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Volkswagen-Konzern liefert im Q1 2026 global 7,7 Prozent weniger E-Autos aus

13.04.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 54 Kommentare

Volkswagen-ID.7-GTX-Tourer

Bild: VW

Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Quartal 2026 weltweit 2,05 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, damit liegt man rund 4 Prozent unter dem Vorjahr (2,13 Mio.). In den Monaten Januar, Februar und März wurden dabei mit 200.000 Einheiten 7,7 Prozent weniger Elektroautos als im ersten Quartal 2025 (216.800) ausgeliefert.

Die Volkswagen Group bleibe deutlicher E-Auto-Marktführer in Europa und setze den Wachstumskurs fort (+12 %), betont der Konzern. Der Vollstromer-Anteil in Westeuropa sei von 19 auf 20 Prozent gestiegen. Die E-Auto-Gesamtmärkte in China und den USA dagegen seien nach Auslauf staatlicher Förderprogramme deutlich rückläufig. „Vor dem Anlauf neuer, lokal entwickelter Elektromodelle gehen die BEV-Auslieferungen der Volkswagen Group in China um 64 Prozent zurück; in den USA kommt zusätzlich noch der Effekt der seit April 2025 geltenden erhöhten Zölle zum Tragen, was zu einem Rückgang um 80 Prozent führte.“

Insbesondere attraktive neue Modelle aller Antriebsarten wie VW T-Roc, Cupra Terramar, Škoda Elroq, Audi Q3 und Porsche Cayenne Electric sorgten für steigende Auftragseingänge über dem hohen Vorjahresniveau, berichtet Europas größter Autohersteller. Die Auftragseingänge über alle Antriebsarten seien um 3 Prozent gestiegen, die E-Auto-Auftragseingänge legten um 4 Prozent zu.

Die Nachfrage nach Fahrzeugen mit Plug-in-Hybrid-Antrieben (PHEV) der zweiten Generation und rein elektrischen Reichweiten von bis zu 143 Kilometern ist den Angaben zufolge um 31 gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 109.000 Exemplare gestiegen.

„Das erste Quartal 2026 war erneut von sehr herausfordernden wirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen geprägt. Der weltweite Automobilmarkt ging bis Ende März insgesamt zurück. Die Volkswagen Group hat ihren globalen Marktanteil dennoch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weitgehend stabil gehalten“, sagt Marco Schubert, Mitglied der Erweiterten Konzernleitung für Vertrieb. „Erfreulich entwickelten sich weiterhin unsere Auslieferungszahlen in Europa. Hier haben wir erneut zugelegt und auch den Anteil vollelektrischer Fahrzeuge gesteigert.“

„In China und den USA haben die dortigen Gesamtmarktrückgänge auch unsere Auslieferungen beeinflusst. Der Krieg im Nahen Osten hat bislang zwar zu Beeinträchtigungen in den unmittelbar betroffenen Märkten geführt, dies hatte jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Gesamtauslieferungen der Volkswagen Group“, so Schubert weiter. „Für die kommenden Monate rechnen wir mit weiterem positivem Momentum durch wichtige neue Modelle wie die Electric Urban Car Family in Europa und neue lokal entwickelte Elektro-Modelle in China.“

Meistverkaufte E-Autos des Volkswagen-Konzerns Q1/2026

  1. Škoda Elroq: 29.700
  2. VW ID.4/ID.5: 25.000
  3. Škoda Enyaq (inkl. Coupé): 22.100
  4. VW ID.3: 19.600
  5. Audi Q4 e-tron (SUV/Sportback): 15.600
  6. VW ID.7 (inkl. Tourer): 14.500
  7. Audi Q6 e-tron (SUV/Sportback): 13.600
  8. VW ID. Buzz (inkl. Cargo): 11.800
  9. Cupra Born: 10.000
  10. Audi A6 e-tron (Avant/Sportback): 8.600
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Via: VW
Tags: China, Europa, USA, VerkaufszahlenUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    15.04.2026 um 09:02

    Bin ernsthaft am überlegen, mir einen ID.3 NEO 59kwh zu bestellen. Der verkaufserlös meines alten von 11/20 plus der letzte tesla-hebel-put-gewinn plus förderunf bezahlt den grösstenteils. Und bis zur auslieferung kommen ja noch 2 tesla Q-zahlen… :-))
    Oh – da nehme ich doch den 79kwh…

    Antworten
  2. Jörg2 meint

    14.04.2026 um 13:47

    Mir fehlt hier eigentlich noch ein knackiger, davidischer Beitrag, warum das mit den Minderauslieferungen eine gute Sache für den Konzern ist.

