz zur den überheblichen deutschen Ingenieuren schon vor vielen Jahren klar, dass gesammelte Daten der Schlüssel zum Erfolg sein werden und deswegen hat er eben Kameras in einen jeden Tesla eingebaut, die man später monetarisieren können sollte.
Das haben deutsche Ingenieure in ihrer überheblichen Arroganz leider verpasst und damit den Anschluss im Bereich autonomes Fahrren verloren.
Was bei der Einstellung tausender Software Ingenieure bei Cariad herausgekommen ist ist Geschichte – das tut weh.
Leider nützen jetzt Ultraschallsensoren, Radarsensoren, Blinkerhebel, HUDS oder Regensensoren leider auch nichts mehr um diesen Rückstand aufzuholen.
Das wirst du in den kommenden Jahren erleben können.
Passt eigentlich in deine „Tesla Spar Hypothese“ das Matrix LED Licht, welches in unserem vier Jahre alten Model Y verbaut wurde.
Die Bürogemeinschaft hat sich lange darüber lustig gemacht, wie schlecht das Licht von Tesla sei und dann gab es ein OTA Update und das Matrix LED wurde einfach freigeschaltet.
Aber solche Lampen sind teurer als ein Blinkerhebel, ein Regensensor oder der andere von dir aufgeführte Krimskrams.
Elon hat einen Plan und und du eben nicht – Schachmatt
M. meint
Glaubst du echt, das die x-te Wiederholung von dem Krampf etwas bringt?
Ja, Elon hat einen Plan. Du hast den nur noch nicht durchschaut.
M. meint
Kleiner Nachtrag, weil ich in einem Test zum Opel Astra draufkam.
Dessen Matrix LED Schweinwerfer haben je
50.000 Pixel. Porsche hat
16.000 Pixel. Beim ID.3 sind es
19.000 promScheinwerfer. Mercedes und Audi setzen auf eine andere Technik, und kommen auf bis zu
1.300.000 Pixel.
Und Tesla? Die kamen im alten Modell auf
102, ab Highland waren es weniger. Sagt TFF, nicht ich.
Und da denkst du dafür würden andere Aufpreis nehmen können? Die würden sich nicht trauen, das zu verkaufen, dann jahrelang die Software nicht hinbekommen, und dann DAS.
Wobei, doch, VW hatte auch so eine SW, aber den Shitstorm vergessen die auch nicht…
Fred Feuerstein meint
Also mit den Fakten scheinst du es nicht so zu haben. Einfach mal deine Behauptungen nachgeprüft:
Porsche Taycan VFL: 84 Pixel
Porsche Taycan aktuell: 32.768 Pixel
Volkswagen id.3: 18 Pixel
Volkswagen id.4: 18 Pixel
Volkswagen id.7: 18 Pixel
Skoda Enyak: 24
BMW iX1: 12 – 16
Tesla Model 3 / Y: 100
Also bleib bei den Fakten.
M. meint
Freddie, ich kopiere dir mal was aus 2023 von VW:
„IQ.Light – HD-Matrix-Scheinwerfer“
„Hightech-Details. Die drei Module pro Scheinwerfer übernehmen alle eigene Aufgaben. Ganz außen angeordnet ist ein Bi-Matrix-Modul mit 16 LED-Pixeln für die Vorfeldausleuchtung und das Zusatzfernlicht. In der Mitte befindet sich das eigentliche HD-Matrix-Modul mit 19.200 einzeln ansteuerbaren LEDs, über die diverse neue Lichtfunktionen realisiert werden.“
War jetzt ein anderes Modell, aber es geht ja um die Technologie an sich.
Die Zahlen oben waren übrigens wie geschrieben aus dem Tesla-Forum.
Vielleicht fragst du dort nochmal nach.
Fred Feuerstein meint
Du kannst mir das gerne kopieren, das ist kein Problem. Weder id.3, id.4 noch id.7 haben Matrix HD Scheinwerfer. Es sind billigste 18 Pixel Scheinwerfer. Überzeug dich selbst im Konfigurator, aber nein, dann würdest du sehen dass du etwas behauptest, dass nicht der Wahrheit entspricht.
Im Touareg hingegen kannst du die Matrix HD Scheinwerfer bekommen.
Ich finde lustig dass du ungeprüft irgendetwas aus dem Teslaforum übernimmst, aber das scheint bei dir System zu haben.
Und ja, Tesla hat ca. 100 Pixel, damit 82 Pixel mehr als ein aktueller id.7 mit Matrix LED Scheinwerfer.
M. meint
Man könnte wohl annehmen, dass begeisterte und zufriedene Teslafahrer ihr eigenes System nicht unangemessen kritisieren.
Wenn das so wäre, wären die vielleicht gar nicht so begeistert und zufrieden?
Wie dem auch sei, ich habe keine Quelle für die Scheinwerfer im ID.7, ich kann aber sagen, dass Stand 2025 auch der Tiguan (und noch ein Modell mit komischem Namen, Tayron oder so) diese Scheinwerfer hatten. Sagt VW. Ich hab‘ nicht nachgezählt.
Also, wenn du deine Quellen offenlegen könntest…?
Du wirst das doch nicht einfach irgendwo so gelesen haben?
Fred Feuerstein meint
Schau bei Volkswagen auf der Webseite nach, wirst du schaffen. Obwohl bei dir bin ich mir da nicht so sicher, du übernimmst sowas in irgendwelchen Foren ungeprüft und plapperst es dann als Fakt nach, weil es in dein Narrativ passt. Lernt man das als einfacher Bachelor so?
Und ja, es gibt neue Modelle mit optionalen Matrix HD Scheinwerfern im VW Konzern, allerdings keine vollelektrischen Modelle. Standardmäßig ist nur LED, nichts Matrix und schon gar kein Matrix HD…
hu.ms meint
Da hilft die ganze tesla-freundlichkeit nichts, wenn das nur auf cameras basierte system bei bestimmten wetterlagen einfach nicht mehr funktioniert.
Ich glaube nicht, dass das ohne laute meldung und sofortige vollübernahme durch den „überwacher“ genehmigt wird.
