50 Jahre nach dem Debüt des ersten GTI präsentiert VW das erste rein elektrisch angetriebene Modell mit dem Label: den neu entwickelten ID. Polo GTI mit einer Leistung von 166 kW (226 PS) und maximale 290 Newtonmetern. „Ein kraftvoller, hochagiler und zugleich alltagstauglicher Kompaktsportwagen, der aus dem Stand heraus in 6,8 Sekunden die 100-km/h-Marke knackt“, werben die Wolfsburger.
Wie schon beim ersten GTI des Jahres 1976 wird auch die Antriebskraft des neuen ID. Polo GTI über die Vorderachse an die Räder weitergereicht. „Perfekt portioniert per elektronisch geregelter Vorderachsquersperre – serienmäßig“, unterstreicht der Hersteller. Im Herbst soll der Vorverkauf zu einem Preis von knapp unter 39.000 Euro starten. Zur Einordnung: Der zuvor startende reguläre elektrische ID. Polo soll ab 24.995 Euro angeboten werden.
Zur serienmäßigen Technikausstattung gehören neben der Vorderachsquersperre das adaptive DCC-Sportfahrwerk sowie eine eigens für den GTI entwickelte Progressivlenkung. Durch die permanent zur Verfügung stehende Leistung soll sich ein besonders dynamisches Handling ergeben. „Damit fühlt sich auch der erste elektrische GTI wie ein typischer GTI an“, verspricht VW.
Neu ist das Fahrprofil „GTI“, das über einen Push-Button im Sportlenkrad aktiviert wird. Mit einem Klick werden dabei alle Antriebs- und Fahrwerkssysteme (u. a. die Leistungsentfaltung der E-Maschine, die serienmäßige Progressivlenkung, das ebenfalls serienmäßige adaptive DCC-Sportfahrwerk) auf maximale Sportlichkeit geschaltet. Zudem wechselt das Cockpit in eine spezifische Farb- und Grafikwelt.
Für Vortrieb sorgt im ID. Polo GTI das Antriebssystem APP290. Es wird über die NMC-Batterie (Nickel-Mangan-Cobalt) mit einem Netto-Energiegehalt von 52 kWh mit Strom versorgt. Sie ermöglicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 424 Kilometern und kann mit bis 105 kW an Gleichstrom-Säulen (DC) geladen werden. Dank einer besonders konstanten Ladekurve sei die Batterie an der Schnellladesäule in rund 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen, heißt es.
Optik mit Anleihen an der GTI-Historie
Der neue ID. Polo GTI knüpft optisch an die Historie der sportlichen Submarke an. Er folgt mit seinem Karosserielayout der neuen VW-Designsprache „Pure Positive“ und steht serienmäßig auf 19-Zoll großen Leichtmetallrädern. Markantes Kennzeichen in der Front ist der rote Streifen, der seit dem ersten Golf GTI ein Merkmal dieser sportlichen Marke ist. Auch im ID. Polo GTI spannt sich der Streifen über nahezu die gesamte Breite, darin links eingepasst ist ein 3D-gearbeitetes GTI-Logo. Darüber schließen sich als Querspange eine LED-Lichtleiste, das illuminierte VW-Zeichen sowie die neuen serienmäßigen „IQ.Light – LED-Matrix-Scheinwerfer“ an.
Etwas tiefer folgt der Lufteinlass mit einem GTI-typischen Wabenmuster. Im äußeren Bereich sind jeweils zwei rot lackierte Vertikalelemente eingearbeitet, deren Design an Schleppösen aus dem Motorsport erinnert. „Die Silhouette des ID. Polo GTI ist kraftvoll und klar“, so die Designer. „Ein stabilisierendes Element ist dabei die geradlinige Fensterbrüstung. Das wohl bekannteste VW-Designmerkmal ist in der Silhouette die vom ersten Golf abgeleitete C-Säule. Sie sagt eindeutig: Dies ist ein Volkswagen.“
Markant gestaltet ist auch die Heckpartie: Der elektrische GTI erhält als Alleinstellungsmerkmal einen Dachkantenspoiler, der in der Mitte geteilt ist. Das Lichtdesign des ID. Polo GTI wird durch die serienmäßige „IQ.Light“-Version der Rückleuchten geprägt, deren jeweils zwei äußeren LED-Elemente dreidimensional ausgeführt sind. Rot illuminiert sind beim GTI auch der transparente Bereich dazwischen und das VW-Logo. Der zweiteilige Heckdiffusor ist in Schwarz gehalten.