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      14.04.2026 um 14:34

      Ich will mal für ihn antworten in seiner Managersprache. Bei VW läuft alles immer noch voll nach Plan. Weniger bedeutet in Wirklichkeit mehr für die Führungsebene, mehr Gehalt, mehr Boni, mehr goldene Handschläge, einfach mehr. Einfachen Menschen wie dir fehlt natürlich auch laut Mary der Zugang zu den erlauchten Kreisen. Weniger Umsatz oder Rückgang bedeutet, mehr Angst unter den Beschäftigten, sie werden zufriedener mit Gehaltskürzung sein um lt. BK und WM Reiche einfach mal ein bisschen mehr und länger arbeiten. Dafür bekommt VW dann Subventionen und andere Hilfen, damit die Führung nicht leiden muss und ihren Wohlstand ausbauen kann. Also, es läuft und zwar besser als du denkst. Übrigens, bei Tesla ist das anders, deshalb werden die untergehen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        15.04.2026 um 08:45

        Zähl doch mal die VW-spezifischen hilfen und subventionen auf. Wäre sicher nicht nur für mich interessant.

        Antworten
    • Snork der Dritte meint

      14.04.2026 um 15:27

      „Der Marktführer nimmt eine Atempause, um die weit abgeschlagene Konkurrenz mit ihren veralteten Swasticars in Sicherheit zu wiegen. Ab dem nächsten Quartal wird dann der Endsieg auf dem BEV-Markt angestrebt und eine Modellpalette mit 580 Neuentwicklungen auf der konkurrenzlosen MEB-Plattform gnadenlos ausgerollt. Da kann Grünheide zumachen.“ So in etwa?

      Antworten
    • hu.ms meint

      14.04.2026 um 16:23

      1. In europa steigerung – dazu neue BEV-kleinwagen und ID.3 NEO ab herbst.
      2. Die 3 neuen china-modelle erst in einigen monaten. Wichtigster punkt. Erfolg fraglich.
      3. USA: förderung ausgelaufen und „drill baby drill“. Kleinster teilmarkt – kommt zuletzt.

      Antworten
  3. Andi66 meint

    14.04.2026 um 09:03

    VW ist einfach……….zu teuer.

    Antworten
  4. Futureman meint

    14.04.2026 um 07:49

    Wurde nicht immer gesagt, nur mit ganz vielen verschiedenen Modellen hat man Erfolg? Irgendwie verkauft ein Unternehmen mit nur 2 Modellen aber viel mehr E-Autos. Muss also doch noch andere Gründe haben.
    Da sich die Spritpreise weltweit wohl noch eine weile auf hohen Niveau halten, wird der Verkauf von E-Autos weltweit entsprechend dieses Jahr stark ansteigen. Da darf man gespannt sein, wie groß der Anteil für VW dabei bleibt.

    Antworten
    • Jan meint

      14.04.2026 um 14:26

      Ist mir neu, dass Tesla in einem mit seinen zwei in die Jahre gekommenen Modelle mehr Autos verkauft als VW.

      Antworten
      • Paule meint

        14.04.2026 um 15:41

        Futuremann hat sich extra die Mühe gemacht, und schreibt explizit zweimal „E-Autos“.
        Ich verstehe nicht woher Deine neue Erkenntnis kommt, Tesla würde mehr Autos als VW verkaufen.
        Ich bin mir sicher, da sitzt du einem Irrtum auf.

        Antworten
      • Future meint

        14.04.2026 um 16:33

        BEV 2025:
        VW Konzern = 983.100
        Tesla = 1,64 Mio.

        Antworten
    • M. meint

      15.04.2026 um 11:14

      Die Gründe sind bei VW doch nicht schwer zu verstehen.
      Die haben über Jahrzehnte Verbrenner verkauft, die Kunden sind das gewohnt, und die Händler haben auch nicht mitgespielt.
      Ich seh’s beim Nachbarn: die Frau bekommt ein neues Auto, E ist im Gespräch, und mit was kommt er zurück? Mit einem T-Cross. Die Tochter fährt ID.3, die Schwiegertochter hat gerade erst den ID.7 bekommen (zuvor Arteon), an Vorbildern und Testmöglichkeiten hat es also nicht gemangelt. Aber wenn man nicht will, will man nicht. Fertig.
      Aber mal sehen, wenn der T-Cross geht. Bei dem Einsatzprofil funktioniert ein Basis-ID-Cross bestens. 37 kWh sind dort einfach brutal üppig.

