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AutoBild kürt Image-Sieger 2026: Genesis ganz vorn, BMW dominiert, China drängt nach

28.04.2026 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Genesis

Bild: Genesis

Die AutoBild-Leserwahl „Die besten Marken in allen Klassen 2025/2026“ zeichnet ein breiteres Bild des Automarkts als in früheren Jahren. Bewertet wurden 52 Automarken in 14 Fahrzeugklassen. Entscheidend waren die Kategorien Qualität, Design und Preis/Leistung, aus deren Durchschnitt der jeweilige Gesamtsieger hervorging. Laut AutoBild sinkt die Markenloyalität weiter, während sich die Imagetitel stärker auf verschiedene Hersteller verteilen.

Gesamtsieger der Markenwertung ist Genesis, vor Porsche und BMW. Zugleich ragt BMW in der Titelbilanz heraus: Die Marke kommt auf 25 Image-Titel und liegt damit deutlich vor Porsche, Mercedes-Benz und Audi. Dazu kommen für BMW noch acht zweite und neun dritte Plätze. Genesis aus Südkorea sowie mehrere asiatische Hersteller, darunter die chinesischen Hersteller Xpeng, Nio, Leapmotor und BYD, gewinnen sichtbar an Profil.

Kleinwagen bis Mittelklasse

In den kleineren Segmenten verteilt sich die Führung auf sehr unterschiedliche Marken. Bei den Kleinstwagen gewinnt Hyundai mit Inster und i10 den Gesamtsieg sowie die Preis-Leistungs-Wertung. Toyota liegt mit dem Aygo X bei der Qualität vorn, Fiat mit 500 Elektro und Topolino beim Design. In der Kleinwagenklasse bleibt Mini mit Cooper und Cooper Electric der Gesamtsieger und Designsieger, während Audi beim A1 Sportback die Qualitätswertung und Dacia mit dem Sandero das Preis-Leistungs-Verhältnis für sich entscheidet.

In der Kompaktklasse verteidigt Škoda mit Scala, Octavia und Octavia Combi den Gesamtsieg. Audi bleibt mit A3 Sportback und A3 Limousine Qualitätsführer, Cupra gewinnt mit Leon, Leon Sportstourer und Born das Design, Škoda erneut Preis/Leistung. In der Mittelklasse verschieben sich die Kräfte zugunsten von BMW: 3er, 4er und i4 bringen der Marke den Gesamtsieg und den Qualitätstitel. Alfa Romeo gewinnt mit der Giulia das Design, BYD mit den E-Autos Seal, Seal 6 und Seal U das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ober- und Luxusklasse, Sportwagen und Cabrios

Auch in der Oberklasse setzt sich BMW durch. Die 5er-Familie gewinnt Qualität und Gesamtwertung, Audi holt mit der A6-Familie den Designsieg, Elektroautobauer Nio mit dem ET7 den Preis-Leistungs-Titel. In der Luxusklasse steht Genesis mit dem G90 an der Spitze: Die Marke gewinnt Gesamtwertung und Preis/Leistung. Mercedes-Benz führt mit S-Klasse, deren E-Auto-Pendant EQS sowie dem AMG GT 4-Türer Coupé bei der Qualität, Porsche mit dem Panamera beim Design. Damit reicht das Premiumimage in dieser Auswertung nicht mehr ausschließlich über die etablierten deutschen Marken.

Bei den sportlichen Fahrzeugen bleibt Porsche die prägende Marke und gewinnt in der Sportwagenklasse mit 718 Cayman GT4 RS, 911 und der Elektroauto-Familie Taycan Qualität, Design und Gesamtwertung. Ford sichert sich mit dem Mustang das Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei den Cabrios bis 50.000 Euro bleibt Mazda mit dem MX-5 Gesamtsieger und Preis-Leistungs-Sieger, während BMW mit dem Z4 Qualität und Design gewinnt. Bei den Cabrios über 50.000 Euro dominiert Porsche mit 911 Cabrio und 718 Spyder RS Qualität, Design und Gesamtwertung. Ford holt mit dem Mustang Cabriolet erneut Preis/Leistung.

SUV und Vans

Bei den kleinen SUV gewinnt Dacia mit Duster und Spring Electric die Gesamtwertung sowie Preis/Leistung, während BMW mit X1 und X2 sowie deren E-Versionen Qualität und Design für sich entscheidet. Bei den mittleren SUV liegt Škoda mit den E-Autos Enyaq, Enyaq Coupé und Elroq sowie dem Verbrenner Kodiaq im Gesamtbild vorn. BMW gewinnt Qualität, Alfa Romeo Design und Dacia mit dem Bigster Preis/Leistung.

