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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Marke VW bringt vier elektrische Kleinwagen bis 2027

08.09.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 36 Kommentare

VW-ID.-Polo-GTI-ID.-Cross-Concept-ID.-Polo

Bild: VW

VW gibt im Rahmen der Messe IAA Mobility in München mit dem ID. Cross Concept einen seriennahen Ausblick auf ein elektrisches Kompakt-SUV. Das Elektroauto debütiert nach dem ID.2 all, dem ID. GTI Concept (basiert auf dem ID. 2all) und dem ID. Every1 als vierte elektrische Kleinwagen-Studie.

Die Serienversionen dieser neuen VW-Modelle sollen ab 2026 auf den Markt kommen. In der ersten Hälfte 2026 soll die Weltpremiere des neuen ID. Polo – die Serienversion des ID. 2all – stattfinden. Kurz danach will VW den ID. Polo GTI präsentieren. Noch leicht getarnt sind beide Modelle auf der IAA zu sehen. „Zwei legendäre VW-Bezeichnungen – Polo und GTI – werden damit in die Welt der E-Mobilität übertragen“, so der Hersteller. Im Sommer 2026 soll dann die Weltpremiere des finalen ID. Cross folgen.

Mit einem Einstiegspreis um 25.000 Euro soll diese VW-Modellfamilie die E-Mobilität ab 2026 erschwinglicher machen. Die Serienversion des ID. Every1, der in München noch als Studie gezeigt wird, werde ein Highlight des Jahres 2027 sein, verspricht der Autobauer. Mit diesem, möglicherweise ID. up! heißenden Elektroauto soll der Einstiegspreis der VW-Stromer auf 20.000 Euro sinken.

Die neuen ID.-Modelle gehören zu einer markenübergreifenden Produktoffensive der Brand Group Core des deutschen Autokonzerns, zu der Seat und Cupra, Škoda, VW sowie VW Nutzfahrzeuge gehören. In deren Rahmen bringen die Konzernmarken Modelle im Einstiegssegment der E-Mobilität auf den Markt. „Die Brand Group Core nutzt dabei gezielt Synergie- und Skaleneffekte, um in Europa technisch und preislich besonders attraktive Elektroautos anzubieten zu können“, heißt es.

Mit den neuen Modellen verabschiedet sich die Kernmarke VW von den bisherigen Nummern in den Modellnamen ihrer E-Autos. Statt ID.3, ID.4 oder ID.5 sollen sie künftig wieder wie bisher die Verbrenner heißen, beginnend mit ID. Polo und ID. Cross als Batterie-Version des Verbrenners T-Cross. Damit hätten die Autos „endlich wieder richtige Namen“, sagte Markenchef Schäfer.

„Die Volkswagen Group liefert. Auf der IAA Mobility zeigen wir begeisternde Produkte und bieten beste automobile Technologien. Vom erschwinglichen vollelektrischen Kleinwagen bis zum Luxussportwagen mit modernstem Performance-Hybrid-Antrieb“, so Konzernchef Oliver Blume. „Unsere starken Marken setzen in allen Segmenten Highlights auf den relevanten Technologiefeldern: Batterie, Laden, KI, autonomes Fahren, Software und Plattformen. Für unsere Kunden entfalten wir unsere volle Innovationskraft und erhöhen das Tempo auf dem Weg zum globalen Technologietreiber der Automobilindustrie. Mit klarem Fokus auf die E-Mobilität.“

Der Anspruch der Volkswagen Group sei es, „die besten Automobiltechnologien für alle zugänglich zu machen“. Mit einem breit aufgestellten Portfolio über alle Fahrzeugsegmente hinweg, von Motorrädern über erschwingliche vollelektrische Kleinwagen sowie Bestsellern im Volumen-, Premium- und Luxus-Bereich bis hin zu leichten und schweren Nutzfahrzeugen, könne der Konzern wie kein anderer Hersteller moderne Technologien intelligent skalieren und dadurch für mehr Kunden erreichbar machen.

