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VW ID. Polo jetzt auch mit 37-kWh-Batterie ab 24.995 Euro bestellbar

16.07.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 68 Kommentare

VW-ID.-Polo-1

Bild: VW

VW startet den Vorverkauf des neuen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie (Netto-Speicherkapazität). Den Einstieg markiert das Modell „Trend“ ab 24.995 Euro. Auch die Ausstattungslinien „Life“ und „Style“ sind mit der 37-kWh-Batterie kombinierbar und ab 29.195 Euro erhältlich. Die Variante mit kleinerer Batterie kommt wenige Wochen nach dem ID. Polo mit der 52-kWh-Batterie auf den Markt.

Die Variante mit der kleineren 37-kWh-Batterie richte sich gezielt an preisbewusste Kunden, so der Hersteller. „Denn die geringeren Anschaffungskosten, eine günstige Versicherungseinstufung und der effiziente Antrieb sorgen für weniger Betriebskosten im Alltag. Dabei müssen Fahrerinnen und Fahrer auf nichts verzichten.“

Der ID. Polo mit 37-kWh-Batterie lässt sich mit bis zu 90 kW an Gleichstrom-Schnellladesäulen (DC) innerhalb von circa 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen. Die Reichweite nach WLTP-Norm wird mit bis zu 334 Kilometern angegeben. Zur Einordnung: Mit der größeren 52-kWh-Batterie sind bis zu 454 Kilometer pro Ladung möglich. Der Frontmotor stellt bei Trend und Life eine Leistung von 85 kW (116 PS) bereit, bei Style sind es 99 kW (135 PS).

Insgesamt plant VW vier verschiedene Motorisierungen für den ID. Polo. Das Spektrum reicht vom 85-kW-Basismodell bis zum 166 kW (226 PS) starken GTI, der voraussichtlich im Herbst 2026 bestellbar sein soll.

Bei der Einstiegsversion Trend gehören neben der serienmäßigen Schnellladefunktion mit 90 kW Assistenzsysteme wie der „Side Assist“ und der Spurhalteassistent (inkl. Emergency Assist) zur Serienausstattung. Ebenfalls stets an Bord: Features wie LED-Scheinwerfer inklusive Fernlichtassistent, das „Digital Cockpit“ mit 10-Zoll-Display, das 13-Zoll-Infotainmentsystem „Innovision“, ein Multifunktionslenkrad aus Kunstleder und eine Klimaautomatik.

VW-ID.-Polo-2
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: VW

Als zweite Ausstattungslinie bietet Volkswagen den ID. Polo Life an. Er verfügt serienmäßig über Assistenzsysteme wie die automatische Distanzregelung (ACC), eine Rückfahrkamera („Rear View“), eine Einparkhilfe (vorn und hinten) und einen Kreuzungsassistenten. Zusätzlich sollen ein automatisch abblendender Innenspiegel und elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Memory-Funktion für mehr Komfort sorgen. Digitale Features wie die Sprachsteuerung, App Connect für Apple CarPlay und Android Auto sowie eine induktive Ladefunktion für das Smartphone sind ebenfalls serienmäßig. Außerdem ist ein variabler Ladenboden für eine komfortablere Nutzung des großen Kofferraumes vorhanden.

Der ID. Polo Style fährt zusätzlich unter anderem mit moderner Lichttechnologie vor, die sich in den „IQ.Light – LED-Matrix-Scheinwerfern“ mit beleuchteter LED-Lichtleiste, 3D-LED-Rückleuchten und illuminiertem VW-Emblem in der Front- und Heckpartie zeigt. Das Interieur prägen Sport-Komfort-Sitze, eine Ambientebeleuchtung und laut VW hochwertige Materialien. Funktionen wie eine Lenkrad- und Sitzheizung sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik gehören ebenfalls zur gehobenen Ausstattung.