      Antworten
  5. South meint

    13.04.2026 um 19:57

    VW ist momentan unter Druck, auch in Europa wirds langsam wirklich brenzlig. Neue vielversprechende Modelle auf SSP kommen nicht und die angestaubte ID Modellpalette ist schlicht ihr Geld nicht mehr Wert, trotzdem kann VW auch mit den Preisen auch nicht mehr runtergehen, also Warteschlange für Kunden, die neben der Hartnäckigkeit auch noch mangelndes Technikverständnis haben müssen.
    Und das geht momentan sogar, man muss sagen, noch, gut. Ohne den Rückenwind aus der Politik würde der Laden lichterloh brennen, trotzdem, mit den Rahmenbedingungen werden die Chinesen nun den Markteinstieg sicher schaffen und die haben eine ganz andere Innovationskraft als der mittlerweile verrostete Tanker.
    Natürlich plagen VW hohe Personalkosten, aber so richtig zu schaffen macht dem Konzern die Behäbigkeit eines Dinosauriers. VW muss endlich wieder technisch aufschließen, sonst können sie sich das Geld für die E Autos wirklich sparen, denn dann übernehmen sowieso die Chinesen…

    Antworten
    • hu.ms meint

      14.04.2026 um 12:45

      „die angestaubte ID Modellpalette ist schlicht ihr Geld nicht mehr Wert“
      Erklär doch mal was da angestaubt ist ?
      79 kwh akkus oder 175 kwh ladeleistung ?

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        14.04.2026 um 14:18

        26 min von 10 auf 80% mit einem 77 bzw. 79 kWh Akku mit 400V Technik ist wirklich Schnee von gestern. Nicht.

        BTW kommt es sehr auf das persönliche Profil an. Ich habe zB einen 2021er ID.3 VFL und habe kürzlich bei 13 Grad Außentemperatur von 9 auf 80% geladen. Ziemlich exakt in der gleichen Zeit wie ein Model 3 oder Y LR. Für mich reicht das vollkommen denn nach 3 bis 3,5 Std. Autobahnfahrt braucht ich diese Pause für WC, Essen und Beine vertreten.
        Für die nächste Urlaubsfahrt nach Norditalien habe ich auch 3 Stopps eingeplant obwohl 2 ausreichend wären zum Laden.

        Antworten
    • Steffen meint

      14.04.2026 um 14:26

      Also ich bin zufrieden mit meinem angestaubten VW…und mangelndes Technikverständnis habe ich ebenfalls nicht.

      Antworten
    • South meint

      14.04.2026 um 16:51

      Na, die Frage ist nicht, ob die alten ID vor X Jahren gut waren und man weiter damit fährt, sondern… die Frage lautet also, würdet ihr HEUTE noch einen ID kaufen?… und da wird hu.ms plötzlich still und ausweichend.
      Die Technik der ID ist zu alt und zu teuer und deshalb wurde es bei mir auch keiner mehr… es ist echt grausam geworden. Gute Modelle kommen erst in China raus… momentan wird mal Kunde in der BRD veralbert…

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        14.04.2026 um 19:49

        Ich würde einen ID.7 Pro S mit Black Style Paket kaufen, ja. Dieser kann alles was ich brauche bzw. haben möchte.

        Antworten
      • hu.ms meint

        15.04.2026 um 08:47

        Ich würde einen ID.3 NEO, 79kwh bestellen, der ab oktober ausgeliefert wird.

        Antworten
  6. hu.ms meint

    13.04.2026 um 16:20

    In europa läuft es ganz gut.
    China ist das problem: die verbtenner-verkäufe gehen lfd. zurück und fie MEB-modelle wollte dort keiner.
    Die nächsten monate kommen die in china für china entwickelten modelle – beginnend mit den ID.UNIX.
    Schrumpft der absatz in china immer weiter und VW wird vom weltweiten zum europäischen hersteller oder klappt der zweite BEV-versuch in china ?
    Time will tell…

    Antworten
    • BEV meint

      13.04.2026 um 16:43

      der China AUDI verkauft sich ja auch nicht
      wird nicht mehr lang dauern, dann schließen die europäischen Hersteller in China ihre Werke

      Antworten
    • Future meint

      14.04.2026 um 08:45

      Die paar Elektroautos spielen doch noch keine große Rolle für VW – in keinem Markt. Auch in China ist VW aktuell wieder Marktführer – dort hat VW weiterhin 2 Mio. Verbrenner verkauft (2025). Elektroautos werden erst wohl in ein paar Jahren die Hauptrolle bei VW spielen – aber die Lobbyisten tun ja alles dafür, um die Entwicklung weiter zu verzögern. Die Kunden müssen entsprechen lange auf ihr Elektroauto warten – beim Born sind es 1,5 Jahre, hat hier jemand geschrieben.