ChriBri meint
Ich fände es gut, wenn es denn kommen würde. Ein technisches Feature, das den Fahrzeugen gut täte, die leider etwas „stehengeblieben“ sind, und, wenn es gut funktioniert, einen Mehrwert bringen würde und auch entscheidendes Kaufkriterium sein kann. Es ist nur leider in den letzten Monaten mehr angekündigt worden, als tatsächlich geschehen ist, so dass ich mich mit dem Thema erst beschäftige, wenn tatsächlich die Freigabe vorliegt und wenn ja, in welcher Form und in welchem Umfang.
Powerwall Thorsten meint
Wo genau ist Tesla stehen geblieben?
Nur weil man dort entschieden hat, dass ein 80+ kWh Akku mit 500-700 km WLTP im Moment für Tesla und deren Kunden der Sweet Spot ist?
Wenn man mit einem aktuellen selber produziertem V4 Supercharger unter 30 Minuten genügend Reichweite bis zur nächsten sinnvollen Pause lädt?
Wenn man kein Geld in ein HUD investiert, welches man künftig offenbar für obsolet hält?
Wenn man mit den bisherigen Autos in der jeweiligen Fahrzeugkategorie einige der meistverkauften Autos der Welt produziert und damit offensichtlich auch noch Gewinn macht?
Wenn man lieber Fahrzeuge produziert die unterhalb von 40.000 € starten und damit eine deutlich größere Zielgruppe erreichen als die „neuen Boliden“ von Mercedes und BMW mit ihren 115+kWh Akkus, die dann vollausgestattet an der 100.000 € Grenze kratzen, und damit für genau wie viel Prozent der Bevölkerung infrage gekommen?
Ich könnte noch stundenlang Fragen diese Art stellen.
Die Entscheidungen hierüber überlasse ich persönlich aber lieber dem Tesla Bord, als irgendwelchen dahergelaufenen Schreiberlingen hier im Forum, die Dinge behaupten, von denen sie offensichtlich keinerlei Ahnung haben.
M. meint
Weder iX3, und erst recht nicht i3, kratzen vollausgestattet an der 100.000 Euro-Grenze, das ist dein üblicher FUD. Vor allem bedeutet dort „vollausgestattet“ eben auch viel Ausstattung, die du eben erst mit „braucht man nicht“ abgewerten wolltest – aber andere können ja eine andere Vorstellung als du davon haben, was man braucht oder will.
Das schöne an der großen Batterie ist auch: sie zeigt, was mit der richtigen Technik in einem 4,70m Auto möglich ist. Tesla blieb zuletzt ja nichts, als Kapazitätssteigerungen des Herstellers umzusetzen, an deren Entwicklung man nur am Zaun beteiligt war.
BMW hat seine Zelle und die ganze Batterie selbst entwickelt, und kann die nun fertigen lassen, wo man will.
Da würde ich dann als Tesla-Anleger auch versuchen, mir das schönzureden…
Powerwall Thorsten meint
Auch hier könnte die Redaktion falsche Behauptungen einfach im Keim ersticken
Eine maximal ausgestattete Version mit M Sportpaket Pro, Innovationpaket, Individual-Lackierung (Frozen), größten 22-Zoll-Rädern, Premium-Interieur, allen Assistenz- und Komfortoptionen sowie weiteren Extras erreicht typischerweise 100.000 € bis über 112.000 € (Listenpreis). Einzelne Konfigurationen im BMW-Konfigurator können sogar knapp über 110.000–120.000 € liegen, abhängig von der genauen Kombination und Kompatibilität der Optionen. 
Beispiele aus der Praxis:
• Ein Modell mit M Sport Pro und auffälliger Metallic-Lackierung (z. B. Ocean Wave Blau) lag bei ca. 82.000 €.
• Voll beladene Konfigurationen mit Individual-Elementen überschreiten häufig die 100.000-€-Marke.
Lesekompetenz?
Jörg2 meint
Ich komme bei iX3, wenn ich alle Haken setze (ohne Wallbox, ohne Winterräder, ohne Gepäck- und Fahradträgersyteme…) auf 89.765 EUR vor Verhandlung und Förderung.
Beim MY in Maximalausführung (ohne „FSD“) komme ich auf 64.320 EUR vor Förderung.
Mary Schmitt meint
Du musst doch nur die Verkaufszahlen von Tesla aus der jüngsten Vergangenheit anzuschauen. Januar und Februar dieses Jahres. Dann siehst du, dass überall in der Welt Teslas Zulassungen ins Bodenlose abgestürzt sind. Ob es am Produkt oder am Image der Firma liegt, geschenkt.
M. meint
Jörg ist deutlich näher dran, Thorsten muss noch üben. Der hat scheinbar noch Schwierigkeiten beim Auseinanderhalten der vielen verschiedenen BEV, die BMW anbietet. Schon eine schwache Darbietung, Thorsten, aber immerhin eine, die nicht unerwartet kommt. Lesekompetenz – ganz genau.
Aber trotzdem, Jörg, wenn du das FSD-Äquivalent von BMW reinkonfigurierst, mach das auch bei Tesla.
Das wäre nett, so wegen „Fakten“.
Die ganzen Dinge, die es bei Tesla nicht gibt, übersehen wir großzügigerweise mal.
Jörg2 meint
M
Es gibt keine FSD-Leistung in Europa. Aber wir können es ja mal reinpacken (preislich). Es scheinenja wohl ein paar zu kaufen (warum auch immer).
Wir landen dann bei Tesla bei rund 72k.
Dem BMW geben wir noch einen Rabatt von 15% und schwupps, dann ist der neue BMW immer noch teurer als das Alteisen von Tesla.
Aztasu meint
Danke „M“. Ich bin es leid mich mit Tesla-Fanboys rumzuärgern, aus der Szene kommt nicht ein vernünftiges Argument, im Gegenteil es werden eigentlich nur Falschbehauptungen und Falscher-Hype verbreitet.
Ein wichtiger Punkt bei der Betrachtung der Preis-Leistung:
Listenpreise sind bei den allermeisten Herstellern keine Kaufpreise.
5%-10% Rabatt sind IMMER drin.
Und Markenimage ist auch ein eigener Wert.
