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Union soll auf weitere Lockerung des EU-„Verbrenner-Aus“ drängen

26.03.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

Mercedes-S-Klasse

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Führende Politiker von CDU und CSU drängen laut dem Handelsblatt darauf, die von der Europäischen Union geplanten Einschränkungen für Verbrennungsmotoren weiter abzuschwächen. Nach Informationen aus Regierungs- und Parlamentskreisen gibt es sowohl in Berlin als auch in Brüssel Bestrebungen, das sogenannte „Verbrenner-Aus“ über die bisherigen Pläne hinaus zu lockern und damit künftig mehr Fahrzeuge mit klassischem Antrieb zuzulassen.

Die EU-Kommission hatte erst kürzlich eine Lockerung der Emissionsvorgaben ab 2035 vorgeschlagen. Demnach sollen Autohersteller ihre CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2021 um 90 Prozent senken, während die verbleibenden zehn Prozent etwa durch klimafreundliche Technologien kompensiert werden können. Dieser Vorschlag geht der Union jedoch nicht weit genug.

Sorge um deutsche Zulieferindustrie

Als zentraler Beweggrund gilt die Sorge um die deutsche Zulieferindustrie. Branchenvertreter befürchten, dass geringe Produktionszahlen bei Verbrennerfahrzeugen die Wirtschaftlichkeit gefährden könnten. Ein hochrangiger Unionspolitiker warnt dem Bericht zufolge vor einem „Strömungsabriss“ in der Wirtschaft, sollte die Produktion weiter eingeschränkt werden.

Die wirtschaftliche Lage der Branche gilt als angespannt. Zehntausende Arbeitsplätze sind bereits verloren gegangen, die Beschäftigtenzahlen befinden sich auf dem niedrigsten Stand seit 14 Jahren. Besonders Zulieferer stehen unter Druck, da sie lange auf Verbrennungstechnologie spezialisiert waren. Zusätzliche Belastungen entstehen durch US-Zölle unter Präsident Donald Trump sowie durch günstige Konkurrenz aus China.

Auch im Europäischen Parlament wächst der Druck auf die Kommission. Der CDU-Abgeordnete Jens Gieseke fordert, der Vorschlag müsse „signifikant verbessert“ werden, da sowohl die Wettbewerbsfähigkeit der EU als auch die Zukunft der Autoindustrie auf dem Spiel stünden. Unterstützung erhält diese Position nach Informationen des Handelsblatts zunehmend auch aus Teilen der Union, nachdem frühere Kompromisse einigen Politikern nicht weit genug gingen.

Bundesregierung ist sich uneins

Innerhalb der Bundesregierung ist die Linie laut dem Bericht jedoch umstritten. Während das Umweltministerium demnach eine weitere Abschwächung der Emissionsregeln ablehnt und auf bereits berücksichtigte Anliegen verweist, plädiert das Wirtschaftsministerium für mehr „Flexibilität und Technologieoffenheit“.

Eine zusätzliche Konfliktlinie verläuft entlang eines weiteren EU-Vorhabens: der Umstellung von Dienstwagenflotten auf Elektroantrieb. Für Deutschland ist eine Elektroquote von 95 Prozent bis 2035 vorgesehen. In Industriekreisen wird dies als „Verbrenner-Aus durch die Hintertür“ kritisiert. Innerhalb der CDU gibt es dem Bericht zufolge Überlegungen, diese Vorgaben abzuschwächen oder ganz zu streichen.

Gleichzeitig stößt dieser Kurs auf Widerstand, etwa bei den Grünen. Der Abgeordnete Michael Bloss betont die Notwendigkeit gezielter Maßnahmen zur Förderung von Elektroautos und kritisiert die Haltung der konservativen Parteien als „einen ideologischen Kulturkampf gegen das E-Auto“.

