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Neuer Tesla Roadster verzögert sich weiter, langfristig einziges manuell fahrendes Modell?

24.04.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

Tesla-Roadster-2017

Bild: Tesla

Tesla-Chef Elon Musk hat die Vorstellung des neuen Roadster erneut verschoben. Auf der Telefonkonferenz zu den Zahlen des ersten Quartals 2026 sagte er, der Elektro-Supersportwagen könne „in etwa einem Monat oder so“ präsentiert werden. Damit wurde der zuvor genannte Zeitrahmen Ende April überschritten, ursprünglich war der Marktstart für 2020 angekündigt worden.

Seit der ersten Präsentation eines Prototyps im November 2017 wurde der Zeitplan für den Roadster mehrfach verändert. Die jüngsten Verzögerungen begründete Musk mit den Anforderungen vor einer öffentlichen Demonstration. Es seien umfangreiche Tests und Validierungen nötig, damit nichts schiefgehe. Zugleich sagte er: „Ich denke, es wird eine der spannendsten Produktvorstellungen überhaupt.“

Tesla richtet seine Modellpalette langfristig auf autonome Fahrzeuge unterschiedlicher Größen aus. Nach Musks Angaben soll der neue Roadster auf lange Sicht das einzige manuell gefahrene Auto des US-Unternehmens bleiben. Zur künftigen Modellplanung machte der CEO keine weiteren Angaben. Auf eine breitere Frage zu einem großen Familienfahrzeug nach der Einstellung des dreireihigen SUV Model X ging er nicht ein. Auch zu einer möglichen Wiederaufnahme von Plänen für ein günstiges Kompaktauto äußerte er sich nicht.

Tesla verwies zugleich auf die Entwicklung hin zu einer vollständig autonomen Produktpalette. Dazu gehören Software-Upgrades für bestehende Modelle sowie das zweisitzige Robotaxi Cybercab, dessen Produktion begonnen hat. Der Roadster der zweiten Generation wird den Unternehmensangaben zufolge als manuell gefahrenes Fahrzeug eine Sonderrolle in dieser langfristigen Ausrichtung einnehmen.

„Sicherheit ist nicht das Hauptziel“

Teslas erstes Fahrzeug war der Roadster der ersten Generation, der von 2008 bis 2012 produziert wurde. Das neue Modell soll deutlich leistungsstärker als der noch mit Lotus-Technik realisierte Vorgänger sein. „Das ist kein … Sicherheit ist nicht das Hauptziel“, so Musk jüngst. „Wenn Sie einen Ferrari kaufen, ist Sicherheit nicht das oberste Ziel. Ich sage, wenn Sicherheit Ihr oberstes Ziel ist, kaufen Sie den Roadster nicht … Wir werden danach streben, dass niemand in diesem Auto ums Leben kommt. Es wird das beste der letzten von Menschen gefahrenen Autos sein. Das beste der letzten.“

Laut früheren Aussagen wird der nächste Roadster drei Elektromotoren haben und über 400 km/h schnell fahren. Die Energie könnte ein 200-kWh-Batteriepaket für 1000 Kilometer pro Ladung bereitstellen. Es wird wohl mehrere Versionen des neuen Roadster geben. Am mächtigsten soll das Super-Elektroauto mit Schubdüsen des von Musk gegründeten Raumfahrtkonzerns SpaceX sein. Zunächst hatte er eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 1,9 Sekunden angekündigt, inzwischen visiert er sogar eine Zeit von unter einer Sekunde an.

