• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Suche
  • Über
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
    • Datenschutz

Europas Elektroauto-Anteil steigt im ersten Halbjahr 2026 auf 22 Prozent

28.07.2026 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

BMW-iX3

Bild: BMW

Die Neuzulassungen batterieelektrischer Autos erreichten im Juni 2026 in Europa einschließlich der EU, Norwegens und Islands einen Marktanteil von 24 Prozent. Im ersten Halbjahr lag der Anteil bei 22 Prozent. Gegenüber Juni 2025 stiegen die Verkäufe um 57 Prozent, berichtet das International Council on Clean Transportation (ICCT).

Deutschland erreichte im Juni einen Elektroauto-Anteil von 29 Prozent bei den Neuzulassungen. Plug-in-Hybride kamen auf 11 Prozent und damit einen Prozentpunkt mehr als im Vorjahreszeitraum. Unter privaten Käufern waren 41 Prozent der im Juni neu zugelassenen Autos vollelektrisch. Frankreich verzeichnete im Juni als zweitgrößter Markt der Region einen Elektroauto-Anteil von 30 Prozent. Die Verkäufe vollelektrischer Fahrzeuge stiegen binnen eines Jahres um 94 Prozent. Plug-in-Hybride legten um 5 Prozent zu und erreichten einen Marktanteil von 7 Prozent.

Starker Anstieg der E-Auto-Verkäufe in ganz Europa

„Die Daten für Juni zeigen einen starken Anstieg der Verkäufe von batterieelektrischen Fahrzeugen in ganz Europa: Fast jedes vierte in Europa verkaufte Auto war ein reines Elektroauto. Dieser Anstieg lässt sich durch eine Kombination verschiedener Faktoren in einem zunehmend ausgereiften Markt erklären: ein breiteres und ausgefeilteres Angebot an Elektromodellen, gezielte Anreize für einen breiteren Zugang der Verbraucher und wahrscheinlich auch eine Verschiebung der Verbrauchernachfrage, die durch die hohen Ölpreise ausgelöst wurde“, so Peter Mock, Europa-Direktor des ICCT. „Insgesamt sorgen die Politik der EU und der einzelnen Mitgliedstaaten sowie die Marktreife dafür, dass die Argumente für die Elektrifizierung des Automobilsektors in ganz Europa an Gewicht gewinnen.“

Mit Italien und Spanien überschritten im Juni die zwei größten Märkte hinter Deutschland und Frankreich jeweils einen Elektroauto-Anteil von 10 Prozent. Die monatlichen Verkäufe stiegen dort um 86 beziehungsweise 26 Prozent. Polen verzeichnete dagegen einen Rückgang um 16 Prozent und kam auf einen Anteil von 5 Prozent.

Mehr als eine Million E-Autos im ersten Halbjahr

Von Januar bis Juni 2026 wurden in Europa insgesamt mehr als eine Million batterieelektrische Autos neu zugelassen. Im gesamten ersten Halbjahr erreichten Deutschland und Frankreich Anteile von 26 beziehungsweise 28 Prozent, Italien kam auf 8 Prozent und Spanien auf 10 Prozent. Der Marktanteil konventioneller Verbrenner sank im ersten Halbjahr um acht Prozentpunkte auf 30 Prozent. Mildhybride erreichten 25 Prozent und Vollhybride 14 Prozent, während Plug-in-Hybride auf 10 Prozent kamen.

Die bereinigten CO₂-Emissionen der Herstellergruppen betrugen von Januar 2025 bis Juni 2026 im Durchschnitt etwa 95 g/km. Sie lagen damit weniger als 2 Gramm über dem durchschnittlichen EU-Zielwert für die Hersteller für den Zeitraum 2025–2027 von 93 g/km.

Hersteller und Ladeinfrastruktur legen zu

Unter den sieben größten Autoherstellern Europas verzeichnete die BMW Group im Zeitraum Januar bis Juni 2026 mit 28 Prozent den höchsten Anteil an batterieelektrischen Fahrzeugen. Die Mercedes-Benz-Gruppe erreichte im Vergleich zum Zeitraum Januar bis Juni 2025 einen Anstieg des Anteils batterieelektrischer Fahrzeuge um 8 Prozentpunkte. Die Konzerne Hyundai, Renault und Toyota zeigten jeweils Zuwächse von 6 Prozentpunkten. Toyota konnte seinen Anteil von 4 auf 10 Prozent mehr als verdoppeln.