      Antworten
      • eBikerin meint

        14.04.2026 um 11:06

        „ beim Born sind es 1,5 Jahre, hat hier jemand geschrieben“
        vermutlich warst das du? Habe dir auf den anderen Beitrag geantwortet, dass dies wohl eher nicht so der Fall ist. Scheint aber in dein Weltbild zu passen.

        Antworten
        • Future meint

          14.04.2026 um 16:46

          @ eBikerin, extra für dich habe ich nochmal die Quelle vom geschätzten Kommentor MK herausgesucht:

          »MK meint
          18.02.2026 um 16:52
          @CJuser:
          Wenn Sie heute zu einem Cupra-Händler gehen und einen Born bestellen, dürfte der Ihnen eine Lieferzeit von (abhängig von der gewählten Variante) 15 bis 18 Monaten nennen.«

          Ich empfehle dir grundsätzlich die Lektüre seiner ausführlichen Kommentare, die ich sehr informativ finde. Er thematisiert dort häufig die langen Lieferzeiten von Elektroautos aus dem VW-Konzern und spekuliert auch über die Gründe. Das ist mir in den Kommentaren hier seit Monaten mehrfach aufgefallen und deshalb gehe ich auch darauf natürlich ein.

        • eBikerin meint

          14.04.2026 um 17:32

          Lieber Future, du glaubst also alles was hier irgendwer schreibt, wenn es in dein Weltbild passt? Solche Aussage mal gegen prüfen ist dann nicht mehr so deines ?

        • Future meint

          15.04.2026 um 17:15

          Ich lese doch hier seit 9 Jahren wegen dieser vielen persönlichen Erfahrungsberichte zur Elektromobilität. Bei deinen beliebten KI-Modellen geht es ja immer nur um die Wahrscheinlichkeit von Erfahrung. Das wäre mir zu wenig und zu ungenau wegen der hohen Fehlerquote.

      • hu.ms meint

        14.04.2026 um 12:47

        „Elektroautos werden erst wohl in ein paar Jahren die Hauptrolle bei VW spielen“
        Bei welchen anderen herstellern ist das der fall ?
        Bei MB, BMW, Hyundai, Stellantis, Ford ?

        Antworten
        • Future meint

          14.04.2026 um 16:53

          Die Marktführerschaft von VW in China hat ja aktuell ausschließlich mit dem guten Verbrennergeschäft von VW zu tun. Darum ging es mir. Natürlich ist mir klar, dass alle Verbrennerhersteller zu 80 bis 90 Prozent Verbrenner bauen und das auch nur ungern ändern wollen oder können, um die Margen zu halten. In China ist VW nur bei den Verbrennern relevant – Elektroautos von VW spielen keine große Rolle.

        • hu.ms meint

          14.04.2026 um 19:29

          Eben deshalb wurden und werden dort neue BEV-modelle für den chinesischen markt entwickelt. 3 kommen die nächsten monate dort auf den markt weitere 4 im nächsten jahr.
          Nachdem den chinesen die für europa entwickelten MEB nicht gefallen haben, versucht VW entwickelt VW seit 2023 vor ort baut in wenigen moaten.
          Erflog völlig ungewiss. Aber zumindest versuchen sie es mit modellen die dort gefragt sind.
          Tesla z.b. bringt keinen kompakter SUV für 30K und 500km wltp mit für europa und china unterschiedlicher bedienung und innenausstattung. Das macht BYD mit dem atto 3 evo mit 800V.

        • hu.ms meint

          15.04.2026 um 08:55

          In WB hat man aber 2023 verstanden, dass man für china separate BEV-modelle in china entwickeln und bauen muss um an den stinker-erfolg anzuschliessen.
          Die ersten 3 ID.UNIX modelle kommen in wenigen wochen auf den markt. Erfolg ?
          Denn VW wird mittelfristig die gleichen probleme wie alle ausländer haben: immer stärkere chinesische konkurrenz und nicht zu unterschätzen (bes. für tesla) “ buy chinese !“