„Als zusätzliche Innovation ist eine verbesserte Version des ID. Light an Bord des ID. Polo Style“, wirbt VW. „Es unterstützt im Alltag mit visuellen Hinweisen, zum Beispiel bei Navigationsanweisungen oder zum Ladestatus. Die Lichtleiste setzt sich jetzt erstmalig auch in den vorderen Türen fort und verfügt dadurch über neue Funktionen. So kann das System z.B. vor herannahenden Verkehrsteilnehmern warnen, bevor die Tür geöffnet wird.“

Für den neuen ID. Polo stehen auf Wunsch optionale Ausstattungen zur Verfügung. Dazu gehört ein Harman-Kardon-Soundsystem mit 425 Watt Leistung, zehn Lautsprechern inklusive Center-Speaker sowie einen Subwoofer. Optional erhältlich ist zudem ein großzügiges Panorama-Glasdach. „Ebenfalls außergewöhnlich für dieses Segment sind die elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze mit pneumatischer Massagefunktion“, heißt es. Drei verschiedene Programme sollen für zusätzlichen Reisekomfort sorgen. Der Fahrersitz verfügt darüber hinaus über eine Memory-Funktion, die individuelle Einstellungen speichert. Die 990 Euro kostende Wärmepumpe kann bei niedrigen Außentemperaturen die Reichweite erhöhen.

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Via: VW
Tags: Preise, VW ID. Polo (früher ID. 2all)Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Justin Case meint

    20.07.2026 um 21:08

    Lenkradheizung: immer verbaut
    Sitzheizung: immer verbaut
    Navi: immer verbaut
    Aktiv nur gegen Geld.
    Ich habe die Hardware also schon in der Basis gekauft, aber um es zu nutzen hält VW nochmal die Hand auf.
    Danke. Nein Danke. Niemals. Aus Prinzip.
    Besser: Mitarbeiter sparen, die sich so etwas ausdenken und das Auto zu einem guten Preis verkaufen.

    Antworten
  2. Anonym meint

    18.07.2026 um 19:29

    Großer Akku 3K zu teuer ansonsten tolles Auto. Ladezeit ist super. Das es den großen Akku nicht in der Life Ausstattung gibt ist verständlich aber schade. Und die 4,6K Aufpreis für den größeren Akku sind zu viel.

    Antworten
    • hu.ms meint

      20.07.2026 um 07:46

      Ich bekam ein angebot mit 52er akku, life, metallic-blau, WP für 30k. Und da geht dann noch die staatliche prämie ab.

      Antworten
    • M. meint

      20.07.2026 um 22:24

      Hier bitte, 4.357,43 € Nachlass.
      https://apl.de/neuwagen/vw/id-polo/life/angebot/4172-51

      Muss man aber auch gar nicht nutzen. Man kann das Angebot nehmen und damit hinterher zum eigenen Händler gehen. Dann bekommt man vielleicht nicht den Internet-Rabatt, aber ganz ohne lässt einen der Händler sicher auch nicht gehen.

      Antworten
  3. South meint

    17.07.2026 um 15:48

    Das Fahrzeug an sich ist völlig ok, aber es ist eben für das Segment sehr teuer, um nicht zu sagen zu teuer. Alles andere was man von dem Wort Volkswagen erwartet. Wer nen Kleinwagen will, will mehr praxistaugliches Technik und muss eben oft auf den Preis achten. Das Panoramdach in dem Segment ein Witz.
    in Kürze. Hoher Preis für nen schönes Auto, aber mit überschaubarer eTechnik, um nicht zu sagen, von gestern. Die 37kWh sind wirklich extrem überschaubar und das für den Preis. Natürlich muss in dem Segment nicht ein großer Accu rein, aber das wird die Konkurrenz mit anderen Preisen machen und ich für meinen Teil nehme lieber gleich nen älteren ID.3…

    Antworten
  4. David meint

    17.07.2026 um 14:49

    Dieses Auto wird vielen Leuten reichen. Ich habe mal reinkonfiguriert: ACC, Winterpaket und CarPlay würde ich schon nehmen. Sind dann 26 Liste. Bei APL gibt’s 15 %, sind dann 22 für ein vollwertiges Auto. Da kann man wirklich nicht schimpfen, außer man ist Teslafan und erkennt gerade, dass das nächste Kundensegment ohne Tesla stattfindet.

