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Stellantis: Europäische Händler erhalten Schnellladestationen

05.01.2024 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

Peugeot-E-Traveller-2023-2

Bild: Peugeot

Bis Ende des Jahres wird an offiziellen Händlerstandorten von Stellantis-Marken in ganz Europa ein Netzwerk von Gleichstrom-Ladestationen (DC) mit mindestens 50 kW Leistung installiert. Der Autokonzern wird die Ladepunkte aber nicht selbst aufbauen und betreiben.

Geplant sind laut einer Mitteilung 400 Standorte mit bis zu 1.600 Ladepunkten, eine Verteilung nach Ländern wird nicht genannt. Die Ladestationen werden unter dem Co-Branding mit Free2move Charge geführt – dem im Sommer vorgestellten Lade-Ökosystem des Konzerns. Die Händler der Stellantis-Marken stellen die Standorte bereit, nicht namentlich genannte „renommierte CPOs“ werden in die Ladestationen investieren, diese entwickeln und betreiben.

Details zu den Stromtankstellen sind noch nicht bekannt. Stellantis gibt nur an, dass die Ladepunkte „mindestens“ 50 kW haben sollen. Jeder Standort soll mit mehreren Schnelllade-Stationen ausgestattet werden, „sodass die Handelspartner ein nahtloses, erstklassiges Ladeerlebnis bieten können“. Die Händler sollen auch „ihrerseits von einer erhöhten Sichtbarkeit und mehr Publikums-Verkehr profitieren“, so Stellantis. So könnten sie „ihren treuen Kundinnen und Kunden neue Dienstleistungen anbieten und gleichzeitig neue Elektro-Kundinnen und Kunden gewinnen“. Fahrer von Stromern der Stellantis-Marken erhalten über die App Free2move Charge Go Zugang zu vergünstigten Ladetarifen.

„Dieses Projekt stellt eine synergetische Partnerschaft zwischen Free2move Charge Europe unter der Leitung von Magdalena Jablonska, unserem erstklassigen europäischen Händlerteam, unserem herausragenden Händlernetzwerk und den wichtigsten CPO-Partnern dar“, sagt Ricardo Stamatti, Stellantis Senior Vice President of Global Charging & Energy. „Alle Beteiligten vereint ein Ziel: Die Erfüllung der Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden im Bereich Schnellladen. Ein viergleisiger Ansatz, der unseren Kundinnen und Kunden überall dort ein nahtloses, zugängliches und wertvolles Ladeerlebnis bietet, wo sie es benötigen.“

„Die neuen Schnellladestationen im Stellantis-Netzwerk werden die Kundinnen und Kunden und die Stellantis-Händler in dieselbe nachhaltige und positive Reise integrieren“, ergänzt Danilo Annese, globaler Leiter Händlernetz bei Stellantis. Auch die europäischen Händlerverbände der Stellantis-Marken sehen den „Ansatz und die Win-Win-Strategie positiv“, so der Automobilhersteller.

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Via: Stellantis
Tags: LadestationenUnternehmen: Stellantis
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steven B. meint

    06.01.2024 um 07:36

    Bei Porsche sind, seit dem sie den Taycan haben, überall Schnelllader aufgebaut. Am Wochenende, wenn wir zu Besuch bei der Mutter sind lade ich dort gerne. Ist Leer und schnell geladen. die Situation in Freiburg hat sich ganz schön verschärft, da bekommst du am WE kaum eine Ladesäule zu Geschäftszeiten in der Stadt. Auch in Italien, Verona, habe ich bei Porsche geladen. Habe sogar Kaffee und Gebäck während der Wartezeit bekommen. Das ist Service und ja, man hätte das Händlernetz weitaus früher einbeziehen können. Nur hat man gut und gerne der Politik die Verantwortung des Ladenetzes überlassen.

    • David meint

      06.01.2024 um 12:41

      Bei Porsche hatte man tatsächlich die Elektromobilität von Anfang an sehr ernst genommen. Die Schnellladesäulen waren teilweise eher da als der Taycan. Auch das gesamte Personal ist mitgenommen worden, da hat man Events mit Fahrproben extra für Mitarbeiter der Porschezentren veranstaltet. Natürlich hat man als Luxushersteller mehr Möglichkeiten im Budget. Aber man hat sie genutzt. Ich kann deine Beobachtung bestätigen, so liegt ein Porsche Zentrum direkt an der Autobahn vor Berlin und es sind regelmäßig Ladegäste fremder Marken zu Besuch.

  2. Peugeot meint

    05.01.2024 um 19:47

    Welcher Händler zahlt 80.000€ für so eine Station wenn das Argenturgeschäft als Drohung kommt und dann Peugeot eh alles selber zahlen muss. Macht doch kein Händler mit…

  3. Dirk meint

    05.01.2024 um 13:46

    Dann können die Händler Kundenfahrzeuge aufladen, die z.B. zum Service oder Reparatur dort sind. Als Service.
    Oder für Leihfahrzeuge, die gleich wieder rausmüssen, die sind oft durchgehend ausgebucht. E-Besitzer setzen sich nämlich äusserst ungern in Stinker, schlimmstenfalls noch ein Schalter :-o

    • ferchaue meint

      05.01.2024 um 14:10

      @Dirk das ist doch Käse. Für das fahren von A nach B ist die Antriebsart egal. Hauptsache man verbringt keine unnötige Zeit mit Laden.

      • Dirk meint

        05.01.2024 um 15:41

        Willst Du jetzt ernsthaft die Sinnfrage der E-Mobilität lostreten?

      • TDI-Geldverbrenner meint

        05.01.2024 um 18:43

        Fahrrad von Leipzig nach HH Flughafen. Musste nicht einmal aufladen.