Bei den großen SUV kehrt BMW an die Spitze zurück. X5, X6, X7, XM und der elektrische iX gewinnen Qualität und Gesamtwertung. Land Rover bleibt mit Defender, Range Rover, Range Rover Sport, Range Rover Velar und Discovery Designsieger. Die Preis-Leistungs-Wertung geht an Elektroautobauer Xpeng mit dem G9. AutoBild weist zudem aus, dass in dieser Wertung die ersten sieben Plätze von asiatischen Herstellern belegt werden.

In den Van-Segmenten behauptet VW seine Stellung: Bei den kompakten Vans gewinnen Caddy und Touran Qualität, Design und Gesamtwertung, während Dacia mit dem Jogger Preis/Leistung holt. Bei den großen Vans steht VW mit Multivan und dem vollelektrischen ID. Buzz im Gesamtbild vorn. Mercedes-Benz gewinnt Qualität, Citroën Preis/Leistung.

Fokus E-Mobilität

Bei den Hybriden führt Toyota mit 59,32 Prozent deutlich vor BMW mit 42,25 Prozent und Mercedes-Benz mit 40,34 Prozent. Die Prozentwerte geben den Anteil der Befragten an, die der jeweiligen Marke in der Kategorie eine besondere Kompetenz zuschreiben. Hinter, Toyota, BMW und Mercedes folgen Lexus, VW, Audi, Hyundai, Honda, Kia und Porsche.

Bei den Plug-in-Hybriden liegt BMW mit 56,71 Prozent vorn, vor Mercedes-Benz mit 53,39 Prozent und Toyota mit 47,09 Prozent. Audi und VW folgen auf den Plätzen vier und fünf; Hyundai, Volvo, Porsche, Kia und Cupra komplettieren die Top Ten. In der Kategorie Elektro-Antriebe führt Xpeng mit 74,72 Prozent knapp vor Tesla mit 74,63 Prozent und BYD mit 74,24 Prozent. BMW folgt mit 66,86 Prozent, danach Nio, Polestar, Leapmotor, VW, Hyundai und Mercedes-Benz.

In der übergeordneten Kategorie alternative Antriebe steht BMW mit 79,27 Prozent an erster Stelle. Dahinter kommen BYD mit 76,65 Prozent, Xpeng mit 74,48 Prozent, Tesla mit 73,68 Prozent und Mercedes-Benz mit 64,65 Prozent. VW, Hyundai, Polestar, Nio und Audi vervollständigen die ersten zehn Plätze.

In der Kategorie Wallboxen verteidigt E.On den ersten Platz unter den Anbietern, dahinter folgen Vattenfall und Webasto. Bei Ladekarten und Ladeapps führt erneut EnBW mobility+. Die Marke gewinnt diese Wertung bereits zum vierten Mal in Folge und liegt mit großem Abstand vorn. Auch bei den Ladenetzbetreibern steht die EnBW an erster Stelle. AutoBild hebt hier vor allem die Ladenetzabdeckung und Tarife hervor, der Energiekonzern verteidigt beide Spitzenplätze. Dahinter folgen bei der Ladenetzabdeckung E.On und Aral, bei den Tarifen E.On und Ionity.

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Via: AutoBild
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    28.04.2026 um 12:01

    Ich kenne die Kriterien nicht, aber wenn Genesis im Image vorne ist, das ist ja Hyundai, für mich ist das ein guter Grund, den Rest auch zu bezweifeln. Genesis spielt auf dem Markt gar keine Rolle, aber wenn ich alle paar Monate einen sehe, lächele ich nur mitleidig. Ich denke dann immer: die Hersteller lernen einfach nicht voneinander. Das ist wie damals Lexus.

    Wir haben diesen Case seinerzeit im Studium ausführlich behandelt. Die hatten vor 40 Jahren alle Register gezogen, um in Europa nach vorne zu kommen. Sie hatten sogar ins Produkt extrem viel investiert, den LS 400 von 1989, für dessen Entwicklung, die S-Klasse und der 7er BMW intensiv studiert wurden. Mit dem Ziel, beide zu übertreffen. Das war so gut gelungen, dass tatsächlich der Vergleichstest in AMS gewonnen wurde, damals das Urmeter der deutschen Automobilmedien. Eine Zeitenwende, dachte man.

    Nein. Die Leute blieben bei ihren etablierten Luxuslimousinen und den Lexus fuhren Lexus-Verkäufer. Bezahlt wurde die teure Kirmes von den Toyota Käufern. Damals wurde erstmals bestätigt, dass auch in der modernen Geschäftswelt gilt, was in UK 30 Jahre vorher in einer sehr traditionellen Gesellschaft beobachtet wurde: Es geht in der Luxusklasse nicht um Eigenschaften, sondern nur um soziale Lesbarkeit. Ein Genesis ist sozial nicht lesbar, damit hilft er seinem Käufer nicht, sondern präsentiert ihn eher als Sonderling.

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