    Antworten
  5. F. K. Fast meint

    17.07.2026 um 11:13

    Next-News betonte im neuesten Video, dass VW gesagt hat, beim LFP-Akku wären die Zellen verklebt und deshalb nicht einzeln zu tauschen wie bei NMC.

    Antworten
    • M. meint

      17.07.2026 um 13:13

      Warum genau willst du LFP Zellen tauschen?
      min. 3000 Zyklen, 300 km -> 900.000 km
      Für ’nen Polo sollte das reichen.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        17.07.2026 um 16:10

        Das Problem: Nur ein kleiner „Qualitäts-Ausreißer“, und nach der Garantiezeit kann das richtig teuer werden.
        Wie weiter unten schon gesagt, selbst die viel gescholtenen (zu Recht?) Stellantis-Fahrzeuge haben einen modularen Batterie-Aufbau zur einfachen Reparatur.
        Das zeigt wieder einmal, jeder Hersteller hat seine Vor- und Nachteile. Es kommt stark darauf an, wo man seine persönlichen Prioritäten setzt.

        Antworten
        • M. meint

          17.07.2026 um 20:45

          Qualitätsausreißer fallen nicht erst nach nach 8 Jahren auf.
          Wenn es vorher passiert und die Werkstatt stellt sich dumm, einfach so machen wie der Typ mit dem Peugeot e208. Verklagen, gewinnen, wandeln.

        • MK meint

          17.07.2026 um 21:22

          @Jeff Healey:
          Die Erfahrung der letzten Jahre in allen Studien zeigt doch, dass sich die „Qualitätsausreißer“ in der Regel auf den ersten 100.000 km uuzeigen…und da hat man Garantie und bekommt einen neuen Akku…und ja, ich finde es auch nicht gut, dass die quasi nicht reparierbar sind. Für einen als Kunden bedeutet es aber: man bekommt tatsächlich einen neuen Akku. Bei Stellantis, wo Module getauscht werden können, tauschen die dann genau so viel, um irgendwie mindestens 71% zu erreichen. Hat man vier Akku-Module, reicht es, wenn drei funktionieren, um den Garantieanspruch „mind. 70%“ zu erfüllen.

        • Fred Feuerstein meint

          18.07.2026 um 15:37

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Jeff Healey meint

      17.07.2026 um 13:16

      Für mich ein absolutes No-Go.
      Selbst Stellantis, denen oft keine besonders hohe Elektro-Kompetenz zugestanden wird, bekommt es hin, bei einem Defekt an den LFP-Zellen Modulweise tauschen oder reparieren zu können.

      Antworten
    • David meint

      17.07.2026 um 14:43

      So wie es bei Tesla seit Jahren der Fall ist. Und wie es mit der 4680 auch bei NMC der Fall ist. Die Schwachlastzelle wird man also in fünf Jahren nicht im kroatischen Hinterhof ausbohren können.

      Antworten
  6. Justin Case meint

    17.07.2026 um 09:05

    Wärmepumpe 1000€, Navi 1000€, Winterpaket (Sitzheizung) 550€, …
    Mit Selbstverständlichkeiten für ein BEV effektiv nie unter 30k Liste.

    Optisch ansprechend, Akkuseitig jeweils 5kWh und 1C zusätzlicher Laderate unterhalb wirklich attraktiver Angebote aber teuer und mit zu viel Aufpreispolitik.