Auch die Volkswagen-Marken Škoda und Cupra geben bei der IAA mit dem Epiq Showcar und dem Raval Ausblicke auf ihr zukünftigen Einsteiger-Elektroautos:

Volkswagen Group introduces four new small, affordable EVs: VW ID. Polo, Cupra Raval, Skoda Epiq and VW ID. Cross pic.twitter.com/rXLin03A3Z

— Steve Fowler (@SteveFowler) September 7, 2025

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Via: VW & Zeit.de
Tags: VW ID. Cross, VW ID. CROSS Concept, VW ID. Polo (früher ID. 2all), VW ID.1, VW ID.2Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Skodafahrer meint

    10.09.2025 um 13:31

    Die Automodelle sind seit den 70er Jahren viel größer und somit auch teurer geworden.
    Heute ist ein Polo größer als früher der Golf und der auf der IAA vorgestellte BMW i3x neue Klasse ist kaum kleiner als ein 7er der 1. Generation.
    Daher reicht ein Kleinwagen heute für viele Fälle aus..

    Antworten
  2. CJuser meint

    08.09.2025 um 18:58

    Nach offiziellen bisherigen Infos, soll der ID. Polo drei Leistungsstufen bekommen soll. Und da ist der ID. Polo GTI noch nicht mitgezählt. Ich stelle mir dabei die Frage, wie fein soll die Modellvielfalt gestaffelt werden, wenn der GTI „nur“ bei 166 kW/226 PS liegen soll.

    Antworten
  3. Michael meint

    08.09.2025 um 16:53

    Polo und polo gti werden als 2 Modelle gezählt..?? … Na ja… Macht man eigentlich nur um sich das schön zu rechnen..

    Antworten
  4. Jeff Healey meint

    08.09.2025 um 13:32

    Laut der Aussagen einiger Leute hier in den vergangenen Monaten ist das Segment der Kleinwagen völlig irrelevant.
    Der VW-Konzern hat Euch nicht gehört.

    Antworten
    • EVrules meint

      08.09.2025 um 15:02

      Danke! … und ich würde hinzufügen, mit tauglichen B- und A-Segment BEV, die wieder leistbar/er werden, wird auch neuer Schwung in die Zulassungen kommen.

      Antworten
      • IDFan meint

        08.09.2025 um 19:17

        Naja, das B-Segment ist ja recht erwachsen geworden mit den SUV und das brachte die unten erwähnten Zahlen. Dadurch wird viel gehen. A-Segment ist schwieriger, da rechnet VW mit deutlich weniger Nachfrage. Der ID.1 kommt ja nur als VW und Zielauflage sind nur 100k. Die 100 wird man aber los, denke ich, denn das Fahrzeug ist deutlich erwachsener als die Konkurrenz in der Preisklasse.

        Antworten
  5. Mary Schmitt meint

    08.09.2025 um 09:40

    Gnade Gott der Konkurrenz! Was setzt Toyota dem entgegen? Nichts. Was setzt Stellantis dem entgegen? Nichts! Was setzt Hyundai dem entgegen? Eckige Fahrzeuge für 40k. Was machen die Chinesen? Den europäischen Markt verstörend finden. Was machen die anderen Japaner? Nichts. Wo ist Tesla? Fährt mit Lichtgeschwindigkeit in den Abgrund.

    Antworten
    • ID.alist meint

      08.09.2025 um 09:45

      So rosig ist es nicht.
      Aber wenn die Preise stimmen, dann könnte die Volkswagen Gruppe damit viel Erfolg haben in Europa.

      Antworten
    • libertador meint

      08.09.2025 um 09:49

      Von Hyundai/Kia sollen dem Vernehmen nach auch nächstes Jahr Fahrzeuge in dem Segment starten. Von Renault gibt es schon den R5 und R4, die ähnlich positioniert sind.

      Nichts bei der Konkurrenz sehe ich nicht, aber VW könnte sich damit schon gut positionieren.

      Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      08.09.2025 um 10:10

      Stimmt, der Massenabsatz findet über Kleinwagen statt…Moment, das stimmt ja gar nicht…Aber was man positiv benennen muss: Die Preise gehen runter und so wird die Emobilität mehr Kunden zugänglich gemacht.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        08.09.2025 um 10:38

        Doch, das Segment ist groß. Es wird kleiner dargestellt, weil die SUV-Varianten nicht dazu gezählt werden. Insofern ist so eine Statistik unerheblich. ID.Cross und Skoda Elroq mögen zählen als was sie wollen, werden in der Top 10 der BEV auftauchen.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        08.09.2025 um 10:56

        Du redest wahrscheinlich wieder nur vom deutschen Markt. Weltweit ist der Absatz von Kleinwagen kein Volumenmarkt, das war schon immer so.

        Antworten
        • ID.alist meint

          08.09.2025 um 11:18

          Nein, gesprochen wird vom Europäischen Markt, wo dieser Segment wichtig ist.
          Laut JATO (finde keine 2024 Daten von ACEA) ist das B-Segment schon sehr wichtig. Es steht an 2. Stelle mit 34,6% Marktanteil. An erster Stelle ist das C-Segment mit 36,6% Marktanteil.

          Die 34,6% Marktanteil vom B-Segment, teilt sich in 19,1% B-SUV und 15,5% B-Car unter.

          Wenn die Autos nicht Weltweit angeboten werden sollen, braucht man keine Weltweite Marktbetrachtung durchführen, egal ob dieses deine Aussage unterstützen würde.

        • Mary Schmitt meint

          08.09.2025 um 11:30

          Korrekt. Es ist ein bedeutendes Segment. Es ist von der Elektromobilität noch nicht vollständig erschlossen worden, das ist eher der Punkt. Entwicklungen von Technik laufen immer top down. Jetzt aber geht es los.

        • Fred Feuerstein meint

          08.09.2025 um 11:43

          Aber was man positiv benennen muss: Die Preise gehen runter und so wird die Emobilität mehr Kunden zugänglich gemacht.
          Bei der Aussage bleibe ich.

        • hu.ms meint

          08.09.2025 um 16:43

          Die marktanteile des B- und C-segments in europa verwundern im ersten moment, das das nicht dem strassenbild in D entspricht. In den südlichen ländern europas werden aber viele neuwagen für max. 20-25K gekauft, da dort die kaufkraft geringer ist und das ergibt die europazahlen.

    • Kirky meint

      08.09.2025 um 10:16

      Toyota verkauft halt weiter Verbrenner und bleibt damit Nr. 1. VW hat das Motoren bauen verlernt und macht jetzt halt in elektro. So ist für jeden Kunden was dabei.

      Antworten
      • ZastaCrocket meint

        08.09.2025 um 10:30

        Du bist im falschen Forum!

        Antworten
        • Kirky meint

          08.09.2025 um 12:54

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • E.Korsar meint

      08.09.2025 um 10:30

      Was setzt Stellantis dem entgegen?
      Zum Beispiel e-Corsa und e-208 mit locker 30% Rabatt. (Gibt es schon seit 2020 zu kaufen.)
      Leapmotor T03 für um die 18000€ in Vollausstattung. Direkt zum mitnehmen.

      Tatsächlich existierende Fahrzeuge. Keine Ankündigungen.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        08.09.2025 um 10:34

        Aber sind die in den Top 10 der Zulassungen? Nein! Werden wir von den VW Neuheiten Fahrzeuge in den Top 10 sehen? Ganz sicher, ja. Das ist der Punkt.

        Antworten
        • E.Korsar meint

          08.09.2025 um 11:00

          Bei Kindern die Autoquartett spielen vielleicht. Wir Erwachsenen kaufen Autos, die existieren, um sie zu fahren. Ob mein Auto in irgendeiner Top 10 ist, ist völlig irrelevant.

      • Kirky meint

        08.09.2025 um 10:34

        Leapmotor😂 ein billigst gefertigter Kleinstwagen mit 200 km Reichweite für 18.000😂 Guck mal in die Zulassungszahlen, der verkauft sich ja wie geschnitten Brot :)

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          08.09.2025 um 10:44

          Hey, ich habe in Stuttgart schon einen auf der Heilbronner Straße gesehen 😅👍

          Der ist so mini, ich dachte spontan an ein Spielzeugauto 🤭

        • E.Korsar meint

          08.09.2025 um 11:20

          „Guck mal in die Zulassungszahlen, der verkauft sich ja wie geschnitten Brot :)“

          August 2025: 606 Stk. Erstanmeldungen laut KBA. Damit war es das meistverkaufte, chinesische BEV im August 2025 – laut Stellantis. [Rüsselsheim, 3.September 2025]

          Hochmut, Fall und so…

        • Tinto meint

          08.09.2025 um 12:35

          Der Leapmotor T03 ist kein Kleinwagen, sondern ein Kleinstwagen. Habe auch schon einen gesehen, ganz süß, aber ein richtiges Auto ist das nicht. Für die Stadt aber ok.

