VW erweitert das Angebot für den neuen Elektro-Kleinwagen ID. Polo bald um eine neue Ausstattungslinie namens Trend. Ab Mitte Juli 2026 soll diese Variante im deutschen Online-Konfigurator des Herstellers verfügbar sein. Der Einstiegspreis für die Trend-Ausstattung liegt bei 24.995 Euro. Damit sinkt der Preis deutlich gegenüber den bisherigen Modellen, die nicht unter 33.795 Euro erhältlich sind. Zusätzlich kann aktuell eine sogenannte ID. Kaufprämie in Höhe von 3000 Euro abgezogen werden.
Bislang ist im Online-Konfigurator nur die 155-kW-Version (211 PS) mit einer 52-kWh-Batterie in den Linien Life oder Style zu finden. Die für die kommende Trend-Variante vorgesehenen schwächeren Motorisierungen mit 85 und 99 kW (116/135 PS) sind noch nicht gelistet. Die 85-kW-Version wird eine kleinere Batterie erhalten.
Insgesamt plant VW vier verschiedene Motorisierungen für den ID. Polo. Das Spektrum reicht vom 85-kW-Basismodell bis zum 166 kW (226 PS) starken GTI, der voraussichtlich im Herbst 2026 bestellbar sein soll. Die stärkeren Varianten nutzen ein Lithium-Ionen-Akkupack mit 52 kWh Kapazität, während die beiden schwächeren Modelle mit einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit 37 kWh ausgestattet werden.
Die Reichweitenangaben nach WLTP belaufen sich für die 155-kW-Version auf bis zu 452 Kilometer. Der GTI soll bis zu 424 Kilometer pro Ladung schaffen.
Die Ausstattungslinie Trend umfasst nach Informationen des Portals Golem haptische Tasten, eine klare Bedienlogik und einen hochwertigen Innenraum. Zur technischen Ausstattung gehören ein 10,2 Zoll großes Fahrer-Display, ein 12,9 Zoll großer Infotainment-Bildschirm sowie zwei USB-C-Anschlüsse mit bis zu 60 Watt Ladeleistung und die Klimaanlage Climatronic.
Die Linie Life umfasst unter anderem einen Abstandstempomat, eine Totwinkel-Warnung sowie 17-Zoll-Stahlräder. Die Ausstattung Style bietet darüber hinaus Matrix-LED-Scheinwerfer, eine Ambientebeleuchtung und eine berührungslose Türöffnung.

Paule meint
Herrgott, schon über 25x wurden nun alles aufrollende, gnadenlos skalierende neue Modelle des VW-Konzerns gefeiert. Nach jedem Erwachen wurde der Kater größer, und zur nächsten Party wurden neue Superlative benötigt.
Naja, und wenn es eben nicht funktioniert, dann eben wieder Rüstungsproduktion. Niedersachsen hat das Sagen, niemand kann von außen reinpfuschen. Und nun, hoppla, der VW-Großaktionär Katar (Qatar Investment Authority/Qatar Holding LLC, hält ca. 17 Prozent der Stimmrechte) hat sein Veto gegen eine Rüstungskooperation zwischen VW und dem israelischen Staatskonzern Rafael eingelegt.
Also wieder was neues einwerfen, jetzt wird es bestimmt wirken, ein Kleinwagen aus Spanien. Wird schnell und brutal hochskaliert wie Sagunt, vermute ich.
MK meint
@Paule:
Fällt Ihnen an Ihrer Behauptung etwas auf? Z.B. dass Katar mit 17% der Stimmrechte gar kein Vetorecht hat?
Futureman meint
Auf jeden Fall endlich eine halbwegs bezahlbare Lösung für Liebhaber des Betrugskonzerns. Aber die mickrigen Margen werden dafür sorgen, dass nur eine begrenzte Zahl verfügbar sein werden und die Lieferzeiten endlos werden.
In ein paar Monaten wird man dann hören, wie überrascht VW von der Nachfrage ist. Und weitere paar Monate weiter sind die Gesamtzahlen bei VW wieder niedriger als in diesem Jahr.
