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VW teasert nochmals 20.000-Euro-Elektroauto kurz vor der Enthüllung

03.03.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 28 Kommentare

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Bilder: LinkedIn | Stefan Voswinkel

Kurz vor der Vorstellung eines konkreten Ausblicks auf seinen kommenden, nach aktuellem Stand ID.1 heißenden Elektro-Kleinwagen hat VW weitere Teaser veröffentlicht. Nachdem bisher Skizzen und eine Visualisierung der Front veröffentlicht wurden, gibt es jetzt weitere Visualisierungen, die teilweise das Heck, eine Felge und den Bereich vor dem rechten Rückspiegel zeigen.

„Mach dich bereit für die ID. EVERY1! Während die meisten Details noch geheim sind, können wir eines versprechen: Es wird das erschwinglichste Elektroauto von Volkswagen sein, mit einem Preis von rund 20.000 €. 💛
Wie Sie sehen, hat sich das Warten definitiv gelohnt… Was meinen Sie dazu?“, so der Chef der Produktkommunikation von VW Stefan Voswinkel zu den neuen Teasern auf dem Online-Karrierenetzwerk LinkedIn.

Zu den zuvor veröffentlichten Skizzen, die eine stilisierte Vorschau auf den ID. EVERY1 geben, hieß es: „Kühnes Selbstbewusstsein trifft auf zeitlose Schlichtheit! Mit seinem kompakten und dennoch geräumigen Design verbindet unser neues Einstiegs-Elektroauto mühelos Funktionalität und Stil.“ Und weiter: „Von der charismatischen Front bis zum lächelnden Heck ist jedes Detail darauf ausgerichtet, eine freudige Verbindung zu schaffen.“

Am 5. März will VW das Showcar komplett zeigen. Zur Technik gibt es noch keine Angaben. Die Weltpremiere der Serienversion soll erst 2027 stattfinden. „Ein erschwinglicher, hochwertiger, profitabler E-Volkswagen aus Europa für Europa: Das ist die Champions League des Automobilbaus“, sagte Markenchef Thomas Schäfer im Februar.

Preisgünstige Einstiegsmobilität im E-Zeitalter sei eine der zentralen Säulen im Zukunftsplan der Marke, betonten die Wolfsburger. Zusammen mit der Serienversion des ID. 2all sei das Modell Teil der neuen elektrischen Kleinwagen-Familie, die unter dem Dach der Markengruppe „Core“ im Konzern entwickelt wird. Die Modellfamilie umfasse kompakte, vollelektrische Fahrzeuge auf Basis der neuen Evolutionsstufe des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB).

Ob der ID. EVERY1 in der Serie tatsächlich ID.1 heißen wird, bleibt abzuwarten. VW hat erklärt, seine etablierten Modellnamen künftig auch bei den Baureihen der Elektroauto-Familie ID. nutzen zu wollen. Es wird spekuliert, dass der ID. EVERY1 als ID. up starten und der ID.2all als ID. Polo auf den Markt kommen könnte. Über beiden angesiedelt könnte es später dann noch den ID. Golf geben.

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Via: LinkedIn
Tags: VW ID.1Unternehmen: VW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elvenpath meint

    04.03.2025 um 15:32

    VW hat eine Menge Kritik für seine IDs einstecken müssen. Aber man muss wirklich sagen, dass sie sich bemühen und schon viele Dinge besser machen.

    • Aztasu meint

      04.03.2025 um 17:40

      Richtig, mit ID.2 und dem Skoda Epiq wird man die besten elektrischen Kleinwagen auf dem Markt anbieten und das zwar nicht zu günstigen aber absolut fairen Preisen. Außerdem hat man mit dem ID.3 und dem Skoda Elroq gute Kompaktfahrzeuge im Angebot. Eigentlich müsste die gesamte E-Mobilität-Community hinter dem Volkswagen Konzern stehen.

  2. Mary Schmitt meint

    03.03.2025 um 15:28

    Es war doch nur bei Linkedin. Aber, stimmt schon, ist aber in der Tat nicht jedes Mal eine Meldung wert.

