• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Suche
  • Über
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
    • Datenschutz

Auswertung: Pkw unter 20.000 Euro werden rar, E-Autos trotzen dem Trend

20.08.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Leapmotor-T03

Bild: Leapmotor

Die Zahl der Neufahrzeuge, die zu einem Listenpreis von unter 20.000 Euro verfügbar sind, sinkt laut dem ADAC deutlich. Auf dem deutschen Markt sind laut dem Autoclub aktuell nur noch 16 Neuwagen gängiger Marken unterhalb der Preisschwelle erhältlich. Die Auswertung ergab zudem: Vor fünf Jahren lag die Zahl dieser Wagen noch deutlich höher – 2021 waren 35 Modelle für unter 20.000 Euro verfügbar.

Auffällig auch: Unter den 16 aktuellen Modellen befindet sich kein Fahrzeug eines deutschen Herstellers. Vor fünf Jahren waren dagegen immerhin noch fünf Modelle hiesiger Hersteller unterhalb von 20.000 Euro verfügbar. Aktuell ist das günstigste deutsche Auto der VW Polo, dessen Grundpreis mit 20.380 Euro (Stand August 2026) knapp über der Schwelle liegt.

Vor fünf Jahren waren zusätzlich immerhin drei Fahrzeuge für einen Preis von rund 10.000 Euro erhältlich. Für dieses Budget ist aktuell kein neues Auto mehr zu bekommen. Der mit Abstand günstigste Neuwagen kostet aktuell 13.590 Euro (Dacia Sandero TCe 100 Essential).

adac-tabelle-autos-unter-20k
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: ADAC

Elektroauto-Interessenten finden dafür in diesem Jahr erstmals gleich drei nur mit Strom betriebene Modelle unterhalb der Preisschwelle von 20.000 Euro: Dacia Spring, Leapmotor T03 und Renault Twingo E-Tech Electric. Zu diesem Preis gab es vor fünf Jahren noch keinen reinen E-Pkw, berichtet der ADAC.

Pkw sind dem Autoclub zufolge insgesamt teurer geworden, weil die Kosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette gestiegen seien und gleichzeitig mehr Technik vorgeschrieben oder erwartet werde.

Newsletter

Via: ADAC
Tags: PreiseUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

BMW soll Start des Agenturmodells in Deutschland auf 2028 verschieben

GV90: Genesis zeigt sein neues Elektro-Flaggschiff

Auch interessant

Angebot an Elektroautos in der EU wächst 2026 deutlich

VW-ID.-Polo-

E-Auto-Restwerte: Lücke zu Benzinern laut T&E kleiner als zunächst sichtbar

Hyundai-KONA-Elektro-2023

Polestar erweitert „Charge“-Angebot mit günstigeren Schnelllade-Abos

Polestar-Charge–

Range Rover Sport Electric startet mit bis zu 405 kW und 609 Kilometer Reichweite

Range-Rover-Sport-Electric-2026-1

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    20.08.2026 um 19:48

    Gut, natürlich wird alles teurer, deshalb ist das festhalten an fixen Preisgrenzen immer so lala. Heutige Fahrzeuge haben auch bei den Kleinwagen deutlich mehr Technik und Ausstattung wie noch vor einigen Jahren verbaut. Speziell bei den eAutos muss man anmerken, dass sich eAutos lange erst mit hoher Jahresfahrleistung gelohnt haben und früher auch teurer waren, zudem waren sie auch für die Hersteller deutlich zu margenschwach.
    Das hat sich jetzt gedreht. Langsam gibt es preislich deutlich attraktivere Modelle in dem Segment. Warum dann immer die Aufregung? Na, weil die günstigen Kleinwagen nun eher mehrheitlich von ausländischen Hersteller stammen…

    Antworten
  2. David meint

    20.08.2026 um 11:00

    Zur Wahrheit gehört aber auch, die Marktanteile dieser 16 Fahrzeuge zu nennen. Denn dann könnte man ermitteln, ob der Kunde überhaupt in dieser Preisklasse halbwegs umweltverträglich kaufen möchte. Das ist etwas anderes als die Frage, ob der Kunde möglichst wenig bezahlen möchte. Das möchte er immer. Sondern es ist die Frage, ob er das, was er in dieser Preisklasse für den Listenpreis bekommt, fahren möchte. Ich hatte jetzt keine Lust, den Wert zu ermitteln, aber ich würde schätzen, der Marktanteil dieser 16 Varianten liegt weit unterhalb von 1 %.