Die Wahrheit meint
Der VW Konzern ist ein sterbender Schwan, der sich mit Federn schmückte, die er immer schneller verliert.
Der Schrumpfungsprozess wird dramatisch sein (müssen). Wer jetzt aus dem VW Konzern kaufen möchte, sollte sich gut informieren.
hu.ms meint
VW verliert das china-geschäft – so wie alle anderen ausländer dort auch – auch tesla !
Sie müssen einfach kostenmäßig gesundschrumpfen und sich auf den europäischen markt, wo sie immer noch eine gute position einnehmen konzentrieren.
Warum sollte also VW sterben !
David meint
Das war ja das große Unglück für Tesla. Der Kunde hat sich informiert und nicht mehr das Geschwätz aus der Fanschaft geglaubt. Seitdem hat Tesla nur noch einen einstelligen Marktanteil selbst unter den BEV und ist in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. Die Hälfte der hier angebotenen Modellreihen hat Tesla schon wegen Erfolglosigkeit vom Markt genommen. Und wenn der Stolz des Bachelors nicht wäre, müssten sie eigentlich eine dritte Modellreihe einstellen…
M. meint
„Wer jetzt aus dem VW Konzern kaufen möchte, sollte sich gut informieren.“
Das sollte man immer, aber nicht nur bei VW.
Futureman meint
Vor allem, weil ihre Garantiebedingungen schon jetzt unter fast allen anderen Herstellern liegen. Da wird in Zukunft wohl noch mehr gespart.
Htr35 meint
Habe mal eine Probefaht im September angemeldet. Wahrscheinlich ist mir der Akku für den Urlaub zu klein obwohl der Kofferraum (Raum für die ReiseKOFFER) sehr groß ist. Die Probefahrt wäre exakt 24 Jahre nach der Neuwagenabholung von unserem Ibiza tdi. Ganz sicher fahren wir mit diesem zur Probefahrt. Wahrscheinlich wird es später dann doch der Polo auf SSP Basis mit größerem Akku in 2030+. Bis dahin fährt der Ibiza weiter Kreise um die bisherigen langsamen (Fahrzeit für 500km von A nach B) Eautos
hu.ms meint
„Wahrscheinlich ist mir der Akku für den Urlaub zu klein“
Typische aussage eines stinkerfahrers ohne ahnung von BEV !
Den akku bemisst man nicht an einer oder zwei urlabusfahrten im jahr, sondern an oft zurückzulegenden strecken. Z.b. mtl. zur verwandschaft.
Htr35 meint
Ich bin kein Pendler wie du. Ich bin schon 2014 Eauto gefahren.
Mir ist ein 50er Akku einfach zu klein. Besonders im Winter mit Dachbox.
hu.ms meint
Du fährst doch seat ibiza, weil du für einen BEV-neuwagen garkein geld hast.
Schreibst du doch seit jahren hier unter verschiedenen nick-names.
David meint
Die Vierlinge laufen jetzt. Der Raval ist schon in Deutschland auf Stückzahlen, jetzt kommen Epiq und ID.Polo. Fehlt dann nur noch der ID.Crozz. Was ist bisher bekannt? Es gibt große interne Vorbestellungen. Die vier sind absolut gefragt. Begleitend gab es schon erste Tests, die extrem niedrige Verbräuche auch bei höheren Geschwindigkeiten zeigten. Wenn selbst die Basisversion 200 km bei 130 km/h auf der Autobahn realisiert, dann reicht so manchem Kunden der kleine Akku für die 3-4 längeren Strecken im Jahr.
Gnade Gott der Konkurrenz! Wobei, gibt ja gar keine. Renaults R5 ist ein richtiger Stromverschwender. Stellantis hat nur alte Ware. Die Koreaner haben den hässlichen Inster, der eher mittelmäßig ist. Die Japaner und Tesla haben gar nichts. Chinesen sind für Menschen ohne moralischen Kompass. Davon gibt’s auch gar nicht so viele Neuwagenkäufer.
