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Hyundai enthüllt Ioniq 3: „Neuer Aero-Hatchback setzt Elektroauto-Maßstäbe“

20.04.2026 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 40 Kommentare

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Bilder: Hyundai

Hyundai stellt den Ioniq 3 vor – ein laut den Südkoreanern vollelektrisches Kompaktmodell, das darauf ausgelegt ist, „Elektromobilität für europäische Kunden intuitiv, komfortabel und alltagstauglich zu machen“. Die neue Baureihe mit der Designsprache „Art of Steel“ vereine ein markantes Design mit benutzerfreundlicher Technologie sowie einem geräumigen, komfortablen Innenraum. Los gehen soll es bei knapp unter 30.000 Euro.

Der 4155 Millimeter lange, 1800 Millimeter breite und 1505 Millimeter hohe Ioniq 3 mit 1550 Kilogramm Leergewicht führt eine neue „Aero Hatch“-Karosserieform ein, deren Silhouette den Entwicklern zufolge sowohl auf aerodynamische Effizienz als auch auf großzügigen Innenraum ausgelegt ist. Die niedrige, schnittige Front geht in eine markante Dachlinie über, die gerade über die Insassen vorne und hinten verläuft, bevor sie weiter hinten abfällt und nahtlos in den Heckspoiler übergeht. Diese Form soll die Geräumigkeit im Innenraum maximieren und den Fondpassagieren „bemerkenswerte Kopffreiheit“ sowie verbesserten Komfort bieten.

„Mit dem Ioniq 3 machen wir das markante Design, den Fahrspaß und die fortschrittlichen Funktionen der Marke Ioniq einem breiteren Kundenkreis in ganz Europa zugänglich“, sagt Xavier Martinet, President und CEO von Hyundai Motor Europe. „Der Ioniq 3 ist auf die Bedürfnisse europäischer Kunden zugeschnitten und vereint eine in diesem Segment führende Reichweite und Aerodynamik mit außergewöhnlichem Platzangebot, Komfort und Praktikabilität. Der Ioniq 3 markiert zudem das Debüt des Infotainment-Systems Pleos Connect, das mit einer intuitiven Benutzererfahrung und umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten aufwartet – und damit die Messlatte für das Segment höher legt.“

Die neue „Aero Hatch“-Typologie sorgt laut Hyundai für „eine einzigartige Balance zwischen aerodynamischer Effizienz und Innenraumangebot“, mit einem für diese Klasse erwarteten Luftwiderstandsbeiwert (cW-Wert) von 0,263. Der Kompaktwagen fährt auf der Electric-Global Modular Platform (E-GMP) der Hyundai Motor Group mit 400-Volt-Architektur.

Zwei Batterieoptionen mit LFP- beziehungsweise NMC-Akkus sollen von über 335 Kilometer (Standard-Range) bis mehr als 490 Kilometer (Long-Range) WLTP-Reichweite ermöglichen. Schnelles Gleichstromladen (DC) mit bis zu 119 kW soll die Energiespeicher von 10 auf 80 Prozent in etwa 29 Minuten füllen, ergänzt durch eine Wechselstrom-Ladefähigkeit (AC) von bis zu 22 kW (Standard sind 11 kW).

Hyundai-Ioniq-3-2026-8
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Hyundai

Der Innenraum biete Platz wie in einem Fahrzeug der Oberklasse, was durch einen ebenen Boden und das „Furnished Space“-Interieur ermöglicht werde, heißt es. „Er bietet echten Komfort für fünf Personen und bietet im Fond bequem Platz für drei Erwachsene.“ Das großzügige Kofferraumvolumen von 441 Litern setze in diesem Segment Maßstäbe und sorge für Alltagstauglichkeit, ergänzt durch die integrierte Megabox mit 119 Liter Stauvolumen.

Innen findt sich zudem das Pleos-Connect-Infotainmentsystem auf Basis von Android Automotive OS (AAOS) mit intuitiven Displays und nahtlosen Konnektivitätsfunktionen. Geboten werden auch Hyundais SmartSense-Fahrassistenzsysteme, darunter Autobahnassistent 2.0 inklusive Handerkennung, Parkassistent mit Fernbedienung 2.0 mit Memory-Funktion und Monitoranzeige für den Totwinkelassistent.

