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Nio bremst Export-Bemühungen, Heimatmarkt und Rentabilität im Fokus

11.06.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 26 Kommentare

Nio-ET7-2022-3-1

Bild: Nio

Nio passt seine Globalisierungsstrategie an und verlangsamt die Expansion auf ausländischen Märkten. Das Ziel des 2014 gegründeten chinesischen Elektroautobauers ist es, den Fokus verstärkt auf den umfangreichen heimischen Markt sowie auf die Rentabilität zu richten.

William Li, Gründer, Gründer und CEO von Nio, erläuterte diese Pläne laut CN EV Post im Mai bei einem Treffen mit Reportern. Dies geschah unmittelbar nach der Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal. Einem Bericht eines lokalen Medienunternehmens zufolge wird Nio die Auslandsmärkte nicht verlassen, jedoch die Kapitalrendite künftig mehr in den Fokus rücken.

Für die internationale Präsenz setzt das Unternehmen verstärkt auf ein Modell mit lokalen Partnern. In Europa hat Nio bereits damit begonnen, seine operativen Strukturen umzugestalten und das Direktvertriebsmodell in Deutschland, den Niederlanden und Schweden schrittweise aufzugeben. Stattdessen wird ein weniger kapitalintensives Vertriebsmodell über Partner genutzt, um Kosten zu kontrollieren. Lediglich in Norwegen wird das Direktvertriebsmodell beibehalten.

Der Fokus liegt verstärkt auf dem chinesischen Markt, der laut Li noch erhebliches Wachstumspotenzial bietet. Die monatlichen Exporte des Unternehmens waren zuletzt kaum relevant für die Gesamtauslieferungen. Parallel zur Anpassung der Auslandstrategie optimiert Nio seine heimische Produktpalette. Li legte die langfristigen Erwartungen an die Verkaufsstruktur der drei Marken Nio, Onvo und Firefly dar. Das angestrebte Verkaufsverhältnis zwischen diesen Marken soll bei etwa 3:6:1 beziehungsweise rund 35:55:10 liegen.

Während die Marke Nio weiterhin auf das Premiumsegment setzt, soll Onvo den größeren Markt für erschwingliche elektrische Familienautos erschließen. Ein monatliches Verkaufsvolumen von 20.000 Einheiten bei Onvo würde eine wichtige Skalierung bedeuten. Für die Kompaktwagen-Marke Firefly verfolgt das Management zurückhaltendere Erwartungen. Ein jährliches Verkaufsvolumen von 100.000 Einheiten wäre bereits ein gutes Ergebnis, derzeit liegen die Lieferzahlen bei 5000 bis 6000 pro Monat.

Diese strategische Neuausrichtung erfolgt vor dem Hintergrund einer verbesserten Finanzlage. Nio verzeichnete in den ersten drei Monaten das zweite Quartal in Folge eine Non-GAAP-Profitabilität. Getrieben wurde diese Entwicklung primär durch die starke Nachfrage nach dem hochmargigen SUV ES8, das mehr als die Hälfte der Gesamtauslieferungen in den ersten drei Monaten des Jahres ausmachte.

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Via: CN EV Post
Tags: China, EuropaUnternehmen: Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    12.06.2026 um 18:28

    Für mich zeigt das foto oben eine ziemlich freche tesla-S-kopie.

    Antworten
    • M. meint

      16.06.2026 um 13:57

      Meinst du?
      Finde ich nicht.
      Das Model S war viel schöner.

      Antworten
  2. Ossisailor meint

    12.06.2026 um 16:16

    Wenn man in die verschiedenen Foren, teils markenorientiert, hereinschaut, dann wird klar, dass auch BEV-Besitzer chinesischer Marken hin und wieder, teils auch öfter, mal die Unterstützung einer auf die Marke spezialisierten Werkstatt benötigen, sei es, um gewisse Auslieferungsmängel zu beseitigen oder um schadhafte Bauteile zu ersetzen. Abgesehen mal von eventuellen Unfallfolgen, seien sie schuldhafter oder unschuldiger Natur.
    Daher: ich bedaure die Besitzer solcher Exoten, die sich mangels Absatz mehr oder weniger aus dem Markt zurückziehen. Wie soll dann die Ersatzteilversorgung und die Betreuung dann noch funktionieren.
    Ein User brachte das Besipiel Saab und die für dafür immer noch erhältlichen Bauteile. Der Unterschied ist: der Saab wurde in Schweden in sechstelligen Exemplaten gebaut. Der Nio zwar auch, aber nicht in Europa in dieser Menge verkauft. Und das Interesse für die Ersatzteilversorgung dürfte sich in Grenzen halten anhand der handverlesenen Anzahl der Bedarfsträger.

