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BYD bietet zusätzlichen „Sommerbonus“ von bis zu 3000 Euro an

16.07.2026 in Autoindustrie, Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

BYD-DOLPHIN-G-DM-i

Bild: BYD

Der chinesische Stromer-Riese BYD bietet bis zum 31. August 2026 einen zusätzlichen „Sommerbonus“ für einen Großteil seines Portfolios. Diese Rabattaktion für Privatkunden ergänzt den „E-Bonus“ der Marke für ausgewählte Modellvarianten um weitere Preisvorteile von 500 bis 3000 Euro.

Der Sommerbonus umfasst außerdem Finanzierungsmöglichkeiten. So ist der neue BYD Dolphin G DM-i, ein auf den europäischen Markt zugeschnittener Plug-in-Hybrid, ab einer monatlichen Rate von 89 Euro erhältlich.

„Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 28.990 Euro bietet der Dolphin G DM-i im Aktionszeitraum einen besonders attraktiven Einstieg“, wirbt der Hersteller. „Unter Berücksichtigung der Boni von BYD und der maximalen staatlichen Förderung ist er bereits ab 15.990 Euro erhältlich. Der Dolphin G DM-i richtet sich an Kunden, die einen erschwinglichen Kleinwagen suchen, welcher die lokal emissionsfreie Mobilität eines reinen Elektrofahrzeugs mit der Langstreckentauglichkeit eines Hybridantriebs vereint. Mit vollgeladener Batterie und gefülltem Tank sind Reichweiten von über 1000 Kilometern problemlos möglich – für entspanntes Reisen ohne häufige Stopps.“

Den Einstieg in das vollelektrische Fahren bildet bei BYD der Dolphin Surf. Der Kleinstwagen ist mit maximaler Förderung zum Preis ab 13.490 Euro erhältlich. Sein größerer Bruder Dolphin startet im Kleinwagensegment bei 21.040 Euro. Das kompakte E-SUV Atto 2 kostet ab 25.990 Euro und das etwas größere SUV Atto 3 Evo ist ab 29.990 Euro verfügbar. Mit einem Vorteil von mehr als 15.000 Euro und einem Angebotspreis von 32.340 Euro soll die mittelgroße Sportlimousine Seal punkten. Das elektrische Modellangebot komplettieren in den oberen Segmenten die SUV Sealion 7 ab 36.040 Euro sowie Tang ab 47.990 Euro.

Bei den Plug-in-Hybriden steht neben dem Dolphin G DM-i der in diesem Jahr eingeführte Atto 2 DM-i zur Wahl. Das kompakte SUV bietet in der Boost-Variante eine WLTP-Gesamtreichweite von 1000 Kilometern und ist im Aktionszeitraum ab 22.990 Euro erhältlich. Der Kombi Seal 6 DM-i Touring ist ab 26.490 Euro erhältlich. Als viertes Modell der „Super-Hybrid“-Familie ergänzt das Mittelklasse-SUV BYD Seal U DM-i ab derzeit 28.990 Euro das BYD-Portfolio.

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Via: BYD
Tags: Aktion, PreiseUnternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    16.07.2026 um 18:38

    Wenn der absatz nicht den zielen entspricht, wird ein preisnachlass gewährt.
    Ist bei allen herstellern so – nur die bezeichnungen sind unterschiedlich.
    Nicht wahr tesla-fans ?

    Antworten
  2. David meint

    16.07.2026 um 13:53

    Das werden Finn und Miles zur Kenntnis nehmen. Die beiden einzigen Kunden.

    Antworten
    • Paule meint

      16.07.2026 um 15:31

      Im Gegensatz zu den gelangweilten Mercedes-Verkäufern braucht man bei denen für BYD im Sternauto-Glaspalast einen Termin, um überhaupt bestellen zu dürfen. Denk mal darüber nach.