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Tags: EU, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    01.04.2026 um 16:05

    Auch bei diesem thema erreichen wir die grenze bzw. die nachteile des demokratischen systems:
    Einer mehrheit ist für ein paar jahre länger stinker bauen und möglichst keine umstellung auf BEV-fahren wichtiger als die emissionsreduzierung.
    Die meisten haben kinder und irgendwie ist ihnen auch deren klimabedingte ungünstige zukunft schon bewusst. Aber der eigene vorteil ist dann doch stärker.
    Wer die eigentlich richtige steuerung übernimmt (abgas-vorgaben, fossile verteuern) wird abgewählt. Sh. Habeck.

    Antworten
  2. Futureman meint

    27.03.2026 um 18:32

    Die chinesischen Hersteller lachen sich darüber kaputt und freuen sich über weltweit steigende Marktanteile.

    Antworten
  3. Die Wahrheit meint

    26.03.2026 um 20:36

    Auf geht’s in die nächste Runde der Käuferverunsicherung. Lieber abwarten, bevor man eine Fehlentscheidung trifft.

    Warum ein EAuto kaufen, wenn die CDU … .
    Warum einen Verbrenner kaufen, wenn die CDU ….

    Vielleicht kann die CDU sich mal rechtssicher entscheiden. Mal sagt der Kanzler:
    – Technologieoffen
    – EAuto Förderung
    – Aus vom Verbrenner Aus
    – Strafzahlungen der EU drohen
    – Klimaziele erreichen
    – Klimaziele aufweichen, verschieben
    – Wir müssen
    – Wir können
    – Wir wollen

    So kennt man den Wackeldackel. Heute so, morgen so. Sogar die Industrie ruft nach Planungssicherheit.

    Jetzt sind alle verunsichert:
    – Wähler
    – Autokäufer
    – Hersteller
    – Zulieferer
    – Mitarbeiter

    Frau Reiche mischt fleissig mit und schießt ganze Branchen ab.

    China hat einen Plan und setzt ihn erfolgreich um.
    Deutschland ist planlos, setzt das Chaos konsequent und erfolgreich fort.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      27.03.2026 um 17:46

      Besser kann man das gar nicht beschreiben.
      Herr Habeck hat in seiner Amtszeit neben vielen guten Entscheidungen auch ein paar wirklich teure Fehler begangen.
      Verglichen mit den jahrzehntelangen Fehlern und Versäumnissen Unions-geführter Regierungen war dieser Schaden geradezu Peanuts.

      Antworten
  4. Steffen meint

    26.03.2026 um 18:25

    Wenn die CDU bzw. Union mit 90 % so unzufrieden ist…dann können wir ja auch wieder zurück auf 100 % gehen. Die 90 % waren ja schon ein Zugeständnis an die Konservativen und Rechten.

    Antworten
  5. banquo meint

    26.03.2026 um 17:38

    Nur beantwortet der Unions-Vorstoß eine entscheidende Frage nicht: Wie viele Arbeitsplätze genau lassen sich durch schwächere CO2-Grenzwerte in Deutschland halten? Agora Verkehrswende hat darauf hingewiesen, dass die Automobilindustrie diese Zahl in all den Debatten der vergangenen Monate nicht ein einziges Mal konkret beziffert hat. Das ist kein Zufall. Die Ursachen der aktuellen Krise liegen woanders – in der US-Handelspolitik, im generellen Nachfragetief auf dem europäischen Markt, in den Produktivitätsdefiziten heimischer Werke und Strukturen, in der Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Osteuropa und im Einbruch der Gewinne auf dem chinesischen Markt. An keiner dieser Ursachen ändert eine Absenkung der CO2-Ziele etwas. Nochmal: an keiner.

    Antworten
  6. R2D2 meint

    26.03.2026 um 13:50

    Der Artikel ist falsch geschrieben. Nicht die CDU drängt auf …., sondern die ganze EU. Wir bekommen hier jeden Monat die Zulassungszahlen präsentiert. und steigen weder in Deutschland noch in Europa deutlich über 20%. Das bedeutet das 80% der Neukunden keine Lust auf E-Autos hat. Statt hier populitisch die Finger auf Parteien etc und VORALLEM Personen zu zeigen, sollte mal die Diskussion dahin geführt.