BMW hat faktisch die bessere Preis-Leistung, und das ohne die Marke mit einzubeziehen sondern nur anhand der technischen Daten, der Ausstattung und der Fahrzeugqualität (Fahrwerk/Fahrverhalten, Lackqualität, Spaltmaße, Langzeitqualität). Das ist einfach krass und daran sieht man wie weit abgeschlagen Tesla eigentlich ist die einfach nur noch veraltete Fahrzeuge für viel Geld anbieten.
Einen BMW i3 50 xDrive gibt es wohl ab ca. 64.800€, nach Rabatt von nur 5% steht man bei 61.560€ Dies dürfte der maximale Betrag sein den irgendjemand für das Modell ihne zusätzliche Extras zahlen wird. Bei 7,5% Rabatt landet man bei 59.940€…unter 60k für einen elektrischen 469PS Allrad 3er BMW mit 900km WLTP und 400kW Ladeleistung…Was ist daran zu teuer?
Ich gehe aber mal von 5% Rabatt aus. Bei Paar Extras angekreuzt und man landet bei €70k.
Ein Model 3 LR Allrad mit z.B. blauer Lackierung, weißen Innenraum und 19-Zoll Felgen kostet €55k. Nur: Das Model 3 LR 19-Zoll hat dann lächerliche 660km WLTP und läd in 32 Minuten auf 80% – Das ergibt 20,625km pro Minute. Der BMW hat auf 19 Zoll und mit der zusätzlichen Ausstattung vielleicht 860km und läd in 20,5 Minuten auf 80%. Das ergibt 41,951km pro Minute und damit doppelt so viel Reichweite pro Minute! Der BMW hat also 31% mehr Reichweite und läd 100% schneller nach als der Tesla. Das Augmented Reality HUD was man bei den extras dazu bestellt hat gibt es bei Tesla gar nicht erst, genauso wenig wie das Panoramic Vision Display. Eventuell sind im BMW für den Aufpreis sogar Massagesitze drin, auch die gibt es nicht bei Tesla.
Und all das kostet gerade mal 27,5% Aufpreis. Dabei sind alleine die besseren technischen Daten locker 35% Aufpreis wert. Die bessere Ausstattung und die Marke bekommt man ebenfalls geschenkt
Rob meint
Vielleicht sollte Thorsten noch mal das mit dem prompt Engineering üben. Sonst muss er sich nicht wundern das seine wilden Behauptungen im Keim erstickt werden.
eBikerin meint
Lieber Thorsten – mal ne Frage – ich habe nun wirklich alles angeklickt ausser der Hängerkuplung, der Wallbox und irgend wo ner Kiste – also auf mehr als 90K komme ich nicht beim iX3 – mit wirklich jeden sinnlosen Mist drin. Erkläre doch wie ich auf die 110-120K komme ?
M. meint
Teslajörg,
lächerliche Behauptung, dass für ein System, das nicht mal den Minimalanforderungen für eine reguläre Zulassung entspricht, keine Alternative zu finden sei.
Aber dass Tesla-ultras wie du diese Meinung verteten, abseits aller Realität, das ist nicht neu. Das BMW-System wird in den meisten Fällen tatsächlich vorsichtiger agieren (es wird sich z.B. eher an die Verkehrsregeln halten), aber man kann es auf der Autobahn auch handsfree fahren, weil es nicht so dumm ist wie das von Tesla, wo man alle paar Sekunden am Lenkrad wackeln muss, weil das Geld nicht mal für einen kapazitiven Sensor reichte – wenn man schon nicht die Fähigkeit hat, die Blickrichtung des Fahrers zu erkennen. Auf Untersuchungen der NHTSA zu Unfällen gehe ich da gar nicht erst ein. Lächerliche Ableitungen, die hier zu lesen sind.
Aber bessere Technologie kostet eben auch was, weswegen der komplette Vergleich zw. dem iX3 und diesem Schuhkarton (keine Angst, das bezieht sich nur auf Technik und Ausstattung) zu nichts führt. Es sind ja noch nicht mal Batterie und Ladegeschwindigkeit vergleichbar, und dank deiner Manipulationsversuche nicht mal die Räder. So einfach machst du dir das. Vermutlich hast du auch Leder mit rein genommen, was es bei Tesla gar nicht gibt. Einfach für eine sinnentstellte Zahl. Genau, wie man es von euch erwartet.
Jörg2 meint
M
Du scheinst nur noch im Freund/Feind-Modus verhaftet zu sein.
Meine Rechnerei weiter oben war eigentlich dazu da, Deine Aussage zu stützen.
Vielleicht auch nochmal an Dich: Ich habe mit Tesla nichts am Hut. Ich mag Fakten und eine deutliche Trennung von Meinung und Fakt. Mir ist völlig Wurscht, was Tesla kann oder nicht kann… für wen ein HUD den Kauf entscheidet… ob man auf dem Entwicklungsweg zum autonomen Fahren kapazitive Lenkräder braucht… In solchen Gräben bin ich nicht.
Komisch finde ich die sehr verbreitete Schwarz-Weiß-Sicht: Bist Du nicht mein Freund, dann bist zu also mein Feind.
M. meint
Du hast ‚mit Tesla nichts am Hut’… das kannst du vielleicht dir selbst einreden.
Und deine Ünterstützung taugt nichts, wenn sie so dilletantisch daherkommt.
Wenn man was vergleichen will, setzt man nicht einfach so viel Häkchen wie möglich und erklärt das zur Vergleichsgrundlage.
Willst du noch ein Dreirad mit in den Vergleich aufnehmen?
Vorsicht – beim Preis gewinnt das.
Jörg2 meint
M
Dann hast Du tatsächlich nicht verstanden, dass mein „alles ankreuzen“ beim BMW dazu diente, Deinen Hinweis, dass man da nicht über 100.000€ kommt, zu bestätigen.
M. meint
So. Da Jörg nicht motiviert genug, und Thorsten schlicht unfähig zu einem echten Vergleich war, habe ich jetzt mal selbst einen iX3 und einen Tesla Y LR AWD konfiguriert.
Komplette Übereinstimmung geht natürlich nicht, das ist daher nur eine Annäherung.