    Antworten
    • Futureman meint

      20.08.2026 um 14:53

      Der durchschnittliche Neuwagenpreis in Deutschland liegt bei ca. 45.000€. Da liegt z.B. zufällig das meistverkaufte E-Auto der Welt. Weil sich aber auch einige aus Prestigegründen überteuerte andere Modelle kaufen, braucht es günstige Modelle für den Schnitt.
      Aber gut erkannt, alle verlangen billige E-Autos, nur kaufen tut sie kaum einer. Denn der typische „ich kauf mein Auto für unter 15.000€“ Käufer, kauft sein Auto gebraucht. Und da dauert es noch etwas mit der Verfügbarkeit.

      Antworten
    • MK meint

      20.08.2026 um 16:52

      @David:
      Zum Prinzip „Angebot und Nachfrage“ gehört halt auch das Thema „Angebot“: Es gibt keinen einzigen PKW mehr einer deutschen Marke der Kategorie „Kleinstwagen“: VW up! wurde genauso ersatzlos gestrichen wie Opel Adam und Opel Karl. Auch gab es früher von VW Polo, VW Golf oder Opel Corsa dreitürige Varianten, die es heute nicht mehr gibt. Natürlich ist die Nachfrage gering nach einem Produkt, dass es nicht gibt: Die Leute (oder Firmen wie z.B. ambulante Pflegedienste, finanziert von unser aller Beiträge zur Pflegeversicherung) kaufen oftmals nicht aus Überzeugung größere, teurere Fahrzeuge, sondern aus der Not heraus.

      Antworten
  3. Futureman meint

    20.08.2026 um 09:56

    E-Mobilität scheint das Gleiche durchzumachen, wie die PV-Industrie. Erst wird sehr laut geschrien, dass es doch so sehr sehr viel teurer ist, als die bisherigen Modelle. Bei Preisgleichheit werden andere „Nachteile“ gesucht. Sobald es aber günstiger wird, gibt es kaum noch Hinweise auf die Preise. Bei PV wird gerade versucht, den privaten Zubau wegen angeblich „zu viel“ zu „verbieten“. Mal sehen, was sich die Autolobby für die E-Autos ausdenkt.

    Antworten
    • eBikerin meint

      20.08.2026 um 10:35

      „Bei PV wird gerade versucht, den privaten Zubau wegen angeblich „zu viel“ zu „verbieten“ – wieso angeblich? Aktuell sind 128 GWp in Deutschland verbaut. An einen sonnigen Tag kommt es daher trotz massiver Abschaltungen zu negativen Strompreisen. Ohne einen schnellen und großen Speicherausbau macht weiterer Zubau aktuell keinen Sinn. Nicht vergessen: wir haben im Sommer Mittags eine mittlere Last von rund 60 GW.

      Antworten
      • cbzac meint

        20.08.2026 um 11:13

        Das ist nicht ganz richtig.
        Auch ein weiterer Zubau senkt den Bedarf an fossilen Energien, denn es besteht ja nur zu bestimmten Zeiten, nämlich wenn Sonne und Wind gleichzeitig Strom liefern und am Wochenende der Bedarf niedriger ist ein Überschuss.
        Wenn PV weiterhin billiger wird, lohnt es sich dann ggf. auch bei einer Auslasung von 70%. Aber das senkt die Rendite der Bestandskraftwerke, allen voran den fossilen. Und daher ist das bei Frau Reiche und ihren Gas-Connections unerwünscht.

        Antworten
        • eBikerin meint

          20.08.2026 um 13:59

          „, nämlich wenn Sonne und Wind gleichzeitig Strom liefern und am Wochenende der Bedarf niedriger ist ein Überschuss.“ Das ist schlicht nicht richtig. In KW 33 produzierte PV an drei Tagen Mittags mehr Strom als die Netzlast – trotz Redispatch. Wind war da so gut wie gar nicht.
          In dieser Woche gab es insgesamt 60 Stunden mit Stromüberschuss.

        • MK meint

          21.08.2026 um 14:07

          @eBikerin:
          Der Punkt ist doch: z.B. hat man Ende Juni vielleicht von 9 bis 15 Uhr aus Solaranlagen mehr Strom als man braucht. Abends zur Spitzenverbrauchszeit nimmt die Erzeugung durch die flacher stehende Sonne aber schon wieder ab. Hätte man noch deutlich mehr Solaranlagen, könnte man ende Juni auch von 6 bis 22 Uhr problemlos ohne Speicher den Strombedarf decken und bräuchte entsprechend weniger Speicher. Auch im Winter z.B. liefern Solaranlagen ja nicht keinen Strom, sondern nur weniger. Mit mehr Solaranlagen kann man dann auch im Winter einen höheren Solarstromanteil erzielen.
          Und selbst Mittags am Sommertag ohne Wolken könnte ich dann mehr Solarstrom nutzen: Selbst wenn die Solarstromerzeugung rechnerisch zur Deckung von mehr als 100% des Strombedarfs reichen, laufen in Deutschland weiter Kohlekraftwerke….weil die recht lange zum Hoch- und Runterfahren brauchen. Wenn ich also weiß, dass abends bei niedrigem Sonnenstand Kohlestrom gebraucht wird, läuft das Kohlekraftwerk auch bei praller Sonneneinstrahlung. Umso länger der Zeitraum ist, den ich ohne Kohlestrom schaffe, umso weiter kann ich die runter fahren.
          Also: es geht doch nicht um die 20 Spitzentage im Jahr, sondern um die 345 anderen Tage im Jahr und die Randzeiten…und da können mehr Solaranlagen auch ohne Speicher schon heute verhindern, dass ein Gaskraftwerk angeschmissen werden muss.
          Und noch ein Fun Fact: Warum baut denn jemand Speicher? Richtig: Weil er damit Geld verdienen will. An umso mehr Tagen Solaranlagen den Strompreis ins negative drücken, umso mehr Investoren finden sich also auch für Speicher. Oder anders gesagt: Wir haben hier ein Henne-Ei-Problem: Speicher werden erst dann großflächig gebaut werden, wenn es auch genügend Stromüberschuss gibt, den man Speichern kann.