    Antworten
    • M. meint

      22.07.2026 um 15:49

      Warum ist ein Navi eine Selbstverständlichkeit für ein BEV?
      Damit man Ladesäulen findet? Auch dann, wenn man – wie bei einem Auto mit 312 km WLTP anzunehmen ist – niemand auf Weltreise geht?
      Oder ist das für Demenzkranke gedacht, die sich den Weg zu Aldi nicht merken können?
      Ich brauche fast nie ein Navi. Der Grund ist einfach: ich kenne meine Routen im Umkreis von 250 km. Auswendig. Sowas haben die meisten Menschen nicht mal.
      Wer’s nicht oft braucht, kann das außerdem über die CarPlay usw. nutzen.
      Der Punkt ist wohl eher die „digitalen Dienste“, die mit Datenvolumen für 10 Jahre inkl. sind. Schätze ich mal.

      Also, ja: sie hätten das machen können, aber nicht, weil man das braucht, sondern weil die Leute halt faul und bequem geworden sind, der Diskussion sollte man aus dem Weg gehen.

      Antworten
  7. Michael Wiesmaier meint

    17.07.2026 um 08:40

    Dass es die größere Batterie nicht in LFP gibt, ist ja nicht so toll. VW hat offensichtlich nach wie vor weder Ahnung von Software noch von Batterie oder wider besseren Wissens

    Antworten
  8. Paule meint

    17.07.2026 um 07:46

    Unglaublich, 25k€ für Blech mit Minimotor und Akku für 2x Brötchen holen.

    Ansonsten nichts, absolut nichts drin. Denen ist nicht mehr zu helfen. Den Laden kann man abhaken. Nicht gut, wird aber nichts mehr. Schaffen sich selbst ab.

    Antworten
    • M. meint

      17.07.2026 um 13:19

      Jaja, nicht mal Sitze drin, und zum Bäcker sind’s 100 km.
      🤡

      Antworten
  9. M3P_2024 meint

    16.07.2026 um 20:45

    Der Preis ist ok – aber dafür die Batterie halt schon arg klein…

    Antworten
    • hu.ms meint

      17.07.2026 um 15:27

      Schon mal das marktpotential für zweitwagen, 1- und 2-pers. HH angesehen ?
      Bei weitem nicht alle brauchen einen wal !

      Antworten
  10. MrBlueEyes meint

    16.07.2026 um 18:51

    Was auffällt:

    Nimmt man Trend und die kleine Batterie und pimpt ihn auf das Niveau eines MG 4 Urban COMFORT mit GROẞER Batterie (53 KWh Netto), nur DANN kommt auf einen ähnlichen Preis mit vergleichbarer Ausstattung von rund 28.000€

    ABER will man die große Batterie beim ID.Polo (52 KWh), wird man zur Ausstattung Life und dem großen Motor gezwungen…

    Und dann ist man zack bumm bei ca. 37.000€ …wieder vergleichbar ausgestattet…

    Und schon haben wir die von mir kolportierten ca.(!) 10.000€ Preisunterschied bei gleich großem Akku und vergleichbarer Ausstattung… tja, so sieht’s nunmal aus…

    Und der MG ist noch 40 cm länger und hat massig Platz und eben 7 Jahre Garantie…

    Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      18.07.2026 um 11:09

      Wer einen Kleinwagen sucht entscheidet sich allerdings nicht für ein 40cm längeres Modell.

      Meiner Frau ist schon mein ID.3 zu groß. Dabei ist ihre ZOE mit 4,08 m nur unwesentlich kürzer als mein ID.3 mit 4,26 m.

      Antworten
  11. Future meint

    16.07.2026 um 17:52

    Der Verkäufer im Autohaus des Vertrauens wird zum Verbrenner raten. Den gibt es ja auch als Polo und das ist »billiger und praktischer«. Natürlich wird VW die Million wieder nicht knacken, weil VW lieber Verbrenner verkaufen möchte oder verkaufen muss.

    Antworten
    • M. meint

      16.07.2026 um 18:40

      Niemand hier außer dir hat hier etwas mit dem Autohaus deines Vertrauens zu tun.
      Das ist alleine dein Problem.
      Ich kenne VW Autohäuser, die besonders zu den BEV raten.