BMW iX3
Saphirschwarz metallic 960 €
20″ Aerodynamikräder 1046 Bicolor 600 € (ginge billiger)
Interieurdesign Contemporary | Castanea Bicolor 1080 € (Vorschlag Konfigurator, sieht gut aus)
Anhängerkupplung mit schwenkbarem Kugelkopf (Knopfdruck, fertig) 1.150 €
Ambientes Licht 0 €
Sonnenschutzverglasung 480 €
Multifunktionssitze für Fahrer und Beifahrer 860 €
Driving Assistant Plus
inkl. Autobahn- & City-Assistent (laufzeitbegrenzt) 1.450 €
Parking Assistant Professional 860 € (würde ich nicht nehmen, aber für die Vergleichbarkeit…)
Was habe ich nicht genommen?
Panoramadach – einfach, weil ein festes Glasdach ohne Lüftungs- oder Abdunklungsfunktion kompletter BS (und weniger Beschreibung passt nicht) ist.
Der Tesla:
20″ Diamond Black 1300 €
20-Zoll Helix 2.0-Felgen 2.200€
Innenraum schwarz und weiß (was soll man machen, mehr Auswahl war nicht) 1.350 €
Anhängerkupplung (manuell zum Einstecken wie in den 90ern) 1.300 €
„Potential“ (?) für voll-selbstständiges Fahren 7.500 €
Was kostet das?
BMW: 77.800 € LP
Tesla: 67.520 €. Aber den Innenraum rechnen wir wieder raus, das weiß ist hässlich. -> 66.320 €
Ist der Tesla billiger? Ja. Ihm fehlen zwar schöne Dinge wie Ergonomie (für das Ablesen von Instrumenten und für die Bedienung), aber die kann man eben auch mit Aufpreis nicht bekommen. Das Pano kann man nicht weglassen. Nicht mal für 10.000 Euro. Von Sensoren reden wir gar nicht erst…
Ist er deswegen der bessere Kauf? Nein. Aber abgesehen von diesen offensichtlichen Fehlleistungen, mal vergleichen:
Fahrleistungen sind quasi identisch, die 201 vs. 210 km/h können wir vergessen.
WLTP: BMW 796 km, Tesla 600 km (jeweils OEM-Angabe)
Nach der einfachen Rechnung „Euro pro km“ heißt das: 97,74 € (BMW) vs. 110,53 € (Tesla). Der Unterschied ist wohl deutlich.
Bessere Vergleiche dann, wenn BMW so kleine Batterien im Programm hat, wie die, die bei Tesla „LR“ sind.
Und wenn das nicht reicht: in beiden Fällen verdienen Milliardäre mit, aber nur im zweiten Fall tanzt einer beim (damals) angehenden Autokraten auf Wahlveranstaltungen rum oder goutiert rechtsradikale Parteien. Das sollte einem der (relative) Mehrpreis nicht weit sein, außer natürlich, man steht auf Autokraten und Rechtsradikale, aber das ist ja eine bewusste Entscheidung.
hu.ms meint
…. bei tesla gibts keinen nachlass.
Bei BMW mind. 8 % !
ChriBri meint
Um es vorweg zu nehmen: ich habe 0,0% Lust auf irgendein „Abgeklatsche“ hier mit eine „paar Schreiberlingen“ über die Frage ob „Tesla super ist“ oder „Tesla doof ist“. Um auf Deine Frage zurückzukommen: Ja, Tesla ist bei der Ladedauer stehengeblieben; zudem ist der vermeintliche „Autopilot“ auch nicht das gelbe vom Ei, das soll anscheinend besser werden. Sie sind dort nicht Benchmark, also nicht das, was Tesla mal war. Die Ladezeiten sind Mittelmaß, mehr nicht, auch nicht weniger. Ob jemand schneller will, muß jeder selbst entscheiden. Ebenso, wenn jemand gerne 45 min an der Säule steht, auch OK. Und ich bin gerade kein Fan von immer größer werdenden Akkus, das Gegenteil ist der Fall.
hu.ms meint
Thorsten, einfach mal nachsehen, welcher BEV-hersteller in europa und auch weltweit immer mehr autos verkauft und welcher immer weniger.
Gegen die marktzahlen kommst du nicht an und kannst schreiben was du willst.
hu.ms meint
Thorsten,
schon den aktienkurs gesehen ? Bin gerade bei 388$ mit dem üblichen hebel-put vor Q-ende eingestiegen. Mit üblichen stopp-loss, man weiss ja nie genau.
DI kommen die Q1-zahlen und ich werde wieder abkassieren…
hu.ms meint
Aktueller tesla-kurs: 365 $ !!!
hu.ms meint
Kurs jetzt 362 $.
Der jahreschart zeigt klaren abwärtstrend und ein kursziel (mögicher rebound) erst bei ca. 340 $. Tiime will tell…
Tesla-aktionäre schreibt doch mal was dazu
hu.ms meint
Kurs gestern 358 $ – mein hebel-put auf tesla hat 50% gewinn erreicht.
Vor genau 2 jahren war tesla bei 160 $ !
Seidem hat die robo-cab-erwartung den kurs getrieben. Fahrerlose taxis werden aber von mehreren anbietern gleichzeitig genehmigt werden und die wirtschaftliche erwartung = tesla-aktienkurs wird massiv korrigieren.
Time will tell…
hu.ms meint
Ganz einfach:
1. Seit jahren die gleiche karosserie. Neuwagenkäufer können das nicht zeigen.
2. Ab 45k sind inzwischen 800v systeme aktuell. Die nächsten 300km in 20min. nachladen auch bei 0 grad.
3. Mieses image durch ceo politik-einmischung.
Aus top-BEV noch 2022 wurden aktuell durchschnitt. Sh. immer geringere verkäufe.
Powerwall Thorsten meint
@ Ecomento
David kann hier offensichtlich Falschaussagen tätigen, wie er möchte, ohne von euch in die Schranken gewesen zu werden?
Dann möchte ich seinen FUD zum 1000. Mal widerlegen.
Offensichtlich hat er schon lange in keinem Tesla mehr gesessen wenn jemals überhaupt.
Die Geschwindigkeitsregelung kann ich bei Teta überschreiben wie ich will.
Ich kann wenn gewünscht eine Geschwindigkeitsüberschreitung in Km/h eingeben oder sogar auch eine prozentuale Geschwindigkeitsüberschreitung.
