• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

ADAC-Umfrage zur Urlaubsfahrt mit dem Elektroauto

06.07.2026 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

Skoda-Enyaq

Bild: Skoda (Symbolbild)

Zur Urlaubszeit haben sich Studierende des dualen Studiengangs Tourismusmanagement der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) in Zusammenarbeit mit dem ADAC Hessen-Thüringen mit der Frage beschäftigt: „Mit dem E-Auto in den Urlaub – kompliziert oder kein Problem?“

Für die Online-Umfrage mit 1900 Teilnehmern wurden sowohl Fahrer von Elektrofahrzeugen als auch von Verbrennern gefragt, wie sie die Tauglichkeit von Stromern für Urlaubsfahrten einschätzen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede in der Bewertung durch die beiden Gruppen.

71 Prozent der Verbrenner-Fahrer geben zu geringe Reichweiten als zentrales Hindernis an. Nur 5 Prozent der tatsächlichen E-Auto-Fahrer haben „Reichweitenangst“. Für sie spielt die Reichweite ihres E-Autos bei der Planung einer Urlaubsfahrt nur eine untergeordnete Rolle. 36 Prozent der befragten E-Auto-Fahrer gaben an, ihre Urlaubsroute bei einer Länge von über 300 Kilometern bereits aufgrund von Lademöglichkeiten angepasst zu haben. Für die Mehrheit der E-Auto-Fahrer (63 %) hatte die Reichweite keinen direkten Einfluss auf die Routenplanung.

Verbesserung der Infrastruktur gewünscht

Fahrer von Elektroautos bemängeln laut der Befragung eher infrastrukturelle Probleme, wie unübersichtliche (42 %) oder teure (27 %) Ladetarife, defekte (31 %) oder besetzte (28 %) Ladesäulen oder zu wenig Ladepunkte am Zielort (21 %). Aus Sicht der Verbrenner-Fahrer stellt neben der als zu gering wahrgenommenen Reichweite die mögliche Suche nach Ladepunkten (36 %) einen klaren Nachteil von E-Autos für Urlaubsreisen dar. Für Nutzer von E-Autos spielt dieser Punkt eine untergeordnete Rolle (15 %).

„Viele Nutzer von Verbrenner-Autos trauen den E-Autos noch nicht über den Weg. Positive Erfahrungen und wachsende Lademöglichkeiten werden in den kommenden Jahren aber zu einer steigenden Akzeptanz von E-Autos führen“, so Wolfgang Herda, Verkehrsexperte des ADAC Hessen-Thüringen.

Zukunftsfähigkeit der Elektromobilität

Mit Blick auf die Zukunft zeigen sich starke Unterschiede zwischen den beiden Nutzer-Gruppen. Während E-Auto-Fahrer die Zukunftsfähigkeit der Technologie mit großer Mehrheit bejahen (94 %), bestehen bei vielen Verbrenner-Fahrern überwiegend Zweifel – nur 37 Prozent bewerten die Elektromobilität als Zukunftstechnologie. Fast genauso viele sehen darin eher eine Übergangstechnologie (35 %). Lediglich etwas über ein Viertel der Verbrenner-Nutzer könnte sich zudem ein Elektroauto als nächstes Fahrzeug vorstellen.

Die Studienergebnisse zeigen laut dem ADAC, dass der Umstieg auf elektrische Autos für Unerfahrene nach wie vor durch die Sorge um die im Vergleich zum Verbrenner geringeren Reichweiten geprägt ist. Für E-Auto-Nutzer seien hingegen die infrastrukturellen Aspekte wie funktionierende Ladesäulen und günstige Ladepreise ausschlaggebend.

Damit der Urlaub mit dem E-Auto attraktiver wird, empfiehlt der ADAC den Urlaubsorten und touristischen Betrieben, sichtbare Ladeinfrastruktur aufzubauen und zielgerichtet für diese zu werben. Mit der Installation eigener Lademöglichkeiten hätten kleine touristische Betriebe die Chance, weitere Kundengruppen zu erschließen und ihre Sichtbarkeit auf Buchungsplattformen zu erhöhen.

