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VW ID.3 Neo ab 33.995 Euro konfigurierbar, weiter 4000 Euro „ID.-Kaufprämie“

17.04.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 52 Kommentare

  • VW ID.3 Neo-6
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Bilder: VW

Einen Tag nach der Vorstellung ist der VW ID.3 Neo nun online konfigurierbar. Damit stehen auch die Preise des umfangreichen Facelifts des Kompakt-Elektroautos fest. Los geht es bei 33.995 Euro, was ein geringer Aufschlag gegenüber den bisherigen 33.330 Euro ist. Der Hersteller gewährt zudem weiterhin die „ID.-Kaufprämie“ und damit 4000 Euro Rabatt. Hinzu kommt bei Anspruchsberechtigten die staatliche Elektroauto-Kaufprämie von bis zu 6000 Euro.

Der ID.3 Neo zeigt außen eine neu gestaltete Frontpartie auf Basis der Volkswagen-Designsprache „Pure Positive“ und ein neues Lichtdesign. Innen findet sich eine neu konzipierte Cockpit-Landschaft mit selbsterklärenden Bedienelementen, eingebettet in Interieur-Materialien auf höherem Niveau. Darüber hinaus ermöglicht der neue, effizientere Antrieb Reichweiten von bis zu 630 Kilometern nach WLTP-Norm.

Die angeboten E-Motoren entwickeln eine Leistung von 125 kW (170 PS), 140 kW (190 PS) und 170 kW (231 PS). Die 125-kW-Version ist an eine Batterie mit einem Energiegehalt von 50 kWh (netto) gekoppelt. Es ist die serienmäßige Konfiguration des ID.3 Neo Trend. Der ID.3 Neo Life und ID.3 Neo Style können optional zudem mit einer 58-kWh-Batterie (netto) und 140 kW sowie einer 79-kWh-Batterie (netto) mit 170 kW konfiguriert werden.

Von 0 auf 100 km/h geht es je nach Version in bis zu 7,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt stets 160 km/h. Der Stromverbrauch gemäß WLTP-Norm beginnt bei 13,9–15,5 kWh. Die von Modell, Ausstattung und Batterie abhängige Reichweite liegt offiziell zwischen 375 und 627 Kilometern pro Ladung. Die Batterien mit Energiegehalt von 50 und 58 kWh können an Gleichstrom-Schnellladesäulen (DC) mit bis zu 105 kW auf einem konstant hohen Niveau Strom aufnehmen, die Version mit 79 kWh mit bis zu 183 kW. Damit lässt sich der Energiespeicher in unter 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen.

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Mit 125 kW/170 PS ist der ID.3 Neo vor Abzug von Förderung ab 33.995 Euro in der Version Trend, ab 36.225 Euro Euro in der Version Life und ab 38.895 Euro in der Version Style bestellbar. Mit 140 kW/190 PS gibt es das neue Kompakt-Elektroauto in der Version Life oder Style für mindestens 39.195 beziehungsweise 41.875 Euro. Auch der 170 kW/231 PS starke Antrieb wird nur in den beiden höherwertigen Versionen vertrieben, für 44.995 und 47.595 Euro.

Neben serienmäßigen Assistenzsystemen wie Lane Assist, Front Assist und der Abbiegebremsfunktion bietet das elektrische Kompaktmodell mit der aktuellsten Softwaregeneration eine Reihe neuer Funktionen. Dazu gehören zum Beispiel der weiterentwickelte Connected Travel Assist mit Ampelerkennung (optional) sowie das sogenannte One-Pedal-Driving, bei dem das E-Auto bis zum Stillstand rekuperiert. Darüber hinaus ist es nun möglich, über die Funktion Vehicle-to-Load externe Geräte mit einer Leistung von bis zu 3,6 kW direkt über die Hochvoltbatterie mit Strom zu versorgen.

VW ID.3 Neo-9
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: VW

Vollständig neu konzipiert wurde das Multifunktionslenkrad mit seinem oben und unten abgeflachten Kranz und seinen gegliederten Tastenfeldern. Das neue Infotainmentsystem („Innovision“) mit dem 26,0 cm (10,25 Zoll) großen „Digital Cockpit“ und einem 32,8 cm (12,9 Zoll) großen zentralen Display soll mit flüssigen Grafiken und einer einfachen Bedienbarkeit punkten. In den In-Car-Shop des neuen Infotainmentsystems, über das sich Funktionen und Services digital und fahrzeugbezogen freischalten oder erweitern lassen, ist ein neuer App-Store integriert. Wie bei einem Smartphone sind hier Apps unter anderem aus den Bereichen Audio, Video Streaming, Parking, Charging und Gaming zum Download verfügbar.