So kann ich also immer „im fließenden Verkehr mitschwimmen“, wenn ich bereit bin den dann eventuell anfallenden Strafzettel auch zu bezahlen.
FUD David darf der Community dann gerne erklären, wie ein deutsches Level 2 System, dann beispielsweise vom Parkplatz zu Hause Dan zum 30 km entfernten Parkplatz in der Firma fährt.
Aus Tiefgaragen, durch Kreisverkehre, auf Staßen ohne Begrenzungslinien, sogar auf Feldwegen und so weiter ….
Das alles wird das „Level 2“ System eines Tesla mit Hardware 4 können.
Level zwei ist eine dumme Einteilung, das reibt dich allein daran, dass das Level drei ystem von Mercedes, die oben genannten Herausforderungen alle nicht bewältigt.
Das hat nicht nur die Bürogemeinschaft immer noch nicht verstanden.
Das Gute jedoch ist, die brauchen es auch nicht zu kaufen, das werden tausende andere für sie tun.
Jeder, der Tesla FSD Supervised jeinmal gefahren hat, wird es nicht mehr missen wollen – und es wird in kurzen Installationen immer perfekter.
Future meint
Dav id könnte sicherlich auch auf Niederländisch oder Huttesisch posten, um die Zulassung noch aufzuhalten. Aber ich vermute, dass es ihm nicht gelingen wird. FSD soll doch bereits in den wichtigsten Ländern zugelassen sein, darunter USA, Kanada, China, Mexiko, Puerto Rico, Australien, Neuseeland und Südkorea. Die Niederlande wollen natürlich auch zu den wichtigen Ländern gehören.
M. meint
Die Zulassung eines (weiteren) L2 Systems ändert an der Wichtigkeit eines Landes bestimmt nichts. Das ist ja lächerlich.
Aber ich kann dir mal ein wirklich wichtiges Land nennen, wo dieses System gerade (und man muss leider sagen: zum wiederholten Male) unter die Lupe genommen werden muss.
Und dabei hat Doge-Elon wirklich, wirklich alles getan, um diesen gemeinen Laden auszuradieren.
(Was der wahrscheinlichste Grund war, dort überhaupt tätig zu werden und haltlose Versprechungen zu Einsparungen zu machen).
Powerwall Thorsten meint
Da versuch doch der Herr Ingenieur (FH) tatsächlich wieder vom eigentlichen Thema – es war FSD Supervised abzulenken – diskutiere über deine neuen Themen mit wem du willst , aber vielleicht besser in einem Forum über Geschichts- oder Politikwissenschaften.
Der Thread könnte lauten:
Demokratien und wie man überbordende Bürokratie innerhalb dieser sinnvoller abbaut als Elon.
Future meint
Dann ist es ja eigentlich nicht schlimm, dass die Niederlande und die anderen Länder haben, was Deutschland nicht hat. Weshalb ist man denn dann trotzdem so emotional bei dem Thema? Ich vermute, Deutschland hätte es auch gerne, was auch diese begeisterten Presseberichte über die FSD-Testfahrten in Hamburg gezeigt haben. (Quelle: Heise, 02.12.25)
Jörg2 meint
M
Findest Du das doof, dass Behörden (in der Regel ja im „Auftrag“ des Bürgers) Unternmehmen und deren Produkte unter die Lupe nehmen?
Ich finde das richtig und es sollte viel mehr passieren.
Ich vermute, Du meinst die Untersuchung der NHTSA, ob die Software des Tesla, bei schlechter Sicht, den Fahrer rechtzeitig zur Übernahme auffordert (?).
M. meint
Ne, Jörg, ich finde das richtig.
Ich finde es aber doof, wenn sich ein Milliardär mit Wahlkampfspenden ein Amt kauft, um eben diese Behörden unter dem Deckmantel der Effizienz zu demontieren, damit sie die Untersuchungen gegen den eigenen Hersteller mangels Personal nicht mehr durchführen können.
Nein, musst du nicht mir glauben. Ich habe mich darüber informieren können, das schaffst du auch.
Jörg2 meint
M
Und ich dachte Du schreibst irgendwas über L2-Systeme…
Nun scheint diese Behörde recht gut darin zu sein, auch weiterhin Untersuchungen durchführen zu können. Das Ergebnis in diesem Fall wird man dann sicherlich auch auf deren Seite nachlesen können.
Das auch Du mit dem Außenauftritt des CEO fremdelst, hat wohl wenig mit dem Thema des Artikels zu tun. Da geht es irgendwie im „FSD“, Niederlande, Sonderzulassung oder so.
M. meint
Es geht doch bei dieser Untersuchung um ein L2 System. Und bei den ganzen Untersuchungen davor ging es auch um ein L2 System.
Ich verlinke dir mal was.
https://www.theverge.com/news/646797/nhtsa-staffers-office-vehicle-automation-safety-firing-doge-tesla
Dieser Vorgang ist mit „Korruption“ eigentlich noch nicht beschrieben, „Lobbyismusmreicht auch nicht, ich finde vielleicht noch einen passenden Begriff.
Dich als neutralen Kommentator“ kostet das nicht mehr als ein Schulterzucken – das sagt mir genug.
Und die NHTSA steht im Artikel. Klar soweit?
Jörg2 meint
M
Meine Unterstellung:
Tesla kümmert sich wenig darum, in welche L-Schubladen irgendjemand deren Autos packt. Ich vermute, die Fahrer dieser Autos interessiert das auch nicht. Beide (so meine Vermutung) interessieren sich für die Fahreigenschaften und Möglichkeiten.
Und so (wenn ich das richtig auf der Pfanne habe) beantragt Tesla z.Z. in den Niederlanden ein s.g. L2-System. Dies alleinig dadurch, dass sich Tesla haftungsrei stellt und die Verantwortung beim Fahrer lässt. Über die technischen Leistungsmöglichkeiten des Systems sagt das nichts aus.