Bis Ende Juni 2026 waren in Europa zudem laut dem ICCT rund 1,20 Millionen öffentliche Ladepunkte installiert. Belgien verzeichnete binnen eines Jahres Zuwächse von 38 Prozent bei Gleichstrom- (DC) und 29 Prozent bei Wechselstrom-Ladepunkten (AC).

Newsletter

Via: ICCT (ENG)
Tags: Europa, ICCT, ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

VW-Chef Blume will EU-Zölle auch für chinesische Plug-in-Hybride

Porsche gibt Abbau von weiteren 5000 Stellen bis 2035 bekannt

Auch interessant

Ford exportiert Elektro-Transporter aus China nach Europa

Jeep will Stromer in China bauen und weltweit exportieren

jeep-wagoneer-s

August 2026: Privatmarkt treibt Elektrifizierung, Flotten ziehen nach

Tesla-Model-Y-Performance

Volvo Cars übernimmt Europa-Vertrieb von Lynk & Co

Lynk-&-Co-08

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    28.07.2026 um 14:58

    Der David und die Bürogemeinschaft glauben doch schon seit Jahren, dass das E-Auto lediglich ein lineares Wachstum durchläuft – und jetzt müsste man ja eingestehen, dass man sich einfach nur am Anfang einer S-Kurve befunden hat und leider wie die gesamte deutsche Automobilindustrie nicht weit genug in die Zukunft sehen WOLLTE
    Truth Hurts

    Antworten
  2. Daniel S meint

    28.07.2026 um 10:48

    Fast 30% der Neuzulassungen in D sind BEV. Weiter so! Bald ist jedes 3. neu zugelassene Auto ein BEV.

    Antworten
  3. Futureman meint

    28.07.2026 um 10:36

    Ein gutes Zeichen, aber es dürfte noch schneller werden. Denn noch gehen jedes Jahr alleine aus Deutschland 80.000.000.000€ für Öl und Co. ins Ausland. Was wäre es für die Volkswirtschaft doch schön, wenn das ganze Geld im Land bleibt. Und dank PV und Wind ist es ohne weiteres möglich. Zum Glück errichten viele E-Autokäufer auch direkt eine eigene PV und profitieren von den vielen Möglichkeiten, die ein E-Auto im Gegensatz zum Verbrenner bietet.

    Antworten
    • MK meint

      28.07.2026 um 12:49

      @Futureman:
      Wenn Sie es schaffen, der AfD und ihren Anhängern zu verklickern, dass es grade für ein „starkes, unabhängiges Deutschland“ fatal ist, bei tagtäglich benötigter Energieversorgung vom Ausland abhängig zu sein, finden sich bestimmt genug Leute, die einen neuen Nobelpreis für Sie stiften (ich wäre einer der ersten Spender fürs Stiftungskapital). Dass denen nicht die Abhängigkeit ausgerechnet von muslimischen Scheichs ein Dorn im Auge ist, lässt sich mit logischem Denken einfach nicht nachvollziehen…

      Ich ergänze übrigens noch einen Punkt zu Ihrer Aussage: Wir haben 24/7 kontinuierlich laufende BioGASanlagen, die technisch baugleich sind mit den Erdgaskraftwerken, die jetzt zur Abdeckung von „Dunkelflauten“ gebaut werden sollen…würde man die dann laufen lassen, wenn es benötigt wird, könnte man wahrscheinlich schon auf die neuen Erdgaskraftwerke verzichten.

      Antworten
    • eBikerin meint

      28.07.2026 um 12:53

      „Und dank PV und Wind ist es ohne weiteres möglich. “
      nein – da hast du irgendwie die Speicher und den Netzausbau vergessen. naja kann passieren.

      Antworten
      • MK meint

        28.07.2026 um 17:11

        @eBikerin:
        Er hat ja auch nicht von Raffinerien, Pipelines, Tankstellen, Hafenterminals, Tanklastern oder großen Treibstofflagern gesprochen. Ich denke also, Futureman geht es um die primäre Quelle: Wo kommt die Energie her? Dass danach noch einiges passieren muss, um sie 24/7 zuverlässig und flächendeckend im ganzen Land verfügbar zu machen, ist klar und aber auch sowohl bei Öl/Gas als auch Strom gleichermaßen der Fall.

        Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      28.07.2026 um 13:12

      Mit norwegischen Strompreisen, diese liegen umgerechnet in EUR im Durchschnitt bei ca. 20 Cent/kWh, wäre dies in Deutschland fast schon ein Selbstläufer.

      Antworten
      • MK meint

        28.07.2026 um 17:07

        @Thorsten 0711:
        Warum? Jeder, der rechnen kann, weiß, dass auch bei 50 ct/kWh das BEV günstiger pro Kilometer zu fahren ist als ein Verbrenner. Sich also an vermeintlich überteuerten Strompreisen aufzuhalten, ist eine reine Ausrede, die keinerlei sachliche Substanz hat.

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          29.07.2026 um 13:12

          MK

          So reden (schreiben) nur Heimlader mit eigener Wallbox.

        • MK meint

          29.07.2026 um 15:15

          @Thorsten 0711:
          Ich fahre rund 45.000 km im Jahr und habe mich bewusst GEGEN eine Heim-Wallbox entschieden, weil 100% öffentliches Laden für mich billiger ist (als Schnelllader nutze ich ausschließlich EWE für 52 ct/kWh).

      • Steffen meint

        29.07.2026 um 23:51

        Mein Strompreis liegt bei 23,75 Cent. Fast norwegisch, mein deutscher Strom.

        Antworten
  4. David meint

    28.07.2026 um 09:28

    Genau genommen heißt das, dass in Deutschland 76 % und in Europa 78 % aller neu zugelassenen PKW ein Verbrennungsmotor haben. Auch 2026. Das nur für die Leute aus der Bubble: Eine überwältigende Mehrheit entscheidet sich dieses Jahr für Verbrenner.

    Antworten
    • Walter Wurstmüller meint

      28.07.2026 um 12:53

      Ne, in D nur 71%
      Du schreibst doch hier, bist du etwa nicht in der Bubble?

      Antworten
    • MK meint

      28.07.2026 um 13:04

      @David:
      Und woran liegt das? Sicher u.a. auch daran, dass Konzerne wie VW bei BEV einfach nicht lieferfähig sind…lange Lieferzeiten sind nur bedingt ein Qualitätsmerkmal und in erster Linie Management-Versagen.
      Man könnte erweitern: Bei der Volumenmarke Skoda ist der kleinste und billigste Verbrenner ein 4 m Kleinwagen, bei den BEV bisher ein 4,5 m langes SUV, das schon in der Basis 190 PS, 2-Zonen-Klimaanlage, 19 Zoll Felgen (selbst BMW bietet den iX3 mit 17 Zoll an…) und vielem anderen Gedöns. Ein Elektropendant bei Skoda zum Fabia? Auch in den nächsten Jahren nicht geplant…
      Anderes Beispiel: Vom VW Golf und Seat Leon gibt es selbstverständlich Kombi-Versionen. Wo sind die Kombis von ID.3 und Cupra Born?
      Im Kleinwagensegment wird man generell konzernweit erst in den nächsten Monaten mit den ersten Auslieferungen starten, Kleinstwagen sind nicht mal in Planung.

      Also: Ja, viele entscheiden sich „für“ den Verbrenner…immer mehr aber nur, weil es immer noch kein passendes Elektroauto gibt oder wenn dann nur in einer Konfiguration, die nicht zu den eigenen Anforderungen passt (den Opel Astra z.B. gibt es ja als elektrischen Kombi…allerdings auch weiterhin nur mit einer einzigen Akkugröße). Viele, die einen Verbrenner kaufen, tun dies also nur notgedrungen, weil die Hersteller es immer noch nicht schaffen, passende Fahrzeuge anzubieten.

      Antworten
    • Gernot meint

      28.07.2026 um 14:48

      «Eine überwältigende Mehrheit entscheidet sich dieses Jahr für Verbrenner.»

      Ja, ändert aber nichts daran, dass viele die Wachstumsdynamik falsch einschätzen. Wir erleben das ganz normale Muster für „neue“ disruptive Technologien: Das Zeug kommt auf den Markt, es gibt extrem hohe Erwartungen und Übertreibungen (so etwa 2017-2021). Dann kommen Rückschläge: Batteriepreise stark gestiegen, Kaufprämie in D unerwartet und abrupt weggefallen, … (so etwa 2022-2024). In der Folge schlägt die Stimmung um und wird pessimistisch. Und dann setzt sich die neue Technologie doch schnell und breit durch.

