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Volvo: Elektro-SUV EX30 mit Gewinnspanne von 15 bis 20 Prozent

05.12.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 44 Kommentare

Volvo-EX30

Bild: Volvo

Volvo-CEO Jim Rowan hat im Gespräch mit dem Portal Edison über die Umstellung des Angebots auf Elektroautos gesprochen. Mit Vollstromern verdient das Unternehmen seinen Angaben nach schon heute gutes Geld.

Der schwedische Premiumhersteller hat das Ziel, 2030 vollelektrisch zu sein. Deshalb wird das Unternehmen auch keine neuen Plug-in-Hybrid-Modelle mehr entwickeln, sondern nur noch vorhandene Modelle verbessern. Das Angebot besteht aktuell aus vier Elektroautos: einer Batterie-Version des kompakten SUV XC40, dem Crossover C40 und den neuen SUV im Klein- sowie Großformat EX30 und EX90. Kürzlich wurde zudem der Elektro-Edel-Minivan EM90 vorgestellt, der zunächst nur in China an Kunden übergeben wird.

Volvo verkauft den EX30 zu einem Einstiegspreis von knapp 35.000 US-Dollar. Hierzulande ist das kompakteste Elektroauto der Schweden ab knapp 37.000 Euro verfügbar. Einige meinten nach der Bekanntgabe der Preise, dass das Unternehmen damit keine Gewinne erzielen kann – das stimmt laut dem CEO aber nicht. Die Kosten für den Batterierohstoff Lithium könnten die Gleichung hier und da zwar noch verändern. „Aber unsere Gewinnspanne beträgt heute bei den Elektroautos neun Prozent. Beim EX30 werden wir sie auf 15 bis 20 Prozent steigern.“ Das sei nicht weniger, als Volvo mit einem Verbrenner erwirtschaftet.

Zwar forciert Volvo die Elektromobilität, wird aber bis auf Weiteres auch noch Teilzeitstromer im Angebot haben. „Wir pushen BEV, haben aber auch MHEV und PHEV im Angebot, je nachdem, was der Markt verlangt“, sagte Rowan kürzlich. Selbst in Europa gebe es Regionen, in denen der Verbrenner noch länger eine wichtige Rolle spielen werde. „Der Norden elektrifiziert schnell, der Süden braucht etwas länger, wird noch eine ganze Zeit MHEV und PHEV verlangen“, so der Manager. „Wer ausschließlich elektrische Autos anbietet, verliert bestimmte Märkte. Deswegen balancieren wir das.“

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Via: Edison
Unternehmen: Volvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. brainDotExe meint

    05.12.2023 um 18:27

    Kann nicht sein, es wird doch immer gepredigt, dass die traditionellen Hersteller mit BEVs keinen Gewinn machen.

    • MichaelEV meint

      06.12.2023 um 13:37

      Ist Geely einer dieser „traditionellen Hersteller“?

      • brainDotExe meint

        06.12.2023 um 19:22

        Nein, das ist der Haupteigentümer von Volvo, dem traditionellen Hersteller.

        • MichaelEV meint

          06.12.2023 um 23:53

          Geely-Plattform, von Geely in China produziert,von Volvo kommt nichts weiter als Name und Design. Daraus etwas auf komplett Volvo oder gar andere Hersteller übertragen zu wollen ist Bullshit.

    • alupo meint

      06.12.2023 um 19:44

      Sie könnten ja ihre BEV-Zahlen veröffentlichen. Das tun sie aber nicht.

      Und es wird auch nicht gesagt, auf welche Marge er sich bezieht. Ich vermute, dass das nur eine Bruttomarge oder gar nur eine EBITDA-Marge ist. Incl. Minderauslastungskosten oder doch eher nicht? Auf keinen Fall ist es die Nettomarge nach Steuern.

      Daher ist diese Marketing-Aussage von Volvo bedeutungslos und absolut nicht vergleichbar mit den veröffentlichten Zahlen von z.B. Ford, Tesla, Rivian, Nio, Lucid etc. Ein bischen BWL Hintergrundwissen ist hilfreich damit man nicht sofort auf Marketing-Speech hereinfällt.

