Die Elektromobilität gewinnt laut einer Auswertung des Center of Automotive Management (CAM) in Deutschland weiter spürbar an Fahrt: Rein batterieelektrische Pkw (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV) erreichen demnach im Juli 2026 zusammen einen Anteil von 40,7 Prozent an den Neuzulassungen. Dies stellt einen neuen Rekordwert in Deutschland dar.
Der BEV-Anteil steigt im Juli auf 29,3 Prozent und markiert damit den zweithöchsten jemals erreichten Monatswert. Der PHEV-Anteil bleibt mit 11,4 Prozent nahezu stabil und bewegt sich weiterhin innerhalb des seit Mitte 2025 beobachteten Korridors von rund 10 bis 12 Prozent.
Die Zunahme attraktiver Modelle, neue Fördermaßnahmen sowie hohe Kraftstoffpreise infolge des Irankrieges haben die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zusätzlich belebt. Für das Gesamtjahr 2026 erhöht das CAM daher seine Prognose leicht. Erwartet werden nun 825.000 bis 850.000 neu zugelassene BEV-Pkw in Deutschland. Dies entspräche einem BEV-Anteil von rund 28 Prozent an allen Neuzulassungen.
Entwicklung der Neuzulassungen
In den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 wurden 446.615 BEV neu zugelassen, berichtet das CAM. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 50,2 Prozent. Allein im Juli kamen 78.609 neue BEV hinzu.
Der Juli-Wert liegt zwar unter dem bisherigen Rekordmonat Juni mit 84.057 Neuzulassungen, aber weiterhin deutlich über dem Vorjahreswert. Im Juli 2025 waren 48.614 BEV neu zugelassen worden. PHEV legten im selben Zeitraum um 17,0 Prozent auf insgesamt 194.402 Fahrzeuge zu. Damit wachsen sie deutlich langsamer als rein batterieelektrische Pkw.
„Die deutschen Konzernmarken dominieren den heimischen BEV- Markt zwar nach wie vor, ihr gemeinsamer Marktanteil ist im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jedoch von 63,5 % auf 54,2 % spürbar zurückgegangen“, erklärt Studienleiter Stefan Bratzel.
Insbesondere US-Hersteller Tesla, die Stellantis-Marken und chinesische Hersteller konnten ihre Marktanteile bei den batterieelektrischen Neuzulassungen merklich erhöhen. Vor allem der Marktführer Volkswagen verlor Marktanteile.
Auch unter Berücksichtigung aller Antriebsarten zählen chinesische Hersteller in den ersten sieben Monaten zu den großen Marktgewinnern, während deutsche und japanische Hersteller Marktanteile verlieren.
BYD hat in Deutschland erstmals Volvo bei den Neuzulassungen überholt. Nach Einschätzung Bratzels werden die Elektromobilität und chinesische Newcomer die Kräfteverhältnisse im deutschen Markt nachhaltig verändern. Förderrichtlinien und Regulierungen sollten daher so angepasst werden, dass Wertschöpfung überwiegend in Europa stattfindet und unfaire Geschäftspraktiken vermieden werden.
Gesamtmarkt Deutschland
In Deutschland wurden von Januar bis Juli 2026 insgesamt 1.752.461 Neuwagen zugelassen. Das entspricht einem Anstieg von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Der Gesamtmarktanteil aller deutschen Konzernmarken sank auf ihrem Heimatmarkt um 1,8 Prozentpunkte auf 59,3 Prozent. Der Anteil aller chinesischen Hersteller erhöhte sich dagegen um zwei Prozentpunkte auf den historischen Höchststand von 6,2 Prozent.
Der Volkswagen-Konzern bleibt mit großem Abstand der volumenstärkste Marktteilnehmer. Sein Marktanteil lag in den ersten sieben Monaten 2026 bei 40,5 Prozent, nach 42,2 Prozent im Vorjahreszeitraum.