      Norwegen hatte Anfang 2020 30% BEV-Anteil. 4 Jahre später waren es über 90%. So wird es hier auch kommen.

      Elektromobilität ist billiger, macht mehr Spaß, stinkt und lärmt nicht. Für die Hälfte der Fahrzeughalter ist zu Hause laden schon heute bequemer als Tanken. Für alle anderen wird es sich bis 2030 aufwandslos in den Alltag integrieren lassen, weil Parkplätze bei Arbeitgebern, an Supermärkten usw. ausreichend mit Lademöglichkeiten bestückt sind, die im Alltag Laden ohne Extraaufwand ermöglichen.

      Antworten
      • David meint

        28.07.2026 um 17:02

        Kann ja sein. Kannst du sie denn richtig einschätzen? Dein Beispiel Norwegen ist ja wohl nicht vergleichbar, weil dort der Staat die Leitplanken bei den PKW zu 100% Richtung Elektroauto gestellt hat. Und es gibt ja auch Kroatien in der EU, wo nur ein Sonderling Elektroauto fährt und es sich bei den Händlern von BMW, Mercedes und Porsche genauso anfühlt, wie 1998.

        Antworten
        • Gernot meint

          29.07.2026 um 11:22

          Gerade Länder wie Kroatien sind prädestiniert für Elektromobilität. PV bringt dort ca. 20% mehr Ertrag als bei uns und bricht in den schlechtesten Monaten (Dezember, Januar) nur auf etwa 40% des sommerlichen Ertrages ein, während bei uns dann nur 15% Ertrag übrig bleiben. Und Kroatien hat eine Wohneigentumsquote von über 90%. Doppelt so hoch wie bei uns.

          PV auf’s Dach und die Leute fahren unvergleichlich billig Auto. Sprit ist dort zwar etwas billiger als bei uns (1,60-1,80 Euro/Liter), aber Strom aus dem Netz kostet auch nur etwas mehr als die Hälfte im Vergleich zu uns. 100 km mit dem Verbrenner triggern da ca. 10 Euro Energiekosten. Mit dem E-Auto sind es 1-3 Euro.

      • ErichW meint

        06.08.2026 um 18:01

        Perfekt erklärt.

        Antworten
  5. Gernot meint

    28.07.2026 um 09:19

    Weil viele ja keine Vorstellung von exponentiellem Wachstum haben: Bei 57% Wachstum sind wir ausgehend von aktuell 22% rechnerisch im Oktober 2029 bei 100% BEV-Anteil. Und die Wachstumsrate wird sich erst mal noch beschleunigen, weil die angesichts von Lieferzeiten von 3-12 Monaten die Effekte der hohen Spritpreise durch den Irankrieg in den Neuzulassungen noch gar nicht voll abgebildet sind. Vielleicht sinkt das Wachstum auch mal wieder ein wenig, aber wir werden 2030 bei 90+% BEV-Anteil an den Neuzulassungen sein.

    Aber die dümmste Bundesregierung aller Zeiten verschwendet ihr begrenztes und kostbares Kapital in Brüssel dafür, für Verbrenner nach 2035 zu kämpfen. Niemand bei Verstand wird dann mehr einen Verbrenner haben wollen. 2035 werden wir in Deutschland 20–25 Mio. BEV haben, d.h. 40-50% des PKW-Bestandes werden vollelektrisch sein. Entsprechend halbiert sich der Bedarf an Tankstellen. Es wird dann längst ein deutlich sichtbares Tankstellensterben eingesetzt haben und das wird auch dem größten BEV-Skeptiker deutlich machen, dass die Verbrennerzeit vorbei ist. Wer dann einen Verbrenner bestellt, wird mit Kaufunterschrift mindestens 50 % Wertverlust haben.

    Antworten
    • Futureman meint

      28.07.2026 um 12:07

      Der Markt in Norwegen hat sich auch sehr schnell geändert und das zu Zeiten ohne große Auswahl bei den verfügbaren Modellen. Inzwischen gibt es in jedem! Segment passende E-Alternativen, die dazu kaum noch einen Preisunterschied haben. Gleichzeitig ist die Ladesituation eine vollkommen andere.
      Denke auch, dass der eigentliche Boom erst in einigen Monaten kommt. Muss selbst gerade mit längeren Lieferzeiten klarkommen…

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de