Ben meint
Woher kennst du die Bestelleingänge ?
Meine Kollegen aus Zwickau waren in Pamplona um beim Serienanlauf zu helfen, laut den Kollegen sind die Bestelleingänge, positiv gesprochen , vorhanden.
Besser-BEV-Wisser meint
54.000 Bestellungen laut Pressemitteilung VW. Ist sicher ein solides Polster, zumal noch nichts beim Händler steht und nur wenige Modelle verfügbar sind.
Bedeutet die Werbeabteilung von VW hat gut gearbeitet hat.
Ob die Modelle Bestsellerpotential (wie zum Beispiel der Elroq) haben, wird man aber erst Richtung Jahresende beurteilen können…
wosis meint
Scheint doch ein ordentliches Backlog zu geben, zumindest sind die Wartezeiten für dem Polo sehr lang
Paule meint
VW schreibt:
„Für die neue Elektro-Kleinwagen-Familie (VW ID. Polo, Cupra Raval, Škoda Epiq und VW ID. Cross) wurden europaweit bereits über 54.000 Vorbestellungen und Auftragseingänge verzeichnet“
54.000 Fahrzeuge entsprechen 0,6 Prozent der Gesamtmenge aller im Jahr 2025 vom VW-Konzern ausgelieferten Autos.
M. meint
Schwurbelking bei der Arbeit. Naja.
1) 2 oder 3 Monate Orderbuch ist nicht gleich Verkaufszahlen eines Jahres.
2) Das Volumenmodell ist noch gar nicht (oder erst jetzt) bestellbar.
3) Europa ist nicht die Welt. Sonst fällt das immer auf. Hier nicht, komisch.
4) Polo & Co. standen auch bisher nicht für die absolut größten Volumen, aber
5) …ist das immerhin ein Auto, das öffentlich lautstark gefordert wurde, auch von ein paar Schreihälsen hier, und
6) 54.000 bestellte Kleinwagen sind mehr, als viele vermuteten, die skandierten „das kauft doch niemand“. Vor allem aber sind das…
7) 54.000 mehr als beim selbsternannten Technologieführer. Der hat seinen Kleinwagen bis heute nicht auf die Räder gestellt.
MK meint
@Paule:
Ergänzend zu den Aussagen von M.:
Bisher konnte man keines der Modelle Probe fahren. Der typische VW-Kunde bestellt aber nun Mal erst nach einer Probefahrt.
EVFan meint
Zitat aus der VW-Pressemitteilung zum Absatz in Q2/2026: „Besonders erfreulich: In unserer Heimatregion kommt die erst vor wenigen Wochen eingeführte Electric Urban Car Family sehr gut bei unseren Kunden an. Für die attraktiven Fahrzeuge im
Einstiegssegment von VW, Škoda und CUPRA sind bereits mehr als 54.000 Bestellungen eingegangen,“
Kennen deinen Kollegen diese Zahlen nicht?
Besser-BEV-Wisser meint
54.000 laut VW Pressemitteilung.
Sicher ein guter Wert für Modelle die noch nicht beim Händler Probegefahren werden können. Und die günstigen Varianten noch fehlen.
Ob das schon für einen nachhaltigen Erfolg oder nur für gutes Marketing spricht ist deiner Bewertung überlassen…
South meint
Ich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, wie so ein Konzept aufgehen soll. Mit der geringen Ladeleistung und dem geringen Accu ist das sicher kein eAuto für die Langstrecke, und für die Fahrten um den Block ist der Preis viel zu hoch.
Beim dem Verbrenner Polo gibts doch viele Kunden, welche weite Strecken fahren wollen und für die Kundegruppe ist das Modell wohl eher nix. Für die Kunden die nen günstigen Zweitwagen wollen wohl eher auch nix. Da bleibt irgendwie nicht viel übrig…
Bedeutet. Man sucht Kunden, welche ordentlich Geld für einen Zweitwagen ausgeben.