          PS: Ungarn z.B. hat gemessen am Jahresverbauch einen viermal höheren Solarstromanteil als Deutschland…und zwar nahezu ohne Großspeicher: Siehe da…es funktioniert.

          PPS: Mal ein konkretes Beispiel, zu was der Stromüberschuss führt: In Marburg gibt es die „Behringwerke“: Ein Industriepark mit mehreren Pharmakonzernen, die Unmengen an Wasserdampf brauchen. Bisher wurde dieser ausschließlich mit Erdgas erzeugt. Seit einigen Monaten gibt es eine neue Anlage zusätzlich, die mit einer Leistung von bis zu 1.000 kW mit Strom den Dampf erzeugt, sobald dies günstiger ist als mit Gas. Außerdem kann sie bis zu 6.000 kWh Energie (in Form von aufgeheizten Steinplatten) speichern, um z.B. die Nacht ohne Sonneneinstrahlung zu überbrücken. Und: Eine Verzehnfachung von Leistung und Speicherkapazität ist bereits in Planung.

      • Futureman meint

        20.08.2026 um 14:49

        Aktuell kommt es zur Mittagszeit dank PV nicht zu solch hohen Preisen, wie den Rest der Zeit, wenn Gas und Co den schwächelnden AKW´s in Europa helfen muss. Dazu noch die „Aktion“ im nahen Osten, die die Gaspreise steigen lässt. Ohne PV wären schon an einigen Tagen die Klimaanlagen in manchen Teiles Europas ausgefallen.
        Allerdings berichten viele Medien lieber über die paar Stunden, wo es für die Großkraftwerke preislich nicht so gut läuft. Bis vor gar nicht so langer Zeit, war die teuerste Stromzeit der Mittag. Dieses lukrative Geschäft haben die PV-Anlagen weggenommen.
        Dazu werden gerade massiv Speicher zugebaut, die im übrigen auch gerade stark durch die Politik gebremst werden. Damit lässt sich relativ schnell (wenn man will) innerhalb kurzer Zeit der Strom von den günstigen Sonnenstunden in den Abend schieben.
        Aber der Energiemarkt ist noch größer als der PKW-Markt, daher läuft hier die Lobbyarbeit noch besser. Da werden z.B. Gesetzesvorschläge direkt von RWE und Co ausgearbeitet und dann mit 500 Seiten für 3 Tage zur Beratung gestellt. Kein Wunder, dass da nichts gutes herauskommt.

        Antworten
      • SEDE meint

        20.08.2026 um 16:55

        eBikerin, dass ist so nicht richtig. Nur weil im Mai an bestimmten Feiertagen der Strompreis ins negative gerutscht ist sollte man den Zubau verbieten? Wenn der Negativpreis mal 150Tage andauert, gebe ich Dir recht. Aber nur, weil an speziellen Tagen und dann auch nur zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr die Preise negativ sind ist das eine ganz schlechte Idee. Im Sommer 2028 ist Südlink fertig gebaut, Die Speicher werden ebenfalls stark ausgebaut um mehr flex rein zu bekommen. Bis 2030 brauchen wir 210 GWp ausbau Photovoltaik und bis zum Jahr 2040 440GWp. Ich habe noch nie mehr als 55GWh Photovoltaikeinspeisung gesehen mit 128 GWp ausbau. Wind kommt noch oben drauf. Irgend wann sollten wir auch aus Strom Wasserstoff produzieren. Das schaffen wir nicht mit privaten Ausbauverbot.

