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Toyota setzt verstärkt auf Kreislaufwirtschaft

27.11.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

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Bilder: Toyota

Die Toyota Motor Corporation setzt laut einer Mitteilung nun verstärkt auf das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Auf dem Weg in die Klimaneutralität arbeitet der japanische Autokonzern an einem Kreislauf-Ökosystem für die Batterien seiner elektrifizierten Fahrzeuge.

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(Zum Vergrößern anklicken)

Toyota konzentriert sich hierfür auf drei Säulen, die nach den englischsprachigen Namen als „Battery 3R“ zusammengefasst werden: Reduzierung, Wiederaufbereitung und -verwertung sowie Recycling. „Diese Aspekte werden bereits in der Fahrzeugentwicklung berücksichtigt – von der Konzept- und Designphase bis zum Lebenszyklusende“, erklärt das Unternehmen. Die Maßnahmen umfassen auch noch die Sammlung und Entgiftung von Altbatterien.

1) Reduzierung des Ressourcenbedarfs („Reduce“)

Im ersten Schritt gehe es um die Reduzierung des Ressourcenbedarfs, erklärt der Konzern. Hierfür würden möglichst ressourceneffiziente und langlebige Batterien entwickelt, mit denen Kunden über die gesamte Nutzungsdauer ihres elektrifizierten Fahrzeugs unbesorgt unterwegs sein können.

Man feile bereits an Batterien der nächsten Generation, die neue chemische Eigenschaften und neue physikalische Strukturen aufweisen. Eine höhere Energiedichte flüssiger Lithium-Ionen-Batterien und die Einführung bipolarer Strukturen in Hybrid-, Plug-in- und Elektrofahrzeugen optimierten Haltbarkeit, Kosten und Wahlmöglichkeiten.

„Bestehende Elektroautos wie der Toyota bZ4X profitieren von sukzessiven Verbesserungen wie geringeren Verbräuchen, einer optimierten Klimatisierung und einer verkürzten Ladezeit durch Batterien, die rechtzeitig auf Betriebstemperatur gebracht werden“, heißt es.

2) Wiederaufbereitung und Wiederverwendung („Rebuilt und Reuse“)

In der zweiten Phase geht es um die Wiederaufbereitung und Wiederverwendung: Nach dem Einsatz in elektrifizierten Toyota-Modellen werden die Batterien in automobilen oder nicht-automobilen Anwendungen eingesetzt – zum Beispiel als stationärer oder mobiler Energiespeicher.

Mit verschiedenen Partnern habe man bereits entsprechende Initiativen gestartet. So sei gemeinsam mit Jera Co. ein Energiespeichersystem mit großer Kapazität entstanden. Mit der Tokyo Electric Power Company Holdings, Inc. habe man ein stationäres Batteriespeichersystem mit einem Megawatt Leistung und drei MWh Kapazität entwickelt. Es komme in japanischen Windparks zum Einsatz.

Toyota bereitet unter anderem auch gebrauchte Nickel-Metallhydrid-Batterien aus Hybridfahrzeugen auf. Diese werden bereits seit 2013 als stationäre Batterien wiederverwendet, seit 2014 kommen sie auch in Fahrzeugen zum Einsatz.

3) Recycling („Recycle“)

Abschließend werden die Batterien recycelt, um möglichst viele Materialien und Ressourcen nochmals zu verwenden. In Nordamerika ist Toyota beispielsweise eine erweiterte Recycling-Vereinbarung mit Redwood Materials eingegangen. Gesammelt werden unter anderem aktives Kathodenmaterial und Anodenkupferfolien, die sich für neue Batterien nutzen lassen.

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Via: Toyota
Tags: Batterie, Nachhaltigkeit, RecyclingAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerry meint

    28.11.2023 um 12:22

    Grundsätzlich sehr gut, aber für eine Kreislaufwirtschaft müsste man erstmal eAutos in ausreichender Anzahl bauen.
    Toyota aufwachen und nicht weiter Märchen erzählen 😂.

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