      • Stephan meint

        08.12.2023 um 17:17

        Bei Tesla ist aber viel Marketing gedöns dabei. Da alles zu glauben ist fatal.

  2. Daniel S meint

    05.12.2023 um 11:11

    Der schwedische Premiumhersteller :)

    Wo produziert Volvo und wem gehört Volvo?

    • R. D. meint

      05.12.2023 um 12:22

      Volvo ist eine Schwedische Premiummarke, der Herstellungsort sowie die Besitzverhältnisse spielen da keine Rolle.

      • Solariseur meint

        05.12.2023 um 13:03

        Wie bei Grundig?

        • Erik meint

          06.12.2023 um 06:34

          Oder Skoda oder Seat Cupra. Porsche und Audi gehören zu VW Sid es jetzt keine Premiumhersteller mehr? Volvo ist sicherlich nicht schlechter als Audi oder BMW.

    • Ossisailor meint

      05.12.2023 um 13:55

      Volvo ist eine börsennotierte AG mit Hauptanteilseigner Geely, hat seinen Sitz in Göteborg (Verwatung, R&D, Design) und produziert in Europa in folgenden Werken:
      1. Torsianda/Schweden: XC90, V90, XC60, V60 und alle Modelle auf SPA (Skalierbere Produkt-Architektur)
      2. Skövde/Schweden: Motoren
      3. Olofström/Schweden: Karosserie
      4. Gent/Belgien: V60, V40, XC40, sowie alle zukünftige Modelle auf der CMA Plattform
      Fünf Werke in China
      Indien: 1 Montagefabrik
      USA: 2 Werke (u.a. für den XC90)

      • andi_nün meint

        05.12.2023 um 15:24

        EX30 wird ausschließlich in China gebaut.
        Einfach vergessen zu erwähnen?

        • Poli meint

          05.12.2023 um 19:15

          Stimmt so nicht. Aufgrund des Erfolges wird der EX30 auch im Werk Gent produziert.

        • Erik meint

          06.12.2023 um 06:38

          Wo baut Mercedes seine Motoren? Auch die deutschen Hersteller habe im Ausland ihre Fabriken. Wo baut Tesla das. Model Y. Also ein deutsches Auto?

        • Freddy K meint

          06.12.2023 um 07:20

          Model3 für Europa wird in China gebaut…

        • Rainer meint

          06.12.2023 um 07:25

          Ab 2025 auch in Gent, Belgien ;-)

  3. MacGyver meint

    05.12.2023 um 10:49

    Meiner Meinung nach könnten sie dann diese Oberflächen aus Schredderplastik weglassen. Hat für mich NULL Ästhetik oder Wertigkeit. Nachhaltigkeit sollte nicht dermaßen minderwertig wirken.

  4. Peter meint

    05.12.2023 um 10:37

    Der Preis eines Produktes bestimmt sich aus Angebot und Nachfrage und nicht aus Herstellungskosten plus Gewinn.
    Angenommen es gibt die Möglichkeit 50% Gewinn zu machen, wenn es die Kunden zahlen wieso sollte dann ein Unternehmer auf Geld verzichten.
    ==> Lassen wir die Kunden entscheiden.

    • South meint

      05.12.2023 um 16:08

      Absolut korrekt. Aber nicht zwangsläufig. Es gibt auch die Marktdurchdringungstrategie. Du bietest billiger an, als die Konkurrenz anbietet, gewinnst Marktanteile. Dann zwar weniger Gewinn/Stück, aber mehr verkaufte Stück… dann Kunde happy und Unternehmer happy … Konkurrenz unhappy. ;-)

      • Reinhold Kluge meint

        05.12.2023 um 20:22

        So wie Praktiker, 20% auf alles? Wie das ausgegangen ist weiß jeder ….

