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Dacia Bigster als Vollhybrid ab 28.590 Euro bestellbar

09.01.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Dacia-Bigster

Bild: Dacia

Dacia öffnet die Auftragsbücher für den neuen Bigster, der hierzulande zu Preisen ab 23.990 Euro bestellbar ist. Das neue Familien-SUV wird in vier verschiedenen Ausstattungslinien angeboten und rollt ab Mai 2025 in die Ausstellungsräume der deutschen Dacia-Händler.

Der 4,57 Meter lange, 1,81 Meter breite und 1,71 Meter hohe Bigster fährt mit einer Reihe elektrifizierter Antriebe vor. Der erstmals in einem Dacia angebotene TCe 140 kombiniert einen 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbomotor mit einem 48-Volt-Mildhybridsystem und soll ein agiles Fahrerlebnis bei gleichzeitig reduziertem Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß ermöglichen.

Mit dem ECO-G 140 bietet Dacia einen Antrieb, der sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden kann. Auch hier soll ein 48-Volt-Mildhybridsystem für einen geringeren Verbrauch und niedrigere CO2-Emissionen sorgen.

Darüber hinaus ist der Bigster als erstes Fahrzeug der Renault Group mit dem neuen Hybrid 155 in Verbindung mit einem Automatikgetriebe verfügbar. Diese 115 kW/155 PS starke Antriebsvariante ist ab dem Ausstattungsniveau Expression (28.590,00 Euro) erhältlich.

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Der Vollhybrid kombiniert einen 79 kW/107 PS starken Vierzylinder-Benzinmotor, zwei Elektromotoren (einen 37 kW/50-PS-Motor und einen Hochspannungs-Starter/Generator), eine 1,4-kWh-Batterie und ein automatisches Elektrogetriebe, das über vier Gänge für den Verbrennungsmotor und über zwei weitere für die Elektromotoren verfügt. Dank der Kombination aus regenerativem Bremsen, der hohen Energierückgewinnungskapazität der Batterie und der Effizienz des Automatikgetriebes kann der Bigster laut Dacia in der Stadt bis zu 80 Prozent der Zeit im reinen Elektromodus fahren. Auch der Fahrzeugstart erfolgt immer im Elektromodus.

Der TCe 130 4×4, der ebenfalls ab dem Niveau Expression zur Wahl steht, rundet das Portfolio ab. Mit Allradantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe sowie einem 48-Volt-Mildhybridsystem soll er auch abseits befestigter Straßen ein sicheres Vorankommen erlauben.

Für den neuen Dacia Bigster sowie die gesamte Modellpalette bietet Dacia ab sofort eine Anschlussgarantie, die sich jährlich verlängern lässt. Damit kann die Neuwagengarantie künftig auf bis zu sieben Jahre oder 150.000 Kilometer erweitert werden. Voraussetzung ist die Durchführung einer Wartung bei einem autorisierten Dacia-Vertragspartner.

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Via: Dacia
Tags: Dacia Bigster, PreiseUnternehmen: Dacia
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. BEV meint

    09.01.2025 um 16:06

    „automatisches Elektrogetriebe, das über vier Gänge für den Verbrennungsmotor und über zwei weitere für die Elektromotoren verfügt.“

    irgendwie klingt das ziemlich komplex … aber wenn der Antriebsstrang solide ist, durchaus interessant

    • Dagobert meint

      09.01.2025 um 18:41

      Ich kenne das Konzept so, dass der Elektromotor z.B. an den Gängen 1 und 3 eines DSG sitzt, und dann bei dem Gängen 2 und 4 keine Kraft beisteuern kann. Das macht man häufig so wenn der Elektromotor im Getriebe sitz (Getriebeintegrierter Elektromotor) und nicht davor. Evtl. ist das hier nur etwas unglücklich formuliert. Wobei ich zugeben muss das Konzept in diesem speziellen Fall nicht zu kennen. Vorteil ist, dass der Elektromotor dann auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht mit zu hoher Drehzahl läuft und daher nicht nur beim Anfahren sinnvoll unterstützen kann.

    • Stefan meint

      09.01.2025 um 19:25

      Das gleiche Getriebe-Konzept wie bei einigen Renault-Hybriden (Clio, Espace usw)
      Zu den Renault-Hybriden gibt es schon verschiedene Artikel und Videos.

  2. Future meint

    09.01.2025 um 14:21

    Wird denn bei der Namensfindung überhaupt kein Geld mehr investiert?
    Welche Agentur hat das verzapft? Das ist bei Dacia auch nicht besser als bei den Chinesen. Hoffentlich kleben die das Namensschild nicht auch noch hinten drauf.

    • ID.alist meint

      09.01.2025 um 14:48

      Na Future,
      Du stehst eher auf das per-pubertäre S E X Y oder?

  3. Yoshi meint

    09.01.2025 um 14:07

    Den mit den üblichen 20% Rabatt und 7 Jahren Garantie – könnte mein nächster werden.

    • M. meint

      09.01.2025 um 14:56

      Wo gibt es auf Dacia 20%?

    • Thorsten 0711 meint

      09.01.2025 um 17:43

      Bei Dacia gibt’s ziemlich genau 0% Rabatt. Maximal Angebote wie zB gratis Winterkompletträder.

    • Yoshi meint

      09.01.2025 um 18:10

      Da habt Ihr wohl Recht, war mir gar nicht so bewusst. Für den Preis dann zu teuer, dann eher den mg zs als hybrid für 23k Liste.

  4. Dagobert meint

    09.01.2025 um 12:57

    20x so viel Akku wäre ein PHEV oder ein REEV. Der Prius, Urvater des Vollhybrid, hat in der Regel 1,3 kWH (Prius II – Prius IV).

    Das ist also eine völlig übliche Batteriekapazität einen Vollhybriden und entspricht dem Stand der Technik.

    • Thomas meint

      09.01.2025 um 17:07

      Da bin ich irgendwie durcheinander gekommen. Mit Mild, Voll und PlugIn Hybrid. Sorry

  5. Thomas meint

    09.01.2025 um 12:43

    Ein Vollhybrid mit 1,4kWh Akku? Ein Fehler oder eine Mogelpackung. Unter einem Vollhybrid stelle ich mir etwas Anderes vor. So ungefähr 20x so viel Akku

    • eBikerin meint

      09.01.2025 um 12:58

      Dann verstehst du nicht was ein Vollhybrid ist. Mit 20x mehr Akku wäre es ein Plug-in Hybrid.

      • M. meint

        09.01.2025 um 15:15

        Korrigiere: MÜSSTE ein PHEV sein, da man so einen Akku nicht über Rekuperation laden kann.

        Thomas, die Definition eines „Vollhybriden“ ist halt, dass er die kinetische Energie von Bremsvorgängen und Bergabfahrten als Beschleunigungsunterstützung nutzt und damit den Verbrenner entlastet. Außerdem ist segeln über kurze Strecken möglich. Ein rein elektrischer Betrieb ist nicht vorgesehen (und, wie du selbst bemerkt hast, auch gar nicht möglich) – außer segeln, wie gesagt.
        Der eigentliche Unterschied zum Mildhybrid ist die etwas größere Batterie, damit das Ding zumindest kurze Strecken segeln kann. Der Mildhybrid kann nur „Anfahren“ und Boosten.

      • BEV meint

        09.01.2025 um 16:06

        ein Plug-In wird nicht über die Batteriegröße sondern über das verbaute Ladegerät für die Steckdose definiert … aber das macht natürlich nur bei größerer Batterie sinn

      • Thomas meint

        09.01.2025 um 17:08

        War mein Fehler. Sorry.

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