Wie irreführend die L-Systematik im Fahrbetrieb sein kann, zeigt (mMn) sehr schön diese Mercedes-L3-PR-Aktion: Auf dem Papier sauber ein L3-System. In der Praxis das Fahren einer S-Klasse auf der BAB in der rechten Spur bis max. 90km/h bei Sonne hinter einem Vorausfahrzeug… Also ein Mitfahren in der befüllten Lkw-Spur. DAS können aktuelle Autos auch ohne den L3-Stempel und so dermaßen weit weg von der üblichen Nutzung einer S-Klasse. Diese PR-Aktion ist zwischenzeitlich wohl auch beendet.
Ich habe das hu.ms schon geschrieben: Ist tatsächlich damit zu rechnen, dass, sollte der jetzige Tesla-Antrag nicht durchgehen, ein „Mängelschein“ entstehen… Tesla die Entwicklung einstampft? Nicht den Mängelschein abarbeitet und erneut (dann erfolgreich?) vorstellt? Ich glaube nicht.
Nun kann man ja sonstwie den CEO bewerten, das Auto hässlich finden, den Preis zu hoch, die Nutzer AFD-nah…. oder die niederländische Behörde als „teslafreundlich“ stempeln… was auch immer… Aber hat das irgendwelchen Einfluss auf die Zulassungsvorgänge in den Niederlanden? Wohl eher nicht.
M. meint
Nein, auf die RDW hat das keinen Einfluss, deren generelle Haltung dazu haben wir bereits ausführlich besprochen.
Wie Tesla sein System einschätzt – dem Namen nach ohne Zweifel L5. Man behauptet ja seit, 2017, damit von Küste zi küste fahren zu können, ohne einzugreifen, aber der einzige Versuch war spektakulär… und kurz.
Der Zusatz „supervised“ kam ja nicht, weil Tesla nicht wollte, sondern weil die Fehlleistung so gravierend war, dass es einer dringenden Korrektur bedarfte. Such mal im Internet nach „FSD, Irreführung“ o.ä., dann weißt du, was ich meine.
Und nein, Tesla wird die Entwicklung nicht einstampfen KÖNNEN, schon alleine deswegen, weil die Firma sonst nichts hat, das den Aktienkurs hochhält… oder meinst du, der Börse sind 1,6 Mio Mittelklasseautos und ferngesteuerte Roboter 1,5B wert?
Aber in letzter Zeit war ein Umdenken bei EM erkennbar, was gewisse Sensoren angeht – aber ich verfolge das (wirklich) nur hier und kenne den aktuellen Stand dazu nicht.
Jörg2 meint
M
Ja, Du hast die Behauptung in die Welt gesetzt, diese Zulassungsbehörde wäre teslafreundlich. Ist das Meinung oder Fakt?
Mir ist egal, welche PR ein Hersteller um sein Produkt herum so macht. Mich interessieren die Eigenschaften. Das scheint bei Dir anders zu sein. Hat denn Tesla irgendwo etwas oberhalb von L2 beantragt? Ist Dein „L5“ Meinung oder Fakt?
Die Diskrepanz zwischen PR und Realität, zwischen Ankündigungsterminen und Realisierung… bei Tesla, die kennen ich (wohl wir alle) zur Genüge. Um so wichtiger (und eigentlich jeder sollte das über Tesla etc. gelernt haben) ist, sich die Realitäten anzusehen und scharf zwischen Meinung und Fakt zu trennen.
Ja, im Kapitalismus macht es keinen Sinn, ein profitables Unternehmen abzuschließen. Selbst wenn der CEO das wollte und könnte, was würde passieren? Die Bestandskunden hängen in der Luft. Arbeitsplätze, Kaufkraft, Steuerzahlungen etc. verschwinden… Die Entwicklung zum autonomen Fahren geht aber weiter, in vielen verscheidenen Unternehmen.
M. meint
Nein, das habe ich nicht, das ist schon lange auf dieser Welt.
Und „FullSelfDrive“ ist nichts anderes als eine Umschreibung von „autonomes Fahren“, ein Begriff, der von Tesla und Fans ebenso gerne benutzt wird, und autonomes Fahren ist nach Definition (die in der Zulassung auch für Tesla gilt) L5.
L2 ≠ L5. Nicht mal L3, und erst nicht L4, und mei-len-weit weg von L5.
Was ist daran so schwierig zu verstehen?
Jörg2 meint
M
Da ist garnichts schwierig zu verstehen. Verkaufsunterlagen und Bedienungsbeschreibung (die in Europa gelten) sagt bei Tesla: L2
Das „Potenzial für Voll-Selbstständig“ kaufen dann wohl auch nicht so viele (wurde hier mal berichtet). Kann ich gut nachvollziehen.
M. meint
Ich habe es doch oben beschrieben.
Wenn du das Auto online bestellst (nachdem du eine überwältigende Präsentation mit Elon gesehen hast, und 2 (Influenzer)Videos, die dir L2 suggerieren), ist FSD längst angeklickt und (mit) angezahlt. Da hat noch keiner was gelesen, und schon gar nicjt wollen die etwas lesen, das erwas anderes erzählt als das, was der Chef gerade erst behauptet hat.
FSD wäre (wenn es das wäre, was die Influenzerwerbung zu vermitteln versucht) tatsächlich ein tolles System. Nicht einzigartig, aber schon toll. Da WILL keiner lesen, dass das L2 ist. Das ruiniert die ganze Story.
Was denkst du, warum haben früher TMS-Fahrer Orangen ins Lenkrad geklemmt? Damit sie nicht fahren müssen. Auf am. Highways, die 100 km geradeaus gehen, ist das auch echt nervig, und da funktioniert das auch. Aber eben nicht überall.
Ich (also wir, aber ich bin gefahren) hatte letztes Jahr dort einen Subaru Outback. Der konnte das auch. Leicht pendelnd, aber nach 10 Minuten… passt schon.
David meint
Woher weißt du, wie die Einstellungen des Autos bezüglich einprogrammierten Übertempos beschaffen sind, für die man diese Zulassung beantragt hat? Du weißt nicht, mit welchen Funktionalitäten es eingereicht ist. Woher kannst du es wagen, zu behaupten, es würde auf auf Hardware 4 laufen? Alles deutet darauf hin, dass man extra dafür eiligst noch einmal alles rausgeschmissen hat und eine neue Hardware namens 4.5 einbauen musste.