      Das muss für dich nach einem Paralleluniversum klingen.
      (Das würde tatsächlich viel erklären)

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        17.07.2026 um 13:23

        Echt? Wozu besuchst du Autohäuser? Kaufst doch ohnehin kein Elektroauto. Klingt nach einem Paralleluniversum und würde viel erklären.

        Antworten
        • M. meint

          17.07.2026 um 20:47

          Ah, wer fühlt sich denn da angesprochen? 😁
          Du hast keinen Überblick, was mich angeht, und nichts zum Thema, also alles wie immer.

  12. Ar Pu meint

    16.07.2026 um 17:14

    Tolles Auto, tolles Konzept, aber Preispolitik miserabel. Schade, genau durch diese Preispolitik muss ich leider anwenden. Schaue woanders ein E-Auto mit bessere, vernünftige Preis.

    Antworten
    • Ar Pu meint

      17.07.2026 um 09:20

      Korrektur: Schade, genau durch diese Preispolitik muss ich es leider abwenden.

      Antworten
    • F. K. Fast meint

      17.07.2026 um 11:14

      Gib bitte Bescheid, wenn du guten Ersatz gefunden hast.

      Antworten
    • MK meint

      17.07.2026 um 13:17

      @Ar Pu:
      Da bin ich mal gespannt, was Sie da so als alternative finden…bitte nicht vergessen, dass Sie bei VW eigentlich immer 15% bis 20% Rabatt auf den Listenpreis bekommen, die Unterschreitung der 20.000 € also auch in dieser Variante hier möglich sein sollte…bekommen Sie dann noch Förderung, sind Sie mal schnell 30% billiger als der Verbrenner-Polo.
      Mal zum Vergleich: Der Opel Elektro-Corsa fängt erst bei über 30.000 € an, der BYD Dolphin Surf fängt zwar schon bei 23.000 € an, hat dann aber auch nur einen 30 kWh-Akku bei gleichzeitig mehr Verbrauch, was zu einer WLTP-Reichweite von grade noch 220 km führt. Auch z.B. das Display ist deutlich kleiner (10,1 statt 12,9 Zoll) und so zieht sich das durch…

      Antworten
    • Tommi meint

      17.07.2026 um 15:14

      Ach ja, Preispolitik der Chinesen: sparen an Gehältern, dafür länger arbeiten und weniger Urlaub. Erwartest Du das von Volkswagen?
      Wer gut bezahlt werden will, sollte auch bereit sein, diejenigen zu bezahlen, die die Güter herstellen, die wir konsumieren.

      Antworten
  13. Gerry meint

    16.07.2026 um 17:11

    Ich würde sagen brauchbares Fahrzeug. Aber 10 Jahre zu spät. Omg VW 🙄

    Antworten
    • M. meint

      16.07.2026 um 18:42

      Weil man sich vor 10 Jahren vor elektrischen Kleinwagen aller Hersteller gar nicht mehr retten konnte.

      Antworten
      • Gerry meint

        17.07.2026 um 17:13

        …es wär halt schlau als einer der Ersten auf dem Markt zu sein, nicht als Letzter. 😉 Insbesondere wenn ich „Volkswagen“ heiße.

        Antworten
        • M. meint

          17.07.2026 um 20:50

          Naja, es gibt ja noch andere, die keine E-Kleinwagen haben, darunter auch welche, die schon lange einen angekündigt hatten.
          Also letzter? Nein, der Platz ist noch frei.

          Aber ist wienimmer: Auto da, aber am Gemaule hat sich 0,0 geändert.
          Die ganz ohne E-Kleinwagen haben hingegen keine Fehler gemacht, richtig?
          Richtig.

    • David meint

      16.07.2026 um 20:29

      Vielleicht könntest du ja Vollständigkeit halber ergänzen, welche Hersteller vor 10 Jahren ein vergleichbares Produkt auf den Markt gebracht haben und sich damit seit einer Dekade dumm und dusselig verdienen. Dann kann man sich ein besseres Bild machen, ob das auch nur im Ansatz stimmt, was du hier immer von dir gibst. Solltest du Tesla meinen, deren günstiges Fahrzeug war 2016 etwa dreimal so teuer. Und hatte eine geringere Reichweite. Machen wir uns nicht vor: die Vierlinge treffen dich ins Mark. Weil du zähneknirschend feststellen musst, deine Lieblingshersteller haben diesen Fahrzeugen nichts entgegenzusetzen. Die sind blank.