        • South meint

          05.12.2023 um 21:18

          Im Automobilbereich … Tesla…

        • South meint

          05.12.2023 um 21:32

          Aber kurz auf den Praktiker Hinweis. In einem gesetzten Markt dauerhaft eine Marktdurchdringung zu fahren ist schwierig. Denk mal an Aldi. Das macht keiner so leicht nach, da muss man einen dauerhafte Kostenvorteil haben, eine Fima muss darauf ausgelegt sein und selbst das muss man tatsächlich überleben. Im Autobereich wäre das in etwa Dacia.
          Aber in einem neuen Markt wie beim E Auto ist das nicht die schlechteste Strategie, meist aber eher kurzfristig. Man entledigt sich der schwachen Mitbewerber, vorallem vieler kleiner Firmen, die noch eine dünne Kapitaldecke haben oder alter Wettbewerber die schlafen. Oder auch ein Motiv. Man hat einen Kostenvorsprung, ist neu und möchte schlicht Wachsen. Tesla eben. Langfristig ist so eine Strategie selten. Dafür müsste man einen dauerhaften Kostenvorsprung haben oder eine Innovation, in welcher dir die Wettbewerber nicht folgen können.

        • Freddy K meint

          06.12.2023 um 07:21

          Hätten sie auch 20% auf Tiernahrung gegeben….

        • South meint

          06.12.2023 um 17:10

          Hihihi, nur Chuck Norris hat 20% bei Praktiker auch auf Tiernahrung bekommen…

  5. Christian meint

    05.12.2023 um 10:32

    Besser also die Deutsche Bank. Die wollte nur 20% Eigenkapitalrendite. Lieber 10% Rendite und die Produktion ist auch ausgelastet. Bei den kundenunfreundlichen Ausstattungspaketen kann das Modell eigentlich nur floppen.

    • Mike meint

      05.12.2023 um 15:58

      Was an der Ausstattungsliste des EX30 soll kundenunfreundlich sein? Alles Wesentliche (Regensensor, ACC, Notbremsassi und andere Assis, Rückfahrkamera, 11kW-Lader, Frunk, Wärmepumpe*, Google Navi, Apple Carplay/Android Auto, anklappbare, beheizbare Spiegel, LED-Scheinis, 32A-Ladekabel 6m, 3 Jahre Garantie) ist bereits in der Basis enthalten. Wer bietet für diesen Preis mehr?

      *) außer bei Single-Motor

      • Mike meint

        05.12.2023 um 16:02

        Nur bei Außenfarben sind sie sparsam – es gibt nur shades of grey in der Basis.

      • Christian meint

        05.12.2023 um 17:27

        Die Pakete kosten je nachdem welchen Motor oder Akku du wählst unterschiedlich, da komme ich mir schon irgendwie verarscht vor und wie schon geschrieben sind die Farben für Lack oder Innenausstattung sehr eingeschränkt in den Kombinationen. Die einzige richtige Farbe ist auch sehr teuer.
        Außerdem hat er hinten weniger Platz als ein i3 obwohl der kürzer ist, diese lange Motorhaube ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
        Ich hab das sehr genau angeschaut und für mich ist das Auto mit dieser Preispolitik gestorben.

  6. LOL meint

    05.12.2023 um 10:08

    dann gibts ja noch spielraum beim Preis nach unten ;-)

    • Steffen meint

      05.12.2023 um 10:24

      Das dachte ich mir auch. 20 % Gewinn ist unverschämt. :-) Wenn man das an die zu große Glocke hängt, kann das auch negatives Marketing sein.

      • Moritz meint

        05.12.2023 um 11:04

        Kommt drauf an ob man gerade Kunden oder Investoren anspricht. Als Aktionär fände ich das super.

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        05.12.2023 um 12:07

        Mercedes hatte 2022 über 14% Umsatzrendite.

      • Erik meint

        06.12.2023 um 06:45

        Dan sind Firmen wie Apple oder Dyson unverschämt? Die brauchen auch nichts am die große Glocke hängen , die Herstellungskosten sind max 20-30% vom Verkaufspreis. Weinsieht es bei Mercedes oder BMW aus. Alles was mehr als Grundausstattung ist ist Gewinnmarge. Ein Navi hat kostet in der Herstellung einen Bruchteil,wenn überhaupt und man hat jahrelange 1400 Euro dafür verlangt.