    Antworten
    • Paule meint

      13.06.2026 um 08:52

      Ich bringe dir innerhalb 48 Stunden jedes Teil von China nach Europa. Für Ford wartet man aktuell 14 Tage auf Frontscheibe Transit. Für lange Servicezeiten braucht man keinen Chinesen kaufen, das schaffen die Europäer selbst hervorragend

      Antworten
    • Future meint

      13.06.2026 um 16:04

      Probleme mit der Ersatzteilversorgung kann es allerdings auch bei heimischen Herstellern von Elektroautos geben. Wer einen älteren elektrischen Smart besitzt und damit ein bekanntes Akkuproblem hat, kriegt das bei Mercedes auch nicht mehr repariert.

      Grundsätzlich wird es wichtig werden, dass sich endlich mehr freie Werkstätten auf Emobilität spezialisieren. Das wird bestimmt passieren, sobald es viel mehr alte Elektroautos gibt, die dann typische Probleme haben. Ich glaube auch, dass es Lieferanten geben wird für alle möglichen Ersatzteile von chinesischen Elektroautos. Schon heute kaufen sich doch viele Leute bei Ebay ihre günstigen Ersatzteile aus China für ihren alten Verbrenner-VW, habe ich mir sagen lassen. Gut ist ja, dass Elektroautos schon mal viel weniger Teile haben als Verbrenner. Schlimmer ist es, wenn die Softwareversorgung Probleme macht.

      Antworten
  3. Tobias meint

    12.06.2026 um 10:07

    Das zeigt nur eines: Wer aktuell ein chinesisches Elektroauto kauft (Leapmotor, MG, und Co), oder andere Startups, der muss damit rechnen, dass sicher Hersteller aus dem Markt wieder zurückzieht, oder insgesamt im harten Markt auch in China trotz relevanter Zulassungszahlen einfach untergeht und verschwindet und es kein Service, bzw. Ersatzteilversorgung mehr gibt und der Restwert schlagartig auf Null sinkt.
    So schon geschehen bei Aiways, Byton, Fisker, Lightyear, …
    Die Marken Vinfast, Nio und Xpeng stehen auch schon auf der Liste der nächsten Kandidaten, wo es dann keine Versorgung mehr mit Ersatzteilen geben wird.

    Antworten
    • Future meint

      12.06.2026 um 12:25

      Fisker war in der Tat ein Hallodri. Aber warum sollte es keine Ersatzteile für die anderen geben? Die vielen alten Saabfans kriegen ja auch noch welche und sogar andere Oldtimerfreunde werden fündig. Und wie kann man sich so sicher sein, dass es nicht auch heimische Hersteller eines Tages trifft? Eine Audi-Vorständin hat mal davon erzählt.
      Natürlich werden die vielen chinesischen Marken so nicht in der Zukunft bestehen können. Die Großen Konzerne werden sicherlich die kleinen übernehmen, so wie Geely das mit Volvo gemacht hat.
      Wer unsicher ist, nimmt sich halt ein Autoabo oder ein Leasing. Dann ist die Marke egal.

      Antworten
      • Referendar meint

        12.06.2026 um 18:02

        Im Nio Store: „Herzlich willkommen bei Nio, wir haben die besten Autos der Welt, aber nehmen sie den besser im Abo, weil in zwei Jahren gibt es uns nicht mehr “
        Ja, sowas schafft Vertrauen.

        Antworten
    • Gernot meint

      12.06.2026 um 13:50

      Richtig. Das Nio-Management zahlt den Preis für seine Mischung aus Arroganz und Ignoranz. Man ist hier sinngemäß mit der Einstellung in den Markt gegangen „Wir schlagen Mercedes, BMW, Audi auf dem härtesten BEV-Markt der Welt [China] und dann wird das in Deutschland ja wohl auch so sein. Marktforschung vor dem Markteintritt? Brauchen wir nicht. Unsere Autos sind viel besser“

      Und dann ist man krachend an die Wand geklatscht, weil der Markt hier ganz anders funktioniert. In China haben die Leute wenig Hemmungen, Automarken zu kaufen, die erst 6 Monate am Markt sind. Hier geht es im Premiumsegment stark um Status und Prestige und das muss sich eine Marke erst über Jahrzehnte erarbeiten. In der Preisklasse, in der Nio verkaufen wollte, sind hierzulande 80-90% aller abgesetzten Fahrzeuge Firmenfahrzeuge. Die Firmen beherrschen anders als viele Privatleute eine TCO-Rechnung und preisen Aspekte wie das Service-Netzwerk ein.

      Das alles hätte man mit Blick auf Lexus, Genesis, Infinity, Cadillac, wissen können und müssen. Hat sich Nio nicht für interessiert und wenn es dumm läuft, ist das dadurch sinnlos verbrannte Geld nun das, was zum Überleben fehlt. Dann mit Onvo und Firefly weitere Marken nachzuschieben, war ebenfalls ein strategischer Fehler.