Und deine Käufersicht ist viel zu eindimensional. Da gibts als Käufer viele Alternativen. Erstens. Wenn es keine guten Kleinwagen mehr gibt, dann ist auch der Kauf von Chinesischen Autos nicht mehr Moralisch verwerflich, dein Smartphone kommt ja auch aus China. Aber es passiert eher was anderes. Bei dem Angebot werden sich viele wohl eher lieber für nen Verbrenner oder andere Lösungen wie Klassen aufwärts etc. entscheiden.
Ich fahre z.B. nen 60er ID.3 als Zweitwagen. Wesentlich klüger, als sich so ein überteuertes Modell mit so geringem Nutzen neu zu kaufen…
MK meint
@South:
Der Verbrenner-Polo ist z.B. bei Pflegediensten ein sehr beliebtes Modell…und in der Basis nur minimal billiger, mit vergleichbarer Ausstattung schon teurer. Für Privatkunden kommt dann noch die Bundesprämie dazu und plötzlich ist der ID.Polo in der Anschaffung 20% bis 30% billiger als sein sich sehr gut verkaufendes Verbrenner-Pendant.
Und man ist auch deutlich billiger als der elektrische Corsa, der auch seine Abnehmer findet…
Tesladriver meint
Dein VW Marketing in Ehren, aber es ist leider soweit von der Realität weg, dass es nur noch absurd erscheint. Inzwischen dürfte auch der Letzte verstanden haben, dass die Situation im Konzern äußerst schwierig ist und viele Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.
Mach dich bitte mal ehrlich in dieser Sache und hör auf mit der Verbreitung von erfundenen Erfolgsgeschichten.
MichaelEV meint
Wenn du schon täglich deine Vierlinge abfeierst, was für Stückzahlen darf man denn 2026 und 2027 von den Vieren erwarten? Überhaupt von Relevanz oder Luftschloss?
hu.ms meint
Stückzahlen schwierig.
Marktanteil 2027 bei BEV-kleinwagen ( wie mini, corsa, e-208) um die 30%.
Egon_meier meint
Der kleine Akku wird spannend:
Er bringt mit LiFePo zwar geringe Ladeleistung und geringere Reichweite aber sehr hohe Lebensdauer und die Möglichkeit, ohne große Risiken öfter auf 100% zu laden. Das macht ihn für sehr viele Anwendungen sehr interessant.
Ich bin gespannt, wie sich die Marktanteile im Kleinwagensegment mittel- und langfristig neu sortieren, wenn der VW-Konzern über seine Marken die id.Polo-Familie in den Markt bringt.
hu.ms meint
Bei den BEV-kleinwagen in europa den gleichen marktanteil wie bei den restlichen BEV:
rd. 30 %.
Und für einen zweiwagen ist der kleine akku völlig ausreichend für mutti zum einkaufen, schule, tennisclub oder shoppen in die kreisstadt.
Oder auch umgekehrt: für pappi die 30 km zur arbeit und zurück.
Torsten meint
„…die Möglichkeit, ohne große Risiken öfter auf 100% zu laden. “
Wie kommen Sie darauf?
Egon_meier meint
„“….die Möglichkeit, ohne große Risiken öfter auf 100% zu laden. “
Wie kommen Sie darauf?““
Weil ich mich mit Akku-Chemie auskenne und wenn sie sich etwas informieren würden könnte sie das auch.
Wir sind hier nicht bei BEV- und LiFePo-Nachhilfe
BEV meint
ist schon nicht lechte, aber ich persönlich finde das Auto für das gebotene immernoch zu teuer
da hätte ich eher auf einen günstigeren ID.3 gehofft, da der einfach mehr Platz bietet, trotzdem nicht so groß ist und relativ solide Technik … außerdem treibt er die Hinterräder an, was mir sympathischer ist
M. meint
Moment.
Einen ID.3, der kleiner ist als der heutige, dafür mehr Platz bietet?
Verstehe ich das richtig?
solide Technik? Also „solidere“, oder? Was heißt das genau?
