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Stellantis baut Elektro-Kleinwagen Leapmotor T03 in Europa

20.06.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 28 Kommentare

LeapmotorT03-1

Bilder: Stellantis

Stellantis baut den elektrischen Kleinwagen T03 seines neuen chinesischen Partners Leapmotor an seinem Standort in Polen. „Wir bestätigen, dass die ersten Vorserieneinheiten des Modells Leapmotor T03 in der Produktionsstätte von Stellantis in Tychy, Polen, erfolgreich montiert wurden“, sagte ein Sprecher der Automobilwoche. Das Werk in Tychy erfülle alle Anforderungen in Bezug auf Qualität, Kosten und verfügbarer Kapazität.

Mitte Mai hatte Stellantis angekündigt, ab September mit dem Verkauf von Leapmotor-Elektroautos auf neun europäischen Märkten zu beginnen. Die Länder sind Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Spanien, Portugal, Belgien, Griechenland und Rumänien. Großbritannien soll 2025 hinzukommen, anschließend auch Dänemark und die Schweiz.

Neben dem Kleinwagen T03 soll künftig auch das vollelektrische Mittelklasse-SUV C10 in Europa angeboten werden. Zum Verkauf kommen sollen die Modelle zunächst bei gut 200 Stellantis-Händlern, bis 2026 sollen es 500 sein.

LeapmotorC10-1
Auch der Leapmotor C10 soll nach Europa kommen

„Wir haben nicht die Absicht, den Markt in der Preisklasse von 20.000 Euro unseren chinesischen Konkurrenten zu überlassen“, hat Stellantis-Chef Carlos Tavares erklärt. Im Mai gab der Konzern die Gründung von Leapmotor International, dem Gemeinschaftsunternehmen mit Leapmotor, bekannt. Leapmotor International soll im September in Europa seine Geschäftstätigkeit aufnehmen.

Der T03 hat eine Reichweite von 265 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus. Der C10 schafft nach Angaben von Stellantis 420 Kilometer mit einer Batterieladung. Das SUV ist das erste globale Auto von Leapmotor. Er basiert auf der Architektur LEAP 3.0 von Leapmotor und hat eine Fünf-Sterne-Euro-NCAP-Bewertung.

Der Preis des in Polen gebauten T03 sollen unter dem Preis des E-Auto-Kleinwagens ë-C3 der Stellantis-Marke Citroën liegen. Der e-C3 soll später für unter 20.000 Euro erhältlich sein, aktuell kostet er mindestens 23.300 Euro. Zum Preis des C10 hierzulande gibt es noch keine Angaben.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: Leapmotor C10, Leapmotor T03, ProduktionUnternehmen: Leapmotor, Stellantis
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Yoshi meint

    20.06.2024 um 21:18

    20k: Klein bis Kleinstwagen mit 1xx km realistischer Reichweite
    25k: Klein bis Kleinstwagen mit 2xx km realistischer Reichweite

    Gähn.

    Schöner zweit bis Drittwagen für Gutverdiener.
    Glaubt ernsthaft jemand das löst pusht die E-Mobilität, solange entsprechende Verbrenner im die 10k günstiger sind?
    Der Markt der Weltverbesserer ist gesättigt, um weiter zu wachsen müssen BEVs jetzt entweder deutliche Vorteile im Nutzen oder bei den Kosten bringen. Und da spreche ich nicht von 50€ im Monat, dafür sucht sich kein Laternenparker eine Ladesäule, oder lädt ein Eigenheimbesitzer auf dem Weg in den Urlaub drei Mal

    • Mike meint

      21.06.2024 um 07:52

      Wer kein Gutverdiener ist, kauft keinen Neuwagen. Da es aber Gutverdiener gibt, gibt es auch Gebrauchte in größeren Segmenten, z.B. schon heute den ID.3. Ist dir aber auch wieder nicht gut genug. Du findest immer ein Haar in der Suppe.

      • Yoshi meint

        22.06.2024 um 15:19

        Das Problem das du übersiehst: du vergleichst gebrauchtes Bev mit neuem Verbrenner. Nimm mal einen gebrauchten Golf TDI mit in die Rechnung du du bist wieder einiges günstiger als der gebrauchte ID3. Warum sollte ich draufzahlen, um mich einzuschränken?