        Antworten
        • eBikerin meint

          20.08.2026 um 20:22

          Du hast nicht mehr gesehen, weil Großanlagen abgeschalten werden. Und der Strom wird trotzdem bezahlt. Könnte man wissen. Nur Wind und PV die nach dem 25.2.2025 gebaut wurden, erhalten dann keine Einspeisegebühr mehr.
          Alles was vorher in Betrieb gegangen ist, bekommt die garantierte Einspeisegebühr auch wenn Sie wegen Überlast abgeschalten sind.

  4. Future meint

    20.08.2026 um 08:52

    Wer hätte das gedacht: Dacia, Leapmotor und Renault retten die Welt. Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und weniger Platzverschwendung sind profitabel fürs Unternehmen und billig genug für die Käufer. Das ist das Zukunftsmodell, wie es mir sehr gut gefällt für die europäischen Metropolen. Und nebenbei wird die Luft auch noch besser, wenn die Diesel endlich von den Straßen geschoben werden.

    Antworten
    • Karsten meint

      20.08.2026 um 12:12

      😉 Ich würde bei ~20k€ für Kleinwagen nicht von billig genug für die Käufer reden. Du scheinst wohl vergessen zu haben was solche Fahrzeuge noch vor einigen Jahren gekostet haben? Ich möchte auch anmerken, die Luftqualität wird dich heutzutage bestimmt nicht mehr umbringen.

      Antworten
      • Referendar meint

        20.08.2026 um 12:34

        Deutschlands Städte haben im Vergleich mit den Chinesischen Metropolen eine ausgesprochen gute Luftqualität. Die Werte in China sind ohnehin geschönt, die echten Daten liegen teils um das 6 fache höher als offiziell. Krebs, speziell Lungekrebs ist in China mittlerweile die häufigste Todesart. Die Fülle an Erkrankten wird dort auch nicht richtig behandelt, es gibt sogenannte Krebs-Hotels, das sind im Grunde Palliativ Stationen.

        Antworten
        • Futureman meint

          21.08.2026 um 08:21

          China steigt aber wesentlich schneller aus dreckiger Energie aus. Dabei merken sie nebenbei, dass man mit der Technik weltweit Geld verdienen kann und gleichzeitig noch mehr Ländern zu sauberer Luft verhilft.
          Es gab in Deutschland mal eine Politik, die diesen Umbau des Energiesystems mit gleichzeitigem Export kräftig voranbringen wollten. Dann kam aber die alte Energielobby und wusste es zu bremsen.
          Inzwischen gibt es aber nichts günstigeres (weltweit) als mit PV-Strom, Akku und E-Auto von A nach B zu kommen. Daher wird sich das System, auch im niedrigerem Preisbereich zum Glück weltweit sehr schnell durchsetzen. Bleibt die Frage, was Deutschland als Exportnation dafür im Angebot hat?

      • Future meint

        20.08.2026 um 15:22

        @Karsten, es ist wie immer und kommt darauf an, was dir der Algorithmus in deine Timeline schickt.

        In Deutschland sind nach aktuellen Daten der Europäischen Umweltagentur (EEA) jährlich mehr als 100.000 Todesfälle auf verschiedene Schadstoffe in der Luft zurückzuführen.

        Aufteilung nach Schadstoffen (Daten für das Jahr 2023):
        Feinstaub: Rund 57.564 Todesfälle.
        Stickstoffdioxid): Rund 23.013 Todesfälle.
        Bodennahes Ozon: Rund 22.114 Todesfälle.
        Quelle: DUH

        Es ist lustig, bei dem Thema immer auf China abzulenken. Aber das hilft doch auch nicht mehr weiter.

        Antworten
        • Referendar meint

          20.08.2026 um 17:36

          Es hilft dir und anderen Lesern die Situation in D besser einschätzen zu können, der Vergleich mit einer anderen, wesentlich dreckigeren Industrienation. In dem Fall China.
          Was stört dich daran?

        • eBikerin meint

          20.08.2026 um 20:24

          Ja Quelle DUH – mal ne Frage: woran erkennt man einen Feinstaubtoten? Und wie unterscheidet man dem von einem Raucher? Ach da gibt’s keine Erklärung?

      • SEDE meint

        20.08.2026 um 16:59

        Du scheinst vergessen zu haben, dass du vor Jahren auch viel weniger verdien hast.

        Antworten
      • MK meint

        21.08.2026 um 14:17

        @Karsten:
        Was sind denn für Sie „solche Fahrzeuge“?
        5-Türer mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern, Zentralverriegelung und in der Regel Touchscreen mit Rückfahrkamera und oftmals sogar Sitzheizung? Oder vergleichen Sie das z.B. mit einem Citroen C1 von vor ein paar Jahren, wo 5-Türervariante, Klimaanlage, Drehzahlmesser und „Radiovorbereitung“ aufpreispflichtige Extras waren und Dinge wie Sitzheizung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Touchscreen, Rückfahrkamera usw. nicht mal gegen Aufpreis bestellt werden konnten?

        Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de