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Im Innenraum des ID. Polo GTI dominieren die Farben Rot und Schwarz. Das zeigt sich in der Cockpit-Landschaft in einigen Features: Rot abgesetzt sind die Ziernähte im neuen GTI-Sportlenkrad. In Rot eingearbeitet ist auf 12 Uhr eine Markierung im Lenkradkranz. Ein schmaler roter Streifen erstreckt sich zudem über die gesamte Breite des Armaturenbretts. Rote Ziernähte finden sich auch in den Türen, an den vorderen Außenkanten der serienmäßigen Top-Sportsitze (vorn) und der Rücksitzanlage.
Auf den Innenflächen der Sitze kommt ein Stoff zum Einsatz, der das Schottenkaro der historischen GTI-Modelle neu interpretiert. In die integrierten Kopfstützen der vorderen Sportsitze eingearbeitet ist das rote GTI-Zeichen. Das findet sich – beleuchtet – auch im Multifunktions-Sportlenkrad wieder. Ein weiteres neues Features des Lenkrads sind zwei Paddle zum Einstellen der Rekuperationsstufen.
„Digital Cockpit“, „kleines Raumwunder“
Bei der Cockpit-Landschaft des neuen ID. Polo GTI sind auf einer Sichtachse angeordnet das „Digital Cockpit“ – die digitalen Instrumente – und das Infotainmentdisplay. Das Digital Cockpit ist in der Diagonale 26,0 cm groß (10,25 Zoll) und bietet verschiedene Anzeigen-Darstellungen. Aktiviert der Fahrer zum Beispiel über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im Digital Cockpit die Instrumente eines späten Golf I auf. Das in der Mitte des Dashboards angeordnete Touchdisplay des Infotainmentsystems ist mit einer Diagonale von 32,77 cm (12,9 Zoll) so groß wie ein Tablet. Ist die „Retro-Anzeige“ aktiv, werden auch hier Grafikdetails im Stile des Golf I angezeigt.
Der neue ID. Polo GTI sei aufgrund der besonders kompakten Antriebsmodule ein kleines Raumwunder, wirbt der Hersteller. So stehen den Passagieren 19 Millimeter mehr Innenraum als im Polo GTI der Verbrennerwelt zur Verfügung. Vergrößert haben sich ebenfalls die Innenraumbreite und die Kopffreiheit. Um über 25 Prozent – von 351 auf 441 Liter – wuchs zudem das Kofferraumvolumen. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf 1240 Liter (Polo MQB: 1.125 Liter).
Weitere Variabilität bietet die abnehmbare Anhängerkupplung: Mit einer Stützlast von 75 Kilogramm nimmt sie einen Fahrradträger mit zwei E-Bikes auf. Dank einer Anhängelast von bis zu 1,2 Tonnen (gebremst, 12 % Steigung) kann der kleine elektrische VW GTI zum Beispiel auch Motorräder per Trailer an den Haken nehmen.
Zur Sonderausstattung des neuen ID. Polo GTI gehören Features wie ein Soundsystem von „Harman Kardon“ mit 425 Watt Musikleistung, zehn Lautsprechern inklusive Center-Speaker für eine klare Sprachübertragung und einem Subwoofer. Ebenfalls optional verfügbar: ein großes Panorama-Glasdach. Ein Novum in diesem Segment ist laut VW die pneumatische Massage-Funktion der elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze. Für Fahrer mit besonders dynamischem Anspruch wird optional eine speziell für den ID. Polo GTI entwickelte 19-Zoll-Premium-Sportbereifung (235/40/19), der Bridgestone Potenza Sport, erhältlich sein.