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Via: Automotive News (kostenpflichtig) & Electrek
Tags: Tesla RoadsterUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    24.04.2026 um 23:34

    Es ist mit Zuviel die heutigen David Posts zu zählen, aber der David geht heute wieder voll in seiner Mission FUD um Tesla auf – soll er machen, er bekommt ja auch ein wenig Geld dafür und viele müssen ja monatlich ihre Miete bezahlen- das unterscheidet offenbar auch einen zufriedenen Tesla Fahrer von einem bezahlten Schreiberling.
    Ich bin gespannt, wann seine Chefin endlich merkt welchen Bärendienst er für den VW Konzern hier eigentlich leistet, wenn sein FUD hier immer im Faktencheck durchfällt.
    Würde er nichts schreiben müssen, dann wäre Tesla wahrscheinlich viel weniger im Gespräch.
    Aber hey, jeder wie er eben muss.

    Antworten
    • David meint

      25.04.2026 um 15:42

      Ich könnte jetzt schreiben: Es ist so lustig, wie du dich riesig drüber aufregst. Zumal ich ja auch deinen Nick „Die Wahrheit“ aufgedeckt habe. Aber das ist es nicht.

      Es war ja klar, dass 2026 schwierig wird für Tesla, weil sie keine neuen Produkte haben. Also drehen sie mal wieder komplett am Rad der Illusion: RoboTaxis überall, jetzt sogar als Zweitürer in Serie gebaut, FSD überall zugelassen, der Semi kommt, der Roadster kommt, der Roboter kommt. Schaust du genauer, stellst du fest:

      Gar nichts kommt. Alleine, dass sie so ein Riesen-Bohei um dieses völlig läppische Level 2 System machen. Schaue ich kurz vor Ende des Aprils nach Norwegen, das du sehr gerne dieses Jahr erwähntest, dann kann ich dir sagen, in den Top Ten dort sind fünf MEB Modelle, aber kein einziger Tesla. Das sind die Fakten.

      Antworten
    • M. meint

      25.04.2026 um 16:51

      Den Faktencheck hast du dir aber gespart.
      Nur heiße Luft.

      Antworten
    • Future meint

      27.04.2026 um 14:02

      Es ist auffällig, dass David in den letzten Wochen wieder mehr aktiv ist. Es muss wohl zusammenhängen mit den vielen positiven Meldungen zu Tesla.

      Antworten
      • Tinto meint

        27.04.2026 um 14:46

        Auch auffällig ist, dass von dir wieder verstärkt mutmachende Kommentare zu Tesla kommen, das hängt wohl mit den negativen Meldungen über Tesla zusammen, vor allem dem sinkenden Aktienkurs.

        Antworten
      • David meint

        27.04.2026 um 17:21

        Ich kann dir sagen, womit das zusammenhängt: Eure reflexartig abgegebene Vielzahl an Kommentaren, um mit Zähnen und Klauen Tesla zu verteidigen, werden in einer Moderation-Schleife festgehalten. Das hat auch dir ein bisschen die Freude genommen, so eine Flut abzuschicken. Besonders ein Protagonist von euch ist besonders betroffen, der gerne mal 30 Kommentare in einem Thema alleine geschrieben und das geht jetzt nicht mehr.

        Antworten
        • Tinto meint

          27.04.2026 um 20:18

          Verständlich, Tesla war mal vorne und wurde deshalb auch gebraucht. Das hat sich grundlegend verändert, jetzt bestimmen andere Player mit größerer Innovationskraft und höheren Stückzahlen den Markt. BYD weltweit, und in Europa der VW Konzern mit weitem Abstand. Das ist für manche schwer zu verstehen, aber das ist der Wandel, also nichts schlimmes.

        • Future meint

          27.04.2026 um 23:31

          Jetzt wird mir einiges klar. Ich frage mich ja schon lange, warum es eigentlich nur bei den Meldungen zu Tesla und VW immer so ausführliche Diskussionen und Meinungsaustausche gibt. Alle anderen Themen sind vemrutlich zu langweilig.

        • Tinto meint

          28.04.2026 um 12:16

          Future, das wird dir jetzt erst klar? Dass es hier und in allen anderen Medien, egal ob YT oder sonstigen Foren nur zwei Lager gibt die sich gegenseitig pushen? Über dieses Phänomen gibt es sogar schon Doktorarbeiten und nicht wenige verdienen damit viel Geld.