      Antworten
    • ID.alist meint

      17.07.2026 um 09:01

      Was gab es in 2016 für 25000€, bin neugierig.

      Antworten
      • Gerry meint

        17.07.2026 um 16:49

        z.B. Renault Zoe.
        Oder eine Nummer kleiner Peugeot Ion, Citroen Zero, Mitsubishi-Miev.
        …und ab 2016 gabs die ePrämie, wär ein Riesengeschäft für VW gewesen 😉.

        Antworten
        • M. meint

          17.07.2026 um 20:51

          Ion… ok, dann können wir den eUp aber auch in die Liste aufnehmen.

        • Referendar meint

          18.07.2026 um 11:42

          VW e-Up gab es ab 2013, war ein großer Erfolg. Dreimal so viel verkauft wie von den Peugeot/Citroen/ Mitsubishi Drillingen, und das nur vom VW Modell.

        • David meint

          18.07.2026 um 14:53

          Die Leichtfahrzeuge hatten allerdings damals eine Reichweite von 100 km. Und mit dem Renault hattest du ein Knebel Abo für den Akku an der Backe. Der Unterschied zu 2016 ist, die erwähnten Konkurrenten sind alle keine mehr. Nur Renault gibt es noch mit relevanten Elektrofahrzeugen, aber dem ID.Polo können sie nicht das Wasser reichen. Denn mit dem ID.Polo hast du einen vollwertigen Erstwagen, der selbst bei 130 km/h signifikante Reichweiten schafft. Und das weißt du auch!

    • Gunnar meint

      17.07.2026 um 09:26

      Wie kommst du darauf, dass dieses Angebot 10 Jahre zu spät kommt?
      Nenne mir bitte nur ein Elektroauto, welche 2016 für 25.000 Listenpreis 330 WLTP-Kilometer geboten hat?
      Richtig, kein einziges.
      Hättest du jetzt gesagt, zwei bis drei Jahre zu spät, würde ich da mit gehen.

      Antworten
  14. Futureman meint

    16.07.2026 um 16:31

    Schade für VW, hätte ein großer Wurf werden können. Aber mit so vielen verschiedenen Varianten wird das nichts mit günstigen Preisen und vernünftiger Marge. Daher wird die Lieferfähigkeit wohl begrenzt bleiben und Kunden, die eine vernünftige Ausstattung wünschen greifen dann eher zu anderen Herstellern.

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.07.2026 um 18:33

      Werden die zulassungszahlen nächstes jahr zeigen.
      Meine prognose: im segment BEV-kleinwagen (mini, e-corsa, e-208, EV2 u.a.) werden die VW-vierlinge rd. 30% marktanteil erreichen.

      Antworten
    • M. meint

      16.07.2026 um 18:52

      Was ist denn „vernünftige Ausstattung“?
      Mit Winterpaket, Cargopaket, WP = 26.690 €
      20 % Rabatt -> 21.352 €.
      Ganz ohne Connections zur KP.

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.07.2026 um 15:31

        Minimum: metallic, alu, grosses technikpaket mit assistenten + WP.
        Winterräder sind im freien handel einiges günstiger.

        Antworten
        • M. meint

          17.07.2026 um 20:52

          Metallic als Minimum?
          Alu zwingend für einen Kleinwagen?
          Hier müssen ein paar Leute mal neu kalibriert werden.