Newsletter

Via: ADAC
Unternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

BYD übertrifft Tesla bei Elektroauto-Verkäufen im zweiten Quartal 2026

Audi senkt Charging-Hub-Gebühren auf 39 Cent pro kWh als Sommeraktion

Auch interessant

Studie: EU-Zölle senken Marktanteil von in China gebauten E-Autos

BYD-Dolphin

E.On-Umfrage: 83 Prozent der Hausbesitzer stehen hinter Smart-Meter-Nutzung

lew-installation-smart-meter-montage

Elektromobilität in Deutschland: Markt- und Absatztrends im 1. Halbjahr 2026

Skoda-Elroq

T&EL Schwächere EU-CO2-Ziele könnten Elektro-Nutzfahrzeuge ausbremsen

Mercedes-E-Sprinter

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ioniqKnechter meint

    07.07.2026 um 10:13

    Ehy Moin erst ma…
    Wer noch nie selbst ein BEV gefahren ist, redet meistens nur vom Hörensagen – und das endet dann oft in typischem Stammtischgelaber.

    Ich habe es gerade erst in der Familie erlebt, eine echte Wandlung vom Saulus zum Paulus!
    Nach drei Urlaubsfahrten von Niedersachsen hoch zum Vättersee nach Hanebäcken in Schweden – was pro Strecke lockere 1.200 km sind – und das mit zwei Kindern, standen ihnen am Ende fast die Tränen in den Augen, als das Model Y wieder abgegeben werden musste.

    Antworten
  2. Realist meint

    07.07.2026 um 10:00

    Wir waren die letzten drei Jahre mehrfach mit den E-Auto im Urlaub. Ich kann nur bestätigen, dass Infrastruktur das größte Problem ist, allen voran der Tarifdschungel. Aber egal ob Jugendherberge, Ferienwohnung auf dem Bauernhof (dort sogar gratis Dank Solarüberschuss) oder Hotel, oft gibt es schon Lademöglichkeiten vor Ort, wo das Auto lädt, während es eh rumsteht.
    Mehr als 2-3 Stunden am Stück bin ich auch vorher mit Diesel nicht gefahren, die Pausen sind halt ein bisschen länger. Dafür muss ich nicht extra irgendwo zum Tanken hinfahren, wo man nicht abgezogen wird (an Autobahnraststätten habe ich noch nie getankt).
    Wenn der Preis gut war, musste ich auch an der Tanke in der Schlange anstehen und warten, und über Preise, Öffnungszeiten und Zahlungsarten informieren musste man sich auch.
    Insofern sehe ich unterm Strich keine Nachteile.
    Aber was der Bauer nicht kennt…

    Antworten
  3. Steffen meint

    06.07.2026 um 23:29

    Gerade zurück vom Sommerurlaub mit Kajak und AHK-Träger mit 2 Rädern, 1.800 km Hamburg -Tirol – Hamburg. Bei 400 km realer Reichweite mit dem ID.7 mit kleiner Batterie ist Reichweite kein Problem. Problematisch sind die vielen zu kurzen Parkplätze wenn man ca. 5,5 m lang ist. Das Laden geht teils so flott von der Hand, dass ich bei nem MCDonald’s-Besuch 1,6 Euro Strafgebühr fürs zu lange Stehen bei Allego zahlen musste (obwohl maximal einer neben mir lud).
    Kritisch wird demnächst mit dem Jollentrailer nach Hollamd, da werde ich bei jedem Laden abkuppeln müssen. Das wird ätzend…

    Antworten
  4. Mike meint

    06.07.2026 um 21:23

    Ich schliesse Hotels aus, wo es keine brauchbare Lademöglichkeit (in der Nähe) gibt.

    Antworten
  5. David meint

    06.07.2026 um 20:18

    Das sage ich ja immer: Reichweitenangst mit dem Elektroauto haben nur diejenigen, die gar kein Elektroauto fahren. Tesla Fahrer haben auch keine Reichweitenangst. Sie meiden allerdings Ladepunkte, an denen andere Charger stehen. Sonst gibt es das übliche Lachen und Winken, wenn das später angekommene deutsche Auto mit 80 % als Erstes weiterfährt.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      07.07.2026 um 13:15

