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Northvolt drängt Regierung auf Klarheit bei Staatshilfen

27.11.2023 in Politik von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

northvolt

Bild: Northvolt

Das schwedische Batteriezellen-Start-up Northvolt plant im schleswig-holsteinischen Heide eine Fabrik. Für diese solle die Bundesregierung schnell den Weg für in Aussicht gestellte staatliche Finanzhilfen freimachen, fordert das Unternehmen.

Man brauche innerhalb von Tagen Klarheit in dieser Frage, sagte der Deutschlandgeschäftsführer Christofer Haux der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Wir haben keinen Grund an den bestehenden Zusagen der Bundesregierung an uns zu zweifeln, aber es ist auch klar, dass wir bei einer Lösung nicht über Wochen oder Monate reden.“

Es geht nach Informationen der Zeitung um staatliche Finanzhilfen von 550 Millionen Euro, die bisher aus dem Klimatransformationsfonds stammen sollten. Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts sei unklar, ob und wie das Geld tatsächlich bereitgestellt werden könne. Die Richter hatten die Umwidmung von Geldern in der Finanzplanung des Bundes kürzlich für unzulässig erklärt.

Unterdessen hat laut Zeit.de der Landtag in Kiel per Dringlichkeitsantrag beschlossen, zugesagte Landesmittel in Höhe von bis zu 137 Millionen Euro aus einem Ukraine-Notkredit zu nehmen, sollten die Mittel noch im laufenden Jahr fließen müssen. Zuvor hatte das Parlament eine Haushaltsnotlage für 2023 und 2024 festgestellt.

Eine kürzlich bekannt gegebene 600 Millionen Euro schwere Wandelanleihe der Staatsbank KfW für Northvolt soll von dem Urteil der Verfassungsrichter nicht betroffen sein, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Northvolt will in der Fabrik in der Kleinstadt Heide gut hundert Kilometer nördlich von Hamburg ab 2026 Batteriezellen für Elektroautos produzieren. Die 4,5 Milliarden Euro teure Investition soll 3000 Arbeitsplätze in die Region bringen. Das Unternehmen habe in das Bauvorhaben in Heide bislang bereits rund 100 Millionen Euro an eigenen Mitteln investiert, heiße es im Umfeld des Projekts.

Zwischenzeitlich war unklar, ob und wann die Akku-Fabrik in Schleswig-Holstein tatsächlich realisiert wird. CEO Carlsson hatte vor einiger Zeit signalisiert, der deutsche Standort könnte sich verzögern. Als Gründe nannte er die vergleichsweise hohen Strompreise in Deutschland und umfangreichere Subventionen in den USA. Deshalb könnte sich das Unternehmen zunächst dort ansiedeln.

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Via: Frankfurter Allgemeine Zeitung & Zeit.de
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: Northvolt
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ShullBit meint

    27.11.2023 um 11:58

    Heide fällt mit über 22.000 Einwohnern nicht unter die in Deutschland übliche Definition von Kleinstadt (5.000-20.000 Einwohner) sondern ist Mittelstadt und Kreisstadt (des Kreises Dithmarschen).

    Die zwischenzeitlichen Unklarheiten Anfang des Jahres, ob/wann Northvolt mit dem Projekt Heide weiter macht oder nicht, waren im Mai bereits ausgeräumt und die Fabrik, die dort entstehen soll, ist größer als die Batteriefabriken von VW. Northvolt würde Batteriezellen für rund 1 Million Autos pro Jahr herstellen. 2026 will Northvolt da bereits Batterien ausliefern.

    Schönen Dank schon mal an Herrn Merz, falls die Fabrik nicht gebaut wird (das ist hier ganz in der Nähe und für die industrieschwache Region ein immenser Gewinn).

  2. Kasch meint

    27.11.2023 um 10:50

    Och nö, wir füttern mit den letzten Euronen lieber noch etwas Mäuschen Ukraine, damit es Elefanten Russland noch ein paar mal in den Zeh beissen kann. Wenigsten für restliche Zerstörung ziviler Infrastruktur im Dombas solls noch reichen.

    • Mäx meint

      27.11.2023 um 12:25

      Also manchen Leuten hier muss einer aber wirklich mal mächtig ins Hirn geblasen haben bei der verqueren Logik, die an den Tag gelegt wird…man man man.
      Nur mal so: Deutschland hat die Ukraine mit 0,27% des GDP unterstützt!
      (Zeitraum 24.01.2022 und 31.05.2023)
      Was du erzählst ist grober Unfug.
      Und was ist überhaupt die Alternative:
      Na los Russland, nimm dir einfach alle 10 Jahre bisschen mehr von der Ukraine.
      Wir stehen einfach daneben und gucken zu.
      Also bitte.

      • Kasch meint

        27.11.2023 um 12:49

        Kein, vom Westen finanzierter Faschist wird jemals wieder in der Lage sein, russische Zivilbevölkerung zu transalieren, um die Schwei…. seit 2014 mal übertrieben höflich auszudrücken.