  7. MK meint

    13.04.2026 um 15:17

    Ich denke, da spielen durchaus noch ein paar andere Dinge rein:
    – Ganz weit vorne stehen Elroq und Enyaq. Ersterer ist Anfang 2025 erst erschienen, zweiterer hat Anfang 2025 ein umfangreiches Facelift bekommen. Beide wurden Ende 2024 vorproduziert und dann Anfang 2025 in großer Stückzahl ausgeliefert. Dass man es seitdem nicht geschafft hat, die Produktionskapazitäten zu erweitern und trotz ewig langer Lieferzeiten für beide Modelle zusammen nur eine einzige Fertigungslinie zur Verfügung steht, ist ein echtes Armutszeugnis für den VW-Konzern. Noch schlimmer wird es dadurch, dass man scheinbar auch weiterhin nicht mal versucht mehr Kapazitäten zu schaffen, sondern einfach den Elroq 50 ersatzlos gestrichen hat und auch Elroq/Enya 60 über Monate vom Markt genommen hat, so dass der Einstiegspreis z.B. für den Elroq mal eben um 30% angehoben wurde…so kann man Kunden auch aktiv verkraulen.

    – Wer dann zur Muttergesellschaft VW geht, wird gleich wieder bitter enttäuscht: Der ID.4 als „Ausweichmodell“ für die Skodas hat eben kein Facelift bekommen und sieht fast aus wie 2020. Eine neue Variante (dann als „ID.Tiguan“) soll vermutlich erst ab Anfang 2027 ausgeliefert werden…umso wichtiger wäre es gewesen, in Emden in dieser langen „Übergangszeit“ vielleicht auch das Schwestermodell Enyaq zu bauen…oder den ID.Tiguan vorzuziehen.
    – Beim ID.Buzz müsste man langsam (grade Reichweitentechnisch) mal nachlegen.
    – Auch beim ID.3 gilt: Seit Jahren auf dem Markt, größeres Facelift vielleicht noch dieses Jahr, vielleicht aber auch nicht…

    Von daher: Man hat tolle Modelle geliefert, muss jetzt aber auch nachlegen. 5 bis 8 Jahre das gleiche anbieten wie früher funktioniert heute nicht mehr…und man muss dringend die Lieferzeiten drücken. Viele Leute können einfach kein ganzes Jahr oder länger auf ihr Fahrzeug warten. Aus meiner Sicht ist der Verweis auf den Weltmarkt also durchaus berechtigt, aber alle Schuld von sich weisen funktioniert auch nicht…wenn man schon betont, dass man den Marktanteil „weitgehend stabil gehalten“ habe (unterm Strich also offensichtlich einen sinkenden Marktanteil zu verkraften hatte), sagt das doch alles.

    Und dass Chinesen noch mal vollkommen andere Anforderungen haben und man bei den Verbrennern schon Ewigkeiten andere, China-exklusive Plattformen entwickelt hat und bei den eAutos erst langsam damit anfängt, ist noch mal ein ganz anderes Thema…

    Antworten
    • Besser-BEV-Wisser meint

      14.04.2026 um 08:57

      Deine Analyse ist schon ganz gut.
      Fazit davon ist, das VW das Thema E-Mobilität nicht voll pusht, bzw. nur soweit wie man muss, bzw. wie man glaubt die Marge optimieren zu können (was Grundsätzlich nicht verwerflich ist). Aber Schade, da der Markt für die attraktiven Modelle (wie die von Skoda) mahr hergeben würde.
      Einige Dinge in deiner Auflistung stimmen aber definitiv nicht:
      – Cupra Born hat gerade ein Facelift bekommen (wird auch in Dresden produziert)
      – ID3 bekommt in Kürze ein großes Update: ID3.NEO.
      – ID4 ebenso, da ist aber noch wenig bekannt. ggf. erst 2027, bisher war aber Herbst angekündigt. Als ID-Tiguan wird der aber wohl erst 2030ff. kommen, dann auf SSP.
      – Enyaq/Elroq Auslieferungen wurden nicht verzögert, die Zulassungszahlen waren im Herbst 2025 auch schon hoch. DE hat aufgrund der guten Nachfrage aber ein höheres Kontingent bekommen für 2026/27. Sagt zumindest mein Händler, der auch gerne mehr davon verkaufen würde.
      Sein Lieblingsspruch ist übrigens: „Früher haben die Leute von VW auf Audi gewechselt wenn Sie bessere Verarbeitung/Qualität wollten, jetzt wechseln die von VW und Audi auf Skoda…“