Dank des MEB+ und neuster Software hat der ID. Polo GTI serienmäßig moderne Assistenzsysteme an Bord. Darüber hinaus werden optional Assistenzsysteme wie die nächste Generation des „Travel Assist“ erhältlich sein. Da das System Online-Daten nutzt, ändert sich die Bezeichnung in „Connected Travel Assist“. Das Assistenzsystem zur assistierten Quer- und Längsführung kann fortan auch rote Ampeln erkennen und den ID. Polo GTI automatisch im Rahmen der Systemgrenzen bis zum Stillstand abbremsen. Ebenfalls neu: das One-Pedal-Driving – das starke Verzögern allein über die Regulierung des Fahrpedals.












hu.ms meint
Beim GTI ging es in den 80gern um den kleinen flitzer, der die MB-E-limousinen auf jeder strasse alt aussehen liess. War viele jahre so.
Beim elektroantrieb ergeben sich aber neue verhältnisse. Schneller ist nicht mehr !
Eigentlich bleibt nur der alte mythos, mit dem versucht wird stückzahlen zu verkaufen.
South meint
Ah geh, das ist heutzutage auch bei den Verbrennern nur noch ein Witz. In den 80er hatte ein Golf so um die 60PS und ein GTI mit so eben 110 PS knapp das doppelte an PS. Heute haben so Proll Postautos (wobei das gemein ist, nicht einmal mehr die Post hat nen Verbrenner Golf) bei weitem nicht mehr den Stellenwert… die Leute mögen auch heute noch schöne Autos, keine Frage, aber wenn dir heute einer erzählt, dass er nen GTI fährt, dann erntet er eher ein Lächeln….
hu.ms meint
Einfach nochmal meinen beitrag lesen und diesen auch verstehen…
Jörg2 meint
Onlineanfrage an Volkswagen Automobile: Welche Garantiebedingungen gelten für den ID.Polo GTI.
Antwort: Bitte wenden Sie sich an den örtlichen Verkaufsberater, dieser ruft Sie gern zurück.
KI-Antwort:
2 Jahre Garantie auf das Gesamtauto. Mit Geld auf 5 Jahre bis 150.000km erweiterbar.
Batterie 8 Jahre, 160.000km, 70%
David meint
Mir war gar nicht klar, dass du dich so für das Auto interessierst. Aber klar, irgendwann landet jeder bei VW.
brainDotExe meint
Was willst du uns damit sagen, bzw. warum sollte das Relevanz haben?
eBikerin meint
Wahnsinn – du brauchst ne KI? Garantiebestimmungen findest du direkt auf der VW Seite.
Aber auch egal – was genau wolltest du uns denn nun mitteilen? Dass es vermutlich (den gibts ja noch bar nicht zu kaufen) für den id.polo GTi genau die selben Garantiebestimmungen gibt wie für alle anderen VWs auch?
Elvenpath meint
Also da gibt es eine ganze Riege von Stellantis-Fahrzeugen (Peugeot 208 GTI, Abarth 600 E etc.), die besser beschleunigen, besser aussehen und fahrwerkstechnisch sicher nicht schlechter sind.
Gerade was das Design angeht, ist der Polo, wie immer, unfassbar langweilig gestylt.
LOL meint
Lächerlich … für das Geld kauft man doch keinen Polo, da gibts auch schon richtige Autos
brainDotExe meint
Was Leute als „richtiges Auto“ ansehen ist wohl unterschiedlich.
Ich persönlich würde mir für das Geld auch einen Mittelklasse Wagen eines deutschen Premiumherstellers kaufen, aber es gibt halt Leute die einen Kleinwagen wollen.
Tesla-Fan meint
Welcher deutsche Premiumhersteller verschleudert seine Mittelklasse-Karren für 40000€ ?
brainDotExe meint
Audi, BMW und Mercedes, bzw. Händler oder Privatleute bei Gebrauchtwagen.
derJim meint
Die Karre ist genau mein Humor. Und dann kostet sie auch noch knapp 40k€. Ich wünsche VW, dass es genug VW Fanboys gibt um kein kompletter Reinfall zu werden. Alle anderen Markenoffenen kaufen für den Preis was mit deutlich besserem Gegenwert.
brainDotExe meint
Welcher Konkurrent bietet in dieser Klasse für den Preis den besseren Gegenwert?