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Via: VW
Tags: Preise, VW ID.3, VW ID.3 NeoUnternehmen: VW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    23.04.2026 um 15:02

    Für den „Life“ zahle ich 10k weniger:
    4k von VW
    2K vom Händler + WR
    4K vom staat.

    Antworten
    • hu.ms meint

      23.04.2026 um 17:34

      5.800 € aufpreis für 79kwh statt 58kwh !
      Das sind mind. 1.800 € zuviel.

      Antworten
  2. hu.ms meint

    21.04.2026 um 09:47

    Hyundai ionic 3 kommt auch – sh. nachbarthema.
    In der basis gleicher preis aber besser ausgestattet.
    Das übliche „mehrangebot“ um gegen VW bestehen zu können.
    Welcher wird wohl mehr gekauft werden ?

    Antworten
  3. F. K. Fast meint

    17.04.2026 um 13:59

    Bei Trend leider keine Ganzjahresreifen und keine (wirklichen) Farben (nicht das tolle blau von den Fotos). Für Selbstverständlichkeiten wie Sitzheizung, Navi oder ACC wird (teils heftiger) Aufpreis verlangt, bzw. für eine Rückfahrkamera muss man schon zum Life greifen. 7 oder 8 Jahre Garantie gibt es nicht einmal gegen Aufpreis.

    Antworten
    • M. meint

      17.04.2026 um 15:48

      „Selbstverständlichkeiten wie Navi“
      Ich wette, wenn wir uns jetzt auf einem Supermarktparkplatz treffen und die Kompaktwagenfahrer fragen, wie oft sie mit Navi fahren… da werden manche ganz schön doof gucken.
      Ist es notwendig, sich auf Strecken, die man kennt, navigieren zu lassen?

      Antworten
      • MK meint

        17.04.2026 um 21:28

        @M.
        Und um zu ergänzen: Ich habe das Navi zwar, nutze aber meist das Google-Navi, da die VW-Software leider bisher keinen Sharedscreen (eine Häfte VW-Navi, die andere Android-Auto) hinbekommt, während Android-Auto das kann. Selbst für die, die das Navi nutzen wollen, gibt es eine Lösung…wohlgemerkt eine, wo die meisten das Internetvolumen sowieso längst gekauft haben (wer hat heute noch ein Smartphone ohne Internet-Flat?), während beim Auto irgendwann ein Extra Tarif mit monatlichen Kosten erforderlich wird.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        18.04.2026 um 00:12

        Bei der Anhängerkupplung machst du ein Fass auf, aber ein Navi ist nicht wichtig…Du bist schon ein putziges Kerlchen. Jedes billige 100 € Smartphone hat ein Navi, aber für ein 30.000 € Auto soll man dafür noch extra bezahlen?

        Antworten
        • M. meint

          20.04.2026 um 17:46

          Du sagst es doch selbst.
          So ein Navi hat eh jeder als App in der Tasche, das wird es für die 2x im Jahr schon machen.
          Aber hast du auch eine AHK-App?

          Weil… wenn nicht, wäre dein Beitrag ja einfach d*mlich.

        • Fred Feuerstein meint

          20.04.2026 um 22:01

          Ich erwarte dass ein vernünftiges Auto ein Navi serienmäßig hat. Kostet den Hersteller nichts und ist einfach nur ein Zeichen dass der Hersteller versucht den Kunden abzuziehen…
          Dass du das nicht erwartest, ist für mich in Ordnung, aber nicht nachvollziehbar. Die AHK hingegen ist mir völlig egal…

    • Jörg2 meint

      17.04.2026 um 16:18

      Ich vermute, wir werden diese Autos im Flottengeschäft sehen.
      Um den Rabattforderungen entgegenzuwirken kann man in der Software, endpreiserhaltend, irgendwas (Sitzheizung, ACC…) freigeben. Also ein laut Liste „höherpreisiges“ Auto rüberreichen.