Vor allen Dingen aber hat dieses Auto noch überhaupt noch keine Zulassung. Woher willst du also jetzt schon irgendetwas darüber wissen, mit was es eine Zulassung bekommen hat? Das einzige, was ganz sicher ist, ist Folgendes:
Sollten Sie eine Zulassung bekommen, muss der Fahrer in jedem Moment aufmerksam sein wie ohne Assistenz. Es ist ein läppisches Level 2 System, das dem Fahrer nicht ermöglicht, die Fahrzeit anderweitig zu nutzen. Wie es alle anderen Hersteller auch haben, die aber nicht so ein Geschmeiß darum machen.
Jörg2 meint
„Woher kannst du es wagen,…“
Soviel sinnfreie Empörung! Lustig!
Future meint
Vielleicht kennt Dav id ja den Bericht von dem begeisterten Heise-Redakteur, der FSD in Hamburg ausprobiert hat im letzten Dezember. Der war derart geflasht davon, dass es wohl eine Erfahrung war, die der Mann nicht erwartet hätte. Das könnte der Grund für die ganze Empörung von Dav id sein.
Tim Leiser meint
Keine Frage: David ist ein Volkswagen-Maximalist mit einer sehr freien Interpretation der Tatsachen. Aber hast du nicht gestern noch das geschrieben:
„warum erzählst du der Community nicht die Wahrheit – Tesla wird in Grünheide Cybercabs, Semis, Zellen (funktionierende) und später Bots bauen, das reicht dann wohl vorerst, um die Althersteller am Nasenring durch die Republik zu führen“
Von „Wahrheit“ über eine Spekulation einer gewünschten Zukunft zu sprechen, ist für sich schon seltsam. Und das es hier um eine Vision von Elon Musk geht, macht die Sache nicht weniger seltsam.
Powerwall Thorsten meint
Tim, das ist eine genau soviel Zukunftsmusik wie jede andere Aussage eines beliebigen Automobilherstellers bezüglich Öffnung neuer Werke, Produktion neuer Fahrzeuge, Ankündigung neuer Zellfabriken, neuer Reichweiten und so weiter.
Also fang nicht an, hier komische Argumente zu bringen.
Die Dinge werden aller Wahrscheinlichkeit nach passieren, wenn das deutsche Red Tape das nicht wieder versucht, mit allen Mitteln zu verhindern.
Über Zeithorizonte kannst du hier diskutieren mit wem du möchtest Sicherheit – aber in der Regel liefert Elon und das weißt nicht nur du auch ganz genau.
Tim Leiser meint
Natürlich trifft das auch auf allen anderen zu. Es ist eine Wahrheit, dass es die Ankündigungen gibt. Aber es ist nicht eine Wahrheit, dass es die Produkte geben wird. Es ist nur mehr oder weniger Wahrscheinlich. Und falls die Wette mit Robotic und FSD nicht in dem Maße aufgeht, dass die Bewertung von Tesla gerechtfertigt ist, wird es immer weniger wahrscheinlich. Und im Gegensatz zur eMobilität ist Tesla hier nicht first mover.
Andi EE meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
hu.ms meint
„Das alles wird das „Level 2“ System eines Tesla mit Hardware 4 können.“
1. wieviele teslas haben „hardware 4“ ?
2. wenn jetzt die NTSH das tesla-only-camera-system bei schlechter sicht nochmal überprüft, wieviele andere zulassungsbehörden in anderen staaten werden das gleiche tun und zu welchen ergebnissen kommen oder einfach abwarten was in USA herauskommt und das ganz einfach übernehmen ?
Jörg2 meint
hu.ms
Zu 1.
Ich habe verstanden, mindestens alle zukünftigen Tesla. Im Bestand soll es auch einige geben. (Aus dem Altbestand kommen bestimmt Nachrüstungsforderungen.)
Zu 2.
Wir wissen es schlicht nicht. Ich gehe davon aus, dass die niederländische Behörde die gesamten Vorgänge kennt
hu.ms meint
„mindestens alle zukünftigen Tesla.“
Na dann ist es ja genauso wie bei den VW ID.3 mit ebenfalls zu schwacher hardware für die neueste software…
Palim – palim – eine flasche pommes frites…
Oder: Wer im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen…
David meint
Tesla versucht, hier wieder die Leute hinters Licht zu führen. Es handelt sich um ein Level 2 System für freche 7,5k. Wie es die Konkurrenz seit Jahren in besserer Funktionalität für weniger Geld bietet.
Ich bin ja vor einigen Tagen länger den iX3 gefahren und dessen Autobahnassistent und City Assistent sind ähnliche Systeme. Die sind auf der Pro Version der Assistenzsysteme aufgesetzt.
Das clevere bei BMW ist aber die Rückfallebene auf die normale Version der Assistenzsysteme, mit der man dann automatisch ein Übertempo einprogrammieren kann. Was Tesla natürlich nicht kann. Es ist im Alltag ein deutlicher Vorteil und bringt einen dazu, Assistenzsysteme regelmäßig zu nutzen, weil man damit im Verkehr mitschwimmen kann ohne ein Hindernis zu sein.
Walter Wurstmüller meint
Bist du schon mal mit FSD gefahren?
Die Wahrheit meint
Mir reicht es völlig, wenn neutrale Stellen wie:
1. Niederländische RDW
2. UN-ECE
3. KBA
das FSD System von Tesla bewerten und letztendlich freigeben. Ob da jetzt ein einzelner Kommentarschreiber in blinder Wut seinem Frust gegen die offensichtlichen Fortschritte wettert, während sein eigener Arbeitgeber in Sachen Software eine Blamage nach der nächsten offenbart.
Seine Mission GEGEN Tesla, wie er selbst letztes Jahr hier geschrieben hatte, ist ein Beweis dafür, wie er sich gegen ALLES von Tesla sträubt, bewehrtet und diskreditiert. Da ist er tatsächlich in einer Wahnvorstellung gefangen.
Jörg2 meint
Ich vermute, es ist etwas sehr sehr persönliches.
Wenn es nur um die Fortschritte in dem Bereich geht, bei denen VW hinten dran ist, dann müssten ähnliche Energien auch gegen weitere Hersteller von ihm aufgebracht werden.