    • Tommi meint

      05.12.2023 um 10:59

      Ein Unternehmen muss Gewinn erwirtschaften um Arbeitsplätze zu sichern, neue Produkte zu entwickeln und noch aus diversen anderen Gründen. Gewinn ist nichts schlechtes.

      • elbflorenz meint

        05.12.2023 um 12:31

        Richtig. Unternehmen sollten sogar sehr hohe Gewinne machen. Allerdings sollten die ihre Gewinne erstens gut verteilen und zweitens versteuern!!

        • Solariseur meint

          05.12.2023 um 13:05

          Gewinn wird immer nach dem Verteilen ermittelt.

        • Tommi meint

          05.12.2023 um 14:08

          Warum muss man das noch explizit erwähnen, dass sie das tun müssen? Ich gehe davon aus, dass Volvo genau das tut.

          Genau so, wie jeder von uns. Wir sollten unser Einkommen auch korrekt versteuern und verantwortungsvoll damit um gehen.

        • elbflorenz meint

          05.12.2023 um 15:23

          @Solariseur
          So ein Unsinn. Es gibt einen Bruttogewinn – aus dem kann man Boni und Prämien bezahlen (für aktive Beschäftigte), dann gibt’s einen Gewinn vor Steuern und es gibt einen Nettogewinn nach – hoffentlich korrekter – Versteuerung. Diesen kann man dann verteilen an die Eigentümer, man kann Rücklagen bilden oder man kann Mäzenadentum betreiben. Letzteres nicht zu verwechseln mit Sponsoring.
          Das sind Marketing-Ausgaben und schmälern das zu versteuernde Einkommen – sprich den Nettogewinn.

        • andi_nün meint

          05.12.2023 um 15:26

          Nein, hohe Gewinne stehen für fehlende Konkurrenz und einen dysfunktionalen Markt.

        • Tommi meint

          05.12.2023 um 15:48

          Hohe Gewinne kommen, wenn man ein gutes Produkt hat und gut wirtschaftet. Das hat mit dysfunktionalen Markt nichts zu tun.

      • Draggy meint

        05.12.2023 um 17:05

        Gewinn ist der Teil um den Eine Firma ihren Kunden und Aebeitern bescheißt, zu einem gewissen Maß ist es nicht falsch, aber hier ist es eindeutig zu viel.
        Entwicklung wird übrigens in die Herstellung mit einberechnet und Arbeitsplätze werden vom Gewinn gefährdet.

        • Solariseur meint

          05.12.2023 um 22:55

          Das mit dem Kommunismus ist aber auch immer wieder in die Hose gegangen.

        • Tommi meint

          06.12.2023 um 07:38

          Es ist immer schön, das Wort „eindeutig“ einzustreuen um anzudeuten, dass das nicht zur Diskussion steht. Ich sehe es anders.
          Ich gehe davon aus, dass Volvo den Mitarbeitern ein angemessenes Gehalt zahlt. Damit wird er nicht beschissen. Es ist so, wie bei der Einstellung verhandelt wurde. Eindeutig gell;-)
          Der Käufer kann entscheiden, ob er das Produkt zu dem Preis haben will oder nicht. Der Käufer entscheidet sich dafür, wenn das Produkt für ihn mehr Wert ist, als das Geld, was er dafür hinlegen muss. Daher hat auch er ein Gewinn.
          Wenn der Käufer der Meinung ist, dass das Produkt für ihn eigentlich mehr wert ist und er das Gefühl hat, es ist ein Schnäppchen, bescheißt er dann den Verkäufer, weil er weniger bezahlt, als er eigentlich könnte?

    • M. meint

      06.12.2023 um 13:05

      Das dachte ich auch gerade ;-)
      Mit dem Displaykonzept das Ding bei mir aber sowieso raus.

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