      VW braucht ja aktuell Geld für solche Themen wie „Verstoß gegen den Datenschutz durch freihändiges Agieren mit personenbezogenen Krankendaten“ (der daraus resultierenden Strafzahlung und den privaten Schadensersatzklagen). Da kann dann die Häkchenliste nicht lang genug sein, um den Umsatz hochzuhalten.

      Antworten
    • hu.ms meint

      20.04.2026 um 10:16

      Warum ein fahrzeug-navi, wenn ich die smartphonansicht per bluetooth auf das display spiegeln kann. Google-traffic ist doch super schnell, genau und kostet nichts.

      Antworten
  4. Gunnar meint

    17.04.2026 um 11:10

    Internetpreise:
    ID.3 Neo / 629 km: 38.600 €
    Cupra Born / 627 km: 34.500 €
    Da ist der Cupra die bessere Wahl. 4.000 € gespaart, schöneres Design, identische Leistung, Abmessungen, Platzangebot. Trotzdem wird sich der ID.3 wohl weiterhin häufiger verkaufen als der Born. Beides sehr gute Autos und tolle Entwicklung der Reichweiten.

    Antworten
    • Mäx meint

      17.04.2026 um 11:41

      34k für 627km, da muss ich glatt nochmal reinschauen.
      Gibt es schon Erfahrungswerte auf der Autobahn?

      Antworten
      • Gunnar meint

        17.04.2026 um 14:20

        Von den Facelifts noch nicht, gab bisher nur statische Präsentationen.
        Aber was dem Nahe kommt, ist der ID3 GTX vor Facelift. Dieser hatte 601km Reichweite.Von dem Fahrzeug gibt es genügend Erfahrungswerte auf Langstrecke. Einfach mal goggeln oder Youtube bemühen.

        Antworten
        • Mäx meint

          17.04.2026 um 15:16

          Mhh stimmt. Ist zwar APP550 aber da der APP350 ja recht ähnlich ist, könnte das gut hinkommen.

      • LMdeB meint

        17.04.2026 um 15:03

        Bei Voll“gas“ verlängert sich die Reichweite deutlich.

        Antworten
    • CaptainPicard meint

      17.04.2026 um 11:50

      Dafür Touchslider bei der Klimabedienung.

      Antworten
    • hu.ms meint

      19.04.2026 um 09:31

      Sind bei deinen preisangaben die staatliche förderung bereits mit drin (mit welchem betrag?) oder geht diese noch zusätzlich ab ?

      Antworten
      • Gunnar meint

        20.04.2026 um 11:08

        Sollten nicht mit drin sein. Die geht hinterher ab, da ja individuell unterschiedlich.

        Antworten
  5. Futureman meint

    17.04.2026 um 10:39

    Wenn dann noch gute Leasing-Angebote kommen, könnte es ein Renner werden. Natürlich nur bis Erfüllung der CO2-Ziele.

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      17.04.2026 um 14:05

      Leasing ist nur was für Angsthasen, die der Technik nicht trauen, oder sie verschleissen wollen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        19.04.2026 um 09:32

        Leasing ist für leute, die kein geld für den KP haben !

        Antworten
  6. David meint

    17.04.2026 um 10:33

    Gnadenlose Preise. 29k für ein Familienauto. Gute Nacht, Stellantis, Renault, Hyundai, China! Habe ich wen vergessen? Nein.

    Antworten
    • Futureman meint

      17.04.2026 um 13:04

      Ohne Karaokefunktion für die meisten Familien nicht geeignet. Kann aber ja per Update später kommen.

      Antworten
    • hu.ms meint

      19.04.2026 um 09:36

      Familienauto mit 50er akku ?
      Der ist doch nur für zweitwagen ausreichend oder leuten mit ganz speziellen fahrprofil.
      Für mich z.b. mit 270km im winter unbrauchbar.
      Und der 58er akku ist mit 35k massiv teurer.

      Antworten
  7. A-P meint

    17.04.2026 um 10:16

    Was man beim Konfigurator unpraktisch finden könnte: Wählt man den ID.3 Neo Life mit dem 58-kWh-Akku und möchte die 18-Zoll-Felgen behalten, aber eine Anhängevorrichtung (AHK) für Fahrradträger hinzufügen, wird man leider dazu gezwungen, das Upgrade auf 19-Zoll-Felgen mitzubuchen. Das ist wenig benutzerfreundlich.