Der Marktanteil von Premiumhersteller Mercedes-Benz ging leicht auf 8,7 Prozent zurück. Die BMW Group konnte ihren Anteil dagegen von 9,8 Prozent auf 10,1 Prozent steigern.
Die japanischen Hersteller, allen voran Toyota, verloren rund 1,8 Prozent Marktanteil in Deutschland. Lediglich Mazda verzeichnete überdurchschnittliche Zuwächse. Die südkoreanischen Marken Hyundai und Kia sowie die Renault-Gruppe konnten ihre Marktanteile ungefähr halten.

David meint
Vielleicht mal ne kleine Presseschau dazu:
Für E-Autos läuft’s, aber nicht für Tesla – auto motor und sport
Tesla erlebt historischen Einbruch bei Neuzulassungen in Deutschland – t3n
Nur 367 Zulassungen: Tesla bricht in Deutschland historisch ein – Business Punk
Bitter für Elon Musk: Tesla erlebt einen massiven Einbruch – T-Online
Musks schlechtes Image bremst Tesla – Tagesspiegel
KBA Statistik: Extremer Einbruch bei Teslas Verkaufszahlen – Golem
Fred Feuerstein meint
Oh, eine Selbstoffenbarung auf welchen Seiten der David sich so herumtreibt. Alles nur drittklassige Seiten. Na ja, AMS kann man noch zweitklassig nennen.
Jörg2 meint
Aktuell ist dazu zu lesen:
„Insbesondere US-Hersteller Tesla, die Stellantis-Marken und chinesische Hersteller konnten ihre Marktanteile bei den batterieelektrischen Neuzulassungen merklich erhöhen. Vor allem der Marktführer Volkswagen verlor Marktanteile.“ Quelle: hier
„„Das Ziel ist Wettbewerbsfähigkeit. Auf dem Weg dahin darf es keine Denkverbote geben.« Andernfalls laufe VW Gefahr, im internationalen Wettbewerb dauerhaft ins Hintertreffen zu geraten.“ Quelle: Lattwein
M. meint
„Lena Lattwein hat beim VfL Wolfsburg verlängert.“
Sehr wichtig.
Da wir oben von Steinzeit-Fred gelernt haben, dass alle Quellen bis hin zum KBA bestenfalls zweitklassig sind, wäre schon interessant, was Lattwein ist. Die Leute mit den IBM-Servern wirst du vermutlich nicht meinen, aber den Link hast du uns bisher ja unterschlagen.
Jörg2 meint
Johannes Lattwein.
Bitte mal selbst googeln.
Fred Feuerstein meint
Wo liest du das KBA? Das wäre eine Primärquelle. Sag mal, hast du wirklich studiert? Ich zweifele sehr stark daran oder lies nochmal den Beitrag von David.
Future meint
Die deutsche Presse verdient ja viel Geld mit Tesla. Aber nicht wegen der Anzeigen. Sondern wegen der Klicks. Bei Tesla klicken die Leute eben immer sofort.
Deshalb ist die Presseschau im Ausland meistens viel interessanter. Forococheselectricos in Spanien hat beispielsweise gerade eine wirklich interessante Schlagzeile zu Tesla: »Tesla und SpaceX werden eine gigantische Chipfabrik mit einer Anfangsinvestition von 16,8 Milliarden errichten«. Natürlich bauen sie die Chips nicht in Deutschland oder in China.
David meint
Vorsicht, mein Lieber, es gibt weitere negative Schlagzeilen zu Tesla. Die Zeitung haben keine Langeweile mit diesem unehrenhaften Hersteller. Da geht es um die HW3, die sich grillt. Da geht es um Tempoverstöße durch den FSD. Da geht es um den 1,2 Millionen Rückruf zum Querlenker. Der wievielte ist das eigentlich? Und neu gemeldet wird, 40 % der KlapperTrucks haben einen kaputten Onboard-Charger haben… ein Fass ohne Boden. Ich war halt on topic geblieben und hatte nur die Besprechung der Verkaufszahlen erwähnt.
