Die Entscheidung über die Zulassung von Teslas fortschrittlichem Fahrerassistenzsystem „Full Self-Driving (Supervised)“, kurz FSD (Supervised), in der Europäischen Union hat sich verschoben. Ein ursprünglich für Oktober erwarteter Beschluss wird nach einer aktuellen EU-Agenda voraussichtlich nicht vor Dezember erfolgen können, berichtet Automotive News.
Der Technische Ausschuss für Kraftfahrzeuge (TCMV), in dem Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission zusammenkommen, soll die Beratungen bei seinem Treffen am 6. Oktober fortsetzen. Die Agenda soll für den niederländischen Antrag auf eine Genehmigung gemäß Artikel 39 lediglich 25 Minuten für eine Fortsetzung der Diskussion vorsehen, statt einer Abstimmung.
Die niederländische Fahrzeugregulierungsbehörde RDW hatte das System von Tesla bereits im April genehmigt. Belgien sowie einige weitere Länder folgten diesem Schritt in der Folgezeit. Die RDW schlägt nun vor, die Software EU-weit zuzulassen.
Tesla hatte am 1. September kommuniziert, dass eine Abstimmung auf EU-Ebene potenziell am 6. Oktober stattfinden könnte. Auf die Nachricht über die Verzögerung der Abstimmung reagierte CEO Elon Musk auf seinem sozialen Netzwerk X mit dem Wort „Seufzer“.
Der TCMV hat den Antrag von Tesla bereits in zwei vorangegangenen Sitzungen thematisiert. Da nach dem Termin im Oktober erst wieder eine Sitzung für Dezember geplant ist, stellt dieser Zeitraum die frühestmögliche Gelegenheit für eine Abstimmung dar. Für eine EU-weite Einführung ist eine qualifizierte Mehrheit erforderlich. Diese muss aus 15 der 27 Mitgliedstaaten bestehen und 65 Prozent der Bevölkerung des Blocks repräsentieren.
Einige EU-Länder, darunter Schweden, äußerten Bedenken hinsichtlich einer Überschreitung von Tempolimits durch das System. In den Ländern, die die Technologie bereits zugelassen haben, bleibt die Verantwortung für die Einhaltung der Verkehrsregeln jedoch bei den Fahrern.

Trömmelsche meint
naja, diese durchschnittlichen Assistenzsysteme kann man schon zulassen, wenn die Marketingaussagen entsprechend angepasst sind. Ansonsten haftet halt Tesla für jeden Unfall, auch ok für mich (in erster Linie haftet der Fahrer, aber bei solchen FSD-Aussagen, kann der und deren haftpflicht sich natürlich alles erstatten lassen von Tesla).
Future meint
Die deutsche Industrie hat schon vor Jahren versucht, Teslas Marketing zum Autopiloten zu verbieten. Das wurde höchstrichterlich abglehnt in 2022. Seitdem hat es wohl kein Jurist mehr versucht in Deutschland.
M. meint
Das war nicht die Industrie (welche denn?), sondern die „Wettbewerbszentrale“.
Und bevor dir schon wieder der Aluhut rutscht: gegründet 1912, also nicht wegen Tesla.
hu.ms meint
Tesla fans,
Ihr werdet es nicht glauben:
Ich habe gerade einen tesla-CALL gekauft !
hu.ms meint
Gute tesla-verkaufszahlen für das Q3.
Mein call hat schon fast 40% gemacht.
hu.ms meint
… und wieder verkauft für 32ct (kauf am MI für 26ct).
BEV meint
da wundert sich noch einer, dass der Glaube an die Politik in Europa und Deutschland verloren geht, hier geht einfach nichts weiter, seit Jahren und das ist nur ein Beispiel von vielen
wie wollen wir denn vorne mitspielen, wenn wir für alles so lang brauchen und alles blockieren?
M. meint
Das Problem ist halt, dass das System nicht das tut, was Tesla behauptet.
Und daher muss man erstmal rausfinden, was es in Wirklichkeit tut.
Vor allem, falls es ein Fahrer mal nicht schafft, das noch zu retten.
Da ist mir etwas Vorsicht lieber.