EVrules meint
Alpine hat ein vergleichbares Angebot, mit der a290 – die beiden Wagen haben sehr ähnliche Parameter.
brainDotExe meint
Ja, aber halt ähnliche Parameter zum ähnlichen Preis. Also nicht „mehr Gegenwert“.
Walter meint
BYD Atto 3. Stimmt, ist eine oder zwei Klassen höher
M. meint
😄
Ein Kompakt-SUV, LP 45 k€. Zumindest geradeaus auf der Autobahn wird das eine harte Nuss sein. Solange man nicht hinschaut.
So gesehen tritt der Polo wohl gegen mindestens 5000 andere Modelle an. Man muss die Definition nur weit genug fassen.
Wollen wir den Microlino noch aufnehmen? Der ist kürzer und billiger als der Polo.
brainDotExe meint
Ja siehst du, eine Klasse höher und ein SUV, also nicht vergleichbar.
Justin Case meint
GTI ist also eine Ausstattungslinie.
Kein anderer Motor, keine andere Batterie, keine verbesserten thermischen Parameter.
Das es Kühlsysteme oder noch besser Batterien mit so geringen Innenwiderständen gibt, dass auch Dauergeschwindigkeiten über 200 km/h möglich sind, zeigt der Markt andernorts.
Ich halte es für gefährlich für die Marke VW den bestimmten Zielgruppgen, für die diese drei Buchstaben eine bestimmte Bedeutung haben, ein derart kümmerliches Surrogat anbieten zu wollen.
Strohmi meint
Hey, VW, wir haben 2026, nicht mehr 2020!
175 km/h für einen GTI, euer Ernst?
Wer soll das außer Die-Hard-VW-Fanboys kaufen?
Was für ein Möchtegern GTI, das einzige was daran GTI ist, sind die aufgeklebten Embleme.
Für den Preis sollten beim aktuellen Stand der Technik im „GTI“ 800V-System, AWD, 75kWh und 3,9 Sek. selbstverständlich drin sein – wie beim Wettbewerb.
Um das Vihikel loszubringen brauchts selbst bei (subventionierter) 250€ Leasingrate erst mal genug Frontkratzer-Fanboys.
brainDotExe meint
Welcher Konkurrent bietet 2026 in dieser Klasse deutlich mehr als der ID.Polo GTI?
CJuser meint
Da gibt es gleich drei im Stellantis-Konzern bei Alfa Romeo, Opel/Vauxhall und Peugeot.
brainDotExe meint
Kläre uns auf, was Kosten die BEV Konkurrenten aus dem Stellantis Konzern?
Ben meint
Ach ist doch nicht so schlimm, nur weil ein gebrauchtes Model 3 von 2019 mehr Leistung, bessere Beschleunigung, größeren Akku, bessere Ladeleistung, bessere Software, besseres Ladenetz hat heißt das noch lange nicht dass VW 7 Jahre hinterher hängt.
M. meint
Ist dieses 4,09 Meter lange Model 3 nun mit uns in einem Raum?
Ben meint
Ach und vergessen das 2019er Model 3 Long Range AWD war bei 260km/h abgeregelt.
hu.ms meint
Was für unsinnig vergleiche mit einem auto das 2 segmente oberhalb liegt.
eBikerin meint
Hast du etwas anderes erwartet?
Tesla-Fan meint
Ich sag jetzt nicht, was man 36990€ bekommt. Aber klar, dann 0,5m länger und ohne Cariad-Software.
Eine schwierige Entscheidung.
brainDotExe meint
Was bekommt man denn in der selben Klasse?
Spoiler: 0,5 Meter länger sind 1-2 Klassen höher, also wieder Äpfel mit Birnen.
Wenn man nach einem Kleinwagen Ausschau hält, kauft man nicht Mittelklasse.