        • MK meint

          20.07.2026 um 10:33

          @M.
          Da sieht man mal, auf welchem Niveau in Deutschland gejammert wird:
          Eine Mehrheit der Weltbevölkerung hat Probleme überhaupt regelmäßig Essen und Trinkwasser zu bekommen, selbst in den USA als formal reichstem Land der Welt sterben massenhaft Menschen z.B. an Krebs, weil sie sich die Behandlung einfach nicht leisten können und hier wird gefordert, dass Alufelgen beim Kleinwagen Serie sein sollten…

        • hu.ms meint

          20.07.2026 um 14:12

          FALSCH !
          Serie habe ich nicht geschrieben.
          Anleitung: lesen – verstehen – antworten.

        • MK meint

          20.07.2026 um 15:18

          @hu.ms:
          Ihre Kritik bezog sich doch darauf, dass Alufelgen im Basispreis nicht berücksichtigt sind…oder nicht?

        • hu.ms meint

          22.07.2026 um 16:34

          Ich habe mein ausstattungs-minimum geschrieben. Und jede genannte position ist zusatz und mehrkostenpflichtig – also auch alu.
          Ich bestelle seit jahrzehnten nur die einfach-stahlfelgen auf die die WR kommen. Alu wird günstiger im freien handel gekauft für die SR.

    • MK meint

      17.07.2026 um 21:32

      @Futureman:
      Welcher Kleinwagen ist denn besser und gleichzeitig billiger?
      Ma zum Vergleich: Der BYD Dolphin Surf hat sich dieses Jahr monatsweise durchaus schon in die deutsche Top 10 der meistzugelassenen BEV gemogelt. Und der ist mit einem Einstiegspreis von 23.000 € grade mal 2.000 € billiger, hat in der Version aber nur 30 kWh-Akku und 220 km Normreichweite.
      Was die Lieferbarkeit angeht: Es ist Ihnen vielleicht nicht aufgefallen, aber so eine Varieantenvielfalt in großer Stückzahl abzubilden, ist seit Jahren das Kerngeschäft des VW Konzerns…und es funktioniert. Die Logistik ist natürlich schwieriger und teurer, aber gleichzeitig sieht man doch an den Preisen von den Extras, dass grade da die Marge liegt.
      Und so viele Varianten in der Fertigung sind es ja gar nciht. Konfigurieren Sie mal die Basis und gehen dann in die Ausstattungsübersicht. Da steht bei so vielen Dingen „Vorbereitet für spätere Freischaltung“. Heißt: Eingebaut wird es so oder so und jede einzene Buchung dieser Funktionen ist reiner Gewinn.

      Antworten
  15. Werner Mauss meint

    16.07.2026 um 16:25

    Für den Preis ist noch nicht mal ein Radio drin. Ladekabel 1800€, da muss man stramm genügsam sein. Hauptsache Boni für Blume. Fahrbar kostet die Kiste immer 30k.

    Antworten
    • prief meint

      16.07.2026 um 17:59

      Fake News.
      Natürlich ist Radioempfang drinnen. Und ein Ladekabel auch.
      Nur Navigation (985€) und Abstandstempomat (380€) würde ich heute serienmäßig erwarten.
      Ca. 26.300€ für brauchbare Ausstattung also, wenn einem der kleine Akku reicht.

      Antworten
      • MK meint

        17.07.2026 um 13:09

        @prief:
        Warum sollte man Navigation zwingend in der Serienausstattung haben? Android Auto/Apple CarPlay ist ja Serie. Ich habe also das Navi beim Elroq 85 in der Serie, aber nur einmal am Anfang zum testen genutzt (eigentlich ziemlich cool, weil der selbst am 5 spurigen Autobahnkreuz immer anzeigt, auf welcher Spur man ist und ob man noch eine weiter nach links oder rechts muss, was Google nicht kann): Über Android Auto nutze ich halt parallel noch weitere Apps wie Teams, höre Podcasts usw. und kann die jeweilige App und das Navi dann im Splitscreen nebeneinander sehen.

        Beim Abstandstempomat bin ich schon eher auf Ihrer Seite, zumal es sich dabei wahrscheinlich nur um Software handelt und die verbaute Hardware identisch sein dürfte.