  3. Powermax67 meint

    03.03.2025 um 10:50

    @banquo gerade die langlebigen sparsamen Diesel sind gefragt wie nie.
    Und da es überhaupt keine Einschränkungen gibt und LKWs + die Bahm noch Jahrzehnte mit Diesel fahren ist das ein gefragter Antrieb.
    DieDie bisherigen Eautos mit alter Akkuchemie und den schlechten Autobahnteichweiten will keiner zu den extremen Preisen haben deshalb gibt es dort ein riesen Problem. Ausnahme ist der geschenkte zweitwagen als Firmenwagen.

    • Mäx meint

      03.03.2025 um 15:05

      Du hast Recht.

    • Fred Feuerstein meint

      03.03.2025 um 18:52

      Ja, Mai.ik, natürlich…

    • Tommi meint

      04.03.2025 um 08:51

      „Die bisherigen E-Autos will keiner haben“? Komisch, dass trotzdem welche verkauft werden und immer mehr auf den Straßen zu sehen sind. Die armen Leute, die wohl dann offensichtlich gezwungen werden, sie zu kaufen.

    • Elvenpath meint

      04.03.2025 um 15:29

      Ein Diesel ist nicht sparsam. Ein E-Auto ist sparsam, weil es umgerechnet 1-2 Liter Diesel auf 100 km verbraucht.

  4. Thomas Werner meint

    03.03.2025 um 10:29

    Nicht so viel teasern, einfach mal machen.
    Die Marketing-Abteilung weckt wieder jede Menge Hoffnungen die dann von der BWL-Abteilung nicht erfüllt werden und wieder alle enttäuscht sind.

  5. Powermax meint

    03.03.2025 um 10:15

    Da weder der Markenname Polo noch Golf genutzt wird und es bei der schlechten MEB Plattform bleibt werden planmäßig nicht viele Eautos gebaut.
    Erst mit den Golf 9 auf der SSP Plattform mit herstellung in Wolfsburg beginnt die Volumenproduktion. Der Polo kommt 2 Jahre später. Das alles startet erst ab 2030.

    • Mäx meint

      03.03.2025 um 15:05

      Du hast Recht.

    • Realist meint

      03.03.2025 um 15:25

      Warum sollte man einen Kleinstwagen Golf oder Polo nennen?

  6. E.Korsar meint

    03.03.2025 um 09:49

    „[…] Wie Sie sehen, hat sich das Warten definitiv gelohnt… Was meinen Sie dazu?“
    Nein.
    Ich kaufe nur existierende Produkte. Wenn VW jetzt nichts hat, was meinen Anforderungen entspricht, kaufe ich halt was anderes.

  7. Futureman meint

    03.03.2025 um 09:45

    Premiere erst 2027, das bedeutet kaufbar wohl erst ab 2028. Bis dahin hat BYD beim beibehalten des aktuellen Wachstums VW bei den weltweiten Zulassungszahlen überholt. Wie schaffen es die Chinesen nur, alle paar Monate neue Modelle auf den Markt zu bringen und der Traditionskonzern braucht dafür Jahre?

    • Knox meint

      03.03.2025 um 09:51

      Ein Grund sind die geringen regulatorischen Anforderungen an Sicherheit, Tests und Dokumentation im Entwicklungsprozess von Personenkraftwagen in China.

    • hu.ms meint

      03.03.2025 um 10:23

      Das auto ist für den europäischen markt vorgesehen.
      Die chinesen (BYDF) werden durch zölle abgeschottet. Denn dort sind die löhne viel niedriger. Oder möchtest du hier in D für chinesische bezahlung arbeiten ?

      • E.Korsar meint

        03.03.2025 um 10:42

        Ende 2025 soll die europäische Produktion bei BYD starten. Da gibt es dann keine Strafzölle.
        Dann werden wir sehen, ob die Preise konkurrenzfähig werden.

        • Merlin meint

          03.03.2025 um 12:00

          Und es wird definitiv kein Fahrzeug vergleichbar mit ID.1 sein!