    • Malthus meint

      23.06.2024 um 11:11

      +++ >Battery PTC heating კი
      https://www.leapmotor.ge/t03.php?lang=en

      – da besteht die Gefahr, dass Stellantis das Teil beschränkt…
      zB wie in China auf 100.

  2. Egon_Meier meint

    20.06.2024 um 17:49

    wie immer … die eigenen Modell von Stellantis sind bestenfalls optisch ok (e-500), im Regelfall aber in jeder Hinsicht fail.
    Jetzt muss man sogar in chinesisches Mini-Auto nachbauen.
    Trauriger geht es nicht mehr.

    • Jeff Healey meint

      20.06.2024 um 19:22

      Tja……
      Zumindest mal kann Stellantis so ein Wägelchen demnächst in Europa anbieten.
      Und so lange das sogar Geld in die Kasse spült, juckt alles andere nur peripher.
      Ich denke, manch ein anderer Konzern wäre froh, so eine Lösung für das Kleinstwagen-Segment gefunden zu haben.

    • Tt07 meint

      20.06.2024 um 22:20

      Egon, fail..? Lachhaft!

  3. Futureman meint

    20.06.2024 um 14:59

    Bei einem Preis von um die 20.000€ darf man gespannt auf entsprechende Leasingangebote sein. Da dürfte es fast günstiger sein, als ein Leasing-E-Bike.

    • Future meint

      20.06.2024 um 15:48

      Hinzu kommt auch, dass es in anderen Ländern ja nach wie vor eine Kaufprämie für die Autos gibt – in Frankreich sind das zum Beispiel bis zu 7.000 Euro, wenn man bestimmte Gehaltsgrenzen einhält, sonst 4000 Euro.

      • Jörg2 meint

        20.06.2024 um 17:27

        Wenn ich das richtig verfolgt habe, dann gibt (gab?) es in F ein Leasingsonderprogramm für kaufkraftschwache BEV-Interessierte.
        Da ging es wohl auch um Höchstpreise der Fahrzeuge (?). Vielleicht zielt solch Fahrzeug in diese Richtung.

        (Im Übrigen halte ich dieses Programm für besser als die deutsche Alimentierung von Lohnersatzleistungsfahrer/Sozialabgabeverringerern.)

        • Jeff Healey meint

          20.06.2024 um 17:46

          Frankreich macht das ein gutes Stück weit intelligenter. Deren E-Auto Förderung ist sozial deutlich ausgewogener, statt wie bei uns mit der Gießkanne.

  4. Wasco meint

    20.06.2024 um 14:43

    Keine so schlechte Strategie etwas vom China-Geschäft mitzunehmen und quasi etwas Kontrolle darüber zu haben.
    Europa braucht auch wirklich günstige Elektroautos.

    Andere europäische Hersteller haben aber auch Kooperationen mit Chinas Start-ups. Siehe VW und Xpeng.

    • Future meint

      20.06.2024 um 15:50

      Ja, das ist schlau. Und wenn Stellantis dahintersteckt, dann werden die Leute auch weniger Sorge haben, was Service und Ersatzteilversorgung angeht. Da muss BYD noch mehr Überzeugungsarbeit leisten in Europa.

      • Jeff Healey meint

        20.06.2024 um 17:49

        Die Hemmung bei vielen, im Kern ein Auto aus China zu kaufen, ist durch das Service-Netz von Stellantis deutlich geringer. Das sehe ich auch so.

  5. Tt07 meint

    20.06.2024 um 11:42

    Was Stellantis in den letzten Monaten im Segment der Klein(st)wagen nicht nur ankündigt sondern auch konsequent umsetzt, kann als Lehrstunde für WOB angesehen werden.

  6. David meint

    20.06.2024 um 11:29

    Sieht ja aus wie ein geknebelter Frosch. Da fällt mir gleich ein, welchem Hersteller, der kein eigenes 25k Auto mehr entwickeln wird, man dieses Auto auch noch anbieten könnte. Ein würdiges Model T03.

    • Jeff Healey meint

      20.06.2024 um 14:30

      Die kleine Knubbelnase hat zumindest deutlich mehr Charakter als die Seifenstücke von VW….
      Meine persönliche Meinung dazu.

      • Mike meint

        20.06.2024 um 14:40

        Nichts gegen den vergleichbar großen e-Up. Den finde ich sogar heute noch schön.