Jörg2 meint
Welche Punkte hast Du im Handbuch gefunden, die vom Fahrzeug nicht eingehalten werden? Er fährt real keine Skischanze hoch? Real bleibt das Taschentuch der betakten Dame nicht blütenweiß? Achne.. „Skischanze“ und „Taschentuch“ war ja nur PR….
M. meint
Ah, Tesla-Jörg ist wieder da. :-)
Das, was ich meine, steht nicht im Handbuch. Das bekommt man ja erst NACH dem Kauf, aber der KaufGRUND ist wohl die überzogene Werbung, und die PR mit manipulierten Statistiken. Ich kann dir da was verlinken, solltest du Zweifel haben (was sicher der Fall ist).
Zweifel habe ICH an deiner Behauptung, die Skischanzen-Werbung wäre nur ein PR-Gag gelesen – und der Fahrer wäre gar nicht die Schanze hochgefahren. Und da hab ich für dich einen Link:
https://www.24auto.de/news/audi-a4-allroad-quattro-skipiste-forstweg-polizei-scheibbs-niederoesterreich-werbespot-kaipola-90152866.html
Ich hab natürlich noch andere…
(aber natürlich war das auch PR, nur eben kein Fake)
Doof, ne?
Fang doch mal an, deine Hausaufgaben zu machen, bevor du was postet.
MK meint
@BEV:
Sie sollten den Artikel noch mal genau lesen:
„Tesla hatte am 1. September kommuniziert, dass eine Abstimmung auf EU-Ebene potenziell am 6. Oktober stattfinden könnte.“
Anders gesagt: Die Behörde hatte NIE eine Entscheidung für Oktober angekündigt, nur die Marketingabteilung von Tesla. Es handelt sich NICHT um eine Verschiebung von Behördenseite. Tesla hat wieder irgendwas erfunden, um den Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen und die Behörde hat jetzt den tatsächlichen Zeitplan genannt.
Jörg2 meint
Was ist an „potenziell“ so verstehbar, dass es ein fixer Termin wäre?
Nein! Ich habe mit Tesla nichts am Hut. Ich mag aber, wenn Argumente irgendwie sinnvoll sind.
M. meint
Dann solltest du öfter deine Aussagen nochmal kontrollieren…
Die „ich hab mit Tesla nix zu tun“ Story nimmt dir auch niemand mehr ab. Merkst du das so langsam, wenn du es jedem erklären musst?
Was Fakt ist: nur Tesla hat gesagt, dass am 6.10. eine Entscheidung fallen könnte. Die Behörde sagte das nie. Tesla ist es, die hier immer die Entscheidung erzwingen wollen. Siehe unten…
25.03.26
Tesla hofft auf FSD-Zulassung in Europa ab April 2026″
https://ecomento.de/2026/03/25/tesla-hofft-auf-fsd-zulassung-in-europa-ab-april-2026/
23.04.26
Tesla erwartet baldige EU-Zulassung für fortgeschrittenes Fahrassistenzsystem
https://ecomento.de/2026/04/23/tesla-erwartet-baldige-eu-zulassung-fuer-fortgeschrittenes-fahrassistenzsystem/
17.06.26
Tesla wirbt in Europa mit umstrittenen Sicherheitsdaten für FSD-System
https://ecomento.de/2026/06/17/tesla-wirbt-in-europa-mit-umstrittenen-sicherheitsdaten-fuer-fsd-system/
19.06.26
Tesla: Schweden fordert Änderungen bei FSD-Einführung in der EU
https://ecomento.de/2026/06/19/tesla-schweden-fordert-aenderungen-bei-fsd-einfuehrung-in-der-eu/
… und warum das alles nichts mit „Europa schützt seine Hersteller zu tun hat, steht hier:
https://ecomento.de/2026/03/23/us-behoerde-sieht-probleme-bei-teslas-kamera-strategie/
Wenn man sich auf die PR-Daten des Herstellers nicht verlassen kann, muss man eben etwas genauer hinschauen.
MK meint
@Jörg2:
Es ist Ihnen vielleicht nicht aufgefallen, aber ich kritisiere in erster Linie das Textverständnis von „BEV“, der es offensichtlich so verstanden hat, dass die Abstimmung für den 06.10. geplant gewesen sei. Das war sie aber eben nicht.