Paule meint
In der Regel schauen die Leute nach Kleinwagen, weil sie nicht das Geld für die Mittelklasse haben. Weder für Anschaffung Versicherung, Wartung und Reparaturen.
Kaum einer kasteit sich freiwillig mit einem kleinen Auto. Wer das behauptet ist einfach nur nicht ehrlich.
M. meint
…. oder sie suchen was praktisches für die Stadt.
Ach…. nein, das wird es nicht sein.
Vielleicht liegt es an der Bedienelementehölle, die schwer nach Auto-Kik riecht.
Oder an dem Chef mit AfD-Kontakten?
Ne, auch nicht.
Tja, ich weiß es halt auch nicht.
Vor allem, warum Menschen ohne Geld für einen kompakten Gebrauchtwagen sich einen kleineren Neuwagen kaufen sollten.
Außer…. aber das hatten wir ja oben schon.
brainDotExe meint
In der Regel schauen die Leute nach Kleinwagen, weil sie kompakte äußere Abmessungen haben wollen.
Generell schauen die meisten Leute zuerst mal nach den äußeren Abmessungen und der Bauform, wenn es in Budget passt wird gekauft.
Ausnahmen gibt es natürlich auch. Wenn ich ein Stufenheck haben will, gibt es unterhalb der Mittelklasse kaum Modelle.
ID.alist meint
Ich sage nicht was es in trist Schwarz/grau/weiß gibt und mit Felgen die weit weg vom No-Go sind.
Alles Geschmackssache, und die „Cariad-Software“ funktioniert mittlerweile sehr gut.
Futureman meint
Da steht dann aber nicht GTI drauf… :-)
M. meint
Bestimmt schwierig.
Einfacher wird es, wenn eine dritte Option auf die Liste kommt.
Irgendwas, das nichts mit „zu teuer in Euro pro cm“ oder „fördert einen schwerreichen Rechtspopulisten*“ zu tun hat.
*uvwm
hu.ms meint
Eine schwierige entscheidung ?
Nicht für hunderttausende, deren garage/stellplatz nur 5m lang ist.
Fred Feuerstein meint
Sowas gab es schon beim Golf 4, letztendlich nur eine Ausstattungsvariante.
Vielleicht wird Volkswagen so wie beim Golf später (ab Golf 5) einen richtigen GTI auf die Räder stellen. Hier ist das nur Marketing, wie schon bei den GTX Varianten.
Ossisailor meint
Die Bedeutung einer Beschleunigung von 0 auf 100 wird doch völlig überschätzt. Ein Wert für’s Autoquartett im Kindergarten.
Tesla-Fan meint
Natürlich!
Beschleunigung ist nur dann „völlig überschätzt“ wenn man sie nicht hat.
Futureman meint
Richtig, bei den meisten zählt eher Platz im Auto. Und da bieten andere für unter 40.000€ wesentlich mehr davon.
Tesla-Fan meint
Auch bei GTI-Käufern?
Das glaube ich nicht.
Genau die sind doch die Proleten am Stammtisch.
brainDotExe meint
Woher deine Annahme? Die meisten fahren alleine im Auto, dementsprechend ist Platz im Innenraum nicht so wichtig.
Ben meint
Scheint für Fans von Sport/sportlichen Wagen aber sehr interessant zu sein.
brainDotExe meint
Sportliche Wagen definieren sich doch nicht (ausschließlich) über die 0-100 Beschleunigung.
Frag mal einen Rennfahrer wie relevant die 0-100 Zeit ist. Was meinst du wie oft sich die Fahrzeuge vom 24h Rennen am vergangenen Wochenende in diesem Geschwindigkeitsfenster befunden haben.
M. meint
Für Menschen, die die Leistung eines Autos auf einer 400m langen Geraden messen, sind die kognitiv bestimmten Optionen hier begrenzt.