      Antworten
    • South meint

      12.06.2026 um 14:54

      Da muss man differenzieren. Viele Firmen haben ja Partner (z.B.: Leapmotor und Stellantis) oder haben bzw. werden Produktionskapazitäten ausgebauen (wie z.B: BYD) und dann muss man noch sehr spezialisierte Anbieter besonders betrachten. Zudem ist das eAuto ein relativ neue Konzept mit vielen Wettbewerbern, da dreht sich das Karussell allgemein schneller, als Beispiel in Europa bei eAutos ist auch Streetscooter verschwunden. Auch viele Modelle wie der alte eSmart, da ist ein Schaden am Accu ein Totalschaden…. denn der Hersteller Mercedes hat das einfach fallen gelassen.
      Übrigens verschwinden auch in Europa gar nicht so selten ganze Marken und Hersteller oder es bleibt nur ein Gerippe. Rover, Volvo… MG war ja auch mal Britisch…
      In Kürze. Einige ausländische eHersteller wie BYD und Leapmotor etc. haben sich durchaus strategisch und infrastrukturtechnisch sehr gut in Position gebracht. Ein Modell aus Europa ist gleich sichere Versorgung täuscht… die von dir genannten Hersteller sind eher kleine Sonderlinge…

      Antworten
  4. Egon_meier meint

    12.06.2026 um 00:18

    Gegenüber Russland ist Deutschland ein durchaus überschaubarer Markt – und der Rest Europas sowieso.
    Warum hat Nio hier überhaupt angefangen, was zu verkaufen? Sooo viel Arbeit für eine soo kleinen Kundenkreis.
    Oder steckt ein top-geheimer Plan von Xi und Co dahinter? Die Chinesen können ja übers Waser wandeln .. da können die 9 verkauften BEV in Deutschland doch nur einem ganz genialen Plan folgen ..

    Antworten
    • Gernot meint

      12.06.2026 um 14:30

      «Gegenüber Russland ist Deutschland ein durchaus überschaubarer Markt – und der Rest Europas sowieso.»

      Astreine Fake News. In Russland wurden 2025 1,3 Mio. PKWs verkauft. In Deutschland 2,9 Mio, in der EU 10,8 Mio und in Europa (ohne Russland) ca. 15 Mio. Russland ist als Markt irrelevant und wird in einigen Jahren fast komplett ausfallen.

      Antworten
      • M. meint

        12.06.2026 um 22:27

        Den russischen Markt haben inzwischen die Chinesen übernommen.
        Die haben bekanntlich weniger Berührungsängste mit Diktatoren.
        Das macht die Erfahrung.

        Antworten
  5. David meint

    11.06.2026 um 13:07

    Ja, da ist bei Nio viel zu tun. Man sollte in der deutschen Orga eine Projektgruppe gründen, die das Ziel hat, den großen Ausstoß im deutschen Markt etwas zu begrenzen, um wieder mit der Firmenpolitik in Einklang zu sein. Denn tatsächlich wurden den ersten fünf Monaten bereits neun Fahrzeuge ausgeliefert.

    Antworten
    • David meint

      11.06.2026 um 14:24

      Für alle Sheldon Coopers – das sollte Sarkasmus werden.

      Antworten
    • Paule meint

      11.06.2026 um 15:47

      Deutschlands Automarkt ist und bleibt der Maßstab für die Bewertung eine chinesischen Herstellers?

      Nio hat im Jahr 2025 in China insgesamt 326.028 Fahrzeuge ausgeliefert. Dank der Mehrmarkenstrategie (Nio, Onvo, Firefly) verdoppelte das Unternehmen seinen Absatz im ersten Quartal 2026 nahezu.

      Pah! Aber nur 6 in Deutschland! Dass wars für NIO, können zu machen. Da werden mehr VW-FAW-SAIC-Kisten in Russland verkauft, und das ist bestimmt nicht so einfach. Chinesische Passagierauto-Exporte nach Russland beliefen sich 2025 auf insgesamt rund 555.381 Einheiten. Beide Staatskonzerne liefern Fahrzeuge, darunter auch Modelle aus ihren Joint Ventures (wie FAW-Volkswagen und SAIC-Volkswagen) Was soll man sich da mit Deutschland belasten?