    Antworten
    • EQ-Fahrer meint

      26.03.2026 um 15:12

      2024 lag der Anteil von BEVs in der EU bei 13,6%, 2025 bei 17,4% und dieses Jahr bisher bei 19,3%. Also wo erkennen Sie, dass der Anteil nicht steigt?

      Antworten
      • R2D2 meint

        26.03.2026 um 20:53

        Lieber Gott im Himmel… 14 Prozent oder 19 Prozent… Was willste denn jetzt damit sagen? Min. 8 von 10 neuen Autos sind Verbrenner. JEDEN Monat, JEDES Jahr.

        Wenn wir mal wenigstens mal ein Jahr mit 30 oder 40 Prozent hätten…

        Antworten
        • M. meint

          27.03.2026 um 11:27

          Aber dass es hier eine Tendenz in die Richtung gibt, das müsste man eigentlich schon ablesen können, oder?
          Es gibt nun mal einige Faktoren, die sich ändern:
          Anzahl neue Modelle (auch kleinere)
          Leistungsfähigkeit (Verbrauch, Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Wintertauglichkeit)
          Preis
          Lademöglichkeiten (noch ein echtes Problemfeld, vor allem urban)
          Energiekostendifferenz ICE vs. BEV (die Schere geht immer weiter auf)
          Das Auto hat auch nicht von heute auf morgen die Kutsche abgelöst. Aber nach 20, 30 Jahren…

    • Gerry meint

      26.03.2026 um 15:25

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • Stef meint

      26.03.2026 um 18:16

      Jaaaaa. Lass lieber weiter Öl aus dem Iran verbrennen. Super Strategie. Du solltest der CDU beitreten.

      Antworten
      • R2D2 meint

        26.03.2026 um 19:50

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • Steffen meint

      26.03.2026 um 18:16

      Einfach nur falsch und rückwärts gewandt. Solche Leute machen die Industrie richtig kaputt.

      Antworten
  7. Talles meint

    26.03.2026 um 12:00

    Ganz ehrlich, wenn es die Zulieferer nicht gebacken bekommen, sich umzustellen oder eine langfristige wirtschaftliche Strategie zu entwickeln, dann sollen sie eben Pleite gehen. Es gibt genug Unternehmen, die ihren Platz willig einnehmen würden. Ich weiß, das klingt hart, aber ich bin es leid, dass wirtschaftliche Versager, die keinerlei Interesse an Weiterentwicklung zeigen, so stark geschützt werden, während echte Zukunftsindustrien in diesem Land anscheinend aktiv zerstört werden sollen.

    Antworten
    • Snork der Dritte meint

      27.03.2026 um 09:15

      Da stimme ich absolut zu. Wer vermisst heute die ganzen Kutschenbauer, Hersteller von Dampfloks und Seilbaggern? Wer würde Fördergelder für Telex, Stellmacher, Küfer fordern.

      Antworten
  8. Peter meint

    26.03.2026 um 11:54

    Die Äußerungen und der Tonfall von Spahn in der Diskussion mit Reichinnek bei ntv sprechen Bände über das schwarze Weltbild in Sachen Klimaschutz.

    Antworten
    • M. meint

      26.03.2026 um 13:39

      Muss ich gar nicht gesehen haben, das kann ich dir einfach so glauben.
      Spahn sehe ich mir nicht mehr an. Ich habe zwar eigentlich keinen hohen Blutdruck, aber wenn ich den reden höre…

      Antworten
  9. David meint

    26.03.2026 um 11:25

    Natürlich macht die Zuliefererindustrie Druck. Anders als die deutschen Automobilhersteller hat sie den Aufbruch in die Elektromobilität nicht geschafft. Strukturell bestehen Elektroautos aus weniger Teilen, und dieser Verlust trifft die Zulieferer direkt.