      • Thomas Claus meint

        08.09.2025 um 10:55

        Dazu gibt es von citroen den ec3 für 25k schon jetzt und das mit 44 kWh Akku.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          08.09.2025 um 11:32

          Hast du schon mal einen auf der Straße gesehen? Es gibt ihn fast nicht. Stellantis kann nicht liefern.

        • Tt07 meint

          08.09.2025 um 11:44

          Marie, ja mehr als du denkst hier in DE und im Ausland sowieso. Frag deine Eltern mal, ob sie dich mal aus deinem Souterrain-Kinderzimmer rauslassen…du wirst staunen.

      • hu.ms meint

        08.09.2025 um 16:45

        Aber warum werden von von den stellantis B-segment-BEV sowenig gekauft ?
        Im kleinwagensegment zu wenig BEV-nachfrage oder überholte technik ?

        Antworten
    • Andi EE meint

      08.09.2025 um 10:37

      Was ist das wenn nicht Clickbait … wie kann man so einen lächerlichen Rundumschlag als Moderator immer durchwinken? Es sei denn man ist nicht selber da angestellt und geniesst Narrenfreiheit.

      Da gibt es doch noch ein kleines Detail, … keines dieser Fahrzeuge kann man bestellen, geschweige denn kaufen. Und alle anderen haben schon verloren. 🥳🥳🥳 Wenn das nicht Parallelwelt eines komplett verwirrten David, Mary und wie die Clowns alle heißen, die hier wegen der Auflage aufschlagen dürfen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        08.09.2025 um 16:49

        Nun Andi, hier kann jeder seine meinung schreiben. Wenn Elon, seine milliardärsfreunde und die blauen politisch was zu sagen hätten, hätte wir hier schon US-verhältnisse: Wer als staatsdiener sich kritisch zum trumpler äussert wird entlassen.

        Antworten
    • Deine Mudder meint

      08.09.2025 um 11:09

      An Kleinwagen war noch nie viel verdient, siehe Opel, Ford, Renault. Toyota und andere Hersteller werden nicht traurig sein, wenn andere diesen Markt bedienen, bleibt auch immer die Frage wie rentabel elektrische Kleinwagen sind, wenn an Verbrennern schon nicht viel verdient war, die 15k eines gut ausgestatteten neuen Sandero wird man auch nicht schlagen. Es bleiben Zweitwagen für besser Situierte.

      Antworten
      • hu.ms meint

        08.09.2025 um 16:54

        Der schluss von sich auf die mehrheit trifft meinst nicht zu.
        Auch bei kleinwagen gibts eine „image-abstufung“.
        Sonst würden doch keine minis oder Polo/fiesta/corsa/208 mit 180 PS und mehr gebaut und verkauft werden.

        Antworten
        • Deine Mudder meint

          08.09.2025 um 18:40

          Mini und Fiat 500 sind Lifestyle Autos und keine klassischen Kleinwagen, den Fiesta gibt es nicht mehr und Corsa Sportmodelle gibt es auch keine mehr. Ein Polo GTI kostet so viel wie ein großer (35k), damit ist natürlich Geld verdient.

          Fakt ist, den klassischen Kleinwagenhersteller geht es wirtschaftlich schlecht oder existieren faktisch nicht mehr, ich denke da an Renault, Ford-Europa oder Opel das in Stellantis aufgegangen ist, Stellantis ist auch tief in der Krise, trotz den lukrativen US Marken.

    • Jörg2 meint

      08.09.2025 um 16:42

      Marie

      Du schreibst von D/EU, oder?

      Antworten

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