Future meint
Ich sage doch, es wird viel Geld verdient mit Berichten zu Tesla. So geht Wertschöpfung. Tesla profitiert derweil von den deutschen Kaufprämien, denn diese gehen zum großen Teil an Tesla-Käufer. Über die Gründe wurde hier ja schon viel diskutiert.
hu.ms meint
Jo – für firmen-flotten gibts ja keine prämie.
Sagt aber auch aus, das diese andere hersteller als tesla bevorzugen. Das hat seine gründe. Stichwörter: rabatt, service, ersatzteilverfügbarkeit u.a.
Adrian meint
Für Kultisten muss Tesla natürlich immer gepriesen werden, sonst ist die Presse böse…
Ich mein hey, ist ja nicht so als bekäme man gerade einen GLC elektro im Leasing billiger als ein MY LR, selbst mit besserer Ausstattung.
Oh doch, tut man. Was treibt Tesla da bitte?
hu.ms meint
Tesla berücksichtigt beim leasing den wertverfall seiner autos stärker. Sagt auch was über die qualität des eigenen produkts aus – vermutlich der wahrscheindlichkeit, dass nach leasingablauf grössere repaeratur-kosten entstehen können, die von vorneherein kalkuliert werden. Sowas ist typisch amerikanisch.
hu.ms meint
Na David ?
Wieder mal nicht dazuschreiben für welchen zeitraum deine zahl 367 gilt ?
Auf das ganze bisherige jahr hat tesla mehr zulassungen als im gleichen zeitraum 2025.
Gründe:
1. Schnellere lieferfähigkeit als die konkurrenz im zusammenhang mit den treibstoffpreis-steigerugen.
2. 2025 hatte tesla die face-lifts mit folglich geringerer nachfrage, die VW dieses jahr bei ID.3 und 4 trifft.
Jörg2 meint
Zu diesen Meldungen über die Verzwergung der deutschen Autoindustrie im Artikel passt auch die heutige Presselage, dass die Porsche SE Alarm schlägt.
Future meint
So viele gute Nachrichten. 29,3 Prozent BEV-Anteil im Juli – wer hätte das gedacht vor 5 Jahren, dass es soweit kommen könnte. Diese Dynamik ist großartig. Leider hat VW heimische Marktanteile verloren, was wohl dazu führen wird, dass es wieder weniger als 1 Mio. werden, denn in fremden Märkten klappt es ja nicht mit Wachstum. Aber für die Kunden ist das alles egal – je mehr Konkurrenz, desto besser. In einem Jahr sind es bestimmt 40 Prozent, wenn die Kriege so weitergehen oder noch welche dazukommen, was ja durchaus sein könnte.
MK meint
@Future:
Marktanteile in einem so stark wachsenden Markt zu verlieren, bedeutet ja erstmal nicht, dass man in absoluten Zahlen verliert.
Im ersten Halbjahr hat man zwar minimal Stückzahl verloren, allerdings lässt sich das durch Modellwechsel erklären: Für den neuen Cupra Born und den ID.3 neo war Auslieferungsstart im Juli, also direkt nach Halbjahresbeginn…dass in den Wochen davor die Zulassungszahlen runtergehen, ist nciht ungewöhnlich und war z.B. beim Tesla (Model Y) letztes Jahr um ein vielfaches extremer. Cupra Raval und ID.Polo haben Auslieferungsstart im Septmeber und beim ID.4 steht der Modellwechsel auch in den nächsten Monaten an…da würde ich jetzt auch keinen neuen mehr kaufen, wenn man schon weiß, dass man in drei bis vier Monaten einen deutlich besseren zum gleichen Preis ordern kann.
Unabhängig davon: Ja, VW hat offensichtlich auch weiterhin Probleme dabei, die Nachfrage zu bedienen. Lieferzeiten z.B. beim ID.Polo von 10 Monaten und mehr, obwohl den noch kaum ein Kunde Probe fahren konnte, sind schon wirklich dramatisch.