  2. Karl von Rosen meint

    24.04.2026 um 13:20

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  3. Dagobert meint

    24.04.2026 um 13:11

    Nicht vergessen: Tesla ist sich seit 2017 nicht zu schade 50.000 $ Reservierungsgebühr für diese Vaporware entgegenzunehmen.

    Antworten
    • Die Wahrheit meint

      24.04.2026 um 15:25

      Warum machen sie das?
      – Weil sie es können!

      Warum machen Kunden das?
      – Weil sie es wollen!

      Warum haben nicht Betroffene damit ein Problem?
      – Weil es sie nichts angeht -:)

      Der Roadster 2 wird halt außergewöhnlich und Wunder dauern bekanntermaßer immer eteas länger.

      Antworten
    • Die Wahrheit meint

      24.04.2026 um 15:42

      Warum machen sie das?
      – Weil sie es können!

      Warum machen Kunden das?
      – Weil sie es wollen!

      Warum haben nicht Betroffene damit ein Problem?
      – Weil es sie nichts angeht -:)

      Der Roadster 2 wird halt außergewöhnlich und Wunder dauern bekanntermaßer immer etwas länger.

      Antworten
      • M. meint

        24.04.2026 um 19:35

        Die Kunden wollten 50k für ein Auto anzahlen, das erst nach ihrem natürlichen Ableben geliefert wird? Die wollten das wirklich nicht besitzen, um damit zu fahren?
        Das halte ich für ein Gerücht, aber so ist das bei unserem Münchhausen. Ein Wort getippt, schon gelogen. ;-)

        Antworten
      • eBikerin meint

        24.04.2026 um 20:59

        Wer an Wunder glaubt sollte besser in die Kirche gehen.

        Antworten
      • Future meint

        25.04.2026 um 16:55

        Es ist ähnlich wie bei der langen Warterei auf eine Daytona oder die Birkin. Ohne Pre-Spend für die Purchase History hat man keine Chance, eine angeboten zu bekommen.

        Antworten
        • Tinto meint

          27.04.2026 um 18:06

          Auf einen Tesla Roadster wartet man aber vergeblich, das ist der kleine, aber entscheidende Unterschied. Btw, eine Daytona oder die Birkin bekommt jeder der möchte sofort am Graumarkt oder beim Reseller.

  4. M. meint

    24.04.2026 um 12:04

    Natürlich wird der Roadster erneut verschoben.
    Der wird solange verschoben werden, bis die sich weiterentwickelnde Batterietechnik die 2017 angekündigten 200 kWh erlauben.
    2030 könnte ein reeler Starttermin sein. Auf jeden Fall bis 2035.

    Antworten
  5. Powerwall Thorsten meint

    24.04.2026 um 11:58

    Tja, da werden sich die all die Tesla Hater hier wohl noch ein wenig weiter gedulden müssen – gut Ding will Weile haben – und besonders gute Dinge dann offenbar noch etwas mehr davon.
    Aber hey, diejenigen die hier am lautesten schimpfen könnten sich den Roadster ohnehin nie leisten – so what, David

    Antworten
    • MK meint

      24.04.2026 um 14:17

      @Powerwall Thorsten:
      Den Prototyp gab es 2017, der Marktstart war für 2020 angekündigt: Seien Sie doch mal ehrlich zu sich selber: Bei einem klassischen Modellzyklus hätte der Roadster 2020 auf den Markt kommen müssen und Tesla jetzt schon den fertigen Prototyp für die dritte Generation des Roadster zeigen müssen, damit die dann nächstes, allerspätestens übernächstes Jahr an den Start gehen kann. Es ist also das gleiche, wie in allen anderen Bereichen: man verrennt sich bei gleichzeitig zu wenig Entwicklungsbudget und bringt dann am Ende gar nichts auf den Markt. Oder würden Sie auch behaupten, dass der BER im Zeitrahmen geblieben ist?
      Was ist so schwierig daran, einfach mal zu sagen: „Tesla baut gute Autos, aber auch in diesem Konzern läuft nicht alles perfekt.“