    Antworten
    • M. meint

      17.04.2026 um 11:54

      Hat es vielleicht was mit der Traglast zu tun?
      Sprich doch mal mit deinem Händler, vielleicht kann der da was machen.

      Antworten
    • MK meint

      17.04.2026 um 21:37

      @A-P:
      Und als ich bei meinem Elroq den größeren statt den kleineren Akku haben wollte, musste ich Chromzierleisten, Ambientebeleuchtung und vieles mehr mitbuchen. Technische Notwendigkeit? Auf keinen Fall gegeben. Was es auch da nicht in die Serienausstattung geschafft hatte: Die tatsächlich nützliche Wärmepumpe (insbesondere, wenn man dem Konfigurator durch die Wahl des Akkus ja grade erzählt hat, dass man auf maximale Reichweite aus ist…). Aber es funktioniert halt…ich habe es dann auch zähneknirschend hingenommen und bei Abholung noch auf dem Autohausgelände erstmal Ambientebeleuchtung (und Begrüßungsmelodie und andere extrem nervige Themen) dauerhaft abgeschaltet. Da gebe ich mir also durchaus auch selber eine Mitschuld daran: So lange Leute wie ich dann zwar genervt die Augen rollen und beim Preis kurz zucken, letztlich aber doch bestellen, würde ich es als Hersteller ganz genauso machen.
      Das eigentlich faszinierende ist ja, wenn solche Konfigurationen im Ausland komplett anders zusammengestellt sind…deswegen lohnen sich ja „Reimport-Fahrzeuge“ teilweise.

      Antworten
      • M. meint

        21.04.2026 um 11:41

        Ich hatte mir mal einen Polestar 2 konfiguriert. Da wollte ich die WP haben, aber die gab’s nur im Paket mit festem Glasdach – ein NoGo.
        Letztlich geht der Quatsch auf 2 Dinge zurück:
        – Reduzierung der Varantenvielfalt (die kostet Geld)
        – Zugeständnis an Kundschaft mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne

        Aber wenn man das übertreibt, kommt eben Unsinn raus.

        Antworten
    • hu.ms meint

      20.04.2026 um 10:21

      Die ausstattungsliniien und pakete sind für viele herstellen ganz wichtig.
      Denn der mehrpreis ist oft ein mehrfaches der produktionskosten und mit der eitelkeit der leute wir die marge gemacht.
      Ich kannte vor 20 jahren mal jemand der in WB in der kalkulation arbeitete:
      „An einem weissen golf mit 75 PS ohne alles sind am ende mit den gemeinkosten (entwicklung, marketing, händler usw.) keine 300 DM verdient.“

      Antworten
  8. GuteFrage meint

    17.04.2026 um 10:07

    Von einem GTX oder GTX Performance wurde nichts gemeldet? Bei Cupra gibt es ja den VZ.

    Antworten
  9. Daniel meint

    17.04.2026 um 09:38

    Der letzte genannte Preis dürfte wohl falsch sein.

    Antworten
    • Redaktion meint

      17.04.2026 um 09:55

      Danke für den Hinweis – korrigiert!

      VG | ecomento.de

      Antworten
  10. hu.ms meint

    17.04.2026 um 09:27

    34k minus 4k prämie, minus (bei mir) 4k förderung macht 26k.
    Für 58er akku, 140kw motor, metallic, alu, technikpaket, WP kommen „für mich bei meinem händler“ wieder 4k dazu.
    Für den 79er akku und 170kw nochmal 5k.

    Antworten
    • Micha meint

      17.04.2026 um 10:07

      Ich komme im Konfigurator bei +6k für den 58kWh Akku, weil es den in der Grundausstattungslinie nicht gibt. +4k ist der 50er Akku mit der besseren Ausstattung.

      Antworten
      • hu.ms meint

        19.04.2026 um 09:40

        Ich schrieb ja auch “ für mich bei meinem händler“. Dort bin ich kein 08/15 kunde.

        Antworten
    • ID.alist meint

      17.04.2026 um 10:07

      VW müsste genauso dreist wie BYD sein und schreiben ID.3 neo, jetzt für unter 24k€

      Antworten
      • hu.ms meint

        20.04.2026 um 10:24

        Jo, 34K minus VW-rabatt 4K minus max. förderung 6 K macht 24K.
        Aber wer kauft bei VW schon ein absolutes basismodell.
        Da sieht es bei BYD schon anders aus. Aber die müssen eben noch einen „image-abschlag“ machen.