Der Ioniq 3 ist das erste europäische Hyundai-Modell, das mit dem Infotainment-System „Pleos Connect“ ausgestattet ist. Es basiert auf Android Automotive OS (AAOS), verfügt über ein 12,9-Zoll- oder 14,6-Zoll-Display und soll einen intuitiven Zugriff auf Fahrzeugfunktionen, Navigation und Konnektivität ermöglichen. Funktionen wie der Hyundai Digital Key 2 erlauben den schlüssellosen Zugang über Smartphones oder Wearables. Geboten werden zudem Plug & Charge, ein integrierter E-Auto-Routenplaner sowie Vehicle-to-Load-Funktionen (V2L).

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Der Ioniq 3 wurde laut dem Hersteller im Hyundai Motor Europe Technical Center (HMETC) in Rüsselsheim, Deutschland entwickelt und rollt im Werk İzmit von Hyundai Motor Türkiye vom Band. Das unterstreiche das Engagement von Hyundai Motor Europe für die lokale Entwicklung und Produktion, so das Unternehmen.

„Mit effizienten Elektroantrieben, die eine Leistung von bis zu 107,8 kW (147 PS) und ein Drehmoment von 250 Nm liefern, sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h ist der Ioniq 3 so konzipiert, dass er sich nahtlos in den modernen europäischen Lebensstil einfügt“, werben die Südkoreaner. Das Grundmodell hat einen 99,5 kW (135 PS) starken Elektromotor. Von 0 auf 100 km/h geht es je nach E-Maschine in 9,0 beziehungsweise 9,6 Sekunden. Angaben zur Höchstgeschwindigkeit werden noch nicht gemacht. Der Stromverbrauch beträgt laut WLTP kombiniert ab 14,2–13,8 kWh/100 km.

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Via: Hyundai
Tags: Design, Hyundai Ioniq 3Unternehmen: Hyundai
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Anonym meint

    22.04.2026 um 15:12

    Über 500km WLTP wären eine Benchmark bei diesen Abmessungen gewesen. Der IONIQ 3 hat schon eine hohe Reichweite aber ein 6 cm höherer Kona von 2018 hatte bereits 450km WLTP. Naja ist halt leider das gleiche Akkupack wie im EV2, dabei wäre eine Akkukapazität zwischen EV2 und EV3, so 70kWh brutto möglich und sinnvoller aber auch teurer gewesen.

    Antworten
  2. Nabilio meint

    22.04.2026 um 14:57

    Schönes Auto und könnte in zwei Jahren vielleicht ein Ersatz für meinen Ur-Ioniq mit seinen 28 kwh sein. Mir gefällt das Design, wobei Design ja immer eine Geschmackssache ist. Positiv erfreut bin ich, dass der Wagen kein PS-Monster ist.

    Was ich allerdings ein wenig Schade finde, dass man trotz 10 Jahre Abstand zum ersten Ioniq kaum einen richtigen Fortschritt in Punkto Reichweite beim Modell mit dem kleinen Akku und der Ladegeschwindigkeit sieht. Die Ladeleistung 10-80 % hat sich gerade mal um 20 kw verbessert. Ich bezweifle zudem, dass die Ladekurve ohne optimale Bedingungen so stabil ist wie beim Ur-Ioniq. Natürlich ist für mich klar, dass sich bei solchen Fahrzeugen kein 800V Ladewunder zu dem Preis erwarten kann, aber so ein bisschen mehr könnte doch drin sein.

    Antworten
  3. TomTom meint

    21.04.2026 um 18:42

    KIA hat die Leistungswerte wenigstens in die Kategorie EV2 gepackt.
    Da kann man sagen: ausreichend bis gut motorisiert.
    Warum Hyundai nun das in die Klasse 3 verbaut wo man automatisch an die Rennsemmel i30 N denkt und dann abwinkt ist nicht nachzuvollziehen.
    Die 165 km/h sind ja ein rein deutsches (Ego)Problem, überall anders auf der Welt spielt das keine Rolle und ist ausreichend…
    Das Entenbürzel-Design wird wohl langsam Hyundais Erkennungszeichen wie es scheint 😶‍🌫️

    Antworten
  4. FrankyAC meint

    21.04.2026 um 13:53

    PR-Gelaber ist immer wieder lustig. Wo soll das Ding den „Maßstäbe“ setzen? In Sachen Durchschnittlichkeit? :D

    Antworten
  5. Releit meint

    21.04.2026 um 11:23

    Bei Hyundai sieht jedes Auto komplett anders aus, die haben keinerlei Designlinie.
    Der Innenraum scheint hier vom Renault 5 abgekupfter zu sein.
    Aber trotzdem sehr tolles Konzept mit sehr gutem Nutzwert und endlich wieder mal kein SUV.