      Antworten
      • MK meint

        14.04.2026 um 16:07

        @Besser-BEV-Wisser:
        Die meisten Ihrer Punkte widersprechen meiner Aussage ja gar nicht: Ja, der Cupra Born (das Werk ist übrigens in Zwickau ;) ) hat schon ein Facelift bekommen und sieht generell „moderner“ aus. Allerdings lag die Wartezeit auf einen Neuwagen dort nach meinen letzten Infos bei 15 Monaten.
        Und ich habe nicht gesagt, dass man Elroq/Enyaq bewusst verzögert hätte…ich habe nur gesagt, dass man diesen beiden Modellen zusammen nur eine einzige Fertigungslinie spendiert hat, die 24 Stunden durchackert, während andere Werke teils einschichtig arbeiten und man grade zum ID.4 hinzu einen Enyaq oder Elroq sehr gut auf die Linie hätte packen können um die Produktionszahlen abseits des Skoda-Stammwerks zu erhöhen…weil: Ja, die Zahlen sind gut…könnten aber höher sein, wenn man Bestellungen schneller abarbeiten würde und z.B. den Elroq 50 als „bezahlbares Einstiegsmodell“ nicht ersatzlos gestrichen und den Elroq 60 nicht rund ein halbes Jahr vom Markt genommen hätte…10.000 € mehr Einstiegspreis können und wollen sich viele aus der angesprochenen Zielgruppe ganz sicher nicht leisten.
        Und wie Sie selber auch sagen: der Id.3 und der ID.4 WERDEN ein Update bekommen (Zukunft). Warum z.B. bekommt der ID.4 sein Update fast 2 Jahre (mit Pech werden es sogar über 2 Jahre) nach dem Schwestermodell Enyaq von der eigentlich als billiger bekannten Schwestermarke Skoda? Warum liegt das ID.3 Update so lange nach dem des Cupra Born?

        Antworten
    • Peter meint

      14.04.2026 um 13:30

      ID.3 und ID.4 haben in 2024 wesentliche technische Updates bekommen. Die Marketing-Sperrfrist für das zweite ID.3 Update (a.k.a. „ID.3 neo“) endet morgen mittag 12Uhr. Die Auslieferung an den Kunden wird im Herbst sein.

      Antworten
      • MK meint

        14.04.2026 um 16:11

        @Peter:
        Ja, beide Modelle haben jedes Jahr teils sogar mehrere größere Anpassungen erlebt. Nur sieht man das von außen nicht. Am Anfang war die Software von allen als Katastrophe abgetan. Wer sich nicht intensiv damit beschäftigt, denkt dann, dass er weiterhin diese Varianten verkauft bekäme: Durch die durchlaufende Bezeichnung und Optik erkennen die meisten auch bei einem Testbericht von ADAC, Autobild und Co vielleicht gar nicht, dass dieser nicht das beschreibt, was sie aktuell tatsächlich für den gleichen Preis und als gleiche Ausstattungslinie bezeichnet angeboten bekäme. Es gibt da ein Sprichwort: „Tue gutes und rede darüber“. Das darüber reden hat VW auf jeden Fall komplett verpasst…

        Antworten
      • hu.ms meint

        14.04.2026 um 16:28

        Wenn der ID.3 NEO ab morgen bestellbar ist, wird der auch morgen vorgestellt ?

        Antworten
  8. Future meint

    13.04.2026 um 14:29

    Der VW Konzern will einfach wieder keine Million Elektroautos im Jahr bauen. Und das liegt wohl nicht an den Kunden, weil die jetzt 15 Monate auf die Lieferung eines Born warten müssen. Es liegt wohl eher an der niedrigen Marge, weshalb die Verkäufer zum schmutzigen Verbrenner raten.

    Antworten
    • eBikerin meint

      14.04.2026 um 11:05

      Woher hast du eigentlich die 15 Monate Lieferzeit für den Born? Ist das eine super duper mega seltene Konfiguration? Finn zb gibt 2-4 Monate an, bei Motor Talk schreibt einer am 10.4. dass sein CUPRA „fast volle Hütte“ Liefertermin 1.9. hat.
      Ach fragen wir die KI:
      „ Aktuelle Informationen deuten darauf hin, dass eine Lieferzeit von 15 Monaten für den Cupra Born derzeit nicht die Regel ist. Die meisten Quellen berichten von deutlich kürzeren Wartezeiten.
      Hier sind die aktuellen Fakten zur Lieferzeit des Cupra Born (Stand April 2026):
      Typische Lieferzeit: Viele aktuelle Angebote und Erfahrungsberichte nennen Lieferzeiten von etwa 3 bis 5 Monaten.
      Schnelle Verfügbarkeit: Teilweise werden Neufahrzeuge sogar mit einer Lieferzeit von nur 2 bis 3 Monaten beworben.“

