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Cariqa führt physische Ladekarte für Elektroautos ein

03.04.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Opel-Astra-Ladeanschluss

Bild: Opel (Symbolbild)

Das Berliner Start-up Cariqa erweitert sein Angebot für Elektroautofahrer um eine physische Ladekarte. Mit der sogenannten „ChargeCard“ reagiert das Unternehmen laut dem Portal Electrive auf Rückmeldungen aus der Nutzerschaft, die sich eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentifizierung an öffentlichen Ladepunkten gewünscht hatte. Bislang war die Nutzung des Dienstes ausschließlich über die App möglich.

Cariqa verfolgt das Ziel, Elektroautofahrer direkt mit Betreibern von Ladestationen (CPOs) zu verbinden – ohne die branchenüblichen Roaming-Zuschläge. Stattdessen sollen die Betreiber ihre „direkten Preise“ anbieten und auch Sonderaktionen platzieren können. Das Start-up sieht sich dabei als eine Art Plattform nach dem Vorbild von Buchungsportalen und möchte eine zentrale Schnittstelle für Ladeangebote schaffen.

Die Einführung der Ladekarte begründet das Unternehmen mit konkreten Nutzungserfahrungen. „Wir haben uns für die Einführung der ChargeCard entschieden, nachdem wir auf das Feedback unserer Nutzer:innen gehört und das Verhalten von Fahrenden im öffentlichen Ladenetz genauer analysiert haben“, so Cariqa. Viele Fahrer müssten derzeit mehrere Karten verschiedener Anbieter mitführen, was den Ladevorgang unnötig verkompliziere.

Mit der neuen Lösung soll genau dieses Problem reduziert werden. Ziel sei es, „eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, die über mehrere Netzwerke hinweg funktioniert und ein nahtloses Ladeerlebnis ermöglicht“. Die ChargeCard dient dabei als zusätzliche Authentifizierungsmethode und ergänzt die bestehende App-Nutzung, ersetzt diese jedoch nicht vollständig.

Die Karte kann über die App für einmalig 4,99 Euro bestellt werden. Ladevorgänge lassen sich anschließend entweder wie bisher per App oder alternativ per Karte starten und beenden. Für die Einsicht der Preise, die weiterhin von den jeweiligen Betreibern festgelegt werden, bleibt die App jedoch notwendig. Cariqa betont: „Die ‚ChargeCard‘ ist kein separater Ladeservice – sie ist einfach eine weitere Möglichkeit, eine Ladesitzung zu authentifizieren und zu starten.“

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Via: Electrive & Cariqa
Tags: LadestationenUnternehmen: Cariqa
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David Maciejewski meint

    04.04.2026 um 13:41

    Ich verstehe diese App einfach nicht. Egal, welche Ladesäule ich mir auf der Karte ansehe, alle sind teuer als über den Anbieter selbst. Und wenn ich den Filter einstelle auch Preise kleiner 50 Cent, dann sieht es auf der Karte (mit cariqa) sehr dünn aus. Warum sollte ich also diese App nutzen?

    Antworten
  2. Kasch meint

    03.04.2026 um 10:52

    Nehme ich die RFID-Karte des Säulenbetreiber (z.B. EnBW, Stadtwerke, etc.), zahle ich kein Roaming. Dass Cariqa per Karte an jeder Säule Roamingkosten dauerhaft für den Kunden vermeiden wird, glaub ich nicht. Freshmile, Octopus, etc., Karten hab ich von Allen – anfangs ein paar Lockangebote und danach sauteuer – doch ein alter Hut !

    Antworten

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