      Antworten
      • wosis meint

        16.07.2026 um 19:23

        Zulassungszahlen sagen was anderes
        https://eu-evs.com/bestSellers/DE/Brands/Month/2026/6

        Antworten
      • BVD Interessent meint

        16.07.2026 um 21:49

        Mein Eindruck ist, Sternauto hat die BYD-Vertretung nur übernommen, um zu verhindern, dass diese Marke in Deutschland verkauft wird. Durch Passivität und Nichterreichbarkeit verhindern sie praktisch jeden BYD-Verkauf. Dass BYD das nicht bemerkt, verwundert mich.

        Antworten
    • Ben meint

      16.07.2026 um 15:42

      Kennt man ja bei VW…also das die Kunden fehlen, oder warum werden 4 deutsche und 2 tschechische Werke geschlossen ?

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        16.07.2026 um 16:10

        Blume darf sie (noch) nicht schließen.
        Jetzt bleibt das Klumpenrisiko wue Blei am Konzern kleben. Vielleicht können die Werke als Halde für unverkaufte Überproduktionen dienen.
        Sinnvoller wäre der Einstieg in Drohnen produktionen. Da fehlt allerdings jegliche Kompetenz einschließlich Software.
        Und ob die Grobmotoriker vom Fließband mit den filigranen Bauteilen klar kämen, wäre ein zu teueres Experiment.

        Antworten
      • Future meint

        16.07.2026 um 17:55

        Blume wünscht sich für die VW-Werke eine militärische Zukunft. Und darin muss man wirklich eine Chance sehen. Autos haben keine Zukunft. Es sind jetzt Waffen, die viel dringender gebraucht werden als Autos. So ändern sich die Zeiten.

        Antworten
      • M. meint

        16.07.2026 um 18:58

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • Werner Mauss meint

      16.07.2026 um 16:35

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
  3. M. meint

    16.07.2026 um 12:41

    Jaja, „wir sind Premium und verramschen unsere Autos nicht“.

    Oder mal anders gefragt, weil die Listenpreise bei europäischen Herstellern immer kritisiert werden – warum nicht gleich den Listenpreis auf den aktuellen Stand senken?
    Was die Autos an sich angeht: die sind ja nicht perfekt, aber wohl auch nicht schlecht. Jedes Auto hat gute und schlechte Eigenschaften, so ist das hier auch.

    Die eigentliche Kritik bleibt unverändert: Software aus China inkl. Datenzugriff der KP,
    Bau der Fahrzeuge in China. Der Forderungskatalog bleibt daher gleich:

    Bau der Fahrzeuge nach dem chinesischen Modell
    – in Europa
    – in JointVentures mit europäischen Unternehmen (einem davon)
    – Hosting der Daten in der EU, ohne Datenabfluss nach China oder in andere Länder (auch USA z.B.)

    Warum JointVentures? Na, weil es in China so lange Zeit verlangt wurde, um chinesischen Unternehmen (und dem Staat!) den Zugriff auf die Technologie zu sichern.
    Nein, das bilde ich mir nicht ein:
    https://www.handelsblatt.com/politik/international/tech-rivalitaet-europas-blinder-fleck-chinesischer-staat-ist-in-30-prozent-der-joint-ventures-involviert/27977908.html

    Beispiele:
    VW – Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) (seit 1984)
    VW – First Auto Works (FAW) (seit 1991)
    VW – Anhui Jianghuai Automobile (staatliches Unternehmen)
    Mercedes – Beijing Automotive Industry Holding (BAIC) (2005)
    Mercedes – BYD (2014)
    BMW – Brilliance (staatliches Unternehmen) (2003)
    BMW – Great Wall Motors (GWM)

    Und das sind nicht mal alle.
    Da kann man sich doch heute als Chinese nicht hinstellen und über dieses Modell jammern, das einen überhaupt erst zum Autobau befähigt hat…

    Wenn diese Punkte erfüllt sind, kann man gerne darüber reden, ob man den Tanker in WOB noch braucht. Vorher nicht.

    Antworten
    • Thomas meint

      17.07.2026 um 07:14

      Absolute Zustimmung. VW sind die einzigen, die eigene Zellen in europäischen Werken entwickeln und produzieren. Natürlich noch keine technologische Speerspitze, aber sehr brauchbar. Das muss weiter forciert werden.

      Antworten

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