Vor Jahren machte mal ein deutscher Ing. von irgendeinem deutschen Automobilhersteller die Runde. Der hatte bei Tesla angefangen und ist schleunigst wieder rausgeflogen. Danach gab es von ihm ein paar unterirdische Videos gegen Tesla… Solche Abweisungen passen guit zu solchen Energien.
hu.ms meint
„und letztendlich freigeben“ = wenn weihnachten und ostern auf den selben tag fallen….
Jörg2 meint
hu.ms
„„und letztendlich freigeben“ = wenn weihnachten und ostern auf den selben tag fallen….“
Zweifelst Du tatsächlich daran, dass dieses System „letztendlich freige(ge)ben“ wird?
Auch wenn das nicht im jetzigen Zulassungsverfahren erfolgt, so wird doch der Hersteller nicht einfach die Entwicklung stoppen, oder? Vielleicht sehen wir das identische Bild, wie bei Teslas-Erst-HU-Untersuchungen: Wird im ersten Anlauf mit Mängelprotokoll abgewiesen, Mängelprotokoll wird abgearbeitet, Neuvorstellung und bestehen…
Das ist doch genauso absehbar, wie Deine Aktienspielereien vor Quartalszahlen.
Oder willst Du einfach nur mitteilen, dass Du Herrn Merz zustimmst, wir hätten mehr zu arbeiten und Du Dir zwei Feiertage zusammenlegen möchtest?
hu.ms meint
Wenn der tesla-kursverlauf zu den Q-ergebnissen so absehbar sind, solltest du dir die paar tausender mittels hebel-puts nicht entgehen lassen… :-))
Powerwall Thorsten meint
Er meidet den physischen Kontakt zu Tesla Fahrzeugen, wie der Teufel das Weihwasser meidet – anders lässt sich sein Unkenntnis nicht erklären, wenn es um seinen Job geht.
Wahrscheinlich musste er das vertraglich zusichern, um am Ende nicht noch von der überragenden Technik verführt zu werden.
Hier schließt sich der Kreis biblischer Bilder mit dem Apfel – auch ein Symbol einer amerikanischen Firma.
David meint
Ja, und deshalb weiß ich auch, wie gut die angebliche Funktionalität bei Tesla ist.
Erst einmal haben sie statt drei nur eine Tempoeinstellung für alle Geschwindigkeitsbereiche. Bei 30 möchte ich aber vielleicht einen geringeren Aufschlag fahren als bei 120. Abgesehen davon, dass das System im oberen Geschwindigkeitsbereich überhaupt nicht funktioniert. Zudem erkennt ein Tesla die Tempolimits selten korrekt. Aber selbst wenn, fährt er im bisherigen FSD das eingestellte Übertempo sehr gerne auch mal nicht.
Und wie das sein wird, falls sein aktuelles Level 2 System je zugelassen wird, weiß niemand. Aber eines ist klar: der Begriff FSD ist weiterhin eine Verbrauchertäuschung. Es handelt sich nämlich nicht um Full Self Driving, sondern um eine Assistenzfunktion, die den Fahrer vollständig benötigt, ohne dass er abgelenkt sein darf.
Wer soll das kaufen? Wo ist da das Alleinstellungsmerkmal? Das haben alle anderen auch.
Powerwall Thorsten meint
Bei drei möchte ich nur einen geringeren Aufschlag fahren als bei 120:
Wenn ich dem System sage, fahr einfach 5 % schneller dann solltest du vielleicht noch mal in die Schule zurück zur Prozentrechnung gehen.
Mir reicht dasübrigens, aber welcher Herstellerkann das dann deiner Meinung nach besser – und wie viel kostet das dann??
Erzähl doch mal Community, dass bei Apple CarPlay zum Beispiel auf der MEB Plattformkünftig Werbung eingespielt werden soll – das wäre etwas was mich nerven würde.
Pro Tipp:
Wenn ich schneller, als die von mir eingestellten 5 % fahren will, egal in welcher Situation drücke ich einfach das Gaspedal – Ich kann FSD ja jederzeit „overrulen“ – um das zu wissen, müsstest du natürlich auch einmal Tesla gefahren sein, oder deine Promps bei ChatGPT etwas schlauer stellen – Versuch doch mal Grok, der soll sich bei Tesla besonders gut auskennen.
;-)
hu.ms meint
„drücke ich einfach das Gaspedal – Ich kann FSD ja jederzeit „overrulen“ – um das zu wissen, müsstest du natürlich auch einmal Tesla gefahren sein,“
dazu muss man keine tesla fahren, das ist sogar beim meinem 5,5 jahre alten ID.3 von anfang an möglich.
Wenn man wieder vom fahrpedal geht, fällt er auf die urspr. eingestellte, abgelesene und abstandsbedingte geschwindigkeit zurück.
Jörg2 meint
hu.ms
„dazu muss man keine tesla fahren, das ist sogar beim meinem 5,5 jahre alten ID.3 von anfang an möglich.“
Das unterstreicht schön den Blödsinn, den der Da vid so schreibt. Er hat einfach keine Ahnung.
eBikerin meint
geht noch besser – ich hatte vor 15 Jahren mal so ein damals 20 Jahre altes Luxus Schlachtschiff. Hatte natürlich schon Tempomat – wenn ich aufs Gas Pedal gegangen bin, hat das Auto weiter beschleunigt, wen ich wieder runter gegangen bin ist das Auto wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit zurück gegangen. Was nicht ging war bremsen – dann war der Tempomat deaktiviert. Aber ich rede hier von einem Auto has heute über 35 Jahre alt wäre.
Jörg2 meint
„geht noch besser…“
;-))
Ja, kenne ich aus dem M21 mit Handgas. 50Pfennig in den Zug geklemmt waren knapp 80km/h. Jederzeit per Fußgas übersteuerbar.
David meint
PWT, selbst wenn man 10% nimmt, bleibt klar, dass Tesla da keine Lösung hat, die BMW in irgendeiner Weise auch nur ähnlich kommt, anbieten kann. Du fährst bei 30 dann 33. Da hängen Dir immer noch alle an der Heckstoßstange. Und bei 120 bist du mit 132 im Blitzerbereich…