      Ach David, du musst ja wieder deinen Angstgegner in Spiel bringen, das war ja klar.
      Zu den Fakten:
      Wir sind mit unserem Model Y schon vor 5 Jahren mit einem Wohnwagen an die Adria gefahren (kann Mann hier alles nachlesen), als deutsche OEMs entweder eine Anhängerkupplung noch für überflüssig gehalten haben, diese maximal für einen Fahrradträger geeignet war oder das Zugfahrzeug jenseits der 80.000 € angesiedelt war.
      Kaum 100.000 km später haben wir lediglich 2x Innenraumfilter und Scheibenwischer gewechselt.
      Die unterdimensionierten Radlager hat Tesla knapp vor 80.000 km auf Garantie gewechselt.
      Alles andere ging bisher mängelfrei durch den TÜV.
      Bereiste Länder: Norwegen, Schweden, Irland, England, Schottland, Holland, Schweiz, Österreich Italien (bis Rom).
      Laden: Entweder Tesla Supercharger > 80% oder Ferienhaus/Hotel/Campingplatz
      Wartezeiten bei 100.000 km 1x in Irland – tatsächlich am Supercharger (nur 4 Ladepunkte Nähe Dublin)
      Ladezeiten: meistens 20-25 Minuten.
      Also ich kaufe mir sicherlich wieder einen Tesla, falls das irgendwann nötig werden sollte (vielleicht einen mit Hardware 5 – wenn ich selber nicht mehr fahren will / kann.
      Hast du sonst noch Fragen zum meistverkauften BEV weltweit – die bald 10 Millionen Kunden offenbar nicht
      :-)

      Antworten
  6. Htr35 meint

    06.07.2026 um 16:19

    Die Urlaubsrrise vom Chef wurde nicht mit dem teuren i4 gemacht sondern mit einem Dieselkombi mit Dachbox. Die 1000km nach Kroatien will man dann doch nicht rumtehen :).

    Antworten
    • South meint

      06.07.2026 um 18:51

      Mike Müller Brüller mal wieder mit nem neuen Account… ;-)

      Antworten
    • Till meint

      06.07.2026 um 23:20

      Dieselkombi mit Dachbox braucht….? …eine Familie. Den Kindern Windeln an, der Frau zwei Schlaftabletten und dann eine Graniniflasche zwischen die eigenen Schenkel, dann klappts auch mit den 1.000Km ohne rumstehen. Mit dem I4 geschätzt 4x Laden für je 20 Minuten. Da spart man Windeln, Tabletten und Orangensaft.

      Antworten
    • Ftzl meint

      07.07.2026 um 08:26

      Mit E-Auto wird die Fahrt aus dem Norden (1600 km) nach Kroatien erst recht/selbst zum Urlaub! Auf der Hinfahrt Übernachtung in Prag und Wien, zurück über Venedig und Salzburg. Diese „Zwischenstopps“ allein sind schon einen Urlaub wert.

      Antworten
    • Jay meint

      07.07.2026 um 08:39

      Ich war gerade in Kroatien. 1400km bis Split.
      Ihr Chef ist ein Idiot. Alle 200km Schnellader, leere Autobahnen, immer freie Ladesäule die funktionieren und günstiger als in D und als Diesel sind.
      Aber Danke für diesen „Ich-hab-da-was-gehört“-Kommentar
      Mensch fahrt doch was ihr wollt und ZAHLT dann vor allem auch dafür, aber hört doch mit diesem strunzdummen „Mein Nachbar“ „Mein Chef“ „Die Nichte des Postboten meines Schwippschwagers“- Gelaber auf

      Antworten
      • eBikerin meint

        07.07.2026 um 11:33

        Leere Autobahnen in Kroatien? Zur Urlaubszeit? Vermutlich auch kein Stau am Karawankentunnel (oder wie du sonst nach Kroatien gekommen bist)?
        Sorry aber was hat das mit den Antrieb zu tun?

        Antworten
    • Frank meint

      07.07.2026 um 09:23

      Tja hier merkt man, dass es bei ecomento keine Korrekturmöglichkeit – schnell eintippen und abschicken dann durchlesen und bearbeiten ist hier eine schlechte Idee.
      Zum Inhalt: Frag deinen Chef mal was er für Gründe hatte.
      Die Anreise selbst bedeutet mit meinem TESLA keine Zeitlichen Verluste:
      Der Verbrennerfahrer Tankt bezahlt parkt um geht dann aufs Klo räkelt sich und fährt wieder los. Der E-Autofahrer macht das nicht seriell sondern paralell und spart Zeit:
      Parken anstöpseln Klo räkeln und weiterfahren. Meine durchschnittlichen Pausen sind kürzer als 15 min – meine Mädels haben aber auch kleine bläschen und wollen häufig aufs Klo. Vieleicht lag es beim Chef an dem Packvolumen (oder der Schlafmöglichkeit) des „Kombi“. Manche sind vieleicht verunsichert ob ihre Ladekarten im Ausland funktionieren und wollen das nicht recherchieren. Manche wollen nicht mit teuren Autos in den Süden – weil sie Beschädigung oder Diebstahl befürchten. Manche haben keine Lust bei dem Besitzer der Ferienwohnung nachzufragen ob ob die Eine Schukosteckdose haben, die 2,2kW aushält.