      Antworten
      • MK meint

        14.04.2026 um 16:49

        Also ein Freund von mir hat auf seinen (Auslieferung Ende 2025) auf jeden Fall über 15 Monate gewartet, ich kann aber auch nicht sagen, welche Konfiguration genau.
        Auto-Abo-Anbieter hingegen sichern sich ja frühzeitig Kontingente, weil das Geschäftsmodell ja grade in der kurzfristigen Verfügbarkeit besteht, aber halt auch vergleichsweise teuer ist. AM Rande bemerkt: Schauen Sie da mal nach anderen Modellen: Die bekommen sie teils binnen weniger Tage.
        Auch kluge Händler, die sich der langen Lieferzeiten bewusst sind, bestellen immer wieder Fahrzeuge ohne Kunde dahinter…da kann man dann halt nicht frei konfigurieren.

        So war es bei meinem Elroq auch: Ich hätte binnen zwei Monaten bei meinem Händler vor Ort einen Neuwagen bekommen können, so habe ich halt 9 Monate gewartet: Hätte ich die zwei Monate gewartet, wäre es ein vom Händler vorbestelltes Fahrzeug gewesen, das wegen mehr (von mir nicht gewünschter Ausstattung) teurer gewesen wäre und bei dem mir die Farbe nicht gefallen hätte. Auch wenn ich ein Auto nicht nach Design auswähle, ganz ehrlich: Wenn ich mehr als 40.000 € ausgebe, dann will ich mich nicht bei Abholung über die Farbe ärgern…und rund 5.000 € Aufpreis zusätzlich war mir die „Wartezeitverkürzung“ halt auch nicht wert.

        Also: Möglich ist vieles, aber freie Kombination von Ausstattungsmerkmalen als Privatkäufer bei gleichzeitig schneller Lieferzeit: Da wirds dann schwierig.

        Antworten
      • Future meint

        14.04.2026 um 17:06

        @eBikerin: Hast du die vielen Kommentare in den Diskussionen hier zu den langen Lieferzeiten von VW überlesen? Auch hier in diesem Thread schreiben einige darüber:

        „elektromat meint
        13.04.2026 um 17:48
        Dann müssen die aber auch gebaut werden, denn mit den 15 Monaten Lieferzeit wie bei Cupra Born und ID3 greif ich lieber zum Mitbewerber statt zum Verbrenner.“

        „MK meint
        13.04.2026 um 15:17
        … Elroq und Enyaq … trotz ewig langer Lieferzeiten für beide Modelle“

        Vielleicht solltest du das KI-Modell wechseln oder auch die anderen Kommentare lesen – fürs Weltbild ;-)

        Antworten
  9. Gerry meint

    13.04.2026 um 14:21

    Wird besser sobald VW mal elektrische Kleinwagen im Angebot hat 👍.
    ID.Golf, ID.Polo, ID.up.
    Hätte man auch früher drauf kommen können die beliebtesten VW-Modelle zu elektrifizieren 👍.

    Antworten
    • elektromat meint

      13.04.2026 um 17:48

      Dann müssen die aber auch gebaut werden, denn mit den 15 Monaten Lieferzeit wie bei Cupra Born und ID3 greif ich lieber zum Mitbewerber statt zum Verbrenner. In 18 Monaten entwickelt der Chinese das komplette Fahrzeug während in Deutschland VW so lange braucht um ein fertig entwickeltes Fahrzeug zusammen zu schustern. und bei der Entwicklung ist in 18 Monaten bei den Deutschen Marken noch nicht mal ein Lastenheft fertig geschrieben.

      Antworten
    • hu.ms meint

      13.04.2026 um 19:17

      Die beliebtensten stinker sind bei VW seit viele jahren der Golf und der Tiguan, später noch der T-roc.
      Und welche BEV-modelle hat VW als erstes herausgebracht ?
      Wie wärs mal mit fakten ?

      Antworten
  10. MichaelEV meint

    13.04.2026 um 14:03

    Echt der Hammer wie toll es bei VW läuft. Jetzt wird wohl die Produktion vom ID.4 in den USA eingestellt, dass ist wohl das was manche hier mit „MEB wird brutal ausgerollt“ meinen.

    In ein paar Monaten wird sich dann zeigen, wie viele Schäfchen sich trotz Energiekrise zur Verbrenner-Neuwagenbestellung verlaufen haben. Einige bleiben sicher unbelehrbar, viele fallen aber sicher weg. Aber dank weniger Verbrenner fällt es dann leicht die CO2-Ziele zu erreichen;-)

    Antworten
    • hu.ms meint

      13.04.2026 um 19:18

      „was manche hier mit „MEB wird brutal ausgerollt“ meinen.“
      War hier vor 5 jahren zu lesen. Hast du dich seitdem nicht weiterentwickelt ?