Future meint
Europa sollte das FSD in allen Ländern umsetzen, außer in Deutschland. Dann könnte sich Deutschland das erstmal in Ruhe 5 Jahre lang angucken und dann vielleicht nochmal darüber diskutieren. Die Touristen werden ja dann auch davon berichten, was sie da im Sommerurlaub alles erlebt haben im Ausland mit diesem FSD.
Rob meint
Ich entnehme dem Artikel oben nicht, dass Deutschland jetzt besonders auf der Bremse stehen würde, was die Genehmigung angeht.
Dafür findet sich am Ende allerdings: „Einige EU-Länder, darunter Schweden, äußerten Bedenken hinsichtlich einer Überschreitung von Tempolimits durch das System.“ Wer ist denn in dem Fall Schuld – Ikea, Volvo, Saab oder das schwedische Königshaus?
Schon klar, dass Elon den Erfolg braucht, um seine Story von einem Vision-only Ansatz für die ganze Welt weiter zu spinnen, aber das kann ja nicht die Aufgabe der Aufsichtsbehörden sein, das einfach durchzuwinken.
Future meint
Natürlich bin ich auch der Meinung, dass jedes Auto, auch Tesla, die Geschwindigkeitsbegerenzung immer exakt einhalten müsste. Technisch ist das ja heute längst bei jedem neuen Auto möglich. Ich finde es allerdings nicht fair, wenn sich Teslas an das Limit halten müssten und BMWs weiterhin nicht. Es braucht also mutige Entscheider in Brüssel, die endlich für mehr erzwungene Langsamkeit bei allen Fabrikaten in Deutschland sorgen. Warum will bisher keiner die Regeln durchsetzen? Es wird Zeit.
M. meint
Was die alles erlebt haben, wird dann in einem Actionfilm verarbeitet.
Aber ganz im Gegensatz zu deiner launigen Meinung ist es nicht so, dass ganz Europa das haben will, und nur Deutschland nicht.
Da hättest du dir vor dem Tippen vielleicht nochmal die Fakten holen können, oder hast du den Punkt für dich komplett abgehakt?
Future meint
Es geht mir um das Gefühl, dass Deutschland einfach meistens etwas mehr Zeit braucht als andere. Deshalb muss man dem Land mehr Zeit geben. In anderen Ländern hat man gegenüber der Technologie eben eine mutigere, neugierigere Haltung, beispielsweise in Amerika oder den Niederlanden.
Beim Thema »Actionfilm« fallen mir ja immer die Eindrücke der freundlichen ausländischen Besucher der deutschen Autobahnen ein. Woran mag das nur liegen.
So geht eben Gemütlichkeit im Land der vielen Gegensätze.
Karl von Rosen meint
Die Unfallzahlen, vor allem die mit Todesfolge, geben Deutschland recht sich bei bestimmten Entscheidungen mehr Zeit für eine genauere Prüfung zu nehmen. Gerade im Vergleichg mit anderen Ländern, Negativbeispiel USA
hu.ms meint
Solange von einem menschen überwacht werden muss – egal welche version oder hersteller – ist das nur was für nerds.
Die grosse masse kauft sowas erst, wenn nicht mehr überwacht sondern während der fahrt schlafen, surfen u.a. möglich ist.
MichaelEV meint
Geld wird für wesentlich fragwürdigere Dinge ausgegeben. Zum Glück darf das einfach jeder individuell entscheiden.
Wenn z.B. ältere Fahrer zur Unterstützung zugreifen, fallen die dann auch unter „Nerds“?
M. meint
Die meisten „fragwürdigen Dinge“ können aber nicht selbsttätig Amokfahrten unternehmen.
MichaelEV meint
Nur gibt es für diesen BS keine Grundlage, während die Datenlage immer mehr darauf hinaus laufen wird, dass diese Systeme die Sicherheit erhöhen.
Da kann man diese Sache viel eher umdrehen: Warum lässt man den Kauf von Fahrzeugen zu, die beim Kauf unsicherer sind als es der Stand der Technik zulässt. Warum lässt man den Kauf von Fahrzeugen zu, die vom Fortschritt bei der aktiven Sicherheit abgeschnitten sind (keine Updates im Lifecycle). Warum werden Autos verkauft, die jede Tempoüberschreitung zulassen auch wenn eine Geschwindigkeitsbegrenzung erkannt wurde.
