Nissan hat den neuen vollelektrischen Juke enthüllt. Der Crossover ergänzt das wachsende Elektro-Portfolio der japanischen Marke in Europa, zu dem bereits der neue Micra, der Leaf der dritten Generation, der Crossover Ariya, der Townstar und demnächst ein neues vollelektrisches Modell für das A-Segment (Kleinstwagen) gehören. Wie der Leaf verfügt auch der neue Juke über Vehicle-to-Grid-Technologie kann dadurch die Integration von E-Autos in das Energieökosystem unterstützen.
„Europa spielt eine zentrale Rolle in unserer Elektrifizierungsstrategie und wir setzen uns weiterhin konsequent für eine vollelektrische Zukunft ein“, sagte Massimiliano Messina, Chairman der Nissan AMIEO Region (Afrika, Naher Osten, Indien, Europa und Ozeanien). „Mit einem rasant wachsenden Angebot an Elektrofahrzeugen bieten wir in jedem Segment mehr Auswahl und Innovation – angetrieben durch unsere Kompetenzen in den Bereichen Design, Entwicklung und lokale Fertigung. Die kommende Fahrzeuggeneration wird unseren Übergang zu einer emissionsfreien Mobilität beschleunigen.“
Der neue Juke wird im britischen Nissan Werk in Sunderland gebaut. Das Werk, in dem bereits der Leaf vom Band läuft und wo in den kommenden Wochen die erste Testphase der Produktion für den Juke beginnen soll, bleibe damit das Herzstück der Elektrofahrzeug-Produktion von Nissan in Europa, so das japanische Unternehmen.
„Der Juke stand schon immer für ein gewagtes Design, das sich über Konventionen hinwegsetzt“, sagt Cliodhna Lyons, Region Vice President, Product, Services & Marketing Strategy bei Nissan AMIEO. „Mit der dritten Generation übertragen wir diesen Spirit in das Zeitalter der Elektromobilität. Als vollelektrisches Modell wird er uns dabei helfen, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen und gleichzeitig unser elektrifiziertes Modellprogramm zu erweitern.“
Vorerst zeigt Nissan nur das Design des neuen Juke. Technische Details werden erst später verraten. Auf die europäischen Straßen soll der neue Elektro-Crossover im Frühjahr 2027 rollen.







Die Wahrheit meint
Ist das nur ein gewagtes Stelth Design oder haben die Riesendellen auch einen praktischen Nutzen? Verhinderung von Reflektionen der Radarstrahlen? -:)
M. meint
„Der Juke stand schon immer für ein gewagtes Design, das sich über Konventionen hinwegsetzt“
Das kann man auch für die nächste Generation so unterschreiben.
Aber macht nichts! Technisch wird das Alltagskost, wie es sie bei 20 anderen auch gibt, also kein Entscheidungskriterium. Da passt es vielleicht, sich optisch abzuheben, auch wenn es anderen in den Augen schmerzt.
Der schmerzfreie Juke-Fahrer findet jedenfalls auf jedem Parkplatz direkt sein Auto wieder.
Pama1361 meint
Einfach nur mega geil 🤩,das wird definitiv mein nächstes Auto ! Endlich Mal was anderes, etwas mit dem auffällt.
Nach langer Zeit wieder ein Nissan der polarisiert 🥰.
M3P_2024 meint
wenn man meint, schlimmer geht nimmer….
A-P meint
Nee, es sieht komisch aus und die Fensterflächen sind arg klein!
Besser-BEV-Wisser meint
Zuerst denkt man: Komplett hässlich.
Aber irgendwie ist er so anders das er schon wieder wirklich Cool ist.
Wenn Preis und technische Daten stimmen, dann könnte das durchaus unser Zweitwagen werden…