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Renault-Chef: Sind offen für Partner bei Elektro-Kleinwagen

29.02.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Neuer-Renault-Twingo-Studie-2023-3

Bild: Renault

Nach der Neuauflage des Renault 5 als Elektroauto wollen die Franzosen darunter die nächste Generation des Kleinstwagens Twingo mit reinem Batterieantrieb auf den Markt bringen. Dabei könnte die Marke mit Konkurrenten kooperieren.

Renault steht laut der Automobilwoche mit Volkswagen und anderen Autobauern in Gesprächen über die gemeinsame Nutzung einer neuen Plattform für einen besonders günstigen elektrischen Kleinwagen. Dies habe Vorstandschef Luca de Meo am Rande des Genfer Auto-Salons gegenüber Journalisten bestätigt.

„Wir haben gute Kontakte zu Volkswagen“, wird de Meo zitiert. Es gehe um die Plattform für den Elektro-Nachfolger des Twingo. Das vor wenigen Monaten mit einem Entwurf (Artikelbild) bekannt gegebene Projekt stehe für alle interessierten Partner prinzipiell offen. „Wir haben die Plattform. Jeder, der sich daran beteiligen will, kann sich melden.“

De Meo betonte, dass die neue Plattform unabhängig von möglichen Partnern fertig entwickelt werde. Das wolle man möglichst schnell tun.

Der Twingo wurde als Verbrenner entworfen, seit einigen Jahren gibt es ihn auch mit Elektroantrieb. Der neue Twingo Electric kommt nach den von Renault veröffentlichten ersten Entwürfen ebenfalls als Kleinstwagen auf die Straßen. Das Design wird moderner und glatter. Das Modell wird in Europa hergestellt und soll 2025 starten. Neben einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro stellt der Hersteller auch niedrige Unterhaltskosten durch einen geringen Stromverbrauch in Aussicht.

Der kommende Kleinstwagen werde rund 40 Prozent günstiger sein als bisherige Konzepte für vergleichbare Elektroautos, sagte de Meo. Für Europas Autoindustrie sei es von größter Bedeutung, ein günstiges Einstiegsmodell im Elektrobereich anbieten zu können.

Auch Volkswagen hat ein modernes Elektroauto für unter 20.000 Euro in Aussicht gestellt. Allerdings betonen die Wolfsburger, dass es dafür noch Herausforderungen zu meistern gebe. Zuerst bringt das Unternhemen daher zur Mitte des Jahrzehnts ein Elektroauto, dass als Wettbewerber des Renault 5 um die 25.000 Euro kosten soll.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: KooperationUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Anti-Brumm meint

    01.03.2024 um 08:08

    Viele Optionen aus Europa bleiben Renault allerdings nicht.
    Stellantis alleine hat so viele europäische Marken mit potentiellen Klein(st)wagenmodellen, die werden sichs eher selbst richten mit ihren eigenen Skaleneffekten.
    VW wird wohl auch sein eigenes Süppchen kochen wollen, aber wer weiß, wie verzweifelt man in Wolfsburg ist.

  2. Holger meint

    29.02.2024 um 20:22

    Der BYD Dolphin Mini (glaube international Seagull) ist jetzt hier in Brasilien auf den Markt gekommen. 345km WLTP. Listenpreis ca. EUR 21.000. Bei den hohen Steuern hier wäre das eher so 18.500 in Deutschland

    • Jeff Healey meint

      29.02.2024 um 22:34

      Ja, international Seagull. Wie hoch sind denn die Steuern in Brasilien? 18.500,-€ für den Seagull in Deutschland wäre schon mal gut.

    • Gunnar meint

      01.03.2024 um 09:00

      345 WLTP km sind wohl zu optimistisch. Das Fahrzeug für Brasilien hat einen 38kWh-Akku und soll nach brasilianischem Standard 280 km weit kommen.

      • Jeff Healey meint

        01.03.2024 um 15:17

        …was vielen Berufs-Pendlern, Rentnern, Zweitwagen-Haltern etc. in Deutschland durchaus genügen würde…
        Dacia Spring und VW eUp haben hier auch ihre Freunde, mit weniger Reichweite als der BYD Seagull.

      • Holger meint

        01.03.2024 um 17:31

        345km WLTP so angegeben. Und hier erreicht man mehr als WLTP. Realistisch hier eher 380-400km. Wetter und keine Autobahn. Das höchste was ich hier fahre sind 100km/h, Temperatur immer zwischen 25 und 28 Celsius das ganze Jahr

  3. Egon Meier meint

    29.02.2024 um 17:55

    Mir wird ganz übel bei der Vorstellung, dass VW sich diese traurige Truppe von Renault als Partner ans Bein bindet.
    Die müssten doch reichlich Koopertionspartner in China haben, die eine gute Plattform für Kleinstwagen bieten können.