Die wissen auch nicht, was „0-100“ ist, die „vergessen“ ja immer, den Start mitzumessen… und freuen sixh dann an sen Zahlen. ;-)
Aber davon abgesehen, ist der Preis schon wirklich mutig, auch wenn es nur ser Listenpreis ist. Auch hätte ich hier eher den APP550 gesehen. Als GTI mit 210 kW/286 PS, und damit noch Platz für einen „R“ mit Allrad, wie bei den Verbrennern auch. Oder, wenn das zu aufwendig ist, wenigstens mit 240 kW/326 PS. Das wäre eine richtige (wenn auch lautlose) „Knallbüchse“ geworden. So ist es halt ein sehr motorisierter Kleinwagen.
Gastkommentator meint
Proletenkarre für 40k Euro wo es den neuen Nissan 6 in China ab 12900 Euro gibt. Vollkommen witzlos das Fahrzeug mit Leistung eines Ora03 Funky Cat.
Aztasu meint
Lol, da sieht man das jemand nur Hetzen möchte, deine Angaben sind einfach falsch.
1. Wen interessiert was es in China gibt, so lange die Autos nicht in Europa zu haben sind ist es irrelevant. Außerdem bringt reine Leistung gar nichts, die ersten Xiaomi SU7 sind ausgebrochen oder konnten nicht bremsen. Das ist mittlerweile behoben, nur zeigt das eben auf das Leistung alleine natürlich kein gutes Sportauto ausmacht. Und zu guter Letzt zu dem ersten Themengebiet „China“: Der Nissan N6 (Nissan 6 gibt es nicht) ist ein Plug-in-Hybrid Limousine und kein reines E-Auto, die Beschleunigung liegt ebenfalls bei 6,8s, die Höchstgeschwindigkeit nur bei 160km/h. Was hat das mit einem sportlichen Kleinwagen wie dem ID. Polo GTI zu tun? Das Fahrverhalten, das Durchzugsverhalten und die Handhabung (schon aufgrund der Größe) werden beim Nissan 6 einfach schlechter sein.
Zum Thema Ora Funky Cat (die auch schon lange nicht mehr so heißt!): Der GWM Ora 03 hat nur lächerliche 171PS und nicht 226PS wie der ID. Polo GTI. Beschleunigung dauert unfassbar lange 8,2 Sekunden und nicht 6,8s wie beim ID. Polo GTI. Höchstgeschwindigkeit ist beim Ora 03 nur bei 160km/h und nicht 175km/h wie im ID. Polo GTI
Alles was du genannt hast ist schon beim Datenblatt extrem viel schlechter als der VW ID. Polo GTI, beim Fahrverhalten liegt der ID. Polo GTI dann Welten vorne
Ben meint
„Lol, da sieht man das jemand nur Hetzen möchte, deine Angaben sind einfach falsch.“
Da kennste dich ja aus oder sind 99% deiner Kommentare mit KI-Slop-Spam ?
Aztasu meint
Lol alles was ich schreibe sind Fakten. Kommst fu damit nicht klar? Ist heutzutage leider häufig so
M. meint
Die von ihm genannten Zahlen stimmen, was man von deinen nicht sagen kann.
Damit wäre auch die Frage beantwortet, wer hier eher dem Spam zuzuordnen ist.
;-)
NeutralMatters meint
Chinapreise sind keine EU oder US Preise – mit diesen nicht-zielführenden Vergleichen sollte aufgehört werden.
eBikerin meint
Was genau nützt jemand eigentlich die Information, dass es den Nissan 6 in China gibt?
Und du solltest dir vielleicht nochmal die Daten vom Ora3 anschauen. Ach ja und „Funky Cat“ heisst der schon länger nicht mehr.
M. meint
😄
Dann ab nach China, Nissan 6 fahren.
Falls dir ein Ora (mit 170 PS) reicht, kann st du hier bleiben, den gibt es auch als jungen Gebrauchten für 12-13k€.
Aber den Polo GTI braucht man wirklich nicht. Wer den kauft, will ihn einfach.
Die anderen nehmen etwas weniger Leistung für viel weniger Geld.
Mande meint
Nein, ein Polo ist in keiner Welt eine „Proletenkarre“.
Fra p. meint
Das dumme ist das in deutschland niemand für 700 euro pro monat arbeitet für eine 80h woche. Das geht in china problemlos.