    Was viele noch nicht verstehen: Ein zukünftiges Auto ist wie ein kleines, dezentral organisiertes Rechenzentrum. Das wird komplett zulasten traditioneller Komponenten gehen.

    Ein Beispiel ist die elektrische Schiebetür im ID Buzz: Sie muss schnell öffnen und schließen, aber auch Hindernisse erkennen, niemanden einklemmen und mit der Soft-Close-Automatik zusammenarbeiten, also die Tür vor den Endpunkten passend abbremsen, so dass die harmonisch übernehmen kann. Heute ist das faktisch ein eigener Rechner, der all das steuert.

    In der künftigen Architektur verschwindet dieser eigenständige Rechner. Übrig bleiben Motoren, etwas Sensorik und ein standardisiertes Anschlussmodul mit einfacher Elektronik. Damit verliert das Modul 30–40 % seiner bisherigen Wertschöpfung. Tragischerweise verlieren am meisten die, die am besten in Software sind.

    Die Zulieferbranche muss sich grundlegend neu organisieren und dabei definitiv verbünden in Kompetenzclustern. Das ist der Weg und nicht die Erfindung des Rades zu sabotieren. Dazu muss man aber anscheinend zuerst die Human-Hardware in der Chefetage austauschen.

    Antworten
  10. Jeff Healey meint

    26.03.2026 um 11:13

    Die Fehler der Vergangenheit werden wieder und wieder gemacht. Federführend damals wie heute: Parteien, denen, entgegen jeglicher Erfahrungen aus der Vergangenheit, weiterhin eine besondere „Wirtschaftskompetenz“ zugeschrieben wird. Wir erinnern uns an die „Altmaier-Delle?“ Vor 14, 15 Jahren waren deutsche PV-Hersteller Weltmarktführer, dann kamen die Herren und Damen Altmaier, Rösler, Reiche, und würgten diese Industrie mit katastrophalen politischen Entscheidungen ab. Einstmals 50-60.000 Arbeitsplätze in einem Hochtechnologie-Bereich wurden in den Niedergang geführt. Forschung, Produktions-Know-How und die Produktion selbst verlagerten sich danach schnell nach China. Gemessen am heutigen, weltweiten Marktvolumen für PV und einem Marktanteil von angenommen nur 15%, könnten wir heute 500.000 bis 600.000 Arbeitsplätze in Deutschland mehr haben.
    Das Gleiche passiert jetzt mit unserer Autoindustrie und seinen Zulieferern.
    Die Elektromobilität ist weltweit auf dem Vormarsch. Wer sich weiterhin dem Fortschritt verschließt und an einer absehbar sterbenden Technologie kleben bleibt, wird langfristig verschwinden.
    Die einheimischen Zulieferer werden diese Transformation nicht ohne Arbeiteplatzverluste überstehen.
    Die heutige Situation hätte vielleicht milder ausfallen können, wenn man sich zehn Jahre eher mit dem Thema BEV und Batterieproduktion auseinandergesetzt hätte. Jetzt muss man sehen was zu retten ist, und das geht, durch sinnvolle politische Entscheidungen flankiert, nur durch Innovation und Geschwindigkeit.

    Antworten
    • Gerry meint

      26.03.2026 um 11:37

      100% Zustimmung👍.
      Wirklich traurig dass die Politik noch immer in der Steinzeit festhängt.
      Zum Glück kann der Autokäufer selbst entscheiden. Und da gibts nur eins, weg vom klimaschädlichen Verbrenner und der fossilen Abhängigkeit. Ich denke das hat inzwischen jeder verstanden.

      Antworten
      • Hasan meint

        26.03.2026 um 18:58

        Leider hat es nicht jeder verstanden. Siehe Bundestagswahlergebnisse! Es gibt genug Leute, die behaupten, es gebe keine Klimawandel, die vom Menschen verursacht ist.