Future meint
Die Verkäufer von VW werden den Kunden dann vermutlich zum Verbrenner raten, der schnell lieferbar ist. Aber nicht jeder Kunde wird sich das gefallen lassen und wechselt dann eben zur Konkurrenz, die Elektroautos schneller liefern können. Ja, es ist ein Drama mit VW.
David meint
Tja, hier bestätigt sich ja nur, was ich schon immer sage. Der leichte Zuwachs der Chinesen ist zu Ungunsten der Japaner und Koreaner ausgegangen. Billigheimer, schädigt Billigheimer. Aber wir reden da über Bewegungen auf niedrigsten Niveau, 1 bis 2 % hin und her.
Immerhin hat diese Statistik die von VW gegründeten Pseudo Ausländer korrekt eingeordnet. Dafür freuen sich Ford und Opel nicht, als Ausländer eingeordnet zu werden. Aber so ist das Leben. Trotzdem bleiben selbst so dargestellt noch gut 60 % für die einheimischen drei Konzerne. Da kann man sich in diesen Zeiten überhaupt nicht beschweren.
Zumal das in Umsatz noch mehr zu Gunsten der deutschen Hersteller ausgegangen ist. Denn niemand hatte einen Ching Boom für 80.000 € gekauft. Der Blick zu den amerikanischen Herstellern ist dagegen uninteressant. Dass Tesla auf dem Markt bedeutungslos ist, wussten informierte Kreise vorher. Hier brauchen vermutlich einige Pensionäre schon ne Lupe, um es überhaupt noch zu finden…
Jörg2 meint
Ich fasse Deinen langen Text mal zusammen:
„Vor allem der Marktführer Volkswagen verlor Marktanteile.“
BeatthePete meint
Ich weiss, du darfst ja nix negatives über VW schreiben, aber gemäss der Grafik sehe ich VW in einer Stagnation und China im starken Wachstum.
Usa; also Tesla; übrgens auch :-)
Jeff Healey meint
„Insbesondere US-Hersteller Tesla, die Stellantis-Marken und chinesische Hersteller konnten ihre Marktanteile bei den batterieelektrischen Neuzulassungen merklich erhöhen. Vor allem der Marktführer Volkswagen verlor Marktanteile.“
Nach dem zu urteilen was David da oben geschrieben hat, und was die Fakten angeht, lebt David irgendwie in einem Parallel-Universum…?
David meint
1028 Raval bei uns im Juli zugelassen. Gnade Gott der Konkurrenz! VW übernimmt auch im B-Segment.
MrBlueEyes meint
Die Kurve der BEV-Entwicklung in Deutschland ist überragend… in nur 19 Monaten haben sich die Zulassungszahlen (im gefühlt sehr konservativen Deutschland) quasi VERDOPPELT 👍
Sprich, schon im Jahre 2028 könnte der Zenit mit über 50% überschritten sein… wow
Dann kippt der Markt vollends…
Paule meint
Na, da hat der Elon ja mal was losgetreten!
Bin mir sicher, einige deutsche Hersteller sind darüber überhaupt nicht glücklich.
Und dann kommt er noch an und setzt seine Fabrik nicht irgendwo in die Puszta, Pampa oder Desierto – nein, mittenrein nach Deutschland. Genau dort, wo eigentlich BMW – inzwischen nach Ungarn abtrünnig – bauen wollten.
Klar, das bringt bei vielen keine Sympathiepunkte.
Referendar meint
Wenn Tesla so mega erfolgreich am Markt wäre wie ihr behauptet, warum dann dieses ständige und völlig übertriebene hochjubeln der Marke von den Fans? Habt ihr das nötig? Bringt der Marke doch nur weitere Negativpunkte. Angeber mag keiner, und schon mal überhaupt nicht bei lediglich 200.000 zugelassenen Tesla in Deutschland, also winzigen 0,4% vom PKW Bestand, und das nach über 10J am Markt. Ja, es ist toll wenn in D produziert wird, es ist auch toll wenn in der EU produziert wird, egal von welchem Hersteller. Leider liest man aus Grünheide was die Arbeitsbedingubgen betrifft nicht immer gutes. Da könntet ihr als Fans der Marke doch mal positiven Einfluss ausüben, anstatt nur die Autos in den Himmel zu heben und jeden der Kritik übt ins Lächerliche zu ziehen. Wie es den Mitarbeitern in der Fabrik geht interessiert euch Null. Klar, dass diese Überheblichkeit euch keine Pluspunkte bringt.