Ben meint
Die Löhne in der chin. Autoindustrie sind mittlerweile auf gleichen Niveau wie die Deutschen Löhne.
eBikerin meint
Das hast du dir aber schön ausgedacht – irgendwie sagt mir meine Suchmaschine da etwas ganz anderes. Aber vielleicht weisst du ja einfach mehr, gelle?
M. meint
FUD.
Das durchschnittliche Bruttoeinkommen lag 2024 in China bei umgerechnet 13.660 US-Dollar.
Zur gleichen Zeit lag das durchschnittliche Bruttoeinkommen in Deutschalnd bei umgerechnet 54.960 US-Dollar.
Sagt das statistische Bundesamt.
Faktor also ziemlich genau 1:4.
Wenn dein Einkommen in Deutschland auf China-Niveau liegt, gibt es dafür sicher Gründe, aber die liegen an dir.
M. meint
Die haben sogar einen Namen dafür: 996
9 bis 9
6 Tage die Woche
Macht ohne Pause 72 Std. (mit dann 70…)
Das ist auf der einen Seite verboten… auf der anderen Seite störts den Staat nicht.
Deswegen ist das Wohltätern wie BYD auch zu wenig… schätze mal, „997“ ginge auch.
ID.alist meint
Dann würde ich langsam den Antrag stellen um nach China auswandern zu können, denn in Europa wirst Du nie Autos für solche Preise sehen.
Aber, jeder darf in seine eigene Blase laben.
hu.ms meint
Leute, bei den vergleichen sollte man berücksichtigen, wo wurde entwickelt (Ingenieurs-gehälter), wo wurde gebaut (fertigungskosten) und wo wurde verkauft (kaufkraft).
EVrules meint
Im Grunde ist der ID.Polo GTI mehr eine Art Esprit-GTI oder eine Design-Ausstattung, die sich nicht sehr stark von der oberen Ausstattung des ID.Polo unterscheidet.
Schließlich sind 11kW in der Spitzenleistung und eine um 300ms schnellere Beschleunigung auf 100km/h, in 6,8 Sekunden nicht gerade weltbewegend, im automotorsportlichen Sinne – hier gleichen sich die Parameter zur Alpine a290 ziemlich stark, wobei die a290 6,4s für 0-100 benötigt, bei 6kW weniger Spitzenleistung und 5km/h geringerer Höchstgeschwindigkeit.
In beiden Fällen wird man mutmaßlich mit der normalen Motorisierung, mehr als gut und auch dynamisch-gut vorankommen, bei besserer Reichweite und insgesamt geringeren Kosten.
… bleibt zu sagen: Wer’s braucht ok, wirklich brauchen tut man’s jedoch nicht.
Tomas Angelus meint
Was für ein völlig hirnverbrannter Kommentar. Beim GTI kommt es auf das Handling und die Fahrdynamik an. Dinge von denen jemand, der so einen Kommentar schreibt, keine Ahnung hat.
EVrules meint
Das sind lediglich wirklich schlechte Ad-hominem Aussagen, keine Argumente.
David meint
Wird sicher seine Kunden finden. Insgesamt hat VW mit den GTX-Modellen und dem Elroq RS gute Erfahrungen gemacht, wenn sie sportliche Modelle anbieten. Marketing können sie.
Ben meint
„Marketing können sie.“
Ja und da hörts leider auch schon auf.
Ausßen hui innen permannente Panik und Angstmache.
Thorsten 0711 meint
„der aus dem Stand heraus in 6,8 Sekunden die 100-km/h-Marke knackt“
Wow, ganze 0,9 Sek schneller als mein ID.3 Pro S ;-)
Mike meint
Es geht den Kaeufern vielleicht mehr um die spochtlicheren Anbauteile.
Calimator meint
Im Alltag ist dein id.3 dank Heck- statt Frontmotor wahrscheinlich meist schneller.
Anonym meint
Der auch locker 300kg mehr wiegt :D
hu.ms meint
.. und 0,1 sec. schneller als mein 5,5 jahre alter ID.3 Pro 150 kw RWD, den es aktuell ab 34K gibt.