Im Endeffekt zurück zu deinem unsachlichen Thema, warum werden Autos verkauft, die die Amokfahrt eines Menschen erlauben, obwohl es sich technisch verhindern ließe.
M. meint
Das ist Unsinn.
Richtig ist, dass das aktuelle Tesla-System so buggy ist, dass es selbst im besten Fall nur nicht mehr Schaden anrichtet als es vermeidet. Da hätte Tesla dieses System doch mal verbessern können? Nö. Keine Lust.
Der nächste Unsinn ist, unkommentiert die manipulierte Tesla-Statistik zu nehmen.
Unfallzahlen von Uraltautos ohne Assistenzsystem reinrechnen, jeden Parkrempler woanders mit einer Airbag-Auslösung bei Tesla gleichsetzen, und dem System noch jeden vom FAHRER verhinderten Unfall zurechnen – das könnte man auch als Fälschungsabsicht bezeichnen. Wenn man die Statistik bereinigt, ist der Sicherheitsgewinn nur noch ein Bruchteil von dem, was Tesla behauptet, und keinesfalls mehr als bei anderen Assistenzsystemen.
Nur, dass die anderen das so hinbekommen haben, ohne regulatischen Kopfstand machen zu müssen, weil man sich einfach nicht an Regeln für alle halten muss.
Miro meint
die leute kaufen doch auch jetzt schon assistenzsysteme für landstraße und autobahn…da müssen sie auch aufpassen.
M. meint
Ja, aber keins davon suggeriert auch nur, „voll selbst“ zu fahren, – und auf behördlichen Druck – dass man es dabei überwachen muss.
Es heißt immer, etwas vergleichbares gibt es nicht, und dass Teslafans da glauben, davon gibt es genug Videos. Welche, in denen das gut geht, und welche, wo es nicht gut geht. Ganz abgesehen von den Vorgängen, bei denen man aus dem Auto keine Daten mehr bekommen hat, sondern nur die von Journalisten, die Feuerwehr und Rettungsdienst ablichten.
BEV meint
achso dann kann man nach deiner Ansicht jedes Assistenzsystem vergessen weils nur was für nerds ist ?
nenn mich nerd, ich will garantiert nicht mehr ohne fahren und mich nervt im verkehr nichts mehr als Leute, die keine Assistenzsysteme nutzen
berg hoch langsamer werden, berg runter schneller, auf der mittleren spur zu langsam fahren, aufs Handy schauen und dabei auf die Nachbarspur wechseln oder dichtauffahren, drängeln, unruhig, hektisch hin und her fahren, die Linke spur blockieren oder rechts überholen, das sinda alles Dinge, die nerven und moderne Assistenzsysteme machen das nicht
Tesla-Fan meint
Aha, du sprichts also für die „große Masse“.
Das macht doch sonst immer nobrain.com.
Bin verwirrt.
hu.ms meint
Euer fehler ist:
Ihr schliesst von euch auf die mehrheit !
Die menschen in meinem umfeld fahren wie seit jahrzehnten gewohnt ohne assistenten.
Einen habe ich jetzt davon überzeugt, dass bei stockenden verkehr der abstandsassistent sehr entspannend ist.
Future meint
Aktive Assistenten (aller Fabrikate) müssen selbstverständlich Pflicht werden, damit die Sicherheit auf den Straßen endlich verbessert wird. Es kann doch nicht sein, dass die Leute die Dinger einfach abschalten, weil die denken, sie wüssten eh alles besser als die Maschine. Wir sehen ja jeden Tag, was da los ist auf den Straßen. Mit entsprechend programmierten Assistenten würde sowas nicht passieren.
hu.ms meint
Da stimme ich dir zu.
Die masse sieht das aber leider anders.
Frag doch mal in deiner fussgängerzone…
Future meint
Die »Masse« in der Fußgängerzone denkt ganz anders, als sich das viele Autofahrer so vorstellen können. Bestes Beispiel ist das Tempolimit: Aktuelle Umfragen zeigen, dass eine klare Mehrheit von rund 57 bis 60 Prozent der Menschen in Deutschland für ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen (meist 130 km/h) ist (Quelle: Statista).