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          27.03.2026 um 17:53

          Hallo Hasan,
          so ist es, leider.
          👍

  11. banquo meint

    26.03.2026 um 10:59

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  12. Justin Case meint

    26.03.2026 um 10:43

    „back to 1980“ ist kein Zukunftsprogramm.
    Hier wird nicht nur ein menschenfreundliches Klima, sondern auch die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit Deutschlands auf dem Altar der Fossillobby geopfert.
    Schlimm.

    Antworten
  13. Cupra meint

    26.03.2026 um 10:15

    Ich wäre ja für eine Reduzierung der heißen Luft von CDU/CSU…unfassbar was da die letzten Monate so nach und nach versucht wird zu torpedieren oder zu Grabe getragen wird….was am Ende nur Ideologie ist und weder uns, noch der Industrie hilft. Die Chinesen lachen sich wieder kaputt über uns…zurecht.

    Antworten
  14. Jensen meint

    26.03.2026 um 10:11

    Eine signifikante Verbesserung, wie es der CDU-Politiker fordert, wäre konsequenterweise die sofortige Reduktion um 100%.

    Antworten
  15. Bob meint

    26.03.2026 um 10:09

    Der politische Überlebenskampf der fossilen Industrie kommt jetzt richtig in die Gänge. Die Nische reicht nicht, es braucht schon nennenswerte Marktanteile.

    Gleichzeitig zeigen die aktuellen Kriege, dass fossile Importe auf dünnem Eis stehen. Interessant ist die aktuelle Zeit durchaus.

    Antworten
  16. THeRacer meint

    26.03.2026 um 10:06

    … ja klar! Aus Mitleid mit Verhinderern und Schlafmützen kaufen 2035 ewig Gestrige einen neuen Verbrenner.
    Einen alten zu fahren, bzw. zu meinen dies zu müssen, ist dann schon peinlich und bemitleidenswert genug. …

    Antworten
    • eBikerin meint

      26.03.2026 um 10:15

      „Einen alten zu fahren, bzw. zu meinen dies zu müssen, ist dann schon peinlich und bemitleidenswert genug. …“
      Ja ist wirklich peinlich und bemitleidenswert wenn man sich kein neues eAuto kaufen kann. In Deutschland steht man einfach auf alte Kisten, drum werden die ja im Schnitt einfach immer älter. Aber he – warum nicht einfach 46 Millionen Autos verschrotten und gegen eAutos ersetzen – wäre doch super easy.
      Sorry das einzige peinliche ist dein Kommentar hier!

      Antworten
      • THeRacer meint

        26.03.2026 um 11:47

        … „Ja ist wirklich peinlich und bemitleidenswert wenn man sich kein neues eAuto kaufen kann.“ ——> sagst Du.
        Habe ich nicht behauptet.
        Im übrigen spreche ich von alten und neuen Verbrennern und von Konsumenten die meinen, statt eines gebrauchten eAutos einen Verbrenner fahren zu „müssen“. …
        Ansonsten ist die Diskussion um das rhetorische „Verbrenneraus“ nur eine politische Nebelkerzenveranstaltung. …

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        26.03.2026 um 13:26

        Als allererstes sollte man dir und deinen Schreiberlingen einmal den angeblichen Firmenwagen streichen, man sollte die Dienstwagenbesteuerung komplett abschaffen, und jegliche Subvention fossiler Brennstoffe gleich mit.
        Du und deinesgleichen solltet euch einfach mal selber ein Auto kaufen müssen – und zwar vom eigenen Geld.
        Es wäre interessant, was das dann wohl für ein Auto werden würde – ein Dacia?

        Antworten
        • Steffen meint

          26.03.2026 um 18:23

          Ein Dienstwagen ist auch irgendwie vom eigenen Geld, schließlich würde man bei Verzicht auf Dienstwagen mehr Kohle ausbezahlt bekommen. Mein Firmenwagen ist über Gehaltsumwandlung sogar gänzlich von mir finanziert.

      • Stef meint

        26.03.2026 um 18:19

        Du fällst hier lustigerweise unter jedem Artikel mit Unfug auf. Irgendwie schon witzig.

        Antworten

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