      Antworten
    • MK meint

      07.07.2026 um 10:27

      @htr35:
      Und Sie fahren 1.000 km ohne Pause durch? Also bei so einer langen Fahrt will ich mal was essen, Trinken, Auf Toilette gehen, mir die Beine vertreten…man fährt doch in den Urlaub um sich zu erholen und ist nicht auf der Flucht.
      Und da ist meine Erfahrung mit eAuto (Elroq, der sicher deutlich langsamer lädt als ein i4 und den der i4 bei der Reichweite wahrscheinlich auch mit Dachbox übertrifft): Das Auto war mit seiner Pause bisher immer schneller fertig als ich mit meiner.

      Antworten
      • eBikerin meint

        07.07.2026 um 11:44

        Ich seh das so: je mehr Reichweite auf der Urlaubsfahrt desto besser.
        Das hat nichts damit zu tun ob und wie lange man Pause macht, sondern wann und wo. Beispiel meine letzte Reise über 900km. Wir hatten ein Kleinkind an Bord. Also Mitternacht los und dann so lange gefahren wie das Kind geschlafen hat (3 Erwachsene die sich abwechseln, nur so am Rande) – als das Kind dann wach war, hat nicht das Auto entschieden wo, wann und wie lange wir Pause machen, sondern das Kind. Tanken mussten wir auf der Strecke nur einmal – da haben wir tatsächlich nur getankt und sind sofort weiter, weil das Kind gerade geschlafen hat. Dafür sind wir ne Stunde später raus gefahren und haben da dann ne lange Pause gemacht, bis das Kind wieder bespasst und müde war.
        Denke mit nen iX3 hätte das wohl fast genauso geklappt – aber eben nur fast.

        Antworten
        • MK meint

          07.07.2026 um 17:37

          @eBikerin:
          So ticken Menschen halt unterschiedlich…alleine „um Mitternacht los“ hätte für mich als Grund gereicht, den Urlaub komplett abzusagen. Urlaubstage sind mir zu wertvoll, als dass ich die mit Reisestress verbringen wollen würde.
          Von daher: ich habe zwar kein Kind, aber immerhin einen Hund, der lange pennt und dann irgendwann Aufmerksamkeit, Bewegung und Toilette einfordert. Aber auch da muss ich sagen: Für mich hat das Auto zumindest bisher keinerlei Veränderungen der Reiseplanung erfordert.

      • Htr35 meint

        07.07.2026 um 12:01

        Ich fahre keine 1000km in den Urlaub. Der chef schon der kann zwischen i4 und Dieselkombi frei wählen.
        Wir fahren meist 450km Nonstop in 3,5h mit dem billig gekauften Neuwagendiesel. Oder im Winter mit Dachbox 550km Nonstop in4,5h. Das ganze seit über 10 Jahren. Im Alltag pendeln wir NICHT mit dem Auto.

        Antworten
        • MK meint

          07.07.2026 um 17:40

          @Htr35:
          Was ist denn für Sie ein „billig gekaufter Neuwagendiesel“? Als ich den Elroq bestellt habe, habe ich parallel auch den (kleineren) Karoq angefragt…und die lagen grade mal rund 1% auseinander.
          Außerdem wie heißt es so schön: wer billig kauft, kauft zweimal ;) Beim Diesel sind das dann wohl konkret Öl und Ölfilter, aber natürlich auch die Kosten für die KFZ-Steuer, die Abgasuntersuchung oder dass man beim eAuto mehrere hundert Euro THG-Prämie pro Jahr bar ausgezahlt bekommt. Aber das haben Sie genauso wie die aktuell massiv gestiegenen Spritpreise sicher alles exakt in Ihrer detaillierten Amortisationsrechnung über die Lebensdauer des Fahrzeugs ausgerechnet ;)

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de