      • THeRacer meint

        06.01.2024 um 12:25

        … Hauptsache ich verbringe keine unschöne Zeit an zugigen Tankstellen mit lärmenden Tanksäulen und stinkendem schmierigem Tankrüssel in der Hand! :-) …

  4. eBiker meint

    05.01.2024 um 12:40

    es gibt doch in Deutschland in den Ballungsgebieten aktuell mehr Ladestationen als Bedarf da ist – und es werden täglich mehr. Und warum willst du an einem Autohaus laden? Die sind bei uns in den Gewerbegebieten – da fahr ich doch nicht zum laden hin.
    Aber hier in meiner Stadt kannst du es dir aussuchen – kannst entweder bei BMW oder VW laden – kann mir aber nicht vorstellen, dass das jemand macht.

    • gertklein meint

      05.01.2024 um 14:11

      @eBiker das ist auch kein Wunder bei nur lächerlichen 2% Eautos im Bestand.

  5. Daniel S meint

    05.01.2024 um 11:17

    Hoffentlich sind diese Ladestationen auch tatsächlich öffentlich nutzbar und nicht dauernd mit Ausstellungsautos zugeparkt wie das heute oft der Fall ist.

    • Peugeot meint

      05.01.2024 um 19:50

      Konzern VW zeigt es das diese Ladestation erst ab 17Uhr für andere öffentlich ist, warum sollte es bei Stellantis anders sein?

  6. Jörg2 meint

    05.01.2024 um 11:17

    Mit diesem Lösungsansatz hätten die großen europäischen Hersteller (also auch VW) schon längst ein halbwegs dichtes Ladenetz in den europäischen Ballungszentren haben können.
    Dazu ein wenig „App“ und Navisoftware und sie wären weit vorn.

    Ich fahre regelmäßig an einem VW-Autohaus vorbei. Seit ca. 2 Jahren stehen da Ladesäulen auf dem Kundenparkplatz. Dieser ist eingezäunt und nur innerhalb der Betriebszeiten befahrbar. Diese Ladesäulen sind in keiner mir bekannten „Ladesäulensuchmaschine“. DAS sind verschenkte Chancen.

    • Lorenz Müller meint

      05.01.2024 um 11:58

      Also bei uns sind die Säulen von BMW, VW und Nissan öffentlich zugänglich. Genutzt werden die nur vom eigenen Personal und für den eigenen Fuhrpark.
      Und ganz ehrlich: Warum soll man sich auch zu nem Autohändler stellen, wenn man genauso gut beim Aldi oder beim Lidl während des Einkaufs schnellladen kann.

    • ferchaue meint

      05.01.2024 um 12:09

      @Jörg2 was will man beim Autohändler? Ich bin da so extrem selten und würde nie dort laden.

      • TDI-Geldverbrenner meint

        05.01.2024 um 20:34

        Mit meinen 2 TDIs muss ich mindestens einmal im Jahr zu VW, sonst wird das Öl ranzig. Ist Vorschrift. Mit dem Stadt-Diesel aber öfters, denn der DPF rußt zu, vor allem seit neue Antischummelsoftware zwangsweise aufgespielt wurde. Kommt nicht in Reinigungszyklus. Aber lieber den halben Tag im Glaspalast warten, als ACHTUNG auch nur eine Stunde an der Ladesäule. Das ist nichts für die breite Masse.

    • Patrick Nue meint

      05.01.2024 um 14:41

      Bei uns auch alle Ladesäulen bei VW, Porsche, Nissan, Kia sind 24h frei zugänglich.
      Von Berliner Niederlassungen weiß ich aber dass die Zufahrten wegen Vandalismus nach den Öffnungszeiten geschlossen sind.

    • Jörg2 meint

      05.01.2024 um 16:17

      Nur zur Erläuterung:

      Einen solchen Ladenetzaufbau über die eigenen Aufbau wäre die schnelle Lösung vor 3…5 Jahren gewesen.
      Keine Standortsuche.
      Gute BEV-Verkaufsargumente.
      (Hoffentlich) super Instandhaltungsservice.

      DIESE Chance haben (mMn) VW&Co verpennt. Wie groß wäre damals schlagartig ein europaweites VW-Ladenetz sein können (VW+Audi+Skoda….)? Dazu feste Preise, ein App und das ganze ins Navi….

      • Jörg2 meint

        05.01.2024 um 16:18

        …. über die eigene Händlerstruktur ….

      • eBiker meint

        06.01.2024 um 09:38

        Sorry Jörg, mit einer Ladestation beim Autohändlern lockst du niemanden.
        Ich weiss ja nicht wo bei dir die Autohäuser sind – bei mir hier sind die alle am AdW.
        Warum sollte jemand da laden wollen.
        Ich denke du willst einfach nur meckern

        • Jörg2 meint

          06.01.2024 um 10:03

          eBiker

          Da habe ich mich wohl nicht verständlich machen können.

          Große Teile der Ladereiprobleme, gerade im urbanen Raum, hätten vor Jahren die alten OEM durch zügige Nutzung ihrer Händlerstandorte klären können.
          Haben sie nicht.
          Chance verpasst.

        • Patrick Nue meint

          06.01.2024 um 10:58

          Das Porsche HPC Ladenetz stand schon zur Verfügung bevor der erste Taycan ausgeliefert wurde, es geht also.

        • Jörg2 meint

          06.01.2024 um 18:40

          Patrick

          Ich habe in Erinnerung, dass es bis zur ersten Auslieferung alleinig einen Ladepunkt gegeben hat. Kann mich aber irren.
          Von einem europaweiten Ladenetz ganz zu schweigen.

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