    Antworten
    • derJim meint

      22.04.2026 um 17:32

      Naja, die IONIQ Serie hat schon merkliche gemeinsame Designelemente. Aber außerhald IONIQ stimmt das. Zumindest sieht es bei denen nicht so langweilig aus wie bei VW :D

      Aber die Designlinie von Kia ist schon deutlich besser, sehe ich auch so.

      Antworten
    • Peter meint

      28.04.2026 um 14:30

      Das Hyundai keine Designlinie hat, stimmt nicht. Die Richtlinie ist formuliert als „Figuren auf dem Schachbrett“, sprich: jede sieht anders aus, ist aber dem selben Spiel eindeutig zuzuordnen.

      Ich finde das sehr viel besser, als das Prinzip „immer dasselbe in unterschiedlichen Größen“.

      Bedienelemente und die Bedienung des Infotainments werden hingegen nur graduell weiterentwickelt, auch das finde ich richtig. Wer einen Ur-Ioniq oder einen Kona fährt, findet sich im Ioniq 5 zurecht und das wird auch für den Ioniq 3 gelten, obwohl der wieder ein komplett neues Infotainment hat.

      Antworten
  6. F. K. Fast meint

    21.04.2026 um 09:59

    Cool, endlich etwas in Farbe! Vernünftige Leistung, vernünftige Abmessungen, vernünftige Reifendimensionen (ab 16″), kein SUV, schicker Innenraum, grosser Kofferraum, gute Position des Tachodisplays.

    Leider Ladeport an der für Einzelgaragennutzer ungünstigsten Stelle, kein Frunk.

    Antworten
  7. Peter meint

    21.04.2026 um 09:08

    Interessantes Fahrzeug. Ein bisschen mehr Akku wäre schön gewesen (in Richtung 600km WLTP). Mal sehen, wie er sich in der Praxis schlägt.

    Antworten
  8. Calimator meint

    21.04.2026 um 08:58

    „Neuer Aero-Hatchback setzt Elektroauto-Maßstäbe“.

    Er hat mit 0,26 den exakt gleichen cw-Wert wie ein ID.3. Maßstäbe setzen heißt in Hyundai-Sprache also zur Konkurenz aufschließen.

    Antworten
    • EVrulez meint

      21.04.2026 um 16:38

      Wenn der Ioniq 3 niedriger baut, als der verhältnismäßig hohe ID.3 hat er trotz gleichem cW-Wert einen geringeren Luftwiderstand.

      Die Versteifung auf den Luftwiderstandskoeffizienten ist nur die halbe Wahrheit. Zudem ist die Masse zum Rollwiderstand auch wichtig.

      Hier hat der ID.3 mit großen Akku knapp 2.000kg, was schwer für einen Kompaktwagen ist.

      Antworten
  9. hu.ms meint

    21.04.2026 um 08:06

    Bei gleichem ab-preis kürzer und schwächer als der klassenprimus ID.3 aber bestimmt besser ausgestattet.
    Der vorteil muss auch sein, denn VW hat immer schon ausstattungsgleich ein paar % mehr gekostet und wurde trotzdem gekauft.

    Antworten
    • Micha meint

      22.04.2026 um 10:24

      ID.3 startet ab 34k, also eine Ecke teurer. Rabatt wird es bei Hyndai natürlich auch geben. Wäre für mich trotzdem nichts, bis die ICCU-Thematik wirklich behoben wurde. Das scheint ja trotz mehrfacher Workarounds immer noch nicht der Fall.

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.04.2026 um 14:58

        FALSCH !
        Bei VW gibts für jeden ID.3 NEO 4.000 € VW-umweltprämie.
        Dann verbleibt nur noch die bessere ausstattung des hyundai-basismodells.
        Müssen sie auch bieten, da für VW immer schon ein pasr % mehr bezahlt wird. Keine ahnung warum – image ? – servicenetz ?

        Antworten
  10. AD meint

    21.04.2026 um 07:57

    9 Sek für 0-100 km/h – Maßstab für Dacia Spring Niveau, oder wie? Wie kann man so ein Design mit solchen Werten gutheißen – oh dear…

    Antworten
    • EVrulez meint

      21.04.2026 um 16:40

      Neun Sekunden sind ausreichend gut und absolut tauglich für zügiges Beschleunigen.

