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Škoda gibt Ausblick auf großes Elektro-SUV Peaq

30.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

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Bilder: Škoda

Škoda Auto erweitert sein Portfolio Mitte des Jahres um das vollelektrische SUV Peaq, das auf der Konzeptstudie Vision 7S basiert. Das auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Mutterkonzerns Volkswagen fahrende, in Mladá Boleslav produzierte Modell wird zum neuen Elektro-Flaggschiff des tschechischen Automobilherstellers.

Das künftig größte und geräumigste Modell im Portfolio hat eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern, ist fast 4,9 Meter lang und bietet je nach Konfiguration Platz für fünf oder sieben Personen. Mit fünf Sitzen bietet es bis zu 1010 Liter Kofferraumvolumen – so viel wie kein anderes Modell des Herstellers.

„Der Škoda Peaq ist konzipiert für den Einsatz im Alltag – für Familien, die Platz benötigen, für Fahrer, die Sicherheit auf langen Strecken suchen, und für alle, die modernen Stil ohne Kompromisse schätzen“, sagt CEO Klaus Zellmer. „Als unser nächstes Flaggschiff hebt er die Marke Škoda auf ein neues Niveau: geräumiger, praktischer und attraktiver für Entdecker des Alltags. Der Peaq bringt ein neues Raumgefühl, intelligente Funktionalität und progressives Design in das Segment der großen Elektro-SUV und setzt damit Maßstäbe, wie ein moderner Škoda sein kann.“

„Heben die elektrische Reise von Škoda auf ein neues Niveau“

„Mit seinem effizienten Elektroantrieb und dem Fokus auf nachhaltige Mobilität verbindet er Praktikabilität, Emotion und Verantwortung und schafft so ein neues Gefühl von Freiheit auf der Straße“, so der Firmenchef weiter. Er betont: „Und wie Kunden es von Škoda erwarten, bietet er all dies mit einem einzigartig ausgewogenen, wertorientierten Ansatz. Mit dem Peaq heben wir die elektrische Reise von Škoda auf ein neues Niveau – in jeder Hinsicht.“

Beim Antrieb haben die Kunden die Wahl zwischen drei Varianten – 60, 90 und 90x – mit einer Leistungsspanne von 150 kW (204 PS) bis 220 kW (299 PS). Die Ausführungen 90 und 90x bieten gemäß WLTP-Norm eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern und lassen sich per Gleichstrom-Schnellladung (DC) in 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Die Variante 60 schafft denselben Ladevorgang in 27 Minuten. „Der leistungsstarke Elektroantrieb und der niedrige Schwerpunkt des Peaq sorgen für eine hervorragende Fahrdynamik und schnelle Beschleunigung“, heißt es. Die Allradvariante 90x sprintet den Angaben nach in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der Peaq verfügt über das neueste Infotainmentsystem auf Android-Basis, das Individualisierungsmöglichkeiten sowie eine Palette von Anwendungen bietet. Dazu zählen sowohl native Škoda-Apps als auch Dienste von Drittanbietern wie Spotify, YouTube und Google Maps. Zudem feiert der digitale Fahrzeugschlüssel sein Debüt: Er ermöglicht es, den herkömmlichen Schlüssel durch eine Smartphone- oder Smartwatch-App zu ersetzen. Wesentliche Fahrinformationen werden im Peaq auf einem 10-Zoll-Fahrerdisplay angezeigt, das durch ein vertikales 13,6-Zoll-Infotainment-Display mit haptischen Bedienelementen ergänzt wird. Ein Augmented-Reality-Head-up-Display ist als Option erhältlich.

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Das Elektroauto unterstützt die Funktion Vehicle-to-Load (V2L), mit der in der Hochvolt-Batterie gespeicherte Energie zum Laden und Versorgen externer elektrischer Geräte wie E-Bikes oder Wohnwagen genutzt werden kann. Darüber hinaus ermöglicht die neu eingeführte Wallbox „Ambibox DC“ der Volkswagen-Konzernmarke Moon Power nun den Škoda-Elektromodellen die Nutzung der bidirektionalen Vehicle-to-Home-Funktionalität (V2H). Damit kann das Fahrzeug Energie an ein Gebäude abgeben.

„Dank eines Radstands von fast drei Metern genießen Passagiere in der zweiten und dritten Sitzreihe außergewöhnlich viel Beinfreiheit und Komfort“, verspricht Škoda. „Darüber hinaus bietet die dritte Sitzreihe großzügige Kopffreiheit. Der Innenraum ist durchweg mit einer Vielzahl praktischer Lösungen ausgestattet.“ Neben der Siebensitzer-Variante ist der Peaq auch als Fünfsitzer erhältlich. In dieser Konfiguration bietet er mit einem Fassungsvermögen von bis zu 1010 Litern den größten Kofferraum aller Škoda-Serienmodelle. Der Siebensitzer verfügt bei ausgeklappter dritter Sitzreihe über bis zu 299 Liter Kofferraumvolumen. Ein zusätzliches 37-Liter-Staufach – der „Frunk“ – befindet sich unter der Fronthaube.