      Antworten
      • M. meint

        11.06.2026 um 18:01

        Jaja, die hochgelobten Chinesen!
        Aber anders, als du uns das verkaufen willst, sind es keine JointVenture-VWs, die primär nach Russland gehen. China versteht sich auf höchster Ebene gut mit Russland, und verkauft denen, was die wollen, und kauft dort, was man angeboten bekommt. Fossile Brennstoffe vor allem.
        Was Autos angeht, sind es vor allem folgende Marken, die nach Russland gehen:
        Haval, Chery, Geely, Changan und Jetour.
        https://industriemagazin.at/industrie/china-erobert-russlands-automarkt/

        Es hat halt seine Vorteile, eine Diktatur zu sein – man versteht andere Diktaturen einfach besser.

        Antworten
        • Paule meint

          13.06.2026 um 08:53

          Okay gibt es in Moskau keine VW-und Porsche-Autohäuse mehr, voller Neuwagen?

        • M. meint

          16.06.2026 um 14:14

          Nein, es gibt in Moskau keine offiziellen VW-und Porsche-Autohäuser als Partner der Hersteller mehr, es gibt nur noch das, was russische Firmen als Händler/Werkstatt betreiben. Daran kann man die auch nicht hindern.
          Und nein, es gibt in Russland keine offiziell importierten Neuwagen von VW oder Porsche, es gibt nur über Drittstaaten importierte Fahrzeuge, die nicht für Russland vorgesehen waren.

          Chinesische Fahrzeuge kommen hingegen ganz offiziell nach Russland.

      • Egon_meier meint

        12.06.2026 um 00:15

        Das ist ja wohl eine sehr schlichte Erklärung für das Versagen .

        Also … Nio beschränkt sich auf ganz einfache Märkte, wo es keine ernsthaften Wettbewerber gibt.
        Kann man also ganz anders sehen …

        Antworten
      • woiss meint

        12.06.2026 um 06:20

        Nio ist in ganz Europa gescheitert. Kein ganz irrelevanter Markt für BEVs.

        Antworten
      • tutnichtszursache meint

        12.06.2026 um 10:31

        Deutschland ist und bleibt ein spezieller (Premium-)Markt. Lexus (Toyota) oder Infiniti (Nissan, sogar mit V6 Diesel von Renault) haben es versucht und sind kläglich gescheitert, da ist der „Erfolg“ von NIO absehbar – in viele CarPolicy steht halt „deutsche“ Marke drin – was selbst Ford ist.

        Antworten
    • Ossisailor meint

      11.06.2026 um 15:54

      Die armen Käufer. Hoffentlich brauchen die den Service nicht mal.

      Antworten
      • South meint

        12.06.2026 um 10:09

        Man braucht kein so engmaschiges Servicenetz mehr. Im Gegenteil, ein zu stark ausgebautes Netz ist eher eine kostenintensive Bürde. Reifen, Bremsen und Co. können andere Werkstätten günstiger, Daten auslesen und Softwareupdates via Internet sollte ein neues Fahrzeug heute wirklich können und damit bleiben nur sehr wenige Fälle, für welche man wirklich einen Fachmann vom Hersteller braucht. Deshalb reichen Showrooms und Fachwerkstätten in Ballungszentren vollkommen aus.
        Die alten Verbrennerhersteller haben noch ein engmaschiges Netz, weil sie gleichzeitig noch über Jahre die deutlich wartungsintensiveren Verbrenner bedienen müssen, aber momentan ist es eher nachteilig eAutos von einem Verbrennerhersteller zu kaufen, weil die den Kunden viele unnützige Kosten draufdrücken, um die alte Struktur zu erhalten.
        Faireshalber sind die Stücke bei NIO in Europa wirklich sehr gering, aber z.B. bei BYD sind die wichsten Anlaufstellen nahe genug…

        Antworten
      • South meint

        12.06.2026 um 10:11

        … aktuell ist es beim eAuto also eher so, dass man hoffentlich keinen unnützigen „Service“ draufgedrückt bekommt… ;-)

        Antworten
        • M. meint

          16.06.2026 um 14:31

          Er sagte ja: brauchen.
          Damit ist nicht der Stand der Bremsflüssigkeit oder das Alter des Innenraumluftfilters gemeint, sondern tatsächliche Probleme.
          Nicht mit jedem Problem, das auftreten kann, will man noch monatelang rumfahren, oder auch nur 200 km zur nächsten Servicestation, und man will auch nicht 6 Monate auf ein Ersatzteil warten, weil gerade dieses Land für den Hersteller weniger interessant wird.
          Bei VW (oder deinem Audi) ist das so, dass 99% aller Ersatzteil, die bis 16:00 Uhr bestellt sind, am nächsten Morgen da sind. Was du bis 10:00 bestellt, kommt meistens noch am Nachmittag.
          Klar – da gibt es auch Fälle, wo das nicht funktioniert. Aber das ist dann eben nicht der Standard.
          https://www.gerstelblog.de/2010/05/20/wie-kommen-eigentlich-die-teile-ins-autohaus/

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