      Antworten
  11. Elvenpath meint

    20.04.2026 um 22:31

    Auf den Car Maniac habe ich mal so gar keinen Bock. Gibt zum Glück genügend seriösere Alternativen.

    Antworten
    • simon meint

      21.04.2026 um 13:08

      Der Carmaniac ist die Bild Zeitung unter den Elektroauto Youtubern.

      Antworten
      • derJim meint

        22.04.2026 um 17:34

        Und das ist schon ein netter vergleich. Die Bild will wenigstens nicht noch ihr Shampoo verkaufen.

        Antworten
  12. Future meint

    20.04.2026 um 20:43

    Ich finde es beeindruckend, dass Hyundai auch bei dieser Bauart auf die Effizienz geachtet hat. Mit ca. 14 kWh/100 km liegt der Ioniq 3 mehr als 2 kWh unter dem neuen Raval von Volkswagen, der knapp 10 cm kürzer ist. Heute wurde schon der kleine Smart angekündigt. Jetzt kommt von Hyundai noch ein kompaktes Auto. Es geht also weiter in die richtige Richtung und die Autos werden wieder kürzer, leichter und effizienter. Jetzt fehlt nur noch der kompakte Tesla für nochmehr Auswahl.

    Antworten
    • David meint

      21.04.2026 um 13:19

      14,3 kWh/100 km ist der Vergleichswert vom ID.3 Neo. Seit dein Lieblingshersteller unter die Räder gekommen ist, verbreitest du nur noch Unwahrheiten. Der cw-Wert dieses Kleinwagens entspricht übrigens dem vom ID.Buzz.

      Antworten
      • Lanzu meint

        21.04.2026 um 15:16

        Ich finde für den Buzz Angaben von 0,285. Der ID.Polo und der ID.3 sind aber auch auf dem Niveau. Viel besser ist in der Klasse aber auch nicht möglich, das geht mit Limousinen.

        Antworten
        • SB meint

          21.04.2026 um 18:08

          Bei der „Aero Hatch“-Karosserieform erwarte ich einen deutlichen Vorteil beim cW-Wert im Vergleich zu einem klassischen Hatchback wie dem VW ID.3.
          Der Verbrauch ist identisch zum Cupra Raval, trotz etwas schmälerer Reifen.

          Dafür sieht der Ioniq 3 nach einer katastrophalen Übersichtlichkeit aus.
          Mich überzeugt das Konzept nicht. Eine aerodynamisch aussehende Karosserie mit allen Nachteilen ohne wirklich aerodynamischer zu sein.

      • EVrulez meint

        21.04.2026 um 16:44

        David – wolln‘wirs mal bei der Wahrheit belassen: Auch der ID.3 hat einen Luftwiderstandskoeffizentn von 0,26.

        Ist aber wohl 6cm niedriger als ebendieser, also widerstandsärmer.

        Antworten
      • Future meint

        22.04.2026 um 11:20

        @David: Lesen hilft. Ich habe den Hyundai mit dem ebenfalls gerade vorgestellten Raval von Volkswagen verglichen und mich erneut über den hohen Verbrauch des Raval von 16 kWh gewundert. Wieso ist das neue Auto von VW so wenig effizient gelungen und warum hat Hyundai hier so auf die Effizenz geachtet.

        Antworten
        • Bob meint

          22.04.2026 um 12:23

          Du beharrst auf einer Falschmeldung, obwohl dich mehrere darauf hingewiesen haben.

        • SB meint

          22.04.2026 um 12:48

          Der Cupra Raval fängt aktuell bei 13,7 kWh/100 km an. Das ist minimal sparsamer als der „Aero Hatchback“ von Hyundai.

          16 kWh/100 km braucht beim Raval nur der VZ Extreme mit Breitreifen Bridgestone Potenza Sport mit tollem Grip auf Kosten der Effizienz

        • hu.ms meint

          23.04.2026 um 17:41

          Wieder ein verzweifelter versuch von future, der massiv in die hose ging !

    • Lanzu meint

      21.04.2026 um 13:27

      Das ist kein fairer Vergleich. Der Raval braucht nur als VZ so viel. Mit immer noch deutlich mehr Leistung als der Ioniq 3 von 155 kW, ist der Raval mit 13,7 kWh/100km angegeben.

      Daneben ist die Länge eines Autos nicht relevant für den Verbrauch, vom kleinen Effekt durch Gewicht abgesehen.