  8. Thomas Claus meint

    03.03.2025 um 09:40

    Sehr viel erwarten sollte man bei den technischen Daten für den Preis eh nicht. Ich würde beim Akku aber zumindest auf eine 3 vorne dran hoffen, also ab 30 kWh netto aufwärts. Außerdem wäre es schön, wenn man von 10 bis 80% nicht viel länger als 30 Minuten zum aufladen braucht.

    • CJuser meint

      03.03.2025 um 10:29

      Ich würde auch mit ungefähr der Akkukapazität des letzten e-Up! rechnen. Der lag bei knapp 35 kWh. Dafür ist der Verbrauch und die Ladegeschwindigkeit beim ID.Up aber wohl deutlich besser.

    • hu.ms meint

      03.03.2025 um 11:48

      ID.3 pure hat 8 akku-packs mit 54kwh netto.
      Ich gehe von 6 packs für den kleinen aus.
      Wobeo MEBsmall wg. der geringeren fahrzeugbreite auch packs mit anderen massen und damit kapazitäten bekommen kann.

      • CJuser meint

        03.03.2025 um 12:10

        Ich rechne auch mit andere Modulkapazitäten/-abmessungen beim MEB Entry. Statt aktuell maximal 12 Modulen beim ID.3, werden es zukünftig wohl maximal 10 Module werden, welche aber „nur“ den Raum bzw. eine Akkukapazität vergleichbar mit aktuell 8 Module haben werden.
        – Der ID.3 hat aktuell einen Radstand von 2.765mm und die Studie ID.2all hatte 2.600mm –
        Ich rechne deswegen damit, dass der ID.Polo und ID.Up beide maximal 10 Module fasst. Der ID.Up aber ausschließlich die günstigeren LFP-Zellen bekommt.

      • Aztasu meint

        03.03.2025 um 12:18

        Das wird doch eh noch wegen MEB+ angepasst, außerdem sind es 52kWh netto.
        Der ID.2 bekommt wohl 56kWh, die Crossover-SUV Varianten ID.2X und Skoda Epiq vielleicht auch noch 58kWh, wobei ich persönlich auch von 56kWh ausgehe, aber die 58kWh hört man ja ab und zu
        Könnte mir vorstellen das der ID.3 auf die 56kWh angehoben wird, denn die aktuell 388km WLTP sind in einem €30k Kompaktwagen in 2026 dann vielleicht doch etwas wenig, der 59kWh Akku könnte entfallen. Mal sehen.
        Ein ID.1 dürfte maximal die 38,x kWh der ID.2 Einstiegsversion als maximale Akkugröße bekommen und minimal 30,x kWh, irgendwo dazwischen wird sich das wohl bewegen. Also zwischen 300km und 375km WLTP. Realistisch ist man bei maximal bei 350km WLTP, was 35,x kWh entsprechen könnten

      • andi_nün meint

        03.03.2025 um 12:55

        Ich gehe davon aus, dass es für dieses Auto das völlig veraltete Akkupackdesgin nicht geben wird. Schwer, teuer, ineffizient.

        • Aztasu meint

          03.03.2025 um 15:00

          Genau, da wird sich was ändern

  9. hu.ms meint

    03.03.2025 um 09:26

    Ist garnicht wert, hier zu schreiben.
    In 2 tagen sieht man das ganze auto und hoffentlich auch technische daten.

  10. ID.alist meint

    03.03.2025 um 09:05

    „Es wird spekuliert, dass der ID. EVERY1 als ID. up starten und der ID.2all als ID. Polo auf den Markt kommen könnte. Über beiden angesiedelt könnte es dann später dann noch den ID. Golf geben.“

    Die ID. Marke ist ziemlich verbrannt, ob die Autos ab den ID.2all weiterhin ID. heißen werden wenn keine Zahl beim Namen benutzt wird.

    • banquo meint

      03.03.2025 um 09:32

      Haha, wenn Namen unter Volkswagen „verbrannt“ sind, dann die alten Diesel, Benziner unter den Namen Polo, Golf, Passat.

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