    • Yoyo meint

      29.02.2024 um 18:01

      Egon, lies doch bitte nichts mehr über Renault. Und auch nicht kommentieren!
      Du bekommst noch Schnappatmung und Deine heile Scheinwelt bricht weg….

      Und sollte die V.A.G.-Truppe das auch noch wahr macht und sogar einen Skoda mit der Renult-Plattform verkauft, besuchen wir Dich im Krankenhaus und bringen Dir ein Modellauto mit.
      Deal?

    • EVrules meint

      29.02.2024 um 18:19

      Nun die operative Marge war bei Renault-Dacia zumindest besser, als bei VW.

      Vielleicht sollten wir es anders herum sehen, dass man lieber nicht mit „der traurigen Truppe“ von VW zusammenarbeiten sollte?

    • Tt07 meint

      29.02.2024 um 20:25

      Na Egon, da holt Dich die bittere wohl Wahrheit ein…ist vllt die Strafe von ´oben’ für all die Verunglimpfung die Du Renault zuteil hast werden lassen..

  4. David meint

    29.02.2024 um 13:15

    Bei VW kommt die universelle MEB/SSP an den Grenzen an die Grenzen. Ein klassisches Problem aller Architekturen. Nach oben ist das bei VW kein Problem, da kann man die Plattform wechseln, nach unten nicht. Will sagen, für das Segment um 20k ist die MEB zwar machbar, aber etwas teuer. Eine Eigenentwicklung macht andererseits für den VW-Konzern keinen Sinn, ihr Kundensegment ist die Kompaktklasse.

    Für Marken, deren Kundenschwerpunkt im Einstiegssegment liegt, macht dagegen so eine Entwicklung Sinn. Zum Beispiel für Renault mit Dacia. Also wäre eine Zusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll. Nur muss sich das preislich deutlich lohnen, denn eine Kooperation macht immer Ärger und generiert damit versteckte Kosten, die man nicht unterschätzen darf.

    • gradz meint

      01.03.2024 um 07:34

      @David den SSP gibt es noch nicht :) :)
      Bisher verdienen die Hersteller extrem gut wozu also günstige Autos wie z.B. in China anbieten?

    • GrußeinesNiedersachsen meint

      01.03.2024 um 09:32

      VW teilt seine Macht nicht!
      jedenfalls nicht auf Dauer. die meisten Kooperationen enden,
      wenn der Partner seine Schuldigkeit getan hat und dessen KnowHow und Finanzen ausgesaugt sein.

  5. Gunnar meint

    29.02.2024 um 11:15

    Ein VW eUP Gen3 auf Basis des neuen Twingos, das wäre doch was. VW und Renault sollten sich das ernsthaft überlegen. Gibt viele Argumente, die dafür sprechen.

    • M. meint

      29.02.2024 um 11:21

      Der neue Twingo?
      Gibt es News dazu?

      Kommt der auf der R5-Basis? Soweit auseinander können die ja nicht sein!?

      • M. meint

        29.02.2024 um 11:23

        Edit: ich meine nicht die Info vom 16.11. (Link oben), sondern was konkretes.

      • ID.alist meint

        29.02.2024 um 11:51

        Glaube nicht, dass der Twingo auf die AmpR-Small basiert. Die Aufhängung der Hinterachse ist viel zu kompliziert/teuer für so ein Auto, außerdem passt die Breite nicht.
        Aber es kann sein dass ein AmpR-City(von mir erfundener Name) Plattform vieles von der AmpR-Small übernimmt.

        • M. meint

          29.02.2024 um 12:02

          Wenn die Platform nicht völlig platt ist, erlaubt sie auch eine Verbundlenkerachse. Bei VW war das oft die Achse für die Basismodelle, während höhere Motorisierungen Multilenker bekamen.
          Bei reinen Fronttrieblern kein Problem.

          Und ein paar cm in der Breite sind wohl auch drin. Hoffe ich einfach, sonst kann Renault alleine wirklich einpacken. Zwei Plattformen für Fahrzeuge so ähnlicher Größe wäre schon Wahnsinn.

        • EVrules meint

          29.02.2024 um 18:22

          In der Präsentation des „Ampere Capital Market Day“ wurde die AmpR-Small Plattform für den Twingo erwähnt.

          Ob es bei der Einzelradaufhängung bleibt oder eine Verbundlenker-Hinterachse kommt (AmpR-Small ist ja CMF-B / Clio, Sandero, …) sei mal dahingestellt.

  6. Eugen P. meint

    29.02.2024 um 10:49

    Geely würde sich doch anbieten, Mercedes und Geely sind eng verbandelt und Mercedes und Renault auch.

    • M. meint

      29.02.2024 um 10:51

      Es ging um eine Art „Airbus“, also ein europäisches Konsortium.

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