Powerwall Thorsten meint
Machst du dein Referendariat eigentlich bei der Bürogemeinschaft?
Du wärmst hier Dinge auf an denen sich David schon so lange abgearbeitet hat.
Keine neuen Informationen, welche den interessierten E-Mobilisten irgendwelchen Erkenntnisgewinn bringen.
Tesla hat international mit nur zwei Modellen Verkaufszahlen, von denen VW nur träumen kann.
Vergleiche doch mal das Model Y mit dem ID4 – das passt wohl am besten.
Jetzt darfst du dir für das Model 3 sogar das am zweitbesten verlaute Model aus dem BEV Sortiment des gesamten Konzerns aussuchen.
Noch Fragen?
Paule meint
In welcher Welt liebst du, dass du verlangst, dass Fans ihre Idole nicht mehr bejubeln?
Du schwenkst dein Fähnchen ja offensichtlich in der entgegengesetzten Kurve und willst den Fans vorschreiben wie sie zu ihrem Verein zu stehen haben?
Das hat noch nie funktioniert und wird es auch nicht nach deiner Ansage.
Streich einfach den Konjunktiv aus deinem ersten Satz raus. Tesla ist mega erfolgreich.
Natürlich kannst du den zweiten Platz in der Bundesliga mit einem ersten Platz in der Regionalliga vergleichen und behaupten, erster Platz ist besser als zweiter, und dein Regionalligist hat sogar mehr Tore geschossen. Macht nur eben keinen Sinn.
Adrian meint
Wäre deutsche Bürokratie nicht, gäbe es sogar noch viel mehr brutale Unfälle. Siehe USA, da wollte Musk keine gelben Warnmarkierungen, weil die ja nicht cool und futuristisch sind.
Gab da mehrere heftige Unfälle. Er hat behauptet, er würde alle geschädigten persönlich besuchen.
Behaupten kann der Mann echt gut…
Adrian meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
South meint
Naja, da wäre ich vorsichtig, einfach den aktuellen Wachstumsschub aufgrund der Ölkrise einfach fortzuschreiben. Der Druck könnte bei Normalisierung der Spritpreise nachlassen und zumindest das Wachstum nicht weiter anheizen.
Weiterhin müssten für einen weiteren Anstieg auch die Angebot besser werden und das bedeutet, dass man i.d.R. neue Kundengruppen mit zunehmender Produktreife durchdringt. Das kann durch günstigere Preise und/oder bessere Lade- und Accutechnik erfolgen. Auch weitere Modellvarianten wie Mini VAN und Kombi etc. und natürlich auch breiteres Angebot von Toyota, aber auch von den Chinesen wäre Treiber.
In Kürze. Mehr Wettbewerb mit besserem, breiterem Angebot, das immer noch deutlich dünner als das Verbrennerangebot ausfällt.
Als Beispiel mal VW, mit den alten MEB Plattformen wird das Wachstum deutlich geringer ausfallen, als mit einem technisch besserem Angebot auf SSP, oder die Möglichkeit einer guten AHK oder eGolf Variant/MiniVan etc….. falls Toyota den Feststoffaccu bringen würde… auch ein Boost. Jetzt hier nicht beliebt, aber ja, ein breiter Einstieg der Chinesen würde auch für Wachstumsschübe sorgen…
In Kürze. Das aktuelle Angebot ist noch zu dünn, was auch für den Wettbewerb gilt… zudem braucht es noch deutliche Innovationen, sprich bessere eAutos…