        Antworten
    • hu.ms meint

      16.07.2026 um 18:35

      Na Werner: wieder mal:
      wer lesen kann, hat deutliche vorteile !
      Aber vielleicht findet er sich auch einfach im netz nicht zurecht.

      Antworten
    • M. meint

      16.07.2026 um 18:46

      „Für den Preis ist noch nicht mal ein Radio drin.“
      Gelogen.

      „Ladekabel 1800€“
      Gelogen.

      „Fahrbar kostet die Kiste immer 30k.“
      Gelogen.

      Antworten
    • EVFan meint

      17.07.2026 um 03:08

      Für 25.980,00 €⁠ ist alles drin, was man braucht (Navi, Radio, Parkpiepser hintern usw.).

      Wo sie im Konfigurator das Ladekabel für 1800€ gefunden haben, bleibt mir ein Rätsel.

      Antworten
    • Matze meint

      17.07.2026 um 05:35

      „Für den Preis ist noch nicht mal ein Radio drin.“
      Nein. Ist Serie.
      „Ladekabel 1800€“
      Nein. Ist Serie.
      „Fahrbar kostet die Kiste immer 30k.“
      Nein. Fährt auch ohne Extras.

      Hast du einfach irgendwas geschrieben, ohne in den Konfigurator zu schauen, oder was ist deine Agenda?

      Antworten
    • ID.alist meint

      17.07.2026 um 08:58

      Ladekabel 1800€ –> Ladekabel gehört zur Serienausstattung.
      noch nicht mal ein Radio drin –> DAB+ Radio gehört zur Serienausstattung

      Irgendwie hast Du schlechte Informationsquellen.

      Antworten
    • MK meint

      17.07.2026 um 10:44

      @Werner Mauss:
      Wo haben Sie den Blödsinn denn her?
      Ich habe grade mal den Konfigurator durchgeklickt und gar nichts rein genommen, bin am ende also exakt bei 24.995 €.
      Dort steht dann in der Zusammenfassung unter „Ausstattungsübersicht“ -> „Infotainment“, dass ein DAB+-Radio, ein 12,9 Zoll Touchscreen in der Mitte und 5 Lautsprecher inklusive seien. Was genau fehlt Ihnen da jetzt?
      Unter dem Punkt „Sicherheit und Technik“ finden Sie dann auch, dass ein Typ2-16 A-Ladekabel mit 6m Kabellänge ohne weitere Kosten dabei ist.

      Ein Ladekabel für 1.800 € wie Sie behaupten habe ich nirgendwo gefunden. Es gibt als teuerstes ein Paket für 1.300 €, dass dann aber diverse Kabel enthält, u.a. zwei weitere 16 A-Kabel (warum auch immer…), ein 32 A-Kabel, eines für die heimische Steckdose und sogar USB-Ladekabel fürs Handy im Auto. Das vielleicht tatsächlich noch für den ein oder anderen sinnvolle Ladekabel für die Heimsteckdose kostet alleine übrigens 195 € mit Trafo und allem drum und dran…

      Antworten
  16. F. K. Fast meint

    16.07.2026 um 15:45

    Der Konfigurator startet noch ab 29.195,00. Da war wohl die Presseabteilung schneller als die IT-Abteilung.

    Antworten
    • prief meint

      16.07.2026 um 18:00

      17 Uhr 50 ist der Preis aber schon im Konfigurator.

      Antworten
    • eBikerin meint

      16.07.2026 um 18:10

      Hat die IT Abteilung wohl nachgeholt.

      Antworten
    • M. meint

      16.07.2026 um 18:47

      Inzwischen ist er drin.

      Antworten
    • ID.alist meint

      17.07.2026 um 08:54

      Lieber später als nie. ;-)
      Jetzt kann man die Variante zu 24.995€ wählen.

      Antworten
    • MK meint

      17.07.2026 um 10:35

      @F.K.Fast:
      Ich habe grade mal geschaut: Heute geht es auf jeden Fall.

      Antworten

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