Und den dann billiger?
Ok, zeig mal her, was du im Hinterkopf hattest, als du das aufgeschrieben hast.
Der ID.Polo ist ja (in der jeweiligen Basis) günstiger als der ID.3, hat für die Größe viel Platz, was beim Kofferraum auch klar an der Verbundlenkerhinterachse liegt – die kann man nicht mit Heckantrieb kombinieren. Sorry.
David meint
Es geht ihm ja nur darum, ein Fahrzeug, das offenkundig die Benchmark in seinem Segment ist, irgendwie schlecht zu machen. Fakten und Tests konnte man nicht anführen, da läuft alles bestens. Wenn man am Design kritisiert, macht man sich gar lächerlich. Also musste als Notnagel ein persönliches Lastenheft an den Haaren herbeigezogen werden, das kein Auto – also auch dieses nicht – erfüllt.
Werner Mauss meint
Welcher Benchmark? Was kann er besser als ein z.B. BYD Surf? 10k teurer, nix drin und hinten kannst nichtmal gscheid sitzen. Akku zu klein, der Rest mau. Zuviel bezahlen für was? PS: hätte den Preis, 24999€ gemacht, dann wäre es noch glaubwürdiger. Noch ein Frage für einen Freund: wenn ich bei VW mehr für nichts bezahle um die zu unterstützen, unterstützt mich dann VW später mal, wenn es mir schlecht gehen sollte?
hu.ms meint
Werner,
autos der VWgroup haben immer schon ein paar % mehr gekostet als ford oder opel, von asiaten ganz zu schweigen.
Warum nur verkaufen sie die autos in ganz europa trotzdem ?
Werner Mauss meint
Hu.ms, ich war aber mein Arbeitsleben lang Einkäufer und habe nie für ein gleichwertiges oder gar schlechteres Produkt jemals mehr bezahlt. Kein vernünftiger Mensch macht sowas und ein Unternehmer schon garnicht. Es kann sich hier nur um patriotische Vernebelung handeln. Unternehmen sind keineswegs die Stützen einer Gesellschaft, sondern ganz banale staatlich tolerierte Betrüger.
hu.ms meint
„Es kann sich hier nur um patriotische Vernebelung handeln.“
Die seit jahrzehnten über generationen bestens funktioniert… ?
Der schluss von sich auf die grosse mehrheit geht meist „in die hose“. :-))
M3P_2024 meint
Ähm, ziemlich viel falsch verstanden würd ich meinen.
M. meint
Ziemlich viel vermutet, und ziemlich wenig zum Thema beigetragen – würde ich meinen.
MK meint
@BEV:
Naja, effektiv 22.000 € Listenpreis vor Prämie, also nach Rabatt sicher unter 20.000 € und dann eventuell noch Bundesprämie, die runter geht, ist doch schon ziemlich gut. Dürfte für die meisten Kunden mit der Prämie bedeutend billiger sein als der in der Basis deutlich schlechtere Verbrenner-Polo ab 20.500 € Liste.
hu.ms meint
22K liste, 2K rabatt, bei mir 4K förderung macht dann 16K.
Kein schlechter preis für einen zweitwagen, den immerhin 18% der HH besitzen, was ein gutes marktpotential darstellt.
Für einen zweitwagen reicht der kleine akku und die motorleistung locker. Die meisten werden aber 2K drauflegen für metallic, alu und assistenten.
hu.ms meint
… dann musst du eben den ID.3 NEO kaufen – oder den eines konkurrenten, der DEINE ganz subjektiven ansprüche erfüllt. Es soll sogar leute geben, die kaufen tesla… :-))
hu.ms meint
ID.3 neo Pro (58kwh) mit alu, metallic, grossem technikpaket, WP: liste 38.600 €.
Händlerrabatt 2.600 €, staatliche förderung bei mir 5.000 € macht dann 31.000.
Fast genausoviel wie ich 11/20 vor das vorgängermodell in der ausstattung bezahlt habe.