Die Preise für den Peaq verrät Škoda noch nicht. Ab August 2026 soll das Elektroauto konfigurier- und bestellbar sein. Probefahrten sollen ab Herbst möglich sein.

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Via: Škoda
Tags: Design, Škoda PeaqUnternehmen: Skoda
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Miro meint

    30.03.2026 um 11:52

    86 kwh und 400 volt bei so nem Trümmer. Lass ma.

    Antworten
    • Gunnar meint

      30.03.2026 um 12:26

      Die 86kWh sind in der Tat etwas wenig. Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 bieten mit 99 bzw. 108kWh deutlich mehr. Erstaunlicherweise haben einander nicht mehr Reichweite. Der Kia sogar weniger. Somit auf den zweiten Blick kein Nachteil im direkten Vergleich, aber eine verpasste Chance: mit einem Akku ähnlich groß wie im Ioniq wären auc 700 km drin.
      Die Ladezeit ist mit 28 Minuten nur 4 Minuten langsamer als in den 800V Stromern von Kia und Hyundai. Also eher vernachlässigbar.

      Antworten
  2. David meint

    30.03.2026 um 09:38

    Wird ohne Zweifel nächstes Jahr der Predator im Kampf um beste Stellplätze vor Kita bis weiterführender Schule in der Hand selbstgerechter Helicopter-Mütter. Škoda nimmt Umsteiger von allen Marken Für Wechsler vom Tesla bietet Škoda OPD, eine spezielle Karte nur mit Ladepunkten bis 180 kW in Industriegebieten und eine Umrechnungshilfe für Tesla-Liter: 3 zu 1.

    Antworten
    • Besser-BEV-Wisser meint

      30.03.2026 um 10:27

      Skoda trifft zur Zeit den Kundengeschmack.
      Tesla nicht so.
      Scheint an dir zu nagen…
      Schauen wir mal ob der PEAK auch einschlägt, Tesla hat ja nichts vergleichbares und gegen die Premium Konkurrenz (BMW iX3, GLC, Volvo C60) wird er mit Raum und Preis-Leistung punkten müssen. Die E-Technik ist solide aber eher mittelmäßig…

      Antworten
      • Hossa meint

        30.03.2026 um 11:46

        Also ich find das Model Y in der L Version das noch bis Mitte des Jahres nach Deutschland kommen soll schon recht vergleichbar?! Bei der E-Technik stimme ich zu. Finde ich schade das man hier nochmal auf die „alte“ Technik bei einem neuen Fahrzeug setzt während die Konkurenz langsam alle auf 800V umstellen (nicht nur die Chinesen siehe BMW und Mercedes).

        Antworten
        • A-P meint

          30.03.2026 um 12:16

          Der MEB+ unterstützt nun einmal nur 400‑Volt-Ladetechnik – und das ist völlig in Ordnung. Nicht jeder hat es beim Laden eilig. Viele freuen sich sogar über eine kurze Pause (ca. 25 min.), in der sie sich und ihrem Körper etwas Erholung gönnen können.

        • Hossa meint

          30.03.2026 um 12:43

          Das Argument finde ich immer klasse. Ist doch toll das er so lange braucht bis er voll ist. Weil ich nachdem er voll ist ja nicht kurz abhängen kann und so lange Pause machen kann wie ich will. Ist schade das man direkt zum weitefahren gezwungen wird. ;-)

        • David meint

          30.03.2026 um 15:13

          „Skoda trifft zur Zeit den Kundengeschmack. Tesla nicht so. Scheint an dir zu nagen…“
          Das möchte ich extra feiern, denn das ist mir bisher noch nicht unterstellt worden, auf Teslas Seite zu stehen. Habt ihr gelesen, Tesla Blase, ich bin einer von euch.

        • A-P meint

          30.03.2026 um 16:54

          Ich sehe das entspannt. Ich lade, mache Pause – und wenn der Akku schneller ist als ich, freue ich mich sogar.

    • Peter meint

      30.03.2026 um 10:49

      Was für eine sinnbefreite Provokation. Damit erübrigt sich der Klick in die weiteren Kommentare dieses Artikels, die erwartbar den begonnenen Kindergarten fortsetzen.
      Get a life.

      Antworten

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