        • Jeff Healey meint

          27.11.2023 um 17:39

          „Kein, vom Westen finanzierter Faschist wird jemals wieder in der Lage sein, russische Zivilbevölkerung zu transalieren(…)“

          Oh, ich habe gar nicht gewusst, dass der Westen immer noch Entwicklungshilfe nach Moskau zahlt? Das ist mir neu.

        • Mäx meint

          27.11.2023 um 19:53

          Bisschen weniger RT gucken empfehle ich

        • Mäx meint

          27.11.2023 um 19:56

          Aber ich finds gut, dass sich neuerdings ein paar hier mit ihren politischen Einstellungen outen.
          Da weiß man das alles viel besser einzuordnen.
          Einfach gerne auswandern.
          Wir brauchen dich hier nicht.

      • Heiner meint

        27.11.2023 um 13:00

        Nicht nur von der Ukraine. Als nächstes ist dann Polen dran, Ungarn, usw. ..
        Manchen scheints zu gefallen, das neue große Zarenreich

        • LarsDK meint

          27.11.2023 um 13:36

          Doch nicht Ungarn, Putin und Orban sind doch alte Freunde.

      • LarsDK meint

        27.11.2023 um 13:34

        Ukraine, das wird keine 10 Jahre dauern. Als nächstes sind dann Polen, Estland, Litauen und Lettland dran.

        • slefas meint

          27.11.2023 um 15:15

          Wie soll das gehen?
          Russland alleine ist doch garnicht in der Lage und hat die Fähigkeiten, einen konventionellen Krieg gegen Polen zu führen bzw. mit realistischen Siegesaussichten, welche militärisch weitaus stärker als die Ukraine aufgestellt ist, dazu noch in der Nato (genauso wie die Balten).
          Viele vergessen oder blenden aus, dass Russland nur hinsichtlich seiner Größe und Ressourcen bei Bodenschätzen ein Riese ist, alleine von Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft maximal Mittelklasse.
          Schon eine Auseinandersetzung Ukraine plus Polen gegen Russland würde einen zu großen Brocken für die Russen darstellen.

          Und Friedrich Merz hat mal garnichts damit zu tun, wenn die Subvebtionen jetzt nicht fliessen sollten.
          Die Ampel hat eben larifari hoch gepokert, und genau das Desaster wurde von seriösen Personen vorrausgesagt.
          Jetzt wie Habeck der Union den schwarzen Peter zuzuschieben, ist wohl mindestens unredlich.
          Auch wenn es wirklich ein Fiasko wäre, wenn nun soviel wichtige Zukunftsprojekte auf der Kippe stehen.
          Hoffe und denke, es gibt da bessere Wege, um das Geld dennoch zu generieren.

        • Andi EE meint

          27.11.2023 um 21:50

          @slfeas
          Aber Russland kann ins Gebiet X eindringen und dann mit Atomwaffen drohen. Das ist heute schon in der Ukraine der Fall. Das Problem ist viel grösser als man denkt. In der Realität könnten die USA insbesondere mit der überlegenen Luftwaffe, die Russen aus der Ukraine bomben. Wieso wird es nicht gemacht, schlicht weil es das riesige Nuklearpotenzial der Russen gibt. Es ist leider eine Tatsache, dass auch jetzt nicht annähernd das konventionelle Potenzial aufgefahren wird, was möglich wäre. Die Ukrainer kämpfen ohne Luftwaffe, was eine Offensive scheitern lassen muss.

          Die grösste Gefahr für Europa wäre, wenn Trump die Wahlen gewinnen würde und die USA nicht mehr bereit wären, hier so viel Geld für die Europäer zu verbraten. Sobald das passiert, kann sich Putin ans nächste Ziel machen. Dass dann Streit in der EU um viel höhere Verteidigungsausgaben entstehen würden, ist doch vorprogrammiert … bei der wirtschaftlichen Lage ist das kein Szenario was man sich wünschen kann. Die Länder mit einer russischen Grenze würden erwarten, dass endlich mehr bezahlt wird. Ich denke Russland würde nach dem genau gleichen Schema (Donbass) vorgehen, zuerst mit einer hybriden Kriegsführung Regionen destabilisieren und wenn es dann mal günstig ist, folgt die Invasion. Das Schema kann man als Atommacht leider vergleichsweise einfach wiederholen.

        • Reinhold Kluge meint

          28.11.2023 um 20:40

          Streit um höhere Verteidigungsausgaben in der EU gibt es nicht, im Gegenteil, da sind sich alle einig. Selbst Deutschland liegt aktuell mit 0,7% über dem von der Nato geforderten Etat. Was ist mit der Schweiz? Die sind bei Frontex dabei und könnten als Ausgleich mal ihren Etat erhöhen, oder?

    • M. meint

      27.11.2023 um 13:25

      Dass du ein Troll bist, vermutete ich schon länger, nur die Frage der Nationalität… danke für die Aufklärung.

      • Jörg2 meint

        27.11.2023 um 21:29

        Jo!
        So wie sein Name schon andeutet, er schreibt Grütze.

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