        Antworten
    • SB meint

      17.04.2026 um 10:21

      VW hat mittlerweile das Agenturmodell wieder aufgegeben, d.h. der Käufer kann großzügig was von seiner Handelsspanne in den Topf werfen.
      Bei Vermittlerplattformen findet man ID.4/7 aktuell mit 20-25% Nachlass vom deutschen Vertragshändler.
      Da sollte noch was zu deinen Preisen weggehen. Zumindest wenn der Händler Umsatz machen will.

      Antworten
      • SB meint

        17.04.2026 um 10:34

        Nicht der Käufer, sondern der Verkäufer kann seine Handelsspanne in mehr Rabatt in den Topf werfen.

        Antworten
    • South meint

      17.04.2026 um 10:27

      Na, dann steht doch nem Kauf nix im Weg, oder? Der Haken. Du bekommst dafür nix grundlegend neues bzw. besseres… das wird sich im Wertverlust wiederspiegeln. Mal davon abgesehen, klar, ein „Kumpelhändler“ der besser ist als das Internet… ;-) .. aber is ja wurscht, nicht mal dann machste das…

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        17.04.2026 um 14:12

        Nichts Neues ist relativ.

        1. OS basierend auf Android Automative. Damit sollten viele bisherigen Kritikpunkte Geschichte sein.

        2. APP 350 Motor mit besserer Effizienz und plus 40 nm. Dadurch mehr WLTP Reichweite.

        3. Deutlich besseres Interieur (Inklusive weniger Touch, zB 4 Schalter für Fensterheber und jetzt ohne den Klavierlack)

        4. Schönere Front (Ja, Geschmacksache), die vielen besser gefällt.

        5. LFP Akkus für die 50 und 58 kWh Version. Großes Plus für Gebrauchtwagenkäufer!

        Das sind, zumindest für mich, die wichtigsten Änderungen. Ich würde ihn sofort gegen mein VFL Pro S Modell tauschen.

        Antworten
        • South meint

          17.04.2026 um 22:01

          Genau, „würde“, dass sind alles nette Punkte, aber im Grunde ist es das nahezu gleiche Design und Technik… und deshalb kann man gleich den alten behalten… 800V Technik auf SSP Plattform, da reden wir vom echten Mehrwert, da würds schon anders aussehen… das Geld für den Neo ist schlicht verbrannt…

        • Duesendaniel meint

          17.04.2026 um 22:03

          Ich würde noch V2L und die manuelle Akku-Vorkonditionierung ergänzen. Für mich neben der kürzeren Ladezeit die wichtigsten Neuerungen.

        • South meint

          19.04.2026 um 10:10

          Das meiste ist ja wohl ausmerzen von Fehlern (wobei immer noch keine volle AHK möglich) oder eher kleinere Änderungen. Der Punkt ist doch, aber keine echte Innovation mehr, egal ob Technik oder wegs meiner Design. 800V Technik, yep, dass wäre ne Innvoation.
          Tauschen ist so ein komischer Ausdruck. Umsonst würde wohl jeder tauschen, die Frage ist doch, würdest du deinen alten ID.3 durch so einen Nachfolger austauschen und da ist die Antwort klar, isch ned, du ned, hu.ms ned, keiner der sich auch nur grob auskennt…. der Neo ist ein halbseidene Zwischenlösung ohne großen Mehrwert… sowas kann man bestenfalls mit ordentlich abschlägen verkaufen…

        • Thorsten 0711 meint

          20.04.2026 um 08:03

          South,

          wenn ich von einem Tausch schreibe ist ein Verkauf des Aktuellen oder eine Inzahlungsgeben dessen gemeint.
          Das Einzige, was mich davon abhält, ist der damit verbundene Kapitalbedarf. Mir ist es das Geld einfach nicht wert. Ich schlage dann eventuell zu, wenn es den Neo als günstigen Gebrauchtwagen gibt.