      Antworten
      • MichaelEV meint

        14.04.2026 um 16:26

        Vielleicht ist das nicht mehr deine These gewesen, von anderen ist das hier regelmäßig zu lesen.

        Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      14.04.2026 um 11:03

      Das ist die brutale Skalierung des MEB die ein gewisser David immer kolpoltiert hat. Jetzt schafft man trotz mehr Modellen nichtmal das Vorjahresergebnis. Das hat natürlich einen positiven Effekt auf die Marge…🤡

      Antworten
  11. Fred Feuerstein meint

    13.04.2026 um 13:39

    Wer schafft es mit mehr Modellen weniger Absatz zu generieren? Der Volkswagenkonzern.
    Wird das wieder keine Million in 2026?

    Antworten
    • elektromat meint

      13.04.2026 um 17:50

      mehr auf keinen Fall sonst bremst man ja die Verbrenner aus.

      Zum Glück gibt der Staat unsere Steuern für Benzinpreisdeckel aus. Stell dir vor jemand würde Elektro kaufen oder noch schlimmer. Die Ölmultis müssten mit weniger Rendite raus. Das wär für den Kanzler vom Schwarzen Stein gas furchtbar.

      Antworten
      • eBikerin meint

        14.04.2026 um 11:17

        „ Zum Glück gibt der Staat unsere Steuern für Benzinpreisdeckel aus. Stell dir vor jemand würde Elektro kaufen oder noch schlimmer. Die Ölmultis müssten mit weniger Rendite raus. “
        Zum Glück fahren in Deutschland ja nur Neuwagen rum. Ist ja nicht so dass der durchschnittliche PKW 10 Jahre auf dem Buckel hat. Ja ohne die Steuersenkung aufs Benzin (bleibt trotzdem teuer, falls du es nicht gemerkt hast) würden morgen nur noch eAutos fahren.
        Mann mann mann – die Steuersenkung ist das einzige verbünftige was er bis jetzt gemacht hat. Klar kann man auch das Benzin schon super teuer halten. Könnte nur etwas „Unmut“ bei der Bevölkerung auslösen.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          14.04.2026 um 16:39

          „die Steuersenkung ist das einzige verbünftige was er bis jetzt gemacht hat“
          Ist doch auch nur eine Lösung, die naiv einfach wirkt, aber tatsächlich schnell ganz anders wirken kann.
          Sinken die Preise, in dem man in die Preisfindung eingreift, z.B. jetzt reglementiert wann Preiserhöhungen stattfinden dürfen. NEIN, es führt eher zum Gegenteil.
          Wenn die Marktpreise wegen einem (erwarteten) Angebotsmangel steigen und überall preissenkend in den Markt eingegriffen wird, passiert was? Der Markt kompensiert diese Eingriffe wieder, was beim Staat landen würde, landet dann einfach zusätzlich bei den Mineralölkonzernen.

        • E.Korsar meint

          14.04.2026 um 16:39

          Ich halte die Steuersenkung nicht für vernünftig. Erstmal soll es 1,6 Mrd. Euro kosten. Und was bekommen die Autofahrenden in den 2 Monaten?
          Geringe Einkommen: 12€.
          Mittlere Einkommen: 24€.
          Hohe Einkommen: 40€.
          Mal abgesehen davon, dass z. B. Radfahrende 0€ bekommen.

          Da wären die 1,6 Mrd. € besser als Mobilitätsgeld angelegt gewesen. 19,12€ pro Kopf. Das hätte ich auch den Kinderwagenfahrenden gegönnt.

        • eBikerin meint

          14.04.2026 um 18:09

          Wie rechnest du das eigentlich? Bekommen tut niemand etwas, es wird die Energiesteuer auf Benzin und Diesel gesenkt.
          Ach und seit wann Tanken eigentlich Radfahrer ?
          Und noch was jemand mit hohem Einkommen und einem eAuto hat auch nix davon – jemand mit einem niedrigen Einkommen und nem alten Diesel profitiert aber.

    • hu.ms meint

      13.04.2026 um 19:20

      Die frage beantworten zunächst mal die BEV-Q1 zahlen.
      Was durch die 4 kleinwagen und die 3 neuen modelle für china dieses jahr noch dazukommt ist schwer zu beurteilen.

      Antworten

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