      Antworten
      • David meint

        24.04.2026 um 15:38

        Ich glaube, an diesem Satz ist vieles schwer, besonders aber das mit den guten Autos. Da empfehle ich das Studium der HU-Reports. Bei Dacia sind sie richtig froh, dass es Tesla gibt. AT Zimmermann ist auch sehr froh, dadurch kann er auf seinem Kanal regelmäßig berichten, wie katastrophal die Autos aus dem Werk kommen und wie schrecklich die sogenannten Servicecenter arbeiten.

        Antworten
  6. Future meint

    24.04.2026 um 11:16

    Supersportwagen sind eine Nische und natürlich überflüssig. Eigentlich weiß das Musk auch. Deshalb wird das Projekt wohl auch immer weiter verschoben. Für Tesla ist jetzt der Semi wichtig, denn der Wechsel zur Elektromobilität in der Logistik ist dich das große Trend, damit dieser Bereich endlich nachhaltiger wird.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      24.04.2026 um 12:57

      Das ist ja kein Supersportwagen. Abseits davon ist für uns Endkunden ein Roadster natürlich viel wichtiger als ein LKW.

      Antworten
    • Ossisailor meint

      24.04.2026 um 13:01

      Bei den E-Trucks trifft Tesla aber auf bereits etablierte Konkurrenz. Vielleicht noch nicht so sehr in den USA, aber auf jeden Fall in Europa und vor allem auch in China.
      Na ja, vielleicht kommt der ja gar nicht zu uns, wer weiß.

      Antworten
    • David meint

      24.04.2026 um 13:35

      Aha. Du hast schon mitbekommen, dass Tesla die Nachhaltigkeit aus den Unternehmenszielen gestrichen hat und Maske anlässlich der Quartalsbesprechung gesagt hat, dass sie ihn Elektromobilität nicht mehr interessiert?

      Vor allen Dingen aber hilft der Semi der Bilanz von Tesla nicht. Sollte er kommen, sind keine großen Stückzahlen zu erwarten. Zudem muss Tesla sehr viele Teile teuer für Kleinserie zukaufen und den Rest teuer in Kleinserie bauen müssen. Die Luftfederung, alle Kupplungen, die Hydraulik, alle Radteile und Achsteile und alle Kabel sowie sämtliche Beleuchtung wird Tesla zukaufen müssen. Und vielleicht sogar den Akku. Denn mit den Schwachlastzellen NMC ist man nicht gut beraten.

      Tesla gibt übrigens einen Verbrauch von 110 kWh auf 100 km an. Und man weiß ja, wie Tesla seine Produkte vor dem Serienstart bewirbt. Man erinnere nur an die 800 km Reichweite beim KlapperTruck. Da dürfte also sehr viel Optimismus dabei sein. Schaut man sich zum Vergleich die letzte Fahrt vom Elektrotrucker mit dem DAF nach Leer an, mit Volumenfracht, dann sieht man 67 kWh/100 km. Das ist ja quasi nur die Hälfte des von Tesla als Werbung angegebenen Wertes…

      Ich meine jetzt keine Fahrt von mir speziell aus 200 Videos herausgesucht. Sondern genau die letzte Etappe seiner Fahrwoche, die er vor vier Tagen auf YouTube gestellt hat. Bei 57:00 ist der Verbrauch ausgewiesen.

      Antworten
      • Future meint

        24.04.2026 um 14:10

        Mir ist es ja vollkommen egal, welcher Elektrotruck den Diesel ersetzt. Wichtig ist, dass die Diesel endlich von der Straße runterkommen. Dafür braucht es viele Elektrotrucks und es braucht natürlich viel Konkurrenz. Ein Semi ist dafür genauso wichtig wie Windrose oder jeder andere Hersteller. Die Logistiker in ihren Märkten und Anforderungen werden sich dann schon ausrechnen, was am besten zu ihnen passt. Da bin ich sehr zuversichtlich – auch weil man das in der Branche sicherlich viel weniger emotional betrachtet, als es hier die ganzen Autofans immer tun. Es wird eben Zeit für vieo mehr grüne Logistik.