        • hu.ms meint

          20.04.2026 um 10:32

          Naja. der 58er hat über 50km mehr wltp, das sind 12%.
          12% = ca. 36km weiter im winter ist zumindest eine überlegung.
          Das erheblich verbesserte bedienkonzept und die bessere innananmutung machen es für mich aber nicht aus.
          Denn aussen ist mir der neue zu auf standard „gelutscht“. Ich mag das plastikteil auf der haube und schwarzes dach + heckklappe an meinem stonewashed-blue. Und wieder den subwoofer gleich hinter dem kennzeichen einbauen und den vorderen lichtbalken auch bei tagfahrlicht zum leuchten bringen (halle tesla-fahrer bei mir schon seit 2021 !) kostet einige stunden.

      • MK meint

        17.04.2026 um 21:49

        @South:
        Zum einen hat es ja einen Grund, dass man im Jahr des „ID.Polo“-Erscheinens aus dem ID.3 noch keinen ID.Golf, sondern einen „ID.3 Neo“ macht…es ist halt nur ein Facelift und kein neues Modell. Und da ja auch der bisherige ID.3 jedes Jahr mehrfach überarbeitet wurde, wäre es auch merkwürdig, wenn VW jetzt plötzlich einen technischen Quantensprung zum nahezu gleichen Preis präsentieren würde.

        Aber unterm Strich gilt doch: Neue Motoren, neue Akkus (ink. komplett anderer Akkutechnologie), neue Frontpartie und grundlegend anderer Innenraum sowie ein komplett neues Betriebssystem mit komplett neuen Rechnereinheiten dahinter finde ich aber für einen Facelift schon ordentlich…da hat sich bei den Verbrennern von Golf VII auf Golf VIII glaube ich weniger getan.

        Und wer ist denn die Zielgruppe? Auch wenn der Namenswechsel noch ein paar Jahre aufgeschoben ist, ist es ja letztlich doch der Golf in elektrisch. Golf-Kunden wollen normalerweise nichts neues, aufregendes, sondern ein solides alltagstaugliches Fahrzeug. Golf-Kunden sind Autovermietungen, Firmen, die den als Pool-Fahrzeug einsetzen (also Zielgruppen, wo es darum geht, dass jeder einfach einsteigt und losfährt ohne drüber nachzudenken) und unter den Privatleuten wahrscheinlich oftmals z.B. Leute, die grade in Rente gegangen sind und ihren dienstwagen abgegeben haben oder andere Menschen eher in der Altersgruppe 50+ (Ausnahmen bestätigen die Regel ;) ): High-End Software mit 5 Millionen Funktionen, herausragende Beschleunigung usw sind da eher abschreckend. Und ich finde, das macht der „neue“ ID.3 deutlich besser als der im Innenraum…nennen wir es mal „gewöhnungsbedürftige“ bisherige ID.3.

        Antworten
        • South meint

          20.04.2026 um 07:57

          … für ein Facelift nen neuen Namen? Und was bringen einem die „neuen“ Accus, ich will doch 2026+ keinen 60er Accu mehr und dann gleich noch kombiniert mit langsamer Ladung… der rest… Die Kunden wollen nix Neues, deshalb keine Innovationen mehr? Alte Technik als Rücksicht auf Rentner? Im Ernst, also so nen schmarrn glaubst du doch selber nicht…

      • hu.ms meint

        19.04.2026 um 09:47

        Ich bekomme beim 58er über 50km = 12% mehr wltp durch höhere effizienz div. komponenten und praktisch ein neues bedienkonzept und innenraum. Bei meinem händler mit alu, metallic, technikpaket und WP für 34k vor staatl. förderung.
        Und noch ein spruch: „wenn ich fahre, sehe ich nicht, wie das auto von aussen aussieht“.

        Antworten
        • South meint

          19.04.2026 um 22:13

          Ja, laberrhabarber… du kaufst ihn dir auch nicht…. weil er nix wesentlich Neues ist… und seit dem Internetzeitalter bietet kein Kontakt mehr zu nem Händler nen Vorteil mehr… ich musste mein Auto (leider) auch wieder bei nem Händler kaufen und da stand der Preis schon vor dem Gespräch fest. Ich rede da auch nicht mehr um den Preis rum, entweder der Händler kann mithalten oder ich nehme nen anderen… wegs meiner sogar im Ausland…
          Du glaubst halt noch an den Weihnachtsmann… aber Überraschung, dein Händler produziert das Auto auch nicht selbst… ;-)

        • hu.ms meint

          20.04.2026 um 13:38

          Na dann such mir doch ein angebot mit der ausstattung wie oben raus, das günstiger ist…

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