Ich vermute, wenn man diese »Masse« danach fragt, ob sie sich wünscht, dass sich Autos an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen halten müssen, dann wird auch das eine Mehrheit befürworten. Man hat allerdings noch nicht gefragt.
hu.ms meint
Du vergleichst ernsthaft tempolimit mit assistenzsystemen ?
Trauring – traurig…
Tesla-Fan meint
„….Belgien sowie einige weitere Länder folgten diesem Schritt in der Folgezeit. “
Vollständig wäre es gewesen, zu erwähnen, das Kroatien gestern als 8. europäisches Land zu FSD-Zulassung vom niederländischen RDW übernommen hat.
eBikerin meint
Ach wenn wir schon so vollständig sein wollen: Kroatien war 2025 das EU Land mit dem niedrigsten E-Auto Anteil bei den Neuzulassungen – 1,9%.
Ach und wegen der Vollständigkeit – die 8 EU Länder haben zusammen nur knapp 11% der EU Bevölkerung
M. meint
Kroatien wird als kleines Land mit 3,8 Mio. Einwohnern nicht die Ressourcen haben, das in eigenen Tests detailliert zu testen.
So wie
Litauen (2,9 Mio.)
Estland (1,36 Mio.)
Slowenien (2,1 Mio.)
Tschechien (wow, 10,8 Mio.)
Dänemark (6 Mio.)
Belgien (11,9 Mio.)
Alle kleiner als die Niederlande (18 Mio.)
Rob meint
Wundert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht.
Hatte mir Ende letzter Woche das „Potenzial für Voll-Selbstständiges Fahren“ im Abo gegönnt, nach knapp 1.000km am Anfang dieser Woche dann von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht. Da bleib ich lieber bei den Basisfeatures vom „Autopiloten“, da hab ich schon genug zu tun das Auto zu überwachen und von überraschenden Eingriffen abzuhalten.
Tesla-Fan meint
In DE ist das Abo ha auch völlig witzlos, weil die Software nicht zugelassen ist.
Tesla sagt danke für die 99€ Spende.
Vorher informieren wäre billiger gewesen.
Rob meint
Vielen Dank für diesen sinnlosen Kommentar.
Das es sich nicht um FSD (supervised) handelt war mir schon klar, ich wollte den trotzdem enthaltenen Features wie navigieren mit Autopilot und dem automatisierten Spurwechsel schon mal eine Chance bei der langen Fahrt geben, weil ja sonst bei jedem überholen der Autopilot immer wieder neu aktiviert werden muss.
Trotzdem sind selbst diese Basisfunktionen nicht wirklich vernünftig nutzbar, daher auch Widerruf und Geld zurück. Wo jetzt die Spende von mir an Tesla sein soll, erschliesst sich mir daher nicht.
Aber wahrscheinlich Hauptsache reflexartig etwas geschrieben.
Tesla-Fan meint
Die Basisfunktionen vom Autopiloten, die du dir gekauft hast, basieren (leider) in DE immer noch auf dem alten AP-Software-Stack von 2019, der ziemlich lieblos gepflegt wird.
Auch das hätte man mit ein wenig Informieren vorab wissen können.
Wenn FSD in DE freigegeben wird, dann würde sich der Test lohnen. Die FSD Software ist um Welten besser, wie ich auf einer FSD-Testfahrt bei Tesla als Beifahrer selbst erleben durfte. Das ist wie Tag und Nacht.
MK meint
@Rob:
Einerseits muss ich hier „Tesla-Fan“ tatsächlich recht geben: Sie haben eine Leistung bezahlt, von der bekannt ist, dass sie in Deutschland gar keine Zulassung hat. Sie können sich jetzt natürlich selber überlegen, was das über Tesla als Unternehmen aussagt, dass man dort Ihr Geld genommen hat ohne überhaupt die Absicht zu haben, dafür eine Gegenleistung zu liefern.
M. meint
„Vorher informieren“ hätte ja nicht zu einem Tesla-Kauf geführt. 😛
Tesla-Fan meint
Neidlos sei dir dieser Stich gegönnt. ✌️
Powerwall Thorsten meint
In welchem Land war das?
McGybrush meint
Du wohnst wo? In DE waren die 99Eur genau 0Eur Wert weil es hier eben diese Software die das nutzt so wie egtl vorgesehen gar nicht gibt.
M. meint
Aber verkauft wird sie trotzdem?
Interessant.