      Antworten
    • eBikerin meint

      21.04.2026 um 14:33

      “ Mit ca. 14 kWh/100 km liegt der Ioniq 3 mehr als 2 kWh unter dem neuen Raval von Volkswagen, der knapp 10 cm kürzer ist“
      Merkwürdige Rechnung? Du nimmst also den Verbrauch vom CUPRA Raval VZ Extreme für deinen Vergleich? Warum eigentlich nicht den den Dynamic mit 13,7 kWh oder den Dynamic Plus mit 13,9 kWh. Die haben ja schon deutlich mehr PS als der Ioniq 3.

      Antworten
      • Future meint

        22.04.2026 um 11:27

        in diesem Portal wurde der Raval am 06.04.26 vorgestellt. Die Verbrauchswerte ab 16 kWh sind aus meiner Sicht miserabel: »Vier Leistungsstufen von 85 kW (116 PS) bis 166 kW (226 PS) stehen für den Fronttriebler zur Wahl zur Auswahl, mit Reichweiten von rund 300 bis 444 Kilometern gemäß WLTP-Norm je nach Variante. Der Verbrauch beginnt offiziell bei 16,1–16,2 kWh/100 km.

        Antworten
        • Bob meint

          22.04.2026 um 12:21

          Da bist du einer Falschmeldung aufgesessen.

    • Steffen meint

      21.04.2026 um 16:18

      Ich find’s interessant, dass der ID.7 auch 14 kWh auf 100 km braucht, aber einige hundert Kilo mehr wiegt. Klar, windschnittiger durch andere Form, aber auch so viel schwerer und trotzdem gleicher Verbrauch.

      Antworten
      • Micha meint

        22.04.2026 um 10:28

        Gewicht ist bei E-Autos fast egal. Man braucht zwar mehr Energie, um ein schweres Auto zu beschleunigen, beim Bremsen rekuperiert man dann aber entsprechend mehr und holt sich die Energie so wieder zurück.

        Antworten
  13. BB meint

    20.04.2026 um 20:35

    Für mich ist das Auto ein Design-Unfall.
    Aber ich wünsche ihnen, dass es ganz viele Interessenten mit gegenteiliger Meinung gibt.

    Antworten
  14. Lanzu meint

    20.04.2026 um 19:41

    Interessant wie nah das am ID.Polo ist. Ein bisschen mehr Länge und ein bisschen mehr Akku. Dafür lädt wird der große Akku bei VW etwas schneller geladen.

    Ist aber interessant, dass sich Details annähern, wie Kofferraumgröße die Positionierung des Ladeanschlusses oder der CW-Wert. Beides aber interessante Autos.

    Etwas Schade finde ich, dass die Ladegeschwindigkeit in diesem Segment nicht in Richtung 20 Minuten geht. Das würde nochmal einen Schub für die Vielseitigkeit der Fahrzeuge geben, scheint aber im Moment noch ein zu großer Aufwand zu sein.

    Antworten
    • Peter meint

      21.04.2026 um 14:19

      Ich gehe davon aus, dass die Ladezeiten ein Bestandteil der (künstlichen) Modelldifferenzierung sind. Kürzere Ladezeiten nur für Premium-Preise. Möglicherweise sind Langsam-Akkus im Einkauf auch etwas billiger, die Kosten zwischen 400V und 800V scheinen vergleichbar zu sein, auch wenn Marketingabteilungen heute beim Konsumenten eine andere Botschaft platzieren wollen.

      Antworten
  15. South meint

    20.04.2026 um 19:09

    „Der Innenraum biete Platz wie in einem Fahrzeug der Oberklasse“, aber damit das nicht zu überschwänglichen Gefühlen führt… 400V Technik… vermutlich lag der Fehler darin, ihn in Deutschland entwickeln zu lassen…
    Schon lustig. In Europa musst du dich freuen, wenn ein Modell in der Klasse die 100kw beim Laden packt. Früher haben wir über die Chinesen geschmunzelt, heute lachen uns die Chinesen aus…

    Antworten
    • ChriBri meint

      21.04.2026 um 15:11

      Haben die Chinesen in der Fahrzeugklasse 800V Systeme? Wenn ja, bei welchen Fahrzeugen und mit welchen Ladezeiten?

      Antworten
    • Micha meint

      22.04.2026 um 10:31

      Auch bei chinesischen Autos gibt es schnelles Laden und 800V erst ab der Mittelklasse, also ab etwa 45k aufwärts.

      Antworten

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