        • Jeff Healey meint

          20.06.2024 um 17:54

          „Nichts gegen den vergleichbar großen e-Up. Den finde ich sogar heute noch schön.“

          Vielleicht nicht unbedingt schöner (Geschmackssache!), aber das Dreigestirn aus VW e-Up, Skoda Citigo Electric und Seat Mii Electric waren und sind ein überaus praktisches Fahrzeug-Format.
          Für mich persönlich leider einen Tick zu klein. Sonst würde ich längst elektrisch fahren.

      • M. meint

        20.06.2024 um 14:55

        In China wurden auch schon Autos mit Fellüberzug vorgestellt. Unvergessen der Ora als Käfer-Klon mit Kirchenfenster-Scheinwerfern. Dieser hier wirkt für uns knuffig, vielleicht sogar kindisch, in China ist das ein durchschnittlicher Entwurf.

    • Wolfgang Theobald meint

      20.06.2024 um 14:40

      Hat Gesichtszüge teils in Anlehnung an Fiat 500 – sicher kein Fehler dies.

    • Future meint

      20.06.2024 um 15:55

      Woran liegt es wohl, dass in China so wenig elektrische VWs verkauft werden? VW versteht offenbar nicht, was chinesische Käufer sich so wünschen von einem Elektroauto.
      Die Chinesen müssen verstehen, was die Europäer gerne hätten. Aber die lernen dazu. Der Leapmotor C10 sieht schon viel europäischer aus.
      Aber lernt auch VW in so wichtigen chinesischen Markt dazu oder hat VW diesen Markt bereits aufgegeben?

      • Wasco meint

        20.06.2024 um 16:48

        Nach den C10 kommt noch ein SUV mit dem Codenamen A12.

      • Ossisailor meint

        20.06.2024 um 16:58

        @Future: „Aber lernt auch VW in so wichtigen chinesischen Markt dazu oder hat VW diesen Markt bereits aufgegeben?“
        Ganz im Gegenteil. VW hat sich dort neu aufgestellt für den chinesischen Markt.

        • Future meint

          20.06.2024 um 17:37

          Das klingt gut. VW wollte doch auch extra deshalb ein Forschungszentrum in China aufmachen. Im ersten Quartal 2024 sieht es aber noch ganz schlecht aus. Kein einziger VW in den Elektro Top 10 in China. Platz 1 ist wieder mal Tesla und danach folgend die BYDs, Wulings und Changans.

        • Jörg2 meint

          20.06.2024 um 17:39

          Um in dem Bild zu bleiben:

          Aber VW steht noch auf der Stelle (?) oder laufen sie schon?

          Ne im Ernst:

          Ich habe von angepassten BEV-Modellen für den chinesischen Markt bisher nichts gelesen. Die Software soll angepasster werden.
          Aber vielleicht ist da etwas an mir vorbeigegangen.

          Wenn da nicht radikal etws passiert, um niedrige Preise MIT auskömmlicher Marge zu realisieren (mit den jetzigen ID´s halte ich das für unmöglich), dann wird VW im chinesischen BEV-Markt keine Höhenflüge hinbekommen.

          Ob die Stellantis-Lösung über weitere JV mit Produkten mit West-Label auf die Dauer funktioniert, halte ich auch für fraglich.

          Spannend! Spannend! Spannend! Wann kann man solch Umbrüche in einer Branche schon so nah verfolgen….

      • M. meint

        20.06.2024 um 19:51

        VW hat in China doch einen ID.code (glaube ich) vorgestellt, der aussieht wie eine Mischung aus Nio und Xpeng und der den kompletten Lichtzirkus beherrscht, alles was man sich aktuell vorstellen kann. Den Klimbim werden die Chinesen lieben.
        Den müssen die VWs jetzt freilich noch bauen.

        • Future meint

          20.06.2024 um 20:45

          Der IDcode hat ein deutlich moderneres Design als alles was man von Volkswagen sonst so kennt. Das war schon richtig, dass VW da mit chinesischen Experten zusammengearbeitet hat. Das wuchtige Design würde bestimmt auch für USA funktionieren. In Europa müssen VWs ja eher bieder aussehen. Allerdings ist der IDcode nur ein Konzeptfahrzeug. Ich habe nichts gehört davon, ob der so kommt und wann – und dann müssten die vielen schicken Funktionen auch noch alle programmiert werden: Ki-Avatar als Beifahrer – kriegt Cariad sowas hin?

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