        Antworten
        • David meint

          24.04.2026 um 15:44

          Es geht ja nicht um dich. Was glaubst du, was für ein Aufwand das für Daimler Trucks ist, die komplette Technik aus dem eActros 600 in den noch aerodynamischeren eCascadia für die USA einzubauen? Ich kann’s dir sagen: keiner. Genauso macht es gerade Volvo, die als europäischer Hersteller heimlich bei Coca-Cola USA die Flotte elektrifiziert, während der Tesla immer noch nicht am Markt ist. Sie nutzen die bewährte Technik der europäischen Fahrzeuge und setzen das in das Design mit langer Nase, wie es ihre Zugmaschinen in den USA aufweisen.

        • Future meint

          25.04.2026 um 17:00

          Ich sage es doch immer: je mehr Elektrotrucks, desto besser. Jetzt sind es noch zu viele Diesel. Natürlich wird dafür auch der Tesla gebraucht, denn die anderen bauen einfach viel zu wenige Elektrotrucks. Vielleicht ist es bei den Trucks ähnlich wie bei den PKWs: Verbrenner haben bessere Margen.

        • Tinto meint

          27.04.2026 um 18:10

          Wieviele E Trucks hat denn Tesla bis jetzt gebaut, bzw. sind bei den Kunden im Einsatz? Kannst du an einer Hand abzählen. Die anderen Hersteller bauen ungleich mehr, also für was genau wird Tesla noch gebraucht, als Beispiel wie es nicht laufen sollte?

  7. MK meint

    24.04.2026 um 10:25

    Kurzzusammenfassung des Artikels:
    Tesla wird ganz viele tolle neue Produkte auf den Markt bringen…also irgendwann demnächst…jetzt aktuell tut sich erstmal nichts, obwohl man seinen Kunden, Aktionären und Mitarbeitern das eigentlich versprochen hatte.

    Antworten
  8. Michal meint

    24.04.2026 um 10:21

    Steile These: Weder der Roadster noch der Semi gehen dieses Jahr in die Serienproduktion.

    Antworten
  9. David meint

    24.04.2026 um 10:16

    Also zehn Jahre zu spät und das Foto stellt wohl nicht den aktuellen Stand da. Zuletzt wurde ein viertüriger Entwurf ähnlich des Taycan gezeigt. Ein Roadster, der kein Roadster ist. Vor allem aber ist das mal wieder kein Massenmodell, also nichts, womit man das Geld verdienen kann. Außerdem befinden wir uns bei Tesla: sollte das Teil also wirklich auf dem Markt kommen, kann man sich gut vorstellen, dass es sehr schnell zu technischen Probleme kommen wird wie beim KlapperTruck und nachfolgend die gesamte Konstruktionsabteilung für ein Jahr gebunden ist, bis die gröbsten Mängel beseitigt sind. Da fällt dann auf der Autobahn einfach mal ne Düse ab. Tesla halt.

    Antworten
  10. EVrules meint

    24.04.2026 um 10:15

    Wir sprechen nun von einer Verzögerung von über 6 Jahren – übertragen könnte man von der Unendlichen Geschichte sprechen.

    Dieses Produkt wird nicht mehr kommen – es gibt keinen guten und ernsthaften Grund, warum sich Entwicklung und Umsetzung derartig verzögern.

    Wäre das Projekt korrekt und beabsichtigt geplant, dann wären 6 Monate oder 12 meinetwegen noch erklärbar, hierbei haben wir es aber mit vermutlich beabsichtigter Verschleppung zu tun.

    Antworten

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